Veröffentlicht am 07.06.2011
Welche GS1-Identifikationsstandards gibt es? Auf welchen GS1-Datenträgern lassen sie sich für welchen Zweck verschlüsseln? Und wie greifen die verschiedenen Elemente des komplexen GS1-Systems ineinander? Das erläutern zwei aktuelle Dokumentationen der GS1 Architecture Group, die das gesamte GS1-Systemgebäude definiert, abgrenzt und weiterentwickelt. Das Dokument „GS1 System Landscape“ soll die derzeit existierende Architektur des GS1-Systems verständlich machen. Darin werden alle neun GS1-Schlüsselidente sowie ihre Beziehungen untereinander dargestellt. Als praktische Hilfestellung zeigt das Dokument schematisch wie zum Beispiel die Globale Artikelnummer, die globale Lokationsnummer oder die Nummer der Versandeinheit, in den verschiedenen Datenträgern codiert werden. Außerdem liefert es Antworten auf Fragen wie: Was kann der GS1-128 oder der GS1 DataBar? Welche Zusatzfeatures hat ein GS1 DataMatrix? Was ist RFID und welche GS1-Standards gibt es dazu? Ein gemeinsames Verständnis für die verschiedenen Arten des elektronischen Datenaustauschs möchte die GS1 Architecture Group mit einem zweiten Dokument vermitteln, dem „ICOM – An integrated view on communicating business data, a white paper on GS1 and EPC integration". Es beschreibt, wie die einzelnen Komponenten Stammdaten, Geschäftstransaktionen und Datenaustausch aufeinander aufbauen bzw. sich ergänzen. Zentrale Fragestellungen lauten: Welcher Standard ist für welche Anwendung geeignet? Wie unterscheiden sich die Verfahren zum elektronischen Datenaustausch? Und welche Kommunikationsmodi – zum Beispiel „push“ oder „pull“ – sind bei den drei grundsätzlich zu unterscheidenden Informationstypen Stammdaten, Transaktionsdaten und Visibility-Daten anzutreffen? Beide Dokumente spannen so den kompletten Bogen – von der Vergabe der Identnummern über das Codieren in einfachen und komplexen Datenträgern bis hin zum elektronischen Versand von Bestellungen, Lieferavisen oder Rechnungen. Sie richten sich in erster Linie an Leser, die sich mit der Entwicklung, Implementierung und Pflege von GS1-Standards beschäftigen. Aber auch Anwender und Lösungsanbieter können damit tiefer in die strukturellen Zusammenhänge einsteigen. Die englischsprachigen Dokumente sind im Internet kostenlos abrufbar unter http://www.gs1.org/gsmp/process/arch_group. Foto: Barcode unter der Lupe (Quelle: GS1 Germany) Foto: Barcode unter der Lupe (Quelle: GS1 Germany) GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 09.06.2011
Die in Ibbenbüren ansässige Teutoburger Ölmühle GmbH & Co. KG schloss das Prozeus-Projekt "Optimierung von Geschäftsprozessen mit dem Naturkostgroßhändler dennree" erfolgreich ab. Durch die Einführung des elektronischen Datenaustauschs (EDI) in Kombination mit der konsequenten Nutzung des GS1-Transportetiketts inklusive Nummer der Versandeinheit, kurz NVE (SSCC), stärkt die Teutoburger Ölmühle ihre Marktposition langfristig. Gemeinsam mit dem Bio-Handelshaus dennree kann das Unternehmen aufgrund einer jährlichen Gesamtersparnis von rund 51.000 Euro die Investitionen in das Prozeus-Projekt bereits nach knapp zwei Jahren amortisieren. "Das Thema elektronischer Datenaustausch stand bei uns schon länger auf der Agenda", so Gerhard Kamlage, Geschäftsführer Teutoburger Ölmühle. Aber dass das Ziel, als einer der ersten Lieferanten im BIO-Bereich den elektronischen Datenaustausch (EDI) einzuführen, schon nach neun Monaten geschafft war, freut den Geschäftsführer besonders. Die technische Implementierung von EANCOM ® sowie der Austausch der standardisierten Nachrichten mit Unterstützung durch GS1 Germany konnte problemlos gemeistert werden. Darüber hinaus kommt nun der Stammdatenpool von SA2 Worldsync zum Einsatz. Durch die Etablierung eines eindeutig definierten Stammdatenmanagements kann der administrative Aufwand für nachgelagerte Prozesse, wie zum Beispiel Disposition und Rechnungsprüfung wesentlich reduziert werden. Mit der Nutzung der NVE (SSCC) wird Tracking und Tracing möglich genauso wie die vollständige Transparenz vom Wareneingang über die Einlagerung bis zum Warenausgang. "Für unser Unternehmen erweist sich die Umstellung und konsequente Nutzung der GS1-Standards sogar noch profitabler als erwartet – das PROZEUS-Projekt ist ein voller Erfolg", freut sich Kamlage. Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem Naturgroßhändler dennree setzt die Teutoburger Ölmühle nun auch in der Zusammenarbeit mit weiteren Kunden auf die effizienteren Geschäftsprozesse. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann bei PROZEUS bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.06.2011
Durch die Umstellung auf den standardbasierten, elektronischen Datenaustausch (EDI) über eine Webplattform konnte TSI seine Kommunikationsprozesse und insbesondere das komplexe Streckengeschäft grundlegend optimieren. Die TSI GmbH & Co. KG hat gemeinsam mit der Stemwederbergkelterei Friedrich Bosse erfolgreich das Prozeus-Projekt „Internetbasierter Datenaustausch via WebEDI“ abgeschlossen. TSI ist damit in der Lage, seine gesamten Geschäftsprozesse und vor allem den Direktversand deutlich effizienter, transparenter und kostengünstiger abzuwickeln. Ein wichtiger Schritt zu mehr Prozesseffizienz. TSI konnte seine manuellen Aufwände um 90 Prozent reduzieren und seine laufenden Kosten um rund 65.000 Euro pro Jahr senken. Gleichzeitig erfüllt TSI eine der derzeit wichtigsten Kundenanforderungen der Lebensmittelbranche nach einem elektronischen Lieferavis DESADV und stärkt so nachhaltig seine Wettbewerbs-position. „Das WebEDI-Portal ist ein echter Gewinn. eBusiness bedeutet für uns neue Wege gehen, neue Erfahrungen machen und auf neuer Basis erfolgreich sein“, so Sören Waltz, Qualitätsmanagementbeauftragter bei der TSI GmbH & Co. KG. TSI vermarktet und managt die Entwicklung hochwertiger Produkte für den Lebensmittelhandel. Diese werden von weltweiten Partnern hergestellt und im Auftrag von TSI unter anderem direkt an den Kunden geliefert. Das WebEDI-Portal ist eine EDI-Lösung, mit der Kunden und insbesondere Lieferanten unter nur zwei Voraussetzungen ganz einfach strukturierte Nachrichten im EANCOM ® -Format mit TSI austauschen können: Alle Geschäftspartner verfügen über einen PC mit Internetanschluss und alle Geschäftspartner lassen sich eindeutig über eine Globale Lokationsnummer (GLN) identifizieren. Nach Eingabe aller warenbegleitenden Informationen in das benutzerfreundlich und mehrsprachig aufgesetzte Portal stellt ein Datenkonverter sicher, dass bei der Nachrichtenübertragung die EDI-Standards von GS1 Germany automatisch eingehalten werden. Somit können auch Geschäftspartner ohne eigene EDI-Infrastruktur effektiv in den elektronischen Datenaustausch eingebunden werden. Das Unternehmen wurde für den Prozeus Unternehmerpreis 2011 nominiert. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann bei PROZEUS bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Weitere Informationen unter www.prozeus.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 28.06.2011
