GS1 Umsetzungsinitiative fordert mehr eBusiness

Milliardeneinsparungen sind durch die flächendeckende Einführung elektronischer Datenaustauschverfahren (EDI) möglich

 
 

Die GS1 Umsetzungsinitiative, der führende Unternehmen aus  Handel und Konsumgüterindustrie angehören, fordert die Konsumgüterwirtschaft auf, ihre Geschäftsprozesse bis Ende 2011 verstärkt auf eBusiness umzustellen. Eine Bestandsaufnahme zeigt, dass in Deutschland bisher nur etwa 47 Prozent der Rechnungen elektronisch gestellt und 24 Prozent der Lieferungen elektronisch avisiert werden. Nach Hochrechnung  von GS1 Germany könnten jedoch Einsparungen in Milliardenhöhe realisiert werden, wenn Bestellungen, Rechnungen. Lieferavise und der Stammdatenaustausch flächendeckend in einem Standard und nicht mehr auf Papier, sondern elektronisch übermittelt werden.

Um die eBusiness-Kompetenz aller Beteiligten in der Konsumgüterbranche systematisch zu stärken, hat GS1 Germany ein genau auf die Bedürfnisse der Anwender ausgerichtetes Service- und Schulungsangebot entwickelt. Es unterstützt sowohl Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit eBusiness haben und ihr Know-how ausbauen wollen als auch Unternehmen, die erst in die Umsetzung von eBusiness einsteigen möchten.

  • Umsetzungsinitiative-Workshop: EDI-Basis
    Themenauswahl: EDI Grundlagen, Standard EANCOM INVOIC und ORDERS, Web-EDI, Praxisberichte
  • Umsetzungsinitiative-Workshop: EDI-Rechnung
    Themenauswahl: Die Grundlagen von EANCOM INVOIC, Praxisberichte aus Industrie und Handel
  • Umsetzungsinitiative-Workshop: EDI-Lieferavis
    Themenauswahl: Grundlagen EANCOM DESADV, NVE und GS1-Transportetikett, Praxisberichte
Infothek
Ansprechpartner Herr Guido Hammer
+49 221 94714-325
hammer@gs1-germany.d...
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