Veröffentlicht am 15.06.2012
Der zweite Platz des Kölner Unternehmerpreises für besondere wirtschaftliche Leistungen ging in diesem Jahr an GS1 Germany. Verliehen wurde die Auszeichnung am 15. Juni durch den Wirtschaftsclub Köln. Kennt kaum ein Bürger GS1 Germany dem Namen nach, so begegnen die meisten den „Produkten“ des Unternehmens doch täglich beim Einkauf. GS1 Germany steht als deutscher Vertreter eines globalen Netzwerks unter anderem hinter dem EAN-Barcode, der in diesem Jahr seinen 35. Geburtstag feiert. „Man kann sagen, dass der Barcode seine Geburtsstunde in Köln erlebte“, so GS1 Germany-Geschäftsführer Jörg Pretzel. Der Barcode habe inzwischen Geschichte im deutschen Handel geschrieben. Selbst der WDR hatte ihn schon als Aufhänger eines Kurzfilms in der Sendung mit der Maus. „In Anbetracht von vergangenen Lebensmittelkrisen wie dem Dioxinskandal oder Gammelfleischmeldungen liegt uns aktuell besonders das Thema Lebensmittelsicherheit am Herzen. Darum haben wir jetzt ein Tool geschaffen, mit dem auch Verbraucher Barcodes für sich nutzen können“, so Pretzel weiter. „Mit dem Verbraucherinformationssystem fTrace haben Konsumenten die Möglichkeit, Informationen zu Herkunft und Verarbeitung von frischen Lebensmitteln wie Fleisch direkt beim Kauf zu erhalten.“ Um die Informationen online abzurufen, muss lediglich ein spezieller Barcode auf den Produkten mit dem Handy gescannt werden. GS1 Germany gehört zu den Treibern, wenn es um die Entwicklung und Umsetzung von Standards in der Wirtschaft geht. Radiofrequenztechnologie, elektronischer Austausch von Geschäftsdokumenten oder Sendungsverfolgung in der Logistik wären unternehmensübergreifend nicht denkbar ohne die Standards von GS1 Germany. Dass der Barcode viel mehr kann, als nur an der Kasse über den Preis zu informieren, zeigt das 2009 eingeweihte GS1 Germany Knowledge Center. Eine multimedial inszenierte Wertschöpfungskette öffnet regelmäßig – zum Beispiel zur Nacht der Technik – auch für Bürger ihre Tore. Hier zeigt GS1 Germany, wie Logistik und Shopping heute und in Zukunft funktionieren. „Da es immer neue Entwicklungen wie Mobile Payment oder virtuelle Regale gibt, planen wir schon jetzt die Erweiterung unseres Knowledge Centers“, eröffnet Pretzel. Der in Köln-Braunsfeld ansässige Dienstleister bekennt sich bereits seit 1974 zum Standort Köln. Die Nähe zu Handel und Industrie, mit denen die GS1-Lösungen Hand in Hand entwickelt werden, sei hier wie sonst in kaum einer Stadt Deutschlands gegeben. Eine enge Zusammenarbeit besteht auch zu den Kölner Hochschulen, unter anderem im Rahmen der Akademischen Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Auch zum Institut der Deutschen Wirtschaft Köln pflegt GS1 Germany enge Beziehungen. Gemeinsam engagieren sich beide Institutionen seit über 10 Jahren dafür, mittelständische Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit durch E-Business zu stärken. Um den neuen Herausforderungen gut gewappnet zu begegnen, setzt GS1 Germany in ganzer Linie auf sein Personal. Gestartet mit 11 Kollegen ist das Team heute auf 270 Mitarbeiter und vier Tochterunternehmen gewachsen. Mit einer Ausbildungsquote von acht Prozent und einem integrativem Ausbildungskonzept erhielt GS1 Germany bereits 2010 von der IHK Köln die Auszeichnung für „Herausragende Leistungen in der Berufsausbildung“. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 11.01.2012
