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Zusammenspiel der Komponenten
Zusammenspiel der Komponenten im EPCglobal-Netzwerk
So funktioniert das EPCglobal-Netzwerk - Der Lebenszyklus einer EPC-Nummer beginnt mit der Kennzeichnung des Produktes/Objektes beim Hersteller (Anbringung des EPC-Etiketts).
- Der Hersteller nimmt die Produktinformationen für die entsprechende EPC-Nummer (z. B. Fertigungsdatum, Verfallsdatum, Ort) in den EPC-Informationsservice (EPCIS) auf.
- Der EPCIS meldet dem Netzwerk das "EPC-Wissen" mit Hilfe der EPC-Ermittlungsservices (EPC Discovery Services). Der EPC Ereignisverzeichnis "merkt" sich den Ort dieser EPCIS-Server.
- Das mit der EPC-Nummer gekennzeichnete Produkt (Objekt) wird an den Warenempfänger (Handel) versendet.
- Der Händler zeichnet den "Empfang" des Produktes/Objektes bzw. der entsprechenden EPC-Nummer in seinem EPCIS auf.
- Der EPCIS des Händlers meldet dem Netzwerk ein Event. Über die EPC-Ereignisverzeichnisservices wird das neue "EPC-Wissen" registriert.
- Falls der Händler Produktinformationen benötigt, wird er den Haupt-ONS nach dem Ort des lokalen ONS des Herstellers "fragen".
- Der lokale ONS-Server des Herstellers "findet" den EPCIS-Server für die gegebene EPC-Nummer.
- Der Händler kann dann die gewünschten Produktinformationen (z. B. Fertigungsdatum, Mindesthaltbarkeitsdatum) abfragen.
EPC-Sicherheitsservices steuern die Zugangsrechte zum EPCglobal-Netzwerk (Authentifizierung und Zugangsberechtigung). |
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