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GS1-Standards für Fashion, Schuhe, Sport

Hohe Warenverfügbarkeit für zufriedene Kunden

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Nutzen Sie als Kunde das volle Leistungsspektrum

Maßgeschneiderte Lösungen für Fashion, Schuhe, Sport

Mit branchenspezifischen GS1-Standards eine optimale Warenverfügbarkeit erzielen und Kunden binden

Der Bekleidungs- und Schuhmarkt befindet sich in tief greifenden Veränderungsprozessen: Die klassischen Handelsmodelle geraten zunehmend unter Druck, da die Hersteller verstärkt Handelsfunktionen übernehmen und der Anteil der Eigenmarken des Handels stetig zunimmt. Darüber hinaus fordern die Kunden individualisierte Produktangebote, hohe Flexibilität, schnelle Kollektionswechsel und erstklassigen Kundenservice. Und nicht zuletzt spürt der stationäre Handel den starken Zuwachs des Online-Geschäfts.

Standards nutzen, Herausforderungen begegnen

Diesen Herausforderungen können Unternehmen mit einer schnellen und vernetzten Kommunikation begegnen. Basis dafür sind die Identifikations-, Kommunikations- und Prozessstandards von GS1 Germany. Sie führen, integriert in branchenspezifischen Lösungen, zum Ziel: einer hohen Warenverfügbarkeit auf einer optimierten Verkaufsfläche. So können Hersteller und Händler die Kundenzufriedenheit erhöhen und von einer stärkeren Kundenbindung profitieren.

Konkrete Lösungen

Mit der Umsetzung der GS1-Standards können Sie 

Bei der Entwicklung seiner Lösungen hat GS1 Germany stets den nächsten Schritt im Blick, um zukunftsorientierte Themen zu integrieren, wie Category Management, Mobile Commerce, Nachhaltigkeit oder die Integration von Upstream-Prozessen.

Höhere Warenverfügbarkeit und optimierte Verkaufsflächen

Welches Modell ist in welcher Größe am Point of Sale (POS) verfügbar? Je konkreter der Konsument in einem Geschäft über verfügbare Produkte informiert wird, desto zufriedener ist er und desto länger ist seine Verweildauer in diesem Geschäft. Dazu bedarf es transparenter Abläufe, die einen verlässlichen Überblick über den aktuellen Warenbestand und eine schnelle Warenversorgung ermöglichen. Basis dafür sind die GS1-Barcodes und die Radiofrequenztechnologie EPC/RFID. Sie ermöglichen es, Bestände schneller zu erfassen und den Warenbestand zu optimieren.

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Sicherer Schutz vor Produktpiraterie

Jedes Jahr gelangen Millionen gefälschter Bekleidungsstücke und Schuhe in Umlauf. Das Schlüsselwort für Fälschungssicherheit heißt Serialisierung. Damit wird jedes Produkt zum Original. Die Seriennummer eines Produkts in Verbindung mit der Globalen Artikelnummer GTIN funktioniert wie ein Personalausweis für Artikel jeglicher Art. Die Nummer bleibt mit der Einheit verknüpft, solange sie existiert.

In Verbindung mit gespeicherten, individuellen Informationssätzen, elektronischem Datenaustausch und automatischer Datenerfassung hinterlässt das Produkt auf seinem Weg in den Handel informatorische Spuren. Sie lassen sich über die serialisierte Nummer nachvollziehen. So kann an jeder Station der Versorgungskette die Echtheit eines Produktes geprüft werden.

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Effizienter Diebstahlschutz

Der Einsatz der Radiofrequenztechnologie EPC/RFID schützt Produkte gleich doppelt: auf dem Weg vom Hersteller in den Handel und am Point of Sale (POS).

Beispiel Logistik:

Eine Palette wird vom Hersteller losgeschickt. Auf dem langen Weg zum Kunden geht sie durch viele Hände und bei Ankunft fehlt ein Karton. Sind Palette, Kartons und langfristig auch alle Konsumenteneinheiten EPC-getaggt und werden über alle Stufen der logistischen Kette die entgegengenommenen und weitergereichten EPCs (Electronic Product Code) registriert, ist die Traceability jedes Einzelobjekts gewährleistet. Damit wird offenkundig, an welcher Stelle der Kette der Karton verloren ging.

