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Im Mittelpunkt der Empfehlung stehen unternehmensübergreifend vereinbarte und praxisbewährte Lösungen (Best Practice) für die gezielte Rückverfolgbarkeit von Produkten sowie Prozessvereinbarungen für die Abwicklung von Warenrückrufaktionen. Unternehmen, Verbände und Institute aus der Konsum- und Gebrauchsgüterwirtschaft des deutschsprachigen Wirtschaftsraums haben zusammen mit den ECR-Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (ECR D-A-CH) die Empfehlung „Rückverfolgbarkeit von Produkten und effizienter Warenrückruf“ erarbeitet. Im Mittelpunkt der Empfehlung stehen unternehmensübergreifend vereinbarte und praxisbewährte Lösungen (Best Practice) für die gezielte Rückverfolgbarkeit von Produkten sowie Prozessvereinbarungen für die Abwicklung von Warenrückrufaktionen. Hierbei werden bestehende gesetzliche (Verordnung EG 178/2002, Richtlinie 2001/95/EG) und wirtschaftliche Anforderungen berücksichtigt. Die empfohlenen Lösungen bauen auf den ECR-Prozessen und den EAN-UCC-Identifikations- und Kommunikationsstandards als gemeinsame „Sprache“ aller Prozessbeteiligten auf. Die Empfehlung ist als Kapitel 8 Bestandteil des Handbuchs „ECR-Supply Side: Der Weg zum erfolgreichen Supply-Chain-Management“.
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Durchgängige Rückverfolgbarkeit ist für jede Organisation oder Branche wichtig, die Waren produziert oder Dienstleistungen erbringt und spezifische Kundenanforderungen, gesetzliche Regelungen und organisatorische Ziele erfüllen muss. GS1 Tracebility-Checkliste unterstützt Unternehmen dabei, das in Betrieb befindliche Rückverfolgbarkeitssystem entlang der gesamten Lieferkette mit Hilfe von Kontrollpunkten und Erfüllungskriterien zu prüfen.
Die Checkliste ist Teil des GS1 GTC-Programms und wurde für eine proaktive Überwachung der Produktionsprozesse und der Produkte der Hersteller entwickelt. Ziel des Programm ist es, Produktsicherheit, Qualität, Zertifizierung, Herkunft der Inhaltsstoffe zu gewährleisten und beim Einhaltung der geltenden nationalen und internationalen Rückverfolgbarkeits- und Rückrufvorschriften zu helfen.
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Vom Konzept bis zu den Einsatzregeln des digitalen Annahmebelegs bei Anlieferung im Zentrallager. Der Wareneingang stellt eine Schnittstelle für Waren und Informationen innerhalb der logistischen Kette dar. Zur effizienten Gestaltung der Warenanlieferung wird empfohlen, sämtliche prozessbegleitenden Nachrichten standardisiert auf elektronischem Wege zwischen den Handelspartnern auszutauschen. Ziel ist hier die Rationalisierungspotenziale der zeitnahen und möglichst papierlosen Informationsverarbeitung auszuschöpfen.
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Das Booklet erläutert den elektronischen Datenaustausch als Instrument zur Optimiertung der Geschäftsprozesse. Im Handel fallen pro Jahr ca. 4 Millionen Tonnen Abfall an. Dies verursacht in Deutschland jährlich 1,5 Millionen Containertransporte, ca, 1,8 Millionen Wiegescheine, ca. 5,6 Mio. Lieferscheine und ca. 11,2 Mio Abrechnungspositionen. Die geschätzten Kosten für Belegprüfung, Reklamationsbearbeitung, Buchhaltung und Zahlungsverkehr belaufen sich auf 25 bis 30 Millionen Euro pro Jahr. Das Booklet erläutert den elektronischen Datenaustausch und die Identifikation mittels GS1-Standards als Instrumente zur Optimierung der Geschäftsprozesse in der Abfallwirtschaft.