Category Management: Bessere Ergebnisse durch mehr Kundennutzen

Basis ist die Zusammenarbeit von Industrie und Handel

 
 

Category Management beschäftigt sich mit der Bildung von Categories (Warengruppen), der optimalen Platzierung der Produkte im Handel, der Entwicklung von Promotions und der Neuprodukteinführung. Grundlegend ist dabei die Bildung von Categories, die sich nicht nach stofflichen oder einkaufstechnischen Kriterien ergeben, sondern dem Entscheidungs- und Suchverhalten der Kunden in einer Einkaufsstätte entsprechen. Voraussetzung dafür ist die kooperative Zusammenarbeit und der Informationsaustausch zwischen Hersteller und Händler auf Grundlage einer objektiven Datenbasis. So können die Wünsche der Verbraucher besser und effizienter erfüllt werden und es kommt zu Ergebnisverbesserungen auf allen Seiten.

Für ein gemeinsames Verständnis in der Zusammenarbeit sorgt der ECR-D-A-CH Acht-Schritte-Prozess. Er bietet Hersteller und Händler eine Orientierung in gemeinsamen Projekten und hilft, Projekte effizienter durchführen zu können und den Ansatz des Category Managements als Grundgedanken zu etablieren.