Veröffentlicht am 15.08.2024
This is the bodytext of a Simba News w/ english text. Lorem ipsum is a pseudo-Latin text used in web design, typography, layout, and printing in place of English to emphasise design elements over content. It's also called placeholder (or filler) text. It's a convenient tool for mock-ups. It helps to outline the visual elements of a document or presentation, eg typography, font, or layout. Lorem ipsum is mostly a part of a Latin text by the classical author and philosopher Cicero. Its words and letters have been changed by addition or removal , so to deliberately render its content nonsensical; it's not genuine, correct, or comprehensible Latin anymore. While lorem ipsum's still resembles classical Latin, it actually has no meaning whatsoever. As Cicero's text doesn't contain the letters K, W, or Z, alien to latin, these, and others are often inserted randomly to mimic the typographic appearence of European languages, as are digraphs not to be found in the original.
Veröffentlicht am 25.07.2024
Am 8. Juli 2024 veröffentlichte Cloud4Log, die digitale Lösung für den Lieferscheinprozess, ein neues Release. Ein wesentlicher Bestandteil ist die neue Self-Service-Lösung für das Fahrpersonal. Der Lieferscheinprozess mit Papierbelegen ist häufig zeitaufwändig, fehleranfällig und bringt für alle beteiligten Akteure einen hohen manuellen Aufwand mit sich. Durch den Einsatz eines digitalen Lieferscheins wirkt Cloud4Log diesen Problemen entgegen und optimiert damit den nationalen Warenverkehr. Der neue Self-Service soll nun den Wareneingangsprozess für Fahrpersonal und Mitarbeitende im Wareneingang weiter vereinfachen. Über einen Self-Check-in an den jeweiligen Wareneingängen hat das Fahrpersonal in Zukunft die Möglichkeit, Lieferungen selbstständig anzumelden. Dies spart nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern bietet auch viele Vorteile für das Wareneingangspersonal. Self-Service für den digitalen Lieferschein bereits im Einsatz Der neue Service steht seit Anfang Juli allen bei Cloud4Log registrierten Empfängerstandorten zur Verfügung. Maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war dm-drogerie markt. Den Start machte das dm-Verteilzentrum in Waghäusel am 10. Juli. An einem Tablet kann das Fahrpersonal nun standortspezifische Daten wie Name, Kennzeichen oder Tournummer direkt eingeben. So erhalten die Mitarbeitenden im Wareneingang die relevanten Informationen für die interne Abwicklung schneller und einfacher. Neben der intuitiven Benutzeroberfläche ermöglicht zudem die individuelle Auswahl zwischen 14 Sprachen eine nahtlose Kommunikation zwischen dem Fahrpersonal und der internen Logistikabteilung, ohne Sprachbarrieren und zeitliche Einschränkungen. „Der digitale Lieferschein vereinfacht Prozesse, überwindet Sprachbarrieren und erleichtert die Anwendung für die Fahrerinnen und Fahrer. Er ist ein logischer Schritt hin zur Logistik der Zukunft.“, berichtet Andrea Friedel, Abteilungsleitung Wareneingang/Warenausgang und Verwaltung von dm-drogerie markt. Die kontaktlose Abwicklung ist ein weiterer großer Vorteil des neuen Release. Durch die digitale Erfassung und Übermittlung der Daten sowie dem vereinfachten Einholen von digitalen Unterschriften entfällt die Notwendigkeit von physischen Dokumenten. Dies trägt nicht nur zur Effizienzsteigerung bei, sondern auch zur Digitalisierung und Ressourcenschonung. Bislang wurde die Self-Service-Lösung an allen drei dm-Verteilzentren eingeführt. Cloud4Log ist ein Kooperationsprojekt von GS1 Germany und der Bundesvereinigung Logistik, das den nationalen Warenverkehr durch den Einsatz eines digitalen Lieferscheins optimieren soll. Mehr Informationen: www.cloud4log.de Bundesvereinigung Logistik - Die 1978 gegründete Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. ist eine gemeinnützige, neutrale und überwiegend ehrenamtliche Organisation. Als Plattform für Manager der Logistik in Industrie, Handel und Dienstleistung, für Wissenschaftler und Studierende bildet sie mit heute rund 10.500 Mitgliedern