Veröffentlicht am 28.07.2010
Köln. „Sichere und effiziente Prozesse – vom Einkauf über Lagerwesen und internen Transport bis hin zur Modulschrankversorgung und Patientendokumentation“, beschreibt Bettina Bartz, Branchenmanagerin bei GS1 Germany, die Vorteile der GS1-Standards für Unternehmen des Gesundheitswesens. Um bis zu 80 Prozent jährlich konnten zum Beispiel die Hochtaunus-Klinik und das Kreiskrankenhaus Dormagen mit elektronischem Datenaustausch (EDI) ihre Kosten senken. Beim Hersteller aufgebrachte EAN-Barcodes erbrachten in anderen Kliniken eine Zeiteinsparung von 86 Prozent bei der patientenbezogenen Verbrauchsdatenerfassung. Weiteren Krankenhäusern diese Vorteile näher zu bringen und den Weg zu optimierten Prozessen aufzuzeigen, ist das Ziel der kostenlosen Workshops am 2. und 23. September 2010 im GS1 Germany Knowledge Center, Köln. Die Teilnehmer erhalten einen ersten Einblick in die Welt der Strichcode-Standards und des Stammdatenaustauschs – vom Basiswissen über die richtige Barcodeverwendung bis zum technischen Verständnis. Wie die GS1-Lösungen in der Praxis funktionieren, erleben die Teilnehmer plastisch bei einer Führung durch die „Value Chain live“. Sie bildet auf 200 qm die komplette Wertschöpfungskette vom Hersteller bis zum Verkauf. Dabei wird multimedial erläutert, welche GS1-Standards an welchen Stationen greifen. GS1 Germany veranstaltet die Workshops gemeinsam mit den Sana-Kliniken und den Einkaufsgemeinschaften AGKAMED, Comparatio Health, EKK, EK-UNICO, P.E.G. und prospitalia. Weitere Informationen: www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 29.07.2010
Köln. Kartellrechtliche Fragen zum Category Management beantwortet ein neuer Workshop von GS1 Germany, der erstmalig am 7. September 2010 in Köln stattfindet. Category Management ist ein Prozess, bei dem Handel und Industrie gemeinsam Warengruppen so gestalten, dass die Wünsche der Verbraucher besser und effizienter erfüllt werden können. Das Verhältnis zwischen Handel und Industrie ist nun in den Fokus des Bundeskartellamts geraten. Die Verantwortlichen müssen sich Fragen stellen wie: Wurden Absprachen dazu ausgenutzt, um ein verbessertes Preisniveau am Markt durchzusetzen? Oder: Wird der Informationsvorsprung der „Category Captains“ genutzt, um kleinere Hersteller aus dem Regal zu drängen? Ausgehend von diesen Diskussionen erklärt der Workshop „Category Management – Worüber darf heute noch gesprochen werden?“, welche Absprachen zulässig sind. „Grundsätzlich untersagt sind beispielsweise Preisabsprachen in Unternehmensverbänden oder die Aufhebung des Geheimwettbewerbs“, erklärt Thorsten Pollmüller, stellvertretender Bereichsleiter ECR, Event & Trainings bei GS1 Germany. „Die EU lässt aber Kooperationen zu, wenn sie an den Wünschen der Verbraucher orientiert sind, die Effizienz steigern oder die Kundenzufriedenheit erhöhen.“ Der Workshop erläutert die Möglichkeiten zulässiger Kooperationen zwischen Handel und Industrie und die Grundregeln rechtswirksamer Category Management-Prozesse. Die Teilnehmer lernen die aktuellen Anforderungen des Bundeskartellamts an Handel und Industrie kennen. „Für GS1 Germany sind Standards und Kooperationsthemen Kernbestandteile des Geschäftsauftrags“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Insbesondere auf der Ebene des operativen Managements verstehen wir die Anforderungen und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Kartellrechts. Aufgrund unserer jahrelangen Expertise können wir hier Hilfestellung für die korrekten Verhaltensweisen geben.“ Weitere Informationen und Anmeldung unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 10.08.2010
