Veröffentlicht am 27.07.2010
"Wie viele Apps brauchen wir?" fragte Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany, provokant auf der Konferenz "Consumer 2.0" Anfang Juli. GS1 Germany, bekannt durch Standards und Services rund um den Barcode, hat das Thema Mobile Communication als neues strategisches Geschäftsfeld erschlossen, um genau solche Fragen gemeinsam mit Industrie, Handel und Dienstleistern zu beantworten. Ziel sei es, so Pretzel, bis Ende des Jahres eine Roadmap zu erarbeiten. Sie soll erklären, wie mit den Kommunikationswegen der Zukunft umzugehen ist, um die Bedürfnisse des Konsumenten auch auf mobilem Weg zu erfüllen. Die Roadmap soll unter anderem auf folgende Punkte eingehen: Wie erkennt der Verbraucher beim mobilen und Online-Shopping, dass er ein Originalprodukt kauft? Wie können Unternehmen sicherstellen, dass über mobile Barcodescanner abgerufene Produktdaten auch vertrauenswürdig sind? Welche mobilen Produkte und Services erwarten Konsumenten von Unternehmen? In wieweit beeinflusst mobiles Internet die Kaufentscheidung und wie muss sich daher die Kommunikation zum Konsumenten verändern? Bereits im Juni hatte GS1 Germany einen Kick off- Workshop mit Vertretern der Konsumgüterwirtschaft durchgeführt. "In Zeiten, in denen ein mobiles Betriebssystem das andere ablöst und jeden Tag eine andere Applikation gefragt ist, verlangen Unternehmen nach Investitionssicherheit", erläutert Pretzel die Entscheidung. Hier seien Standards für das mobile Business notwendig, sowohl in der Kommunikation als auch bei der Bereitstellung von Informationen. GS1 Germany setzt dazu im Thema "MobileCom" auf internationale Zusammenarbeit mit anderen GS1-Organisationen. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 · Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 08.03.2010
Köln. Am 04. Mai 2010 laden die GS1 Germany GmbH und das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) der RWTH Aachen zum EPC/RFID Business Case Workshop ein. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Potenziale erkennen. Nutzen bewerten. Chancen ergreifen.“ und findet von 10:00 bis 17:00 Uhr im Knowledge Center der GS1 Germany GmbH in Köln statt. Viele Unternehmen beschäftigen sich mit dem Einsatz von EPC/RFID (Elektronischer Produkt-Code/Radiofrequenzidentifikation). Allerdings fällt es ihnen häufig schwer, die generelle Machbarkeit und den wirtschaftlichen Nutzen der RFID-Technologie zu bewerten. Eine große Herausforderung besteht darin, Investitionsentscheidungen in Bezug auf den EPC/RFID-Einsatz im Unternehmen auf der Grundlage vollständiger Daten zu treffen. Anhand von wissenschaftlich fundierten Methoden erlernen die Teilnehmer des Workshops in sechs Modulen interaktiv, wie man RFID-Projekte plant und strukturiert bewertet. Besonderer Fokus liegt dabei auf den Auswirkungen auf und Potenzialen für die Geschäftsprozesse. Dr. David Frink, Vorstand für Produktion, IT und Logistik bei der GERRY WEBER International AG, stellt unter anderem vor, wie bei dem globalen Lifestyle-Konzern der Business Case für RFID von der Produktion zum Point of Sale errechnet wurde. Im Workshop lernen die Teilnehmer eine praxisnahe und strukturierte Methode kennen, um eine transparente und monetär bewertete Entscheidungsvorlage für die Investition in EPC/RFID zu erstellen. Weitere Informationen bei Craig Alan Repec, repec@gs1-germany.de , oder unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutsch-land für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Res-ponse). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 09.03.2010