Der Handelsverband Bayern (HBE) und GS1 Germany würdigen mit der Bavaria 2012 das Engagement des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Lebensmittelkette tegut. Ausschlaggebend sind seine Pionierarbeit in puncto ökologischer Produktion und der Verbreitung von Bio-Lebensmitteln im Handel. Gutberlet machte außerdem frühzeitig das Thema Nachhaltigkeit zum Leitmotiv seines Handelns. Er erhielt diesen Ehrenpreis 2012 am 9. Januar 2012 im Rahmen der Zukunftskonferenz der Ernährungswirtschaft in München. Die Bavaria wurde damit zum dritten Mal verliehen. Preisträger waren bisher Klaus Wiegand, Ex-Vorstand der Metro, im Jahr 2009, und Claus-Jürgen Kaiser, Präsident des Verwaltungsrates der Markant, im Jahr 2010. Sie wird an Persönlichkeiten aus Handel und Wirtschaft verliehen, die außergewöhnliche Leistungen und herausragendes Engagement in Handel, Wirtschaft und Gesellschaft zeigen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 01.02.2012
Das Thema Mobile hat den Handel erreicht. Auf den M-Days in Frankfurt stellte GS1 Germany zwei aktuelle Studien vor, die im Auftrag des Unternehmens durch das EHI Retail Institute und das E-Commerce-Center Handel (ECC) durchgeführt wurden. Sie belegen den hohen Stellenwert, den das Thema Mobile im Handel hat – bei den Unternehmen ebenso wie bei den Kunden. Die zentralen Ergebnisse: Der Handel sieht Mobile Commerce als eines der Zukunftsthemen für die nächsten Jahre und beschäftigt sich bereits intensiv mit Planungen für Mobile Couponing, Mobile Payment und Extended Packaging. Die praktische Umsetzung indessen verläuft teilweise zögerlich, auch weil derzeit noch einheitliche Standards für den Datenaustausch am PoS fehlen. GS1 Germany kündigte deshalb einen Aktionsplan an, mit dem der Mangel möglichst schnell behoben werden soll. Für die Handelsunternehmen in Deutschland hat Mobile Commerce hohe strategische Relevanz, wie die Studie „Mobile in Retail“ des EHI Retail Institute im Auftrag von GS1 Germany herausgefunden hat. „80 Prozent der befragten Handelsunternehmen sehen diese strategische Bedeutung der mobilen Interaktion mit den Kunden – und verfolgen konkrete Ziele damit“, berichtete Ercan Kilic, Leiter des Strategieprojektes MobileCom bei GS1 Germany. So groß das Interesse des Handels an dem Thema Mobile ist – die Studienergebnisse zeigen auch auf, dass es zur flächendeckenden Durchsetzung noch einiger Schritte bedarf. „Mobile Couponing und Mobile Payment beispielsweise werden zwar als attraktive Kundenbindungsinstrumente gesehen, sind jedoch bislang im Handel noch kaum verbreitet“, erläuterte GS1 Germany Geschäftsführer Jörg Pretzel. Als Hindernisse werden nach den Ergebnissen der Studien zum einen das Fehlen von Technologien angegeben, aber auch das Fehlen von Standards für den Prozess der Datenübermittlung. GS1 Germany hat deshalb zu den M-Days einen Aktionsplan vorgestellt, mit dem man das Thema Mobile in den nächsten Monaten wichtige Schritte voran bringen will. „Für den Themenkomplex des Extended Packaging beispielsweise wollen wir bis Ende 2012 eine Datenplattform konzipieren, auf der Herstellerdaten eingestellt und abgerufen werden können“, kündigte Pretzel an. Diese „Trusted Source of Data“ wird derzeit mit den Marktteilnehmern entwickelt und in einem Pilotprojekt auf Herz und Nieren getestet, bevor sie dem Markt zur Verfügung gestellt wird. Ziel ist die Etablierung von standardisierten Dateninhalten und sicheren Übertragungsprozessen, so dass sich die Verbraucher auf sichere Produktdaten verlassen können. Kongressteilnehmer konnten sich zu den Themen Extended Packaging, Mobile Couponing und Mobile Payment im Forum 4 am ersten Tag informieren, das umfassend von GS1 Germany gestaltet und begleitet wurde. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543 Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 01.02.2012
