Veröffentlicht am 12.04.2012
Was sind die zentralen Nachhaltigkeitsthemen und -herausforderungen der Konsumgüterwirtschaft? Wo ergeben sich Anhaltspunkte und in welchen Bereichen sind bereits gute Initiativen entstanden? Konkrete Antworten liefert die neue Studie „Nachhaltigkeit in der deutschen Konsumgüterwirtschaft. Themen, Trends und Initiativen“ von GS1 Germany. Der Kölner Dienstleister für Identifikations- und Prozessstandards zeigt der Branche damit Handlungsoptionen für effiziente, praxistaugliche Nachhaltigkeitsinitiativen auf. „Wir wollen die Konsumgüterindustrie unterstützen, ihr Leistungsportfolio effektiv auf Sustainability auszurichten“, sagt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Mit der Studie leistet GS1 Germany wichtige Pionierarbeit, um dem Thema bei Industrie, Handel und Dienstleistung die nötige Trennschärfe zu verleihen.“ Gemeinsam mit dem CSCP (UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) hat GS1 Germany Experten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbraucherorganisationen befragt und die wichtigsten Themen und Handlungsfelder für die Branche ermittelt. Kernergebnis der Untersuchung: Produkttransparenz ist der Dreh- und Angelpunkt, wenn es um mehr Nachhaltigkeit in der Konsumgüterwirtschaft geht. Als Basis dafür, wurde die Notwendigkeit identifiziert, ein gemeinsames Verständnis über die relevanten Nachhaltigkeitsthemen einer Produktkategorie in den Produktionsketten zwischen Industrie und Handel zu erzielen. Dies bildet die Grundlage für Leistungstransparenz und eine relevante Kommunikation, die für alle Beteiligten bis hin zum Konsumenten hilfreich sind. Denn auch die Förderung nachhaltiger Konsummuster und Lebensstile hängt laut Studie von offener Kommunikation und validen Daten ab: Nur wenn die sozialen und ökologischen Auswirkungen von Produkten deutlich erkennbar sind, können Konsumenten ihre Kaufentscheidung bewusst danach ausrichten. Als zentraler Hebel für Nachhaltigkeit trägt Produkttransparenz somit in hohem Maß dazu bei, übergeordnete Ziele wie Klimaschutz und nachhaltige Ressourcen- und Landnutzung langfristig zu erreichen. Zugleich warnen die Experten: Zu viele oder unstrukturierte Produktangaben könnten nachhaltige Entscheidungen auch erschweren – egal ob in der Produktionskette oder am Ladenregal. Hier spricht GS1 Germany klare Empfehlungen aus: Wesentlich ist es demnach für Unternehmen zunächst, die Produktlebenszyklen ganzheitlich in Bezug auf ökologische, soziale und Nutzenaspekte zu beleuchten. Im zweiten Schritt gilt es dann, die wirklich relevanten Punkte herauszuarbeiten und damit die Angaben auf eine handhabbare Menge zu reduzieren. So spielen etwa in der Herstellung von T-Shirts soziale Nachhaltigkeitskriterien wie Kinderarbeit eine zu beachtende Rolle, während in der Produktionskette eines Waschmittels die Nutzung durch den Verbraucher wichtiger ist, weil er mit niedrigeren Waschtemperaturen und einer ausgelasteten Waschmaschine zum Klimaschutz beitragen kann. Die Suche nach diesen Kriterien sollte für definierte Produktkategorien im direkten Austausch aller Stakeholder geschehen, um so letztlich zu einem übergreifenden, branchenweiten Konsens zu gelangen. Das GS1 Germany Advisory Board Sustainability prüft derzeit gemeinsam mit den Marktteilnehmern bestehende Ansätze und Initiativen für die Identifizierung dieser kategoriespezifischen Kriterien. Die komplette Studie „Nachhaltigkeit in der deutschen Konsumgüterwirtschaft. Themen, Trends und Initiativen“ ist bei GS1 Germany erhältlich. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 18.06.2012