Köln. Die GS1 Germany GmbH – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Strichcode – lädt anlässlich der Verleihung des Deutschen Frucht Preises und des Obst & Gemüse Kongress 2010 am 5. und 6. Mai 2010 nach Köln ein. Mit dem Deutschen Frucht Preis werden zum 13. Mal Deutschlands beste Obst- und Gemüseabteilungen von der Rundschau für den Lebensmittelhandel und dem Fruchthandel Magazin prämiert – in diesem Jahr erstmals in Kooperation mit GS1 Germany. Der Kongress am zweiten Veranstaltungstag steht unter dem Motto „Effizienz oder Leidenschaft? Eine Branche im Umbruch“ und findet von 10:00 bis 17:30 Uhr im GS1 Germany Knowledge Center statt. Das Frischesegment hat derzeit einen Anteil von über 40 Prozent im Le-bensmitteleinzelhandel. Allein zehn Prozent entfallen dabei auf Obst und Gemüse. Gleichzeitig steigt laut Aussagen des Branchengremiums „Obst und Gemüse“ von GS1 Germany der Kostendruck auf Logistik und Beschaffung. Welchen Beitrag einheitliche GS1-Standards beim Erzeuger, Fruchthändler, Großhändler oder im Einzelhandel leisten können, um diesen Herausforderungen zu begegnen, zeigt der Obst & Gemüse Kongress 2010. Unter anderem stellt Zsuzsanna Varga von Chiquita Deutschland vor, wie Unternehmen mit strategischem Category Management gemeinsam Mehrwert generieren können. Hanjörg Lerch, METRO AG, und Dora Lanzinger, GS1 Germany, präsentieren erstmals, wie Obst- und Gemüse-Artikel mit der international gültigen Global Product Classification (GPC) exakt beschrieben und klassifiziert werden können. Mit der GPC wurde von GS1 Germany und einer Expertengruppe des Branchengremiums Obst und Gemüse die Grundlage für neue, globale Beschaffungsprozesse gelegt. Darüber hinaus zeigt der Kongress branchenindividuelle Lösungen für Mehrwegverpackungen sowie neue Verkaufsstrategien. Die Veranstaltung bietet Entscheidern, Experten, Logistik- und IT-Verantwortlichen der Branche eine Plattform zum Austausch über Trends und Entwicklungen. Alle Teilnehmer des Obst & Gemüse Kongresses sind zur feierlichen Verleihung des Deutschen Frucht Preises am Vorabend eingeladen. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 07.06.2011
Welche GS1-Identifikationsstandards gibt es? Auf welchen GS1-Datenträgern lassen sie sich für welchen Zweck verschlüsseln? Und wie greifen die verschiedenen Elemente des komplexen GS1-Systems ineinander? Das erläutern zwei aktuelle Dokumentationen der GS1 Architecture Group, die das gesamte GS1-Systemgebäude definiert, abgrenzt und weiterentwickelt. Das Dokument „GS1 System Landscape“ soll die derzeit existierende Architektur des GS1-Systems verständlich machen. Darin werden alle neun GS1-Schlüsselidente sowie ihre Beziehungen untereinander dargestellt. Als praktische Hilfestellung zeigt das Dokument schematisch wie zum Beispiel die Globale Artikelnummer, die globale Lokationsnummer oder die Nummer der Versandeinheit, in den verschiedenen Datenträgern codiert werden. Außerdem liefert es Antworten auf Fragen wie: Was kann der GS1-128 oder der GS1 DataBar? Welche Zusatzfeatures hat ein GS1 DataMatrix? Was ist RFID und welche GS1-Standards gibt es dazu? Ein gemeinsames Verständnis für die verschiedenen Arten des elektronischen Datenaustauschs möchte die GS1 Architecture Group mit einem zweiten Dokument vermitteln, dem „ICOM – An integrated view on communicating business data, a white paper on GS1 and EPC integration". Es beschreibt, wie die einzelnen Komponenten