Newsletter 4/2009

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  4 | 09  
Global Standards - Connecting Business

News | Termine | Publikationen | Stellenangebote | Impressum
Editorial
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Hand auf's Herz: Sind Sie fit für eBusiness? Sparen Sie schon Zeit und Kosten dank automatisierter Geschäftsprozesse? Ob Einsteiger oder Profi: Wir bringen Sie in Topform.
Die GS1 Germany Umsetzungsinitiative, der führende Unternehmen aus Handel und Konsumgüterindustrie angehören, fordert mehr Engagement beim elektronischen Datenaustausch. Daher vermitteln unsere Workshops im Herbst vor allem Grundlagen zu Rechnungen und Lieferavis. Und natürlich haben wir weitere interessante Themen aus der Welt der GS1-Standards für Sie zusammengefasst.
 
Viel Spaß beim Entdecken wünscht
Ihr GS1 Germany-Redaktionsteam
 
 
News
 
 
 
EAN-Codes made by
GS1 Germany

Strichcodes jetzt als Datei
 
Unser Tipp für das Gestalten von Produkten und Verpackungen: Wenn Ihr Grafiker nicht weiß, wie er die Nummer in den Strichcode bekommt, dann nutzen Sie den neuen Service von GS1 Germany und lassen Sie sich Ihren EAN-Code als digitale Datei erstellen.
 
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GS1 XML im Gesundheitswesen
Neue Anwendungsempfehlung gemeinsam umsetzen
 
1. Die GS1-Anwendungsempfehlung für den Stammdatenaustausch ist erstellt.
2. Erste Testdaten wurden bereits ausgetauscht.
3. Mit der Fachgruppe ist das Netzwerk eingerichtet.
4. Setzen Sie jetzt gemeinsam mit uns um!
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GTIN goes online
Wie Internet-Shops von den GS1-Standards profitieren
 
Auch in der digitalen Welt der Online-Shops setzt sich die GTIN (Global Trade Item Number, ehemals EAN) immer weiter durch. Eindeutigkeit, globale Überschneidungsfreiheit und die Vergabe über nationale GS1-Organisationen beschleunigen nicht nur Prozesse, sondern erhöhen gleichzeitig Sicherheit und Transparenz.
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RFID zieht an
Umfassende Potenziale zur Prozessoptimierung in der Textilindustrie
 
Künftig funkt es noch schneller zwischen Hemd, Hose, Händler und Hersteller: RFID (Radiofrequenztechnologie für Identifikationszwecke) geht mit der Textilbranche auf Tuchfühlung. Das EU-Projekt BRIDGE belegt, wie maßgeschneiderte RFID-Lösungen den Waren- und Informationsfluss in Schwung bringen.
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Do you speak Category Management?
Neu: Seminar CM-Basics in englischer Sprache
 
Um die Etablierung von Category Management (CM) im europäischen Ausland voranzutreiben, bietet GS1 Germany das Seminar "Category Management Basics" jetzt auch auf Englisch an. Premiere ist im April 2010, angesprochen sind vor allem CM-Einsteiger.
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GS1-Know-how kompakt
Neue Seminare im GS1 Germany Knowledge Center in Köln
 
Konzentriertes Wissen an nur einem Tag, illustriert durch erfolgreiche Beispiele aus der Praxis – dieses bewährte Konzept liegt auch den neuen Workshops zugrunde, die im Oktober 2009 starten. Neben der Papier-Büro-Schreibwaren-Branche und dem Verlagswesen stehen Logistik und Stammdatenmanagement im Fokus.
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Termine
 
KongressMesse
 
 
Mit Standards in die Pole-Position
3. PROZEUS KongressMesse im Januar
 
eBusiness einsetzen und von den Erfahrungen mittelständischer Unternehmen profitieren: Die 3. PROZEUS KongressMesse bietet ein Forum zum Erfahrungsaustausch über effiziente Standardisierung und Automatisierung von Geschäftsabläufen.
Termin:27./28.01.2010 Veranstaltungsort:Stuttgart
 
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Alle Termine und Veranstaltungen finden Sie in unserem Eventbereich
 
Publikationen
 
 
Auto-ID-Kompendium:
Der Duden in Sachen Barcodes und Transponder

 
Registrieren Sie sich schon heute: Im November erscheint die Version 8.0 des Auto-ID-Kompendiums mit jüngsten Erkenntnissen und Praxisempfehlungen.
 
