Veröffentlicht am 20.06.2012
Die Branche der selektiven Kosmetik steht unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Das betrifft sowohl große als auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die Premium- und Luxus-kosmetik speziell über den autorisierten Kosmetik-Facheinzelhandel vertreiben. Um langfristig gegenüber anderen Vertriebsformen und Handelsformaten konkurrenzfähig zu bleiben bzw. diese gekonnt zu integrieren, kommt es darauf an, sämtliche Effizienz- und Kostensenkungspotenziale zu mobilisieren. Dafür wurde jetzt ein einheitliches Datenmodell für die selektive Kosmetik entwickelt. Das sorgt für branchenübergreifende Regeln und Standards zum Austausch von Stammdaten. Zudem bietet die Anwendung des Datenmodells im sogenannten „Multilateralen Datenaustausch über Datenpools“ zusätzliche Mehrwerte, die in einem Pilotprojekt aufgezeigt werden konnten. Der neue Umsetzungsleitfaden, in dem der Branchenstandard nun unter Federführung der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Initiative PROZEUS dokumentiert wurde, zeigt Möglichkeiten auf, wie insbesondere auch KMU auf Basis der GS1-Standards Artikelstammdaten austauschen und ihre Prozesseffizienz erhöhen können. Entwickelt wurde der Umsetzungsleitfaden unter dem Dach von GS1 Germany gemeinsam mit dem Bundesverband Parfümerien e.V. und dem VKE-Kosmetikverband als Branchengremien, dem Anbieter von Datensynchronisations-Services SA2 Worldsync, Pilotpartnern und Dienstleistern. Die Pilotunternehmen Coty Prestige und Parfümerie Douglas gehen davon aus, dass weitere Industrie- und Handelspartner bald den standardisierten Stammdatenaustausch nutzen werden. Denn alle Voraussetzungen sind mit der Erarbeitung des Branchenstandards in den letzten Monaten geschaffen worden. „Der Handel soll tagesaktuell wissen, welche Artikel im Sortiment sind und welche nicht mehr. Auf diese Weise wird die zeitaufwendige bilaterale Kommunikation über den Status eines Artikels, ob bestellbar oder nicht, vermieden“, so Ralph Schreiner, Direktor Kundenservice von Coty Prestige. „Aktuelle und verlässliche Daten wie zum Beispiel Bestell- und Lieferbarkeit bilden für uns die Basis aller Prozesse in der gesamten Supply Chain. Neben erhöhter Transparenz bieten sich viele Potenziale für eine effiziente Wertschöpfungskette, insbesondere durch verstärkte Kooperationen zwischen Industrie und Handel“, erklärt Jasper Lüke, Bereichsleiter Supply Chain Development bei Douglas Logistik GmbH. Martin Ruppmann vom VKE-Kosmetikverband und Elmar Keldenich vom Bundesverband Parfümerien sind sich einig: „Die Implementierung des vollautomatischen Stammdatenaustauschs in der Selektivkosmetik stellt einen entscheidenden EDI-Geschäftsprozess dar. Denn zum einen wird der Grundstein für weitere EDI-Projekte zum Nutzen von Industrie, Handel und Endverbraucher gelegt. Zum anderen schaffen verlässliche Artikeldaten die Voraussetzung, um künftigen Herausforderungen in der selektiven Kosmetik wie E-Commerce und Multichannel-Vertrieb gewachsen zu sein“, so die Verbandsgeschäftsführer. Der Umsetzungsleitfaden „Eine gemeinsame Sprache sprechen“ ist kostenlos verfügbar und steht unter www.prozeus.de zum Download bereit. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543 Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 12.06.2012
Zwei Forschungsvorhaben zum weltweiten Mobile Payment und zur Kommunikation von Nachhaltigkeitsmerkmalen sind die diesjährigen Förderprojekte des Research Pools. Der Research Pool der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland hat zum Ziel, ausgewählte wissenschaftliche Forschungsvorhaben mit hohem Praxisbezug zu fördern. Das Forschungsvorhaben des ConCardis Stiftungslehrstuhls für Konsumentenverhalten an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht hat sich zum Ziel gesetzt, einen Überblick über weltweit eingesetzte Mobile-Payment-Ansätze zu verschaffen. Auf dieser Basis sollen dann die Auswirkungen und das Adaptionspotenzial für die deutsche Konsumgüterwirtschaft eingeschätzt werden. „Wir wollen herausfinden, welche Faktoren darüber entscheiden, ob Mobile-Payment-Ansätze am Ende Erfolg versprechend sind“, erläutert Prof. Dr. Tomas Falk das Vorhaben. Dazu würden Experteninterviews, Befragungen von Entscheidern im Handel sowie Laborexperimente mit Konsumenten eingesetzt. Das zweite Projekt der HHL – Leipzig Graduate School of Management wird sich mit der Hotspot-basierten Kommunikation zum Konsumenten auseinandersetzen. Bei diesem Projekt steht im Fokus, wie Nachhaltigkeitsmerkmale von Konsumgütern und deren Relevanz durch die Unternehmen kommuniziert werden sollten. „Der Kauf nachhaltigkeitsorientierter Produkte erfordert eine Kommunikation, die sich auf sogenannte Hotspots konzentriert. Nur wer diese kennt, kann die Kaufkraft in Richtung Nachhaltigkeit lenken“, so Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg über die Hintergründe. Würden alle ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts betrachtet, könne daraus ein vollständiges Nachhaltigkeitsprofil erstellt werden. Die wirklich relevanten Nachhaltigkeitsaspekte werden als Hotspots bezeichnet. „Wir wollen am Ende eine Empfehlung für Unternehmen geben, wie groß die Informationstiefe in Abhängigkeit vom Kommunikationskanal sein darf.“ Ausgewählt wurden die beiden Forschungsprojekte durch den Beirat der Akademischen Partnerschaft, der sich aus Vertretern der Wissenschaft und der Konsumgüterwirtschaft zusammensetzt. Die Forschungsvorhaben des Research Pools werden durch GS1 Germany mit 30.000 Euro gefördert. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Akademischen Partnerschaft publiziert. Informationen über aktuelle Entwicklungen und weiterführende Informationen erhalten alle Interessierten über die XING-Gruppe „Akademische Partnerschaft ECR Deutschland“. Sie dient als zentrale Kommunikationsplattform der Initiative. GS1 Germany und das Institut für Handelsforschung haben die Akademische Partnerschaft ECR Deutschland im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die unternehmensübergreifenden Strategien, Methoden und Instrumente von ECR noch stärker in der Wissenschaft und Lehre zu verankern sowie neue Erkenntnisse schnell in die Praxis einfließen zu lassen. Dem heutigen Netzwerk gehören Lehrstühle und Institute von Fachhochschulen und Universitäten sowie namhafte Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen an. Im intensiven Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen beide Seiten neue Einsichten und entwickeln gemeinsam innovative Lösungsansätze für mehr Effizienz und Kundenorientierung. Hierbei legt die Akademische Partnerschaft insbesondere Wert darauf, aktuelle Entwicklungen aufzugreifen und in Dialog und Forschung zu vertiefen. Weitere Informationen unter www.akademische-partnerschaft.org . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 06.06.2012
Märkte können den Umsatzanteil von Tiefkühlkost (TKK)* am Gesamtumsatz Food aktiv beeinflussen. Auf dieses Ergebnis kommt eine Studie, die GS1 Germany heute auf der Jahrestagung des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) vorgestellt hat. Die Studie „Instore Business Driver für eine erfolgreiche TKK-Abteilung“ von Nielsen und Bormann & Gordon entstand als Arbeitsergebnis eines Round Tables zum Thema Category Management bei Tiefkühlkost inklusive Eis. „Wir wollten mit der Studie die zentralen Einflussgrößen für die Umsatzbedeutung von Tiefkühlkost an den gesamten Food-Umsätzen im Einzelhandel identifizieren“, erläutert Inga Natrop, Consultant Category Management bei GS1 Germany. „Als Haupteinflussfaktor hat sich die Lage des Geschäfts herausgestellt: Je größer die Stadt, in dem ein Markt angesiedelt ist, desto höher der Umsatzanteil von Tiefkühlkost.“ Lässt sich die Lage des Geschäfts von Händlern nicht beeinflussen, so können sie bei den weiteren Einflussfaktoren aktiv daran arbeiten, den Umsatzanteil von TKK auszubauen. Beispielsweise lässt sich durch eine optimale Sortimentsgröße der Umsatzanteil signifikant steigern. Für Märkte mit mittleren Flächen von 800 bis 1.500 qm konnten anhand der Studie Basics benannt werden, die Händler beachten sollten. Gut gefüllte Regale und Truhen, eine aufgeräumte und shoppergerechte Platzierung sowie eine gut lesbare Preisauszeichnung sind essentiell, um erfolgreich bei TKK zu sein. Anderenfalls können Umsatzeinbußen von bis zu 21 Prozent drohen. Für die Platzierung der Ware gilt: Die höchsten Umsatzanteile werden mit TKK-Abteilungen erzielt, die im zweiten Drittel des Kundenlaufwegs liegen. Kassennähe wirkt sich dagegen nicht positiv auf den Umsatzanteil aus. Der Round Table „Category Management Tiefkühlkost inklusive Eis“ hatte die TKK-Studie 2011 initiiert. Der Kreis, dem neben dem dti Unternehmen wie Iglo, Unilever und Tengelmann angehören, hatte sich das Ziel gesetzt, gemeinsame Standards für das Category Management von Tiefkühlkost zu erarbeiten. Dabei hat der Round Table unter Leitung von GS1 Germany klar den Nutzen für den Verbraucher in den Mittelpunkt gestellt. Unter anderem sind bereits einheitliche Definitionen zum Wording und Empfehlungen zur Platzierung von Tiefkühlkost und Eis entstanden. GS1 Germany stellt Unternehmen die Ergebnisse des Round Tables in Form einer Präsentation auf Anfrage zur Verfügung. * bemessen als Basis-Umsatzanteil von Tiefkühlkost (exklusive Impulseis) an Food in Prozent, aktionsbereinigt, Grafik: Signifikante Einflussgrößen auf den Umsatzanteil von Tiefkühlkost GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 08.05.2012
Köln, Deutschland und Lawrenceville, New Jersey – GS1 Germany und GS1 US, die zwei größten Organisationen des GS1-Netzwerks, gaben heute bekannt, dass sie eine Absichtserklärung (LOI) zum Zusammenschluss ihrer Tochtergesellschaften SA2 Worldsync (GS1 Germany) und 1SYNC (GS1 US) unterzeichnet haben. Der Zusammenschluss der beiden führenden Unternehmen im Bereich des integrierten Datenmanagements von Produktinformationen für Industrie und Handel soll im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2012 erfolgen. Eine paritätische Besetzung der Führungsgremien im zukünftigen Unternehmen untermauert das partnerschaftliche und vornehmlich auf Kundenbedürfnisse ausgerichtete Joint-Venture. Die Zusammenführung der Unternehmen erfolgt auf Augenhöhe. SA2 Worldsync und 1SYNC bedienen – direkt oder indirekt – über 15.000 Unternehmen in mehr als 40 Ländern mit Dienstleistungen und Lösungen im Bereich der Produktdatensynchronisation. Mit Informationen zu mehr als sieben Millionen Artikeln verfügt das neue Unternehmen über optimale Voraussetzungen für das Management vertrauenswürdiger Produktdaten im „Global Data Synchronization Network“ (GDSN). Über dieses Netzwerk können sowohl global als auch national agierende Unternehmen Daten mit Hunderten von Handelspartnern austauschen. GS1 US and GS1 Germany Announce Joint Venture of Data Management Subsidiaries 1SYNC and SA2 Worldsync Letter of intent signed; closing expected in third quarter Lawrenceville, N.J. and Cologne, Germany (May 8, 2012) – GS1 US and GS1 Germany, two of the largest member organizations of the GS1 System, today announced they have signed a letter of intent to combine their 1SYNC (GS1 US) and SA2 Worldsync (GS1 Germany) subsidiaries. GS1 US and GS1 Germany plan to complete the transaction in the third quarter of 2012. 1SYNC and SA2 Worldsync together provide product data synchronization services and solutions to more than 15,000 businesses, directly or indirectly, in more than 40 countries. The highly complementary organizations manage product data for more than 7 million items, allowing some of the world’s largest brand owners to share trusted product information with hundreds of trading partners via the GS1 Global Data Synchronization Network. Pressekontakt/Press Contact Kristina Wegner GS1 Germany GmbH Tel.: + 49 221 94714 535 • Fax: + 49 221 94714 590 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Jon Mellor GS1 US Tel.: +1 609.620.4656 E-Mail: jmellor@gs1us.org
Veröffentlicht am 21.05.2012
Der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer ist Top-Redner beim ECR Tag. Er wird einen Vortrag zur Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette halten und dabei viele „heiße“ Themen der Konsumgüterbranche ansprechen. „Prof. Dr. Klaus Töpfer ist eine exzellente Besetzung, um die Herausforderungen in diesem Bereich aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten“, so Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Als promovierter Volkswirt und ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen bringt er die dafür notwendige Erfahrung und Authentizität mit.“ Der ECR Tag ist das wichtigste Branchentreffen der Konsumgüterindustrie. Jährlich diskutieren Vertreter aus Industrie und Handel hier Möglichkeiten für mehr Effizienz und Kundenorientierung in der Warenwirtschaft. Der ECR Tag findet am 5. und 6. September 2012 in den Rhein-Main Hallen in Wiesbaden statt und steht unter dem Motto „Wertschöpfungsketten im Umbruch – global.lokal.digital“. Neben dem Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit präsentieren Experten und Praktiker in spannenden Diskussionen, exklusiven Vorträgen und mithilfe von Best-Practice-Beispielen Antworten auf die größten Herausforderungen der Wertschöpfungskette von morgen:Wie können im Warenverkehr Zeitfenster effizient gesteuert werden? Welche mobilen Bezahlmöglichkeiten besitzen das größte Potenzial? Wie lassen sich Warenwege lückenlos und jederzeit zurückverfolgen? Zugleich werden bei der Veranstaltung Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch Shopper-Marketing eine zielgerichtete Kundenansprache auf allen Verkaufskanälen erfolgen kann. Darüber hinaus setzt der Veranstalter GS1 Germany verstärkt auf Interaktion: Unter http://www.ecr-tag.de können bereits jetzt Fragen und Ideen an den ECR Tag weitergegeben werden. Auch erste Programmhighlights sowie die Möglichkeit zur Veranstaltungs-Anmeldung sind unter dieser Adresse zu finden. Im sozialen Netzwerk XING erfolgen in der Gruppe „ECR Tag by GS1 Germany“ ergänzende Diskussionen zu den Themenschwerpunkten des ECR Tags. Hier werden spannende Zusatzinformationen rund um die Veranstaltung bereitgestellt. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 30.05.2012
GS1 Germany, bekannt durch Standards rund um den Barcode, gehört mit seinem Verbraucherinformationssystem fTRACE zu den diesjährigen Nominierten für den eco Internet Award. Die Internet-Applikation fTRACE, die in der Kategorie Handel unter die besten Drei gekommen ist, ermöglicht Verbrauchern, online und via Smartphone Informationen zur Herkunft von Lebensmitteln abzufragen. Dazu müssen Konsumenten lediglich einen 2D-Code auf der Produktverpackung einscannen oder den klarschriftlichen Code auf der Website eingeben. Eine Zertifizierung der Datensicherheit erfolgt aktuell durch den TÜV Süd. Die Anwendung, ursprünglich im Jahr 2011 aus der Praxis heraus für den Fleisch- und Wurstwarensektor entwickelt, soll künftig auch in anderen Frischesegmenten wie Obst und Gemüse, Fisch und Molkereiprodukten eingesetzt werden. Mittelfristig plant GS1 Germany, fTRACE zu einem europäischen und später globalen Informationstool für Verbraucher auszubauen. Der eco Internet Award wird am 5. Juli 2012 durch den eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. vergeben. Die Verleihung findet jährlich statt und geht zurück auf eine Initiative des ASP Konsortiums im Jahr 1999. GS1 Germany hat sich mit fTRACE das erste Mal für diesen Award beworben. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.01.2010
Köln. GS1 Healthcare, die globale Anwendergruppe im Gesundheitswesen, gibt den Herstellern von Medizinprodukten und Arzneimitteln mit AIDC (Automatic Identification and Data Capture) einen neuen Standard für die automatische Identifikation und Datenerfassung von Medizinprodukten an die Hand. AIDC unterstützt außerdem bei der Auswahl und der Anwendung von geeigneten Identifikationsschlüsseln, zusätzlichen Artikel- und Produktionsdaten, wie Verfallsdatum oder Seriennummer und des Datenträgers, wie Strichcode, 2D-Codes und RFID-Tags. Der Anwender erhält so eine Entscheidungshilfe dazu, welche Produkte auf welcher Verpackungsebene mit welchen Informationen und über welche Datenträger identifiziert werden. „Die Nutzung des GS1-Standards AIDC ermöglicht der Branche, Medikationsfehler zu vermeiden, Produktfälschungen zu bekämpfen, erleichtert Rückrufaktionen und erhöht somit die Patientensicherheit“, erklärt Mike Wallace Director Global Standards and Serialization des Pharmaherstellers Abbott und Co-Chair von GS1 Healthcare. „AIDC hilft außerdem den beteiligten Unternehmen ihre Abläufe in der Versorgungskette zu optimieren.“ “Dieser Standard identifiziert Medizinprodukte eindeutig an jeder Stelle in der Versorgungskette”, beschreibt Joe Pleasant, Chief Information Officer, der Krankenhauseinkaufsgemeinschaft Premier und Mitglied des Global Leadership Teams von GS1 Healthcare. “Die Unternehmen der Gesundheitsbranche müssen nun dafür Sorge tragen, dass die Vorteile dieser Technologie Potenziale in den Prozessen frei setzen und so die effiziente Versorgungskette, wie wir sie aus anderen Industriezweigen kennen, in greifbare Nähe zu rücken.“ Für Volker Zeinar, zuständig für die globale Koordination von Auto-ID bei B. Braun und Mitglied des Global Leadership Teams von GS1 Healthcare, sind globale Standards der Schlüsselfaktor für verbesserte Prozesse bei den Herstellern: „Das Gesundheitswesen ist ein internationales Geschäft, bei dem Partner der Versorgungskette Waren und Informationen austauschen. Länderspezifische, nicht standardisierte Vorgaben wirken sich stark nachteilig auf das Produktsortiment und das Supply Chain Management aus.“ Bereits über 65 Länder nutzen die Identifikationslösungen von GS1 für Medizinprodukte. Zahlreiche Behörden haben weltweit Regulierungen für die automatische Identifikation, Serialisierung oder Rückverfolgung entwickelt oder arbeiten derzeit daran. Darunter die Europäische Kommission, die FDA (US Food and Drug Administration), ANVISA (National Health Surveillance Agency, Brasilien), das türkische Gesundheitsministerium und das indische Ministerium für Gesundheit und Familie. Weitere Informationen: www.gs1.org/healthcare und www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax 0221 94714-591 eMail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 28.01.2010
Köln. Knapp die Hälfte aller deutschen Unternehmen betreibt eBusiness in Form von automatisiertem und computergestütztem Datenaustausch – doch nur jedes dritte Unternehmen davon setzt hierfür auch Standards ein. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie „eBusiness-Standards in Deutschland“, die auf der PROZEUS KongressMesse in Stuttgart vorgestellt wurde. Berlecon Research GmbH hat diese erstmalig in 2003 erstellte Studie im Auftrag von PROZEUS neu aufgelegt. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt PROZEUS unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eBusiness im Unternehmen umzusetzen. Das Projekt wird durchgeführt von IW Consult und GS1 Germany. eBusiness nimmt laut Berlecon einen zunehmend festen Platz im Geschäftsalltag der Unternehmen in Deutschland ein. Dabei ist es nach Aussage zahlreicher Unternehmen erfolgversprechend, Standards einzusetzen: Fast 80 Prozent der Unternehmen gaben an, dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt zu haben. Zwei Drittel konnten ihre Datenqualität verbessern. Vor allem für kleine Unternehmen gehen Standards zudem mit einer geringeren IT-Komplexität einher. Die Unternehmen neigten jedoch auch dazu, auf den Einsatz von eBusiness-Standards zu verzichten, wenn der Druck von außen fehlt. So führten knapp 60 Prozent der Unternehmen eBusiness-Standards nur ein, weil Kunden danach verlangten. Obwohl Standards wie BMEcat, eCl@ss, EANCOM und EPC proprietäre Tabellen- und Textformate langsam verdrängten, bleibe die Standardlandschaft noch heterogen, so Berlecon. „Damit Unternehmen trotz dieser Standardvielfalt eBusiness-Prozesse effizient umsetzen können, müssen die Harmonisierung und Kompatibilität von Standards stärker in den Fokus der Entwicklungsaktivitäten rücken“, empfiehlt Berlecon-Analystin Dr. Katrin Schleife der Wirtschaft auf der PROZEUS KongressMesse. Neben der wissenschaftlichen Betrachtung von Standards, zeigte die PROZEUS KongressMesse auch deren praktische Umsetzung. Zwei mittelständische Unternehmen wurden mit dem PROZEUS UnternehmerPreis 2010 dafür ausgezeichnet, dass sie eBusiness-Standards beispielhaft und erfolgreich im Unternehmen umgesetzt haben. Das sächsische Unternehmen richter & heß Verpackungs-Service GmbH hat den Neubau einer Betriebsstätte genutzt, um durchgängig die Radiofrequenztechnologie auf Basis des EPC-Standards in der Intralogistik einzusetzen. richter & heß spart mit RFID heute 100.000 Euro im Jahr. „Die Amortisationsdauer der Investition von nur neun Monaten hat selbst uns überrascht“, resümierte Geschäftsführer Holger Neuber bei der Preisverleihung. Der zweite Preisträger, die nordrhein-westfälische Franken GmbH gehört der PBS-Branche (Papier, Büro, Schreibenwaren) an und produziert Planungs- und Kommunikationssysteme. Mit der neu aufgebauten zentralen Produktdatenbank auf Basis von eCl@ss versorgt Franken nicht nur ihre Fachhändler und Lieferanten mit aktuellen Produktinformationen, sondern auch den eigenen Internetauftritt inklusive Webshop und Katalog. Falsche Produkt- oder Preisinformationen gehören der Vergangenheit an. Die Güde GmbH, ein metallverarbeitendes Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, wurde mit dem PROZEUS SonderPreis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Das Unternehmen hat seit vier Jahren die Standards eCl@ss und BMEcat in seinen Geschäftsabläufen integriert und spart damit bis zu 30 Prozent Prozesskosten. Die Fotos der Preisverleihung und die vollständige eBusiness-Studie stehen zum kostenlosen Download auf www.prozeus.de bereit. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode - und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Weitere Informationen unter www.prozeus.de . Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll, Referentin für Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-437, Fax 0221/94714-591 eMail: kroll@gs1-germany.de Homepage : www.gs1-germany.de Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH PROZEUS – Prozesse und Standards Manuela Alevrakis, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln Tel.: 0221 4981-842, Fax 0221 4981-856 eMail: alevrakis@iwkoeln.de Homepage : www.iwconsult.de
Veröffentlicht am 18.02.2010
Köln, 18. Februar 2010. Das Unternehmen richter & heß VERPACKUNGS-SERVICE GmbH in Chemnitz ist mit dem PROZEUS UnternehmerPreis 2010 prämiert worden. Mit dieser Auszeichnung würdigt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mittelständische Unternehmen, die den Umstieg auf eBusiness-Standards und –Prozesse auf vorbildliche Weise gemeistert haben. Für eine neu errichtete Betriebsstätte mit Produktion, Lager und Versand hat das Unternehmen Anfang 2009 ein modernes Supply-Chain-Management-System eingeführt und dabei auf die Radiofrequenztechnologie (RFID) gesetzt. Damit lassen sich Objekte wie Paletten ohne Sichtkontakt identifizieren. richter & heß nutzt hierfür die weltweit anerkannten GS1-Standards wie den Elektronischen Produkt-Code (EPC/RFID). Auf diese Weise hat das Unternehmen die Prozesse in der Intralogistik – also Wareneingang, Ein- und Auslagerung – auf Basis von EPC/RFID optimiert. Die gesamte Ware im Lager wird heute automatisch mithilfe von RFID-Lesegeräten an Gabelstaplern und Lagerplätzen erfasst. Die Mitarbeiter haben jederzeit den Überblick über aktuelle Lagerbestände. „Ein klares Indiz für den Erfolg des Projekts ist neben der verbesserten Transparenz die deutliche Leistungssteigerung im Lager“, so Holger Neuber, Geschäftsführer von richter & heß. Seit der Umstellung hat sich der monatliche Warenumschlag fast verdoppelt. Das Unternehmen erwartet Einsparungen von bis zu 150.000 Euro jährlich. Gefördert wurde das Projekt durch die eBusiness-Initiative PROZEUS. Während des Projekts wurde richter & heß von Experten der GS1 Germany GmbH begleitet. Das Kölner Unternehmen führt PROZEUS gemeinsam mit IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft, durch und ist bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode. „Die Bedeutung von Standards hatten wir so nicht im Blick. Ohne die Unterstützung hätten wir vielleicht ein funktionierendes System entwickelt, wären aber langfristig nicht kompatibel gewesen“, begründet Neuber seine Entscheidung, das RFID-Projekt im Rahmen von PROZEUS mithilfe von GS1 Germany zu planen und umzusetzen. Hintergünde, Verlauf und Wirtschaftlichkeit des Projekts von richter & heß wurden jetzt in der Broschüre „Packende Technologie – automatische Wareneingangs- und Intralogistik mit EPC/RFID“ von PROZEUS veröffentlicht, die unter www.prozeus.de bestellt oder heruntergeladen werden kann. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Weitere Informationen unter www.prozeus.de . Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll, Referentin für Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax 0221 94714-591 eMail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 04.03.2010
Köln. Anlässlich des Tags der Logistik lädt GS1 Germany Studenten und Interessierte am 15. April 2010 in die Value Chain live! nach Köln ein. Das Unternehmen ist bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Strichcode, der dem Verbraucher an der Supermarktkasse und auf Verpackungen begegnet. Die Value Chain live! im GS1 Germany Knowledge Center simuliert die gesamte Wertschöpfungskette – multimedial in Szene gesetzt. Am Beispiel eines Getränkekastens durchläuft die Ware den Weg von der Produktion über die Auslieferung und den Verkauf im Supermarkt bis hin zur Rücknahme. Filme auf einer Panorama-Medienwand begleiten und erläutern den vollautomatischen Rundlauf. Besucher erfahren, warum weltweit überschneidungsfreie Artikelnummern Wettbewerbsvorteile bringen und mit welchen Standards sich logistische Prozesse beschleunigen lassen. Die Teilnehmer der Führungen können dabei neueste Technologien, von Personal Shopping Assistants bis hin zu Hightech-Kassensystemen, erleben und ausprobieren. Eingeladen sind am Tag der Logistik Studenten sowie alle, die an logistischen Prozessen und Standards interessiert sind. Führungen in der Value Chain live! finden bei GS1 Germany, Maarweg 133, 50825 Köln (Braunsfeld) in der Zeit von 10 bis 20 Uhr jeweils zur vollen Stunde statt. Der Tag der Logistik wird in diesem Jahr zum dritten Mal von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) veranstaltet. Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik gewähren kostenlos Einblick in ihre Betriebe, um die Vielfalt der Aufgaben in diesem Wirtschaftsbereich anschaulich darzustellen. Erwartet werden wie im Vorjahr 25.000 Besucher auf Veranstaltungen in ganz Deutschland. Als einziges Kölner Unternehmen, das sich am Tag der Logistik beteiligt, ist GS1 Germany in diesem Jahr erstmalig dabei. Die Value Chain live! wurde 2009 eröffnet. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutsch-land für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax 0221 94714-591 eMail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de