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Gewusst wie: Know-how für fitte Prozesse im Gesundheitswesen

Die Patientensicherheit erhöhen, neue gesetzliche Vorgaben einhalten und insgesamt wirtschaftlicher arbeiten. Wie das funktioniert, zeigt eine Reihe von Trainings im GS1 Germany Knowledge Center.

Standardisierte Kennzeichnung und Kommunikation entlang der gesundheitlichen Wertschöpfungskette schafft Transparenz

Die Sicherheit der Patienten hat Priorität – das gilt für alle Bereiche des Gesundheitswesens. Doch wie lassen sich Behandlungsfehler vermeiden, Produktfälschungen eindämmen und zugleich die Prozesseffizienz verbessern? Ein zentraler Ansatzpunkt ist die lückenlose Identifikation von Medizinprodukten und Arzneimitteln vom Hersteller über den Großhandel bis zur Klinik oder Apotheke. Mit dem Vorschlag der Europäischen Kommission für die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung ist auch die Entscheidung für ein weltweites System zur Identifikation von Medizinprodukten gefallen: Die Unique Device Identification – kurz UDI – basiert auf einer globalen Produktidentifikation, etwa der Artikelnummer GTIN. Als Datenträger stehen der GS1-128-Strichcode oder der zweidimensionale GS1 DataMatrix zur Verfügung.

In dem Training „Einführung in die GS1 Standards im Gesundheitswesen“ am 16. April 2013 finden Krankenhausmitarbeiter aus dem Bereich Materialwirtschaft sowie Hersteller von Medizinprodukten und Pharmazeutika konkrete Antworten auf Fragen zur Umsetzung und Anwendung der GS1 Standards im Gesundheitswesen – auch im Hinblick auf das Identifikationssystem UDI. Das Training findet auch am 5. November 2013 statt.

Für Pharmaunternehmen, die ihr Wissen über den GS1 DataMatrix auffrischen, vertiefen oder den 2D-Code in der Praxis einführen wollen, wurde das Training „GS1 DataMatrix: eindeutig und fälschungssicher“ konzipiert. Am 17. April 2013 erwerben die Teilnehmer das notwendige Know-how, um die Kennzeichnung ihrer Produkte effizient und fehlerfrei umsetzen zu können.

Auch die standardisierte elektronische Kommunikation kann zu mehr Sicherheit und Effizienz im Gesundheitswesen beitragen – vorausgesetzt die Qualität der Produktstammdaten stimmt. Im Fokus des ebenfalls am 17. April 2013 stattfin-denden Workshops „Neue Wege für den Produktstammdatenaustausch“ steht die Umsetzung der Anwendungsempfehlung zum Produktstammdatenaus-tausch im Gesundheitswesen. Die Teilnehmer erfahren unter anderem, wo In-formationen aus dem eigenen System in GS1 XML abgebildet werden, welche Informationen übermittelt werden müssen und wie sie auf externe Informati-onsquellen referenzieren. Der Workshop wird zusätzlich am 6. November 2013 angeboten.

Mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit können Apotheken erzielen, wenn sie ihr Sortiment gezielt auf die Wünsche ihrer Kunden ausrichten. Das Training „Category Management Basics für das Apothekensortiment“ vermittelt am 5. und 6. Juni 2013 die Grundlagen, um zukünftig Kategorie-Potenziale beurteilen und mit erfahrenen Category Managern neue Lösungen entwickeln zu können. Der Fokus des Trainings liegt auf den Besonderheiten des Sortiments und der Platzierung im Apothekenkanal. Übungen ergänzen die Theorie und sollen den Teilnehmern helfen, das Gelernte zukünftig in der Praxis anzuwenden.

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