Auf 7,9 Milliarden Euro beziffert der VDMA aktuell den Schaden durch Produktpiraterie für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau. GS1 Germany möchte Unternehmen stärker im Kampf gegen Fälschungen unterstützen und ist deshalb der Arbeitsgemeinschaft Produkt- und Know-how-Schutz (Protect-ing) des VDMA beigetreten. „Von der Zusammenarbeit mit GS1 Germany erhoffen wir uns mehr standardisierte Lösungen gegen Produktpiraterie, die durchgängig für Produkte, Maschinen und Anlagen einsetzbar sind“, begründet Rainer Glatz, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Protect-ing, die Kooperation. Der VDMA empfiehlt zum Schutz vor Plagiaten unter anderem eindeutige Kennzeichnung, Authentifizierung mit Barcodes und RFID sowie den Aufbau von Tracking und Tracing-Systemen, um Produkte bis zum Hersteller zurückzuverfolgen. Die Standards des internationalen Netzwerks Global Standard One (GS1) – zu denen unter anderem der EAN-Barcode und der Elektronische Produktcode (EPC) gehören, ermöglichen nicht nur eine serialisierte Kennzeichnung, sondern sind eine sinnvolle und notwendige Ergänzung der aktuellen Empfehlungen von Protect-ing. „Globale Standards sind die Basis, um ein weltweites und unternehmensunabhängiges System zum Schutz vor Plagiaten aufzubauen“, so Glatz weiter. „Die im Maschinen- und Anlagenbau bereits etablierten Maßnahmen sind sehr wirkungsvoll. Problematisch wird es jedoch, wenn jeder Hersteller oder Lieferant seine Anlagen und Produkte anders kennzeichnet. Das macht es umso schwerer, die Echtheit zu prüfen und Produkte tatsächlich über die gesamte Wertschöpfungskette an jedem Punkt zurückverfolgen zu können. Identifikationsstandards wie der EPC bieten hier übergreifende Lösungen für alle Prozessbeteiligten“, beschreibt Daniel Dünnebacke, Branchenmanager Technische Industrien bei GS1 Germany, die Ansätze von GS1 Germany. Anstatt immer wieder neue Tracking- und Tracing-Systeme zu entwickeln, mache es Sinn, auf etablierte Lösungen zurückzugreifen, erklärt Dünnebacke. Die GS1-Standards böten die Sicherheit einer weltweit sofort einsatzfähigen und von international tätigen Herstellern und Händlern getragenen Lösung. So sei der EPC nicht nur eine Identifikationsnummer, sondern ermöglicht Tracking und Tracing über eine globale Datenbank. Unternehmen wie Daimler und Thyssen Krupp setzen bereits Tracking- und Tracing-Systeme auf Basis des EPC ein. Sie profitieren dabei nicht nur von der hohen Transparenz in der Lieferkette. Gleichzeitig haben sie ihren Aufwand für die Pflege der Systeme minimiert. Anwendungsempfehlungen und Dokumente zur technischen Spezifikation sind bereits von GS1 Germany vordefiniert und werden regelmäßig aktualisiert. Anwender von GS1-Standards sind auch flexibler bei der Auswahl ihrer Dienstleister, da standardbasierte Software Kompatibilität zu anderen Systemen sicherstellt. „Wir sehen uns in der AG Protect-ing als Motivator der Branche, nicht nur der Produktpiraterie den Kampf anzusagen, sondern an gemeinsamen, standardisierten Lösungen zu arbeiten“, so Dünnebacke weiter. Die Arbeitsgemeinschaft Produkt- und Know-how-Schutz des VDMA bündelt die Interessen der Anbieter von Technologien und Dienstleistungen zum Produkt- und Know-how-Schutz entlang der gesamten Wertschöpfungskette gefährdeter und plagiierter Produkte und Prozesse. Tracking und Tracing ist dabei eines der Kernthemen. Die Arbeitsgemeinschaft klärt betroffene industrielle Branchen auf – auch über den Maschinen- und Anlagenbau hinaus – und erarbeitet Lösungsansätze im Kampf gegen Produktpiraterie und Know-how-Verlust. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.06.2012
