Veröffentlicht am 11.09.2013
Wenn es um die punktgenaue Erfüllung von Kundenwünschen geht, findet die Konsumgüterwirtschaft immer wieder neue Wege. Dieses Engagement ehrt der ECR Award. In Stuttgart hat GS1 Germany gestern Abend zum 11. Mal den „Branchen-Oscar“ für herausragende unternehmensübergreifende Zusammenarbeit im Sinne der Verbraucher verliehen. „ECR Kooperationen sind ein Best Practice dafür, dass ein Miteinander zu einem Mehr führt und dass Transparenz gepaart mit Kooperationsbereitschaft, Verantwortung und Vertrauen ein Plus für alle ist“, zeigt sich Jörg Pretzel, Sprecher der Geschäftsführung von GS1 Germany, auf der Verleihung überzeugt. Auch in diesem Jahr vergab die 18-köpfige Jury, in der sich namhafte Führungspersönlichkeiten aus Industrie, Handel, Wissenschaft, Medien und Unternehmensberatung engagieren, den ECR Award in vier Kategorien. ECR Award „Unternehmenskooperation Supply Side” Mars, Rewe, Chep und Fraunhofer IML haben den ECR Award in der Kategorie „Unternehmenskooperation Supply Side“ erhalten. Mit dem Projekt smaRTI (Smart Reusable Transport Items) haben sie eine Revolution entlang der Supply Chain angestoßen. Transportgüter suchen sich mit smaRTI selbst ihren Weg durch das gesamte logistische Netzwerk. Gleichzeitig wissen alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette immer, wo sich das Produkt zu welchem Zeitpunkt befindet. Das System, das auf GS1 Standards wie RFID und EPCIS basiert, ist unternehmens- und branchenübergreifend einsetzbar. Die Projektpartner gehen davon aus, dass der Rollout ihres vorbildlichen Konzepts die Bestellprozessfehler auf unter 0,5 Prozent reduziert und allein dem deutschen Handel ein Umsatzplus von 8 Milliarden Euro bescheren kann. ECR Award „Unternehmenskooperation Demand Side“ Für einen beispielhaften Category Management-Prozess unter dem Motto „Den Shopper verstehen, neue Kunden gewinnen“ erhielten Rossmann und Henkel den ECR Award als „Unternehmenskooperation Demand Side“. Ziel war es, den Umsatz in der Kategorie Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel (WPR) sowie den Marktanteil von Rossmann deutlich zu steigern. Darüber hinaus sollten die ehemaligen Schlecker-Kunden durch gezielte Ansprache für den Drogeriemarkt gewonnen werden. Unter Einsatz eines ganzen Maßnahmenbündels, zu dem auch der GS1 Acht-Schritte-Prozess für Category Management, gemeinsame Shopper Research-Aktivitäten, Shopper Segmentierung und ein neues Regal-Layout gehören, wurden die geplanten Effekte sogar noch übertroffen. So erzielte Rossmann im Jahr 2012 in der Kategorie WPR ein 16-prozentiges Umsatzplus – zugleich stieg der Marktanteil um drei Prozent. Der Ansatz soll nach der flächendeckenden Umsetzung in allen Rossmann-Verkaufsstellen auch im Segment Reinigung & Pflege ausgerollt werden. ECR Award „Einzelunternehmen“ Den ECR Award in der Kategorie „Einzelunternehmen“ hat die Jury in diesem Jahr an Nestlé verliehen. Ob Supply Side oder Demand Side: Nestlé richtet sämtliche Prozesse entlang der Value Chain auf effiziente Kundenansprache und gemeinsame Wertschöpfung aus. So sorgen am Point of Sale die systema-tische Anwendung des Category Management Acht-Schritte-Prozesses und zehn zertifizierte Category Manager für optimale Sortimentsgestaltung. Auf der Supply Side steigert Optimal Shelf Availability die Lieferperformance und Continuous Replenishment-Prozesse (CRP) garantieren hohe Warenverfügbarkeit. Mit mobilen Apps für verschiedene Produktlinien und seiner Online Shopping Plattform „Nestlé Marktplatz“ bleibt das Unternehmen immer nah am Verbraucher. Zugleich rückt Nestlé Nachhaltigkeit in den Fokus – etwa durch die Verwendung ökologisch produzierter Rohware