Zum Stichtag 1. Januar 2013 wird der neue Standard CashEDI (Cash Electronic Data Interchange) für alle Bargeldakteure Pflicht. Dann sind professionelle Bargeldakteure aufgefordert, den gesamten Geschäftsverkehr untereinander und mit der Bundesbank elektronisch abzuwickeln. Experten sind sich einig: CashEDI bringt mehr Sicherheit und Kosteneffizienz in die Bargeldlogistik. Aber noch tun sich gerade beim Handling von Münzen und Banknoten viele Kreditinstitute, Werttransportunternehmen und Einzelhändler schwer mit dem Umstieg auf den elektronischen Datenaustausch. Wie die Bargeldakteure diesen fristgerecht in die internen und externen Geschäftsabläufe integrieren, erläutert GS1 Germany in einem speziellen Informationsangebot. Experten und Verantwortliche aus dem Bereich Bargeldmanagement, Organisation, Dienstleistersteuerung und IT sind eingeladen sich über die Mög-lichkeiten und Nutzenvorteilen von CashEDI auf der bundesweiten Roadshow zu informieren. Workshops für Bargeldexperten: 22. März 2012, Köln (GS1 Germany Knowledge Center) 18. April 2012, Frankfurt (Fa. Atos) 26. April 2012, München (Fa. Atos) 10. Mai 2012, Hamburg (Fa. Atos) 23. Mai 2012 Berlin (Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands VÖB) Darüber hinaus bietet GS1 Germany im März, Mai und November das kosten-pflichtige eintägige Basisseminar „CashEDI“ in Köln an, das detailliert für die Umsetzung schult. Die Prozessempfehlungen für CashEDI wurden gemeinsam von Bundesbank und GS1 Germany entwickelt. Sie basieren auf den weltweit etablierten Identifikations-, Kommunikations- und Prozessstandards von GS1, die im Handel seit langem für reibungslose und effiziente Geschäftsabläufe sorgen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 09.02.2012
Besucher der CeBIT können in diesem Jahr erleben, wie Auto-ID/RFID-Technologien in der industriellen Wertschöpfungskette Prozesse automatisieren und effizienter gestalten. GS1 Germany präsentiert dazu gemeinsam mit dem FIR an der RWTH Aachen und weiteren Unternehmen den eigens für die Messe entwickelten „Logistik-Demonstrator“. In diesem Showcase werden beispielhaft USB-Sticks produziert, die sich Messebesucher individuell gravieren lassen können. GS1-Standards wie die serialisierte Artikelnummer SGTIN oder die Nummer der Versandeinheit NVE/SSCC werden in der dargestellten Prozesskette eingesetzt, um Daten automatisiert, schnell und ohne Informationsverlust auszutauschen. „Erst Standards ermöglichen es der Industrie, auch unternehmensübergreifend den Materialfluss detailliert zu verfolgen und schnell auf Informationen zuzu-greifen“, erläutert Daniel Dünnebacke, Branchenmanager Technische Industrien bei GS1 Germany. „So können die Beteiligten in der Lieferkette auf Unre-gelmäßigkeiten wie Lieferverzug oder schwankende Nachfrage unverzüglich reagieren.“ Der „Logistik-Demonstrator“ wird auf der CeBIT vom 6. bis 10. März 2012 im Auto-ID/RFID-Solutions-Park in Halle 5 gezeigt. Der Showcase ist eines der ersten Ergebnisse einer Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wissenschaft. GS1 Germany ist seit Mitte 2011 Kooperati-onspartner der branchenübergreifenden Forschungseinrichtung FIR an der RWTH Aachen im Rahmen des so genannten Campus-Cluster Logistik. Das Cluster Logistik ist ausgerichtet auf eine intensive vor-Ort-Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie. Komplexe Wertschöpfungsnetzwerke sollen dabei aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachtet werden. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 10.02.2012