Köln. – Katheter, Skalpell, Spritze oder Tablette – Blister, Faltschachtel, Karton oder Palette: Welches Produkt braucht welchen Identifikationsstandard mit welchen Informationen auf welcher Verpackungsebene? Eine Frage, die sich sowohl Hersteller als auch Händler stellen, wollen sie die optimale Identifikation in der Prozesskette von der Produktion bis zum Patienten gewährleisten. Antwort gibt eine Kennzeichnungsübersicht für den globalen GS1-Standard AIDC (Automatic Identification and Data Capture), die jetzt auch in Deutsch verfügbar ist. Der AIDC ist speziell auf die automatische Identifikation und Datenerfassung von Medizinprodukten inklusive Arzneimitteln abgestimmt. Er unterstützt bei der Auswahl und der Anwendung des geeigneten Datenträgers (Strichcode, 2D-Codes oder RFID-Tags) sowie zusätzlicher Artikel- und Produktionsdaten, zum Beispiel Verfallsdatum und Seriennummer. Die dazugehörende Kennzeichnungsübersicht zeigt in Tabellenform an Produktbeispielen welcher Identifikationsstandard sich für die verschiedenen Medizinprodukte und ihre jeweiligen Verpackungsstufen empfiehlt. Sie berücksichtigt dabei auch verschiedene Vertriebswege und vier Grade der Kennzeichnungspflicht, von der Mindestanforderung bis zur höchsten Kennzeichnungsanforderung. Eine ausführliche Anwendungsempfehlung für den AIDC, die an Fallbeispielen die optimale Nutzung erläutert, folgt in Kürze. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich zur Kennzeichnung ihrer medizinischen Produkte mit den unternehmensübergreifenden GS1-Standards wie dem AIDC – von Herstellern wie jüngst Johnson & Johnson Medical und die B. Braun Sparte Aesculap über Einkaufsgemeinschaft wie EK-UNICO und Krankenhäusern wie die Unikliniken Dresden und Düsseldorf sowie die Sana-Kliniken. Der Bundesverband der Beschaffungsinstitutionen in der Gesundheitswirtschaft Deutschland (BVBG) empfiehlt seit kurzem die Standards von GS1 Germany für die elektronische Kommunikation. Dazu Dr. Oliver Gründel, Leiter des Arbeitskreises e-Standards beim BVBG: „Diese Standards stellen für alle am Beschaffungsprozess Beteiligten sicher, dass die übermittelten Daten eindeutig sind und bieten somit ein hohes Maß an Investitionssicherheit“. Weitere Informationen: www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 eMail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 17.08.2010
Neue Absatzwege, veränderte Konsumgewohnheiten, weltweite Produktionsstätten und neue Technologien erfordern auch in der Modewelt eine vernetzte und schnelle Kommunikation. Zwei Seminare von GS1 Germany am 5. und 6. Oktober 2010 in Köln zeigen Möglichkeiten auf, mithilfe von GS1-Standards die textile Wertschöpfungskette profitabler zu gestalten. Im Basisseminar am 5. Oktober lernen die Teilnehmer, wie sie mit Barcode, Radiofrequenztechnologie und elektronischem Datenaustausch effizienter mit Geschäftspartnern kommunizieren und die Bedürfnisse der Konsumenten besser erfüllen können. Das Vertiefungsseminar widmet sich am 6. Oktober intensiv dem Thema Flächenbewirtschaftung. Die Seminarteilnehmer lernen die unterschiedlichen Konzepte der Flächenbewirtschaftung, wie Filialdepots oder Concession Stores, kennen. Darüber hinaus erfahren sie, wie Musterungs- und Listungsprozesse durch elektronischen Austausch von Artikelstammdaten vereinfacht und beschleunigt sowie Bestände verantwortet und geführt werden können. Veranstaltungsort ist das GS1 Germany Knowledge Center in Köln. Teil der Seminare ist auch eine Führung durch die Value Chain live ! Sie inszeniert multimedial neue Logistik- und Technologielösungen und demonstriert, wie die gesamte Wertschöpfungskette mittels GS1-Standards reibungslos vernetzt werden kann. Weitere Informationen unter Seminar Connecting Fashion Business und Erfolgreicher Wettbewerb mit modernen Flächenbewirtschaftungskonzepten . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 · Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 19.08.2010
