Veröffentlicht am 10.07.2024
Bitte beachten Sie, dass der Import ab sofort ausschließlich über die neue Datei-Vorlage möglich ist. Die Verwendung der bisherigen Vorlage führt zu Fehlermeldungen – ein Upload der Daten ist damit nicht mehr möglich! Was ist mein Vorteil, wenn ich die Import-Vorlage verwende? Die Vorlage stellt grundsätzlich eine Alternative zur manuellen Anlage von Produktdatensätzen über die Web-Oberfläche dar und erleichtert damit vor allem den Massen-Upload. Füllen Sie einfach die Spalten pro GTIN/ Produktdatensatz aus und laden Sie die Datei hoch. Welchen Vorteil habe ich, wenn ich meine Produktdaten im GTIN-Manager hinterlege? Die Verknüpfung der GTIN mit Ihren Produktdaten im GTIN-Manager und das Speichern der Daten in unserer globalen Datenbank Verified by GS1 hat viele Vorteile für Sie – z.B. gleichen immer mehr Online Marktplätze und Handler ihre eigenen Datenbanken mit Verified by GS1 ab um zu überprüfen, ob die GTIN-Lizenz auch wirklich auf den Anbieter registriert ist. Wo finde ich die neue Vorlage? Die neue Vorlage finden Sie hier zum Download. Oder auf der GS1 Service-Plattform im Bereich GTIN-Manager > Produktübersicht > Importieren > Vorlage (im Pop-Up-Fenster)
Veröffentlicht am 16.07.2024
Wir freuen uns, Sie in unserem neuen Bereich für Service-Updates und neue Features begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu den neuesten Updates und geplanten Änderungen an unserer GS1 Service-Plattform. Das können Sie hier erwarten: Aktuelle Updates: Erfahren Sie sofort von den neuesten System-Updates und neuen Features, die auf unserer Plattform live geschaltet wurden. Geplante Änderungen: Bleiben Sie informiert über geplante Änderungen und Verbesserungen, damit Sie sich frühzeitig darauf vorbereiten können. Wichtige Ankündigungen: Dieser Bereich enthält auch Ankündigungen über Veränderungen an Schnittstellen oder Funktionalitäten, die wiederum Anpassungen an Ihren Prozessen oder Schnittstellen erforderlich machen. Darum ist es wichtig, diesen Bereich regelmäßig zu besuchen: Vermeidung von Unterbrechungen: Durch regelmäßige Besuche dieses Bereichs können Sie sicherstellen, dass Sie über alle wichtigen Änderungen informiert sind und entsprechende Maßnahmen ergreifen können, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Effizientere Nutzung der Plattform: Bleiben Sie auf dem neuesten Stand der Funktionen und nutzen Sie die GS1 Service-Plattform effizienter, indem Sie alle neuen und verbesserten Features kennenlernen. Vorausschauende Planung: Mit Informationen über geplante Updates können Sie Ihre internen Prozesse besser planen und anpassen. Besondere Hinweise: Alle kritischen Änderungen, die die Funktionsweise Ihrer Systeme beeinträchtigen könnten, werden hier und auf der Startseite der GS1 Service-Plattform angekündigt. Wir empfehlen Ihnen, diesen Bereich regelmäßig zu besuchen, um stets gut informiert zu sein und das Beste aus unserer Plattform herauszuholen. Vielen Dank, dass Sie unsere GS1 Service-Plattform nutzen!
Veröffentlicht am 16.07.2024
Welcome to our new section for service updates and new features. This is where you will find all the important information about the latest updates and planned changes to our GS1 Service Platform. You can expect to find the following here: Current updates: Learn immediately about the latest system updates and new features that have gone live on our platform. Planned changes: Stay informed about planned changes and improvements so that you can prepare for them in advance. Important announcements: This section also includes announcements about changes to interfaces or functionalities that in turn necessitate adaptations to your processes or interfaces. Here's why it's important to visit this section regularly: Avoid disruptions: By regularly visiting this section, you can be sure that you are informed of all important changes and can take appropriate measures to avoid downtime. More efficient use of the platform: Keep up to date on the functions and use the GS1 Service Platform more efficiently by familiarising yourself with all the new and improved features. Forward-looking planning: With information about planned updates, you can better plan and adapt your internal processes. Special notices: All critical changes that could impact the functionality of your systems are announced here and on the home page of the GS1 Service Platform. We recommend that you visit this section regularly to stay well informed at all times and make the best use of our platform. Thank you for using our GS1 Service Platform!