Die Branche der selektiven Kosmetik steht unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Das betrifft sowohl große als auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die Premium- und Luxus-kosmetik speziell über den autorisierten Kosmetik-Facheinzelhandel vertreiben. Um langfristig gegenüber anderen Vertriebsformen und Handelsformaten konkurrenzfähig zu bleiben bzw. diese gekonnt zu integrieren, kommt es darauf an, sämtliche Effizienz- und Kostensenkungspotenziale zu mobilisieren. Dafür wurde jetzt ein einheitliches Datenmodell für die selektive Kosmetik entwickelt. Das sorgt für branchenübergreifende Regeln und Standards zum Austausch von Stammdaten. Zudem bietet die Anwendung des Datenmodells im sogenannten „Multilateralen Datenaustausch über Datenpools“ zusätzliche Mehrwerte, die in einem Pilotprojekt aufgezeigt werden konnten. Der neue Umsetzungsleitfaden, in dem der Branchenstandard nun unter Federführung der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Initiative PROZEUS dokumentiert wurde, zeigt Möglichkeiten auf, wie insbesondere auch KMU auf Basis der GS1-Standards Artikelstammdaten austauschen und ihre Prozesseffizienz erhöhen können. Entwickelt wurde der Umsetzungsleitfaden unter dem Dach von GS1 Germany gemeinsam mit dem Bundesverband Parfümerien e.V. und dem VKE-Kosmetikverband als Branchengremien, dem Anbieter von Datensynchronisations-Services SA2 Worldsync, Pilotpartnern und Dienstleistern. Die Pilotunternehmen Coty Prestige und Parfümerie Douglas gehen davon aus, dass weitere Industrie- und Handelspartner bald den standardisierten Stammdatenaustausch nutzen werden. Denn alle Voraussetzungen sind mit der Erarbeitung des Branchenstandards in den letzten Monaten geschaffen worden. „Der Handel soll tagesaktuell wissen, welche Artikel im Sortiment sind und welche nicht mehr. Auf diese Weise wird die zeitaufwendige bilaterale Kommunikation über den Status eines Artikels, ob bestellbar oder nicht, vermieden“, so Ralph Schreiner, Direktor Kundenservice von Coty Prestige. „Aktuelle und verlässliche Daten wie zum Beispiel Bestell- und Lieferbarkeit bilden für uns die Basis aller Prozesse in der gesamten Supply Chain. Neben erhöhter Transparenz bieten sich viele Potenziale für eine effiziente Wertschöpfungskette, insbesondere durch verstärkte Kooperationen zwischen Industrie und Handel“, erklärt Jasper Lüke, Bereichsleiter Supply Chain Development bei Douglas Logistik GmbH. Martin Ruppmann vom VKE-Kosmetikverband und Elmar Keldenich vom Bundesverband Parfümerien sind sich einig: „Die Implementierung des vollautomatischen Stammdatenaustauschs in der Selektivkosmetik stellt einen entscheidenden EDI-Geschäftsprozess dar. Denn zum einen wird der Grundstein für weitere EDI-Projekte zum Nutzen von Industrie, Handel und Endverbraucher gelegt. Zum anderen schaffen verlässliche Artikeldaten die Voraussetzung, um künftigen Herausforderungen in der selektiven Kosmetik wie E-Commerce und Multichannel-Vertrieb gewachsen zu sein“, so die Verbandsgeschäftsführer. Der Umsetzungsleitfaden „Eine gemeinsame Sprache sprechen“ ist kostenlos verfügbar und steht unter www.prozeus.de zum Download bereit. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543 Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 12.06.2012
Zwei Forschungsvorhaben zum weltweiten Mobile Payment und zur Kommunikation von Nachhaltigkeitsmerkmalen sind die diesjährigen Förderprojekte des Research Pools. Der Research Pool der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland hat zum Ziel, ausgewählte wissenschaftliche Forschungsvorhaben mit hohem Praxisbezug zu fördern. Das Forschungsvorhaben des ConCardis Stiftungslehrstuhls für Konsumentenverhalten an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht hat sich zum Ziel gesetzt, einen Überblick über weltweit eingesetzte Mobile-Payment-Ansätze zu verschaffen. Auf dieser Basis sollen dann die Auswirkungen und das Adaptionspotenzial für die deutsche Konsumgüterwirtschaft eingeschätzt werden. „Wir wollen herausfinden, welche Faktoren darüber entscheiden, ob Mobile-Payment-Ansätze am Ende Erfolg versprechend sind“, erläutert Prof. Dr. Tomas Falk das Vorhaben. Dazu würden Experteninterviews, Befragungen von Entscheidern im Handel sowie Laborexperimente mit Konsumenten eingesetzt. Das