Veröffentlicht am 09.02.2012
Besucher der CeBIT können in diesem Jahr erleben, wie Auto-ID/RFID-Technologien in der industriellen Wertschöpfungskette Prozesse automatisieren und effizienter gestalten. GS1 Germany präsentiert dazu gemeinsam mit dem FIR an der RWTH Aachen und weiteren Unternehmen den eigens für die Messe entwickelten „Logistik-Demonstrator“. In diesem Showcase werden beispielhaft USB-Sticks produziert, die sich Messebesucher individuell gravieren lassen können. GS1-Standards wie die serialisierte Artikelnummer SGTIN oder die Nummer der Versandeinheit NVE/SSCC werden in der dargestellten Prozesskette eingesetzt, um Daten automatisiert, schnell und ohne Informationsverlust auszutauschen. „Erst Standards ermöglichen es der Industrie, auch unternehmensübergreifend den Materialfluss detailliert zu verfolgen und schnell auf Informationen zuzu-greifen“, erläutert Daniel Dünnebacke, Branchenmanager Technische Industrien bei GS1 Germany. „So können die Beteiligten in der Lieferkette auf Unre-gelmäßigkeiten wie Lieferverzug oder schwankende Nachfrage unverzüglich reagieren.“ Der „Logistik-Demonstrator“ wird auf der CeBIT vom 6. bis 10. März 2012 im Auto-ID/RFID-Solutions-Park in Halle 5 gezeigt. Der Showcase ist eines der ersten Ergebnisse einer Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wissenschaft. GS1 Germany ist seit Mitte 2011 Kooperati-onspartner der branchenübergreifenden Forschungseinrichtung FIR an der RWTH Aachen im Rahmen des so genannten Campus-Cluster Logistik. Das Cluster Logistik ist ausgerichtet auf eine intensive vor-Ort-Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie. Komplexe Wertschöpfungsnetzwerke sollen dabei aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachtet werden. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 01.02.2012
Zum Stichtag 1. Januar 2013 wird der neue Standard CashEDI (Cash Electronic Data Interchange) für alle Bargeldakteure Pflicht. Dann sind professionelle Bargeldakteure aufgefordert, den gesamten Geschäftsverkehr untereinander und mit der Bundesbank elektronisch abzuwickeln. Experten sind sich einig: CashEDI bringt mehr Sicherheit und Kosteneffizienz in die Bargeldlogistik. Aber noch tun sich gerade beim Handling von Münzen und Banknoten viele Kreditinstitute, Werttransportunternehmen und Einzelhändler schwer mit dem Umstieg auf den elektronischen Datenaustausch. Wie die Bargeldakteure diesen fristgerecht in die internen und externen Geschäftsabläufe integrieren, erläutert GS1 Germany in einem speziellen Informationsangebot. Experten und Verantwortliche aus dem Bereich Bargeldmanagement, Organisation, Dienstleistersteuerung und IT sind eingeladen sich über die Mög-lichkeiten und Nutzenvorteilen von CashEDI auf der bundesweiten Roadshow zu informieren. Workshops für Bargeldexperten: 22. März 2012, Köln (GS1 Germany Knowledge Center) 18. April 2012, Frankfurt (Fa. Atos) 26. April 2012, München (Fa. Atos) 10. Mai 2012, Hamburg (Fa. Atos) 23. Mai 2012 Berlin (Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands VÖB) Darüber hinaus bietet GS1 Germany im März, Mai und November das kosten-pflichtige eintägige Basisseminar „CashEDI“ in Köln an, das detailliert für die Umsetzung schult. Die Prozessempfehlungen für CashEDI wurden gemeinsam von Bundesbank und GS1 Germany entwickelt. Sie basieren auf den weltweit etablierten Identifikations-, Kommunikations- und Prozessstandards von GS1, die im Handel seit langem für reibungslose und effiziente Geschäftsabläufe sorgen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 01.02.2012
Das Thema Mobile hat den Handel erreicht. Auf den M-Days in Frankfurt stellte GS1 Germany zwei aktuelle Studien vor, die im Auftrag des Unternehmens durch das EHI Retail Institute und das E-Commerce-Center Handel (ECC) durchgeführt wurden. Sie belegen den hohen Stellenwert, den das Thema Mobile im Handel hat – bei den Unternehmen ebenso wie bei den Kunden. Die zentralen Ergebnisse: Der Handel sieht Mobile Commerce als eines der Zukunftsthemen für die nächsten Jahre und beschäftigt sich bereits intensiv mit Planungen für Mobile Couponing, Mobile Payment und Extended Packaging. Die praktische Umsetzung indessen verläuft teilweise zögerlich, auch weil derzeit noch einheitliche Standards für den Datenaustausch am PoS fehlen. GS1 Germany kündigte deshalb einen Aktionsplan an, mit dem der Mangel möglichst schnell behoben werden soll. Für die Handelsunternehmen in Deutschland hat Mobile Commerce hohe strategische Relevanz, wie die Studie „Mobile in Retail“ des EHI Retail Institute im Auftrag von GS1 Germany herausgefunden hat. „80 Prozent der befragten Handelsunternehmen sehen diese strategische Bedeutung der mobilen Interaktion mit den Kunden – und verfolgen konkrete Ziele damit“, berichtete Ercan Kilic, Leiter des Strategieprojektes MobileCom bei GS1 Germany. So groß das Interesse des Handels an dem Thema Mobile ist – die Studienergebnisse zeigen auch auf, dass es zur flächendeckenden Durchsetzung noch einiger Schritte bedarf. „Mobile Couponing und Mobile Payment beispielsweise werden zwar als attraktive Kundenbindungsinstrumente gesehen, sind jedoch bislang im Handel noch kaum verbreitet“, erläuterte GS1 Germany Geschäftsführer Jörg Pretzel. Als Hindernisse werden nach den Ergebnissen der Studien zum einen das Fehlen von Technologien angegeben, aber auch das Fehlen von Standards für den Prozess der Datenübermittlung. GS1 Germany hat deshalb zu den M-Days einen Aktionsplan vorgestellt, mit dem man das Thema Mobile in den nächsten Monaten wichtige Schritte voran bringen will. „Für den Themenkomplex des Extended Packaging beispielsweise wollen wir bis Ende 2012 eine Datenplattform konzipieren, auf der Herstellerdaten eingestellt und abgerufen werden können“, kündigte Pretzel an. Diese „Trusted Source of Data“ wird derzeit mit den Marktteilnehmern entwickelt und in einem Pilotprojekt auf Herz und Nieren getestet, bevor sie dem Markt zur Verfügung gestellt wird. Ziel ist die Etablierung von standardisierten Dateninhalten und sicheren Übertragungsprozessen, so dass sich die Verbraucher auf sichere Produktdaten verlassen können. Kongressteilnehmer konnten sich zu den Themen Extended Packaging, Mobile Couponing und Mobile Payment im Forum 4 am ersten Tag informieren, das umfassend von GS1 Germany gestaltet und begleitet wurde. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543 Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 11.01.2012
Der Handelsverband Bayern (HBE) und GS1 Germany würdigen mit der Bavaria 2012 das Engagement des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Lebensmittelkette tegut. Ausschlaggebend sind seine Pionierarbeit in puncto ökologischer Produktion und der Verbreitung von Bio-Lebensmitteln im Handel. Gutberlet machte außerdem frühzeitig das Thema Nachhaltigkeit zum Leitmotiv seines Handelns. Er erhielt diesen Ehrenpreis 2012 am 9. Januar 2012 im Rahmen der Zukunftskonferenz der Ernährungswirtschaft in München. Die Bavaria wurde damit zum dritten Mal verliehen. Preisträger waren bisher Klaus Wiegand, Ex-Vorstand der Metro, im Jahr 2009, und Claus-Jürgen Kaiser, Präsident des Verwaltungsrates der Markant, im Jahr 2010. Sie wird an Persönlichkeiten aus Handel und Wirtschaft verliehen, die außergewöhnliche Leistungen und herausragendes Engagement in Handel, Wirtschaft und Gesellschaft zeigen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 15.06.2012
Der zweite Platz des Kölner Unternehmerpreises für besondere wirtschaftliche Leistungen ging in diesem Jahr an GS1 Germany. Verliehen wurde die Auszeichnung am 15. Juni durch den Wirtschaftsclub Köln. Kennt kaum ein Bürger GS1 Germany dem Namen nach, so begegnen die meisten den „Produkten“ des Unternehmens doch täglich beim Einkauf. GS1 Germany steht als deutscher Vertreter eines globalen Netzwerks unter anderem hinter dem EAN-Barcode, der in diesem Jahr seinen 35. Geburtstag feiert. „Man kann sagen, dass der Barcode seine Geburtsstunde in Köln erlebte“, so GS1 Germany-Geschäftsführer Jörg Pretzel. Der Barcode habe inzwischen Geschichte im deutschen Handel geschrieben. Selbst der WDR hatte ihn schon als Aufhänger eines Kurzfilms in der Sendung mit der Maus. „In Anbetracht von vergangenen Lebensmittelkrisen wie dem Dioxinskandal oder Gammelfleischmeldungen liegt uns aktuell besonders das Thema Lebensmittelsicherheit am Herzen. Darum haben wir jetzt ein Tool geschaffen, mit dem auch Verbraucher Barcodes für sich nutzen können“, so Pretzel weiter. „Mit dem Verbraucherinformationssystem fTrace haben Konsumenten die Möglichkeit, Informationen zu Herkunft und Verarbeitung von frischen Lebensmitteln wie Fleisch direkt beim Kauf zu erhalten.“ Um die Informationen online abzurufen, muss lediglich ein spezieller Barcode auf den Produkten mit dem Handy gescannt werden. GS1 Germany gehört zu den Treibern, wenn es um die Entwicklung und Umsetzung von Standards in der Wirtschaft geht. Radiofrequenztechnologie, elektronischer Austausch von Geschäftsdokumenten oder Sendungsverfolgung in der Logistik wären unternehmensübergreifend nicht denkbar ohne die Standards von GS1 Germany. Dass der Barcode viel mehr kann, als nur an der Kasse über den Preis zu informieren, zeigt das 2009 eingeweihte GS1 Germany Knowledge Center. Eine multimedial inszenierte Wertschöpfungskette öffnet regelmäßig – zum Beispiel zur Nacht der Technik – auch für Bürger ihre Tore. Hier zeigt GS1 Germany, wie Logistik und Shopping heute und in Zukunft funktionieren. „Da es immer neue Entwicklungen wie Mobile Payment oder virtuelle Regale gibt, planen wir schon jetzt die Erweiterung unseres Knowledge Centers“, eröffnet Pretzel. Der in Köln-Braunsfeld ansässige Dienstleister bekennt sich bereits seit 1974 zum Standort Köln. Die Nähe zu Handel und Industrie, mit denen die GS1-Lösungen Hand in Hand entwickelt werden, sei hier wie sonst in kaum einer Stadt Deutschlands gegeben. Eine enge Zusammenarbeit besteht auch zu den Kölner Hochschulen, unter anderem im Rahmen der Akademischen Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Auch zum Institut der Deutschen Wirtschaft Köln pflegt GS1 Germany enge Beziehungen. Gemeinsam engagieren sich beide Institutionen seit über 10 Jahren dafür, mittelständische Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit durch E-Business zu stärken. Um den neuen Herausforderungen gut gewappnet zu begegnen, setzt GS1 Germany in ganzer Linie auf sein Personal. Gestartet mit 11 Kollegen ist das Team heute auf 270 Mitarbeiter und vier Tochterunternehmen gewachsen. Mit einer Ausbildungsquote von acht Prozent und einem integrativem Ausbildungskonzept erhielt GS1 Germany bereits 2010 von der IHK Köln die Auszeichnung für „Herausragende Leistungen in der Berufsausbildung“. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 26.06.2012
Verbesserungen in puncto Haltbarkeit und Plagiatschutz von Verpackungen zählen zu den drängendsten Aufgaben der Verpackungsindustrie. Pünktlich zur Pack 2012 geht GS1 Germany mit einem umfassenden Qualitätssicherungssystem für H1-Hygienepaletten an den Start. Mit strengeren Vorgaben etwa für verwendete Werkstoffe oder die Stabilität entspricht das neue Prüfsystem den steigenden Anforderungen der Fleischbranche. Darüber hinaus sind erstmals interne Kontrollen während der Produktion sowie die regelmäßige Überwachung der Hersteller durch unabhängige Zertifizierungsstellen vorgesehen. Unternehmen, die alle Tests erfolgreich durchlaufen, erhalten eine eindeutige GS1-Zulassungsnummer und dürfen das GS1 Germany-Logo auf ihren Produkten aufbringen. „Palettenhersteller profitieren davon mehrfach“, erläutert Angela Schillings-Schmitz, Branchenmanagerin Fleisch bei GS1 Germany. „Durch die eindeutige Kennzeichnung sind sie besser vor Plagiaten geschützt. Zudem ist für jeden Anwender auf einen Blick erkennbar, dass diese Paletten den neuesten Marktanforderungen entsprechen.“ Leistungsfähig, lange haltbar, hygienisch: Die besonderen Eigenschaften der H1-Hygienepaletten mit GS1 Germany-Logo sind unter anderem für Unternehmen aus der Fleischbranche, der Zulieferindustrie, anderen Frischebereichen oder der Backwarenindustrie relevant. Für gleichbleibend hohe Qualität sorgen unter anderem eine spezielle Materialauswahl sowie eine vorgegebene Konstruktion. So dürfen nur Kunststoffe für den Lebensmittelkontakt verwendet werden, die der EU-Richtlinie 2002/72/EG sowie der EU-Rahmenverordnung 1935/2004/EG in der jeweils geltenden Fassung entsprechen. Gemäß GS1-Anforderungsprofil ist daher der Einsatz von sogenannten Post-Consumer-Rezyklaten untersagt. Die klar definierten Zulassungs- und Überwachungsregeln bürgen dafür, dass die Qualitätsstandards auch tatsächlich eingehalten werden. Dabei legt GS1 Germany großen Wert auf Transparenz: Auf der GS1 Germany-Homepage werden die Namen aller Zeichennutzer veröffentlicht. Darüber hinaus können Interessenten zukünftig über die GEPIR-Datenbank prüfen, ob die auf der H1-Hygienepalette angegebene GS1-Zulassungsnummer für ein Produktionswerkzeug noch gültig ist. Entwickelt wurde das neue Qualitätssicherungssystem für H1-Hygienepaletten gemeinsam mit Anwendern aus der Fleischbranche, mit Fachverbänden sowie Herstellern und Anbietern von Mehrweg-Transportverpackungen. Es löst das bislang vom EHI Retail Institute e.V. herausgegebene Anforderungsprofil ab. „Als Bindeglied zwischen Handel und Industrie kennt GS1 Germany die spezifischen Bedürfnisse der beteiligten Wirtschaftskreise sowie die branchenübergreifenden Strukturen am besten“, so Thomas Kempcke vom EHI Retail Institute. „Daher freuen wir uns, dass GS1 Germany nun die Federführung für diese wichtige Aufgabe übernommen hat.“ Weitere Informationen hier . Hintergrundinformation Verbraucherschutz (H1-Palette, Traceability, Recall) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de , Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 28.06.2012
Mit einem Letter of Intent beschließen der Verband der Mobilfunk-, Halbleiter- und Verbraucherelektronikbranche NFC Forum und das Headquarter aller GS1-Länderorganisationen mit Sitz in Brüssel die gemeinsame Verbreitung mobiler B2C-Anwendungen. Im Fokus steht die Technologie der Near Field Communication, kurz NFC. Damit können Besitzer eines mit NFC-Chip ausgestatteten Smartphones per Funk über ein NFC-fähiges Kassenterminal bezahlen oder auch mobile Coupons sammeln und digital einlösen. Voraussetzung für die Verbreitung von NFC und dessen Möglichkeiten sind branchenübergreifende Standards, die die Nutzung überall gleich und für den Verbraucher einfach und sicher machen. Innerhalb der Kooperation analysie-ren GS1 und NFC Forum Datenformate und Standards hinsichtlich einer gemeinsamen Basis. Dabei wird beispielsweise die EPC/RFID (Radiofrequenz-Identifikation) -Technologie genauso berücksichtigt wie bestehende Datenübertragungsprotokolle (XML- / EANCOM®-Standard). Darüber hinaus möchte man durch gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen alle Beteiligten dieser zukunftsfähigen Technologie involvieren – von Mobilfunkanbietern bis Handels- wie Industrieunternehmen der Konsumgüterwirtschaft. „Wir müssen davon ausgehen, dass das Bezahlen via NFC für den Kunden die gleiche Selbstverständlichkeit erhalten wird wie heute die EC- oder Kreditkarte. Der unaufhaltsame Einzug der Smartphones in unseren Alltag ist Ausgangspunkt dafür. Darum gilt es nun zügig, die technischen Vorausset-zungen und durchgängigen Standards und Prozesse bei allen Akteuren umzusetzen. Dann wird sich NFC in der Fläche und vor allem händlerüber-greifend durchsetzen“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Über die NFC Technology können vielfältige Informationen bereit gestellt werden“, erklärt Koichi Tagawa, Chairman des NFC Forums. „Da die GS1-Standards über die weltweit größte Marktdurchdringung verfügen, wird die Forcierung der globalen Verbreitung und Verbesserung der Interoperabilität der NFC-Technologie eine zentrale Rolle spielen. Wir freuen uns auf eine lange, erfolgreiche Partnerschaft.“ „Basierend auf den NFC-Standards in Kombination mit dem einzigartigen GS1-Identifikationssystem eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten für mobile B2C-Anwendungen“, so Miguel Angel Lopera, Präsident und CEO von GS1. „Die Zusammenarbeit zwischen GS1 und dem NFC Forum ist nicht nur eine entscheidende Voraussetzung für die Interoperabilität neuer Dienste rund um diese Technologien, sie ist darüber hinaus von entscheidender Bedeutung für die Innovationstätigkeit unserer Kunden im Bereich des Mobile Commerce.“ Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 09.07.2012
Prozesse optimieren und GS1-Standards anwenden soll noch einfacher werden. Das war die Prämisse für die Neugestaltung der Website von GS1 Germany, die seit 9. Juli 2012 online ist und die sich ausschließlich an Kundenbedürfnissen orientiert. Damit Unternehmen intuitiv und schnell finden, was sie suchen, hat GS1 Germany die Navigation komplett neu strukturiert. Die Website bietet jetzt alles, was Unternehmen brauchen, um Standards wie die Globale Artikelnummer GTIN direkt einsetzen zu können. Neben einer Vielzahl an Hintergrundinformationen etwa über Best Practice-Beispiele stehen auch eine wachsende Anzahl Downloads, Services und Tools bereit. Die GS1-Standards, ihre Einsatzgebiete und Benefits werden kompakt vorgestellt. Umsetzungshilfen und Best Practices wurden an vielen Stellen integriert. Kunden des Leistungspakets GS1 Complete, das neben den GS1-Standards auch Fachpublikationen und Services umfasst, profitieren vom direkten Zugriff auf alle Angebote. Wechsel zwischen Online-Shop, Kundenportal und Website sind künftig nicht mehr notwendig. Egal, ob sich Unternehmen über CashEDI, EAN-Barcodes oder Category Management informieren möchten: die von der Wirtschaft gemeinsam erarbeiteten Anwendungsempfehlungen stehen direkt auf den Themenseiten zum Download zur Verfügung. „GS1 Complete-Kunden können – einmal eingeloggt – den Download direkt starten. Unternehmen, die kein Kunde von GS1 Germany sind, können die Publikationen einfach dem Warenkorb hinzu-fügen und bestellen“, umreißt Martina Kreck, Projektleiterin, die wichtigste Neuerung auf der Website. Der Zugang zu den GS1-Standards und ihre Umsetzbarkeit seien damit deutlich beschleunigt worden. Zeitgleich zum neuen Internetauftritt hat auch die Hotline von GS1 Germany ihre Erreichbarkeit ausgeweitet und bietet ab sofort einen Rückrufservice an. Diesen können Unternehmen online auf allen Seiten nutzen. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 10.07.2012
Mit dieser Prozessempfehlung soll der händlerübergreifende Einsatz von mobilen Coupon-Aktionen vor allem in Deutschland, aber auch europaweit möglich werden. „Die Entwicklung der Best Practice Empfehlung unter dem Dach von GS1 Germany ist ein wichtiger Schritt, um dem neuen Marketing-Instrument Mobile Couponing zum Durchbruch zu verhelfen. Denn nur eine effiziente Zusammenarbeit aller Beteiligten auf Basis von Standards macht händlerübergreifende Aktionen erst möglich“, erläutert Michael Busch, Bereichsvorstand Bücher der Douglas Holding AG und Mitglied des GS1 Germany Aufsichtsrates, der die Arbeitsgruppe Mobile Couponing strategisch betreut hat. Da der ideale Mobile Couponing Prozess nicht von allen Beteiligten sofort umsetzbar ist, werden Migrationslösungen auf Basis heutiger, technischer Möglichkeiten aufgezeigt. Um den unterschiedlichen Akteuren die Integration mobiler Couponing-Aktionen in ihre Geschäftsprozesse zu erleichtern, entwickelte die Arbeitsgruppe „Mobile Couponing“ von GS1 Germany mit der Best Practice Empfehlung eine neutrale und technologieabhängige Empfehlungen unter Berücksichtigung der derzeitigen Marktsituation. Es werden die sieben Prozessakteure (Konsument, Mobile Couponing-Herausgeber, Distributions-, Kreationsdienstleister, Coupon Clearing Haus, Coupong-Validierer, Händler) und die elf ganz konkreten Prozessschritte des Mobile Couponing beschrieben. Grundsätzlich hat sich der Couponing Prozess vom Hersteller bis hin zum Händler in Deutschland auf technologisch sehr hohem Niveau entwickelt, sodass heute über 90 Prozent der Coupon-Aktionen, die über ein Clearing Haus laufen, elektronisch abgewickelt werden. Das ist eine optimale Voraussetzung für die Umsetzung von Mobile Couponing. Im Jahr 2011 nutzen gemäß der ECC Studie „Mobile Couponing“ bereits ca. zehn Prozent der Befragten mobile Coupons. Nach Abfrage beim Handel in der EHI-Studie „Mobile in Retail“ sind fehlende Standards und Technologien die Hindernisse einer Verbreitung. „Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch einige Fragen wie eine einheitliche Einlösetechnologie am Point of Sale offen bleiben, sind flächendeckende Kampagnen möglich – die Empfehlung soll vor allem zum Anfangen einladen.“ erklärt Ilka Machemer, Senior Projektmanagerin bei GS1 Germany und Leiterin der GS1 Germany Arbeitsgruppe Mobile Couponing. Erste Ergebnisse werden auf dem ECR-Tag am 5. und 6. September 2012 in Wiesbaden vorgestellt. Die ausführliche Best Practice Empfehlung können GS1 Complete Kunden unter www.gs1-germany.de einsehen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 17.07.2012
Das European EPC Competence Center (EECC) untersucht jedes Jahr die am Markt verfügbaren UHF Transponder auf Herz und Nieren. Ziel dieser aufwendigen Messkampagne ist es herauszufinden, welcher Transponder für welche Anwendung am besten geeignet ist – mehr noch, die Grenzen der technischen Möglichkeiten auszuloten und neue Anwendungen zu ermöglichen. Dazu haben die EECC Ingenieure sich seit letztem Sommer viel vorgenommen. Fast 200 Transponder wurden aus allen Richtungen, bei allen Frequenzen und unter Berücksichtigung vieler beeinflussenden Effekte vermessen. Besonders große Auswirkung hat für die passiven RF-Bauteile die funktechnische Umgebung. Das EECC hat dafür in den vergangenen Jahren Messmethoden entwickelt, um den Einfluss der funktechnischen Umgebung mittels Referenzmaterialien zu messen und für beliebige Untergründe zu modellieren. Somit kann die Leistungsfähigkeit der Transponder auf beliebigen Anbringungsorten gewährleistet werden. Werden viele Transponder im Pulk gelesen, beeinflussen auch diese sich gegenseitig. Auch hierzu wurden sehr aufwendige Testverfahren entwickelt, um diesen Effekt aus allen Lesewinkeln zu quantifizieren. Beide Einflüsse verändern die mögliche Lesereichweite zwischen Transponder und Reader (Lesestation). Die Transponderindustrie versucht nun diesen einschränkenden Einflüssen entgegenzuwirken. Durch neue empfindlichere Chips und ausgetüftelte Antennendesigns schrauben sie die Lesereichweite jedes Jahr höher. Wo wir heute stehen, was möglich ist und was noch nicht, diesen Überblick gibt nun die mit Spannung erwartete 200seitige Studie in 2 Teilen. Das englischsprachige Tutorial erklärt die Zusammenhänge und die Messaufbauten in Teil 1, die Ergebnisse selbst werden in Teil 2 auf 150 Seiten präsentiert. Die Ergebnisse sind Aufsehen erregend: Viele Tags mit den Chips der neuesten Generation sind so sensitiv geworden, dass sie auch aus großen Reichweiten gepowert werden können, weil sie schon mit sehr wenig Energie arbeiten können. Andererseits antworten einige nun auch leiser. Im Ergebnis werden – je nach funktechnischer Umgebung- viele Transponder aufgrund Ihrer zu leisen Antwort „backlink limited“, d.h. sie können vom Empfänger nicht gehört werden. Die Studie löst aber auch auf, wie dieses Problem gelöst werden kann: Die „hörenden“ Lesegeräte -die Reader- müssen empfindlicher werden. In einer eigens dafür entwickelten Darstellung wird modelliert, wie empfindlich die Reader sein müssen, damit dieser Effekt nicht limitierend wirkt. Diese Reader bereits verfügbar. Die Sensitivitätsgrenzen unterschiedlicher Reader sind in die Graphen eingeblendet, so dass leicht ersichtlich ist, dass nur die darüber liegenden Transponder gehört werden können, die darunter liegenden nicht. Dies geschieht für jeden Transponder, für jede Frequenz und Referenzmaterial. „Das EECC ermöglicht weltweit zum ersten mal die sehr komplexen Zusammenhänge zwischen Transponder und Reader so einfach zu beobachten“ erklärt Conrad von Bonin, Geschäftsführer des EECC „und wir sind selbst sehr überrascht gewesen, wie häufig dieser Effekt auftritt.“ „Für den täglichen Einsatz mit durchschnittlichen mobilen Handgeräten tritt dieser Effekt sogar fast immer auf – die Branche wird hier lernen müssen umzudenken“ ist sich Coautor Oliver Teschl, verantwortlich für Tagevaluierung bei der Metro Systems GmbH, sicher. Wie schnell die Branche technische Lücken schließen kann, zeigt ein anderes Ergebnis der Studie, die den Proximity-Effekt betreffen. Proximity Bedingungen treten auf, wenn die Transponder sich sehr dicht gepackt negativ beeinflussen. Vor einem Jahr gab es nur einen Transponder, der in der Lage war unter Proximity-Bedingungen noch Lesereichweiten von 4m zu erzielen. Dieses Jahr sind es bereits 7 Transponder. Und die Tatsache, dass diese 7 Transponder von 6 verschiedenen Herstellern kommen, zeigt die Dynamik der Branche. Die Studie eröffnet noch viele weitere Erkenntnisse und sämtliche zeichnen die rasante Entwicklung der UHF-RFID Technik nach. Dies gilt insbesondere auch für die Kategorie der Transponder für Anwendungen auf Metall. Die Anzahl dieser On-Metal Transponder hat sich bislang jedes Jahr auf z.Zt. 86 verdoppelt. Die in der Studie ermittelten Kennzahlen ermöglichen gänzlich neue Einsatzgebiete, die bislang undenkbar waren. So gibt es erstmalig einen On-Metal Transponder, der über 20m Reichweite schafft. Daneben gibt es aber auch bis dato unvorstellbar kleine <6mm oder flache 0,6mm On-Metal Transponder. Vom Taggen eines Güterwagon bis zum Taggen einer Pinzette kann die Studie also immer die aktuell beste Transponderlösung aufzeigen. Die neue UTPS 2012/2013 ist für Neukunden ab sofort als Printmedium für 495,-€/Jahr im 5-Jahresabonnement oder 995,-€ als Einzelexemplar erhältlich. Zum EECC Das European EPC Competence Center wurde als erstes europäisches Testlabor im September 2005 von EPCglobal als „EPCglobal Performance Test Center“ zertifiziert. Mit der jährlich erscheinenden Benchmark Studie „UHF Tag Performance Survey (UTPS)“ hat das EECC seit 2007 den weltweiten Standard in der Transpondermessung gesetzt. Das EECC vermittelt im Rahmen der EECC RFID Academy in Zusammenarbeit mit dem Auto ID Lab St Gallen/ETH Zürich und der RWTH International University aktuelles RFID-Know-How und setzt mit der hauseigenen Beratung komplexe RFID Projekte um. Seit 2008 zertifiziert das EECC die Performance von RFID Hardware und führte als erstes Labor materialabhängige Modellierungen bei der Transponderauswahl ein. Seit 2009 widmet sich ein eigenes Kapitel der UTPS zusätzlich den On Metal Transpondern und seit 2010 führt das EECC als erstes Labor Proximity-Messungen für jeden Transponder durch. Seit 2011 können sich Hersteller Ihre Tags für bestimmte Anwendungen zertifizieren lassen. Das Ziel der Dienstleistungen des EECC ist immer: Erfolgreiche RFID-Projekte. GS1 Germany, die Deutsche Post World Net und die METRO Group haben das EECC gegründet mit dem Ziel, die RFID-Technologie und den Elektronischen Produkt-Code (EPC) als internationalen, branchenübergreifenden Standard in Europa zu etablieren. Kontakt: European EPC Competence Center GmbH Conrad von Bonin Mainstrasse 113 – 119 41469 Neuss Tel.: +49 (0) 211 969 555 3 E-Mail: vonbonin@eecc.info Urlaubsvertretung: 14.7 – 25.7.2012: Thomas Holtstiege Tel.: +49 (0) 211 969 555 1 E-Mail: holtstiege@eecc.info http://www.eecc.info