oder die Reduzierung des Wasserbedarfs in der Produktion. ECR Award „Unternehmenspersönlichkeit“ Mehr als nur Geschäft: Für Erich Harsch ist dm-drogerie markt eine „Wirtschaftsgemeinschaft mit der ständigen Herausforderung, die Konsumbedürfnisse der Kunden zu veredeln“. Als Vorsitzender der Geschäftsführung gelingt es dem Unternehmer, diesen Leitsatz glaubhaft mit Leben zu füllen und immer wieder richtungsweisende Impulse für Efficient Consumer Response zu geben. Für diesen außergewöhnlichen persönlichen Einsatz erhält er den ECR Award 2013. Seit 32 Jahren engagiert sich Erich Harsch für dm-drogerie markt. Um die Wettbewerbsfähigkeit des expandierenden Handelsunternehmens zu sichern, setzte Harsch schon frühzeitig auf unternehmensübergreifende Standards und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Lieferanten und Industriepartnern. Mit Effizienz, Menschlichkeit und innovativen Ideen die Wünsche der Konsumenten zu erfüllen: Diese ganzheitliche Umsetzung von ECR machen Erich Harsch für die Jury zu einer herausragenden Persönlichkeit und damit zum würdigen Preisträger des ECR Award. Weitere Informationen zum ECR Award finden Sie unter www.ecraward.de . Pressebilder herunterladen: www.ecraward.de/presse Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany bei facebook , twitter und XING
Veröffentlicht am 26.02.2013
Schranken durchbrechen und neue Wege ebnen: Zum elften Mal würdigt der ECR Award 2013 Akteure aus Industrie und Handel, die mit ihren Kooperationen bekannte Pfade verlassen und der Branche neue Impulse für Kundenorientierung und Teamplay geben. Auch in diesem Jahr werden wieder zukunftsweisende Managementleistungen ausgezeichnet, die den ECR-Gedanken vorbildlich veranschaulichen und Verbraucherwünsche punktgenau erfüllen. Am 10. September 2013 kommt die Branche in Stuttgart zusammen, um erneut ihre Besten zu küren. Der elfte ECR Award prämiert jeweils eine Unternehmenskooperation der Supply Side und der Demand Side. Außerdem ehrt die hochkarätig besetzte Jury ein besonders engagiertes Unternehmen und eine herausragende Unternehmenspersönlichkeit des Jahres 2013. Der ECR Award weckt branchenweit Aufmerksamkeit. Bislang konnten die Preisträger ihre Kooperation ins beste Licht rücken und so ihr Image als innovative und technisch versierte Unternehmen festigen. Bewerben können sich Kooperationen von Industrie und Handel aus allen Branchen und Unternehmen jeder Größen – egal, ob stationärer Verkauf oder Onlineshop, jede Kooperation kann gewinnen. Einsendeschluss für die Bewerbung in der Kategorie „Unternehmenskooperation“ ist der 24. Mai 2013. Als Bewertungsgrundlage für die Jury dienen eine Kurzfassung sowie eine ausführliche Darstellung des erfolgreichen ECR-Projekts als PowerPoint-Präsentation per E-Mail an Regina Haas: haas@gs1-germany.de . Weitere Informationen zu den Gewinnern der Vorjahre und Bewerbungsvorlagen finden interessierte Unternehmen unter www.ecraward.de Hintergrundinformation: Die Gewinner des ECR Award 2012 Unternehmenskooperation Supply Side: Mondelèz International (ehem. Kraft Foods Deutschland), Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG Unternehmenskooperation Demand Side: Schwarzkopf & Henkel GmbH, EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbH, Henkel Wasch- und Reinigungsmittel GmbH Düsseldorf, Bahlsen GmbH & Co. KG, CFP Brands, Ferrero Deutschland GmbH, The Lorenz Bahlsen Snack World GmbH & Co KG Germany Einzelunternehmen: Procter & Gamble Germany GmbH Unternehmenspersönlichkeit: Thomas Bruch, Geschäftsführender Gesellschafter Globus Holding GmbH & Co. KG Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 26.03.2012
