Newsletter 1/2006

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GS1 news

Ausgabe 1/2006

News

Fleisch bei GS1 Germany

Seit Februar liegt der Arbeitskreis Fleisch in den Händen von GS1 Germany. Pünktlich hierzu gibt es eine neue Broschüre.

ECR im Fokus

Mehr als 300 ECR-Experten geben in der ECR-Trendstudie ihre Einschätzung zum aktuellen Stand und dem Potenzial von ECR.

Noch mehr PROZEUS

Mit der Verlängerung des Förderprojektes für den Mittelstand und der Ausweitung auf neue Branchen, bietet PROZEUS noch mehr Unternehmen Hilfe auf dem Weg zum RFID/EPC-Einsatz.

RFID/EPC: Chance für den IT-Mittelstand

Auch kleinere und mittlere Unternehmen können von RFID/EPC profitieren und sich am Umsetzungsnetzwerk beteiligen. Wie das geht, erklärt eine neue Veröffentlichung von GS1 Germany.

Geballtes RFID-Wissen

Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema RFID/EPC finden sowohl RFID-Neulinge als auch Profis in dem neuen RFID/EPC-Kompendium von GS1 Germany.

Fit für die Rückverfolgbarkeit

Mit den weltweit gültigen Standards und qualifizierten Schulungen macht GS1 Germany Unternehmen fit für die ab Oktober 2006 notwendige Rückverfolgbarkeit von Verpackungen.


Veröffentlichungen

Termine

1. Internationale RFID/EPCglobal Konferenz:

RFID/EPCglobal in Europe 2006, 06.-08. September 2006, Düsseldorf

Fachtagung:

Tracking und Tracing von Verpackungen
01. Juni 2006 Köln

Fachtagung

Praxistag Elektronische Rechnung und Archivierung,
07. Juni 2006, Köln

Seminar:

Mehr Effizienz durch EDI bei Rechungen,
11. Mai 2006, Köln

Seminar:

GS1-Standards nach Maß - Mehr Effizienz in der Textilwirtschaft,
23. Mai 2006 Köln

Events

Das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.gs1-germany.de

Neue Symbologien

Um den Anforderungen der Kunden zu entsprechen, umfasst das GS1-Portfolio künftig drei neue EAN-Symbologien.

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Europaweite Rechnungen

Mit der eInvoice-Dokumentation spricht GS1 Europe eine Empfehlung für den europaweiten Austausch von Rechnungsdaten aus.

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AutoID-Know-how

Die Neuauflage des AutoID-Kompendiums bietet den Anwendern noch passgenauere Informationen und neue Features.

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Impressum

Herausgeber:
GS1 Germany GmbH
Verantwortlich i.S.d. Medienrechts:
Jörg Pretzel
info@gs1-germany.de
 
 

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EHI-Arbeitskreis Fleisch kommt zu GS1 Germany

Nach knapp 50 Jahren wechselt die Verantwortung für den traditionsreichen Arbeitskreis Fleisch vom EHI zu GS1 Germany. Am 23. Februar 2006 übergab EHI-Geschäftsführer Michael Gerling den Arbeitskreis offiziell an Jörg Pretzel, Geschäftsführer der GS1 Germany GmbH. Im Rahmen dieses feierlichen Akts im Hotel Steigenberger auf dem Petersberg bei Bonn wurde auch der langjährige Vorsitzende des EHI AK Fleisch, Herr Hans-Werner Hannemann, ehemals Geschäftsführer Bauerngut, für seine erfolgreiche Tätigkeit gewürdigt und verabschiedet.

Nach diesem Wechsel setzt nun die GS1 Infobörse Fleisch das jährliche Event auf dem Petersberg fort. Pünktlich zur ersten Veranstaltung am 23. Februar erschien auch die neue Fleischbroschüre, die Interessenten kostenfrei entweder als Printversion oder als Download unter www.fleisch.gs1-germany.de zur Verfügung steht. Sie beschreibt die GS1-Empfehlungen zur Strichcodierung und zu elektronischen Nachrichten sowie zu Möglichkeiten der Rückverfolgbarkeit.

Um in Zukunft noch besser auf die Bedürfnisse der Branche eingehen zu können, plant GS1 Germany in Kürze, mit einem Fragebogen die relevanten Themen der Fleischbranche zu erheben und in geeigneter Weise - zum Beispiel in Arbeitsgruppen - darauf einzugehen.

