Veröffentlicht am 13.12.2011
Premiere auf den M-Days: GS1 Germany stellt dort erstmalig die Ergebnisse der vom EHI Retail Institute durchgeführten Studie „Mobile in Retail“ vor. Die zentrale Botschaft der Untersuchung, die sich mit dem Einsatz und Nutzen von App und Co. im Handel beschäftigt, lautet: Der Handel hat Mobile als Zukunftsthema entdeckt. Bis zum Durchbruch mobiler Rabatt-, Bezahl- und Treuepunktemöglichkeiten sind jedoch noch einige Zwischenschritte nötig. Unter anderem darüber diskutiert GS1 Germany in drei verschiedenen M-Days-Panels. Welche Bedeutung hat das Thema Mobile Commerce für den deutschen Handel? Dieser Frage ging die Studie „Mobile in Retail“ nach. Die Antwort ist beeindruckend: Für 75 Prozent der befragten Händler ist Mobile bereits heute oder in naher Zukunft von strategischer Bedeutung. „Der Handel möchte bei innovativen Themen Flagge und zudem Präsenz im Markt zeigen“, verrät Marco Atzberger, Mitglied der EHI-Geschäftsleitung. „Über Angebote in Smartphones-Apps wollen die Händler neue Märkte erschließen und ihre Zielgruppen erweitern.“ Die für die größte Mobile-Kongressmesse Deutschlands angekündigten Studienergebnisse umfassen drei Bereiche: Mobile Payment, Mobile Couponing und Extended Packaging – also die Realisierung mobiler Rabatt-, Bezahl- und Produktinformationsmöglichkeiten. Diese Themen werden zudem Gegenstand des GS1 Germany-Forums sein. In drei verschiedenen Panels debattieren namhafte Vertreter der wichtigsten Marktteilnehmer entlang der Mobile-Wertschöpfungskette über Chancen und Herausforderungen. „MasterCard, Vodafone, Paypal, Metro, Coca-Cola, Dr. Oetker, Acardo, Barcoo … – in unseren Panels treffen sie alle zusammen und werden Antworten liefern, wie die mobile Zukunft möglich ist“, so Ercan Kilic, Leiter des Strategieprojekts MobileCom bei GS1 Germany. Dass großer Abstimmungsbedarf innerhalb des Mobile-Ökosystems herrscht, hat die Studie im Auftrag von GS1 Germany ebenfalls aufgezeigt. „Für eine große Mehrheit der Befragten ist die Etablierung einheitlicher Standards Grundvoraussetzung für den Durchbruch mobiler Angebote im Handel“, ließ Kilic durchblicken. Aber: „Der Handel hat eine klare Vorstellung davon, wann sich virtuelle Geldbörsen und digitale Rabattmarken durchsetzen werden und welche Schritte bis dahin nötig sind.“ An der Studie zu Einsatz und Nutzung von Mobile im Handel, die im Juli und August 2011 durchgeführt wurde, beteiligten sich 148 deutsche Handelsunternehmen. Sie ist eine Ergänzung zur Studie „The Shopper Rules“, die von der GfK, Gesellschaft für Konsumforschung, im Auftrag von GS1 Germany Anfang 2011 mit Fokus auf den Konsumenten durchgeführt wurde. Detaillierte Ergebnisse werden am 2. Februar 2012 auf der Messebühne im Rahmen der M-Days, deren offizieller Partner GS1 Germany ist, vorgestellt. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute.
Veröffentlicht am 14.12.2011
Einer steht alle Jahre wieder ganz selbstverständlich im Mittelpunkt: der Weihnachtsbaum. Die Branche verkauft deutschlandweit jährlich mehr als 20 Millionen Exemplare, die zuvor – möglichst rentabel und ohne zu nadeln – aufgezogen, geschlagen, genetzt und distribuiert werden müssen. Der Weihnachtsbaumerzeuger Hansjörg Frank kennt alle Schritte in der Prozesskette. Damit sie möglichst reibungslos ineinandergreifen, stattet er die Bäume in einem Pilotprojekt mit RFID-Transpondern aus. Mithilfe der Radiofrequenz-Technologie und der GS1-Identifikationsstandards lassen sich die Pflanzen automatisch erfassen und im Warenwirtschaftssystem verbuchen. „Mit RFID kann ich ohne manuellen Aufwand eine Vielzahl von Daten zusammentragen und verwalten“, sagt der Erzeuger aus dem hessischen Friedberg. Sammlung und Pflege der Daten beginnen dort, wo die Weihnachtsbäume über einen Zeitraum von zwölf bis 15 Jahren wachsen: im Schlag. Alle Bäume, die für den Verkauf am Jahresende vorgesehen sind, tragen hier bereits ab August ein RFID-Etikett. Gespeichert sind darin die Globale Lokationsnummer GLN und die Globale Artikelidentnummer GTIN. Damit ist jeder Baum eindeutig identifizierbar und lässt sich von der Aufzucht bis zum Verkauf verfolgen. Darüber hinaus können Händler mit Hilfe eines mobilen Handlesegeräts vor Ort ihre Wunschbäume als „verkauft“ markieren und anschließend ihre Auftragsbestätigungen abholen. So behält der Erzeuger den vollständigen Überblick über alle Warenbewegungen in seinem Bestand. Neben der Aufzucht und dem Händlervertrieb zählt der Direktverkauf an Endverbraucher zu den Hauptgeschäftsfeldern des Unternehmens. Der Pilotversuch an einem von insgesamt elf betriebseigenen Verkaufsständen lief bisher erfolgreich. „An diesem Stand hat sich der Ertrag erhöht, da wir die Kundennachfrage effizienter bedienen konnten“, resümiert Frank. Mit einem einzigen Blick in sein Warenwirtschaftssystem kann er sich „just in time“ einen Überblick über die aktuellen Verkäufe, die Zusammensetzung und Größe des Sortiments sowie den gebundenen Warenwert verschaffen – wichtig, um zeitnah und flexibel auf die Marktlage reagieren zu können. Besonders die letzten Tage vor dem 24. Dezember entscheiden über den Erfolg des laufenden Geschäftsjahres. In dieser Zeit gilt es, die bereits geschlagenen Bäume optimal an den Verkaufsplätzen zu verteilen und möglichst ertragreich zu verkaufen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.12.2011
Die „Fairtrade-Standards“ beinhalten strenge soziale, ökologische und ökonomische Mindestanforderungen. Die Einhaltung dieser Anforderungen überprüft unter anderem das Zertifizierungsunternehmen Flo-Cert. Das Unternehmen will die Einhaltung der Fairtrade-Regeln über alle Partner der Wertschöpfungs- und Lieferkette lückenlos und effizient nachvollziehen können. Im Rahmen eines Prozeus-Projekts sollten zunächst die Fairtrade-Transaktionsdatenmeldungen des Blumenimporteurs Omniflora an Flo-Cert umgestellt werden – von manueller Datenerfassung und Verwendung von Excel-Vorlagen auf einen komplett EDI-gestützten, automatisierten Prozess. In der Vergangenheit musste das Unternehmen die beim Importeur manuell erfassten Excel-Dateien händisch in die Datenbank eingeben. Jetzt wird aus der Rechnung des Produzenten automatisch ein elektronischer Empfangsnachweis generiert, der wiederum maschinell in die Flo-Cert-Datenbank geschrieben wird. Der Erfassungsaufwand reduziert sich dadurch um fast 75 Prozent, Fehler sind nahezu ausgeschlossen. Sobald sich der elektronische Informationsaustausch im Tagesgeschäft zwischen Omniflora und Flo-Cert etabliert hat, plant das Zertifizierungsunternehmen ein Programm zur Konsolidierung und Auswertung der Empfangsnachweise einzusetzen. Das unterstützt die Prüfung einer großen Anzahl von Teilnehmern am Fairtrade-System. Der heute noch notwendige Buchhaltungscheck bei Produzenten und Importeuren wird dann durch einen schnelleren und verlässlicheren Prozess ersetzt. „Mit der Einführung des elektronischen Datenaustausches (EDI) auf Basis der GS1-Standards zwischen FLO-Cert und den weltweit ansässigen Fairtrade-zertifizierten Organisationen versetzen wir uns erstmalig in die Lage, nahezu kostenfrei einen wesentlichen Teil der für die Zertifizierung unerlässlichen Informationen in Echtzeit und in großer Vollständigkeit und Korrektheit zu erfassen. Aufgrund der Leistungsfähigkeit der Lösung rechnen wir mit der kompletten Amortisation der Gesamt-Investition innerhalb von zwei Jahren“ erläutert Till Wille, Head of IT bei der Flo-Cert GmbH. Die Projektergebnisse sind in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht und können unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543 Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.12.2011
„Für eine gleichbleibend hohe Güte der Produkte spielt in der heutigen Zeit die Qualität der Geschäftsprozesse eine immer größere Rolle. Auch in diesem Bereich möchte die Classic Conditorei & Café Röntgen Maßstäbe setzen. Darum haben wir ein durchgängiges System der Rückverfolgbarkeit auf Basis der GS1-Standards implementiert“, erklärt Frank Röntgen, Geschäftsführer der Classic Conditorei & Café Röntgen. Zusammen mit der Lübecker Marzipanfabrik v. Minden & Bruhns GmbH schloss das Unternehmen erfolgreich das Prozeus-Projekt ab, dessen Ziel es war, die innerbetrieblichen Geschäftsprozesse transparenter zu gestalten. Dazu sollte vor allem der Wareneingang in die Backstube sowie der Warenausgang optimiert werden. Zum einen galt es, die Abrechnungsprozesse in den einzelnen Filialen und mit den Vertriebspartnern durch die Einführung von EDI (Elektronischer Datenaustausch) signifikant zu verbessern. Zum anderen möchte das Unternehmen eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Waren gewährleisten und auf diese Weise ihren Kundenservice weiter steigern. Damit gibt die Konditorei auch ein deutliches Signal für die Branche. Denn gerade für mittelständische Lebensmittelproduzenten ist es heute überlebenswichtig, die gesetzlichen Vorgaben der Rückverfolgbarkeit zu erfüllen. Besonders im internationalen Kundenumfeld wird sich die Kennzeichnung von Lieferungen mit einem Transportetikett auf Basis der GS1-Standards immer mehr durchsetzen. Die Verkaufsartikel werden mit einer Globalen Artikelnummer (GTIN) zur eindeutigen, überschneidungsfreien Identifizierung versehen. Während der EAN-13-Strichcode ausschließlich Platz für die Verschlüsselung der GTIN bietet, können im GS1-128-Strichcode darüber hinausgehende logistische Grund- und Zusatzinformationen wie Menge, Charge und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) dargestellt werden. Somit ist die Verwendung des GS1-128 während des Transports und im Wareneingang ein logischer Schritt in Richtung lückenlose Transparenz. „Das Prozeus-Projekt gab den Anstoß, die bisherigen IT-Insellösungen abzulösen und durch eine integrierte Anwendung zu ersetzen. Im Laufe des Projekts kamen sämtliche Geschäftsprozesse auf den Prüfstand. Mit der Einführung des neuen Systems ist nun eine komplett integrierte Unternehmenssteuerung möglich“, ist Frank Röntgen überzeugt. Die Projektergebnisse sind in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht und können unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543 Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 06.07.2011
Der elektronische Datenaustausch (EDI) mit den Geschäftspartnern versetzt Unternehmen in die Lage, ihre Transaktionen schnell, sicher und nachvollziehbar durchzuführen. Fehlerhafte Nachrichten aber blockieren diese Prozesse und verlangsamen damit das E-Business. Aus diesem Grund bietet GS1 Germany den EDI-Checker, der jetzt mit INVOIC (Rechnung) für die Profile Do-it-yourself und Media sowie DESADV (Lieferavis) für die Profile Food/Non-Food und Getränke noch mehr Nachrichtenarten prüfen kann. Mit dem EDI-Checker testen Unternehmen, ob sie den elektronischen Datenaustausch für Rechnungen, Bestellungen und Lieferavise fehlerfrei implementiert haben. Im Idealfall geschieht das bevor sie den Echtbetrieb aufnehmen. Dadurch können sie aufwändige Testläufe verringern sowie Zeit- und Kostenersparnisse in ihrem EDI-Projekt realisieren. Zahlreiche Prüf- und Plausibilitätsfunktionen untersuchen dazu automatisiert die Daten auf Richtigkeit und Vollständigkeit, wie z. B. auf die gesetzlichen Anforderungen zur Angabe des Leistungsdatums. Sie basieren auf dem EDI-Standard EANCOM ® 2002. Denn die Vorteile von E-Business kommen erst zum Tragen, wenn Sender und Empfänger die Daten in einem standardisierten Format austauschen. Der EDI-Check erfolgt auf dem GEFEG.Validation.Portal der GEFEG mbH. Dort registrieren sich interessierte Unternehmen zunächst und können dann ihre Nachrichten hochladen. Nach Abschluss der Prüfung erhalten die Unternehmen ein Prüf- und Fehlerprotokoll. So können sie Fehler in einer EDI-Nachricht leicht erkennen und berichtigen. Dieser Service ist im Rahmen einer Testphase kostenlos und steht danach den Kunden von GS1 Germany über das GS1 Complete Portal zur Verfügung. Den Leistungsumfang des EDI-Checkers wird GS1 Germany kontinuierlich ausbauen. So soll in diesem Jahr das Nachrichtenprofil ORDERS für elektronische Bestellungen integriert werden. Weitere Informationen und Zugang zum GEFEG.Validation.Portal finden interessierte Unternehmen im Service-Bereich auf www.gs1-germany.de oder über die Startseite der vor kurzem aktualisierten EANCOM ® 2002-Dokumentation, die in der Online-Bibliothek des GS1 Complete-Portals zur Verfügung steht. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-534 · Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 07.07.2011
Die Großmetzgerei nutzte den Neubau ihrer Produktionsstätte, um die Prozesse bei der Kommissionierung und im Versand von Grund auf neu zu organisieren, mit dem Ziel die Prozesseffizienz nachhaltig zu steigern. Nachdem ein Brand die Produktionsanlage der Großmetzgerei komplett zerstört hatte, errichtete Gruninger innerhalb weniger Monate ein neues Produktionswerk. Im Zuge der Neu- und Umbaumaßnahmen wurden auch die logistischen Abläufe entschlackt und bestehende, fehleranfällige Prozesse durch eine effiziente Intralogistik ersetzt. „Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und den erforderlichen Neubau unserer Produktion zur Modernisierung der gesamten Infrastruktur genutzt“, so Michael Gruninger, Geschäftsführer und Janek Plätzsch, Leiter EDV der Eugen Gruninger Großmetzgerei GmbH & Co. KG. Gemeinsam mit dem Handelspartner setzte das Unternehmen das Prozeus-Projekt „Neubau der Produktionsanlage sowie damit einhergehende Rationalisierung von Kommissionierung und Versand in einem fleischverarbeitenden Betrieb“ erfolgreich um. Hauptziel war es, die Produktion vom Warenversand zu entkoppeln. Erreicht wurde das mithilfe eines automatisch geführten Hochregallagers, in dem die Fleisch- und Wurstwaren in E2-Kisten – das sind standardisierte Transportmittel der Fleischware – gelagert werden. Damit Gruninger die Ware sicher steuern und kontrollieren kann, sind die einzelnene Paletten über ein Transportetikett mit der Nummer der Versandeinheit NVE (SSCC) versehen. Die NVE (SSCC) ermöglicht es, jedes Gebinde auf seinem Weg durch die logistische Kette eindeutig zu identifizieren. Mit Hilfe des neuen Hochregallagers und durchgängig standardisierter Prozesse kann Gruninger die Kundenaufträge künftig noch schneller und zuverlässiger bearbeiten. Zudem ist das Unternehmen für die wachsenden Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit gerüstet. „Derzeit nutzen wir Barcodes, wir können aber jederzeit auf die RFID-Technologie umsteigen – die Flexibilität schätzen wir an den GS1-Standards besonders. Mit der gewonnenen Prozesseffizienz steht unserem Wachstum nichts mehr im Wege“, resümieren Gruninger und Plätzsch. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann unter www.prozeus.de – Publikationen heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 13.07.2011
Die Branchenverbände Bundesverband Presse-Grosso, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Bundesverband des Tabakwaren-Einzelhandels (BTWE) haben sich auf eine Erweiterung der Pressecodierung von Zeitungen und Zeitschriften geeinigt. Ziel ist die effektive Durchsetzung des Jugendschutzgesetzes. Presseprodukte mit beigefügten CDs, CD-ROMs oder DVDs, die mit einer Altersbeschränkung der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) oder Freiwilligen Selbstkontrolle der Unterhaltungssoftware (USK) gekennzeichnet sind, werden mit einem neuen „Jugendschutz-Präfix“ im EAN-Barcode versehen. Dieser neue, gemeinsam mit GS1 Germany entwickelte, Branchenstandard soll spätestens zum 1. Januar 2012 umgesetzt sein. Er ermöglicht zusätzlich zu der vorhandenen visuellen Jugendschutzkennzeichnung eine softwaregesteuerte Erkennung beim Kassiervorgang. Nach entsprechender Anpassung der Kassen-Software des Einzelhandels löst die neue Codierung beim Scannen von Presseprodukten an der Kasse ein akustisches, wahlweise zusätzlich optisches Signal aus. Es weist das Personal auf die gesetzlich vorgeschriebene Prüfpflicht bzw. die erforderliche Sichtprüfung hin. Der „Jugendschutz-Präfix“ findet Eingang in alle relevanten GS1 Germany-Publikationen. Spätestens zum 1. Januar 2012 soll er in die betrieblichen Prozesse der Verlage und Handelsstufen integriert sein. Mit dem Projekt kommen die Branchenverbände den Wünschen des Einzelhandels nach, der zur Unterstützung des effizienten Kassen-Checkouts zusätzlich zu der vorhandenen Kennzeichnung der Presseprodukte eine softwarebasierte Erkennungsroutine bevorzugt – wie schon bei anderen jugendschutzrelevanten Warengruppen wie Tabakwaren oder Alkohol. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Der Bundesverband Presse-Grosso e.V. vertritt die medienpolitischen und wirtschaftlichen Interessen der verlagsunabhängigen Pressegrossisten in Deutschland. Im Verband sind 53 von 68 Grosso-Unternehmen organisiert. Die Grossisten beliefern täglich rund 123.000 Einzelhändler mit Presse und beschäftigen ca. 13.000 Mitarbeiter (inkl. Tochter- und Fremdunternehmen). Der Branchenumsatz liegt bei 2,6 Milliarden Euro (zu Abgabepreisen an den Einzelhandel). Pressekontakt GS1 Germany: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-534 · Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Pressekontakt Bundesverband Presse-Grosso e.V. Bundesverband Deutscher Buch-, Zeitungs-und Zeitschriften-Grossisten e. V. Christoph Schley Assistent Geschäftsführung / Rechtsanwalt Händelstraße 25-29 · 50674 Köln +49(0)221-921337-22 (Telefon) · +49(0)221-921337-44 (Fax) E-Mail: cs@bvpg.de Homepage: www.pressegrosso.de
Veröffentlicht am 20.07.2011
Weitere alarmierende Zahlen veröffentlicht jetzt die amerikanische GS1 Organisation in Zusammenarbeit mit GapGemini mit dem Report „Beyond the Label – Providing Digital Information Consumer Can Trust“. GS1 arbeitet mit Industrie, Handel und App-Anbietern an Trusted Data Infrastruktur. Köln: Dieser Report bringt es ans Licht. Die Anzahl der Smartphonebesitzer sowie die Zahl der dazugehörigen Apps steigen gerade in letzter Zeit exponentiell. Insbesondere Barcode-Scan Apps, mit denen zusätzliche Produktinformationen abgerufen werden, sind im Trend. Doch diese Produktinformationen sind alles andere als valide: Über 90 Prozent der Informationen, die britische Marktforscher über das mobile Barcode-Scanning erhalten haben, waren nicht korrekt respektive unvollständig. 40 Prozent der Abfragen konnten nicht eindeutig einem Hersteller zugeordnet werden. Eine weitere, besonders für Industrie und Handel wichtige Zahl: 38 Prozent der Befragten würden das Produkt nicht kaufen, wenn sie den Daten nicht vertrauen, die sie über ihr Smartphone abrufen. Diese und weitere alarmierende Zahlen stammen aus dem aktuell von GS1 und GapGemini veröffentlichten Report " Beyond the Label: Providing Product Information Consumers Can Trust ”. Er interpretiert sechs Studien und vermittelt erstmals eine internationale Sicht auf die Situation. Köln: Der Report unterstreicht die Notwendigkeit für Industrie und Handel, die aktuellen Technologien rund um das Smartphone für sich zu nutzen und eine neue Form der Kundenbeziehung zu entwickeln. Wichtigste Basis dafür sind vertrauenswürdige Produktinformationen. Und genau das ist die große Herausforderung. „Von Trusted Data, also vertrauenswürdigen Informationen, sind wir nicht nur in Deutschland weit entfernt“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Doch gerade valide Informationen sind wichtig, um das abnehmende Verbrauchervertrauen wieder aufzubauen“, so Pretzel weiter. „Deshalb arbeiten wir an einer Trusted Data Infrastruktur, in der Hersteller und Händler ihre Produktdaten verbraucherfreundlich und im Sinne einer Produkthaftung hinterlegen können.“ In anderen Ländern gibt es ähnliche Initiativen: GS1 UK bietet den Service „TrueSource“, in dem basierend auf dem Global Data Synchronisation Network (GDSN) authorisierte Produktdaten gemanaged werden. Ähnliches bietet GS1 Frankreich mit dem „CodeOnLine“. GS1 US und GS1 Kanada gehen ebenfalls eine Trusted Data Infrastruktur an. Den vollständigen Report erhalten interessierte Unternehmen als gebundene Broschüre bei GS1 Germany oder via Download unter www.gs1US.org . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Den vollständigen Report erhalten interessierte Unternehmen als gebundene Broschüre bei GS1 Germany oder via Download unter www.gs1US.org . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 28.07.2011
Beide Projektpartner, sowohl Rowo-Food als auch Wolf-Naturprodukte, wollten innerhalb des Prozeus-Projekts den inner- und überbetrieblichen Informationsfluss nachhaltig verbessern. Details über laufende Produktionsstände sollten in Echtzeit vorliegen und manuelle fehleranfällige Prozesse abgebaut werden. Durch die Anwendung des GS1-128-Strichcodes können die einzelnen Versandeinheiten detailliert erfasst werden. Mindesthaltbarkeitsdatum, Chargennummer und Gewichtsangaben sind beispielsweise logistische Zusatzinformationen, die im GS1-128 verschlüsselt jede palettierte Ware eindeutig identifizierbar machen – angefangen vom Wareneingang über die Produktion bis hin zum Versand. Der durchgängige Etikettierungs-Standard erzielt künftig mehr Effizienz in den Prozessen des innerbetrieblichen Waren- und Informationsflusses. Sich schnell verändernde Marktsituationen werden zeitnah erkannt und Kundenanforderungen prompt erfüllt. Das Unternehmen konnte im Rahmen von Prozeus außerdem die Chargenrückverfolgung nach EU-Verordnung 178/02 automatisieren. Beste Voraussetzungen für den mittelständischen Importeur und Lieferanten luft- und gefriergetrockneter Rohstoffe aus aller Welt. „Durch den Einsatz von Auto-ID optimieren wir die Warenein- und ausgänge ebenso wie die innerbetriebliche Transparenz. Mit dem Umstieg auf elektronische Geschäftsprozesse können wir uns im Markt optimal positionieren und unseren Kunden einen deutlich besseren Service bieten“, resümiert Rainer Kaske, Leiter Organisation der Rowo-Food GmbH. Dass einzelne zeitliche Prozessschritte, wie beispielsweise die Wareneingangsbuchung, um mehr als 50 Prozent reduziert werden konnten, freut den Rowo-Manager zusätzlich. Insgesamt minimiert sich der tägliche Zeitaufwand um vier Stunden. Hochgerechnet auf 20 Arbeitstage im Monat beläuft sich die Einsparung bei einem Stundensatz von 35 Euro auf 2.800 Euro monatlich. Das bedeutet rund 33.600 Euro mehr in der Kasse pro Jahr. Die Einführung einer neuen ERP-Lösung sorgte darüber hinaus dafür, dass aufwendige papiergebundene Prozesse entfallen und der Etikettierungs-Standard mit dem GS1-128-Strichcode sein volles Potenzial entfalten kann. Für die vorbildliche eBusiness Projektumsetzung wurde Rowo-Food dieses Jahr für den Prozeus Unternehmerpreis, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), nominiert. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann bei Prozeus bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 01.08.2011
Mit WebEDI, also dem internetbasierten elektronischen Datenaustausch, können auch kleinere Unternehmen ohne eigene EDI-Struktur Nachrichten wie Bestellungen, Lieferavise und Rechnungen elektronisch austauschen. Wie die Vorlieferanten diese Kommunikation am besten mit ihren Kunden, den Herstellern, umsetzen, beschreibt die neue WebEDI-Empfehlung von GS1 Germany. Sie ist in enger Zusammenarbeit mit Anwendern aus der Wirtschaft entstanden und behandelt die Prozesse rund um die Lieferung von Rohstoffen, Verpackungsmaterialien und weiterer bei der Herstellung benötigter Materialien. Die Empfehlung basiert auf den GS1-Standards für den elektronischen Nachrichtenaustausch, z. B. EANCOM ® , und befasst sich mit Bestellungen, Bestellbestätigungen, Lieferavise, Wareneingangsbestätigungen und Rechnungen. Setzen beide Parteien ihr WebEDI entsprechend dieser Empfehlung auf, arbeiten sie mit der gleichen Oberflächenstruktur und können darauf eine einheitlich abgestimmte Kommunikation aufsetzen. Zudem unterstützt das Dokument anhand der darin empfohlenen Vorgehensweisen beide Parteien bei der Auswahl von EDI-Dienstleistern. Zwei weitere Empfehlungen hat GS1 Germany bereits zuvor entwickelt – für die Kommunikation zwischen Lieferanten und Händlern sowie zwischen Fachhändlern und Herstellern. Interessierte Unternehmen können sie kostenlos unter www.gs1-germany.de bestellen. Derzeit kommunizieren über 5.000 Unternehmen auf Basis dieser WebEDI-Empfehlungen miteinander. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de