zweite Projekt der HHL – Leipzig Graduate School of Management wird sich mit der Hotspot-basierten Kommunikation zum Konsumenten auseinandersetzen. Bei diesem Projekt steht im Fokus, wie Nachhaltigkeitsmerkmale von Konsumgütern und deren Relevanz durch die Unternehmen kommuniziert werden sollten. „Der Kauf nachhaltigkeitsorientierter Produkte erfordert eine Kommunikation, die sich auf sogenannte Hotspots konzentriert. Nur wer diese kennt, kann die Kaufkraft in Richtung Nachhaltigkeit lenken“, so Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg über die Hintergründe. Würden alle ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts betrachtet, könne daraus ein vollständiges Nachhaltigkeitsprofil erstellt werden. Die wirklich relevanten Nachhaltigkeitsaspekte werden als Hotspots bezeichnet. „Wir wollen am Ende eine Empfehlung für Unternehmen geben, wie groß die Informationstiefe in Abhängigkeit vom Kommunikationskanal sein darf.“ Ausgewählt wurden die beiden Forschungsprojekte durch den Beirat der Akademischen Partnerschaft, der sich aus Vertretern der Wissenschaft und der Konsumgüterwirtschaft zusammensetzt. Die Forschungsvorhaben des Research Pools werden durch GS1 Germany mit 30.000 Euro gefördert. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Akademischen Partnerschaft publiziert. Informationen über aktuelle Entwicklungen und weiterführende Informationen erhalten alle Interessierten über die XING-Gruppe „Akademische Partnerschaft ECR Deutschland“. Sie dient als zentrale Kommunikationsplattform der Initiative. GS1 Germany und das Institut für Handelsforschung haben die Akademische Partnerschaft ECR Deutschland im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die unternehmensübergreifenden Strategien, Methoden und Instrumente von ECR noch stärker in der Wissenschaft und Lehre zu verankern sowie neue Erkenntnisse schnell in die Praxis einfließen zu lassen. Dem heutigen Netzwerk gehören Lehrstühle und Institute von Fachhochschulen und Universitäten sowie namhafte Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen an. Im intensiven Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen beide Seiten neue Einsichten und entwickeln gemeinsam innovative Lösungsansätze für mehr Effizienz und Kundenorientierung. Hierbei legt die Akademische Partnerschaft insbesondere Wert darauf, aktuelle Entwicklungen aufzugreifen und in Dialog und Forschung zu vertiefen. Weitere Informationen unter www.akademische-partnerschaft.org . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 06.06.2012
Märkte können den Umsatzanteil von Tiefkühlkost (TKK)* am Gesamtumsatz Food aktiv beeinflussen. Auf dieses Ergebnis kommt eine Studie, die GS1 Germany heute auf der Jahrestagung des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) vorgestellt hat. Die Studie „Instore Business Driver für eine erfolgreiche TKK-Abteilung“ von Nielsen und Bormann & Gordon entstand als Arbeitsergebnis eines Round Tables zum Thema Category Management bei Tiefkühlkost inklusive Eis. „Wir wollten mit der Studie die zentralen Einflussgrößen für die Umsatzbedeutung von Tiefkühlkost an den gesamten Food-Umsätzen im Einzelhandel identifizieren“, erläutert Inga Natrop, Consultant Category Management bei GS1 Germany. „Als Haupteinflussfaktor hat sich die Lage des Geschäfts herausgestellt: Je größer die Stadt, in dem ein Markt angesiedelt ist, desto höher der Umsatzanteil von Tiefkühlkost.“ Lässt sich die Lage des Geschäfts von Händlern nicht beeinflussen, so können sie bei den weiteren Einflussfaktoren aktiv daran arbeiten, den Umsatzanteil von TKK auszubauen. Beispielsweise lässt sich durch eine optimale Sortimentsgröße der Umsatzanteil signifikant steigern. Für Märkte mit mittleren Flächen von 800 bis 1.500 qm konnten anhand der Studie Basics benannt werden, die Händler beachten sollten. Gut gefüllte Regale und Truhen, eine aufgeräumte und shoppergerechte Platzierung sowie eine gut lesbare Preisauszeichnung sind essentiell, um erfolgreich bei TKK zu sein. Anderenfalls können Umsatzeinbußen von bis zu 21 Prozent drohen. Für die Platzierung der Ware gilt: Die höchsten Umsatzanteile werden mit TKK-Abteilungen erzielt, die im zweiten Drittel des Kundenlaufwegs liegen. Kassennähe wirkt sich dagegen nicht positiv auf den Umsatzanteil aus. Der Round Table „Category Management Tiefkühlkost inklusive Eis“ hatte die TKK-Studie 2011 initiiert. Der Kreis, dem neben dem dti Unternehmen wie Iglo, Unilever und Tengelmann angehören, hatte sich das Ziel gesetzt, gemeinsame Standards für das Category Management von Tiefkühlkost zu erarbeiten. Dabei hat der Round Table unter Leitung von GS1 Germany klar den Nutzen für den Verbraucher in den Mittelpunkt gestellt. Unter anderem sind bereits einheitliche Definitionen zum Wording und Empfehlungen zur Platzierung von Tiefkühlkost und Eis entstanden. GS1 Germany stellt Unternehmen die Ergebnisse des Round Tables in Form einer Präsentation auf Anfrage zur Verfügung. * bemessen als Basis-Umsatzanteil von Tiefkühlkost (exklusive Impulseis) an Food in Prozent, aktionsbereinigt, Grafik: Signifikante Einflussgrößen auf den Umsatzanteil von Tiefkühlkost GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 08.05.2012
Köln, Deutschland und Lawrenceville, New Jersey – GS1 Germany und GS1 US, die zwei größten Organisationen des GS1-Netzwerks, gaben heute bekannt, dass sie eine Absichtserklärung (LOI) zum Zusammenschluss ihrer Tochtergesellschaften SA2 Worldsync (GS1 Germany) und 1SYNC (GS1 US) unterzeichnet haben. Der Zusammenschluss der beiden führenden Unternehmen im Bereich des integrierten Datenmanagements von Produktinformationen für Industrie und Handel soll im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2012 erfolgen. Eine paritätische Besetzung der Führungsgremien im zukünftigen Unternehmen untermauert das partnerschaftliche und vornehmlich auf Kundenbedürfnisse ausgerichtete Joint-Venture. Die Zusammenführung der Unternehmen erfolgt auf Augenhöhe. SA2 Worldsync und 1SYNC bedienen – direkt oder indirekt – über 15.000 Unternehmen in mehr als 40 Ländern mit Dienstleistungen und Lösungen im Bereich der Produktdatensynchronisation. Mit Informationen zu mehr als sieben Millionen Artikeln verfügt das neue Unternehmen über optimale Voraussetzungen für das Management vertrauenswürdiger Produktdaten im „Global Data Synchronization Network“ (GDSN). Über dieses Netzwerk können sowohl global als auch national agierende Unternehmen Daten mit Hunderten von Handelspartnern austauschen. GS1 US and GS1 Germany Announce Joint Venture of Data Management Subsidiaries 1SYNC and SA2 Worldsync Letter of intent signed; closing expected in third quarter Lawrenceville, N.J. and Cologne, Germany (May 8, 2012) – GS1 US and GS1 Germany, two of the largest member organizations of the GS1 System, today announced they have signed a letter of intent to combine their 1SYNC (GS1 US) and SA2 Worldsync (GS1 Germany) subsidiaries. GS1 US and GS1 Germany plan to complete the transaction in the third quarter of 2012. 1SYNC and SA2 Worldsync together provide product data synchronization services and solutions to more than 15,000 businesses, directly or indirectly, in more than 40 countries. The highly complementary organizations manage product data for more than 7 million items, allowing some of the world’s largest brand owners to share trusted product information with hundreds of trading partners via the GS1 Global Data Synchronization Network. Pressekontakt/Press Contact Kristina Wegner GS1 Germany GmbH Tel.: + 49 221 94714 535 • Fax: + 49 221 94714 590 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Jon Mellor GS1 US Tel.: +1 609.620.4656 E-Mail: jmellor@gs1us.org
Veröffentlicht am 21.05.2012
Der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer ist Top-Redner beim ECR Tag. Er wird einen Vortrag zur Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette halten und dabei viele „heiße“ Themen der Konsumgüterbranche ansprechen. „Prof. Dr. Klaus Töpfer ist eine exzellente Besetzung, um die Herausforderungen in diesem Bereich aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten“, so Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Als promovierter Volkswirt und ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen bringt er die dafür notwendige Erfahrung und Authentizität mit.“ Der ECR Tag ist das wichtigste Branchentreffen der Konsumgüterindustrie. Jährlich diskutieren Vertreter aus Industrie und Handel hier Möglichkeiten für mehr Effizienz und Kundenorientierung in der Warenwirtschaft. Der ECR Tag findet am 5. und 6. September 2012 in den Rhein-Main Hallen in Wiesbaden statt und steht unter dem Motto „Wertschöpfungsketten im Umbruch – global.lokal.digital“. Neben dem Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit präsentieren Experten und Praktiker in spannenden Diskussionen, exklusiven Vorträgen und mithilfe von Best-Practice-Beispielen Antworten auf die größten Herausforderungen der Wertschöpfungskette von morgen:Wie können im Warenverkehr Zeitfenster effizient gesteuert werden? Welche mobilen Bezahlmöglichkeiten besitzen das größte Potenzial? Wie lassen sich Warenwege lückenlos und jederzeit zurückverfolgen? Zugleich werden bei der Veranstaltung Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch Shopper-Marketing eine zielgerichtete Kundenansprache auf allen Verkaufskanälen erfolgen kann. Darüber hinaus setzt der Veranstalter GS1 Germany verstärkt auf Interaktion: Unter http://www.ecr-tag.de können bereits jetzt Fragen und Ideen an den ECR Tag weitergegeben werden. Auch erste Programmhighlights sowie die Möglichkeit zur Veranstaltungs-Anmeldung sind unter dieser Adresse zu finden. Im sozialen Netzwerk XING erfolgen in der Gruppe „ECR Tag by GS1 Germany“ ergänzende Diskussionen zu den Themenschwerpunkten des ECR Tags. Hier werden spannende Zusatzinformationen rund um die Veranstaltung bereitgestellt. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 30.05.2012
GS1 Germany, bekannt durch Standards rund um den Barcode, gehört mit seinem Verbraucherinformationssystem fTRACE zu den diesjährigen Nominierten für den eco Internet Award. Die Internet-Applikation fTRACE, die in der Kategorie Handel unter die besten Drei gekommen ist, ermöglicht Verbrauchern, online und via Smartphone Informationen zur Herkunft von Lebensmitteln abzufragen. Dazu müssen Konsumenten lediglich einen 2D-Code auf der Produktverpackung einscannen oder den klarschriftlichen Code auf der Website eingeben. Eine Zertifizierung der Datensicherheit erfolgt aktuell durch den TÜV Süd. Die Anwendung, ursprünglich im Jahr 2011 aus der Praxis heraus für den Fleisch- und Wurstwarensektor entwickelt, soll künftig auch in anderen Frischesegmenten wie Obst und Gemüse, Fisch und Molkereiprodukten eingesetzt werden. Mittelfristig plant GS1 Germany, fTRACE zu einem europäischen und später globalen Informationstool für Verbraucher auszubauen. Der eco Internet Award wird am 5. Juli 2012 durch den eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. vergeben. Die Verleihung findet jährlich statt und geht zurück auf eine Initiative des ASP Konsortiums im Jahr 1999. GS1 Germany hat sich mit fTRACE das erste Mal für diesen Award beworben. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 25.10.2012
Mehr Transparenz im Gutschein-Geschäft: 2012 wurde erstmals im GS1-System eine weltweit gültige Identifikationsnummer für Coupons eingeführt – die Global Coupon Number, kurz GCN. Bis dahin gab es lediglich regionale oder proprietäre Lösungen für Industrie und Handel. Die Anwendung der GCN ist aktuell für digitale Coupons, auch E-Coupons genannt, vorgesehen. Ein aktuelles Anwenderszenario gibt es bereits bei der Metro-Tochter Real,-. Sie identifiziert und individualisiert die E-Coupons innerhalb des Payback Systems durchgängig mit der GCN. „Unsere Kunden haben ihre Punkte im Handy jederzeit dabei und können sie einfach, schneller und direkter sammeln,“ erläutert Bernd Hasenbank, Head of Point of Sale Solutions bei der Real,- Group das neue Plus an Kundenorientierung. Die E-Coupons aktiviert der Kunde entweder im Online-Portal oder mit seiner App von Payback. Ein großer Vorteil der globalen Identifikationsnummer liegt darin, systemübergreifend genauso wie händler- oder länderübergreifende digitale Couponingaktionen zu realisieren. Das bedeutet weniger Kosten, mehr Effizienz im Prozess und mehr Kundenorientierung auf Verbraucherseite. Die neue Nummer ist aktuell zur Identifikation digitaler Coupons freigegeben. Unklar ist, wie die Unternehmen mit Papiergutscheinen oder Vouchern umzugehen haben. Für Papiergutscheine kommt die Lösung ab 2014: Mit der Einführung des GS1 DataBar steht dann ein geeigneter Barcode für die Serialisierung zur Verfügung. Diskutiert wird außerdem, ob Voucher, die häufig in einem Atemzug mit Rabatt-Gutscheinen genannt werden, ebenfalls mit der GCN identifiziert werden sollten. „Im Gegensatz zu Coupons stellen Voucher echte Zahlungsmittel dar. Nun fragen sich unsere Anwender, ob die Nummer auch für die Identifikation von Vouchern genutzt werden darf,“ erläutert Heide Buhl, Senior-Projektmanagerin AutoID bei GS1 Germany. „Weiterhin ist noch unklar, ob die Umsetzung der GCN im Strichcode auf dem Papier-Voucher zulässig ist.“ Diese Fragen gewinnen zunehmend an Relevanz, weshalb sie in den Global Standards Management Process (GSMP) einfließen und auf internationaler Ebene diskutiert werden. GS1 Germany treibt entsprechende Problemlösungen voran und lädt alle Unternehmen zum offenen Dialog ein, die mit internationalen Vouchern und Gutscheinen arbeiten. Interessierte Unternehmen wenden sich an Heide Buhl unter: buhl@gs1-germany.de . Abbildung: Einlösen eines Handy-Coupons an der Kasse, Quelle: Acardo Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 22.10.2012
Das Sunrise-Date für den GS1 DataBar rückt näher: Ab 2014 soll er am Point of Sale breitflächig zum Einsatz kommen. Der Handel befasst sich bereits mit der Umstellung. Für die Lieferanten gab es noch zahlreiche offene Fragen, die GS1 Germany jetzt mit einer Umsetzungshilfe beantwortet. Sie klärt zum Beispiel, wie Hersteller in der Migrationsphase ihre Waren am besten kennzeichnen und enthält eigens dafür entwickelte Regeln. Sie bilden unter anderem den Fall ab, dass der GS1 DataBar an einzelnen Kassen nicht gelesen werden kann. „Lieferanten haben mit dieser Lösung einen gestaltungssicheren Rahmen für die Migration. Händler können bereits heute die zusätzlich gelieferten Produktinformationen nutzen, wenn sie ihre Kassensysteme entsprechend anpassen“, erklärt Sabine Kläser, Projektmanagerin AutoID bei GS1 Germany. Der GS1 DataBar tritt damit an die Seite des Strichcode-Klassikers EAN-13, der aus dem Handel nicht mehr wegzudenken ist. Insbesondere die Verbraucher schätzen ihn aufgrund des schnellen Kassiervorgangs. In der Prozesskette zwischen Industrie und Handel stößt der EAN-13 aber an seine Grenzen. Wichtige Zusatzinformationen wie die Chargennummer oder das Mindesthaltbarkeitsdatum kann er nicht verschlüsseln. Im Gegensatz zu seinem „Bruder“, dem GS1 DataBar, der auf wenig Raum viele Informationen codiert und sich daher auch besonders für das Kennzeichnen mengenvariabler Waren, wie zum Beispiel Äpfel, eignet. Die Zusatzinformationen erleichtern unter anderem die Beschaffung und die Rückverfolgbarkeit von Produkten. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de