 
 
 
CSA-Booklet: Infobroschüre auf neuesten Stand gebracht
 
Die aktualisierte Dokumentation zeigt, wie das Problem der Variantenvielfalt bei Bestellungen, Lieferungen und Berechnungen mit Hilfe der GS1-Standards gelöst werden kann.
 
 
 
 
Brandaktuell: GS1 DataMatrix und
GS1 DataBar

 
Was bringt der neue Barcode am PoS? Welche Vorteile lassen sich mit hochverdichtenden 2D-Codes konkret realisieren? Das und noch mehr bietet die neueste Fassung dieses GS1-Handbuchs.
 
 
Alle Publikationen finden Sie in unserem Online-Shop
 
 
Aktuelle Stellenangebote finden Sie auf unserer Homepage  
 
GS1 Basisseminare Fremdanzeige Fremdanzeige
 
 
Impressum 
GS1 Germany GmbH
Maarweg 133
50825 Köln
www.gs1-germany.de
 

Redaktion: Malte Hendriksen
V.i.S.d.P.: Monika Gabler
Haftungsausschluss

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GTIN: GS1 Germany liefert EAN-Strichcodes als digitale Druckvorlage

Einen ganz neuen Service bietet GS1 Germany seit Mitte 2009: die Erzeugung digitaler EAN-Strichcodes. Ein Anwender profitiert von diesem Angebot genau dann, wenn eine GTIN (Global Trade Item Number, ehemals EAN) als Code in das Produkt- bzw. Verpackungslayout integriert werden soll und weder der Grafiker noch der Drucker über entsprechendes Know-how verfügen. GS1 Germany schafft schnell und unkompliziert Abhilfe, indem sie den Strichcode zur GTIN im EPS-Format erstellt. Der Grafiker kann diese Datei dann direkt nutzen.

Die Vorteile für den Anwender liegen auf der Hand: Er braucht sich nicht um ein Programm zur Generierung von Strichcodes zu kümmern – zumal er mit der häufig einhergehenden Produktneueinführung ohnehin alle Hände voll zu tun hat. Auch entfällt die Einarbeitung in diese – für ihn in der Regel sehr fremde – Materie. Darüber hinaus garantiert GS1 Germany als Experte in Sachen Strichcodes eine hohe Qualität.

Dies beruht vor allem auf gezieltem Customizing, bei dem die konkrete Druckauflösung ebenso wie der individuelle Druckzuwachs der Druckmaschine bereits bei der Code-Erstellung berücksichtigt wird. Der als Vektorgrafik (EPS-Format) gelieferte Strichcode ist damit schon perfekt für die spätere Drucksituation optimiert. Der Grafiker oder Layouter kann ihn problemlos in seinem DTP-Programm (Desktop Publishing) verarbeiten. Die bisherige Nachfrage bestätigt, dass GS1 Germany hier einen konkreten Problemlösungsbedarf erkannt hat.

Das Online-Bestellformular und weitere Informationen erhalten Sie unter www.gs1-germany.de sowie bei Elisabeth Kikidis, kikidis@gs1-germany.de.

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GS1 XML im Gesundheitswesen: Neue Anwendungsempfehlung gemeinsam umsetzen

Gemeinsam mit Experten aus dem Gesundheitswesen wurde unter dem Dach der GS1 Germany die Fachgruppe "Produktstammdaten im Gesundheitswesen" ins Leben gerufen. Zielsetzung der Fachgruppe ist es, relevante Inhalte des elektronischen Produktstammdatenaustausches zwischen allen Beteiligten im deutschen Gesundheitswesen zu definieren und diese Anwendungsempfehlung in Pilotprojekten umzusetzen. Hierbei findet der Datenaustausch entweder bilateral zwischen Hersteller und Krankenhaus oder über einen Marktplatz bzw. einen GDSN-Datenpool statt.

Produktstammdaten spielen eine zentrale Rolle innerhalb der Supply Chain. Der Austausch dieser Informationen ist die Grundvoraussetzung für die Abwicklung einer Vielzahl von Geschäftsprozessen. Durch die gestiegene Automatisierung der Prozesse wie Bestellung und Rechnung nehmen die Anforderungen an Aktualität und Qualität dieser Daten zu.