Am 4. September 2012 wird zum 10. Mal der ECR Award für beste Management-Leistung für den Verbraucher vergeben. Hier werden herausragende unternehmensübergreifende Kooperationen der Konsumgüterbranche ausgezeichnet, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Verbraucher ausrichten. Zur Teilnahme aufgerufen sind Unternehmen aus Handel und Industrie, unabhängig von ihrer Branche und Größe, die ECR-Strategien partnerschaftlich und systematisch umsetzen. Bewerber für den ECR Award haben bis zum 25. Mai 2012 Gelegenheit, ihre Unterlagen bei GS1 Germany einzureichen. Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.ecraward.de . „Nur durch Kooperation und die Entwicklung gemeinsamer neuer Ideen werden wir die Konsumenten begeistern. Der ECR Award steht wie kein anderer für die Bedeutung der Zusammenarbeit von Industrie und Handel,“ davon ist der letztjährige Gewinner Harry J. Brouwer von Unilever überzeugt. Eine 17-köpfige Jury bestehend aus renommierten Vertretern des Handels sowie der Konsumgüterindustrie und anerkannten ECR-Spezialisten wählt die Gewinner aus. Die Preisverleihung erfolgt jeweils am Vorabend des ECR Tages im Rahmen einer festlichen Gala. Preisträger 2011 waren Aral, Bitburger, Triumph International, Sauer Modehandel, dm-drogerie markt sowie Harry J. Brouwer, Unilever als Unternehmenspersönlichkeit des Jahres. Weitere Informationen unter www.ecraward.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.09.2011
Vom Pilotprojekt bis zum nationalen Roll-out – bei der Verleihung des ECR Award 2011 im Deutschen Historischen Museum in Berlin punkteten Unternehmen, die ihr Geschäft mit innovativen ECR-Strategien auf Zukunftsfähigkeit trimmen und so ganzheitliche Kundenorientierung leben. Dabei besonders im Fokus der Jury: Nachhaltigkeits-Strategien als Bewertungskriterium für Einzelunternehmen. „Deutschen Verbrauchern ist Nachhaltigkeit ein großes Anliegen. Die Preisträger des ECR Award 2011 haben das verstanden“, sagt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Wer seinen gesellschaftlichen Auftrag in der gesamten Prozesskette im Blick hält, gewinnt langfristig das Ver-trauen der Kunden – und erzielt somit die größten Erfolge am Point of Sale.“ Der ECR Award 2011 in der Kategorie „Unternehmenskooperation Supply Side“ ging an den Unterwäschehersteller Triumph International AG und die Sauer Modehandels GmbH für ihr beispielhaftes Konzept zur effizienteren Flächenbewirt-schaftung. Im Verlauf der Kooperation automatisierten die Unternehmen die ihre Geschäftsprozesse und schlossen Lücken in der Lieferkette. Zudem bauten sie das Sortiment modular und kundenindividuell auf. Insbesondere überzeugte die Jury die Roll-out-Fähigkeit des Siegerprojekts: Das Triumph Partner System wurde inzwischen an fast 150 Standorten umgesetzt und dient als umfangreichstes Flächenbewirtschaftungsmodell der Unterbekleidungsbranche. Das Rennen um den ECR Award als „Beste Unternehmenskooperation Demand Side“ machten die Bitburger Braugruppe GmbH und die Aral Aktiengesellschaft. Ihre Zusammenarbeit stand ganz im Zeichen der nachhaltigen Kundenorientierung in der regionalen Kleinfläche. Ziel war es, die lokalen Bierfavoriten neben anderen Bitburger-Marken effizienter in den Kühlflächen der Aral-Stores zu präsentieren. Die strategische Verankerung des ECR-Gedankens bei den Partnern ist nach Ansicht der Jury vorbildlich. Und auch der wirtschaftliche Nutzen der Zusammenarbeit entspricht den Zielvorgaben: Die nationale Umsetzung ihrer Strategie brachte den Partnern ein Umsatz-Plus von 4,6 Prozent. In der Kategorie Einzelunternehmen prämierte die Jury die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG für ihre Erfolge im Bereich Efficient Consumer