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WissenschaftspreisAusgezeichneter Nachwuchs – vorbildliche Kooperationen
Zur Verleihung des Wissenschaftspreises 2011 kamen auf Einladung des EHI und der GS1 Germany über 300 Spitzenkräfte aus Handel, Industrie und Wissenschaft nach Düsseldorf. In der Kategorie Dissertation wurde Dr. Salome Nies von der Goethe Universität Frankfurt für ihre Arbeit zum „Private Label Management“ ausgezeichnet. Christian Hoops von der Technischen Universität Dortmund konnte die Jury von seiner Masterarbeit zum Thema „Analyse Standort-bedingter Kundenbindung – Entwicklung eines Frühwarnsystems“ überzeugen. Als beste Bachelorarbeit wurde die Arbeit von Laura Steden von der Europäischen Fachhochschule in Brühl mit dem Thema „Personalrekrutierung durch die Analyse digitaler sozialer Netzwerke – ein Anwendungsbeispiel bei der REWE Group“ gekürt. Mit dem Preis der Kooperationen wurde die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn für die Forschungsarbeit „Kühlkettenoptimierung durch interaktive und interdisziplinäre Kooperationen aus Lehre, Industrie und Forschung“ unter Leitung von PD Dr. Judith Kreyenschmidt ausgezeichnet. Mit den Preisträgern feierten anschließend rund 300 Gäste ein tolles Fest.
WissenschaftspreisUm den Wissenstransfer zwischen der Wissenschaft und Praxis zu forcieren, wurde der Wissenschaftspreis erstmals 2008 und dann in Folge jährlich ausgelobt. Der Wissenschaftspreis ist mit 40.000 Euro dotiert. EHI und GS1 Germany stiften jeweils 20.000 Euro Preisgelder, um den akademischen Nachwuchs und etablierte Lehrstühle zu ermutigen, praxisrelevante Themen für die Handelsbranche wissenschaftlich zu untersuchen und insbesondere das Thema Kooperationen zwischen Hochschulen, Handel und Industrie zu fördern. Zudem soll der Transfer der wissenschaftlich erarbeiteten Erkenntnisse von den Hochschulen in die Praxis ermöglicht und praxiserprobte Methoden in die Lehre integriert werden.
Beste Bachelorarbeit: 5.000 Euro Beste Masterarbeit: 5.000 Euro Beste Dissertation: 10.000 Euro Beste Kooperation: 20.000 Euro
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