Newsletter 3/2007


www.gs1-germany.de

GS1 news

Ausgabe 3/2007

News

Gute RFID-Beispiele machen international Schule

Die weltgrößten Handelshäuser sind überzeugt: Der RFID-Einsatz lohnt sich. Auch bei uns starteten dieses Jahr schon Metro und Rewe die Rollouts zur Einführung der EPC/RFID-Technologie in der Logistik.

Großer Test für kleinen Strichcode

Die kompakte Symbologie "GS1 DataBar" (vormals RSS) wird derzeit auf Herz und Nieren geprüft. Ergebnisse aus den umfangreichen Pilotprojekten gibt es schon ab Herbst 2007.

Erstmals Grundsätze für weltweites eBusiness verabschiedet

Mit der GS1 eCom-Strategie existiert nun eine globale Leitlinie zu den Datenaustausch-Standards EANCOM® und GS1 XML. Sie definiert die Positionierung von GS1 und die Entwicklungsschwerpunkte der nächsten Jahre.

Prozessoptimierung und Umsatzplus durch Best-Practice Beispiele

Machen Sie Ihr Unternehmen fit für den globalen Wettbewerb durch den Einstieg ins eBusiness. Setzen Sie dabei auf kostengünstige und international akzeptierte Standards. PROZEUS zeigt Ihnen, wie es geht...

Nur noch wenige Wochen bis zum Top-Ereignis der Branche

Unter dem Motto "Treffpunkt Zukunft – Durch Kooperation zur Innovation" bietet Ihnen der 8. ECR-Tag im September u.a. Themen, die bewegen, Zahlen über Zahlen, viel Prominenz und viele Gelegenheit zum Networking ....


 

Veröffentlichungen

Termine

Veranstaltung:

8. ECR Tag Treffpunkt Zukunft,
11. – 12. September 2007, Hamburg

Lehrgang :

Zertifizierter ECR D-A-CH Category Manager, 08. Oktober 2007 bis 13. Februar 2008, Köln/Düsseldorf

Konferenz:

ECR live! Volle Regale – glückliche Kunden
24. – 25. Oktober 2007, Schwalbach

Konferenz:

AutoID live! – Strichcodes: grenzenlose Anwendung zum Schutz von Produkt und Verbraucher
20.-21. November 2007, Neuss

Events:

Das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.gs1-germany.de

EHI Retail Institute Veranstaltung

EHI Technologie-Tage 2007, 13.-14. November 2007, Köln


Handel aktuell 2007/2008 ist da


Das Zahlen-
kompendium bietet Untersuchungen zu Struktur und Entwicklung des Handels, Daten, Rankings und Informationen. Erhältlich beim EHI-Verlag, husseck@ehi.org.


Shelf Ready Packaging-Empfehlung


Unter dem Titel "Handelsgerechte Regalverpackungen: Leitfaden für eine gemeinschaftliche Herangehensweise" gibt es das ECR Europe Blue Book nun in deutscher Sprache.

Online-Shop


EAN/ILN-Handbuch aktualisiert


Das Standard-Nachschlagewerk "EAN/ILN – Internationale Identifikations-
systeme für Artikel und Lokationen" ist ab sofort aktuali-
siert erhältlich.

Online-Shop


Impressum

Herausgeber:
GS1 Germany GmbH
Verantwortlich i.S.d. Medienrechts:
Jörg Pretzel
info@gs1-germany.de
 
 

Zum Abbestellen oder bei Änderungen Ihrer Daten klicken Sie bitte hier:

 


 

Konsequente Umsetzung und beste Resultate: Die globale RFID-Welle rollt

Es herrscht Aufbruchstimmung in Europa und rund um den Erdball: Die Schnellstraße für RFID wird weiter ausgebaut. Dies belegt auch die Expertenkonferenz "RFID: Towards the Internet of Things" letzten Monat, die im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Berlin stattfand. Das einhellige Fazit der Teilnehmer und Referenten: Die Ampeln für den erfolgreichen Einsatz der RFID-Technologie stehen auf Grün.