eine Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und ist Podium für den nationalen und internationalen Gedankenaustausch zwischen Führungskräften aus Logistik und Supply Chain Management. Mehr unter www.bvl.de GS1 Germany – Es begann mit einem einfachen Beep. 1974 wurde in einem Supermarkt zum ersten Mal ein Barcode gescannt. Dies war der Beginn des automatisierten Kassierens – und der Anfang der Erfolgsgeschichte von GS1. Der maschinenlesbare GS1 Barcode mit der enthaltenen GTIN ist mittlerweile der universelle Standard im globalen Warenaustausch und wird sechs Milliarden Mal täglich auf Produkten gescannt. Die Standards von GS1 sind die globale Sprache für effiziente und sichere Geschäftsprozesse, die über Unternehmensgrenzen und Kontinente hinweg Gültigkeit hat. Als Teil eines weltweiten Netzwerks entwickeln wir mit unseren Kunden und Partnern gemeinsam marktgerechte und zukunftsorientierte Lösungen, die auf ihren Unternehmenserfolg unmittelbar einzahlen. Zwei Millionen Unternehmen aus über 20 Branchen weltweit nutzen heute diese Sprache, um Produkte, Standorte und Assets eindeutig zu identifizieren, um relevante Daten zu erfassen und um diese mit Geschäftspartnern in den Wertschöpfungsnetzwerken zu teilen. GS1 – The Global Language of Business. www.gs1.de Pressefoto: Der Self-Service im Einsatz bei dm-drogerie markt (Quelle: dm-drogerie markt) Rückfragen bitte an Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. Christian Stamerjohanns Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit E-Mail: stamerjohanns@bvl.de Tel.: 0421 / 1738421 www.bvl.de Über die BVL: www.bvl.de/verein GS1 Germany Tassja Wagner Manager Corporate Communications E-Mail: tassja.wagner@gs1.de Tel.: +49 1707009027 www.gs1.de/newsroom Über GS1 Germany: www.gs1.de
Veröffentlicht am 07.08.2024
You can now easily change the order of the displayed attributes or columns via "Drag and Drop" in the table view. Just click on the Table icon next to the Search field and make the changes in the pop-up window. You can also remove attributes marked with an "X" from the view.
Veröffentlicht am 16.08.2024
Links to product-relevant content - such as a product info page, product sheet or manufacturer page - can now be easily created in the GTIN Manager. These are published for active GTINS on Verified by GS1 and are therefore visible to business partners. If you generate a QR code for your product, these links are then automatically available to you in the QR Code Manager.
Veröffentlicht am 16.08.2024
Verlinkungen zu produktrelevanten Inhalten – wie zum Beispiel zu einer Produktinfo-Seite, einem Produktblatt oder Hersteller-Seite – können jetzt ganz einfach im GTIN-Manager angelegt werden. Diese werden für aktive GTINS auf Verified by GS1 veröffentlicht und so für Geschäftspartner sichtbar. Sollten Sie einen QR-Code für Ihr Produkt generieren, stehen Ihnen dann diese Verlinkungen automatisch im QR-Code-Manager zur Verfügung.
Veröffentlicht am 29.08.2023
Kunststoff ist ein zentraler Bestandteil der Wirtschaft und des täglichen Lebens, mit vielfältigen Vorteilen: Im Bereich der Verpackung trägt das Material zur Produktsicherheit bei und ermöglicht so beispielsweise die Reduzierung von Lebensmittelabfällen. Landen Kunststoffverpackungen jedoch nicht im Recycling, gehen wichtige Rohstoffe verloren, die wiederaufbereitet für neue Verpackungen zur Verfügung stünden. Shampooflaschen, Müslitüten und Co. haben oft eine komplexe Struktur aus verschiedenen Materialien. Damit Unternehmen diese im Wertschöpfungskreislauf erhalten können, benötigen sie Transparenz über Art, Herkunft und Verarbeitung der genutzten Rohstoffe. Genau diese Informationsbasis hilft, einerseits die gesetzlichen Anforderungen sowie Erwartungen von Verbraucher:innen in puncto Nachhaltigkeit erfüllen zu können und andererseits ein effizientes Recycling zur Gewinnung hochwertiger Rezyklate zu ermöglichen. Derzeit werden recyclingrelevante Informationen aus den Produktionsprozessen von Kunststoffen aber weder standardisiert erfasst noch strukturiert zur Verfügung gestellt. Um dies in Zukunft zu erleichtern und