Response und ihre gelebte Nachhaltigkeits-Strategie. Seit Jahren leistet die Drogeriemarktkette Pionierarbeit in Kundenorientierung, Mitarbeiterführung und zukunftsfähigem Wirtschaften. Insbesondere überzeugte dm durch sein gelebtes Miteinander und seine Förderung von verantwortungsvollem Umgang mit natürlichen Ressourcen – sowohl im eigenen Unternehmen wie auch beim Verbraucher. ECR-Unternehmenspersönlichkeit des Jahres 2011 ist Harry Brouwer, Chairman D-A-CH von Unilever Deutschland Holding GmbH. Den Konsumenten stets im Blick, engagiert sich der gebürtige Niederländer für Wachstum und gezielte Kundenorientierung. Das Verständnis für die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden liegt dem Unternehmenslenker dabei besonders am Herzen. Zugleich verankerte Harry Brouwer das Thema Nachhaltigkeit im Kerngeschäft von Unilever und schreibt klare Unternehmensziele für 2020 im Sustainable Living Plan fest. „Kein anderes Spitzentreffen von Industrie und Handel wirft ein derart fruchtbares Licht auf die Kooperationsbereitschaft und den Innovationsgeist aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette“ so Dr. Wolf Wagner, Jurymitglied und Geschäftsführer von Kurt Salmon Germany. „Der ECR Award ist ein einzigartiges Instrument, um innovative Unternehmenskonzepte zu wertschätzen. Der Preis hat inzwischen eine klare Signalwirkung in der Branche entwickelt“, ist Jörg Pretzel überzeugt. Der ECR Award wurde 2011 zum neunten Mal verliehen. Er ist die einzige Aus-zeichnung für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der Konsumgüter-wirtschaft. Der Preis wird von GS1 Germany vergeben, exklusiver Kooperationspartner ist die Unternehmensberatung Kurt Salmon Germany. Der 18-köpfigen Jury gehören Persönlichkeiten aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Wissenschaft an. Aktuelle Aufnahmen stehen über den FTP-Zugang ftp.gs1.de zum Download bereit: Login: presse, Passwort: GS1@Berlin2011. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsab-läufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-535, Fax 0221/94714-191 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Web: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.04.2010
Köln. Die Liste der Preisträger liest sich wie das Who is Who der deutschen Konsumgüterwirtschaft. Nicht zuletzt deshalb zählt der ECR Award heute zu den begehrtesten Auszeichnungen in Industrie und Handel. Prämiert werden herausragende Unternehmenskooperationen, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Konsumenten ausrichten. Bis zum 28. Mai können sich Unternehmen mit ihren strategischen ECR-Initiativen bei GS1 Germany bewerben. Mehr Tempo in der Lieferkette, bedarfsgerechte Sortimente am Point of Sale: Mit Blick auf die Effizienzpotenziale über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg werden mit dem ECR Award für Unternehmenskooperationen in diesem Jahr zwei Auszeichnungen vergeben: eine für ECR-Initiativen auf der Supply Side und eine für Initiativen auf der Demand Side. Darüber hinaus kürt die hochkarätig besetzte Jury die Unternehmerpersönlichkeit des Jahres sowie ein Einzelunternehmen für sein vorbildliches Engagement in Sachen ECR. Die Preisverleihung findet am 21. September 2010 am Vorabend des 11. ECR-Tags in Hamburg statt. Der ECR-Tag ist der wichtigste Branchentreff der deutschsprachigen Konsum- und Gebrauchsgüterwirtschaft und bietet jährlich eine Plattform für mehr als 1.200 Experten. Detaillierte Informationen zum ECR Award und zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.gs1-germany.de/award . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner, Leiterin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-535, Fax: 0221 94714-590 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 04.04.2014