Und so unterstützen die Fachgruppe und GS1 Germany Sie:

  • Die Anwendungsempfehlung (Dokumentation der GS1 XML Nachricht CIN, Catalog Item Notification) kann kostenlos bei GS1 Germany bezogen werden.
  • GS1 Germany und die Spezialisten der Fachgruppe "Produktstammdaten im Gesundheitswesen" stehen bei der Umsetzung zur Seite.
  • Verschiedene Seminare vermitteln Wissen, zum Beispiel "Effizientes Stammdatenmanagement – Basis für unternehmensübergreifende Kooperation" (17. November 2009) oder "GS1 XML-Standards: Lösungen für die Abbildung moderner Geschäftsprozesse" (18. November 2009), jeweils im GS1 Germany Knowledge Center in Köln. Zudem bietet GS1 Germany Inhouse-Seminare an, die individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten werden.
  • Auf der MEDICA 2009 in Düsseldorf, Halle 15/A26: Vom 18. bis 21. November 2009 ist viel Zeit, um Fragen ausführlich zu beantworten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Arne Dicks, dicks@gs1-germany.de.

PS: Das "Forum eStandards" des Bundesverbandes Medizintechnologie e.V. empfiehlt GS1 XML als Standard für den Austausch von Produktstammdaten zwischen Krankenhäusern und Unternehmen (BVMed Pressemitteilung vom 21. September 2009).

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Online-Shops: GS1-Standards auf dem Vormarsch

Bereits seit Jahrzehnten dient die GTIN (Global Trade Item Number, ehemals EAN) als physische Identifikation von Artikeln fast aller Branchen. Nun hält sie Einzug in die digitale Welt der Online-Shops. Auch hier bildet sie den Schlüssel zur höchstmöglichen Transparenz für den Kunden. Gleichermaßen ist sie für den Betreiber des Internet-Shops ein Hilfsmittel zur rationellen Prozessabwicklung.

Vorsprung durch GTIN – auch im virtuellen Kaufhaus

Was genau sind die Vorteile für dieses spezifische Anwendungsumfeld? Der maschinenlesbare Strichcode, wichtig für die schnelle und sichere Datenerfassung in "echten" Geschäften, steht bei den Online-Shops gewiss nicht im Vordergrund. Tatsächlich sind es die per se mit der GTIN verbundene Eindeutigkeit und globale Überschneidungsfreiheit sowie die Vergabepraxis über die nationalen GS1-Organisationen, die dem Online-Shop-Betreiber viel Arbeit ersparen. Er kann auf die Zuweisung interner Nummern weitestgehend verzichten und trotzdem sicher gehen, dass ein und der gleiche Artikel mit nur einer GTIN geführt wird – unabhängig vom Shop-Partner, der die Ware anbietet. Maßgeblich dafür ist das so genannte Prinzip der Herstellerkennzeichnung.

Warum ist das so wichtig für das Online-Geschäft? Diese Unverwechselbarkeit wird zum Trumpf, sobald ein Kunde im digitalen Shop nach einem bestimmten Produkt sucht. Die Herstellerkennzeichnung per GTIN gewährleistet, dass die Angebote aller Händler, die diesen Artikel auf der Plattform präsentieren, gefunden und übersichtlich nach Sortierkriterien wie Preis oder Verfügbarkeit aufgelistet werden können. Ein weiterer Aspekt ist, dass über die GTIN nicht nur der Abverkauf vereinfacht wird, sondern auch der Einkauf für das eigene Sortiment des Shop-Betreibers. Hierbei eröffnen sich die Vorzüge des kompletten GS1-Portfolios wie etwa die GLN zur eindeutigen Unternehmensidentifikation, standardisierte Nachrichtenaustauschformate auf Basis von EANCOM® oder GS1 XML sowie die Nutzung von Strichcodes im logistischen Umfeld.

Probleme treten nur noch dort auf, wo der Hersteller die GTIN-Vergabe bisher nicht flächendeckend umgesetzt hat. Welche Handlungsalternativen stehen dann zur Verfügung? Nach welchen Best-Practice-Überlegungen ist vorzugehen? Antworten vermittelt das Seminar "GS1-Standards: Globale Identifikation statt Insellösungen" am 3. November 2009 in Köln.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.gs1-germany.de sowie bei Mercedes Schulze, schulze@gs1-germany.de.

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RFID in der Textilindustrie: EU-Studie bescheinigt Praxistauglichkeit

Das EU-Projekt BRIDGE (Building Radio Frequency Identification for the Global Environment) dokumentiert: RFID hat neue Schnittmuster für die textile Logistikkette parat. Drei Pilotprojekte belegen den Nutzen von RFID am Point of Sale: Händler und Hersteller profitieren vom Wissen über den Warenfluss auf der Verkaufsfläche sowie von Inventuren in Rekordzeit. Die Kunden freuen sich über Zusatzinformationen und Entscheidungshilfen.

