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Blockchain-Blog

Was steckt wirklich hinter Blockchain? Welche konkreten Mehrwerte besitzt die Datenbanktechnologie und für wen und wann lohnt sich ihr Einsatz? Welche Risiken und Schwächen gilt es zu kennen und wie lässt sich ein eigenes Projekt auf die Beine stellen? Noch immer existieren viele Fragen rund um Blockchain. Auf diesem Blog geben wir Antworten, teilen Erkenntnisse aus unserem abgeschlossenen Logistik-Pilotprojekt zusammen mit 35 Unternehmen und möchten zum Austausch ermuntern. Denn Blockchain bedeutet ja vor allem auch eines: Kollaboration. Viel Spaß beim Lesen!

 

(GS1) standards used in the blockchain

[GS1 Germany] (GS1) standards range from pallet identification to data exchange in the blockchain. Which key standards did project participants agree upon? How have they actually been integrated in the blockchain solution? What data do blockchain transactions contain? And how can it be used to feed data into the pallet accounts of participating exchange partners?

Genutzte (GS1) Standards in der Blockchain

[GS1 Germany] Von der Palettenidentifikation bis zum Datenaustausch in der Blockchain: Auf welche wesentlichen Standards haben sich die Projektteilnehmer geeinigt? Wie wurden sie in der Blockchain-Lösung konkret eingesetzt? Aus welchen Daten bestanden die Blockchain-Transaktionen? Und wie können sie genutzt werden, um die Palettenkonten der beteiligten Tauschpartner mit Daten zu versorgen?

Governance: charter for a blockchain consortium

[PwC] A consortium blockchain network must agree on rules from the outset. A trivial question is ‘Who can decide what, and when?’ A somewhat harder issue is ‘How should decisions be made?’ This could be, for example, a ‘no-code’ or ‘no-people’ decision, i.e. people and committees, versus smart contracts. Which data should be visible to whom? What is allowed, what is not allowed and what do people want? There are many questions and a lot of unknown territory. There’s no point searching for an example of best practice here.

Governance – Verfassung für ein Blockchain-Konsortium

[PwC] Ein konsortiales Blockchain-Netzwerk muss sich vor dem Start auf Regeln einigen. Ganz trivial: Wer darf was wann entscheiden? Etwas schwieriger: Wie soll entschieden werden? Etwa über „no-code“, also durch Menschen und Komitees, oder über „no-people“ und damit per Smart Contracts? Welche Daten sollen für wen sichtbar sein? Was ist erlaubt, was verboten und was erwünscht? Viele Fragen und viel Neuland – eine Best Practice sucht man hier vergebens.

Process analysis: design thinking

[PwC] The project resulted in a shared pallet exchange process that was developed by employees from different companies. These companies were using a diverse range of exchange processes, from a ‘letterbox’ solution to a customised extension of the company’s ERP system. The project team managed to employ the right method to arrive at a shared solution.

Governance – Von Audits, Codes und Vertrauen

[Dole] Im Laufe des Piloten ist es mir immer wieder aufgefallen, dass es sich im Blockchain Projekt eigentlich nicht nur um eine Technologieerprobung, sondern auch um ein Forum zur gemeinsamen Problembehandlung und Lösungsfindung handelt

Erstes Zwischenfazit vom Praxistest

[Nagel-Group] Die Erwartungen an die bisherige Testphase haben sich aus Sicht der Nagel-Group nahezu vollumfänglich erfüllt.

Die Spannung steigt! Der Test vor dem Test!

[Beiersdorf] Gestern, am 11.10.18, trafen sich die Projektteilnehmer von Beiersdorf und DHL gemeinsam mit Vertretern der GS1 im Büro des Warenausganges des Beiersdorf-Lagers in Hamburg. Ziel war ein Test vor dem Test; wir nannten ihn „Trockenlauf“. Aber warum war dieser Trockenlauf überhaupt nötig? Sollte die Endanwendung unserer Blockchain nicht so einfach zu bedienen sein wie eine der zahlreichen Apps, die sich auf den mobilen Geräten der Mitarbeiter im Wareneingang und Warenausgang oder der Kraftfahrer befinden? Der Prozess „Beiersdorf übergibt Lieferung an DHL, DHL liefert an dm“ ist doch klar und einfach.

Blockchain und Plattformmodelle

[swoplo] Hat die Blockchain das Potential, Onlineplattformen im B2B-Bereich zu revolutionieren? An unserem Beispiel des Ladungsträgertauschprozesses kann man sehr gut erkennen, welche praktischen Hürden existieren, die es zu überwinden gilt, bevor visionäre Ziele überhaupt erreicht werden können: Digitalisierung, Standards und klare, einheitliche Regeln.

Die Eingeborenen der Multichain

[PwC, SAP] Für unseren Piloten haben wir die Blockchain-Plattform „Multichain“ gewählt. Da diese das Thema digitale Währung von Hause aus beherrscht, stellen wir uns folgende Frage: Kann der Palettentausch auch als Coin, also in Form einer Kryptowährung, erfolgen? Ein wichtiger Vorteil dieses Native-Asset-Ansatzes ist die „eingebaute“ Überprüfung der Validität einer Transaktion und ihrer Metadaten durch die schürfenden Knoten. Dieser Ansatz stellt eine Alternative zu dem von uns gewählten Design dar; um ihn tiefer zu ergründen, haben wir in einem Spezialworkshop wichtige Erkenntnisse gewonnen.

Ihre Ansprechpartnerin

Mayra Castellanos Innovation Manager

Ihr Pressekontakt

Verena Krick Manager Corporate Communications