20.08.2018

Ich muss sagen, dass das Front-End den Prozess sehr gut abbildet und vom Handling klar und übersichtlich gestaltet ist. Ich bin mir sicher, dass die jeweiligen Mitarbeiter sehr gut damit arbeiten können. Dies wurde auch noch einmal separat im sogenannten „User Test“ mit den Mitarbeitern der Belegabwicklung, am Warenein- und ausgang geprüft. Somit handelt es sich um eine echte nutzer-zentrierte Entwicklung eines Blockchain Front-Ends!

In dem Front-End ist der von unserer Projektgruppe Anfang des Jahres definierte Prozess klar erkennbar. Mit der jetzt vorliegenden Anwendung kann man somit den Palettentausch durchführen und die richtigen Partnerkonten korrekt bebuchen. Das Design ist gut gemacht und gelungen, alle Informationen und Navigationselemente sind sehr einfach zu erkennen. Das „Look and Feel“ ist meines Erachtens gut geeignet, um es im Tagesgeschäft zu nutzen. Wir von Dr. Oetker finden uns im Prozess gut wieder.

Mein Fazit ist daher, dass der Transfer des Prozesses aus dem Fachbereich Logistik in die IT sehr gut erfolgt ist. Allerdings wird immer wieder deutlich, dass es verschiedene Prozessvorstellungen bei den teilnehmenden Unternehmen gibt, schon deshalb, weil jeder in der Praxis leicht abweichende Vorgänge hat. Es ist wichtig zu wissen, dass man nicht genau seinen Prozess im Front-End abgebildet findet, sondern einen generischen Prozess, der im Wesentlichen den Palettentauschprozess abbildet.

Im Rahmen des Projektes haben wir meiner Meinung nach diese Herausforderung sehr gut gemeistert.

Per Smartphone: Palettenmanagement mit Blockchain

Das Front-End der mobilen Anwendung soll für die Mitarbeiter an Laderampe & Co. möglichst intuitiv bedienbar sein.
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SAP

Stephan Gordzielik
Ein Beitrag von

Stephan Gordzielik - Projektmanager Logistik, Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG

Prozessharmonisierung und -standardisierung sind das tägliche Geschäft von Stephan Gordzielik. Dazu gehören auch der Palettentausch und das Palettenhandling. Das Pilotprojekt gestaltet sich für ihn sehr spannend, zumal hier eine neue Technologie operative, logistische Prozesse optimieren könnte. Sollte das funktionieren, würde er eine tatsächliche, breite Umsetzung in der Praxis befürworten.

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