voranzutreiben, hat GS1 Germany in Zusammenarbeit mit Stakeholdern aus der Kunststoffbranche die Anwendungsempfehlung „Circular Plastics Traceability“ entwickelt. „Um ein hochwertiges Recycling und einen nachhaltigen Rohstoffkreislauf von Kunststoffverpackungen zu fördern, sind Anstrengungen aller beteiligten Akteure erforderlich“, erklärt Sarah Grede, Senior Manager Sustainability bei GS1 Germany. Gemeinsame Sprache für Rückverfolgbarkeit von Kunststoffen Ein gemeinsamer Datenrahmen ermöglicht es allen beteiligten Partnern, einheitliche Daten untereinander auszutauschen und die Rückverfolgbarkeit von Kunststoffen im Kreislaufsystem abzubilden. Das Dokument beschreibt die einzelnen Prozessschritte des Datenaustausches im Verpackungskreislauf und listet die recyclingrelevanten Informationen für den Datentransfer auf. Dabei handelt es sich um Attribute, die Einfluss auf die Erzeugung von hochqualitativen Rezyklaten oder deren Rückverfolgbarkeit in Verpackungskomponenten haben. „Dies ist ein wichtiger Grundstein für das datenbasierte Management von Materialströmen“, erklärt Benedikt Brenken, Direktor R-Cycle. „Als Entwicklungspartner und Anwender der neuen GS1 Germany Guideline bieten wir mit R-Cycle eine standardisierte IT-Infrastruktur für den Datenaustausch und die Transparenz entlang des gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen an. Die Daten werden dabei gemäß der ‚Circular Plastics Traceability‘ Anwendungsempfehlung automatisiert gespeichert und können mit allen Teilnehmern der Wertschöpfungskette ausgetauscht werden.“ Die Anwendungsempfehlung adressiert alle am Lebenszyklus von Kunststoffverpackungen beteiligten Akteure. Besonderes Augenmerk liegt auf den Prozessschritten von Maschinenherstellern sowie deren Kunden, insbesondere für Verpackungen von Konsumgütern. Das Dokument steht in englischer Sprache kostenfrei zum Download bereit: www.gs1.de . Optimiertes Recycling durch Abbildung dynamischer Prozesse Da beispielsweise die Herstellung von Kunststoffverpackungen einen dynamischen und sich ständig ändernden Einsatz von Rohstoffen und Rezyklaten mit sich bringt, empfehlen die Expert:innen, die zugrundeliegenden Geschäftsprozessschritte über den GS1 Schnittstellenstandard EPCIS (Electronic Product Code Information Services) zu erfassen. Im Vordergrund steht hierfür die Sammlung strukturierter Informationen durch Datenerfassungspunkte in Maschinen, die im Produktions- und Recyclingprozess von Kunststoffverpackungen eingesetzt werden. Sie sind die Grundlage für primäre Lebenszyklusdaten, die Hersteller für nachfolgende Geschäftsprozesse und Handelspartner benötigen. Es wurden sechs EPCIS-Ereignisse identifiziert, um mehr Transparenz entlang der physischen Materialflüsse von Kunststoffverpackungen zu schaffen. Das entsprechende Attribute-Set zielt darauf ab, die Rezyklatqualitäten und -mengen durch verbesserte Kenntnisse über die Zusammensetzung dieses Sekundärrohstoffes zu erhöhen. Auf dieser Informationsbasis soll ein effizienteres und anwendungsorientiertes Recycling ermöglicht sowie die Mengenanteile von rezyklierten Inhalten in Kunststoffanwendungen verfolgt, optimiert und nachvollziehbar werden. „Eine gemeinsame Geschäftssprache sowie strukturierte Daten zu Beginn der Verpackungslebenszyklen bringen auch den Geschäftspartnern in den späteren Lebenszyklusstadien Vorteile. Zudem können sie zur Einhaltung von Rechtsvorschriften beitragen“, erklärt Thomas Walther, Leiter Application & Process Development beim Spritzgussmaschinenhersteller Arburg. EPCIS – Der GS1-Kernstandard für mehr Transparenz EPCIS ist zusammen mit dem dazugehörigen Datenstandard CBV (Core Business Vocabulary) der Kernstandard von GS1 zur Verbesserung der Transparenz in Unternehmen oder Wertschöpfungsnetzwerken. Vereinfacht ausgedrückt, bietet er eine gemeinsame Sprache für die Erfassung und den Austausch der so genannten EPCIS-Events, die Unternehmen Aufschluss über das Was, Wann, Wo, Warum und Wie von Objekten geben, die Geschäftsprozesse durchlaufen. Pressegrafik: Stoffstrom von Rohstoffen und Materialien im Verpackungskreislauf – vom Rohstoff bis zum Recycling (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Corporate Communications Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534 E-Mail: michaela.freynhagen@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueberuns
Veröffentlicht am 21.09.2023
Köln, 21.09.2023. Raus aus der Natur, rein in den Müllsack: Anlässlich des World Cleanup Day am 16. September 2023 riefen die Partner des Forum Rezyklat Verbraucher:innen und Mitarbeiter:innen zur Teilnahme an ihrer Müllsammelaktion auf. Wie bereits bei den beiden vergangenen Sammelaktionen des Bündnisses engagierten sich wieder zahlreiche Freiwillige: 190 Teilnehmer:innen entfernten auf rund 143 Kilometern 142 Säcke Unrat aus Wäldern, Wiesen, von Feldern und Straßen. Neben oft gelitterten, also achtlos entsorgten, Abfällen – wie Bonbonpapieren, Zigarettenstummel und Getränkebehälter – fanden sie dabei auch kuriose Dinge, darunter zum Beispiel: eine Konfettikanone, einen Gartenstuhl und eine Regenrinne. Motiviert zur Teilnahme haben die Unternehmen zuvor unter anderem mit einer Social Media Kampagne, einem Quiz zum Thema Mülltrennung und einem Gewinnspiel. Die Aktion ist Teil der Informationskampagne 2023 des Forum Rezyklat. Mit ihr machen die teilnehmenden Unternehmen die Bevölkerung auf die wichtige Rolle der richtigen Mülltrennung für ein effizientes Recycling von Verpackungen aufmerksam. Ein Anliegen, das auch die Initiative „Mülltrennung wirkt“ bewegt. Deshalb haben sich die Initiative der dualen Systeme und das Forum Rezyklat bereits letztes Jahr zusammengeschlossen und klären Verbraucher:innen gemeinsam über das richtige Trennen von Verpackungsmüll auf. Ziel ist es, wertvolle Verpackungsmaterialien im Kreislauf zu erhalten. Sorgfältig getrennte Produktverpackungen lassen sich besser in Sortieranlagen für das nachgelagerte Recycling vorbereiten. Ein wichtiger Schritt für das Umwandeln verbrauchter Shampooflaschen, Zahncremetube und Cremedosen in Kunststoffgranulat, auch Rezyklat genannt, aus dem neue Verpackungen hergestellt werden können. Die Mitglieder des Forum Rezyklat erarbeiten zusammen Lösungen, um Verpackungen aus Kunststoff ersetzen oder ganz darauf verzichten zu können oder recycelten Kunststoff für die Herstellung neuer Verpackungen zu verwenden. Über das Forum Rezyklat Das Forum Rezyklat wurde 2018 von dm-drogerie markt initiiert und versteht sich als agiles Bündnis. Mehr als 70 Mitglieder bestehend aus Händlern, Produkt- und Verpackungsherstellern, dualen Systemen, Entsorgungs- und Recyclingunternehmen sowie Vertreter:innen der Wissenschaft und Politik, bilden die gesamte Wertschöpfungskette entlang der Kreislaufwirtschaft ab. Gemeinsam arbeiten sie im Forum Rezyklat an praxis- und verbrauchernahen Strategien und Maßnahmen. Sie wollen das Bewusstsein der Menschen für Kreislaufwirtschaft fördern, um eine sortenreine Trennung der Wertstoffe zu erzielen. Dadurch können die Qualität von Recyclingmaterialien sowie der Recyclinganteil in Verpackungen erhöht werden. Des Weiteren strebt das Forum an, Verpackungen zu optimieren und schon im Entstehungsprozess neuer Verpackungen darauf zu achten, dass diese recyclingfähig sind, damit sie als Ressource dem Kreislauf erhalten bleiben. Um diese Ziele zu erreichen, engagieren sich die Mitglieder des Forum Rezyklat in Fachpaketen, die sich mit folgenden Themen befassen: Stammdatenmanagement, Technologie und Recyclingfähigkeit, Endverbraucher-Kommunikation und Verpackungsreduzierung. www.forum-rezyklat.de Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Corporate Communications Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534 E-Mail: presse@forum-rezyklat.de
Veröffentlicht am 15.04.2024