Köln. Für 2011 prognostiziert die Deutsche Krankenhausgesellschaft ein Gesamtdefizit im Gesundheitswesen von elf Milliarden Euro. Die wichtigste Herausforderung für die Akteure in der Gesundheitsversorgung lautet: Wie lassen sich Ausgaben nachhaltig senken und gleichzeitig die Versorgungsqualität für den Patienten aufrechterhalten? Die Studie „Monitoring eHealth & Gesundheitswirtschaft 2010“ nennt als wichtigsten Schritt, Arbeitsabläufe zu verbessern und so Kosten einzusparen. Dazu gibt es bereits erfolgreiche Beispiele aus der Praxis. Welche das sind und wie sie funktionieren, zeigt die Konferenz „Healthcare live! – Visionen und Best Practices“ von GS1 Germany und GHX am 28. und 29. Oktober 2010 in Dresden. Vertreter aus Industrie, Krankenhäuser und von Einkaufsgenossenschaften stellen vor, wie sie mit globalen Standards die Effizienz in der Versorgungskette steigern oder Produktfälschungen entgegentreten. So zum Beispiel der Gastgeber, das Uniklinikum Dresden: „Wir nutzen GS1-Standards für die Prozesse einer modernen und effektiven Gesundheitsdienstleistung“ umfasst Wilfried Winzer, kaufmännischer Vorstand des Uniklinikums den Inhalt seines Vortrags. Einblicke in die Abläufe seines neu errichteten Versorgungszentrums gibt das Krankenhaus bei zwei Besichtigungstouren. Während dieser live-Komponenten erleben die Konferenzteilnehmer den Nutzen der GS1-Standards am Warenausgang sowie im Konsignationslager und das Geschehen in der Krankenhausapotheke. Anschließend haben die Teilnehmer die Wahl zwischen dem GHX Forum über Bausteine für zukunftssichere Einkaufsprozesse und dem GS1 Germany Forum zur Arzneimittelsicherheit und ‑rückverfolgbarkeit. Weitere Informationen: www.gs1-germany.de und www.ghxeurope.com GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. GHX ist die führende eBusiness-Plattform im europäischen und nordamerikanischen Gesundheitswesen. Durch eine Automatisierung der Prozesse, eine Reduzierung der Betriebskosten und eine verbesserte wissensbasierte Entscheidungsfindung ermöglicht GHX medizinischen Einrichtungen und Lieferanten signifikante Einsparungen. GHX Produkte und Dienstleistungen umfassen neben der elektronischen Abwicklung von internen und externen Bestellabläufen die Bereiche Stammdaten-/Vertragsmanagement, Datenvalidierung/–synchronisierung, Vertriebsautomatisierung und Business Intelligence. Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Michaela Freynhagen Maarweg 133, 50825 Köln Tel: +49 (0)221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Pressekontakt GHX Europe: Anja Jessen Wanheimer Strasse 68, 40468 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 30188-316 E-Mail: anja.jessen@ghxeurope.com . Homepage: www.ghxeurope.com
Veröffentlicht am 17.08.2010
Das bedrohte Klima an der Ladentheke vor dem Kollaps retten – ist das möglich? Immerhin gehen in Deutschland laut Umweltbundesamt rund 40 Prozent der jährlichen CO 2 -Emissionen auf das Konto des privaten Verbrauchs. Viele Konsumenten denken um und machen ihre Kaufentscheidung nicht mehr allein vom Preis, sondern auch von ökologischen und ethischen Aspekten abhängig. Die Konsumgüterwirtschaft hat die Zeichen der Zeit erkannt und die Weichen in Richtung Nachhaltigkeit gestellt. Beispiel Speiseeis: Das zu Unilever gehörende Unternehmen Ben & Jerry’s produziert seine gleichnamige Eiscreme in Europa seit 2007 vollständig klimaneutral und stellt sein Produktportfolio Schritt für Schritt auf fair gehandelte Zutaten um. Über kooperative Konzepte für mehr Nachhaltigkeit in der Konsumgüterbranche diskutiert Unilever-Deutschlandchef Harry Brouwer auf dem 11. ECR-Tag unter anderem mit Thomas Müller-Kirschbaum von Henkel, Hans Jürgen Matern von der METRO GROUP sowie mit EDEKA-Vorstand Reinhard Schütte. Nachhaltigkeit ist einer der Megatrends, die der 11. ECR-Tag aufgreift. Unter dem Motto „Trendwende: Konflikt oder Kooperation?“ stehen an zwei Tagen erfolgreiche Strategien im Mittelpunkt, mit denen Unternehmen auf neue Technologien, verändertes Konsumentenverhalten sowie ökologische und gesellschaftspolitische Anforderungen reagieren. Aktuelle Fallbeispiele belegen, wie sich mithilfe unternehmensübergreifender Kooperationen die Abläufe in der Logistik und am Point of Sale nachhaltig verbessern und so die Kundenwünsche punktgenau erfüllen lassen. Praxiswissen austauschen und neue Ideen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen entwickeln – die Veranstaltung hat sich mittlerweile als bedeutender Branchentreffpunkt der deutschsprachigen Konsumgüterwirtschaft etabliert. Unter Federführung von GS1 Germany findet der 11. ECR-Tag am 22. und 23. September im Hamburger Congress Center statt. Das komplette Programm steht unter www.gs1-germany.de zum Download bereit. Weitere Informationen unter 11. ECR-Tag . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristian Wegner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133 - 50825 Köln Tel: 0221 94714-535 - Fax 0221 94714-191 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 31.08.2010
Berlin/Köln. – Ab Januar 2011 wird die erfolgreiche Arbeit des Informationsforum RFID e.V. von GS1 Germany GmbH weitergeführt. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Informationsforums beschlossen die Mitglieder, die Arbeit der beiden Organisationen zukünftig noch enger miteinander zu verbinden. Ziel ist es weiterhin, Informationen zur RFID-Technologie für Politik, Medien und Unternehmen bereitzustellen. Eine enge Anbindung an das EPC Advisory Board bei GS1 Germany, in dem auch der Vorstandsvorsitzende des Informationsforums, Prof. Dr. Michael ten Hompel, aktiv ist, gewährleistet auch in Zukunft einen branchen- und technologieübergreifenden Ansatz. Die Integration des Informationsforums in GS1 Germany ermöglicht eine stärkere Berücksichtigung von Praxis- und Anwendungsfragen. Dies ge-winnt vor allem im Zuge der Umsetzung der EU-Empfehlung für Daten-schutz bei RFID immer größere Bedeutung. Auch in Zukunft steht die Marke „Informationsforum RFID“ daher für einen offenen Dialog mit Politik und Öffentlichkeit, der die weitere Verbreitung von RFID fördert und die Akzeptanz für den Einsatz der Technologie verbessert. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Res-ponse). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Über das Informationsforum RFID e.V. Das Informationsforum RFID e.V. ist eine Dialog- und Informationsplattform für alle Fragen rund um RFID. Zu den Mitgliedern zählen führende Unternehmen aus den Bereichen Handel, Konsumgüterindustrie, Automobilbranche, IT und Dienstleistung sowie als Fördermitglieder die BVL, der BITKOM und das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik. Eine enge Kooperation besteht mit dem AIM-Deutschland sowie mit der RFID Platform Nederland. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Unternehmenskommunikation Maarweg 133 50825 Köln Tel: 0221 94714-535 Fax 0221 94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Pressekontakt: Informationsforum RFID e.V. Tel. +49 30 7262 5086 E-Mail: presse@info-rfid.de
Veröffentlicht am 06.09.2010
Köln,6. September 2010 – Zum Thema Sicherheit und Kostensenkung im Gesundheitswesen kooperieren jetzt GS1 Germany, bekannt durch Standards und Services rund um den Barcode, und die International Health Terminology Standards Development Organisation (IHTSDO). „Unsere Partnerschaft mit IHTSDO wird die Entwicklung und Akzeptanz globaler Standards für den Informationsaustausch im Gesundheitswesen beschleunigen“, kommentiert Miguel Lopera, Präsident und CEO GS1 Global Office, die Zusammenarbeit. „Die GS1 Standards finden in der Branche bereits in vielen Prozessen Anwendung, etwa auf dem Patientenarmband zur Identifikation des Patienten, auf medizinischen Produkten oder um den Behandlungsraum zu lokalisieren. Die Devise ist: Der richtige Patienten erhält das richtige Medikament in der richtigen Dosierung zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany. IHTSDO bietet mit seinem Produkt SNOMED CT ® (Systematised Nomenclature of Medicine Clinical Terms) ein standardisiertes, klinisches Begriffssystem. Es ermöglicht es, Diagnosen und Behandlungsmethoden genau zu erfassen und auszulegen. Ziel ist die sichere und effiziente Versorgung des Patienten. Die Kooperation mit IHTSDO ist nicht die erste dieser Art. GS1 arbeitet bereits mit weiteren internationalen Organisationen im Sektor Gesundheitswesen zusammen, zum Beispiel mit der International Organization for Standardization (ISO), UN/CEFACT, dem European Committee for Standardization und Health Level 7. Dabei geht es generell darum, in den Prozessen der gesamten Wertschöpfungskette einheitlich zu identifizieren und zu kommunizieren – von Herstellern über Großhändler, Einkaufsgemeinschaften und Krankenhäuser bis zum Patienten. Weitere Informationen: www.gs1-germany.de Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Michaela Freynhagen Maarweg 133, 50825 Köln Tel: +49 (0)221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 18.03.2010
Köln. „Coupons per MMS auf das Handy, interaktive Regale, die Einkaufsliste auf dem Mobiltelefon statt auf dem Zettel – das ist alles keine Zukunftsmusik mehr“, so Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Das Unternehmen ist bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode und gehört zum internationalen Netzwerk Global Standards One (GS1). In der Broschüre Mobile in Retail hat GS1 jetzt Empfehlungen zusammengefasst, wie Händler und Hersteller das Handy als mobilen Kommunikationskanal einsetzen können. Die Dokumentation richtet sich an Unternehmen, die Kunden binden, neue Kaufanreize schaffen und so den Umsatz steigern wollen. Sie kann kostenlos unter www.gs1.org/mobile heruntergeladen werden. Einen der wichtigsten Trends in der mobilen Kommunikation sieht GS1 im sogenannten Extended Packaging. Kunden können über das Scannen von Barcodes mit dem Handy zusätzliche Produkt- und Herstellerinformation beziehen. „Konsumenten kaufen immer bewusster ein. Sie orientieren sich dabei an Gesundheit und Nachhaltigkeit und verlangen nach entsprechenden Produktinformationen“, erläutert Pretzel. GS1 bietet Herstellern mit der elektronischen Infothek GEPIR eine Plattform, um solche verbraucherorientierte Informationen bereitzustellen. Anwender können schon heute in GEPIR kostenlos nach über einer Million Unternehmen aus derzeit 102 Ländern suchen und Informationen über das Handy abrufen. „Auf den 25 meistgekauften Handys der großen Hersteller läuft der Barcodescanner von GEPIR bereits“, so Pretzel weiter. Das Programm für Mobiltelefone gibt es kostenlos unter www.GEPIR.de zum Download. Derzeit werden die Betriebssysteme Symbian und iPhone-OS unterstützt. Damit können laut einer Statistik des Marktforschungsunternehmens comScore bereits 75 Prozent aller Smartphone-Nutzer in Deutschland erreicht werden. Was Händler tun müssen, um mobile Anwendungen wie GEPIR im Verkauf zu nutzen, Konsumentenbedürfnisse damit noch besser zu identifizieren und wie der Verkaufsraum für die neuen Technologien gerüstet werden kann, darüber informiert die englischsprachige Anwendungsempfehlung Mobile in Retail. Eine deutsche Übersetzung ist in Kürze erhältlich. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 23.03.2010
Köln . Die Johnson & Johnson MEDICAL GmbH, Norderstedt, tauscht ihre Artikelstammdaten zukünftig mit dem GS1 XML-Standard aus, um die internen Abläufe und die Prozesse mit Kunden effizienter zu steuern. Die Umsetzung bei Johnson & Johnson MEDICAL erfordert dazu globale Änderungen, da beispielsweise der Identifikationsstandard von HIBC auf GTIN (Global Trade Item Number, früher: EAN) umgestellt wird. „Um einen reibungslosen Datenaustausch auf elektronischem Weg zu ermöglichen, ist ein professionelles Stammdatenmanagement mit einem einheitlichen Standard erforderlich. Wir erwarten, dass sich hier das GS1 XML-Format zur Übermittlung von Produktstammdaten im Gesundheitswesen durchsetzt“, begründet Alexandra Aschauer, Managerin E-Commerce bei der Johnson & Johnson MEDICAL GmbH die Entscheidung. Eine einheitliche Aufbereitung und Übertragung der Produktstammdaten biete nach ihrer Ansicht erhebliche Vorteile für alle Marktteilnehmer: „Die Geschäftspartner sprechen dadurch eine einheitliche Sprache, die Kommunikationsprobleme und Missverständnisse ausräumt. Kostentreibende und zeitintensive Absprachen sowie der hohe Programmieraufwand entfallen. Zudem verfügen wir mit der GTIN über eine weltweit eindeutige Identifikationsnummer und profitieren von einem geschützten Datenbezeichnerkonzept mit Verschlüsselung von Chargennummern in den Barcodes. Die vom Gesetz vorgeschriebene Doku-mentation im Krankenhaus wird durch diese maschinenlesbaren Codes deutlich vereinfacht.“ Aschauer beschreibt damit unter anderem den Hintergrund für die Forderung von Unternehmen aus der Gesundheitsbranche nach einheitlichen Standards für die eindeutige Identifikation und elektronische Kommunikation. Diese Forderung stellte die Industrie zuletzt auf der eHealth-Konferenz „Qualitätsvorsprung und Prozessoptimierung durch elektronische Vernetzung“ Ende Februar in Frankfurt/Main. Das Potenzial der Kommunikation mit GS1-Standards zeigt sich auch an den Beispielen des St.-Marien-Hospitals in Bonn und des Herzzentrums Bad Krozingen: Der Einsatz von Barcode-Scanning bei internen Prozessen konnten den Zeitaufwand deutlich reduzieren und potenzielle Kosteneinsparungen von über 86 Prozent aufzeigen. Diese Zahlen fügen sich nahtlos an die Ergebnisse der aktuellen Studie „eBusiness-Standards in Deutschland“, die die Berlecon Research GmbH im Auftrag von PROZEUS (www.prozeus.de) durchführte. Laut Berlecon nimmt E-Business zunehmend einen festen Platz im Geschäftsalltag der Unternehmen in Deutschland ein. Dabei ist es nach Aussage zahlreicher Unternehmen erfolgversprechend, Standards einzusetzen: Fast 80 Prozent der Unternehmen gaben an, dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt zu haben. Zwei Drittel konnten ihre Datenqualität verbessern. Weitere Informationen: www.gs1-germany.de GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de