Veröffentlicht am 16.06.2014
Mehr Raum für das Konferenz- und Weiterbildungsangebot: Ab dem 1. Juli 2014 stehen im erweiterten GS1 Germany Knowledge Center auf zusätzlichen 1.500 Quadratmetern, also auf insgesamt 2.500 Quadratmetern, moderne Konferenzräume zur Verfügung. Es bietet dann Platz für Veranstaltungen mit bis zu 350 Teilnehmern. Den Auftakt bei den Veranstaltungen in der erweiterten Location macht der Branchentag Fleisch + Wurst. Branchentag Fleisch + Wurst Um erfolgreich am Markt zu bestehen, gewinnen effiziente Prozesse und Logistikkonzepte sowie unternehmensübergreifende Kommunikationsstandards immer mehr an Bedeutung. Darüber hinaus schaffen Regional- und Nachhaltig-keitskonzepte, zusätzliche Produktinformationen und einheitliche Warenrück-rufsysteme Verbrauchervertrauen und Investitionssicherheit. Wie all dies in der Praxis aussehen kann, zeigt der Branchentag Fleisch + Wurst am 2. und 3. Juli 2014 in Köln. ECR Tag 2014 – Konsum im Wandel: anybody. anytime. anywhere Mobile Technologien verändern die Verbrauchergewohnheiten so rasant wie unumkehrbar. Smartphone, Tablet und Co. machen es möglich: Verbraucher können jederzeit und überall Informationen über Produkte abrufen, Bewertungen generieren oder Artikel online bestellen. Während immer mehr Konsumenten die Gelegenheit nutzen, überall und jederzeit zu shoppen, sind die Unternehmen der Konsumgüterindustrie gefordert: Wie können sie mit dem beschleunigten Paradigmenwechsel Schritt halten? Antworten suchen führende Köpfe aus Industrie, Handel und Dienstleistung auf dem diesjährigen ECR Tag am 10. und 11. September 2014 in Nürnberg. Deutscher Obst & Gemüse Kongress Vom Saatgut bis zum Point of Sale: Der Deutsche Obst & Gemüse Kongress (DOGK) ist eine eintägige Veranstaltung mit Vorträgen im Plenum sowie parallelen Foren zu allen wichtigen und aktuellen Themen und Fragen der gesamten Lieferkette. Diskutiert werden unter anderem die aktuellen Trends Regionalität und Nachhaltigkeit. Der Kongress wird veranstaltet von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI), dem Fruchthandel Magazin sowie GS1 Germany und findet am 19. September 2014 in Düsseldorf statt. Am Vorabend trifft sich die Branche zu einem Get-together, ebenfalls in Düsseldorf. Seminare „Die neue Lebensmittelinformations-Verordnung“: Das Seminar beleuchtet die vielfältigen Herausforderungen für Industrie und Handel im Kontext der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV), zeigt mögliche Lösungsansätze und aktuelle Umsetzungsbeispiele aus der Praxis. 24. September 2014 im GS1 Germany Knowledge Center, Köln „Nachhaltigkeit im Jahresgespräch“: Das Seminar liefert Vorteile einer systema-tischen Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in Strategie und Tagesgeschäft und konkrete Hilfestellungen, um eigene Handlungsfelder und -prioritäten zu identifizieren. Das Seminar findet am 16. und 17. September 2014 im GS1 Germany Knowledge Center, Köln, statt. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 08.12.2014
Alle Jahre wieder: Weihnachtszeit ist Hochsaison im Tannenbaumgeschäft. Um seinen Kunden mehr Informationen über jeden einzelnen Baum geben zu können und das bargeldlose Bezahlen am Stand zu ermöglichen, schmückt Weihnachtsbaumerzeuger und –händler Hansjörg Frank seine Bäume schon im Sommer mit RFID-Etiketten. In dem RFID-Etikett sind die Globale Lokationsnummer (GLN) und die Globale Artikelnummer (GTIN) gespeichert. Die Artikelnummer kennzeichnet den einzelnen Baum, über die Lokationsnummer kann der jeweilige Baum seiner Lokation also dem jeweiligen Schlag zugeordnet werden. Damit ist jeder Baum eindeutig identifizierbar und kann von der Aufzucht bis zum Verkauf zurückverfolgt werden. Hansjörg Frank kennt so alle Stationen seiner Bäume, vom Setzen der Zöglinge bis zur Ernte und zum anschließenden Verkauf. „Mithilfe der Radiofrequenz-Technologie (RFID) und der GS1 Identifikations-standards lassen sich die Pflanzen automatisch erfassen und im Warenwirt-schaftssystem verbuchen. So kann ich ohne manuellen Aufwand eine Vielzahl von Daten zusammentragen und habe stets einen Überblick über den Bestand“, sagt der Erzeuger aus dem hessischen Friedberg. Sammlung und Pflege der Daten beginnen dort, wo die Weihnachtsbäume zwölf bis 15 Jahre lang wachsen: im Schlag. Hier fallen eine Vielzahl an Informationen an, zum Beispiel zu Pflegemaßnahmen in der Kultur, zur Qualität, zum Erntezeitpunkt, zur Größe und zum Zeitpunkt des Verkaufs. Das bietet dem Tannenbaumzüchter auch ein breiteres Spektrum an Verkaufsargumenten. Kaufkriterien wie Frische und Nachhaltigkeit können bedient werden. Woher kommt der Baum, wie wurde er aufgezogen, wie transportiert? Die meisten Weihnachtsbäume, die in Deutschland verkauft werden, kommen von weit her: Größter Lieferant ist Dänemark gefolgt von Polen, Ungarn und Tschechien. Erzeuger aus der Region haben dank kurzer Wege hier einen klaren Vorsprung in Sachen Nachhaltigkeit und Frische. Besonders die letzten Tage vor dem 24. Dezember entscheiden über den Erfolg des laufenden Geschäftsjahres. Frank punktet hier bei seinen Kunden, indem er ihnen verschiedene Bezahlmethoden anbietet. Eine Kartenzahlung ist in der Regel an Weihnachtsbaumständen nicht möglich, da sich für den Verkäufer die Anschaffung eines Kartenlesegeräts für den kurzen Verkaufszeitraum nicht rechnet. Frank hat mit der RFID-Anwendung eine Möglichkeit gefunden, seinen Kunden neben dem Bargeld weitere Bezahlmöglichkeiten anzubieten. Beim Passieren der Kasse überträgt der RFID-Transponder die Artikelinformationen an die Kasse, die an den Onlineshop von Frank angebunden ist. Dadurch stehen die üblichen Bezahlmethoden des Onlinehandels zur Verfügung. Das sind die Kredit- oder Geldkarte und die Zahlung per Paypal. Foto: Lesen des RFID-Etiketts im Schlag (Quelle: Frank Consult ) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 18.11.2014
Langes Suchen und vergriffene Artikel im Regal sorgen für Unzufriedenheit auch bei den besten Kunden. Und das wirkt sich langfristig auf den Umsatz aus. Für mehr Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit setzen die Cap-Supermärkte deshalb seit Anfang des Jahres auf das Category Management (CM) und die Prozessstandards von GS1 Germany. Mit dem Gebäckhersteller Bahlsen stellen Cap und GS1 Germany bereits den dritten namhaften Partner von Industrieseite vor. In fünf Pilotmärkten der insgesamt rund 110 Cap-Märkte deutschlandweit finden bis Ende November in zwei getrennten Projekten mit Intersnack und CFP Brands die Umbauten der Bereiche salzige Snacks, Zuckerwaren und der Kassenzone statt. Mit dem dritten Partner Bahlsen wird in Kürze die Produkt- und Regalplatzierung des Sortiments Süßgebäck in Angriff genommen. „Wir freuen uns, Partner bei der shopperorientierten Optimierung der Cap-Supermärkte zu sein“, erklärt Ramona Franke, Category Managerin bei Bahlsen. „Mit dem zertifizierten Acht-Schritte-Prozess des Category Managements können Händler abgestimmt auf Standort und Kundenstruktur das Produktsortiment und dessen Platzierung entscheidend verbessern