Lieferscheine digital statt als Papierbelege tauschen: Darum dreht sich die Onlineplattform Cloud4Log, betrieben von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) und GS1 Germany. Nun wurde die 100er-Marke der registrierten Unternehmen geknackt, darunter namhafte Markenhersteller und Händler. Einen Überblick über die registrierten User finden Interessierte auf www.cloud4log.de . Unternehmen Nummer 100 bei Cloud4Log ist DMV Diedrichs Markenvertrieb, ein Full-Service-Vermarkter für Health & Beauty Produkte sowie für Sortimente aus dem Warenbereich der Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel. Zu den Kunden vom DMV gehört auch dm-drogerie markt. Das Handelsunternehmen zählt zu den ersten Teilnehmern von Cloud4Log und hat jetzt den Roll-out der Lösung mit Aufschaltung des letzten Volumenverteilzentrums vollendet. 100ster registrierter Anwender Mit Cloud4Log will DMV Diedrichs Markenvertrieb den nächsten Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung in der Logistik gehen. Das in Bad Pyrmont ansässige Unternehmen erhofft sich davon nachhaltigere, transparentere und schnellere Prozesse. Dazu Julia Spiering, Teamleitung Auftragsmanagement bei DMV: „Durch die Nutzung digitaler Lösungen, können wir den Papierverbrauch reduzieren. Cloud4Log bietet uns eine transparente Plattform, mit der wir alle logistischen Abläufe im Blick behalten − von der Auftragsvergabe bis zur Lieferung haben wir und unsere Partner stets Zugriff auf aktuelle Informationen. Und nicht zuletzt ermöglicht es uns die Lösung, durch automatisierte Prozesse und Echtzeitdaten Engpässe zu vermeiden und Lieferzeiten zu verkürzen.“ Zu den Kunden gehören in Deutschland, Österreich und in Polen namhafte Einzelhandelsunternehmen aus dem Bereich der Verbrauchermärkte, SB-Warenhäuser, Drogeriemärkte und des Onlinehandels. Erste Lieferungen vom DMV mit dem digitalen Lieferschein an dm sind bereits in Planung. dm-drogerie markt vollendet Roll-out Seit Livegang von Cloud4Log im Oktober 2022 hat die Drogeriemarktkette dm sukzessive ihre Logistikstandorte auf den digitalen Lieferschein umgestellt. Die ersten Lieferungen mit dem papierlosen Beleg trafen im November 2022 bei dm in Waghäusel ein. Vergangenen Monat erfolgte die Aufschaltung des letzten noch ausstehenden Standortes, in Langenbach, so dass jetzt alle Verteilzentren sowie Volumenverteilzentren mit Cloud4Log arbeiten und von den Lieferanten mit digitalen Lieferscheinen versorgt werden können. Der manuelle Aufwand, der mit dem Handling der Transportpapiere in Form von Ausfüllen, Aushändigen, Transportieren, Scannen und Ablegen verbunden war, entfällt dadurch komplett. Dies entlastet die Mitarbeiter beim Warenaus- und -eingang und nicht zuletzt auch die Fahrer, die bisher für den Transport der Dokumente verantwortlich waren. Dazu Mira Honemann, zuständig für das logistische Liefermanagement bei dm: „Der Einsatz des digitalen Lieferscheins schafft völlig neue Möglichkeiten in der Prozessgestaltung an unseren Rampen. Mit Cloud4Log können wir die letzte wesentliche Digitalisierungslücke in unserem Supply-Chain-Ausschnitt schließen“. Bereits ein großer Teil der Lieferanten hat diese Vorteile erkannt und nutzt den digitalen Prozess in ihrer Abwicklung mit dm-drogerie markt. Ziel ist es, einen Netzwerkeffekt zu erzeugen, um die Vorteile der digitalen Abwicklung für alle Partner realisieren zu können. Die Aufschaltung weiterer Lieferanten findet sukzessive statt. Hierfür werden regelmäßige Industriepartnersessions von dm-drogerie markt organisiert, um die Lieferanten über den neuen Weg der digitalen Lieferscheinabwicklung zu informieren. Hintergrund: Darum der digitale Lieferschein mit Cloud4Log Im nationalen Warenverkehr übernimmt der Lieferschein häufig die Funktion des Frachtbriefes und erfüllt damit die Quittungsfunktion im Transportvertragsverhältnis zwischen Industrie und Spediteur − fast immer noch auf dem Papier. Das führt zu hohen manuellen Aufwänden in den Liefer- und Transportprozessen entlang der Supply Chain. Lieferungen zu Großhändlern oder Verteilzentren des Einzelhandels werden überwiegend grundsätzlich von Lieferscheinen in Papierform begleitet. Alleine für den Lebensmitteinzelhandel in Deutschland sind das mindestens 20 Millionen Lieferscheine pro Jahr. Das ergibt bei mehrfacher Ausfertigung mindestens 180 Millionen Blatt Papier, soviel wie 1.500 Bäume mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern und einer Höhe von 25 Metern. Pressebilder: „Der digitale Lieferschein im Livebetrieb bei dm (Quelle: dm-drogerie-markt)“ ; weitere Fotos hier: www.gs1.de/newsroom Mehr Informationen: www.cloud4log.de Bundesvereinigung Logistik - Die 1978 gegründete Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. ist eine gemeinnützige, neutrale und überwiegend ehrenamtliche Organisation. Als Plattform für Manager der Logistik in Industrie, Handel und Dienstleistung, für Wissenschaftler und Studierende bildet sie mit heute rund 10.500 Mitgliedern eine Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und ist Podium für den nationalen und internationalen Gedankenaustausch zwischen Führungskräften aus Logistik und Supply Chain Management. Mehr unter www.bvl.de GS1 Germany – Es begann mit einem einfachen Beep. 1974 wurde in einem Supermarkt zum ersten Mal ein Barcode gescannt. Dies war der Beginn des automatisierten Kassierens – und der Anfang der Erfolgsgeschichte von GS1. Der maschinenlesbare GS1 Barcode mit der enthaltenen GTIN ist mittlerweile der universelle Standard im globalen Warenaustausch und wird sechs Milliarden Mal täglich auf Produkten gescannt. Die Standards von GS1 sind die globale Sprache für effiziente und sichere Geschäftsprozesse, die über Unternehmensgrenzen und Kontinente hinweg Gültigkeit hat. Als Teil eines weltweiten Netzwerks entwickeln wir mit unseren Kunden und Partnern gemeinsam marktgerechte und zukunftsorientierte Lösungen, die auf ihren Unternehmenserfolg unmittelbar einzahlen. Zwei Millionen Unternehmen aus über 20 Branchen weltweit nutzen heute diese Sprache, um Produkte, Standorte und Assets eindeutig zu identifizieren, um relevante Daten zu erfassen und um diese mit Geschäftspartnern in den Wertschöpfungsnetzwerken zu teilen. GS1 – The Global Language of Business. www.gs1.de , www.gs1.de/newsroom Pressekontakt: Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. GS1 Germany GmbH Christian Stamerjohanns Michaela Freynhagen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Corporate Communications Schlachte 31, 28195 Bremen Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0421 1738 421 Tel: 0221 94714-534 E-Mail: stamerjohanns@bvl.de E-Mail: m ichaela.freynhagen@gs1.de
Veröffentlicht am 12.03.2024
Durch die Einführung der neuen CO2-Mautkomponente und der Berichtspflicht im Rahmen der CSRD-Richtlinie rückt die Reduzierung der Treibhausgase aktuell noch stärker in den Fokus der Logistikbranche. Nicht nur Kostengründe sprechen dafür, sondern auch die Chance, sich langfristig erfolgreich als nachhaltig agierendes Unternehmen positionieren zu können. Viele Firmen haben sich schon seit längerem auf den Weg gemacht, um ihren Ausstoß an klimaschädlichem CO2 zu reduzieren. Die bei GS1 Germany verankerte Lean and Green Initiative unterstützt diesen Prozess und würdigt besonders erfolgreiche Projekte regelmäßig mit den international anerkannten Lean and Green Auszeichnungen. In diesem Jahr nahmen Lidl Deutschland und Tchibo im Rahmen des Handelslogistik-Kongress Log 2024 jeweils den Lean and Green 2nd Star entgegen. Cosnova Beauty sowie Edeka Minden Hannover wurden mit dem Lean and Green 1st Star ausgezeichnet. Nachhaltiges Bauen und soziale Projekte: 2nd Star für Lidl in Deutschland Der Frischediscounter Lidl setzt für einen geringeren Kohlendioxid-Ausstoß an den Lagerstandorten und in der Inbound Logistik sowie Distributionslogistik an. Der Erfolg: Rund 30 Prozent weniger absolute Treibausgasemissionen. Dazu tragen Maßnahmen wie die Umstellung des Strombezugs der Lagerstandorte auf 100 Prozent Grünstrom, der Austausch der Kältemittel, der Ausbau der Stromerzeugung mit Photovoltaik-Anlagen und die Modernisierung der Fahrzeugflotte beauftragter Transportunternehmen. Lidl in Deutschland hat sich entschieden, zur Erlangung des Lean and Green 2nd Stars zusätzlich ein Innovationsprojekt und ein soziales Projekt umzusetzen. Für das Innovationsprojekt strebte der Lebensmitteleinzelhändler erfolgreich die Platin-Zertifizierung seines Verwaltungs- und Warenverteilzentrum in Erlensee durch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen an. Das soziale Engagement von Lidl erstreckt sich über vielfältige Projekte, unter anderem werden Schüler:innen deutschlandweit mit einem ausgewogenen Frühstück vor der Schule versorgt. Umstieg auf die Schiene und optimierte Logistikprozesse: Tchibo erhält 2nd Star Von 2020 bis 2022 konnte Tchibo den Ausstoß von Treibhausgasen um rund 18 Prozent senken und erhälthierfür den Lean and Green 2nd Star. Den größten Anteil an dieser Reduzierung erzielte Tchibo durch das Verlagern von Transporten zwischen dem Zentrallager in Bremen und den Standorten in Neumarkt und Cheb (Tschechien) auf Güterzüge, die auf einem Großteil der Strecke mit Grünstrom betrieben werden. Zudem optimierte das Handelsunternehmen seine Logistikprozesse: So werden zum Beispiel ausschließlich online verkaufte Produkte direkt in das Lager nach Cheb in Tschechien geliefert. Zuvor war ein Umweg über das Zentrallager in Bremen notwendig. Zur Erreichung des 2nd Stars hat Tchibo außerdem ein Innovationsprojekt und mehrere soziale Projekte umgesetzt. So wurde zum Beispiel auf einer Teststrecke der Einsatz von elektrischen LKW für Kaffeecontainer getestet. Mit Erfolg: Diese LKW-Transporte werden im Laufe dieses Jahres zu 50 Prozent elektrisch betrieben. Energieeinsparungen und Ökostrom: 1st Star für cosnova Beauty Mindestens 20 Prozent weniger CO2-Ausstoß in fünf Jahren lautet das Ziel für den Lean and Green 1st Star , das cosnova Beauty erfolgreich umsetzte. Seit Januar 2016 hat das Unternehmen die gesamte Beleuchtung im neuen Lager in Butzbach auf LED-Technik umgestellt. Sämtliche Leuchten sind zehn Stunden am Tag aktiv und das an 253 Arbeitstagen im Jahr. Die neuen Leuchtmittel führten zu einer Einsparung von rund 223 Tonnen CO2. Durch eine optimierte Gebäudetechnik für das neue Lager konnte zudem der Gasverbrauch für die Beheizung des Lagers deutlich gesenkt und damit die Kohlendioxid-Emissionen um rund 89 Tonnen reduziert werden. Bei der Stromversorgung setzt cosnova vollständig auf Ökostrom und vermied damit seit 2019 ca. 500 Tonnen Treibhausgase im Jahr. Grünstrombezug und LNG-LKWs: Neumitglied Edeka Minden-Hannover erhält 1st Star Gelungener Einstieg: Edeka Minden-Hannover ist erst seit Ende 2023 Lean and Green Mitglied und wird direkt mit dem 1star ausgezeichnet. Im Vergleich zum Basisjahr 2018 konnten die CO2-Emissionen bis 2022 um 32 Prozent pro ausgelieferte Einheit gesenkt werden. Herzstück der klimafreundlichen Transformation des Lebensmittelhändlers ist der Umstieg auf LKWs, die mit dem erneuerbaren Kraftstoff Bio-LNG betrieben werden. Aktuell sind bereits 80 LNG-Fahrzeuge im Einsatz, bis Ende 2025 will die Edeka Minden Hannover den gesamten Fuhrpark umstellen. Der Bezug von Grünstrom, die Umrüstung der Innen- und Außenbeleuchtung auf LED sowie weitere energieoptimierende Maßnahmen haben sich zusätzlich positiv auf die Klimabilanz der umsatzstärksten Regionalgesellschaft innerhalb des Edeka-Verbundes ausgewirkt. Pressefotos: Lean and Green-Initiative ehrt nachhaltiges Engagement von cosnova, Edeka, Lidl und Tchibo (Quelle:EHI/wolterfoto); weitere Fotos im GS1 Germany Newsroom ( gs1.de/newsroom ) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Corporate Communications Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534 E-Mail: michaela.freynhagen@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueberuns
Veröffentlicht am 20.10.2023
Dass die Treibhausgasemissionen in Deutschland tendenziell weiter sinken – laut Umweltbundesamt in 2022 leicht um 1,9 Prozent – darauf zahlt auch das Engagement zahlreicher Unternehmen im Logistiksektor ein. Die Initiative Lean and Green würdigt eine nachhaltige ressourcenschonende Logistik alljährlich mit den gleichnamigen Awards und Stars. So überreichte GS1 Germany, Träger der Initiative in Deutschland, heute mehreren Unternehmen Auszeichnungen für ihren Erfolg bei der Reduzierung ihres CO2-Ausstoßes in Lager- und Logistikprozessen. Auf dem Deutschen Logistik-Kongress, veranstaltet von der Bundesvereinigung Logistik (BVL), nahm Chep den Lean and Green 3rd Star entgegen. Der 2nd Star ging