Der Einkauf im Maschinen- und Anlagenbau verbringt zwei Drittel seiner Zeit mit operativen Tätigkeiten. Elektronischer Datenaustausch (EDI) kann diese Zeit halbieren. Das war eines der Ergebnisse im Forschungsprojekt myOpenFactory aus dem Jahr 2007. Bewegt hat sich seitdem wenig. „In den letzten Jahren gab es vielfältige Bemühungen, EDI stärker in der unternehmerischen Praxis zu etablieren. Trotzdem hinkt die Nutzung von elektronischen Bestellungen oder Rechnungen den Potenzialen und technischen Möglichkeiten noch immer weit hinterher“, beschreibt Volker Schnittler, Fachreferent für kaufmännische Unternehmenssoftware beim VDMA, die aktuelle Situation. Ändern soll das jetzt der globale EANCOM®-Standard von GS1 für den elektronischen Datenaustausch. GS1 Germany veröffentlicht im Rahmen der Hannover Messe 2014 eine Empfehlung für den Einsatz des Standards im Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen ist Dienstleister für die Optimierung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und bekannt für Standards wie den EAN-Barcode, EANCOM® oder EPC/RFID. „EANCOM® baut auf globalen Standards auf, die heute schon weit verbreitet sind“, erklärt Daniel Dünnebacke, Branchenmanager Technische Industrien bei GS1 Germany. So identifizieren Unternehmen wie Schaeffler oder ATE ihre Bauteile und Produkte beispielsweise mit dem GS1 DataMatrix. Dieser 2D-Code verschlüsselt neben der global eindeutigen Artikelnummer GTIN auch eine Seriennummer, die für Fälschungssicherheit sorgt und die Produktwartung erheblich vereinfacht, so Dünnebacke. Mithilfe des Nachrichtenstandards EANCOM® können diese Informationen nun bei Bestellungen, Lieferungen oder Rechnungen elektronisch und unternehmensübergreifend ausgetauscht werden. Erfahrungen aus anderen Branchen zeigen, dass Unternehmen beispielsweise mit der Nachricht INVOIC für elektronische Rechnungen gegenüber manuellen Prozessen bis zu 70 Prozent der Kosten einsparen können. Die Anwendungsempfehlung „EANCOM® im Maschinen- und Anlagenbau“ beschreibt den Einsatz von insgesamt neun Nachrichtenarten. Entwickelt wurde sie gemeinsam mit Anwendern und Solution Providern, unter anderem myOpenFactory, im Rahmen des Forschungsprojekts WInD. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de/gs1-standards-in-den-technischen-industrien/ . Über Umsetzung und Nutzen von EANCOM® informiert GS1 Germany auf der Hannover Messe. Interessierte treffen den Dienstleister vom 7.-11. April 2014 in Halle 8 am Stand D06 – dem Gemeinschaftsstand der AG protect-ing des VDMA. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 29.03.2017
Insgesamt 6.000 wiederverwendbare Transportbehälter mit Artikeln aus dem langsamdrehenden Drogeriesortiment ersetzten im vergangenen Jahr vorübergehend die Belieferung des Handels mit Kartons. Das Resultat: Ein Umstieg von Einweg auf Mehrweg könnte die betrachteten logistischen Prozesse inklusive Rückführung um 20 Prozent günstiger machen und zudem die Umwelt schonen. Der Testlauf fand im Rahmen des Projekts „Mehrwegtransportverpackungen (MTV) zur Handelsbelieferung“ unter dem Dach von GS1 Germany statt. Von Seiten der Hersteller engagieren sich Beiersdorf, Cosnova Beauty, Henkel, L’Oréal, Procter & Gamble sowie Unilever. Auf Handelsseite sind dm-drogerie markt, Edeka, Kaufhof, Karstadt, Müller, Real und Rossmann beteiligt. Jetzt stellte GS1 Germany auf dem Handelslogistik Kongress 2017 das nächste Projektergebnis vor: den Prototypen eines standardisierten Kunststoff-Transportbehälters. Er soll nun in Pilotanwendungen weiter getestet werden. Ab der zweiten Jahreshälfte kann