Statements zum Barcode

"Gemeinsame Standards sind die Voraussetzung für effizientere Prozesse in der Wirtschaft. Das weltweit überschneidungsfreie EAN-Nummernsystem ist das beste Beispiel: Mit dem Barcode sind alle Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette in der Lage, eine gemeinsame "Sprache" zu sprechen und ihre Geschäftsabläufe aufeinander abzustimmen. So können sie Kosten sparen, den Umsatz erhöhen und sind auch für die Einführung neuer Technologien wie RFID bestens gerüstet."

Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany
 

"Wenn alle Glieder der Lieferkette perfekt ineinander greifen, lassen sich Qualität und Warenverfügbarkeit deutlich verbessern - einheitliche Standards wie der Barcode helfen uns, die hohen Erwartungen der Kunden immer besser zu erfüllen."

Prof. Dr. Helmut Merkel, Vorstand der KarstadtQuelle AG
 

"Wir kooperieren in allen Prozessen von der Produktentwicklung bis zur Sortimentsgestaltung mit unseren Vorlieferanten und Handelspartnern. Erst der Barcode und der elektronische Datenaustausch haben diese enge Vernetzung möglich gemacht."

Dr. Heinz Müller, Geschäftsführer der Henkel Wasch- und Reinigungsmittel GmbH
 

"Als Fleisch- und Wurstwarenproduzent sind wir gesetzlich verpflichtet, die Rückverfolgbarkeit unserer Ware zu gewährleisten. Wir setzen dabei auf die EAN-Standards zur Kennzeichnung all unserer Produkte. Für uns ist dieses Instrument ein wichtiger Baustein innerhalb unserer Prozesse."

Wolfgang Ehret, Geschäftsführer Fleischhof Rasting GmbH
 

"Der Barcode ist nicht nur fester Bestandteil des täglichen Konsums, sondern längst auch als Kulturgut verinnerlicht. Das Strichmuster dient als plakatives Symbol für den globalen Handel und für das moderne Informationszeitalter."

Dr. Andreas Füßler, Leiter Forschung und Entwicklung EPC/RFID Solutions bei GS1 Germany und Organisator der Ausstellung "Der Strichcode - Vom Schandfleck zum Kultobjekt".

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