FAQs zum DataBar

  1. Wird der EAN-Strichcode durch den GS1 DataBar ersetzt?
  2. Ist der GS1 DataBar schwerer zu drucken als der EAN-13?
  3. Wird der GS1 DataBar im logistischen Umfeld Verwendung finden?
  4. Warum sollte man GS1 DataBar einführen, obwohl der EPC am Horizont steht?

 


1. Wird der EAN-Strichcode durch den GS1 DataBar ersetzt?

Nein, sicherlich nicht! Denn es ist dem Markengeber (bzw. der Partei, die verantwortlich für die Festlegung des Verpackungsdesigns ist) überlassen, sich für einen der am POS zulässigen GS1-Datenträger zu entscheiden. Sofern keine zusätzlichen Daten verschlüsselt werden müssen und die Verpackung ausreichend Platz für ein EAN-Symbol bietet, existiert kein Grund für den Markengeber, den Barcodetyp zu wechseln, es sei denn, er möchte zusätzlichen Platz für die Konsumentenansprache auf der Verpackung schaffen. Langfristig wird es vermutlich einen ganz allmählichen Übergang von EAN-Codes auf GS1 DataBar und EPC-Transponder geben.

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2. Ist der GS1 DataBar schwerer zu drucken als der EAN-13?

Nein. Sowohl aus druck- als auch aus lesetechnischer Sicht stellt der GS1 DataBar keine wesentlich höheren Ansprüche an die Systeme als der EAN-13.

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3. Wird der GS1 DataBar im logistischen Umfeld Verwendung finden?

Ja, allerdings nur auf Einheiten, die auch an den POS gelangen. Zum Beispiel werden viele große Artikel (z. B. Fernseher) sowohl während des Transports als auch im Einzelhandel gescannt.

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4. Warum sollte man GS1 DataBar einführen, obwohl der EPC am Horizont steht?

GS1 DataBar stellt einen hervorragenden (und kostengünstigen) Migrationspfad zum EPC dar, denn er ermöglicht die Darstellung zusätzlicher, strukturierter Daten und hilft so, die verarbeitenden Systeme am POS auf die Zukunft vorzubereiten.

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