Ab Sommer 2012 wird die Global Product Classification (GPC) zusätzlich zur Standard-Warenklassifikation Pflicht und löst sie dann nach einer Übergangsfrist vollständig ab. Die GPC erleichtert die Beschaffungsprozesse internationaler Handelsunternehmen, da sie für jedes Land gültig ist. Bei der Bestellung von Waren können die Einkäufer also jetzt eine für alle Länder einheitliche Produktbeschreibung nutzen. Außerdem unterscheidet die GPC im Gegensatz zur Standardwarenklassifikation nach weiteren Produkteigenschaften wie zum Beispiel dem Herkunftsort, der Anbaumethode und dem Reifegrad und ermöglicht so eine spezifischere Sortimentsgestaltung. Die GPC deckt alle Bereiche der Konsumgüterbranche ab. Was diese Umstellung im Einzelnen für die Abläufe in Unternehmen bedeutet, wie die GPC aufgebaut ist und wie die Produkte entsprechend eingeordnet werden, erklären Experten von GS1 Germany in dem zweistündigen Webinar „GPC-Migration“, das jeweils am 14. Juli, 15. September und 8. Dezember 2011 stattfindet. Eine Leitlinie für die Entwicklung und Umsetzung der GPC gibt den Unternehmen einen Überblick über die Grundsätze der GPC, die offiziellen Regeln und die Beziehung zum globalen Datenpoolnetzwerk GDSN (Global Data Synchronisation Network). Sie steht GS1-Kunden jetzt auch auf Deutsch kostenlos im GS1 Complete-Portal zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt GS1 Germany Unternehmen bei der Migration mit einer Mappinghilfe. Sie zeigt, wo Produkte in der neuen Klassifikation einzuordnen sind und dient zur Orientierung. Dazu stellt das Tool die Produkte mit ihrer jetzigen Klassifizierung und der zukünftigen Einordnung in der GPC gegenüber. Zum Beispiel teilt die GPC die bisherige Klassifikation „Geflügel frisch“ in Huhn, Ente, Truthahn und Straußenfleisch auf. Die GPC beschreibt weltweit einheitlich Warengruppen (Quelle: GS1 Germany) GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 29.06.2011
Kunden von morgen heute erreichen — der 12. ECR-Tag mit packenden Diskussionen und exklusiven Informationen rund um die Megatrends in Handel und Industrie – das vollständige Programm liegt nun vor. Köln: Wenn Verbraucherschützer und Lebensmittelhersteller aufeinandertreffen, kommt auf keinen Fall Langeweile auf. Auf dem 12. ECR-Tag werden unter anderem Thilo Bode (Foodwatch), Gerd Billen (Verbraucherzentrale Bundesverband) und Jürgen Abraham (Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie) über die Ursachen für das geschwundene Verbrauchervertrauen diskutieren. Gleichzeitig zeigt die Veranstaltung Wege auf, wie Handel und Industrie den Konsumenten wieder stärker für sich einnehmen können – etwa durch glaubwürdiges und nachhaltiges Handeln. Best Practices aus den Unternehmen geben einen Überblick über erfolgreiche Marketingstrategien im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co. Und auch die Logistik – wesentlicher Wettbewerbsfaktor in global vernetzten Lieferketten – kommt nicht zu kurz. Im Mittelpunkt stehen tragfähige Lösungen für eine ökologisch und wirtschaftlich effiziente Versorgung von städtischen Lebensräumen. Das vollständige Programm zum 12. ECR-Tag liegt jetzt vor. Interessierte können es unter www.ecr-tag.de abrufen und sich hier auch direkt anmelden. Über den Hashtag #ecrtag können Meinungen und zusätzliche Informationen über Twitter gelesen und ausgetauscht werden. Der 12. ECR-Tag findet am 21. und 22. September 2011 unter dem Motto „Kunden von morgen heute erreichen – authentisch handeln, nachhaltig überzeugen“ im Berliner Estrel CC statt. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Tel.: +49 (0)221 94714-535 Fax: +49 (0)221 94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 30.06.2011
Ihrem Commitment für die GS1-Standards auf der BVMed Gesprächsrunde am 15. Juni 2011 lassen GHX, HBS und Medical Columbus Taten folgen. Diese eProcurement-Plattformen veranstalten gemeinsam mit GS1 Germany die Healthcare live!-Konferenz am 12. und 13. Oktober 2011 in der Aesculap-Akademie in Berlin. Ihr Anliegen ist es, mehr Effizienz in der gesundheitswirtschaftlichen Prozesskette auf Basis der GS1-Standards zu erreichen – vom Hersteller bis zum Patienten. Dazu Norbert Kruchen, Geschäftsführer von HBS Health Business Solutions: “Der Fokus auf die GS1 Standards bringt Vorteile für beide Seiten einer Transaktion. Die Partner können sich auf das Wesentliche konzentrieren – die Umsetzung von Best Practices, zum Beispiel im Umgang mit Konsignationen. Für uns ist das die Möglichkeit, die Geschäftsprozesse im Gesundheitswesen deutlich zu verbessern.