Veröffentlicht am 19.04.2010
Köln. Am 1. und 2. Juni 2010 lädt GS1 Germany alle Unternehmen, die ihre Prozesse mittels der Radiofrequenztechnologie RFID transparent und effizient gestalten möchten und dabei auf die Standards von GS1 EPCglobal setzen, nach Köln ein. Das Seminar „EPC/RFID Basis: GS1 zeigt neue Wege“ am 1. Juni 2010 führt in die Radiofrequenztechnologie ein und erklärt, was hinter den Standards von GS1 EPCglobal und dem Elektronischen Produkt-Code EPC steckt. Praxisberichte und Live-Demonstrationen zeigen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer alles, was man zu Verbraucher- und Datenschutz im Zusammenhang mit RFID wissen muss. Im Aufbauseminar „EPC Advanced: Rückverfolgbarkeit und mehr mit EPCIS“ lernen die Seminarteilnehmer, wie beispielsweise Rückverfolgbarkeits-Prozesse mit RFID in Echtzeit gesteuert werden können, was sich hinter dem internetbasierten EPC Information Service (EPCIS) verbirgt und wie mit RFID erfasste Daten zukünftig elektronisch ausgetauscht werden können. Beide Seminare finden im GS1 Germany Knowledge Center in Köln statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 02.05.2011
Den administrativen Aufwand reduzieren und die Kundenbindung nachhaltig stärken: Für den Voggenreiter Verlag bedeutet der Umstieg von manuellen Geschäftsprozessen auf den elektronischen Datenaustausch EDI einen regelrechten Quantensprung in Sachen Effizienz. „Die elektronische Übermittlung von Belegen zwischen Geschäftspartnern sollte im 21. Jahrhundert eigentlich längst die Regel sein,“ findet Hermann Henning-Schrage, Projektleiter und kaufmännischer Leiter des Voggenreiter Verlags. Bei den Kunden aus dem Buch-, Musik- und Spielwarenhandel gäbe es hierfür vielfach gar keine Standards geschweige denn Branchenstandards. Eine branchenübergreifende Lösung für den elektronischen Austausch von Stammdaten sowie für die Auftrags- und Rechnungsabwicklung spare, laut Henning-Schrage, nicht nur Zeit, sondern sorge auch für weniger Fehler, eine bessere Kundenzufriedenheit und so für einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Mit dem klaren Ziel, die unternehmensübergreifenden Prozesse effizienter zu gestalten, startete der Buch-, Musik- und Spielwaren Verlag gemeinsam mit dem Buchgroßhändler Koch, Neff & Volckmar GmbH das PROZEUS-Projekt „Integrierter Einsatz von EANCOM ® in heterogenen Geschäftsabläufen der Musik- und Buchhandelsbranche“. Mithilfe des elektronischen Datenaustauschs, kurz EDI, auf Basis der GS1-Standards wurde der Automatisierungsgrad im gesamten Bestell- und Abrechnungswesen signifikant erhöht. Dabei reichten minimale Prozessanpassungen aus, um Ressourcen besser zu nutzen und Fehler durch manuelle Eingaben zu vermeiden. Das Pilotprojekt hat außerdem bewiesen, dass die Umstellung und Optimierung von Geschäftsprozessen nicht immer mit harten Einschnitten in bewährte Unternehmenstrukturen verbunden sind und könnte die Branche ermutigen, den Einstieg in den elektronischen Datenaustausch zu starten. Die detaillierten Ergebnisse des Projekts von Voggenreiter Verlag GmbH hat PROZEUS jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht, die Interessenten unter www.prozeus.de herunterladen oder bestellen können. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Weitere Informationen unter www.prozeus.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 01.06.2011
Das Consumer Goods Forum hat Nachhaltigkeit als eine der größten Notwendigkeiten für die Konsumgüterbranche identifiziert und treibt die Entwicklung einheitlicher Standards in diesem Bereich voran. Mehr als 650 Händler, Hersteller und Dienstleister aus 70 Ländern arbeiten in der internationalen Organisation zusammen – seit 2011 bringt auch GS1 Germany sein Know-how mit ein. So zum Beispiel im „Global Packaging Project“: Die Projektpartner haben einheitliche Kennzahlen definiert, mit denen sich die Nachhaltigkeit von Verpackungen messen lässt. Diese Key Performance Indicator, kurz KPI, beinhalten zum Beispiel Angaben über Verpackungsgewicht, Wasserverbrauch, Schadstoffe, Wiederverwertbarkeit bis hin zu Faktoren wie Kinderarbeit und Sicherheitsstandards bei der Produktion. Der Kriterienkatalog, der bislang mehr als 50 verschiedene ökologische, ökonomische und soziale Indikatoren beinhaltete, hat nun den Versionsstand 2.0 erreicht. „Die Praxis in unseren Pilotprojekten ergab, dass lediglich 34 von 50 Metriken wirklich genutzt werden. Die Reduktion des Katalogs war somit ein wichtiger Schritt in Richtung Alltagstauglichkeit“, erläutert GS1 Advisory Board Mitglied und Henkel-Manager Franz Speer. Für Handel und Industrie schaffen diese einheitlichen Metriken die Ausgangsbasis für nachhaltige Optimierungen in der Supply Chain. Möchte beispielsweise ein Hersteller das Papiergewicht seiner Produktverpackungen reduzieren, um positiv auf den CO 2 -Ausstoß einzuwirken, oder auch auf eine Umverpackung verzichten, um beispielsweise Shelf Ready Packaging zu realisieren, kann er die entsprechenden Verpackungs-Kennzahlen zur Diskussion mit seinen Handelspartnern nutzen. Beide sprechen die gleiche „Sprache“ – das vereinfacht und beschleunigt positive Veränderungen. Zum Austausch der entsprechenden Kennzahlen könnte die bestehende Infrastruktur des Global Data Synchronization Network GDSN dienen. GS1 Germany treibt die Entwicklungen in diesem Bereich voran und veranstaltet aus diesem Grund gemeinsam mit dem EHI Retail Institut zum vierten Mal in Folge die Pack – den Packaging Kongress für Handel und Konsumgüterindustrie. Die diesjährige Pack findet am 28. und 29. Juni 2011 im Dorint an der Messe Köln statt. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 31.05.2011
„Von der neuen Generation des Barcodes versprechen wir uns mehr Datentiefe und Transparenz entlang der gesamten Lieferkette – vom Produzenten bis zum Point of Sale“ erläutert Metro-Manager Jürgen Matern die Entscheidung für den GS1 DataBar. Das Handelsunternehmen will den Strichcode in sein Gesamtkonzept zum Thema Rückverfolgbarkeit einbinden. Im Rahmen eines Pilotprojekts, das die Metro in Kooperation mit der niederländischen Branchenorganisation FrugiCom und GS1 Germany durchführt, wurden zunächst in Deutschland Tomaten für die Großmärkte Metro Cash & Carry mit dem GS1 DataBar gekennzeichnet. Bei den anschließenden Kassiervorgängen zeigte sich: Die Codes waren gut lesbar, die Integration in die Kassensysteme funktionierte reibungslos, ebenso wie die Übernahme der Daten in die Rechnung. Im nächsten Schritt plant Metro die Ausweitung auf alle Cash & Carry-Märkte und die Einzelhandelssparten in Deutschland. Im Gegensatz zum klassischen EAN-13-Barcode, der ausschließlich die globale Artikelnummer GTIN verschlüsselt, enthält der GS1 DataBar mehr Informationen auf weniger Raum. So kann er relevante Daten für die Rückverfolgbarkeit direkt auf dem Preisetikett codieren, zum Beispiel die Chargennummer oder die Seriennummer eines Produktes (SGTIN) sowie das Mindesthaltbarkeitsdatum. Die automatische Identifikation der betroffenen Produkte und ihres Distributionswegs beschleunigt die Prozesse bei einer Warenrücknahme. Zukünftig soll der Kunde im Falle eines Warenrückrufs per GTIN und Chargennummer auf der Rechnung leichter erkennen, ob er von diesem betroffen ist. Ebenso ist es der Metro somit möglich, ihre Kunden direkt über aktuelle Rückrufe zu informieren. Dazu Matern: „Die hohe Datenqualität auf dem Produkt kommt Unternehmen und Verbrauchern gleichermaßen zugute“. Um von den Effizienzvorteilen entlang der gesamten Lieferkette zu profitieren, erwägt die Metro daher mittelfristig den internationalen Einsatz des GS1 DataBar als einen einheitlichen, global abgestimmten Standard, der in jedem Land und auf alle Lebensmittel anwendbar sei. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 06.06.2011
Am 17. Juni 2011 ist die Nacht der Technik zu Gast im GS1 Germany Knowledge Center. Interessierte Besucher erfahren, warum es piepst, wenn der Einkauf an der Kasse gescannt wird, welche Daten im Barcode verschlüsselt sind und wo der elektronisch lesbare Code überall zu finden ist. Köln. Zum dritten Mal beteiligt sich GS1 Germany an der Nacht der Technik – dieses Jahr als Hauptsponsor. Von 18:00 bis 24:00 Uhr stehen die Türen des Kölner GS1 Germany Knowledge Centers allen Besuchern offen. Highlight des Abends ist die Value Chain live!. Sie zeigt die Reise eines Wasserkastens von der Abfüllung bis hin zum Pfandautomaten. In einer realen Produktionsumgebung werden Lager- und Fördertechnik, RFID-Gates und Scanneranlagen multimedial und mit Dolby Surround inszeniert. Hier wird die Welt der GS1-Standards greifbar genauso wie die Möglichkeiten der Prozessoptimierung in der Wertschöpfungskette vom Hersteller bis zur Ladentheke. Im Tankstellenshop tauchen die Besucher in die Welt des Handels ein, scannen selbst Produkte und gestalten verbraucherfreundliche Regalplatzierungen. Der Einkauf der Zukunft – wie sieht er aus? Und was sind die Vorteile für den Verbraucher? Im neuen Showroom „Consumer 2.0 mobile !“ neben der Value Chain live ! werden Themen wie Mobile Couponing, Barcode-Scanning per Mobiltelefon und Category Management in mobilen Onlineshops erlebbar gemacht. Die Besucher entdecken, wie das Smartphone das Einkaufsverhalten verändert und wie Handy und Barcode helfen, rundum besser informiert zu sein. Tickets für die dritte Nacht der Technik gibt es im Vorverkauf über KölnTicket online und an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse am Neumarkt am 17. Juni 2011.
Veröffentlicht am 13.08.2013
Rampenprozesse zu steuern, ist eine der großen Herausforderungen der Logistik. Immer mehr Unternehmen setzen hierfür auf webbasierte Zeitfensterbuchungssysteme, um tägliche Liefer- oder Abholprozesse zu optimieren. Aber wie gehen sie am besten bei der Umsetzung vor? Was ist „State of the Art“ bei der Technologie und welche Trends zeichnen sich ab? Hierüber informiert jetzt die neue Workshop-Reihe „Zeitfenstersteuerung in der Praxis“ von GS1 Germany. Die jeweils halbtägigen Veranstaltungen sind zu Gast bei Henkel, Nestlé und Unilever: Sie finden am 27. August in Hamburg, am 30. Oktober in Nürnberg und am 27. November in Düsseldorf statt. Experten präsentieren aktuelle Lösungen: Die Teilnehmer erfahren anhand von Anwendungsbeispielen und praktischen Übungen zum Beispiel wie sich bestehende Systeme optimieren lassen, sie lernen die neuesten Entwicklungen von Zeitfensterbuchungssystemen kennen und können im direkten Gespräch mit den Systemanbietern individuelle Frage klären. Der Workshop richtet sich an Logistikverantwortliche des Handels und der Konsumgüterindustrie sowie an Logistikdienstleister. Die im Workshop präsentierten Lösungen basieren auf der Anwendungsempfehlung, die die Branche 2012 unter dem Dach von GS1 Germany erarbeitet hat. Die Unternehmen einigten sich darin auf einheitliche Begriffsdefinitionen und Lösungen für das automatisierte sowie standardisierte elektronische Buchen von Zeitfenstern. „Das bedeutet an dieser Stelle des Warenflusses: Alle Beteiligten sprechen eine Sprache, manuelle Arbeitsschritte entfallen, die notwendigen Transportinformationen sind vollständig, korrekt, aktuell und stets verfügbar“, erklärt Gül Aydogdu, Projektmanagerin bei GS1 Germany. Weitere Informationen unter: https://www.gs1-germany.de Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Communications Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-565 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de facebook: www.facebook.com/GS1.Germany twitter: www.twitter.com/gs1germany XING: www.xing.com/companies/gs1germanygmbh
Mit dem ersten Scan eines Barcode auf einer Wrigley's Kaugummipackung begann am 26. Juni 1974 die Revolution des Einkaufens. Die Story zum Nachlesen
CD digitalisiert das Reinheitsgebot mit dynamischem QR-Code und GS1 Digital Link – für transparente, aktuelle und flexible Produktinfos.
Interview mit Katrin Müller und Steffen Kujus von der Rewe Group zum verpflichtenden Bildstandard im FMCG-Sektor.
Produktabbildungen: Seit Februar 2023 sind Produktbilder im GDSN für Food und Near-Food Pflicht. Yvonne Hoeting von Mars über den Bildstandard in der Praxis