Kontakt: Mercedes Schulze, schulze@gs1-germany.de

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Trendthema ECR beleuchtet

Zehn Jahre nach der Gründung der europäischen ECR-Initiative zieht die ECR-Trendstudie 2005, eine gemeinsame Studie von GS1 Germany, Accenture und der Lebensmittel Zeitung, eine Zwischenbilanz: Welche Erfolge wurden erreicht, was waren die Hindernisse und welche Erwartungen werden in den nächsten Jahren mit ECR verbunden?

Insgesamt haben mehr als 300 ECR-Experten aus Industrie und Handel im Rahmen von persönlichen Interviews und Online-Umfragen ihre Einschätzung abgegeben. Ihre Aussagen machen deutlich, dass trotz der schwierigen Gesamtmarktsituation in Deutschland - oder gerade deswegen - ECR als Kooperationskonzept zwischen Industrie und Handel immer mehr an Bedeutung gewinnt. Darüber hinaus bescheinigen die Experten den ECR-Methoden und -Techniken deutliche Kostensenkungs- und Umsatzsteigerungspotenziale.

Die Studie hat aber auch gezeigt, dass der aktuelle Umsetzungsgrad sowie die Implementierungsabsichten der Unternehmen die festgestellte hohe Relevanz von ECR nicht in dem Maße widerspiegeln. Die angeführten Hemmnisse finden ihre Ursachen sowohl in den eigenen Unternehmen, als auch in einer nicht immer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Handel und Industrie. Genau hier liegen die Herausforderungen, die es auf dem Wege einer breiten ECR-Umsetzung zu lösen gilt.

Weitere Informationen zur ECR-Trendstudie gibt es unter www.lz-net.de und www.accenture.com.

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Mittelstand stark interessiert an PROZEUS-Referenzprojekten

Das Förderprojekt PROZEUS bietet bis Ende 2008 mittelständischen Unternehmen weiterhin praxisgerechten Beistand in Wort und Tat. Dass dieses Angebot ankommt, zeigt die große Nachfrage von Seiten der Unternehmen.

Schon heute wollen sich viele Mittelständler für das Geschäft von morgen wappnen. Daher bewarben sich bis Anfang Mai rund 100 Interessenten zur Teilnahme an den neuen Referenzprojekten im Mittelstand zur Einführung harmonisierter eBusiness-Standards beim PROZEUS-Projektteam von GS1 Germany. Bei den neuen Projekten stehen wie gewohnt der anwendungsorientierte Einsatz und der wirtschaftliche Nutzen im Vordergrund. Alle Erkenntnisse und Erfahrungen werden über den Projektverlauf im Detail dokumentiert und veröffentlicht, so dass Interessenten im Internet jederzeit aktuelle Entwicklungen aus den konkreten Unternehmen nachlesen können.

Neue Beteiligungungsmöglichkeiten für KMU

Und das Angebot wächst: Im Sommer startet GS1 Germany die Neuauflage der Beratung zur beispielhaften Umsetzung von EANCOM®-Nachrichten und weiteren Prozessen in interessanten Branchen der Konsumgüterwirtschaft: Bauen/Wohnen/Garten, Textil/Sport/Bekleidung sowie Getränke.

Außerdem können je nach Marktbedürfnissen und Interessenlage auch zusätzliche Projektvorschläge, wie beispielsweise Rückverfolgbarkeit mit RFID/EPC, beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eingereicht werden. Hierbei spielen rechtliche Vorgaben, wie zum Beispiel bei der Rückverfolgbarkeit von Produkten auf Chargenebene, eine richtungsweisende Rolle. Des Weiteren lösen zukunftsorientierte Technologien wie RFID/EPC häufig auch in mittelständischen Unternehmen den Investitionsstau der letzten Jahre auf.

Jetzt noch mitmachen

Bewerber aus mittelständischen Unternehmen können sich hierzu direkt beim PROZEUS-Team melden.

Weitere Informationen:
www.prozeus.de
Tim Bartram (bartram@gs1-germany.de, 0221 94714-419)

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RFID/EPC: Chance für den IT-Mittelstand
GS1 Germany veröffentlicht neue Managementinformation zu RFID/EPC

RFID ist einer der am stärksten wachsenden Märkte im IT-Sektor. Auch kleine und mittelständische Unternehmen können von den Möglichkeiten dieses prosperierenden Marktes profitieren. Die neue Veröffentlichung von GS1 Germany mit dem Titel "RFID/EPC-Chancen für den IT-Mittelstand" zeigt wie.

Gezielt verdeutlicht diese an einzelnen Aspekten des Themenspektrums RFID/EPC die Potenziale, die sich IT-Dienstleistern auftun, um sich im RFID/EPC-Markt zu profilieren. Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus der IT-Branche haben bereits die Vorteile einer Mitgliedschaft im RFID/EPC-Umsetzungsnetzwerk erkannt und nutzen die Möglichkeit, die RFID/EPC-Standardisierung aktiv mitzugestalten.

Daher machen in Deutschland kleine und mittelständische IT-Dienstleister mehr als die Hälfte der Mitglieder des Umsetzungsnetzwerks aus. Die Arbeitsstrukturen von EPCglobal ermöglichen allen Unternehmen, sich ohne großen Aufwand an der Entwicklung globaler RFID/EPC-Standards zu beteiligen. Somit haben große wie kleine Unternehmen die gleichen Chancen. Eine an den Umsätzen orientierte Gebührenstruktur trägt auch dazu bei, den Zugang für KMU zu den Entwicklungsarbeiten zu ermöglichen.

Die Managementinformation zu "RFID/EPC-Chancen für den IT-Mittelstand" steht unter www.epcglobal.de kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung.

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Das neue RFID/EPC-Kompendium von GS1 Germany

Wie funktioniert RFID? Was verbirgt sich hinter EPC und dem EPCglobal-Netzwerk? Wie kann ein Unternehmen Prozesse mit RFID/EPC optimieren?

Antworten auf diese und viele weitere themenspezifischen Fragen und Aufgabenstellungen zur Prozessoptimierung mit RFID/EPC und dem "Internet der Dinge" beantwortet das neue RFID/EPC-Kompendium von GS1 Germany. Als Materialsammlung spiegelt es den aktuellen Stand an Entwicklungen, Standardisierungsergebnissen, theoretischen Analysen und Erfahrungen wider. Damit erleichtert es als umfassendes Hilfsmittel den Einstieg in die Thematik und dient als detailliertes Nachschlagewerk und Implementierungshilfe. Das Themenspektrum reicht von pragmatischen Umsetzungshilfen und Empfehlungen, über ein breites technisches Basiswissen mit Fallbeispielen bis hin zu Aspekten der Wirtschaftlichkeitsberechnung und RFID-Prozessbeschreibung.

Das Kompendium kann im Internet unter www.gs1-germany.de Menüpunkt Online-Shop / RFID bestellt werden. Bei Fragen steht außerdem Katrin Springob (springob@gs1-germany.de, 0221 94714-247) gern zur Verfügung.

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Die Verpackungsbranche rüstet sich für die Rückverfolgbarkeit

Die Zeit drängt: Ab dem 27. Oktober dieses Jahres müssen alle Unternehmen Materialien und Gegenstände mit Lebensmittelkontakt ähnlich den Lebensmitteln und deren Inhaltsstoffen lückenlos rückverfolgen können. Diese Vorgabe nach EU-Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 stellt damit in erster Linie Verpackungsmittelhersteller, aber auch deren Lieferanten und Kunden vor neue Herausforderungen. Und auch Gebrauchsgegenstände, beispielsweise Teller, Scheren oder Messer, fallen gleichermaßen unter die Verordnung.

Der Beratungsbedarf in den betroffenen Branchen ist entsprechend groß. Daher beschäftigen sich sowohl Unternehmen als auch diverse Fachverbände intensiv mit den Standards von GS1 Germany, die die Grundlage für die geforderte Rückverfolgbarkeit bilden, um gelassen in die Zukunft blicken zu können. Zu den Verbänden zählen die großen aus der Verpackungsbranche, beispielsweise der Kunststoff- oder Behälterglasindustrie, aber auch der Industrieverband Schneid- und Haushaltswaren zeigt großes Interesse an einer Umsetzung der Forderungen mit den global gültigen Identifikations- und Kommunikationsstandards von GS1.

Überdies hat GS1 Germany in diesem und im vorigen Jahr bereits drei Seminare zum Thema Rückverfolgbarkeit mit entsprechend hoher Resonanz durchgeführt. Ein absolut neues Format stellt die Tagung "Tracking und Tracing von Verpackungen: Folien, Dosen & Co. sicher rückverfolgen" am 1. Juni in Köln dar. Hier können sich Geschäftsführer und Verantwortliche aus den Bereichen Logistik, Qualitätsmanagement und IT über die gesetzlichen Details informieren und Know-how zur Einführung einer Best Practice-Lösung mit den Standards von GS1 sammeln. Weitere Informationen und Programmdetails gibt es im Internet unter www.gs1-germany.de, Rubrik Events/Veranstaltungen. Fragen hierzu beantworten außerdem Sabine Kläser (klaeser@gs1-germany.de) und Christian Przybilla (przybilla@gs1-germany.de).

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