10 Schritte zu EDI

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Schritt 1: Was wollen Sie tun?

Schritt 2: Sind Sie sich einig?

Schritt 3: Wo erhalten Sie Unterstützung?

Schritt 4: Welcher Kommunikationsstandard passt auf Ihre Bedürfnisse?

Schritt 5: Sind Sie schon Teilnehmer am GS1-System?

Schritt 6: Gibt es schon EDI-Anwendungsempfehlungen für Ihre Branche?

Schritt 7: Tauschen Sie Stammdaten mit Ihren Partnern aus!

Schritt 8: Sie benötigen noch eine EDI-Konverter-Software

Schritt 9: Setzen Sie einen EDI-Vertag auf

Schritt 10: Starten Sie mit einer Testphase



Schritt 1: Was wollen Sie tun?

Identifizieren Sie die Geschäftsprozesse, die durch EDI unterstützt werden sollen

  • Welche Daten sollen in diesen Prozessen ausgetauscht werden?
  • Welche Geschäftspartner sollen diese Daten senden oder erhalten?

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Schritt 2: Sind Sie sich einig?

Steht das Management hinter Ihnen? Erhalten Sie die Unterstützung, die Sie zur Durchführung eines erfolgreichen Projektes benötigen?

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Schritt 3: Wo erhalten Sie Unterstützung?

GS1 ist in allen Fragen zur Einführung von EDI Ihr kompetenter Ansprechpartner und hilft Ihnen bei der Planung und Realisierung der  einzelnen Projektschritte.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen zahlreiche Schulungsmöglichkeiten an:

  • Seminare, Webinare, Inhouseschulungen bei Ihnen vor Ort
  • Broschüren, CD-ROMs und DVDs

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Schritt 4: Welcher Kommunikationsstandard passt auf Ihre Bedürfnisse?

Der einfachste Weg, diese Frage zu beantworten, ist sich direkt an GS1 Germany zu wenden. Die Experten können Sie zu den GS1 Kommunikationsstandards EANCOM® und GS1 XML genauestens beraten.

  • EANCOM® ist der GS1-Standard für das klassische EDI
  • GS1 XML ergänzt EANCOM® und ist die Grundlage für die Abbildung moderner Geschäftsprozesse.

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Schritt 5: Sind Sie schon Teilnehmer am GS1-System?

Besitzen Sie schon eine Globale Lokationsnummer (GLN) und sind somit bei der GS1 registriert? Ohne eine GLN ist die Einführung von EDI auf Basis der GS1 Kommunikationsstandards nicht möglich.

Die GLN ist zudem notwendig, um weitere Idente zu bilden:

  • GTIN – Globale Artikelidentnummer zur Identifikation von Waren und Dienstleistungen
  • NVE (SSCC) – Nummer der Versandeinheit (Serial Shipping Container Code) zur Identifikation von Packstücken

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Schritt 6: Gibt es schon EDI-Anwendungsempfehlungen für Ihre Branche?

EDI-Anwendungsempfehlungen sind Teilmengen des allgemeinen Standards, die von Praxisexperten passgenau für die Bedürfnisse spezieller Branchen entwickelt wurden.

Sie enthalten die relevanten Nachrichteninhalte sowie wichtige Zusatzinfos zur Implementierung in der jeweiligen Branche.

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Schritt 7: Tauschen Sie Stammdaten mit Ihren Partnern aus!

Der Austausch von Artikel- und Partnerstammdaten ist der erste und wichtigste Schritt, damit diese Daten in den nachfolgenden (Bewegungs-)Nachrichten (Bestellung, Rechnung etc.) nicht mehr im Klartext wiederholt werden müssen.

Beispielsweise werden Partner nur anhand der GLN und Artikel nur mittels der GTIN identifiziert. Dies führt zu bedeutend schlankeren Nachrichten und zur Einsparung von Übertragungs- und Verarbeitungskosten.

Stammdaten können bilateral (1:1 Beziehung) oder multilateral über einen Artikelstammdatenpool (1:n Beziehung) auf Basis von GS1-Standards ausgetauscht werden.

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Schritt 8: Sie benötigen noch eine EDI-Konverter-Software

Um Daten aus Ihren internen Systemen in die GS1-Standardformate EANCOM® oder GS1 XML zu übersetzen, benötigen Sie eine (Konverter-)Software. Alternativ können Sie den Clearing-Service eines EDI-Dienstleisters in Anspruch nehmen. Auf unseren Internetseiten finden Sie eine Auswahl an geeigneten Dienstleistern. Insbesondere die GS1 Germany Solution Provider bieten Ihnen standardkonforme und praxiserprobte Lösungen.

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Schritt 9: Setzen Sie einen EDI-Vertrag auf

Mit Ihren Geschäftspartnern sollten Sie den EDI-Datenaustausch vertraglich regeln. In einer solchen Datenaustauschvereinbarung sind die Rechte und Pflichten beider Partner geregelt. Ein Muster erhalten Sie hier.

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Schritt 10: Starten Sie mit einer Testphase

Im Rahmen einer ersten Phase können Sie nun durchstarten und mit dem Testen Ihrer Nachrichten beginnen. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter vor dem Start des Echtbetriebs.

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