Möbelbranche

CSA-Konzept für die große Variantenvielfalt

Größte Herausforderung bei der Umsetzung von EDI in der Möbelbranche ist die hohe Variantenvielfalt, bei der die normale GTIN-Artikelnummerierung nicht immer durchgängig anwendbar ist.

Hierfür wurde auf globaler Ebene mit Vertretern der Möbelbranche das CSA-Konzept entwickelt. Auf Basis dieses Konzeptes entstand die Anwendungsempfehlung "Das CSA-Konzept für die Möbelbranche", das die Anforderungen an variantenreiche Artikel und an Standardartikel in dieser Branche abdeckt. Auf der beiliegenden CD-ROM sind die zugehörigen EANCOM®-Schnittstellenbeschreibungen für die Nachrichten PRICAT, ORDERS, ORDRSP und INVOIC enthalten.

Um zusätzliche Rationalisierungspotenziale zu erschließen, sollen in einem nächsten Schritt weitere Prozesse der Möbelbranche dokumentiert und analysiert werden.

Dokumentationen:

Das CSA-Konzept – GS1-Standards für variantenreiche Artikel (Info-Broschüre, freies Download)
Diese Broschüre gibt einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten des CSA-Konzepts in verschiedenen Branchen und zeigt neben dem Aufbau der CSA-Logik wie Artikelstammdaten für Variantenartikel effektiv ausgetauscht werden können.

GS1-Standards in der Möbelbranche: Das CSA-Konzept und EANCOM 2002 für variantenreiche Artikel (im Online-Shop)
Die Dokumentation enthält eine ausführliche Beschreibung des CSA-Ansatzes (CSA = Customer Specific Articles) und seiner Umsetzung,

 

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