Wenn Informationen zwischen Handelspartnern ausgetauscht werden, ist es unabdingbar, dass Erzeugnisse und Artikel eindeutig identifiziert sind. Doch bisher war es oft unklar, in welchen Fällen eine neue Artikelnummer vergeben werden muss. Jetzt können sich Unternehmen in der Obst- und Gemüsebranche auf klare Regeln bei der Artikelnummernvergabe verlassen. GS1 Germany, GS1 Niederlande und der niederländische Obst- und Gemüse-Verband Frug I Com arbeiten gemeinsam an den neuen VergabeRegeln für die Globale Artikelnummer (GTIN). Darüber hinaus arbeitet die Expertengruppe Obst & Gemüse an konkreten Prozessempfehlungen für den elektronischen Datenaustausch, um so einen standardisierten Informationsaustausch von der Angebotsphase über die Bestellung bis zur Lieferung umzusetzen. Damit wissen Händler und Lieferanten exakt, welche Informationen zu erwarten sind. So kann die Supply Chain verbessert und ein effektives Tracking & Tracing erreicht werden. Die Prozess-Empfehlung und die GTIN-Vergaberegeln für Obst & Gemüse wurden von der Expertengruppe Obst & Gemüse unter Leitung von GS1 Germany erarbeitet. Neben namhaften Handelsunternehmen sind Lieferanten und Erzeugerorganisationen aus Deutschland und den Niederlanden sowie GS1 Niederlande und Frug I Com an dieser Arbeitsgruppe beteiligt. Die nächsten Schritte sind die Verbreitung der gemeinsamen Ergebnisse auf internationaler Ebene, um so einheitliche Regeln zur Optimierung der Supply Chain bei Obst und Gemüse in Europa zu schaffen. Europäische Handelsunternehmen, Lieferanten und Erzeugerorganisationen sind aufgerufen, an der gemeinsamen Initiative mitzuwirken. Der zweite Deutsche Obst & Gemüse Kongress findet vom 21. bis 22. Juni 2012 in Düsseldorf statt und wird vom Fruchthandel Magazin und GS1 Germany veranstaltet. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 07.03.2012
Der internationale Dienstleister für Identifikations-, Kommunikations- und Prozessstandards GS1 Germany integriert das von Tönnies entwickelte und seit Anfang 2011 verfügbare Verbraucherinformationstool fTrace in sein Lösungsportfolio. Mit fTrace können Verbraucher Fleisch- und Wurstwaren direkt am Regal bis zum Landwirt oder zum Fleischlieferanten zurückverfolgen. Das Prinzip von fTrace ist einfach. Besitzer eines Smartphones scannen mit der fTrace-Applikation den auf der jeweiligen Produktverpackung aufgedruckten Code ein und lassen sich anschließend Informationen zu Herkunft sowie Ort und Datum von Schlachtung und Verpackung auf dem Handydisplay anzeigen. Erhältlich sind diese Informationen ebenfalls online über die Webseite www.ftrace.de . Mit fTrace geht jedoch noch mehr: So übermittelt das System in Verbindung mit den durchgängigen GS1-Standards Informationen, mit denen Produkte im Falle eines Rückrufs chargengenau identifiziert werden können. Damit wird es für Industrie und Handel möglich, präzise und nur ausschließlich von diesem Rückruf betroffene Ware zurückzuholen. „Während die GS1-Standards, unser Recall-Service oder auch das GTC (Global Traceability Conformance Programm) zur Prüfung bestehender Rückverfolgungssysteme eher die Supply Chain im Fokus haben, bildet fTrace das Front End hin zum Konsumenten“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Somit erweitert fTrace unser Leistungsportfolio zu Tracking & Tracing um die Perspektive des Verbrauchers,“ so Pretzel weiter. „fTrace ist ein tiefgehendes Informationssystem für mehr Verbrauchertransparenz, das größtmögliche Verbreitung im Handel verdient. Aus unserer Sicht steht GS1 Germany für Fachkompetenz und Neutralität und so sehen wir die von uns geplante Verbreitung des Systems in weiteren Branchen bei GS1 Germany in den besten Händen“, sagt Tönnies-Geschäftsführer Josef Trilling. Für die Zukunft ist geplant, fTrace branchenübergreifend, also auch für andere Frischesegmente wie Obst und Gemüse, Fisch oder Molkereiprodukte zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus soll fTrace auch über die Landesgrenzen Deutschlands hinweg zu einem europäischen bzw. globalen Informationstool für Verbraucheranforderungen ausgerollt werden. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute.
