Programm Donnerstag, 10. November 2011 |
| 09:00 | Begrüßungskaffee/Besuch des Marktplatzes | |
| 09:15 | Einführung durch den Moderator Klaus Förderer, Senior-Projektmanager eBusiness, GS1 Germany GmbH |  |
| 09:25 | Forum elektronische Rechnung Deutschland – Ergebnisse und Lösungsschritte Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) ist die nationale Plattform von Verbänden, Ministerien und Unternehmen zur Förderung elektronischer Rechnungen in Deutschland. Das Forum soll geeignete Maßnahmen zum raschen und einfachen Einsatz elektronischer Rechnungen vorbereiten, koordinieren und umsetzen und ist als Projektgruppe bei der AWV (Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung) angesiedelt. FeRD ist auch die nationale Plattform, die Deutschland beim Multistakeholder-Forum für elektronische Rechnungen in der EU vertritt. Der Vortrag wird die Arbeitsergebnisse von FeRD zu Prozessen und Formaten sowie die Zusammenarbeit im Bereich eGovernment darstellen. Stefan Engel-Flechsig, Leiter Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) |  |
| 10:05 | Formate und Verfahren im elektronischen Rechnungsaustausch für jede Unternehmensgröße in der Automobilindustrie Viele potentielle Kunden und Lieferanten haben dem elektronischen Treiben in der Abrechnung nur zugesehen. Ausgelöst durch die Richtlinien der EU und das Engagement von BDI, VDA und anderen Verbänden gibt ein vorliegender UStG-Entwurf die Hoffnung, dass in diesem Jahr in Deutschland Klarheit geschaffen wird. Die Initiative des VDA mit Einführung von VDA 4938 und der XMl-Lösung für KMUs so wie das EU-Projekt autogrationEU mit einer Software zur automatischen Versendung und Speicherung der KMU-XML-Dateien kommen da zum passenden Zeitpunkt. Eindeutige „Alleskönnerformate“ sind der wichtigste Schlüssel zum Erfolg des elektronischen Datenaustauschs. Gemeinsames Handeln von Mitgliedern der Verbände wie VDA, BDI und GS1 Germany ist der zweite entscheidende Faktor, um die letzte Phase des elektronischen Finanzdatenaustauschs einzuleiten. | |
| | Aktivitäten von Volkswagen und der Automobilindustrie im Bereich elektronische Rechnung Berndt Metzler, Systemstelle Kreditoren/Debitoren, Volkswagen AG |  |
| | Einführung Global Invoice zwischen VW und ZF Jens Hubrig, Systemstelle KREDITOREN – E-Invoicing, Volkswagen AG Alexander König, Leiter Accounting Prozesse, ZF Friedrichshafen AG
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| | KMU-Projekt in der Automobilindustrie Jörg Walther, Referent Logistik, VDA/ODETTE |  |
| 11:00 | Kaffeepause/Besuch des Marktplatzes | |
| 11:30 | Die GS1 Muster-Vereinbarung über den Elektronischen Datenaustausch (EDI) – Bestandteile, Prozesse und aktuelle Einzelfragen Die im Juni 2009 veröffentlichte gs1 Mustervereinbarung hat sich in der Praxis bewährt und hat sich als Standard für den Abschluss von Datenaustauschvereinbarungen zwischen Handelsunternehmen und Lieferanten etabliert. Im Vortrag werden wesentliche Bestandteile der Mustervereinbarung dargestellt. Einen weiteren Schwerpunkt des Vortrags bilden die mit der Vereinbarung abgedeckten Prozesse. Schließlich werden aktuelle Einzelfragen zum EDI-basierten Rechnungsaustausch auf der Grundlage der Regelungen der Mustervereinbarungen diskutiert. Dr. Christoph Swart, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner, PKF FASSELT SCHLAGE Partnerschaft WPG StBG |  |
| 12:00 | EDI Invoice in der METRO GROUP – national und international METRO MGP hat als Servicegesellschaft der METRO GROUP für Rechnungsprozesse in vielen europäischen Ländern den elektronischen Rechnungsverkehr umgesetzt. Im Vortrag wird über unterschiedliche Möglichkeiten zur Sicherstellung der Echtheit der Herkunft und der Unversehrtheit des Inhalts im EDI-Rechnungsprozess berichtet und auf die (geplante) Änderung des §14 UStG eingegangen. Alfred Wittmann, Abteilungsleiter EDI , MGP METRO GROUP Account Processing GmbH |  |
| 12:30 | Mittagspause/Besuch des Marktplatzes | |
| 13:30 | Wegfall Digitale Signatur: Bürokratieabbau oder Steuerrisiko? Problembereich innerbetriebliche Kontrollverfahren: Was muss beachtet werden? | |
| | Sichtweise aus der Finanzverwaltung Kurzer Überblick und kritische Durchleuchtung der von der EU-Kommission beabsichtigten Erleichterungen bei der Rechnungsstellung. Bernhard Lindgens, Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) |  |
| | Elektronische Rechnung und Business Controls bei KMUs Wie sollte die praktische Umsetzung der Business Controls von der Finanzverwaltung definiert und kontrolliert werden, damit die Ziele der Gesetzgebung – Vereinfachung und Kostenersparnis – erreicht werden? eine praxisbetrachtung aus Sicht eines Großunternehmens, dessen Kundenbasis sich größtenteils aus KMUs zusammensetzt. Dr. Wolfgang Matt, Vice President Corporate Taxes, Hilti AG |  |
| | Anschließende Diskussionsrunde Bernhard Lindgens, Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) Dr. Wolfgang Matt, Vice President Corporate Taxes, Hilti AG Werner G. Mock, Abteilungsleiter Logistik, Verband der Automobil-Industrie e.V. (VDA) Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer, Bonpago GmbH Dr. Christoph Swart, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner, PKF FASSELT SCHLAGE Partnerschaft WPG StBG
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| 15:00 | Kaffeepause/Besuch des Marktplatzes | |
| 15:30 | Elektronische Rechnung – Upstream und Downstream in der Praxis bei Storck Der Gesetzgeber hat sich bewegt und wird sich mit dem neuen Umsatzsteuergesetz erneut bewegen. Wie kann man hieraus erhebliche wirtschaftliche Vorteile ohne große Investitionen generieren? Warten wir nicht auf Consultants oder Outsourcing, nehmen wir es selbst in die Hand. Werner Brinkkötter, Vice Head of Bookkeeping, August Storck KG |  |
| 16:00 | Aktuelles aus der Finanzverwaltung Aktuelle Rechtslage und Zweifelsfragen zum Vorsteuerabzug, Aufbewahrungspflichten bei elektronischen Rechnungen und Gutschriften sowie aktuelle Themen aus der Prüfungspraxis. Bernhard Lindgens, Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) |  |
| 17:00 | Zusammenfassung durch den Moderator | |
| 17:15 | Ende der Veranstaltung | |