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Zur weiteren Effizienzsteigerung des Warenflusses in der Fleischbranche sowie Anpassung an die aktuellen Marktanforderungen wurde das bestehende System der roten EURO E-Fleischbehälter unter Berücksichtigung neuer Technologien, wie z. B. der automatischen Identifikation, weiterentwickelt. Es wurde ein neues, einheitliches sowie mechanisch und manuell handhabbares Behältersystem entwickelt. Ein definiertes Qualitätssicherungssystem stellt zudem eine gleichbleibend hohe Behälterqualität sicher.
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Die Fachpublikation befasst sich mit den Prozessen zwischen Industrie-Produktion und Handels-Vetreilzentrum, der Entwicklung eines neuen Standard-Mehrweg-Ladungsträger, der GS1 SMART-Box.
Zentrale Punkte der Empfehlung sind die Beschreibung des Behältersystems sowie die Entwicklung des (zukünftigen) Betreibermodells.
Von der Entscheidung über die Einführung, über die Testphase bis zum Roll out werden alle Schritte bis zur Einführung der Serienversion beschrieben.
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Lademittel, speziell Paletten und Behälter, sind aus modernen Logistikkreisläufen nicht mehr wegzudenken. Sie werden maßgeblich benötigt für Transport, Umschlag und die Lagerung von Waren. Allgegenwärtig ist jedoch auch die Kritik am System: Aufgrund nicht ausreichender gesetzlicher Bestimmungen und fehlender abgestimmter Standardprozesse kommt es beim Palettentausch zu Konflikten zwischen den Beteiligten bezüglich der Palettenqualitäten sowie der Kostenverteilung.
Die vorliegende ECR-Anwendungsempfehlung hat das Ziel, den Anwendern auf der Basis gemeinsam erarbeiteter Prozesse, Klassifizierungen und Erkenntnisse eine Empfehlung für die Umsetzung von kooperativer Palettenbewirtschaftung in Deutschland an die Hand zu geben und dabei insbesondere die 2014 aktualisierten, neu definierten Palettenqualitäts-Klassen sowie die Erkenntnisse aus der Prozessbetrachtung zu spezifizieren.
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This implementation guideline provides an overview of the quantity, volume and weight data used in the GDSN (Global Data Synchronisation Network) FMCG profile of the target market Germany and present them in a structured and clear manner. Furthermore, concrete implementation assistance is provided in the form of real-world examples of how to fill in the GDSN fields.
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Mengen-, Volumen- und Gewichtsangaben wurden ursprünglich im Wesentlichen genutzt, um logistische Prozesse in der Wertschöpfungskette zu unterstützen. Der Gesetzgeber hat jedoch in den letzten Jahren den Schutz des Konsumenten in den Vordergrund gerückt (siehe LMIV) und einige Vorgaben zu Mengenangaben (z. B. Nennfüllmenge) definiert. Diese Vorgaben bezüglich der Deklaration der Nennfüllmenge haben wiederum Auswirkungen auf die Grundpreisauszeichnungspflicht im Handel. Der Leitfaden gibt anhand konkreter Praxisbeispiele eine strukturierte Übersicht über die im Zielmarkt Deutschland verwendeten GDSN Mengen-, Volumen- und Gewichtsangaben.
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Der EU Circular Economy Action Plan sowie die Anforderungen aus der Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) beeinflussen das Verpackungs(daten)management aller Beteiligten im Wertschöpfungsnetzwerk. Eins steht fest: Am besten gelingt Kreislaufwirtschaft, wenn alle Beteiligten gemeinsame Lösungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen entwickeln und anwenden. Welche Rolle dabei strukturierte Daten spielen und wie GS1 Standards dabei helfen können, zeigt die neue Publikation GS1 Germany Circular Plastics Traceability.
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Diese Anwendungsempfehlung dient dem deutschen Handel als Unterstützung bei der Kennzeichnung von Mehrwegverpackungen, die am Point-of-Sale (POS) eingesetzt werden. Gemäß § 33 des deutschen Verpackungsgesetzes müssen Letztinverkehrbringer von Einwegverpackungen ab dem 1. Januar 2023 dem Verbraucher oder der Verbraucherin eine Mehrwegalternative anbieten. Das betrifft vor allem Verpackungen von Lebensmitteln, die am Ort des Letztvertreibers produziert, befüllt oder verpackt werden. Die Akzeptanz einer solchen Mehrweglösung durch die Konsument:innen und die positive Umweltwirkung hängen maßgeblich von der Einfachheit und dem Verbreitungsgrad ab.
Aus diesem Grund beschreibt diese nationale Anwendungsempfehlung eine Lösung für die standardisierte Identifikation und Kennzeichnung solcher Mehrwegverpackungen für eine einheitliche Nutzung und enthält beispielhafte Anwendungsszenarien, wie solche standardisierten Behältnisse zum Einsatz kommen können.