Beispiel POS:

Hier kann der EPC nützlich in der Früherkennung sein. Voraussetzung sind RFID-Leseeinrichtungen an den Ladenregalen und den Umkleidekabinen. Wird in einer Filiale eine unüblich hohe Anzahl EPC-getaggter Ware aus dem Regal oder mit in die Umkleidekabine genommen, kann ein Hinweis darüber die Arbeit des Sicherungspersonals unterstützen. Ein Kaufhausdetektiv kann den Indizien des sich möglicherweise abzeichnenden Diebstahls frühzeitig nachgehen.

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Vertikale Partnerschaften erfolgreich leben

Von der Vereinbarung der Kooperation bis zur Abwicklung am Point of Sale: Die  EDI-Anwendungsempfehlung „Connecting Fashion Business“ [Einloggen|Kaufen]definiert die einzelnen Geschäftsmodelle und die dazugehörigen Prozesse einheitlich und beschreibt sie detailliert. Dieser praxisorientierte Handlungsleitfaden umfasst alle Aspekte einer vertikalen Partnerschaft. Checklisten und Migrationsszenarien helfen bei der praktischen Umsetzung. Zudem sind für jeden Geschäftsprozess die entsprechenden EANCOM®-Nachrichtenformate dargestellt, die einen effizienten elektronischen Datenaustausch ohne Medienbrüche ermöglichen.

Die Initiative „Connecting Fashion Business“ wurde von GS1 Germany und der Institut, Management + Consulting AG initiiert. Ziel der Initiative ist es, Verbraucherwünsche mit unternehmensübergreifender Kommunikation schneller und kostengünstiger zu erfüllen.

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Automatisierter Informationsaustausch

Bestände filialgenau und artikelgenau melden, um eine kontinuierliche Warenversorgung zu gewährleisten, das unterstützen die GS1-Standards für den elektronischen Datenaustausch (EDI).

Führende Unternehmen der Textilbranche haben unter dem Dach von GS1 Germany gemeinsam Prozesse festgelegt, um elektronische Nachrichten abzubilden, die aktuellen Anforderungen genügen. Neben den typischen Nachrichtenarten wie ORDERS (Bestellung), DESADV (Lieferavis) und INVOIC (Rechnung) werden unter anderem die folgenden Nachrichten definiert:

  • RECADV (Wareneingangsbestätigung)
  • SLSRPT (Verkaufsdatenbericht)
  • INVRPT (Lagerbestandsbericht)
  • RETINS (Anweisung zur Warenrückgabe)
  • RETANN (Ankündigung einer Warenrückgabe)

Damit steht den Unternehmen der Textilbranche ein komplettes Set an EDI-Nachrichten zur Verfügung, um je nach Ausgestaltung der Geschäftsmodelle den notwendigen Informationsaustausch zu automatisieren. Somit ist die richtige Information immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort – für eine optimale Prozesssteuerung.

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Mit ECP/RFID in die Zukunft investieren

EPC/RFID  gilt als Schlüsseltechnologie zur Optimierung und Beschleunigung sämtlicher Prozesse in der textilen Lieferkette. Zu den Vorteilen von EPC/RFID gehören:

  • schneller und automatisierter Informationsaustausch zwischen Industrie und Handel
  • beschleunigte Bezahlvorgänge
  • lückenlose Rückverfolgbarkeit von Produkten
  • präzise Warenein- und -ausgangskontrollen
  • optimiertes Lager- und Bestandsmanagement
  • bedarfsgerechte Produktion
  • hohe Warenverfügbarkeit und dadurch bedingt niedrigere Lagerhaltungskosten
  • verbesserte Qualitätssicherung
  • Schutz vor gefälschter Ware
  • Artikelsicherung
  • effiziente handelsrechtliche Inventur

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Standard-Kleiderbügel kostengünstig rückführen

Bis vor einigen Jahren herrschte eine unüberschaubare Kleiderbügelvielfalt auf dem deutschen Bekleidungsmarkt. Mehr als 2.000 verschiedene Bügeltypen, auf denen über 690 Schutzrechte ruhten, verursachten hohe Kosten in der Beschaffung, Logistik und Entsorgung. Ordnung schaffte hier eine Lösung der beteiligten Wirtschaftskreise unter dem Dach von GS1 Germany. Sie bietet dem deutschen Markt glasklare Standard-Kleiderbügel für den Einzelhandel, schwarze Standard-Kleiderbügel für den Versandhandel und ein flächendeckendes, zeit- und kosteneffizientes Rückführsystem (Standard-Kleiderbügel-Rückführsystem – SKRS®). Die Qualität der Standard-Kleiderbügel erlaubt im Durchschnitt bis zu acht Umläufe und trägt damit entscheidend zur Kostenreduzierung bei.

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GS1 Complete
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