Veröffentlicht am 07.05.2015
Seit Jahrzehnten werden Artikeldaten zwischen Händlern und Herstellern der DIY-Branche via Excel bilateral ausgetauscht. Was früher der Abgrenzung gegenüber dem Wettbewerb diente, behindert heute im Online-Zeitalter: Zu viele Ressourcen, unstimmige Produktinformationen bis hin zu Lieferfehlern sind die Folge. Auch für Online-Shops sind die Daten oft ungeeignet. Für Händler hieß das doppelter Aufwand bei der Datenpflege. Um die DIY-Branche fit zu machen für Multichannel startet im Mai eine breitangelegte Produktdaten-Umsetzungsinitiative unter dem Dach von GS1 Germany. Obi und Toom beginnen mit dem Pilotpartner Gardena sowie einer großen Zahl weiterer Lieferanten: Die Unternehmen tauschen Produktinformationen künftig standardisiert über den Datenpool von 1Worldsync aus. „Der standardisierte Austausch von Produktinformationen bedeutet für die Branche das Ende des Excel-Wahnsinns“, ist Tobias M. Koerner, Vice President Global Sales bei Gardena überzeugt. „Baumärkte haben im Schnitt über 100.000 Artikel im Sortiment, weit mehr als der klassische Lebensmitteleinzelhändler. Insgesamt enthält GDSN für die Branche rund 230 Attribute vor. Komplexe Artikel wie Rasenmäher müssen mit bis zu 50 Attributen beschrieben werden. Heute hat niemand mehr die Ressourcen, um für 20 bis 30 Händler individuelle Artikelpässe auszufüllen“, so Koerner weiter. „Verbraucher entscheiden sich nicht auf Basis von Produktinformationen für den einen oder anderen Baumarkt, für online oder stationär. Im Gegenteil: Sie erwarten zuverlässige, transparente, qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen in allen Kanälen“, fasst Jochen Ludwig, Geschäftsführer Obi Corporate Center die Herausforderung zusammen. Möglich wurde die Umsetzungsinitiative durch einen gemeinsamen B2B-Standard für den elektronischen Austausch von Produktdaten inklusive Gefahrgut- sowie Gefahrstoffangaben. Eine Arbeitsgruppe führender DIY-Händler und Industrieunternehmen hat sich erstmals unter dem Dach von GS1 Germany darauf verständigt, wie diese Informationen über den Datenpool von 1Worldsync ausgetauscht werden sollen. Der Pool ist an das Global Data Synchronization Network (GDSN) angeschlossen, ein Verbund von weltweit 30 zertifizierten Datenpools. Damit entfällt für die Unternehmen nicht nur der bilaterale Datenaustausch, sondern ermöglicht auch weltweite Kommunikation zwischen Handels- und Industrieunternehmen. Das GDSN ist außerdem in der Lage, Daten in Echtzeit sowohl an stationäre Händler als auch an Online-Shops weiterzugeben. „Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass Verbraucher auf allen Kanälen sichere und verlässliche Produktinformationen erhalten“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Sie sind der Grundstein, um im nächsten Schritt Herkunft und Nachhaltigkeit transparenter zu machen. Denn auch der Baumarktkunde will heute wissen, wo das Holz herkommt, das er auf seiner Terrasse verbaut“, so Pretzel weiter. Unternehmen, die jetzt mit dem elektronischen Produktdatenaustausch starten, erhalten von GS1 Germany als auch von 1Worldsync ein umfangreiches Informationspaket zur Umsetzung. Beim Erfassen und Validieren der Daten unterstützt die GS1 Germany-Tochter Smart Data One umfassend mit ihren Services. Die DIY-Anwendungsempfehlung für GDSN inklusive der Basisattribute für das Listungsgeschäft steht GS1 Complete Kunden von GS1 Germany ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung unter: https://www.gs1-germany.de/gs1-solutions/stammdaten/ Pressebild: Der Austausch von Stammdaten über GDSN ersetzt künftig Artikelpässe in Excel (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 24.04.2015