Drei Pilotprojekte und jede Warenbewegung im Blick

2006 rief die Europäische Union das dreijährige Projekt BRIDGE ins Leben und betraute GS1 Germany mit der Projektleitung. Eines der insgesamt 15 Arbeitspakete, die im Juni 2009 abgeschlossen wurden, befasst sich mit der Praxistauglichkeit von RFID in der textilen Logistikkette.

Im Jahr 2008 setzten Textilindustrie und -handel drei RFID-Pilotprojekte um.

  1. Der österreichische Outdoor-Spezialist Northland testete, inwieweit eine RFID-gesteuerte Inventur effektiver verläuft als die manuelle. Die Mitarbeiter einer Northland-Filiale in Graz erfassten mehr als 650 Artikel – eine Arbeit, die von Hand eineinhalb Stunden dauern würde – per mobilem RFID-Lesegerät. Sie erreichten eine Leserate von fast 99 Prozent, und der Aufwand für die Bestandsaufnahme schrumpfte auf 4,5 Minuten: eine zwanzigfache Zeitersparnis.
  2. Gardeur untersuchte das Konsumentenverhalten durch getaggte Kleidungsstücke auf der Verkaufsfläche. Bei BRIDGE nutzten Gardeur und Galeria Kaufhof in Essen die internetbasierte Datenbank EPC Information Services (EPCIS), in der alle Warenbewegungen automatisch gespeichert werden. Damit steigt die Transparenz des Warenflusses auf der Verkaufsfläche, und Gardeur weiß, wann welche Hose wo ins Regal gelangt und wann sie über den Ladentisch geht. Der Textilhersteller kann seine Produktion punktgenau ausrichten und entsprechend der tatsächlichen Nachfrage steuern.
  3. Galeria Kaufhof Essen wiederum brachte RFID und damit intelligente Regale, Kabinen und Spiegel direkt zum Verbraucher. Via RFID erkennt die Umkleidekabine ein Kleidungsstück und informiert über ein Display im Spiegel zu Preis, Material und Pflege. Ein Bildschirm am Regal präsentiert andere Modelle inklusive vorrätiger Größen und Farben. Die Kunden stuften solche RFID-Applikationen generell als Vorteil für ihr eigenes Einkaufserlebnis ein.

Alle drei Pilotprojekte erzielten – unabhängig von Struktur oder Größe der beteiligten Unternehmen – eine durchweg positive Bilanz. Das Fazit lautet: Eine weitere Implementierung von RFID ist wünschenswert. Die konkreten Ergebnisse stehen Ende 2009 auf der Homepage von BRIDGE (www.bridge-project.eu) zum Herunterladen bereit.

Weitere Informationen erhalten Sie in einer deutschsprachigen Broschüre unter www.gs1-germany.de sowie bei Stefanie Kresse, kresse@gs1-germany.de, und Anja Olbertz, olbertz@gs1-germany.de.

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Neu: Englischsprachiges Seminarformat
"Category Management Basics – International"

Um internationale Unternehmen bei der Etablierung von Category Management (CM) in allen GS1-Länderorganisationen zu unterstützen, hat GS1 Germany das Seminarprogramm ausgebaut. Im April 2010 wird das bewährte Format "Category Management Basics" erstmals in englischer Sprache angeboten. Der Workshop richtet sich vor allem an Teilnehmer aus europäischen Ländern, in denen Weiterbildungsmaßnahmen zum Thema Category Management dünn gesät sind.

Der zweitägige Kurs bietet Einsteigern einen kompakten Überblick zu Methodik und Nutzen von Category Management. Grundlage bildet der Acht-Schritte-CM-Prozess von ECR D-A-CH. Auf dieser Basis entsteht eine gemeinsame Sprache zwischen Industrie und Handel, die eine effiziente Zusammenarbeit in Category-Management-Prozessen ermöglicht. Ergänzend zu den methodischen Grundlagen sorgen Fallbeispiele, Gruppenübungen und internationale Best-Practice-Beispiele für den Praxisbezug. Die Veranstaltung wird von GS1 Germany durchgeführt und durch Vorträge von Global Playern aus Handel und Industrie angereichert.

Warum eigentlich Category Management?

Welche Vorteile hat es, wenn Händler und Hersteller ihre Produkt- und Service-Kategorien gemeinsam als strategische Geschäftseinheiten führen? Kurz und knapp formuliert: Category Management wirkt – dies untermauern zahlreiche Beispiele aus der Praxis.

Die GS1-Germany-Dokumentation "Category Management – Nutzenaspekte unter der Lupe" und die empirische Studie "Category Management – Einbindung, Umsetzung und Erfolg im Unternehmen" belegen Umsatzsteigerungen von bis zu 30 Prozent. Auch eine höhere Potenzialausschöpfung der Category ist nachgewiesen.

Deutlich wurde: Bei langfristigen Geschäftsbeziehungen gibt es keine Alternative zur Kooperation. Nur wer konsequent mit seinem Handels- oder Industriepartner zusammenarbeitet, kann Umsatzpotenziale realisieren. Category Management verbessert das Verständnis von Industrie und Handel und vertieft das Vertrauensverhältnis.

Europäische Firmen, die diesen Weg beschreiten möchten, bekommen im Frühjahr das passende Rüstzeug.

Seminar "Category Management Basics – International"
Unterrichtssprache: Englisch
Termin: 20. und 21. April 2010
Ort: GS1 Germany Knowledge Center in Köln
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gs1-germany.de sowie bei
Petra Engels, engels@gs1-germany.de.

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Neue Seminarformate: Mit GS1-Wissen aus der Krise

Das Jahr 2009 ist noch immer geprägt von der globalen Wirtschaftskrise. Die einen sehen erste Zeichen für eine Besserung der Situation, andere erwarten auch in 2010 schwierige Bedingungen. Gerade in diesen Zeiten steht GS1 Germany an der Seite seiner Kunden und unterstützt sie – etwa durch neue Seminarformate. Einige starten im November 2009 im GS1 Germany Knowledge Center in Köln.

Schwerpunkt der eintägigen Veranstaltungen sind erste Schritte in der Anwendung gemeinsamer Standards sowie das Lernen an erfolgreichen Praxisbeispielen.

Workshops im Rahmen der GS1 Germany Umsetzungsinitiative
Um die eBusiness-Kompetenz aller Beteiligten in der Konsumgüterindustrie systematisch zu stärken, hat GS1 Germany ein umfangreiches Service- und Schulungsangebot entwickelt. Zwischen Oktober und Dezember 2009 finden verschiedene Workshops zu Grundlagen elektronischer Datenaustauschverfahren (EDI), EDI-Rechnungen und EDI-Lieferavis statt. Weitere Veranstaltungen sind für 2010 geplant.

GS1 Standards in der PBS-Branche, 3. November 2009
Das Seminar bietet einen Einstieg in die Strichcodierung und den elektronischen Datenaustausch – speziell auf die Bedürfnisse der Papier-Büro-Schreibwaren-Branche ausgerichtet.

Logistik im Griff: Auto-ID und EDI im Verbund, 5. November 2009
Das perfekte Zusammenspiel von Strichcode und elektronischem Datenaustausch (EDI) in Kombination mit eindeutigen Standards: in der Logistik eine nicht mehr wegzudenkende Notwendigkeit für wirtschaftliche Prozessabläufe. Anhand von Praxisbeispielen werden Konzepte und Umsetzungen aufgezeigt, die dabei helfen, die Effizienz in der Supply Chain zu steigern.

Category Management in der PBS-Branche, 10. November 2009
Welche Erwartungen hat der Käufer von Papier, Büro- oder Schreibwaren? Wie kann ich diese Bedürfnisse durch eine Kategorisierung der Produkte optimal erfüllen? Das Seminar lehrt, wie Category Management zu mehr Erfolg am PoS führt.

Effizientes Stammdatenmanagement – Basis für unternehmensübergreifende Kooperation, 17. November 2009
Präzise, korrekte Partner- und Produktstammdaten sind in jedem Abschnitt der Logistikkette von elementarer Bedeutung. Näheres zu den Gestaltungsmöglichkeiten bei der Umsetzung eines standardisierten Stammdatenmanagements liefert diese praxisorientierte Veranstaltung.

Buch und Medien go GS1, 19. November 2009
Die Werkzeuge von GS1 sind auch die richtigen Hilfsmittel für die Buch- und Medienbranche. Der Kurs bietet einen Überblick zu Möglichkeiten und Nutzen des GS1-Lösungsportfolios.

Alle Seminarangebote von GS1 Germany und weitere Informationen erhalten Sie unter www.gs1-germany.de/.

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