an Lorenz Bahlsen Snack-World. Bünting feiert mit dem Award sein Lean-and-Green-Debüt. Lean-and-Green-Pionier Chep erhält Lean and Green 3rd Star Chep Deutschland, mit Sitz im Herzen von Köln, ist ein Gründungsmitglied der Lean and Green Initiative. Seit der ersten Auszeichnung mit dem Lean and Green Award im Jahr 2014 hat das Unternehmen kontinuierlich seine CO2-Emissionen reduziert und dabei stets über 90 Prozent der Gesamtemissionen im Blick behalten. Der Palettenpooling-Anbieter und Experte für Supply-Chain-Lösungen hat seine Logistikprozesse durch die Einführung von Inspektionspunkten an strategischen Standorten bei Händlern und Herstellern optimiert. Diese Innovation eliminiert den Bedarf an separaten Transporten zu Inspektionsstandorten und hat allein im letzten Finanzjahr in Europa 63.200 LKW-Fahrten und damit 4.880 Tonnen CO2 eingespart. Mit dem Projekt „Track and Trace“ setzt Chep neue Maßstäbe in der Lieferkettentransparenz: Durch die Nutzung von Trackern auf Paletten werden Echtzeitdaten generiert, die nicht nur den Transport, sondern die gesamte Lieferkette revolutionieren. Dies ermöglicht eine effizientere Planung, geringere Ausfallzeiten und letztlich eine weitere Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Effizientere Transportauslastung und Lang-LKWs: Lean and Green 2nd Star für Lorenz Der familiengeführte Snackhersteller Lorenz konzentrierte sich auf die Optimierung der Transportauslastung in der Kundenbelieferung sowie der internen Warentransporte und auf einen niedrigeren Heizbedarf, um geringere CO2-Emissionen zu erzielen. In Zusammenarbeit mit seinen Kunden und durch interne Netzwerk-Optimierungen konnte der Snackanbieter zwischen 2014 und 2022 die Zahl der Transporte um 38.000 reduzieren. Der Energiebedarf fällt mittlerweile um 22 Prozent niedriger aus als in 2014, da deutlich weniger Erdgas für das Heizen benötigt wird. Zudem erfolgten 2022 ca. 750 Transporte zwischen den Produktionsstätten und Logistikstandorten im niedersächsischen Hankensbüttel und im bayrischen Neunburg vorm Wald mithilfe von Lang-LKW. Lorenz unterstützt außerdem mehrere soziale Projekte und hat im Rahmen der Zertifizierung für den Lean and Green 2nd Star über 99 Prozent seiner logistikbezogenen Treibhausgasemissionen in den Scope genommen und somit die Vorgaben deutlich übertroffen. Insgesamt gelang es, die transport- und logistikbezogenen Treibhausgasemissionen um rund 35 Prozent CO2 pro Kubikmeter transportierter Ware zu reduzieren. Fokus auf Energieverbrauch und Routenoptimierung: Bünting erhält Lean and Green Award Mit der erfolgreichen Zertifizierung für den Lean and Green Award ist Bünting SCM/Logistik den ersten Schritt der Initiative für nachhaltige Logistik gegangen und hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um nächstes Jahr den Lean and Green 1st Star zu erreichen. Dieser Meilenstein steht für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes entlang der Logistikprozesse um 20 Prozent. Davon will das Unternehmen in 2023 bereits 17 Prozent erreichen. Der Logistikdienstleister setzt dazu auf insgesamt neun unterschiedliche Maßnahmen. Das Unternehmen hat zum Beispiel seine Beleuchtung auf energieeffiziente LED-Lampen umgestellt. Außerdem hat Bünting eine Photovoltaik-Anlage in seinem Lager in Nortmoor installiert. Weitere Maßnahmen auf dem Weg zum Lean and Green 1st Star sind unter anderem die Nutzung von eutektischen Platten zur Kühlung von Waren und Bündelungseffekte in der eigenen Beschaffungslogistik. Zudem digitalisiert Bünting Prozesse mit KI-gestützter Dispositionssoftware. Dabei sorgt eine dynamische Planung für eine nahezu hundertprozentige Tourenauslastung. Auch das Thema Reduzierung von Abschriften/Verderb steht im Fokus. Pressefotos: „Ausgezeichnet von Lean and Green: Bünting, Chep und Lorenz” , weitere Fotos im GS1 Germany Newsroom ( gs1.de/newsroom ) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Corporate Communications Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534 E-Mail: michaela.freynhagen@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueberuns