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GS1 Umsetzungsinitiative fordert mehr eBusiness
Milliardeneinsparungen sind durch die flächendeckende Einführung elektronischer Datenaustauschverfahren (EDI) möglich
Die GS1 Umsetzungsinitiative, der führende Unternehmen aus Handel und Konsumgüterindustrie angehören, fordert die Konsumgüterwirtschaft auf, ihre Geschäftsprozesse bis Ende 2010 verstärkt auf eBusiness umzustellen. Eine Bestandsaufnahme zeigt, dass in Deutschland bisher nur etwa 47 Prozent der Rechnungen elektronisch gestellt und 24 Prozent der Lieferungen elektronisch avisiert werden. Nach Hochrechnung von GS1 Germany könnten jedoch Einsparungen in Milliardenhöhe realisiert werden, wenn Bestellungen, Rechnungen. Lieferavise und der Stammdatenaustausch flächendeckend in einem Standard und nicht mehr auf Papier, sondern elektronisch übermittelt werden.
Um die eBusiness-Kompetenz aller Beteiligten in der Konsumgüterbranche systematisch zu stärken, hat GS1 Germany ein genau auf die Bedürfnisse der Anwender ausgerichtetes Service- und Schulungsangebot entwickelt. Es unterstützt sowohl Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit eBusiness haben und ihr Know-how ausbauen wollen als auch Unternehmen, die erst in die Umsetzung von eBusiness einsteigen möchten.
- Umsetzungsinitiative-Workshop: EDI-Basis
Themenauswahl: EDI Grundlagen, Standard EANCOM INVOIC und ORDERS, Web-EDI, Praxisberichte Der Workshop findet statt am 16.11.2010.
- Umsetzungsinitiative-Workshop: EDI-Rechnung
Themenauswahl: Die Grundlagen von EANCOM INVOIC, Praxisberichte aus Industrie und Handel Der Workshop findet statt am 17.11.2010.
- Umsetzungsinitiative-Workshop: EDI-Lieferavis
Themenauswahl: Grundlagen EANCOM DESADV, NVE und GS1-Transportetikett, Praxisberichte Der Workshop findet statt am 18.11.2010.
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