dann der Rollout geplant werden. Unnötige Prozessschritte und zuviel Verpackungsmüll Hintergrund für das Projekt sind die heute oft umständlichen und verpackungsmüllintensiven Prozesse bei der Belieferung des Handels durch die Industrie. Hersteller verpacken Ware für den Transport in Sekundär- und Tertiärverpackungen aus Karton und Plastik. Transportiert werden diese auf Paletten ins Zentrallager. Dort werden sie abgeladen, ausgepackt und in die händlereigenen Mehrwegboxen umverteilt. Dieser Prozessschritt verursacht einen hohen Ressourcen- und Entsorgungsaufwand der Einwegkartons. Im Projekt haben die Unternehmen den Beweis angetreten, dass sich ein unternehmensübergreifendes, standardisiertes Mehrwegtransportsystem lohnt. Die Vorteile eines einheitlichen Systems liegen auf der Hand: verschlankte Prozesse, geringere Kosten, weniger Verpackungsmüll, ein hoher Automatisierungsgrad entlang der gesamten Lieferkette und optimale Auslastung von Paletten und Laderaum, damit verbunden auch ein geringerer CO2-Ausstoß. Darüber hinaus können Mehrwegtransportbehälter durch den Einsatz von GS1 Standards als Informationsträger für Daten dienen, die in Echtzeit zur Verfügung ständen. Transportbox für alle gängigen Ladehöhen In der nächsten Projektphase wurden unterschiedliche Betreibermodelle mit dem Ziel betrachtet, ein effizientes Ladungsträgermanagement zu erreichen. MTV-Anbieter stellten erste Behälterkonzepte vor. Im Ergebnis wurde daraus der Prototyp mit dem Außenmaß 600 mal 400 Millimeter in drei Höhen entwickelt. Die Behälter sind so konzipiert, dass sie sowohl für die in Deutschland üblichen Palettenladehöhen genutzt werden können als auch der EUL-Norm entsprechen. „Mit einem standardisierten Behälter entfallen nicht nur unnötige Prozessschritte wie das Umpacken in den Zentrallägern des Handels. Auf Sandwichpaletten könnte verzichtet und damit der Laderaum im Lkw besser ausgenutzt werden. Im Endeffekt heißt das auch weniger Rampenkontakte“, ist Thomas Niebur, Leiter des Competence Center Supply Chain Management bei GS1 Germany, überzeugt. Die neuen Mehrwegtransportbehälter sollen künftig auch für andere Warengruppen wie das Trockensortiment oder Nonfood genutzt werden. GS1 Germany strebt nach der Standardisierung in Deutschland in absehbarer Zeit die Umsetzung in zahlreichen weiteren Unternehmen und einen europäischen Standard an. Interessierte Hersteller und Händler sind eingeladen, sich an den weiteren Projektphasen zu beteiligen und die Behälter in den eigenen Prozessen einzusetzen. Pressebild: Prototyp eines standardisierten GS1 Transportbehälters (Bildquelle: GS1 Germany) Pressekontakt: Steffi Kroll Pressereferentin Marketing + Kommunikation GS1 Germany GmbH Maarweg 133 50825 Köln T +49 (0)221 94714 437 F +49 (0)221 94714 7437 E kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 05.07.2011
Ziel des Prozeus-Projekts war es, die Bestell-, Liefer- und Rechnungsprozesse von Deinzer zu vereinfachen, um wertvolle Bearbeitungszeit zu sparen und Fehlerquellen zu beseitigen. Nach einer neunmonatigen Planungs-, Vorbereitungs- und Realisierungsphase konnte das Web-EDI im Unternehmen implementiert werden. Mit der Einführung des elektronischen Datenaustauschs (EDI) kann der Hersteller von absatzsteigernden Verkaufssystemen seine unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse effizienter gestalten, die Kundenzufriedenheit weiter steigern und seine Marktposition nachhaltig stärken. Darüber hinaus ist Deinzer mit seiner erworbenen eBusiness-Kompetenz für den zunehmenden Wettbewerb gut aufgestellt. Seit der Umstellung konnte das Unternehmen eine jährliche Gesamtersparnis von rund 35.000 Euro einräumen. Mit der Umstellung von der manuellen auf die halbelektronische Abwicklung mittels WebEDI – Basis dafür sind die GS1 Standards hat Deinzer eine Lösung gewählt, die den Bedürfnissen und Möglichkeiten eines mittelständischen Unternehmens entspricht. Denn WebEDI ermöglicht Betrieben mit geringem Transaktionsvolumen, standardisierte Prozesse mit geringem Aufwand umzusetzen. "Durch WebEDI ist es möglich, in der gesamten Kundenbeziehung auf einen gemeinsamen Stammdatenpool zurückzugreifen. Aufträge von verschiedenen Stellen erreichen prozesssicher den Lieferanten. Die Avisierung der Ware und die Berechnung erfolgt exakt" resümiert Michael Becher, Geschäftsführer der Deinzer GmbH. Langfristig erwägt Deinzer sogar die Anbindung an Classic-EDI mit dem Ziel, den Automatisierungsgrad und damit die Kundenorientierung noch weiter zu steigern. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann unter www.prozeus.de – Publikationen heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 06.09.2016
Ob Werkzeuge, Fahrzeugteile oder Medizinprodukte: 2D-Codes wie der GS1 DataMatrix sind weit verbreitet. Ihr Job ist es, Einzelteile zu identifizieren, zurückzuverfolgen oder hinterlegte Stammdaten abzurufen. Einer ihrer großen Vorteile neben der kleinen Größe: Sie können dauerhaft direkt auf dem Objekt als Direct Part Marking (DPM) aufgebracht werden, beispielsweise mittels Laser. Damit sie danach verlässlich lesbar sind, ist das korrekte Aufbringen eine Herausforderung für Anwender. Im Verbundprojekt ToolCloud wurden daher jetzt in einem Feldtest an Metallteilen die wichtigsten Faktoren identifiziert, um eine optimale Lesbarkeit von 2D-Codes zu garantieren. „Wer metallische Objekte direkt markiert, sollte in erster Linie auf Größe und Form des 2D-Codes achten, aber auch wo der Code platziert, welcher Laser mit welchen. Laserparameter und welches Lesegerät eingesetzt wird“, berichtet Roman Winter, Testleiter bei GS1 Germany. Geprüft wurden gelaserte GS1 DataMatrix-Codes auf Scheiben und Rundlingen aus Stahl und Aluminium mit unterschiedlich behandelten Oberflächen. Die Codes variierten in ihrer Größe und Form ebenso wie durch die Leistung, Dauer und Typ des Laserns. Als Lesegeräte kamen neben verschiedenen DPM-Handlesegeräten auch Smartphones mit unterschiedlichen Scan-Apps zum Einsatz. „Es macht einen Unterschied, ob die Oberfläche plan oder gewölbt ist. Bei stark gewölbten Oberflächen empfehlen sich beispielsweise eher rechteckige 2D-Codes“, erläutert Winter. Das Lesegerät sollte, je nach Lichtverhältnissen vor Ort, ausgewählt werden. Beim Einsatz von Smartphones empfiehlt sich vorab ein Test verschiedener Scan-Apps. Generell gilt hier: Wer verlässliche Leseergebnisse erzielen möchte, sollte auf eine Kameraauflösung ab 8 Megapixel Wert legen. Die Empfehlungen aus dem Feldtest unterstützen Unternehmen, die sich mit der Direktmarkierung von Metall beschäftigen oder dieses planen. Die Ergebnisse können kostenfrei unter www.verbundprojekt-toolcloud.de heruntergeladen werden. Hintergrund zum Projekt ToolCloud ToolCloud ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Verbundprojekt zum Thema Industrie 4.0 (Förderkennzeichen 02PJ2736). Ziel ist es, Werkzeugdaten für alle Unternehmen einer Werkzeug-Supply-Chain durchgängig und permanent bereitzustellen. Dazu sollen digitale Werkzeugbegleitkarten entwickelt werden, die in einer „Trusted Cloud“ über der Werkzeug-Supply-Chain schweben. Dadurch können die Daten unternehmens- und standortübergreifend schnell und einfach abgerufen und aktualisiert werden. Zudem soll durch eine eindeutige Kennzeichnung und automatische Identifikation von Werkzeugen die automatisierte Übertragung stets neuester Werkzeugdaten auf die Maschinen und damit deren automatische Justierung ermöglicht werden. Am Projekt sind neben GS1 Germany, der TU München, mehrere Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau mit dem Schwerpunkt Holzwirtschaft sowie ein IT-Unternehmen beteiligt. Pressebild: Einflussfaktoren auf die Lesbarkeit von Direktmarkierungen (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany aufo facebook , twitter und XING Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community
Veröffentlicht am 09.03.2017
Obwohl der Nutzen der Digitalisierung für die Patientensicherheit unumstritten ist, hat das Gesundheitswesen im Vergleich mit anderen Industrien Aufholbedarf: Deutsche Krankenhäuser zum Beispiel kommen bei der Digitalisierung nur langsam voran. Das ergab 2016 eine Befragung von 380 Führungskräften an deutschen Krankenhäusern im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert. Dabei liegen die Vorteile der Digitalisierung für das Gesundheitswesen auf der Hand: Krankheiten früher erkennen, eine bessere Behandlung ermöglichen und Kosten auf Seiten der Marktteilnehmer reduzieren. Mit dem Ziel, die Digitalisierung auf Basis von GS1 Standards, wie dem Barcode, voranzutreiben und so die Patientensicherheit zu erhöhen, treffen sich nun vom 4. bis zum 6. April 2017 rund 300 Healthcare-Experten aus 40 Ländern in Berlin. Ansatzpunkte für mehr Sicherheit und Effizienz in der Gesundheitsbranche durch digitale Technologien gibt es viele: Sei es zum Schutz vor gefälschten Medikamenten, zur lückenlosen Rückverfolg-barkeit von Medizinprodukten oder der sicheren Medikation im Krankenhaus. Auf der GS1 Global Healthcare Conference diskutieren die Fachleute, wie sie diese Technologien umsetzen und wo die Hemmnisse, aber auch die Potenziale liegen. Unternehmen wie Pfizer, Bayer, B. Braun Melsungen oder BioMeriux, Kliniken aus dem In- und Ausland, die EU-Kommission, Gesundheitsbehörden wie die US-amerikanische FDA und Ministerien, zum Beispiel das Bundesministerium für Gesundheit, stellen die Referenten. Teilnehmer aus Krankenhäusern erhalten kostenlosen Zugang zur Konferenz. Krankenhauspraxis erleben Zusätzlich zu den über 30 Vorträgen und Diskussionsrunden, die Standardisierungs-Vorhaben und Pilotprojekte rund um die Welt beleuchten, gewährt die Konferenz ausführliche Einblicke in die Praxis: Auf Live-Visits können sich die Teilnehmer über die Logistikprozesse bei der Paul Gerhardt Diakonie Services GmbH und der Krankenhaus-Apotheke der St. Hedwig-Kliniken sowie über die Implementierung von RFID-basierten Workflows in einem der größten kommunalen Klinikbetriebe Berlins informieren. Public Policy Sessions: Exklusiver Zutritt zu geschlossenen Gruppen Eine einzigartige Gelegenheit, um mit sonst nichtöffentlich tagenden Gruppen zu sprechen, bieten die Public Policy Sessions für Medizinprodukte sowie für Pharmazeutika und Impfstoffe. Sie geben auf der Tagung Einblicke in internationale gesetzliche Vorgaben und Regulierungsinitiativen zur Kennzeichnung dieser Produktgruppen. Gelungene Digitalisierung wird belohnt Im Rahmen der Konferenz wird zudem der Healthcare Provider Advisory Council (HPAC) Award vergeben. Mit dem internationalen Preis werden Unternehmen und Einzelpersonen geehrt, die sich in besonderem Maße um die Einführung und die Weiterentwicklung von GS1 Healthcare-Standards verdient gemacht haben und so einen Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit leisten. Weitere Informationen zur Konferenz: www.gs1-germany.de Pressekontakt: Michaela Freynhagen Pressereferentin Marketing + Kommunikation GS1 Germany GmbH Maarweg 133 50825 Köln T +49 (0)221 94714 534 F +49 (0)221 94714 7534 E freynhagen@gs1-germany.de