Stammdaten, Geschäftstransaktionen und Datenaustausch aufeinander aufbauen bzw. sich ergänzen. Zentrale Fragestellungen lauten: Welcher Standard ist für welche Anwendung geeignet? Wie unterscheiden sich die Verfahren zum elektronischen Datenaustausch? Und welche Kommunikationsmodi – zum Beispiel „push“ oder „pull“ – sind bei den drei grundsätzlich zu unterscheidenden Informationstypen Stammdaten, Transaktionsdaten und Visibility-Daten anzutreffen? Beide Dokumente spannen so den kompletten Bogen – von der Vergabe der Identnummern über das Codieren in einfachen und komplexen Datenträgern bis hin zum elektronischen Versand von Bestellungen, Lieferavisen oder Rechnungen. Sie richten sich in erster Linie an Leser, die sich mit der Entwicklung, Implementierung und Pflege von GS1-Standards beschäftigen. Aber auch Anwender und Lösungsanbieter können damit tiefer in die strukturellen Zusammenhänge einsteigen. Die englischsprachigen Dokumente sind im Internet kostenlos abrufbar unter http://www.gs1.org/gsmp/process/arch_group. Foto: Barcode unter der Lupe (Quelle: GS1 Germany) Foto: Barcode unter der Lupe (Quelle: GS1 Germany) GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 09.06.2011
Die in Ibbenbüren ansässige Teutoburger Ölmühle GmbH & Co. KG schloss das Prozeus-Projekt "Optimierung von Geschäftsprozessen mit dem Naturkostgroßhändler dennree" erfolgreich ab. Durch die Einführung des elektronischen Datenaustauschs (EDI) in Kombination mit der konsequenten Nutzung des GS1-Transportetiketts inklusive Nummer der Versandeinheit, kurz NVE (SSCC), stärkt die Teutoburger Ölmühle ihre Marktposition langfristig. Gemeinsam mit dem Bio-Handelshaus dennree kann das Unternehmen aufgrund einer jährlichen Gesamtersparnis von rund 51.000 Euro die Investitionen in das Prozeus-Projekt bereits nach knapp zwei Jahren amortisieren. "Das Thema elektronischer Datenaustausch stand bei uns schon länger auf der Agenda", so Gerhard Kamlage, Geschäftsführer Teutoburger Ölmühle. Aber dass das Ziel, als einer der ersten Lieferanten im BIO-Bereich den elektronischen Datenaustausch (EDI) einzuführen, schon nach neun Monaten geschafft war, freut den Geschäftsführer besonders. Die technische Implementierung von EANCOM ® sowie der Austausch der standardisierten Nachrichten mit Unterstützung durch GS1 Germany konnte problemlos gemeistert werden. Darüber hinaus kommt nun der Stammdatenpool von SA2 Worldsync zum Einsatz. Durch die Etablierung eines eindeutig definierten Stammdatenmanagements kann der administrative Aufwand für nachgelagerte Prozesse, wie zum Beispiel Disposition und Rechnungsprüfung wesentlich reduziert werden. Mit der Nutzung der NVE (SSCC) wird Tracking und Tracing möglich genauso wie die vollständige Transparenz vom Wareneingang über die Einlagerung bis zum Warenausgang. "Für unser Unternehmen erweist sich die Umstellung und konsequente Nutzung der GS1-Standards sogar noch profitabler als erwartet – das PROZEUS-Projekt ist ein voller Erfolg", freut sich Kamlage. Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem Naturgroßhändler dennree setzt die Teutoburger Ölmühle nun auch in der Zusammenarbeit mit weiteren Kunden auf die effizienteren Geschäftsprozesse. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann bei PROZEUS bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.06.2011
Durch die Umstellung auf den standardbasierten, elektronischen Datenaustausch (EDI) über eine Webplattform konnte TSI seine Kommunikationsprozesse und insbesondere das komplexe Streckengeschäft grundlegend optimieren. Die TSI GmbH & Co. KG hat gemeinsam mit der Stemwederbergkelterei Friedrich Bosse erfolgreich das Prozeus-Projekt „Internetbasierter Datenaustausch via WebEDI“ abgeschlossen. TSI ist damit in der Lage, seine gesamten Geschäftsprozesse und vor allem den Direktversand deutlich effizienter, transparenter und kostengünstiger abzuwickeln. Ein wichtiger Schritt zu mehr Prozesseffizienz. TSI konnte seine manuellen Aufwände um 90 Prozent reduzieren und seine laufenden Kosten um rund 65.000 Euro pro Jahr senken. Gleichzeitig erfüllt TSI eine der derzeit wichtigsten Kundenanforderungen der Lebensmittelbranche nach einem elektronischen Lieferavis DESADV und stärkt so nachhaltig seine Wettbewerbs-position. „Das WebEDI-Portal ist ein echter Gewinn. eBusiness bedeutet für uns neue Wege gehen, neue Erfahrungen machen und auf neuer Basis erfolgreich sein“, so Sören Waltz, Qualitätsmanagementbeauftragter bei der TSI GmbH & Co. KG. TSI vermarktet und managt die Entwicklung hochwertiger Produkte für den Lebensmittelhandel. Diese werden von weltweiten Partnern hergestellt und im Auftrag von TSI unter anderem direkt an den Kunden geliefert. Das WebEDI-Portal ist eine EDI-Lösung, mit der Kunden und insbesondere Lieferanten unter nur zwei Voraussetzungen ganz einfach strukturierte Nachrichten im EANCOM ® -Format mit TSI austauschen können: Alle Geschäftspartner verfügen über einen PC mit Internetanschluss und alle Geschäftspartner lassen sich eindeutig über eine Globale Lokationsnummer (GLN) identifizieren. Nach Eingabe aller warenbegleitenden Informationen in das benutzerfreundlich und mehrsprachig aufgesetzte Portal stellt ein Datenkonverter sicher, dass bei der Nachrichtenübertragung die EDI-Standards von GS1 Germany automatisch eingehalten werden. Somit können auch Geschäftspartner ohne eigene EDI-Infrastruktur effektiv in den elektronischen Datenaustausch eingebunden werden. Das Unternehmen wurde für den Prozeus Unternehmerpreis 2011 nominiert. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann bei PROZEUS bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Weitere Informationen unter www.prozeus.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 28.06.2011
Ab Sommer 2012 wird die Global Product Classification (GPC) zusätzlich zur Standard-Warenklassifikation Pflicht und löst sie dann nach einer Übergangsfrist vollständig ab. Die GPC erleichtert die Beschaffungsprozesse internationaler Handelsunternehmen, da sie für jedes Land gültig ist. Bei der Bestellung von Waren können die Einkäufer also jetzt eine für alle Länder einheitliche Produktbeschreibung nutzen. Außerdem unterscheidet die GPC im Gegensatz zur Standardwarenklassifikation nach weiteren Produkteigenschaften wie zum Beispiel dem Herkunftsort, der Anbaumethode und dem Reifegrad und ermöglicht so eine spezifischere Sortimentsgestaltung. Die GPC deckt alle Bereiche der Konsumgüterbranche ab. Was diese Umstellung im Einzelnen für die Abläufe in Unternehmen bedeutet, wie die GPC aufgebaut ist und wie die Produkte entsprechend eingeordnet werden, erklären Experten von GS1 Germany in dem zweistündigen Webinar „GPC-Migration“, das jeweils am 14. Juli, 15. September und 8. Dezember 2011 stattfindet. Eine Leitlinie für die Entwicklung und Umsetzung der GPC gibt den Unternehmen einen Überblick über die Grundsätze der GPC, die offiziellen Regeln und die Beziehung zum globalen Datenpoolnetzwerk GDSN (Global Data Synchronisation Network). Sie steht GS1-Kunden jetzt auch auf Deutsch kostenlos im GS1 Complete-Portal zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt GS1 Germany Unternehmen bei der Migration mit einer Mappinghilfe. Sie zeigt, wo Produkte in der neuen Klassifikation einzuordnen sind und dient zur Orientierung. Dazu stellt das Tool die Produkte mit ihrer jetzigen Klassifizierung und der zukünftigen Einordnung in der GPC gegenüber. Zum Beispiel teilt die GPC die bisherige Klassifikation „Geflügel frisch“ in Huhn, Ente, Truthahn und Straußenfleisch auf. Die GPC beschreibt weltweit einheitlich Warengruppen (Quelle: GS1 Germany) GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 29.06.2011
Kunden von morgen heute erreichen — der 12. ECR-Tag mit packenden Diskussionen und exklusiven Informationen rund um die Megatrends in Handel und Industrie – das vollständige Programm liegt nun vor. Köln: Wenn Verbraucherschützer und Lebensmittelhersteller aufeinandertreffen, kommt auf keinen Fall Langeweile auf. Auf dem 12. ECR-Tag werden unter anderem Thilo Bode (Foodwatch), Gerd Billen (Verbraucherzentrale Bundesverband) und Jürgen Abraham (Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie) über die Ursachen für das geschwundene Verbrauchervertrauen diskutieren. Gleichzeitig zeigt die Veranstaltung Wege auf, wie Handel und Industrie den Konsumenten wieder stärker für sich einnehmen können – etwa durch glaubwürdiges und nachhaltiges Handeln. Best Practices aus den Unternehmen geben einen Überblick über erfolgreiche Marketingstrategien im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co. Und auch die Logistik – wesentlicher Wettbewerbsfaktor in global vernetzten Lieferketten – kommt nicht zu kurz. Im Mittelpunkt stehen tragfähige Lösungen für eine ökologisch und wirtschaftlich effiziente Versorgung von städtischen Lebensräumen. Das vollständige Programm zum 12. ECR-Tag liegt jetzt vor. Interessierte können es unter www.ecr-tag.de abrufen und sich hier auch direkt anmelden. Über den Hashtag #ecrtag können Meinungen und zusätzliche Informationen über Twitter gelesen und ausgetauscht werden. Der 12. ECR-Tag findet am 21. und 22. September 2011 unter dem Motto „Kunden von morgen heute erreichen – authentisch handeln, nachhaltig überzeugen“ im Berliner Estrel CC statt. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Tel.: +49 (0)221 94714-535 Fax: +49 (0)221 94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 30.06.2011
Ihrem Commitment für die GS1-Standards auf der BVMed Gesprächsrunde am 15. Juni 2011 lassen GHX, HBS und Medical Columbus Taten folgen. Diese eProcurement-Plattformen veranstalten gemeinsam mit GS1 Germany die Healthcare live!-Konferenz am 12. und 13. Oktober 2011 in der Aesculap-Akademie in Berlin. Ihr Anliegen ist es, mehr Effizienz in der gesundheitswirtschaftlichen Prozesskette auf Basis der GS1-Standards zu erreichen – vom Hersteller bis zum Patienten. Dazu Norbert Kruchen, Geschäftsführer von HBS Health Business Solutions: “Der Fokus auf die GS1 Standards bringt Vorteile für beide Seiten einer Transaktion. Die Partner können sich auf das Wesentliche konzentrieren – die Umsetzung von Best Practices, zum Beispiel im Umgang mit Konsignationen. Für uns ist das die Möglichkeit, die Geschäftsprozesse im Gesundheitswesen deutlich zu verbessern.“ So drehen sich die Themen der Konferenz unter anderem um die Materialerfassung per Barcode-Scanning, die elektronische Beschaffung und den automatischen Datenaustausch. Unter dem Motto „Visionen werden Wirklichkeit“ zeigen Experten aus Krankenhäusern, von Herstellern und Dienstleistern, wie Unternehmen standardisierte Prozesse umsetzen, dadurch den Kostendruck senken, Wettbewerbsvorteile schaffen und nicht zuletzt die Sicherheit des Patienten erhöhen. Die Konferenz richtet sich an die Verantwortlichen für Logistik und Beschaffung in den Krankenhäusern sowie an Qualitätsmanager, EDI-Experten und Supply Chain Manager von Medikalprodukte- und Medizintechnikherstellern. Medical Columbus sieht sich als Anbieter von eProcurement-Services in der Verantwortung, die branchenrelevanten Standards nach vorn zu bringen, um den Marktteilnehmern die Nutzung elektronisch gestützter Prozesse weiter zu erleichtern. Für Dirk Isenberg, Vorstand von Medical Columbus, ist die Unterstützung der Konferenz daher ein logischer nächster Schritt: „Wettbewerb in der Branche ist zwar unerlässlich, um den Mehrwert für die Geschäftspartner auf Krankenhaus- und Herstellerseite zu gewährleisten. Wettbewerb in Sachen Standards hat jedoch den gegenteiligen Effekt. Als Folge würden nur die Kosten im Gesundheitswesen in die Höhe getrieben“. „Maßgebliche Bedeutung auf globaler Ebene“ hat die Übereinkunft zu den GS1-Standards für Dr. Christoph Luz, Geschäftsführer der GHX Europe: „Statt auf Regularien und Direktiven zu warten, ergreifen die deutschsprachigen Märkte die Initiative und zeichnen den Weg zur Lösung auf. Das ist ein beeindruckendes Beispiel partnerschaftlichen Geschäftsgebarens zwischen Herstellern und Leistungserbringern sowie den Anbietern elektronischer Plattformen – ein wichtiger Schritt im Sinne verbesserter Leistungen zum Wohle des Patienten.“ GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 05.07.2011
Ziel des Prozeus-Projekts war es, die Bestell-, Liefer- und Rechnungsprozesse von Deinzer zu vereinfachen, um wertvolle Bearbeitungszeit zu sparen und Fehlerquellen zu beseitigen. Nach einer neunmonatigen Planungs-, Vorbereitungs- und Realisierungsphase konnte das Web-EDI im Unternehmen implementiert werden. Mit der Einführung des elektronischen Datenaustauschs (EDI) kann der Hersteller von absatzsteigernden Verkaufssystemen seine unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse effizienter gestalten, die Kundenzufriedenheit weiter steigern und seine Marktposition nachhaltig stärken. Darüber hinaus ist Deinzer mit seiner erworbenen eBusiness-Kompetenz für den zunehmenden Wettbewerb gut aufgestellt. Seit der Umstellung konnte das Unternehmen eine jährliche Gesamtersparnis von rund 35.000 Euro einräumen. Mit der Umstellung von der manuellen auf die halbelektronische Abwicklung mittels WebEDI – Basis dafür sind die GS1 Standards hat Deinzer eine Lösung gewählt, die den Bedürfnissen und Möglichkeiten eines mittelständischen Unternehmens entspricht. Denn WebEDI ermöglicht Betrieben mit geringem Transaktionsvolumen, standardisierte Prozesse mit geringem Aufwand umzusetzen. "Durch WebEDI ist es möglich, in der gesamten Kundenbeziehung auf einen gemeinsamen Stammdatenpool zurückzugreifen. Aufträge von verschiedenen Stellen erreichen prozesssicher den Lieferanten. Die Avisierung der Ware und die Berechnung erfolgt exakt" resümiert Michael Becher, Geschäftsführer der Deinzer GmbH. Langfristig erwägt Deinzer sogar die Anbindung an Classic-EDI mit dem Ziel, den Automatisierungsgrad und damit die Kundenorientierung noch weiter zu steigern. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann unter www.prozeus.de – Publikationen heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de