Veröffentlicht am 13.03.2012
Mit dem CashEDI-Verfahren, das die Deutsche Bundesbank professionellen Bargeldakteuren seit 2007 anbietet, können Daten entlang der Bargeldlogistikkette elektronisch übermittelt werden. Zu dem Verfahren, das ab 2013 verpflichtend wird, zählen neben der eigentlichen Bestellung oder Informationen über den Lieferstatus auch Daten zu Banknoten- und Münzgebinden selbst. Für einen transparenten und einwandfreien Austausch elektronischer Informationen über solche Bargeldartikel ist es zunächst nötig, dass die beteiligten Akteure wie Banken oder Werttransportunternehmen eindeutig identifizierbar sind. Dazu erhalten sie die so genannte Global Location Number (GLN) von GS1 Germany, die international überschneidungsfrei ist. Zudem müssen auch die einzelnen Bargeldartikel mit einer Kennzeichnung versehen werden, damit man sie schnell und sicher zuordnen kann. Um dies zu gewährleisten, erhalten die Bargeldartikel eine Artikelnummer, die Global Trade Item Number (GTIN). Basis für diese Nummer ist die jeweilige GLN des Unternehmens. Bislang wurden die GTINs für Euro-Bargeld national vergeben, so auch von der Deutschen Bundesbank. Um die Harmonisierung im Eurosystem weiter voranzutreiben und den grenzüberschreitenden Austausch von Geschäftsdaten zwischen den Bargeldakteuren zu erleichtern, werden seit dem 1. März 2012 nun europaweit gültige GTINs vergeben. Die neuen GTINs sind von den nationalen Akteuren entkoppelt und basieren auf der GLN der Europäischen Zentralbank (EZB). „Wir unterstützen die Harmonisierung im Eurosystem ausdrücklich und werden daher die bisher im CashEDI verwendeten, auf der Bundesbank-GLN basierenden Artikelnummern sukzessive durch die EZB-GTINs ersetzen“, so Jochen Boy von der Bundesbank. Zunächst akzeptiert die Bundesbank jedoch für eine Übergangsphase sowohl eigene als auch EZB-GTINs. Wie lange diese Phase andauern wird, soll mit den betroffenen Akteuren am 19. April 2012 auf dem dritten CashEDI Solution Provider Forum in Hannover abgestimmt werden. Euro-Bargeldartikel, die nur in Deutschland gesetzliches Zahlungsmittel sind, beispielsweise die Zehn-Euro-Gedenkmünzen, werden weiterhin eine GTIN von der Bundesbank erhalten. Zudem setzt die Bundesbank seit dem 1. März 2012 auf eine neue Version des Transaktionsstandards GS1 XML. Er legt Datenformate und Inhalte der elektronischen Nachrichten einheitlich fest. „Im Vergleich zu den bisherigen Formaten zeichnet sich GS1 XML 2.5 durch eine Vereinfachung des Handlings und der Struktur aus“, erklärt Christian Przybilla von GS1 Germany. So ist es zukünftig beispielsweise möglich, zwischen den Disponenten und dem Transporteur von Geldbestellungen zu unterscheiden. Weitere Informationen zu den GS1-Standards sowie die Liste mit den ab März 2012 im CashEDI verwendbaren Bargeldartikeln können unter www.cashedi.de abgerufen werden. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 14.03.2012
Märkte können den Umsatzanteil von Tiefkühlkost (TKK)* am Gesamtumsatz Food aktiv beeinflussen. Auf dieses Ergebnis kommt eine Studie, die GS1 Germany heute auf der Jahrestagung des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) vorgestellt hat. Die Studie „Instore Business Driver für eine erfolgreiche TKK-Abteilung“ von Nielsen und Bormann & Gordon entstand als Arbeitsergebnis eines Round Tables zum Thema Category Management bei Tiefkühlkost inklusive Eis. „Wir wollten mit der Studie die zentralen Einflussgrößen für die Umsatzbedeutung von Tiefkühlkost an den gesamten Food-Umsätzen im Einzelhandel identifizieren“, erläutert Inga Natrop, Consultant Category Management bei GS1 Germany. „Als Haupteinflussfaktor hat sich die Lage des Geschäfts herausgestellt: Je größer die Stadt, in dem ein Markt angesiedelt ist, desto höher der Umsatzanteil von Tiefkühlkost.