“ So drehen sich die Themen der Konferenz unter anderem um die Materialerfassung per Barcode-Scanning, die elektronische Beschaffung und den automatischen Datenaustausch. Unter dem Motto „Visionen werden Wirklichkeit“ zeigen Experten aus Krankenhäusern, von Herstellern und Dienstleistern, wie Unternehmen standardisierte Prozesse umsetzen, dadurch den Kostendruck senken, Wettbewerbsvorteile schaffen und nicht zuletzt die Sicherheit des Patienten erhöhen. Die Konferenz richtet sich an die Verantwortlichen für Logistik und Beschaffung in den Krankenhäusern sowie an Qualitätsmanager, EDI-Experten und Supply Chain Manager von Medikalprodukte- und Medizintechnikherstellern. Medical Columbus sieht sich als Anbieter von eProcurement-Services in der Verantwortung, die branchenrelevanten Standards nach vorn zu bringen, um den Marktteilnehmern die Nutzung elektronisch gestützter Prozesse weiter zu erleichtern. Für Dirk Isenberg, Vorstand von Medical Columbus, ist die Unterstützung der Konferenz daher ein logischer nächster Schritt: „Wettbewerb in der Branche ist zwar unerlässlich, um den Mehrwert für die Geschäftspartner auf Krankenhaus- und Herstellerseite zu gewährleisten. Wettbewerb in Sachen Standards hat jedoch den gegenteiligen Effekt. Als Folge würden nur die Kosten im Gesundheitswesen in die Höhe getrieben“. „Maßgebliche Bedeutung auf globaler Ebene“ hat die Übereinkunft zu den GS1-Standards für Dr. Christoph Luz, Geschäftsführer der GHX Europe: „Statt auf Regularien und Direktiven zu warten, ergreifen die deutschsprachigen Märkte die Initiative und zeichnen den Weg zur Lösung auf. Das ist ein beeindruckendes Beispiel partnerschaftlichen Geschäftsgebarens zwischen Herstellern und Leistungserbringern sowie den Anbietern elektronischer Plattformen – ein wichtiger Schritt im Sinne verbesserter Leistungen zum Wohle des Patienten.“ GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 05.07.2011
Ziel des Prozeus-Projekts war es, die Bestell-, Liefer- und Rechnungsprozesse von Deinzer zu vereinfachen, um wertvolle Bearbeitungszeit zu sparen und Fehlerquellen zu beseitigen. Nach einer neunmonatigen Planungs-, Vorbereitungs- und Realisierungsphase konnte das Web-EDI im Unternehmen implementiert werden. Mit der Einführung des elektronischen Datenaustauschs (EDI) kann der Hersteller von absatzsteigernden Verkaufssystemen seine unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse effizienter gestalten, die Kundenzufriedenheit weiter steigern und seine Marktposition nachhaltig stärken. Darüber hinaus ist Deinzer mit seiner erworbenen eBusiness-Kompetenz für den zunehmenden Wettbewerb gut aufgestellt. Seit der Umstellung konnte das Unternehmen eine jährliche Gesamtersparnis von rund 35.000 Euro einräumen. Mit der Umstellung von der manuellen auf die halbelektronische Abwicklung mittels WebEDI – Basis dafür sind die GS1 Standards hat Deinzer eine Lösung gewählt, die den Bedürfnissen und Möglichkeiten eines mittelständischen Unternehmens entspricht. Denn WebEDI ermöglicht Betrieben mit geringem Transaktionsvolumen, standardisierte Prozesse mit geringem Aufwand umzusetzen. "Durch WebEDI ist es möglich, in der gesamten Kundenbeziehung auf einen gemeinsamen Stammdatenpool zurückzugreifen. Aufträge von verschiedenen Stellen erreichen prozesssicher den Lieferanten. Die Avisierung der Ware und die Berechnung erfolgt exakt" resümiert Michael Becher, Geschäftsführer der Deinzer GmbH. Langfristig erwägt Deinzer sogar die Anbindung an Classic-EDI mit dem Ziel, den Automatisierungsgrad und damit die Kundenorientierung noch weiter zu steigern. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann unter www.prozeus.de – Publikationen heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 06.07.2011