Im Zuge des weiteren Ausbaus eines kunden- und lösungsorientierten Angebotsportfolios verstärkt Susanne Sorg die Geschäftsleitung von GS1 Germany. „Aufgrund der rasanten Veränderungen innerhalb der Wertschöpfungskette im FMCG-Bereich und den damit verbundenen neuen Anforderungen haben wir uns entschlossen, die Bereiche Standards und Produktmanagement aufzuteilen“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Dies erlaubt uns eine verstärkte Fokussierung auf die Standardisie-rung im internationalen Umfeld bei gleichzeitigem Ausbau marktorientierter Services“, so Pretzel weiter. Seit 1. März 2015 verantwortet Susanne Sorg als Bereichsleiterin „Product Management und Business Development“ das Produktmanagement GS1 Complete und fTrace mit den jeweiligen Services sowie die Geschäftsfelder Mobile Payment, Mobile Couponing und Sustainability. Sorg war in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn in verschiedenen leitenden Positionen bei 3M Deutschland und der Metro Group tätig. Zuletzt arbeitete sie als Head of Cross Channel bei Tchibo. Sie berichtet in ihrer Funktion direkt an Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Der Bereich „Standards“ mit seinen Themen Identifikations- und Kommunikationsstandards sowie ECR-Prozesse steht weiterhin unter der Leitung von Ulrich Schäfer. Pressebild: Susanne Sorg, Bereichsleiterin Product Management und Business Development bei GS1 Germany (Quelle: privat) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 22.04.2015
Die stationären Händler haben im Vergleich mit anderen Abrechnungsanbietern die Nase vorn: Rund 70 Prozent der Konsumenten würden bereits heute Mobile Payment im stationären Handel nutzen. Damit liegt er an der Spitze der Einsatzmöglichkeiten, dicht gefolgt von Tankstellen (67 Prozent) und Online-Shopping (63 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw Saar) im Auftrag der Akademischen Partnerschaft von GS1 Germany. Unter dem Titel „Untersuchung und Entwicklung von integrativen Lösungen im Mobile Commerce in Deutschland“ beleuchtet das Forschungsprojekt den aktuellen Stand technologischer Entwicklungen, deren Akzeptanz auf Händler- und Konsumentenseite und zeigt Zukunftsszenarien auf. „Ziel war es, organisatorische und technologische Optionen zu entwickeln, zu bewerten und den Marktteilnehmern Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt das Professorenteam Prof. Dr. Frank Hälsig, Prof. Dr. Nicole Schwarz und Prof. Dr. Stefan Selle von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der htw Saar. Shopping goes Mobile: Kontaktloses Bezahlen für Konsumenten insbesondere im stationären Handel vorstellbar So stehen Unternehmen mehr denn je vor der Herausforderung, Lösungen für kontaktlose oder mobile Bezahlverfahren anzubieten, die Akzeptanz bei Kunden finden. Auch wenn andere Zahlungsmöglichkeiten wie Barzahlung, Debitkarte (EC- bzw. Maestrokarte) oder Kreditkarte im Vergleich mit Mobile Payment in Deutschland noch beliebter sind, sehen die Konsumenten für das Smartphone als Zahlungsmittel Wachstumspotential. So würde immerhin die Hälfte der Befragten bereits heute schon Käufe über 100 Euro mobil abwickeln. Den stationären Handel stufen 89 Prozent der befragten Konsumenten als vertrauenswürdigen Abrechnungsanbieter ein. Vor ihm liegen lediglich Sparkassen und Banken (95 Prozent). Reine Mobile Payment-Anbieter rangieren dagegen auf dem letzten von acht Plätzen. Auch der Handel selbst schreibt dem mobilen Bezahlen hohes Wachstumspotential zu. NFC wird dabei als technischer Standard noch vor QR-Code basierten oder Bluetooth Low Energy (BLE)-Lösungen favorisiert. So setzt die bundesweit größte Mobile Payment-Initiative NFC City Berlin ( www.zahl-einfach-mobil.de ) unter dem Dach von GS1 Germany ebenfalls auf Nahfunk-Technologie. Mitte April wurden in Berlin im Rahmen der Kooperation zwischen großen Handelskonzernen und allen Mobilfunknetzbetreibern Deutschlands über 2.000 Kassenterminals in gut 500 Märkten und Shops für Mobile Payment aufgerüstet. Unternehmen an der Trendquelle: Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland 2015 Die neusten Erkenntnisse zum Thema Mobile Payment sowie konkrete Handlungsempfehlungen werden erstmals im Rahmen der Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland 2015 vorgestellt. Diese findet am 18. Juni 2015 im GS1 Germany Knowledge Center in Köln statt und ist auch für Nicht-Mitglieder geöffnet. Unter dem Motto „Omni-, Multi-, Cross- alles Channel oder was? Wie der Handel sich verändert“ beleuchten weitere Praxisvorträge und Diskussionsrunden Themen wie Supply Chain Management, die Steuerung von Multi-Channel-Prozessen und Zukunftsentwicklungen in mobilen Technologien. „Die Jahrestagung bietet den Rahmen für einen intensiven Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, sagt Dr. Heiko E. Janssen, Leiter GS1 Academy. „Hier kommen Hochschulen mit Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen zusammen, um einen Transfer der neusten Erkenntnisse im Bereich ECR in die Praxis anzustoßen. Schneller können Unter-nehmen von der Forschung nicht profitieren.“ Weitere Informationen finden interessierte Unternehmen unter Jahrestagung 2015 sowie Akademische Partnerschaft ECR Deutschland . Abbildung: Fragestellung: "Wie oft würden Sie Mobile Payment in den folgenden Situationen nutzen?" (Quelle: htw Umfrage Januar/Februar 2015) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Verena Bankamp Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-526, Fax: 0221 94714-7526 E-Mail: bankamp@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 22.04.2015
Nachhaltiger Konsum steht hoch im Kurs. Doch was steckt wirklich hinter Werbebotschaften wie „ökologisch“, „klimaneutral“ oder „kompostierbar“? Welche der Begriffe sind überhaupt für die Kommunikation geeignet? Vielen Verbrauchern, aber auch Unternehmensvertretern, ist dies nicht klar, denn bislang mangelt es oft an Transparenz und eindeutigen Definitionen. Im Rahmen der Konferenz „Sustainability – Wege zum nachhaltigen Markenerfolg“ hat GS1 Germany jetzt eine praxistaugliche Anleitung für alle Unternehmen vorgestellt, die mit einer verantwortungsvollen Produktpolitik punkten möchten. Erstmals haben sich Vertreter aus Industrie und Handel gemeinsam darauf verständigt, wie Begriffe rund um das Thema Nachhaltigkeit korrekt und sinnvoll eingesetzt werden sollten, damit sie nicht zu Missverständnissen beim Verbraucher führen. Neben einer allgemeinen Einführung zur Nachhaltigkeitskommunikation bietet das interaktive Dokument ein übersichtliches, nach Kategorien wie „Treibhausgasemissionen“, „Energie“ und „Ressourcen“ gegliedertes Glossar. In Tabellenform sind alle wichtigen Botschaften aufgeführt, die derzeit zur Beschreibung von Produktnachhaltigkeit verwendet werden. Die Nutzer erfahren, wie die einzelnen Begriffe definiert sind, wo sie zum Einsatz kommen und was es zu beachten gilt, damit sie vom Verbraucher richtig verstanden werden. Zudem verweisen Direkt-Verlinkungen auf die jeweils wichtigsten Quellen. „Die Marketingmanager erkennen auf einen Blick, auf welchen Fakten eine Aussage basiert und ob die Definition wasserdicht ist“, so Andreas Zöppig, Sustainability Manager bei Lorenz Snack-World. „Die Empfehlung bündelt Anforderungen führender globaler, europäischer und nationaler Standards – ein neuartiges Tool, das Händlern und Herstellern hilft, glaubhaft und verständlich mit Unternehmenspartnern und Konsumenten zu kommunizieren.“ Das Dokument „Nachhaltigkeit von Produkten richtig bewerben – ein Leitfaden von A bis Z“ steht für interessierte Unternehmen kostenlos zum Download zur Verfügung unter www.gs1-germany.de/gs1-solutions/nachhaltigkeit/richtige-produktkommunikation/ Hintergrundinformation "Nachhaltigkeit - genau genommen" Pressebild: Nachhaltigkeits-Botschaften richtig kommuniziert, schafft Klarheit beim Verbraucher (Bildquelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7347 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 13.04.2015
Sicherheit hat Vorfahrt: Von Bauteilen und Komponenten, die für die Bahn-, Kraft- und Nutzfahrzeugproduktion verwendet werden, wird einiges abverlangt. Sie sollen nicht nur belastbar und zuverlässig sein, sondern auch jederzeit eindeutig identifiziert wie rückverfolgt werden können. Entsprechend hoch und vielfältig sind die Anforderungen an die Zulieferer, wie zum Beispiel ContiTech Luftfedersysteme, einer der weltweit führenden Anbieter von technischen Elastomerprodukten und Spezialist für Kunststofftechnologie. Das Unternehmen setzt jetzt für die eindeutige Identifizierung und Rückverfolgbarkeit seiner Produkte auf GS1 Standards. Gemeinsam mit GS1 Germany hat ContiTech eine zweistufige Lösung konzipiert: Zum einen sollten die automatisch auslesbaren Produktinformationen spezifiziert und in einem geeigneten Datenträger codiert werden. Eine wesentliche Anforderung von ContiTech war es dabei, einen einheitlichen Standard zur Kennzeichnung seiner Produkte zu etablieren. So will der Zulieferer unterschiedlichste Kundenanforderungen mit einem einzigen Schema erfüllen, um die Implementierung genauso wie das Handling interner Hard- und Software zu vereinfachen. Die Basis dieser Lösung bildet die Globale Artikelnummer (GTIN), die ContiTech neben der Hersteller- und Artikelkennung um das Herstelldatum und die Seriennummer ergänzt und auf dem Luftfederbalg vulkanisiert. Diese Informationen verschlüsselt der Hersteller in dem 2D-Code GS1 DataMatrix. Um seine Produkte mit dem Code zu kennzeichnen, hat ContiTech ein Standardproduktetikett entwickelt, das bereits im Produktionsprozess aufgebracht wird. „Die serialisierte Produktkennzeichnung auf Basis der GS1 Standards ist für unser Unternehmen ein Erfolgsmodell. Wir sehen darin enorme Prozessvorteile – damit sind wir bestens für die Zukunft und die Anforderungen unserer Kunden gerüstet“, erklärt Hendrik Neumann, Leiter Logistik für das Segment Railway Engineering bei ContiTech Luftfedersysteme. Interessenten können sich auf der Hannover Messe über das Projekt mit ContiTech informieren. Experten von GS1 Germany stehen vom 13. bis 17. April 2015 in Halle 8 am Stand D08, dem Gemeinschaftsstand der AG protect-ing des VDMA, Rede und Antwort. Das Unternehmen ContiTech präsentiert sich in Halle 6 am Stand F18. Foto: ContiTech vulkanisiert alle wichtigen Artikelinformationen im GS1 DataMatrix auf dem Luftfederbalg. (Bildquelle: ContiTech) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 31.03.2015
Safebags für den sicheren Transport von Bargeld und Wertsachen sind täglich im Einsatz bei Geld- und Werttransportunternehmen, Banken, Polizei, Zoll und Justizbehörden. Sicherheit und Tempo beim Transport haben hier oberste Priorität. Der Bruchsaler Hersteller Anton Debatin treibt transparente Lieferwege und effizienteres Handling in der Bargeldlogistik voran. Dazu setzt der Anbieter von Verpackungs- und Transportlösungen jetzt auf die Standards von GS1 Germany. Seine Safebags ziert demnächst die Nummer der Versandeinheit (NVE/SSCC), verschlüsselt in dem Barcode GS1-128. Jeder einzelne Bargeldbehälter erhält so seine individuelle, überschneidungsfreie Nummer und ist damit jederzeit verfolgbar. Mit dem Scan des Barcodes kann der Safebag auf dem Lieferweg schneller durchgereicht werden als es zum Beispiel beim händischen Übertragen der Nummer in Listen möglich ist. „Wo ist die Sendung mit dem Safebag gerade auf ihrem Weg vom Supermarkt zur Bank? Wann wurde sie an den Wertdienstleister übergeben? Wer hier auf Nummer sicher gehen will, kommt um den Einsatz von GS1 Standards nicht herum. Sie bieten, fast wie ein Bodyguard für’s Bargeld, auch einen höheren Schutz in der Logistik von Münzen und Scheinen“, bestätigt Thomas Rose, Geschäftsführer von Anton Debatin. „Unsere Kunden profitieren außerdem von einem schnelleren Handling des Bargelds und das durch die weltweite Gültigkeit der GS1 Standards sogar im internationalen Umfeld“, so Rose weiter. Durch Scannen des Strichcodes können die Safebags zum Beispiel im Cash Center des Wertdienstleisters schneller gezählt werden. Dazu stellt der Hersteller sicher, dass der Barcode eine hohe Leserate aufweist und auch bei vielen Handgriffen sowie schlechtem Wetter gut hält. Was heißt das konkret? Die aufgedruckten Barcodes sind abriebfrei, wetterfest und mindestens 32 Millimeter hoch. „Anton Debatin hat jetzt als erster Solution Provider die standardkonforme Umsetzung des GS1 128 auf Safebags nachgewiesen“, begrüßt Christian Fischer, Senior Branchenmanager Cash Logistics bei GS1 Germany, das Engagement des badischen Unternehmens. Und Birgit Nieschalk, Senior Partner Engagement Managerin, GS1 Germany, ergänzt: „Mit erprobten Lösungsangeboten leisten die Mitglieder unseres Solution Provider Kreises wertvolle Unterstützung bei Implementierung von standardisierten Prozessen, sodass sich die Investitionssicherheit auf Kundenseite weiter erhöht.“ Foto: Anton Debatin macht Safebags mit Standards von GS1 Germany rückverfolgbar (Quelle: Anton Debatin). Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community .
Veröffentlicht am 19.03.2015
Vernetzte Produktion, Industrie 4.0 und Internet der Dinge machen Industrieprodukte zu „sprechenden“ Objekten: Aber wie können Unternehmen sicherstellen, dass die Objekte auch die sind, für die sie sich ausgeben? „Die eigenen Produkte vor Fälschungen zu sichern ist heute ein kompletter Prozess. So kann ein metallisches Serienprodukt individuell mit einer Seriennummer codiert, mit weiteren Sicherheitsmerkmalen ausgestattet, mit der Verpackung „verheiratet“ und anschließend versiegelt werden.“ So beschreibt Steffen Zimmermann, Geschäftsführer der AG Produkt- und Know-how-Schutz beim VDMA, die Schritte, um aus einem herkömmlichen ein fälschungssicheres Produkt zu machen. Wie das konkret funktioniert, können Besucher der Hannover Messe 2015 am Gemeinschaftsstand des VDMA erleben. GS1 Germany ist einer von 11 Partnern auf dem Stand. Erstmalig zeigen sie an einem Live-Demonstrator vor Ort den Einsatz verschiedener Merkmale zum Produktschutz, unter anderem den GS1 DataMatrix-Code. Schutz vor Fälschungen: GS1 DataMatrix als Fingerabdruck „Ein zum Produktschutz eingesetzter und auf dem Produkt aufgebrachter GS1 DataMatrix-Code enthält eine Seriennummer“, erklärt Daniel Dünnebacke, Senior Branchenmanager Technische Industrien bei GS1 Germany. „Der Code kann mit Apps ausgelesen und online authentifiziert werden. So sehen Unternehmen, wenn eine Seriennummer schon einmal irgendwo auf der Welt ausgelesen oder gar nicht vergeben wurde. Unstimmigkeiten können schnell erkannt werden. Die Seriennummer ist so etwas wie der Fingerabdruck des Produkts.“ Sicherheitsmerkmale beugen Umsatzschaden durch Fälschungen vor Mehr als 70 Prozent der Maschinen- und Anlagenbauer Deutschlands sind laut VDMA von Produktpiraterie betroffen, der Umsatzschaden beträgt bereits 7,9 Milliarden Euro jährlich. Die Volksrepublik China ist mit 72 Prozent unangefochten auf Platz 1 der Herstellungsländer. Unternehmer stehen vor der Herausforderung, verschiedene Sicherheitsmerkmale sinnvoll zu kombinieren, um sich davor zu schützen. Der Demonstrator bietet die Möglichkeit, sich live vor Ort mit den verschiedenen Offline- und Online-Prüfverfahren vertraut zu machen. Experten stehen auf der Hannover Messe vom 13. bis 17. April 2015 in Halle 8 am Stand D08 Rede und Antwort in Sachen Produktpiraterie und Fälschungssicherheit – auch, aber nicht nur im Kontext Industrie 4.0. Weitere Informationen unter: www.gs1-germany.de/gs1-standards-in-den-technischen-industrien/ Pressebild: Industrie 4.0 und Schutz vor Produktpiraterie gehören zu den Themen auf der Hannover Messe 2015 (Bildquelle: Deutsche Messe AG/Hannover Messe) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de