Veröffentlicht am 23.11.2011
Immer häufiger vertrauen Industrie und Handel auf die Radiofrequenzidentifikation (RFID), beispielsweise zur automatischen Produkterkennung oder bei elektronischen Bezahlverfahren. Doch berührungsfreier Datenaustausch schürt vielfach Sicherheitsbedenken. Jetzt bietet GS1 Germany ein komfortabel anzuwendendes Tool an, das Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, mögliche Datenschutzrisiken von RFID-Anwendungen abzuschätzen und einzudämmen. Dabei folgt GS1 dem PIA-Framework, das die EU-Kommission im April 2011 gemeinsam mit der Wirtschaft und den Datenschützern verabschiedet hat. Danach sollen sich Unternehmen der europäischen Wirtschaft verpflichten, ein sogenanntes Privacy Impact Assessment (PIA) – eine Datenschutz-Folgenabschätzung – zu erstellen, bevor sie eine neue RFID-Anwendung an den Start bringen. Um den Unternehmen die Erstellung der erforderlichen PIA zu erleichtern, hat GS1 gemeinsam mit Anwendern und Mitgliedsorganisationen ein Template entwickelt: Das interaktive Tool führt den User durch die unterschiedlichen Prozessstufen der Datenschutz-Folgenabschätzung. Die Ergebnisse fließen anschließend in den für Datenschützer relevanten PIA-Bericht ein. „Mit dem GS1-Tool können auch kleine und mittelständische Unternehmen vergleichsweise komfortabel ein PIA entsprechend der EU-Empfehlung erstellen“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Damit ist man bei Bedarf auch außerhalb der EU auf der sicheren Seite“, so Pretzel weiter. Den GS1-Kunden steht das Template ab sofort kostenlos im GS1 Complete-Portal zum Download zur Verfügung. Zum Hintergrund: Gemäß den Forderungen der EU-Kommission soll den Datenschutzbehörden ein PIA mindestens sechs Wochen vor Markteinführung der RFID-Anwendung vorgelegt werden. Gefragt sind darin neben einer detaillierten Beschreibung der Anwendung die Dokumentation möglicher Datenschutz-Risiken sowie eine Liste geeigneter Gegenmaßnahmen. Bereits 2009 hatte sich die EU-Kommission in ihrer Empfehlung vom 12. Mai.2009 für die Durchführung solcher Datenschutz-„Stresstests“ ausgesprochen. Die Empfehlung verfolgt das Ziel, Verbraucherdaten zu schützen, dabei die Bedenken von Datenschützern abzubauen und den Markteintritt für RFID-Anwendungen zu erleichtern. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 05.12.2011
Die M-Days „The home of Mobile“ finden auch in 2012 in der Mainmetropole Frankfurt statt. Mit über 4.500 erwarteten Besuchern, rund 200 Referenten und circa 120 Ausstellern stellen die M-Days die Kommunikationsplattform der Mobile-Industrie dar. Als eine der größten zentraleuropäische Leitkongress-Messe rund um das mobile Internet werden neben den sechs Vortragsreihen im Kongress- und offenen Messebereich auch Developer-Foren für die unterschiedlichen Betriebssysteme angeboten. GS1 Germany widmet sich vor allem den Schwerpunkt-Themen Extended Packaging, Mobile Couponing und Mobile Payment. Mit einer eigens entwickelten Vortragsreihe wird dem Fachpublikum aus der Handelswelt das Ziel nahe gebracht, effiziente Prozesse und transparente Strukturen zu entwickeln, um mobile Lösungen auf den Point of Sale langfristig zu etablieren. Die M-Days 2012 finden am 1./2. Februar 2012 in Frankfurt statt. GS1 Germany bietet auch in diesem Quartal mehrere Best Practice Konferenzen an. Darunter zum Beispiel der 2. Deutsche Bargeldlogistik Kongress 2012. Hier diskutieren Fachleute über die Umstellung auf Cash EDI. Denn ab dem 1. Januar 2013 müssen Bestellungen und Einlieferungen von Banknoten und Münzen von professionellen Bargeldakteuren grundsätzlich elektronisch kommuniziert werden. Der Kongress liefert Antworten zu CashEDI speziell für Handel, Banken und Werttransportunternehmen. Der 2. Deutsche Bargeldlogistik Kongress 2012 findet am 31.01. – 01.02.2012 in Wiesbaden statt. Der Handelslogistik Kongress „Log 2011“ wird dieses Jahr zum 18. Mal von EHI und GS1 Germany in Kooperation mit dem Markenverband veranstaltet. Auf ihm präsentieren Experten Wege zur Verbesserung der Logistikprozesse in und mit dem Handel. Darüber hinaus beeinflussen aktuelle Themen wie zum Beispiel Zeitfenstersteuerung online oder Nachhaltigkeit die Handelslogistik in immer stärkerem Maße. Die LOG 2012: 18. Handelslogistik Kongress findet am 20./21. März 2012 in Köln statt. Weitere Informationen zu Terminen, Veranstaltungen und Seminaren im I. Quartal 2012 finden interessierte Unternehmen unter www.gs1-germany.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Silke Gundlach Assistentin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-273, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: gundlach@gs1-germany.de GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute.