Der elektronische Datenaustausch (EDI) mit den Geschäftspartnern versetzt Unternehmen in die Lage, ihre Transaktionen schnell, sicher und nachvollziehbar durchzuführen. Fehlerhafte Nachrichten aber blockieren diese Prozesse und verlangsamen damit das E-Business. Aus diesem Grund bietet GS1 Germany den EDI-Checker, der jetzt mit INVOIC (Rechnung) für die Profile Do-it-yourself und Media sowie DESADV (Lieferavis) für die Profile Food/Non-Food und Getränke noch mehr Nachrichtenarten prüfen kann. Mit dem EDI-Checker testen Unternehmen, ob sie den elektronischen Datenaustausch für Rechnungen, Bestellungen und Lieferavise fehlerfrei implementiert haben. Im Idealfall geschieht das bevor sie den Echtbetrieb aufnehmen. Dadurch können sie aufwändige Testläufe verringern sowie Zeit- und Kostenersparnisse in ihrem EDI-Projekt realisieren. Zahlreiche Prüf- und Plausibilitätsfunktionen untersuchen dazu automatisiert die Daten auf Richtigkeit und Vollständigkeit, wie z. B. auf die gesetzlichen Anforderungen zur Angabe des Leistungsdatums. Sie basieren auf dem EDI-Standard EANCOM ® 2002. Denn die Vorteile von E-Business kommen erst zum Tragen, wenn Sender und Empfänger die Daten in einem standardisierten Format austauschen. Der EDI-Check erfolgt auf dem GEFEG.Validation.Portal der GEFEG mbH. Dort registrieren sich interessierte Unternehmen zunächst und können dann ihre Nachrichten hochladen. Nach Abschluss der Prüfung erhalten die Unternehmen ein Prüf- und Fehlerprotokoll. So können sie Fehler in einer EDI-Nachricht leicht erkennen und berichtigen. Dieser Service ist im Rahmen einer Testphase kostenlos und steht danach den Kunden von GS1 Germany über das GS1 Complete Portal zur Verfügung. Den Leistungsumfang des EDI-Checkers wird GS1 Germany kontinuierlich ausbauen. So soll in diesem Jahr das Nachrichtenprofil ORDERS für elektronische Bestellungen integriert werden. Weitere Informationen und Zugang zum GEFEG.Validation.Portal finden interessierte Unternehmen im Service-Bereich auf www.gs1-germany.de oder über die Startseite der vor kurzem aktualisierten EANCOM ® 2002-Dokumentation, die in der Online-Bibliothek des GS1 Complete-Portals zur Verfügung steht. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-534 · Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 07.07.2011
Die Großmetzgerei nutzte den Neubau ihrer Produktionsstätte, um die Prozesse bei der Kommissionierung und im Versand von Grund auf neu zu organisieren, mit dem Ziel die Prozesseffizienz nachhaltig zu steigern. Nachdem ein Brand die Produktionsanlage der Großmetzgerei komplett zerstört hatte, errichtete Gruninger innerhalb weniger Monate ein neues Produktionswerk. Im Zuge der Neu- und Umbaumaßnahmen wurden auch die logistischen Abläufe entschlackt und bestehende, fehleranfällige Prozesse durch eine effiziente Intralogistik ersetzt. „Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und den erforderlichen Neubau unserer Produktion zur Modernisierung der gesamten Infrastruktur genutzt“, so Michael Gruninger, Geschäftsführer und Janek Plätzsch, Leiter EDV der Eugen Gruninger Großmetzgerei GmbH & Co. KG. Gemeinsam mit dem Handelspartner setzte das Unternehmen das Prozeus-Projekt „Neubau der Produktionsanlage sowie damit einhergehende Rationalisierung von Kommissionierung und Versand in einem fleischverarbeitenden Betrieb“ erfolgreich um. Hauptziel war es, die Produktion vom Warenversand zu entkoppeln. Erreicht wurde das mithilfe eines automatisch geführten Hochregallagers, in dem die Fleisch- und