und den wirtschaftlichen Erfolg sichern“, unterstreicht Peter L. Thein, Senior-Consultant bei GS1 Germany. Die Pilotmärkte in Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart, Rostock und Cottbus stellen in Lage, Größe und soziodemografischen Umfeldfaktoren einen repräsentativen Durchschnitt über alle Cap-Märkte dar. Nach erfolgreichem Umbau plant Cap, das professionelle Category Management auf andere Warengruppen auszudehnen und im nächsten Jahr in weiteren Cap-Märkten einzuführen. „Stillstand bedeutet auch im Lebensmitteleinzelhandel Rückschritt. Mit dem Strategiepartner GS1 Germany gehen wir daher gemeinsam in die Zukunft und richten uns konsequent an den Bedürfnissen der Kunden aus“, erklärt Thomas Heckmann, Geschäftsfeldleiter Consumer-Projekte des Cap-Franchisegebers GDW Süd Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG. Der soziale Gedanke im Umgang mit den Kunden hat bei Cap generell einen hohen Stellenwert. Die Marktgestaltung erleichtert älteren Menschen mit maximal 1,60 Meter hohen Regalen den Einkauf. Außerdem arbeiten in den Cap-Supermärkten rund 800 Mitarbeiter mit Behinderung von knapp 1.400 Mitarbeiter insgesamt. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie im GS1 Germany Online-Magazin . Pressebild downloaden BU: Bahlsen konnte als dritter Industriepartner für das Category Management der Cap-Frischemärkte gewonnen werden, Quelle: Bahlsen Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 17.11.2014
Was passiert in der Übergangszeit, in der ein Lebensmittel bei veränderter Deklaration mit einer neuen Artikelnummer (GTIN) ausgezeichnet wird, es aber noch Lagerbestand mit Produkten der Vorgänger-GTIN bei der Industrie gibt? Wird dann dieser Bestand ausgeliefert, obwohl der Handel bereits Produkte mit neuer GTIN geordert hat? Oder aber anders herum: Erhält der Händler Produkte mit neuer GTIN, obwohl er noch mit alter GTIN bestellt hat, weil der Lagerbestand mit vorangegangener GTIN erschöpft ist? Beide Fälle können eintreten, obwohl die jeweiligen Stammdaten mindestens acht Wochen vor Lieferfähigkeit des Produktes mit veränderter Deklaration und damit neuer GTIN im Stammdatenpool eingepflegt sein sollten. Um dieser erhöhten Komplexität branchenweit begegnen zu können, hat das GS1 Advisory Board FMCG nun kurz vor Inkrafttreten der EU-Verordnung 1169/2011 eine Handlungsempfehlung verabschiedet. Das Gremium ist besetzt mit den Unternehmen Beiersdorf, dm drogerie-markt, Douglas, Dr. Oetker, Edeka, Henkel, Lekkerland, Markant, Metro, Nestle, Rewe, Transgourmet und Unilever. Die Empfehlung ist grundsätzlich verabschiedet, wobei es seitens Edeka nicht im vollen Umfang unterstützt wird. Das betrifft insbesondere die Punkte, dass ausschließlich durch LMIV-verursachte GTIN-Wechsel keine Umlistung des Produktes darstellen sowie die grundsätzliche Händlerakzeptanz der Lieferung von Produkten mit jeweils anders bestellter GTIN. Hier kann es innerhalb der Geschäftsbeziehungen gleichermaßen zu bilateralen Absprachen kommen. Diese Vorgehensweise stellt in sich auch keinen Widerspruch dar, da die Empfehlung keine Änderung an etablierten Verfahrensweisen zwischen Industrie und Handel beinhaltet und auch mögliche bilaterale Regelungen nicht einschränkt. Als „Best Practice“ soll sie Herstellern und Händlern helfen, einen kontinuierlichen Warenfluss sowie Warenverfügbarkeit für den Verbraucher zu gewährleisten. Das Dokument steht allen interessierten Unternehmen zum Download auf der Webseite www.lmiv-services.de zur Verfügung. Sie ist als Hilfestellung für alle Unternehmen zu verstehen, um das Thema Produktänderungen auf Basis der LMIV sowie allen anderen Produktänderungen, zum Beispiel Relaunches, bestmöglich umzusetzen. Pressegrafik: Informationspflichten durch die LMIV im Überblick Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 13.11.2014
Jetzt gilt es: Die Übergangsfrist für die UDI-Richtlinie der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist seit dem 24. September 2014 abgelaufen. Das heißt, auch alle Hersteller von Medizinprodukten, die nach Amerika exportieren, müssen die Auflagen dieser Richtlinie erfüllen. UDI (Unique Device Identification) verlangt, dass Medizinprodukte, in den USA nach bestimmten Regeln gekennzeichnet und dadurch leichter identifizierbar sind. Zudem müssen bestimmte Informationen in einer öffentlich zugänglichen Datenbank der FDA hinterlegt sein. In Deutschland gehört der Hersteller Roche Diagnostics, Weltmarktführer bei In-vitro-Diagnostika, zu den Vorreitern bei der Umsetzung von UDI. „Ziel von UDI ist eine lückenlose Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten, nicht zuletzt, um die Patientensicherheit zu erhöhen“, erklärt Dr. Ina Trapp, Global UDI Change Control Manager bei Roche Diagnostics. „Ein Anliegen, das wir zu hundert Prozent unterstützen. Zumal wir mit der UDI-Konformität unserer Produkte auf Basis der GS1 Standards die weltweite Rückverfolgbarkeit sicherstellen können.“ Roche Diagnostics liefert Produkte und Dienstleistungen zur Prävention, Diagnose und Therapie von Krankheiten in der ganzen Welt. Wie von UDI vorgesehen, kennzeichnet der Hersteller jetzt jede neue Charge von Produkten der höchsten Risikoklasse, zum Beispiel HIV und Hepatitis-Tests, mit einem Device Identifier und einem Production Identifier. Dazu bringt er den zweidimensionalen Barcode GS1 DataMatrix auf. Darin verschlüsselt Roche Diagnostics als Device Identifier die globale Artikelnummer GTIN und als Production Identifier weitere Informationen, wie die Charge, die Seriennummer und das Verfallsdatum. Diese Informationen zu den Produkten stellt das Unternehmen außerdem in die globale UDI-Datenbank (GUDID) ein. „Hier zeigt sich einmal mehr, dass Unternehmen, die bereits GS1 Standards nutzen, die Umstellung rechtzeitig bewältigen können“, erklärt Sylvia Reingardt, Branchenmanagerin Gesundheitswesen bei GS1 Germany. „Wir haben ein wichtiges UDI-Etappenziel erreicht. Aber es liegt noch viel Arbeit vor uns“, erklärt Trapp. Denn Roche Diagnostics stellt auch noch rund 5.000 Produkte her, die in die Risikoklassen II und I fallen. Das sind neben Blut- und Gewebe-Tests auch die Point-of Care-Diagnostik und die Produkte der Diabetes Care Linie. Alles in allem müssen diese bis spätestens 24. September 2018 UDI-konform gekennzeichnet und ihre entsprechenden Daten in der GUDID bereit stehen. „Hier wird zum einen das Labeling, also das Aufbringen von Barcodes, spannend. Wir haben Diagnostiksysteme, die füllen einen LKW und ebenso Erzeugnisse, die haben nicht einmal genug Platz zum Aufbringen eines Barcodes. Zum anderem liegt die Herausforderung darin, auch für diese Produkte wieder die Daten zusammenzutragen und zu qualifizieren. Das zeigt: UDI ist mehr als nur ein Barcodelabel. Es hat sich bezahlt gemacht, dass wir frühzeitig mit der Umsetzung begonnen haben“, so Trapp. Foto: „UDI ist mehr als nur ein Barcodelabel.“, Dr. Ina Trapp, Global UDI Change Control Manager bei Roche Diagnostics Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networ-king rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 16.09.2014
Das statistische Bundesamt hat es jüngst belegt: Die Deutschen kaufen immer mehr online ein. Im vergangenen Jahr waren es 45 Millionen und damit drei von vier Internetnutzern. Was heißt das für die Partner der Wertschöpfungskette, also für Industrie, Logistik und Handel? „Diese Entwicklung fordert von den Unternehmen den Spagat zwischen Verbraucherwünschen, gesetzlichen Anforderungen und Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt Andreas Zillgitt, Senior Projektmanager ECR bei GS1 Germany. Anbieten, Liefern und Zurücknehmen was und wann der Verbraucher es wünscht und gleichzeitig wie der Gesetzgeber es fordert. Onlinehandel und stationäres Geschäft optimal verbinden: Wie die Standards und Lösungen von GS1 Germany hier greifen und bei der Umsetzung unterstützen, vermitteln die Konferenzen und Trainings des Kölner Dienstleistungsunternehmens. Im 4. Quartal 2014 geht es unter anderem um erfolgreiches Multichanneling, Kooperationen in der Textilbranche und das Umsetzen der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV). Efficient Consumer Response live!, 5./6. November 2014, Köln Internet und Smartphones gelten als Treiber einer Entwicklung, die den Shopper mit einer nie dagewesenen Machtfülle ausstatten. Das Informations-, Kommunikations- und Kaufverhalten hat sich bereits jetzt bedeutend verändert. Diese Dynamik stellt Händler und Hersteller vor eine große Herausforderung, bietet ihnen aber auch die Chance, den Wünschen der Shopper mit innovativen Angeboten kundenspezifisch und individuell zu begegnen. Wie diesem Wandel zu begegnen ist, zeigt die Konferenz „ECR live! Category Management 3.0 – Offline. Online.“ Sie ist zu Gast bei Intersnack + REWE Richrath, Köln. Connecting Fashion Business 2014, 3./4. Dezember 2014, Köln Mode – sie wandelt sich schnell, und mit ihr die Bedürfnisse des Kunden. Er fordert schnelle Kollektionswechsel, individuelle Angebote, maximale Flexibilität und erstklassigen Kundenservice – on- und offline! Die Konferenz bietet die Möglichkeit, mehr über Best Practices, neue Geschäftsmodelle, sowie Prozess- und IT-Lösungen in der Fashion-, Schuh- und Sport-Branche zu erfahren. Im Fokus steht dabei die Prozesseffizienz und -exzellenz, sowohl im stationären Handel, als auch im Multichannel-Business. Trainingsreihe rund um die Lebensmittelinformations-Verordnung Am 13. Dezember 2014 erlangt die europäische Lebensmittelinformations-Verordnung 1169/2011 nahezu volle Gültigkeit – und stellt die Lebensmittelbranche vor große Herausforderungen. Die LMIV schreibt detailliert vor, wie Lebensmittel künftig zu kennzeichnen sind und legt zudem neue Regeln für Werbung, Aufmachung und Fernabsatz fest. Insbesondere bei der Produktetikettierung und Informationsweitergabe müssen neue Vorgaben erfüllt werden. In den praxisorientierten Trainings erhalten Händler, Hersteller oder Gemeinschaftsverpfleger Grundkenntnisse rund um die LMIV. Sie gewinnen außerdem Einblicke in die rechtlichen Rahmenbedingungen, um die LMIV-Umsetzung planen und steuern zu können und erhalten Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der Verordnung. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 10.09.2014
Der ECR Award honoriert herausragende unternehmensübergreifende Managementleistungen für den Verbraucher. Zum zwölften Mal vergab GS1 Germany die begehrten vier Glastrophäen in den Kategorien Unternehmenskooperation Supply sowie Demand Side, bestes Einzelunternehmen und Unternehmenspersönlichkeit: Kategorie Unternehmenskooperation Supply Side Werner & Mertz, Rewe, Der Grüne Punkt, Alpla, Unisensor und der Natur-schutzbund haben mit der Recyclat-Initiative eine prozessübergreifende Kooperation und gleichzeitig eine echte Innovation geschaffen. Um den Anteil an recyceltem Rohstoff für PET-Flaschen der Frosch-Reinigungsprodukte signifikant zu erhöhen, wurden nicht nur PET-Sekundärrohstoffe aus dem „Gelben Sack“ verwendet und neuartige Sortiertechnologien für geschredderte Verpackungen eingesetzt, sondern auch eine neue Rezeptur für transparente PET-Flaschen entwickelt. Das Ergebnis ist ein Nachhaltigkeitsstandard zum effektiven Upcycling von Kunststoffverpackungen. Dass Verbraucher sich ökologische Produkte in nachhaltiger Verpackung wünschen beweisen 100.000 allein in der Testphase verkaufte PET-Flaschen. Kategorie Unternehmenskooperation Demand Side Unter dem Motto „Jeder Standort ist anders“ setzten Rewe, Anheuser-Busch InBev, Coca-Cola und Hoffrogge Consulting ein zukunftsweisendes Category Management um. Die Idee: ein national einheitliches Konzept für Bier und alkoholfreie Getränke in allen Rewe-Märkte, das gleichzeitig standortspezifische Gegebenheiten und die lokal sehr unterschiedliche Nachfrage im Rewe-Markt vor Ort berücksichtigt. Der Erfolg in Zahlen: Rewe steigerte seinen Absatz für Bier um 9,4 Prozent, für alkoholfreie Getränke um 8,5 Prozent und reduzierte die Sortimentsbreite um 20 Prozent. Das preiswürdige Konzept wurde in nur drei Monaten in 200 Rewe-Märkten umgesetzt, 600 weitere folgen bis 2015. Kategorie Einzelunternehmen Edeka erhielt den ECR Award 2014 für eine ganzheitlich optimierte Wertschöpfungskette, die den Shoppern zugute kommt. Das kraftvolle Zusammenwirken von über 4.000 selbstständigen Kaufleuten, sieben Regionalgesellschaften und der Zentrale in Hamburg ermöglichte diese Spitzenleistung für die Verbraucher. Zu den Eckpfeilern der ECR-Aktivitäten gehören unter anderem auch ein verbundweit einheitliches Stammdatenmanagement, eine optimierte Supply Chain sowie mehr als 50 zertifizierte ECR Category Manager, die die Wünsche der Verbraucher durch optimale Sortimente und Artikelplatzierung erfüllen. Kategorie Unternehmenspersönlichkeit Für seine Lebensleistung im Bereich Efficient Consumer Response erhält Gerhard Berssenbrügge, Vorstandsvorsitzender von Nestlé Deutschland, den ECR Award 2014. Seit Jahrzehnten setzt er sich für Kundenorientierung, Nachhaltigkeit und unternehmensübergreifende Wertschöpfung zwischen Industrie und Handel ein. Die ECR-Philosophie verankerte er als zentralen Bestandteil in Nestlés strategischer Ausrichtung. Aber auch sein fortwährendes Engagement in Gremien und Verbänden prägt die Lebensmittelbranche. Der renommierte Preis wurde am 9. September 2014 im Rahmen einer feierlichen Gala mit rund 400 Gästen aus dem Top-Management der führenden Industrie und Handelsunternehmen in der Nürnberger Meistersingerhalle verliehen. Weitere Informationen zum ECR Award finden Sie unter www.ecraward.de . Pressebilder herunterladen: www.ecraward.de/presse Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Abteilungsleitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 01.07.2014
Ein kleiner Scan in der Apotheke, eine große Wirkung für den Patienten: Wie Apotheker Fälschungen verifizieren können, zeigt GS1 Germany jetzt live im erweiterten GS1 Germany Knowledge Center. Außerdem gibt es hier neueste Trends zum Thema Category Management. Das Knowledge Center bietet ab sofort 1.500 Quadratmeter zusätzliche Fläche mit neuen multimedialen Räumlichkeiten, aktuellster Konferenztechnik und einem innovativen Creative Lab. GS1 Germany investierte hierfür 7,5 Millionen Euro. Auf dem Kölner Firmengelände entstanden auf insgesamt 2.500 Quadratmetern nicht nur hochmoderne Konferenzräume, sondern vor allem eine beispiellose Wissensplattform für innovative Business-Lösungen und unternehmens- sowie branchenübergreifende Zusammenarbeit. „Als Ort der Kommunikation und Zusammenarbeit vermittelt das erweiterte Knowledge Center den Unternehmen, wie sie dem rasanten Wandel der Wertschöpfungsketten durch den Einsatz von Standards effizient und nachhaltig begegnen können“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Gemeinsam mit Karl-Heinz Merfeld, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Köln, und über 300 Gästen sowie Mitarbeitern von GS1 Germany wurde der Neubau feierlich eingeweiht. Branchenspezifische Live-Komponenten vermitteln zudem die konkreten Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen der GS1 Standards. Hier wird etwa für den Bereich Healthcare die Anwendung von Barcode und Co. lebendig. So können Apotheken ihre Kompetenz unterstreichen und ihr Profil stärken, indem sie zum einen ihre Kunden vor gefälschten Medikamenten schützen und zum anderen mit Category Management ihr Sortiment gezielt auf ihre Kundengruppe abstimmen. „Wir setzen mit den Live-Komponenten auf ganz neue Formen der interaktiven Informationsvermittlung. Wichtig ist uns vor allem die praktische Lernerfahrung in realitätsnahen Umgebungen“, so Pretzel weiter. Dafür haben insbesondere die über 80 Sponsoren und GS1 Germany Solution Provider gesorgt, die vom Geldautomaten bis zum Patientenarmbanddrucker zu dieser außergewöhnlichen Location beigetragen haben. Seit 2009 hat sich das GS1 Germany Knowledge Center als Kongress- und Weiterbildungsstandort bei Unternehmen unterschiedlicher Branchen etabliert. Mit der Erweiterung kommt GS1 Germany den Anforderungen seiner Kunden entgegen und unterstreicht seine Lösungskompetenz für effiziente Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das bereits 2011 als Top Location ausgezeichnete Knowledge Center beheimatet als Know-how- und Business-Center eigene Veranstaltungen, kann aber auch von interessierten Unternehmen gebucht werden. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community
Veröffentlicht am 22.04.2014
Auf den M-Days am 13. und 14. Mai stellt GS1 Germany die Neuauflage der Studie „Mobile in Retail“ vor. Sie wurde durch das EHI Retail Institute im Auftrag von GS1 Germany durchgeführt und eröffnet als dritte Auflage neue Einblicke in die Entwicklungen des Mobile Commerce. Schon die ersten beiden Auflagen in 2012 und 2013 hatten den hohen Stellenwert des Themas Mobile im Handel belegt. Heute hat die strategische Bedeutung des Themas noch einmal um zehn Prozent zugenommen: Denn rund 90 Prozent der befragten Handelsunternehmen betrachten die mobile Interaktion mit dem Kunden als strategisch relevant. „Spannend ist, dass die Beteiligten sich weitestgehend einig sind, dass Mobile Payment nur dann ein Erfolg wird, wenn es einen standardisierten Prozess gibt, der Couponing, Loyalty und weitere Transaktionstypen beim Bezahlvorgang umfasst“, so Ercan Kilic, Leiter des Strategieprojekts MobileCom bei GS1 Germany. Für einen solchen standardisierten Ablauf sprachen sich knapp 80 Prozent der befragten Händler und sogar 100 Prozent der Mobilfunknetzbetreiber und Kartenorganisationen aus. Einen signifikanten Anstieg verbucht die Auffassung, dass es für eine erfolgreiche Durchdringung von Mobile Payment eines händlerübergreifenden Verfahrens bedarf. Hier fanden es 79 Prozent der befragten Händler wichtig, dass Kunden mit einem Lösungsansatz bei mehreren Händler bezahlen können. „Damit sich Mobile Payment überall einheitlich darstellen lässt, sind technische wie prozessuale Standards nach wie vor von essenzieller Bedeutung“, ist sich auch Ercan Kilic sicher. Am 13. Mai 2014 präsentiert GS1 Germany weitere Ergebnisse der Studie. Die M-Days finden zum neunten Mal als spezialisierte Fachmesse mit Kongress für das Mobile Business statt. Auf den zweitägigen M-Days sprechen mehr als 120 Referenten über die wichtigsten Themen aus den fünf mobilen Geschäftsbereichen Strategy, Marketing, Media, Commerce und Enterprise. GS1 Germany gestaltet als Partner der Messe Frankfurt den Kongressstrang Mobile Commerce. Es beschäftigt sich mit der Einbeziehung von Mobile in den Handel, mit Multichannel, Mobile Payment oder Mobile Couponing. Weitere Informationen zu den M-Days finden interessierte Unternehmen auf der Internetseite www.m-days.com . Pressekontakt: Sandra Wagner Stv. Bereichsleitung Marketing + Kommunikation GS1 Germany GmbH Maarweg 133 • 50825 Köln Tel.: + 49 221 94714-0 • Durchwahl -543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de www.gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community
Veröffentlicht am 23.04.2014
Wer ab dem 13. Dezember Artikelstammdaten von Lebensmitteln austauschen will, muss seine Stammdaten – egal ob auf Papier oder elektronisch – überarbeiten. Notwendig macht das die Lebensmittelinformations-Verordnung 1169/2011 (LMIV) mit ihren Regelungen für den Fernabsatz. Sie fordert, dass der Konsument beispielsweise im Onlineshop auf die gleichen Produktinformationen zugreifen können muss, wie beim Lesen des Etiketts im Supermarkt. Dazu gehören Informationen über Allergene oder die Zutatenliste. Um die Daten in allen Kanälen jederzeit verfügbar und verlässlich zu halten, sind Lebensmittelhersteller angehalten, diese künftig am besten elektronisch bereitzustellen. Gemeinsam mit Anwendern aus Industrie und Handel hat GS1 Germany eine Liste der Neuerungen für den elektronischen Austausch von Stammdaten erarbeitet und jetzt als Mappingtabelle mit Umsetzungsleitfaden veröffentlicht. Wurden bisher beim Stammdatenaustausch vor allem Informationen zu Produktgröße, Gewicht oder Anzahl der Handelseinheiten in der Umverpackung ausgetauscht, so gehen die neuen Informationen weit darüber hinaus. Künftig müssen Hersteller beispielsweise Informationen zur rechtlichen Bezeichnung eines Lebensmittels, die vollständige Zutatenliste, Informationen über Allergene und die Nährwertdeklaration mitliefern. „Wer Stammdaten von Lebensmitteln noch auf Papier austauscht, diese künftig aber in Onlineshops wiederfinden möchte, sollte spätestens jetzt über einen Wechsel zu standardisierten, digitalen Lösungen nachdenken“, erläutert Dr. Richard Joachim Lehmann, Manager E-Business/GDSN bei GS1 Germany. Sobald die LMIV gültig ist, wird es kaum noch zu bewältigen sein, die Fülle der Informationen manuell auszutauschen und aktuell zu halten, so Lehmann. Die GS1 Germany-Tochter 1WorldSync hat dazu den Produktdatenpool des Global Data Synchronization Network (GDSN) basierend auf der Mappingtabelle bereits aufgerüstet. Die GDSN-Mappingtabelle und den Umsetzungsleitfaden können GS1 Complete-Kunden von GS1 Germany kostenlos herunterladen. Weitere Informationen und Download unter: www.gs1-germany.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community .