Veröffentlicht am 08.12.2011
„Lasst uns endlich über unsere gemeinsame Zukunft reden“ das ist nicht nur das Motto des Diskussionsforums „Willkommen in der Food Zukunft“, sondern Triebkraft der gesamten Zukunftskonferenz der Ernährungswirtschaft. Vom Hersteller über den Handel und die Verbraucherberatung bis zur Politik – hier diskutieren Vertreter der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Ihre Themen sind unter anderem Klimaschutz, Ressourcenabwicklung in Verbindung mit Nachhaltigkeit, Regional- und Bioprodukte, veränderte Ernährungsgewohnheiten, Bezahlbarkeit und Verfügbarkeit von Lebensmitteln, Lebensmittelsicherheit sowie das zukünftige Image der Agrar- und Ernährungswirtschaft. „Es geht darum, Herausforderungen und Chancen der Branche auszuloten, neue Perspektiven aufzuzeigen und künftige Aktionspläne für den Foodbereich zu bestimmen“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany, das Konferenzziel. Am ersten Konferenztag erwartet die Teilnehmer nach der Eröffnung die Diskussionsrunde „Willkommen in der Food-Zukunft!“, mit von der Partie: Jürgen Abraham (Vorsitzender Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie), Friedhelm Dornseifer (Präsident Bundesverband des Deutschen Lebensmitteleinzelhandels), Karl-Heinz Funke (Ehemaliger Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Franz-Josef Möllers (Vizepräsident Deutscher Bauernverband) und Dr. Werner Wolf (Präsident Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde). Am Abend findet die Verleihung der Bavaria 2012 statt. Mit diesem Ehrenpreis würdigen der HBE und GS1 Germany außergewöhnliche Leistungen und herausragendes Engagement in Handel, Wirtschaft und Gesellschaft. Den zweiten Part der Veranstaltung eröffnet am 10. Januar der bayrische Staatsminister Helmut Brunner. Es folgen Vorträge der Ernährungsindustrie, des Handels und der Verbraucherberatung, unter anderem zur Ernährung von morgen. In seinem Schlusswort „Welche Zukunft hat die Agrar- und Ernährungsindustrie“ zieht Wolfgang Gutberlet, Alt-Vorstand tegut, das Fazit zur Veranstaltung. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 12.12.2011
Als neues Mitglied des Vereins LogistikRuhr unterstützt und gestaltet GS1 Germany die Initiative und das EffizienzCluster LogistikRuhr mit. Es geht darum, die Logistik an die modernen Herausforderungen von morgen anzupassen: also die Versorgung urbaner Systeme zu sichern, dabei Ressourcen zu schonen und individuellen Verbraucherwünschen gerecht zu werden. Dazu vernetzt der Kölner Dienstleister, bekannt durch seine Standards rund um den Barcode, seine Kompetenz mit anderen Logistikexperten. Die GS1-Standards werden weltweit von Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette genutzt – zum Beispiel für die eindeutige, automatische Identifikation der Waren auf ihrem Weg vom Hersteller bis zum Endverbraucher sowie von Unternehmen und Anlieferstellen ebenso wie für den elektronischen Austausch von Nachrichten wie Bestellungen, Lieferavisen oder Rechnungen. Innerhalb des EffizienzClusters spielen die GS1-Standards im Verbundprojekt Urban Retail Logistics eine zentrale Rolle. Hier geht es insbesondere um die Weiterentwicklung der Feindistribution im Ballungsraum Ruhrgebiet. Dazu arbeiten die Partner des Verbundprojekts an der Entwicklung eines Urban Hub, der als zentraler Bündelungspunkt dient und die hoch individualisierte Warenverteilung in die städtischen Subzentren regelt. Gesteuert wird diese logistische Präzisionsarbeit von dem Urban Information System. GS1 Germany konzipiert dieses komplexe System gemeinsam mit Capgemini. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Sendungsverfolgung und die Rückverfolgbarkeit auf der Basis zukunftsorientierter Kommunikationsstandards und -mittel. Dazu soll das Urban Information System die GS1-Standards für die automatische Identifikation der Waren, für das Routing der warenbegleitenden Logistikinformationen und für den Elektronischen Datenaustausch nutzen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 30.05.2012
GS1 Germany, bekannt durch Standards rund um den Barcode, gehört mit seinem Verbraucherinformationssystem fTRACE zu den diesjährigen Nominierten für den eco Internet Award. Die Internet-Applikation fTRACE, die in der Kategorie Handel unter die besten Drei gekommen ist, ermöglicht Verbrauchern, online und via Smartphone Informationen zur Herkunft von Lebensmitteln abzufragen. Dazu müssen Konsumenten lediglich einen 2D-Code auf der Produktverpackung einscannen oder den klarschriftlichen Code auf der Website eingeben. Eine Zertifizierung der Datensicherheit erfolgt aktuell durch den TÜV Süd. Die Anwendung, ursprünglich im Jahr 2011 aus der Praxis heraus für den Fleisch- und Wurstwarensektor entwickelt, soll künftig auch in anderen Frischesegmenten wie Obst und Gemüse, Fisch und Molkereiprodukten eingesetzt werden. Mittelfristig plant GS1 Germany, fTRACE zu einem europäischen und später globalen Informationstool für Verbraucher auszubauen. Der eco Internet Award wird am 5. Juli 2012 durch den eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. vergeben. Die Verleihung findet jährlich statt und geht zurück auf eine Initiative des ASP Konsortiums im Jahr 1999. GS1 Germany hat sich mit fTRACE das erste Mal für diesen Award beworben. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.05.2012
Der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer ist Top-Redner beim ECR Tag. Er wird einen Vortrag zur Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette halten und dabei viele „heiße“ Themen der Konsumgüterbranche ansprechen. „Prof. Dr. Klaus Töpfer ist eine exzellente Besetzung, um die Herausforderungen in diesem Bereich aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten“, so Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Als promovierter Volkswirt und ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen bringt er die dafür notwendige Erfahrung und Authentizität mit.“ Der ECR Tag ist das wichtigste Branchentreffen der Konsumgüterindustrie. Jährlich diskutieren Vertreter aus Industrie und Handel hier Möglichkeiten für mehr Effizienz und Kundenorientierung in der Warenwirtschaft. Der ECR Tag findet am 5. und 6. September 2012 in den Rhein-Main Hallen in Wiesbaden statt und steht unter dem Motto „Wertschöpfungsketten im Umbruch – global.lokal.digital“. Neben dem Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit präsentieren Experten und Praktiker in spannenden Diskussionen, exklusiven Vorträgen und mithilfe von Best-Practice-Beispielen Antworten auf die größten Herausforderungen der Wertschöpfungskette von morgen:Wie können im Warenverkehr Zeitfenster effizient gesteuert werden? Welche mobilen Bezahlmöglichkeiten besitzen das größte Potenzial? Wie lassen sich Warenwege lückenlos und jederzeit zurückverfolgen? Zugleich werden bei der Veranstaltung Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch Shopper-Marketing eine zielgerichtete Kundenansprache auf allen Verkaufskanälen erfolgen kann. Darüber hinaus setzt der Veranstalter GS1 Germany verstärkt auf Interaktion: Unter http://www.ecr-tag.de können bereits jetzt Fragen und Ideen an den ECR Tag weitergegeben werden. Auch erste Programmhighlights sowie die Möglichkeit zur Veranstaltungs-Anmeldung sind unter dieser Adresse zu finden. Im sozialen Netzwerk XING erfolgen in der Gruppe „ECR Tag by GS1 Germany“ ergänzende Diskussionen zu den Themenschwerpunkten des ECR Tags. Hier werden spannende Zusatzinformationen rund um die Veranstaltung bereitgestellt. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 08.05.2012