Wurstwaren in E2-Kisten – das sind standardisierte Transportmittel der Fleischware – gelagert werden. Damit Gruninger die Ware sicher steuern und kontrollieren kann, sind die einzelnene Paletten über ein Transportetikett mit der Nummer der Versandeinheit NVE (SSCC) versehen. Die NVE (SSCC) ermöglicht es, jedes Gebinde auf seinem Weg durch die logistische Kette eindeutig zu identifizieren. Mit Hilfe des neuen Hochregallagers und durchgängig standardisierter Prozesse kann Gruninger die Kundenaufträge künftig noch schneller und zuverlässiger bearbeiten. Zudem ist das Unternehmen für die wachsenden Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit gerüstet. „Derzeit nutzen wir Barcodes, wir können aber jederzeit auf die RFID-Technologie umsteigen – die Flexibilität schätzen wir an den GS1-Standards besonders. Mit der gewonnenen Prozesseffizienz steht unserem Wachstum nichts mehr im Wege“, resümieren Gruninger und Plätzsch. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann unter www.prozeus.de – Publikationen heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 13.07.2011
Die Branchenverbände Bundesverband Presse-Grosso, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Bundesverband des Tabakwaren-Einzelhandels (BTWE) haben sich auf eine Erweiterung der Pressecodierung von Zeitungen und Zeitschriften geeinigt. Ziel ist die effektive Durchsetzung des Jugendschutzgesetzes. Presseprodukte mit beigefügten CDs, CD-ROMs oder DVDs, die mit einer Altersbeschränkung der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) oder Freiwilligen Selbstkontrolle der Unterhaltungssoftware (USK) gekennzeichnet sind, werden mit einem neuen „Jugendschutz-Präfix“ im EAN-Barcode versehen. Dieser neue, gemeinsam mit GS1 Germany entwickelte, Branchenstandard soll spätestens zum 1. Januar 2012 umgesetzt sein. Er ermöglicht zusätzlich zu der vorhandenen visuellen Jugendschutzkennzeichnung eine softwaregesteuerte Erkennung beim Kassiervorgang. Nach entsprechender Anpassung der Kassen-Software des Einzelhandels löst die neue Codierung beim Scannen von Presseprodukten an der Kasse ein akustisches, wahlweise zusätzlich optisches Signal aus. Es weist das Personal auf die gesetzlich vorgeschriebene Prüfpflicht bzw. die erforderliche Sichtprüfung hin. Der „Jugendschutz-Präfix“ findet Eingang in alle relevanten GS1 Germany-Publikationen. Spätestens zum 1. Januar 2012 soll er in die betrieblichen Prozesse der Verlage und Handelsstufen integriert sein. Mit dem Projekt kommen die Branchenverbände den Wünschen des Einzelhandels nach, der zur Unterstützung des effizienten Kassen-Checkouts zusätzlich zu der vorhandenen Kennzeichnung der Presseprodukte eine softwarebasierte Erkennungsroutine bevorzugt – wie schon bei anderen jugendschutzrelevanten Warengruppen wie Tabakwaren oder Alkohol. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Der Bundesverband Presse-Grosso e.V. vertritt die medienpolitischen und wirtschaftlichen Interessen der verlagsunabhängigen Pressegrossisten in Deutschland. Im Verband sind 53 von 68 Grosso-Unternehmen organisiert. Die Grossisten beliefern täglich rund 123.000 Einzelhändler mit Presse und beschäftigen ca. 13.000 Mitarbeiter (inkl. Tochter- und Fremdunternehmen). Der Branchenumsatz liegt bei 2,6 Milliarden Euro (zu Abgabepreisen an den Einzelhandel). Pressekontakt GS1 Germany: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-534 · Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Pressekontakt Bundesverband Presse-Grosso e.V. Bundesverband Deutscher Buch-, Zeitungs-und Zeitschriften-Grossisten e. V. Christoph Schley Assistent Geschäftsführung / Rechtsanwalt Händelstraße 25-29 · 50674 Köln +49(0)221-921337-22 (Telefon) · +49(0)221-921337-44 (Fax) E-Mail: cs@bvpg.de Homepage: www.pressegrosso.de