Diese positive Grundhaltung zeigt sich an den vielen RFID-Vorhaben und
-Pilotprojekten in Europa. Zudem war sie beim Treffen der EPCglobal European Adoption Group Anfang Juni in Warschau erlebbar. Immer mehr Anwendern, die sich bereits länger mit EPC/RFID befassen, geht es nicht mehr nur um einen Test, ein Pilotprojekt, eine einzelne Installation: Das Rationalisierungspotenzial in seiner Gesamtheit rückt nun in den Fokus.


Vorreiter überzeugen durch stattliche Erfolge

Die unternehmerischen Vorteile von RFID erschließen sich immer schneller und konkreter. So sprechen die Zahlen internationaler Firmen wie Lawsgroup, einem in Hongkong stationierten Auftragshersteller von Bekleidung, sowie des deutschen Kindermode-Herstellers Lemmi fashion eindeutig für sich: Durchlaufzeiten werden um bis zu 27 % reduziert, die Produktionsplanung um bis zu 29 % verbessert. Warenein- und -ausgangsprozesse sind nun bis zu 200 % effizienter, die Bestände in Distributionszentren und Filialen lassen sich akkurater überwachen.

Solche Pluspunkte wollen auch andere Betriebe nutzen. Mit Tesco, Ahold, Carrefour und Delhaize haben bereits einige der weltgrößten Top-Handelsunternehmen RFID-Pilotprojekte gestartet. Metro Cash & Carry, Real und Marks & Spencer sowie Wal-mart rüsteten jeweils mehr als 100 Standorte um. Das US-amerikanische Verteidigungsministerium wiederum hat seine Lieferanten in die EPC/RFID-Implementierung mit einbezogen, um die Versorgungslogistik zu verbessern.

Prinzipiell sind die Möglichkeiten so vielfältig wie die Ziele, die es zu erreichen gilt: Der Pharmariese Pfizer will durch den Einsatz der EPCglobal-Standards Verluste aufgrund von Medikamentenfälschungen ausgleichen. Poolbetreiber von Mehrwegtransportsystemen, darunter Euro Pool System, Container Centralen, IFCO und CHEP, setzen RFID in Verleihsystemen ein. Damit lassen sich Paletten und Kisten leichter verfolgen und einfacher abrechnen. Die deutsche Niederlassung des Fahrzeugherstellers Ford schließlich arbeitet seit Jahresbeginn aktiv mit RFID in der Fahrzeuglogistik – von der Produktion bis in den Auslieferungsprozess.

Globale Standards bringen Daten auf Kurs

Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany, ist überzeugt, dass sich RFID nur mit globalen Standards langfristig erfolgreich durchsetzen wird: "Im Warenwirtschaftsverkehr werden Daten ohne Ende produziert. Wir müssen Ordnung in die Daten bringen. Das beste Mittel ist eine intelligente Arbeitsweise, um diese Daten auszuwerten." Für ihn ist das EPCglobal-Netzwerk die Antwort auf die Datenmassen. Es macht Produktinformationen jederzeit über das Internet verfügbar, indem es Datenbanken von Unternehmen über standardisierte Schnittstellen verbindet. In diesen Datenbanken sind ausgelesene Transponderdaten – also der EPC – in Verbindung mit Zeit, Ort und Geschäftkontext gespeichert. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem EPC-Informationsservice (EPCIS).

EPCIS selbst gehört zu einer ganzen Reihe von Standards, die EPCglobal bereits verabschiedet hat. Damit steht er den Nutzern ebenso zur Verfügung wie der EPC Tag Data Standard, das Low Level Reader Protokoll und der Reader Management Standard. Außerdem wurden u.a. der Standard für Application Level Events, der Object Naming Service (ONS) und der EPCglobal Certificate Profile Standard freigegeben. Seit Frühjahr 2007 sorgt nun der neue EPC-Informationsservice für mehr Transparenz in der Logistikkette. Das Interesse an diesem Standard ist groß – vor allem in Deutschland, einem der Vorreiter in Sachen RFID in Europa.