Köln, Deutschland und Lawrenceville, New Jersey – GS1 Germany und GS1 US, die zwei größten Organisationen des GS1-Netzwerks, gaben heute bekannt, dass sie eine Absichtserklärung (LOI) zum Zusammenschluss ihrer Tochtergesellschaften SA2 Worldsync (GS1 Germany) und 1SYNC (GS1 US) unterzeichnet haben. Der Zusammenschluss der beiden führenden Unternehmen im Bereich des integrierten Datenmanagements von Produktinformationen für Industrie und Handel soll im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2012 erfolgen. Eine paritätische Besetzung der Führungsgremien im zukünftigen Unternehmen untermauert das partnerschaftliche und vornehmlich auf Kundenbedürfnisse ausgerichtete Joint-Venture. Die Zusammenführung der Unternehmen erfolgt auf Augenhöhe. SA2 Worldsync und 1SYNC bedienen – direkt oder indirekt – über 15.000 Unternehmen in mehr als 40 Ländern mit Dienstleistungen und Lösungen im Bereich der Produktdatensynchronisation. Mit Informationen zu mehr als sieben Millionen Artikeln verfügt das neue Unternehmen über optimale Voraussetzungen für das Management vertrauenswürdiger Produktdaten im „Global Data Synchronization Network“ (GDSN). Über dieses Netzwerk können sowohl global als auch national agierende Unternehmen Daten mit Hunderten von Handelspartnern austauschen. GS1 US and GS1 Germany Announce Joint Venture of Data Management Subsidiaries 1SYNC and SA2 Worldsync Letter of intent signed; closing expected in third quarter Lawrenceville, N.J. and Cologne, Germany (May 8, 2012) – GS1 US and GS1 Germany, two of the largest member organizations of the GS1 System, today announced they have signed a letter of intent to combine their 1SYNC (GS1 US) and SA2 Worldsync (GS1 Germany) subsidiaries. GS1 US and GS1 Germany plan to complete the transaction in the third quarter of 2012. 1SYNC and SA2 Worldsync together provide product data synchronization services and solutions to more than 15,000 businesses, directly or indirectly, in more than 40 countries. The highly complementary organizations manage product data for more than 7 million items, allowing some of the world’s largest brand owners to share trusted product information with hundreds of trading partners via the GS1 Global Data Synchronization Network. Pressekontakt/Press Contact Kristina Wegner GS1 Germany GmbH Tel.: + 49 221 94714 535 • Fax: + 49 221 94714 590 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Jon Mellor GS1 US Tel.: +1 609.620.4656 E-Mail: jmellor@gs1us.org
Veröffentlicht am 06.06.2012
Märkte können den Umsatzanteil von Tiefkühlkost (TKK)* am Gesamtumsatz Food aktiv beeinflussen. Auf dieses Ergebnis kommt eine Studie, die GS1 Germany heute auf der Jahrestagung des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) vorgestellt hat. Die Studie „Instore Business Driver für eine erfolgreiche TKK-Abteilung“ von Nielsen und Bormann & Gordon entstand als Arbeitsergebnis eines Round Tables zum Thema Category Management bei Tiefkühlkost inklusive Eis. „Wir wollten mit der Studie die zentralen Einflussgrößen für die Umsatzbedeutung von Tiefkühlkost an den gesamten Food-Umsätzen im Einzelhandel identifizieren“, erläutert Inga Natrop, Consultant Category Management bei GS1 Germany. „Als Haupteinflussfaktor hat sich die Lage des Geschäfts herausgestellt: Je größer die Stadt, in dem ein Markt angesiedelt ist, desto höher der Umsatzanteil von Tiefkühlkost.“ Lässt sich die Lage des Geschäfts von Händlern nicht beeinflussen, so können sie bei den weiteren Einflussfaktoren aktiv daran arbeiten, den Umsatzanteil von TKK auszubauen. Beispielsweise lässt sich durch eine optimale Sortimentsgröße der Umsatzanteil signifikant steigern. Für Märkte mit mittleren Flächen von 800 bis 1.500 qm konnten anhand der Studie Basics benannt werden, die Händler beachten sollten. Gut gefüllte Regale und Truhen, eine aufgeräumte und shoppergerechte Platzierung sowie eine gut lesbare Preisauszeichnung sind essentiell, um erfolgreich bei TKK zu sein. Anderenfalls können Umsatzeinbußen von bis zu 21 Prozent drohen. Für die Platzierung der Ware gilt: Die höchsten Umsatzanteile werden mit TKK-Abteilungen erzielt, die im zweiten Drittel des Kundenlaufwegs liegen. Kassennähe wirkt sich dagegen nicht positiv auf den Umsatzanteil aus. Der Round Table „Category Management Tiefkühlkost inklusive Eis“ hatte die TKK-Studie 2011 initiiert. Der Kreis, dem neben dem dti Unternehmen wie Iglo, Unilever und Tengelmann angehören, hatte sich das Ziel gesetzt, gemeinsame Standards für das Category Management von Tiefkühlkost zu erarbeiten. Dabei hat der Round Table unter Leitung von GS1 Germany klar den Nutzen für den Verbraucher in den Mittelpunkt gestellt. Unter anderem sind bereits einheitliche Definitionen zum Wording und Empfehlungen zur Platzierung von Tiefkühlkost und Eis entstanden. GS1 Germany stellt Unternehmen die Ergebnisse des Round Tables in Form einer Präsentation auf Anfrage zur Verfügung. * bemessen als Basis-Umsatzanteil von Tiefkühlkost (exklusive Impulseis) an Food in Prozent, aktionsbereinigt, Grafik: Signifikante Einflussgrößen auf den Umsatzanteil von Tiefkühlkost GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 12.06.2012
Zwei Forschungsvorhaben zum weltweiten Mobile Payment und zur Kommunikation von Nachhaltigkeitsmerkmalen sind die diesjährigen Förderprojekte des Research Pools. Der Research Pool der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland hat zum Ziel, ausgewählte wissenschaftliche Forschungsvorhaben mit hohem Praxisbezug zu fördern. Das Forschungsvorhaben des ConCardis Stiftungslehrstuhls für Konsumentenverhalten an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht hat sich zum Ziel gesetzt, einen Überblick über weltweit eingesetzte Mobile-Payment-Ansätze zu verschaffen. Auf dieser Basis sollen dann die Auswirkungen und das Adaptionspotenzial für die deutsche Konsumgüterwirtschaft eingeschätzt werden. „Wir wollen herausfinden, welche Faktoren darüber entscheiden, ob Mobile-Payment-Ansätze am Ende Erfolg versprechend sind“, erläutert Prof. Dr. Tomas Falk das Vorhaben. Dazu würden Experteninterviews, Befragungen von Entscheidern im Handel sowie Laborexperimente mit Konsumenten eingesetzt. Das zweite Projekt der HHL – Leipzig Graduate School of Management wird sich mit der Hotspot-basierten Kommunikation zum Konsumenten auseinandersetzen. Bei diesem Projekt steht im Fokus, wie Nachhaltigkeitsmerkmale von Konsumgütern und deren Relevanz durch die Unternehmen kommuniziert werden sollten. „Der Kauf nachhaltigkeitsorientierter Produkte erfordert eine Kommunikation, die sich auf sogenannte Hotspots konzentriert. Nur wer diese kennt, kann die Kaufkraft in Richtung Nachhaltigkeit lenken“, so Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg über die Hintergründe. Würden alle ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts betrachtet, könne daraus ein vollständiges Nachhaltigkeitsprofil erstellt werden. Die wirklich relevanten Nachhaltigkeitsaspekte werden als Hotspots bezeichnet. „Wir wollen am Ende eine Empfehlung für Unternehmen geben, wie groß die Informationstiefe in Abhängigkeit vom Kommunikationskanal sein darf.“ Ausgewählt wurden die beiden Forschungsprojekte durch den Beirat der Akademischen Partnerschaft, der sich aus Vertretern der Wissenschaft und der Konsumgüterwirtschaft zusammensetzt. Die Forschungsvorhaben des Research Pools werden durch GS1 Germany mit 30.000 Euro gefördert. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Akademischen Partnerschaft publiziert. Informationen über aktuelle Entwicklungen und weiterführende Informationen erhalten alle Interessierten über die XING-Gruppe „Akademische Partnerschaft ECR Deutschland“. Sie dient als zentrale Kommunikationsplattform der Initiative. GS1 Germany und das Institut für Handelsforschung haben die Akademische Partnerschaft ECR Deutschland im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die unternehmensübergreifenden Strategien, Methoden und Instrumente von ECR noch stärker in der Wissenschaft und Lehre zu verankern sowie neue Erkenntnisse schnell in die Praxis einfließen zu lassen. Dem heutigen Netzwerk gehören Lehrstühle und Institute von Fachhochschulen und Universitäten sowie namhafte Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen an. Im intensiven Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen beide Seiten neue Einsichten und entwickeln gemeinsam innovative Lösungsansätze für mehr Effizienz und Kundenorientierung. Hierbei legt die Akademische Partnerschaft insbesondere Wert darauf, aktuelle Entwicklungen aufzugreifen und in Dialog und Forschung zu vertiefen. Weitere Informationen unter www.akademische-partnerschaft.org . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.06.2012
Die Branche der selektiven Kosmetik steht unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Das betrifft sowohl große als auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die Premium- und Luxus-kosmetik speziell über den autorisierten Kosmetik-Facheinzelhandel vertreiben. Um langfristig gegenüber anderen Vertriebsformen und Handelsformaten konkurrenzfähig zu bleiben bzw. diese gekonnt zu integrieren, kommt es darauf an, sämtliche Effizienz- und Kostensenkungspotenziale zu mobilisieren. Dafür wurde jetzt ein einheitliches Datenmodell für die selektive Kosmetik entwickelt. Das sorgt für branchenübergreifende Regeln und Standards zum Austausch von Stammdaten. Zudem bietet die Anwendung des Datenmodells im sogenannten „Multilateralen Datenaustausch über Datenpools“ zusätzliche Mehrwerte, die in einem Pilotprojekt aufgezeigt werden konnten. Der neue Umsetzungsleitfaden, in dem der Branchenstandard nun unter Federführung der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Initiative PROZEUS dokumentiert wurde, zeigt Möglichkeiten auf, wie insbesondere auch KMU auf Basis der GS1-Standards Artikelstammdaten austauschen und ihre Prozesseffizienz erhöhen können. Entwickelt wurde der Umsetzungsleitfaden unter dem Dach von GS1 Germany gemeinsam mit dem Bundesverband Parfümerien e.V. und dem VKE-Kosmetikverband als Branchengremien, dem Anbieter von Datensynchronisations-Services SA2 Worldsync, Pilotpartnern und Dienstleistern. Die Pilotunternehmen Coty Prestige und Parfümerie Douglas gehen davon aus, dass weitere Industrie- und Handelspartner bald den standardisierten Stammdatenaustausch nutzen werden. Denn alle Voraussetzungen sind mit der Erarbeitung des Branchenstandards in den letzten Monaten geschaffen worden. „Der Handel soll tagesaktuell wissen, welche Artikel im Sortiment sind und welche nicht mehr. Auf diese Weise wird die zeitaufwendige bilaterale Kommunikation über den Status eines Artikels, ob bestellbar oder nicht, vermieden“, so Ralph Schreiner, Direktor Kundenservice von Coty Prestige. „Aktuelle und verlässliche Daten wie zum Beispiel Bestell- und Lieferbarkeit bilden für uns die Basis aller Prozesse in der gesamten Supply Chain. Neben erhöhter Transparenz bieten sich viele Potenziale für eine effiziente Wertschöpfungskette, insbesondere durch verstärkte Kooperationen zwischen Industrie und Handel“, erklärt Jasper Lüke, Bereichsleiter Supply Chain Development bei Douglas Logistik GmbH. Martin Ruppmann vom VKE-Kosmetikverband und Elmar Keldenich vom Bundesverband Parfümerien sind sich einig: „Die Implementierung des vollautomatischen Stammdatenaustauschs in der Selektivkosmetik stellt einen entscheidenden EDI-Geschäftsprozess dar. Denn zum einen wird der Grundstein für weitere EDI-Projekte zum Nutzen von Industrie, Handel und Endverbraucher gelegt. Zum anderen schaffen verlässliche Artikeldaten die Voraussetzung, um künftigen Herausforderungen in der selektiven Kosmetik wie E-Commerce und Multichannel-Vertrieb gewachsen zu sein“, so die Verbandsgeschäftsführer. Der Umsetzungsleitfaden „Eine gemeinsame Sprache sprechen“ ist kostenlos verfügbar und steht unter www.prozeus.de zum Download bereit. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543 Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de