“ Lässt sich die Lage des Geschäfts von Händlern nicht beeinflussen, so können sie bei den weiteren Einflussfaktoren aktiv daran arbeiten, den Umsatzanteil von TKK auszubauen. Beispielsweise lässt sich durch eine optimale Sortimentsgröße der Umsatzanteil signifikant steigern. Für Märkte mit mittleren Flächen von 800 bis 1.500 qm konnten anhand der Studie Basics benannt werden, die Händler beachten sollten. Gut gefüllte Regale und Truhen, eine aufgeräumte und shoppergerechte Platzierung sowie eine gut lesbare Preisauszeichnung sind essentiell, um erfolgreich bei TKK zu sein. Anderenfalls können Umsatzeinbußen von bis zu 21 Prozent drohen. Für die Platzierung der Ware gilt: Die höchsten Umsatzanteile werden mit TKK-Abteilungen erzielt, die im zweiten Drittel des Kundenlaufwegs liegen. Kassennähe wirkt sich dagegen nicht positiv auf den Umsatzanteil aus. Der Round Table „Category Management Tiefkühlkost inklusive Eis“ hatte die TKK-Studie 2011 initiiert. Der Kreis, dem neben dem dti Unternehmen wie Iglo, Unilever und Tengelmann angehören, hatte sich das Ziel gesetzt, gemeinsame Standards für das Category Management von Tiefkühlkost zu erarbeiten. Dabei hat der Round Table unter Leitung von GS1 Germany klar den Nutzen für den Verbraucher in den Mittelpunkt gestellt. Unter anderem sind bereits einheitliche Definitionen zum Wording und Empfehlungen zur Platzierung von Tiefkühlkost und Eis entstanden. GS1 Germany stellt Unternehmen die Ergebnisse des Round Tables in Form einer Präsentation auf Anfrage zur Verfügung. * bemessen als Basis-Umsatzanteil von Tiefkühlkost (exklusive Impulseis) an Food in Prozent, aktionsbereinigt Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 26.03.2012
Am 4. September 2012 wird zum 10. Mal der ECR Award für beste Management-Leistung für den Verbraucher vergeben. Hier werden herausragende unternehmensübergreifende Kooperationen der Konsumgüterbranche ausgezeichnet, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Verbraucher ausrichten. Zur Teilnahme aufgerufen sind Unternehmen aus Handel und Industrie, unabhängig von ihrer Branche und Größe, die ECR-Strategien partnerschaftlich und systematisch umsetzen. Bewerber für den ECR Award haben bis zum 25. Mai 2012 Gelegenheit, ihre Unterlagen bei GS1 Germany einzureichen. Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.ecraward.de . „Nur durch Kooperation und die Entwicklung gemeinsamer neuer Ideen werden wir die Konsumenten begeistern. Der ECR Award steht wie kein anderer für die Bedeutung der Zusammenarbeit von Industrie und Handel,“ davon ist der letztjährige Gewinner Harry J. Brouwer von Unilever überzeugt. Eine 17-köpfige Jury bestehend aus renommierten Vertretern des Handels sowie der Konsumgüterindustrie und anerkannten ECR-Spezialisten wählt die Gewinner aus. Die Preisverleihung erfolgt jeweils am Vorabend des ECR Tages im Rahmen einer festlichen Gala. Preisträger 2011 waren Aral, Bitburger, Triumph International, Sauer Modehandel, dm-drogerie markt sowie Harry J. Brouwer, Unilever als Unternehmenspersönlichkeit des Jahres. Weitere Informationen unter www.ecraward.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de