Hier haben in der ersten Jahreshälfte mit Metro und Rewe gleich zwei Handelskonzerne ihre Rollouts zur Einführung der EPC/RFID-Technologie in der Logistik gestartet. GS1 Germany begleitet diese Rollouts mit speziellen Dienstleistungen, um die Handelslieferanten in ihren Umsetzungsaktivitäten zu unterstützen. Das Angebot umfasst Schulungen, spezifische Beratungen, Tests und Dokumentationen in den Bereichen EDI/EANCOM® und EPC/RFID. Auch das von DHL, GS1 Germany, Karstadt und der Metro getragene European EPC Competence Center (EECC) bildet einen wichtigen Baustein beim RFID-Rollout von Metro und Rewe. Den RFID-Rollout-Partnern beider Unternehmen bietet das EECC Schulungen und Transpondertests zu Sonderkonditionen. Mit der neuen "UHF Tag Performance Survey", einem einzigartigen Vergleichstest von 20 marktgängigen RFID-Transpondern, stellt das EECC außerdem eine gefragte Dienstleistung für den RFID-Einsatz bereit.

Gemeinsam mit Metro und Rewe will GS1 Germany durch RFID die Zukunft des Handels gestalten. Doch damit sind die beiden Handelsriesen nicht alleine: Verschiedene Häuser planen noch in diesem Jahr erste Pilotprojekte. In Deutschland gehören mit Karstadt, Edeka, Lekkerland, Markant und Tchibo schon namhafte Unternehmen zur EPCglobal Community, die stetig wächst – die Weichen sind also gestellt und der Verkehr auf der RFID-Schnellstraße wird weiterhin kräftig zunehmen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Myriam Hoffmann, hoffmann@gs1-germany.de.

nach oben


 

Großer Praxistest für den kleinen Strichcode GS1 DataBar

"Der kleine Strichcode kommt." – Mit diesem Titel kündigte GS1 Germany Mitte letzten Jahres die Zulassung der kompakten Symbologie "GS1 DataBar" (vormals RSS) an. Ab 2010 soll er als offener Standard am POS zum Einsatz kommen. Der Pluspunkt: GS1 DataBar ist richtungsunabhängig lesbar – eine Voraussetzung für die Verwendung am Point of Sale. Ferner bietet er eine hochkompakte Verschlüsselungsmethodik auf engstem Raum und kann neben der EAN zusätzliche Daten abbilden.

Doch hält die neue Symbologie in der Praxis, was sie strichcode-technisch verspricht? Bei welchen Produkten sind die Vorteile besonders groß? All diesen Fragen werden verschiedene Pilotprojekte auf den Grund gehen.

Konkrete Lösungen auf dem Prüfstand

Äußerst viel versprechend etwa ist der GS1 DataBar in einem Bereich, der bisher nur sehr begrenzt codierbar war: bei der Kennzeichnung frischer, mengenvariabler Waren. Diesen Ansatz beleuchtet die Dohle Handelsgruppe entlang der gesamten Prozesskette Fleisch. Neben der EAN sollen Nettogewicht, Charge und gegebenenfalls der Preis verschlüsselt werden. Der Fruchthof Fritz Hille GmbH & Co. KG sowie ein namhaftes Handelsunternehmen befassen sich mit dem Branchenumfeld "Grünes Sortiment" (Obst und Gemüse): Sie untersuchen, inwieweit der GS1 DataBar die Herkunftssicherung und Rückverfolgbarkeit erleichtert.

Der Bereich REWE-Informations-Systeme der REWE Group wird gemeinsam mit dem konzerneigenen Discounter Penny als Pilotprojekt prüfen, ob der GS1 DataBar in Verbindung mit einer mehrfachen Kennzeichnung jedes einzelnen Produktes den Kassiervorgang beschleunigen hilft – ein Aspekt, der in Form von kurzen Wartezeiten dem Kunden direkt zugute käme. Ein anderes Vorhaben bewertet die Codierung sehr kleiner Artikel, für die selbst das klassische EAN 13- bzw. EAN 8-Symbol zu groß sein kann. Hier bietet sich mit einer Vielzahl von Kleinstprodukten die dekorative Kosmetik an. Daher testen dm-drogerie markt und ein prominenter Kosmetikhersteller, ob die neue Codierung in Form standardkonformer Symbole eine durchgängige und 100%ig lesbare Kennzeichnung ermöglicht.

Bereits im Herbst 2007 werden erste Ergebnisse der Pilotprojekte erwartet. Dann gilt es, die gewonnenen Erkenntnisse in die internationale Entwicklungsarbeit von GS1 einfließen zu lassen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Sabine Kläser, klaeser@gs1-germany.de, und Ludwig Schulze Pröbsting, schulzeproebsting@gs1-germany.de.

nach oben


 

GS1 eCOM-Strategie verabschiedet: Meilenstein für weltweites eBusiness

Im Mai rückte die GS1-Welt noch näher zusammen: Auf der internationalen Hauptkonferenz, der General Assembly in Korea, verabschiedete GS1 seine neue eCom-Strategie. Erstmals in der Geschichte existiert nun eine globale Leitlinie, die zeigt, wo GS1 sich mit seinen Datenaustausch-Standards EANCOM® und GS1 XML positioniert. Zudem sind die Entwicklungsschwerpunkte der nächsten Jahre definiert.

Dabei ist für EANCOM®-Anwender wichtig: Der etablierte EDI-Standard von GS1 mit weltweit über 70.000 Nutzern besitzt auch künftig herausragende Bedeutung und wird kontinuierlich fortentwickelt. So besteht anhaltender Investitionsschutz für die Unternehmen aus den traditionell starken GS1-Bereichen Fast Moving Consumer Goods (FMCG), DIY, Logistics, Healthcare und Media sowie verwandte Bereiche.

GS1 XML wird in Zukunft massiv an Relevanz gewinnen, insbesondere in neuen Branchen wie (öffentliche) Beschaffung oder im Upstream-Bereich. Das verstärkte Engagement in UN/CEFACT und eine Harmonisierung zwischen UN/XML und GS1 XML soll langfristig die Akzeptanz der GS1 XML-Standards in verschiedenen Anwendungsfeldern sichern. Die Aktivitäten zur Harmonisierung mit UN/CEFACT sind bereits angelaufen und werden intensiviert.

Darüber hinaus beschreibt die Leitlinie die Position der GS1 eBusiness-Standards gegenüber anderen Standardisierungsorganisationen wie UN/CEFACT, SWIFT oder RosettaNet. Hier werden Richtwerte für die Zusammenarbeit festgelegt und Möglichkeiten der Integration in das GS1-System aufgezeigt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Klaus Förderer, foerderer@gs1-germany.de.

nach oben


 

Rechenexempel für EDI und ECR

Mit elektronischen Rechnungen bis zu 75 Prozent Bearbeitungszeit einsparen und mit Vendor Managed Inventory (Herstellergesteuertes Bestandsmanagement) den Umsatz um mehr als 20 Prozent steigern – das ist keine Utopie, sondern das sind zwei Beispiele aus den PROZEUS-Best-Practice-Projekten. Wie das funktioniert, ist kein Geheimnis, sondern ganz einfach nachzulesen in den kostenlosen PROZEUS-Broschüren.

Seit 2002 wurden im Rahmen des PROZEUS-Förderprojektes über 60 Pilotprojekte zu verschiedenen eBusiness-Themen durchgeführt, deren Ergebnisse veröffentlicht wurden. Von den Erfahrungen der eBusiness-Umsetzer aus dem Mittelstand können auch Sie profitieren: In den PROZEUS-Broschüren wird für jedes Projekt eine Wirtschaftlichkeitsanalyse durchgeführt, die sich einfach auf das eigene Unternehmen übertragen lässt. Der eingeführte eBusiness-Prozess und die angewendeten Standards werden leicht verständlich dargestellt und bieten somit Einstiegshilfen in das jeweilige Projekt.

Zu folgenden Themen finden Sie kostenlose Broschüren auf www.prozeus.de:

Weitere Projekte zu folgenden Top-Themen werden noch in diesem Jahr abgeschlossen und die Ergebnisse anschließend veröffentlicht:

  • Elektronischer Datenaustausch in der Getränke-, Möbel- und DIY-Branche
  • Elektronischer Datenaustausch in der Logistik
  • Logistiksteuerung im Obst- und Gemüsesektor
  • Rückverfolgbarkeit von Fleisch
  • RFID in der Frischelogistik
  • Handling von Gefahrgutinformationen
  • Elektronische Rechnung mit digitaler Signatur

PROZEUS ist ein Förderprojekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und wird von GS1 Germany gemeinsam mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult durchgeführt. PROZEUS hat die Aufgabe, kleine und mittelständische Unternehmen beim Einstieg ins eBusiness zu unterstützen.

Weitere Informatione erhalten Sie bei Steffi Kroll: kroll@gs1-germany.de

nach oben


 

8. ECR-Tag am 11. und 12. September 2007

Nach Wien, Berlin, Düsseldorf, München ... trifft sich die Branche dieses Jahr in Hamburg: Rund 1.400 Entscheider, Praktiker und Experten kommen auch diesmal wieder zusammen, um sich über kooperative Zukunftsstrategien in dynamischen Märkten zu informieren und zu diskutieren.
An zwei Kongresstagen mit insgesamt acht Praxis- und Branchenforen bietet der ECR-Tag aktuelles Know-how, zukunftsweisende Best-Practice-Beispiele und Networking pur.

Prominenz lässt grüssen ...
Auf der Bühne des 8. ECR-Tags werden u.a. Bundesminister a.D. Joschka Fischer, Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust und DHB-Trainer Heiner Brand sowie renommierte Top-Manager wie Erich Harsch (dm), Johan Pardoel (Lekkerland), Thomas Reuther (Danone), Gerhard R. Schöps (McDonald's) und Dr. Werner Wolf (Intersnack) vertreten sein.

Themen, die bewegen ...
Zu den Top-Themen des 8. ECR-Tages gehören u.a. "Die Spitzenleistungen in der globalen Supply Chain am Beispiel von Li & Fung", die reibungslose Praxis von EPC/RFID bei Sony, und die neuen Vertriebswege von Globetrotter, mit der Zielsetzung, die Konsumentenwünsche in dynamischen Märkten noch besser bedienen zu können.

Zahlen über Zahlen ....
Darüber hinaus werden Ihnen erstmalig die Trends aus dem Demand Side Management vorgestellt, die Roland Berger bei Handel und Industrie in Europa untersucht hat. Das künftige Konsumentenverhalten und die dazugehörigen Prozesse hinter den Kulissen stellen GS1 Germany und das EHI Retail Institute unter dem Titel "Auf dem Weg zur Value Chain 2016" auf dem ECR-Tag vor.

Ein bisschen Spaß muss sein ....
Der beliebte ECR-Abend am Abend des ersten Kongresstages steht im Zeichen entspannten Networkings und findet diesmal auf Einladung prominenter Hamburger Unternehmen in den Altonaer Fischauktionshallen statt. Genießen Sie Hamburger Spezialitäten und lernen Sie in der "Hamburger Passage" die Stadt kennen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Anica Ivancic, ivancic@gs1-germany.de

nach oben


 

GS1 Germany besuchen: