Veröffentlicht am 10.05.2016
„Industrie 4.0 ist kein Trend mehr, sondern wird gelebt. Auf der Hannover Messe haben das viele Unternehmen eindrucksvoll demonstriert. Aber Vernetzung von Maschinen endet nicht an Unternehmensgrenzen“, erklärt Dr. Daniel Dünnebacke, Senior Branchenmanager Technische Industrien bei GS1 Germany. Standards zur Identifikation von Produkten, Maschinen oder Sendungen sind unverzichtbar. Denn erst sie sorgen unternehmensübergreifend für reibungslose Prozesse, schützen vor Fälschungen und ermöglichen ein Tracking von der Produktion bis zum Nutzer. Darum gaben Unternehmen und Verbände – darunter Bosch, Brainport Industries Association, Deutsche Bahn, Ericsson, Honeywell, Schaeffler, TNO/Smart Industry, VDMA – auf der Hannover Messe den Startschuss für eine globale Arbeitsgruppe. Ihr gemeinsames Ziel: eine Roadmap für den unternehmens- und sektorenübergreifenden Einsatz von Standards definieren. Plattform ist die globale Organisation GS1, in erster Linie für Standards und Lösungen rund um den Barcode bekannt. „Industrie 4.0 endet nicht am Werkstor des eigenen Unternehmens, digitale Kommunikation über Unternehmensgrenzen hinweg benötigt jedoch eine Grundlage in Form eines Sprachstandards für Maschinen. Deshalb sind wir der Überzeugung dass nur gemeinsame Projekte und gemeinsame Arbeit an übergreifenden Standards die Wirtschaft wirklich weiterbringen“, sagt Dr. Gerd Scheying, Director Center of Competence RFID@Bosch. Die globale Technical Industries Advisory Group bei GS1 wird sich unter anderem den Grundlagen von standardbasierten Lösungen für Industrie 4.0 widmen. Damit soll auch kleinen und mittleren Unternehmen der Zugang zur Digitalisierung in Produktion und Logistik ermöglicht werden. Im Fokus stehen konkrete Bedarfe der Industrie wie Serialisierung, Rückverfolgbarkeit und Direktmarkierung. Um die Potenziale der Standardisierung sichtbar zu machen, werden die Arbeitsergebnisse in die Praxis überführt. Spezifische Anwendungsfälle hierfür sind Instandhaltung, Inventory Management oder Plagiatschutz. Unternehmen wie ATE Continental, MBDA Deutschland und Lenze haben in der Vergangenheit GS1 Standards bereits erfolgreich getestet und nutzen beispielsweise den GS1 DataMatrix Code zur Serialisierung und Echtheitsprüfung. Auch wer an die Bundeswehr liefert, muss bereits jedes einzelne Bauteil eindeutig mit GS1 Standards kennzeichnen. „Damit werden transparente Prozesse in Logistik und Wartung sowie weltweite und unternehmensübergreifende Rückverfolgbarkeit möglich“, so Enzo Blonk, Director Industry Engagement Technical Industries bei GS1 Global in Brüssel. Um die Ziele zu erreichen, wird sich das neue Gremium sowie seine Arbeitsgruppen regelmäßig unter dem Dach von GS1 Global treffen. Das nächste physische Meeting findet im Rahmen des GS1 Industry and Standards Event in der Woche vom 3. bis 7. Oktober statt. Interessierte Industrieunternehmen sind eingeladen, sich am Branchendialog zu beteiligen. Weitere Informationen und Erfolgsstories unter: www.gs1-germany.de/gs1-standards-in-den-technischen-industrien/ Informationen auf Englisch unter: http://www.gs1.org/industries/technical-industries Pressebild: Die globale GS1 Technical Industries Advisory Group startet ihre Arbeit auf der HMI: Präsentation von Augmented Reality in dem Bereich Wartung und Reparatur am Stand von Honeywell. (Quelle: GS1 Global) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 03.05.2016
Wurde das Internet bisher durch die Kommunikation zwischen Mensch und Mensch oder Mensch und Maschine geprägt, können nun beliebige Gegenstände eindeutig identifiziert werden und damit untereinander kommunizieren. Diese smarten Objekte erkennen mithilfe integrierter Sensoren Luftfeuchtigkeit, Druck oder auch Licht. Damit werden Gegenstände immer häufiger in die Lage versetzt, ihre Umgebung zu beobachten, diese Informationen zu sammeln, auszuwerten und mit übergeordneten Informationssystemen zu teilen. Das geht soweit, dass sie sogar autonome Entscheidungen treffen können. Im Internet der Dinge spielen diese smarten Objekte eine wichtige Rolle, denn sie verbinden die reale mit der digitalen Informationswelt. Ein Beispiel ist die Produktionssteuerung. Sie kann standardisiert gestaltet werden und trotzdem auf dynamische Marktbedürfnisse reagieren. Die Spezifikation DIN SPEC 91329 legt jetzt Anforderungen für ein Schnittstellen- und Kommunikationskonzept zur Verwendung von Daten zwischen Sensorsystemen und den übergeordneten betrieblichen Informationssystemen fest. Denn erst durch den Einsatz von standardisierten Schnittstellen und einer einheitlichen Sprache wird eine Verknüpfung aller Anwendungen und aller operativen Prozesse unternehmensübergreifend und entlang der gesamten horizontalen und vertikalen Wertschöpfungskette möglich. Die DIN SPEC 91329 „Erweiterung des EPCIS-Ereignismodells um aggregierte Produktionsereignisse zur Verwendung in betrieblichen Informationssystemen“ fußt auf dem Schnittstellenstandard EPCIS von GS1 Germany. Per EPCIS (Electronic Product Code Information Services) werden Sensordaten im Kontext „Industrie 4.0” und im „Internet der Dinge” verknüpft mit den Antworten auf die Fragen, wann, was, wo und warum etwas passiert ist. Die Erarbeitung der DIN Spezifikation erfolgte in enger Zusammenarbeit mit: FIR e.V. und Werkzeugmaschinenlabor (WZL), beides RWTH Aachen, MSR Technologies, Psipenta Software Systems, Sick, Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU sowie GS1 Germany. Im Rahmen der Hannover Messe Industrie erhielt unter dem Motto „Standards für die Welt von morgen“ unter anderem GS1 Germany den DIN-Innovationspreis 2016 für die Mitentwicklung. Mit dem Preis werden alljährlich Standardisierungsprojekte für zukunftsweisende Forschungsvorhaben oder innovative Geschäftsideen ausgezeichnet. Insgesamt wurden in diesem Jahr vier Innovationspreise vergeben, die jeweils mit 3.000 Euro dotiert sind. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 09.05.2016
72 Prozent der mittelständischen Unternehmen sehen die digitale Transformation laut Bitkom als eine der zentralen Herausforderungen an. Gleichzeitig sind deutsche Unternehmen noch zögerlich unterwegs: 55 Prozent der Mittelständler haben keine zentrale Digitalisierungsstrategie und riskieren damit, den Anschluss an die Marktentwicklung zu verpassen. Doch wie viel Digitalisierung braucht es denn grundsätzlich? Und welche Trends sind wirklich nutzbringend? Ob für jedes Unternehmen der gleiche Grad an Digitalisierung Sinn macht, diskutieren Top-Referenten auf dem ECR Tag 2016 unter dem Motto „Digitale Realität – die Welt zwischen On- und Offline.“ Darüber hinaus stehen weitere Themen und Herausforderungen der Konsumgüterwirtschaft auf der Agenda: Ikea beleuchtet, wie One-to-one und Mass Marketing zusammen funktionieren können. Wie stark muss der Kunde wirklich im Fokus stehen? Amazon ist überzeugt: Es braucht echte Customer Obsession. Real Time Supply Chain für Omnichannel-Kunden – Rewe zeigt, wie es geht. Vertiefende Fachforen behandeln zudem Themen wie Category Management, Shopper Insights, Digitalisierung am PoS, Big Data und Herausforderungen für die Logistik. Der zweitägige Kongress mit über 60 Vorträgen und mehr als 80 Top-Referenten findet am 21./22. September 2016 im Estrel Congress und Messe Center in Berlin statt. Frühbucher sichern sich die Teilnahme bis zum 31. Mai 2016. Diese und weitere Informationen sowie Angebote etwa für Studenten und Startups finden interessierte Unternehmen unter www.ecrtag.de . Pressebild: Diskussionsrunde ECR Tag 2015: (v.l.n.r.) Torsten Toeller, Fressnapf, Klaus Hellmich, Galeria Kaufhof, Franz-Olaf Kallerhoff, Procter & Gamble, Uwe Schulz, Moderator, Tina Beuchler, Nestlé, Erich Harsch, dm-drogeriemarkt (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Verena Bankamp Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-526, Fax: 0221 94714-7526 E-Mail: bankamp@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 02.05.2016
1 Jahr, 25 Partner, 1.000 zusätzliche Märkte mit NFC-Akzeptanzstellen – so präsentiert sich die Gemeinschaft von NFC City Berlin zum Projektende. 2015 startete die Initiative mit dem Ziel, das Akzeptanznetz für mobiles Bezahlen in Berlin zu verdichten und die neue Bezahlmethode bei Verbrauchern bekannter zu machen. Am 30. April 2016 ging die offizielle Projektlaufzeit nun zu Ende. NFC City Berlin setzt Impulse Ziel der Initiative war es, Impulse für das mobile Bezahlen via Near Field Communication (NFC) zu setzen. Die Partner ebneten den Weg, damit sich Mobile Payment etablieren kann. „Rund 1.000 Läden wurden in Berlin mit NFC-Terminals ausgestattet, damit wurde eine breite Basis geschaffen. Zusätzlich sind auch weitere Einzelhändler zum Nachahmen angeregt worden. Mit der Initiative NFC City Berlin ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gegangen worden, um die Nutzung und Akzeptanz des mobilen Bezahlens bei den Verbrauchern attraktiver zu gestalten und zu stärken“, sagt Karsten Pudzich, General Manager Ost bei Real, stellvertretend für die Initiative. Mobilaffine Verbraucher können auch über die Partner von NFC City Berlin hinaus mittels NFC-Technologie bezahlen – inzwischen in mehr als 2.000 Hauptstadt-Geschäften. Und auch bundesweit haben mittlerweile viele Händler umgestellt oder prüfen, auf NFC-Zahlung zu setzen. Auch auf Verbraucherseite kann das Projekt Erfolge verzeichnen. Im Rahmen der Initiative führten die Marktforschungsinstitute GfK, Nielsen mit Research Now und POSpulse Verbraucherbefragungen durch. Dabei gaben 39 Prozent der von der GfK befragten Berliner Android-Nutzer an, das Logo der Initiative zu kennen. Nielsen und Research Now fanden in einer repräsentativen Umfrage heraus, dass sich deutschlandweit schon 53 Prozent der Smartphone-Nutzer vorstellen können, mobil zu bezahlen. Zukünftig könnten Mobile Payment Anbieter durch weitere Vereinfachung des Installationsprozesses und noch mehr Informationen über vorhandenen Datenschutz die Akzeptanz weiter steigern. Vom Verbraucher gelernt „Die Zahl der Transaktionen war im Laufe der Projektlaufzeit insgesamt noch zurückhaltend. Wir haben gelernt, dass die Verbraucher eher mit der Zahlmethode experimentieren, als sie für den täglichen Einkauf zu nutzen“, berichtet Ercan Kilic, Projektleiter bei GS1 Germany. So lag der Durchschnittsbon bei mobilen Bezahlungen bei rund 10 Euro. „Im Markttest von POSpulse waren jedoch 79 Prozent der grundsätzlich an Mobile Payment interessierten Umfrageteilnehmer bereit, auch höhere Beträge mobil zu bezahlen.“ „Wir haben im Projekt wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Mobile Wallets gewonnen“, so Frank Vahldiek, Director Consumer Services Inovation bei Vodafone Deutschland. Bei den Befragungen zeigte sich, dass der Registrierprozess vereinfacht werden muss. Die Mobilfunker greifen die Anregungen auf. So gibt es bereits Gespräche mit diversen Banken und weiteren Zahlungsdienstanbietern, um bestehende Bezahlkarten für das Smartphone zu digitalisieren. Hintergrund NFC City Berlin NFC City Berlin wurde im April 2015 von sechs führenden Handelsunternehmen und allen Mobilfunknetzbetreibern unter dem Dach von GS1 Germany gestartet. Unter dem Motto „zahl-einfach-mobil“ rüsteten Galeria Kaufhof, Kaiser’s, Obi, Real (ein Unternehmen der Metro Group) sowie Rewe, Penny, Temma und Oh Angie (Unternehmen der Rewe Group) genauso wie Telekom Deutschland, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland ihre Märkte und Shops in Berlin für Mobile Payment aus. Weitere Partner schlossen sich im Laufe der Projektlaufzeit an. Möglich wurde die Kooperation durch GS1 Germany als neutrale Plattform. Das Unternehmen ist in erster Linie bekannt durch den Barcode. „Mobiles Bezahlen via NFC-Standard steht nach einem Jahr Projektlaufzeit in Deutschland auf einer soliden Basis“, zeigt sich Kilic überzeugt. „Wir danken allen Partnern aus Handel, Mobilfunk und Marktforschung für die beispielsuchende Zusammenarbeit.“ Offiziell endete das Projekt zum 30. April 2016. Die Möglichkeit, in den Geschäften mobil zu bezahlen, besteht weiterhin. Interessierte Verbraucher informiert die Webseite www.zahl-einfach-mobil.de bis auf Weiteres mit Wissenswertem rund um die NFC City Berlin. Pressebilder: 39 Prozent der in Berlin befragten Android-Nutzer kennen das Logo von NFC City Berlin. (Quelle: GS1 Germany/GfK) 53 Prozent der Smartphone-User bezahlen bereits mobil oder können es sich vorstellen. (Quelle: GS1 Germany/Nielsen/Research Now) 79 Prozent der Testpersonen wären bereit mehr als 10 Euro mobil zu bezahlen. (Quelle: GS1 Germany/POSpulse) Download weiterer Pressebilder unter www.zahl-einfach-mobil.de/presse . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 27.04.2016
Wer den digitalen Kunden begeistern will, sollte auch die Digitalisierung am Point of Sale (PoS) vorantreiben. Ein nutzbringendes Element können virtuelle Produktregale sein. Insbesondere in Ergänzung des stationären Produktangebots erachten Shopper die virtuellen Regale als nützlich und als Hilfe bei ihrer Produktauswahl. Unerlässlich zur Steigerung der Nutzungsbereitschaft sind detaillierte Produktfotos (93 Prozent der Befragten) und ausgeprägte Filterfunktionen (87 Prozent). Auch umfangreiche Produktinformationen sind ein wesentlicher Mehrwert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des IFH Köln im Auftrag der Akademischen Partnerschaft von GS1 Germany, für die ausgewählte virtuelle Produktregale beispielhaft untersucht wurden. „Konsumenten suchen detaillierte Produktinformationen, bevor sie sich zum Kauf entscheiden. Virtuelle Produktregale können dieses Bedürfnis am PoS bedienen, indem sie Produktbewertungen ermöglichen, Vergleichsmöglichkeiten bieten und umfassende Informationen bereitstellen“, so Dr. Eva Stüber, Leiterin Research und Consulting am IFH Köln. „Bei den Konsumenten kommen diese innovativen Services an, wenn sie tatsächlich Mehrwerte bieten“, so Stüber weiter. Das gilt laut 54 Prozent der Befragten insbesondere für die Produktkategorie Computer und Unterhaltungselektronik, gefolgt von Büchern und Medien (46 Prozent) sowie Sport- und Hobbyartikeln (40 Prozent). Für Unternehmen birgt das Chancen, denn Zufriedenheit beim Kunden hat Einfluss auf die Loyalität zur Einkaufsstätte und damit auch auf den Umsatz. Die neue Studie samt Handlungsempfehlungen für Unternehmen wird erstmals im Rahmen der Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland vorgestellt. Forschung für die Praxis: Akademische Partnerschaft ECR Deutschland Unter dem Motto „Der digitale Kunde im Fokus von Handel, Industrie und Wissenschaft“ beleuchten weitere Praxisvorträge, Diskussionsrunden sowie mit dem Wissenschaftspreis 2016 ausgezeichnete Forschungsarbeiten Trends, Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen rund um die Themen Marketing am PoS und Supply Chain Management. „Tipps für die richtige In-Store-Kommunikation mit dem Kunden, Online-Werbung oder die passende Präsentation von Produkten im Omnichannel-Zeitalter – auf der Jahrestagung profitieren Unternehmen aus Handel, Industrie und Dienstleistung von dem direkten Wissenstransfer aus der Forschung“, sagt Dr. Heiko E. Janssen, Leiter GS1 Academy. Der Kongress findet am 23. Juni 2016 im Knowledge Center von GS1 Germany in Köln statt. Vor Ort gibt außerdem der „Point of Sale live!“ von GS1 Germany einen Einblick in die technologischen Neuheiten auf und neben der Ladenfläche. Bestandteil ist unter anderem ein virtuelles Produktregal. Interessierte Unternehmen sichern sich bis zum 12. Mai ihre Teilnahme zum Frühbucherpreis. Diese und weitere Informationen unter: Jahrestagung 2016 sowie Akademische Partnerschaft ECR Deutschland. Die Studie zur Akzeptanz virtueller Produktregale sowie weitere Forschungsarbeiten stehen ab Juli 2016 zum kostenfreien Download unter https://www.gs1-germany.de/gs1-academy/akademische-partnerschaft/ bereit. Pressebild: Detaillierte Produktfotos und ausgeprägte Filterfunktionen sind ein Muss für virtuelle Produktregale. (Bildhinweis: IHF Köln) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Verena Bankamp Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-526, Fax: 0221 94714-7526 E-Mail: bankamp@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.04.2016
Heute lädt der deutsche LEAD Ausschuss zum ersten Meetup „Lead – Mischen is possible – Diversity drives Innovation“ ins Kölner GS1 Germany Knowledge Center ein. Die vier Buchstaben LEAD stehen für „Leading Executives Advancing Diversity“ und bezeichnet ein Netzwerk von Führungskräften auf europäischer Ebene, die sich dafür stark machen, mehr Frauen für den Handel und die Konsumgüterindustrie zu begeistern und sie in ihrer Karriere zu fördern. Ziel ist es, den Frauenanteil in Führungspositionen in diesen Branchen zu verstärken. Die Initiative besteht aktuell aus über 800 Mitgliedern aus 15 Ländern der Europäischen Union und zählt Vertreter namhafter Unternehmen zu ihrem Kreis, denen das Thema Gender-Diversity ein wichtiges Anliegen ist. „GS1 Germany sieht in der gelebten Vielfalt und Wertschätzung dieser Vielfalt eine positive Auswirkung auf die Gesellschaft in Deutschland“ erklärt der Geschäftsführer Jörg Pretzel, Auch Unternehmen aus Handel und Industrie können nur dann nachhaltig Wert schaffen, wenn der vollständige Talentpool ausgeschöpft wird. GS1 Germany stellt seine Räumlichkeiten in Köln 40 Gästen zur Verfügung, um diesem wichtigen Thema eine entsprechende Plattform zu geben. Dass die Wahl der Location für das erste Treffen auf GS1 Germany fiel, wundert in der Branche sicher keinen. Denn schließlich ist das Unternehmen die neutrale Instanz, die seit über 40 Jahren das Networking von Spitzenkräften aus unterschiedlichsten Branchen ermöglicht. Weitere Informationen zu Lead finden Interessierte unter www.lead-eu.net Nächste Veranstaltung: Jahreskonferenz „Innovation drives Diversity“ am 6. und 7. 2016 in Düsseldorf Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community. GLN 40 00001 00000 5 Geschäftsführer: Jörg Pretzel Amtsgericht Köln HRB 6276 Aufsichtsratsvorsitzender/-stellvertreter: Stephan Füsti-Molnár / Frank Wiemer Pressekontakt Lead: Elisabeth Hesse Director Internal Communications, Events & Sponsoring Corporate Communications Kontaktadresse: METRO AG Metro-Straße 1, 40235 Düsseldorf Tel: 0211 969-5514, Fax: 0211 969 -5545 E-Mail: elisabeth.hesse@metro.de
Veröffentlicht am 12.04.2016
Das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 der Bundesregierung sieht vor, dass allein im Verkehr bis zu 7 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Der Energieverbrauch soll um 10 Prozent sinken. Viele Unternehmen in Deutschland haben die Weichen inzwischen auf Klimaschutz gestellt. Unterstützt werden sie dabei durch die Initiative Lean and Green von GS1 Germany. Im Rahmen von Lean and Green verpflichten sich Unternehmen, ihre Treibhausgas-Emissionen in der Logistik innerhalb von fünf Jahren um 20 Prozent zu senken. Zwei Unternehmen haben dieses Ziel jetzt erreicht und wurden dafür auf dem Handelslogistik Kongress 2016 mit dem Lean and Green Star prämiert. Zu den zertifizierten Vorreitern gehören die Unternehmen Rigterink Logistik und VS Heibo Logistics. Helge Rigterink zieht positive Bilanz: „Es war nicht nur eine Maßnahme sondern die Kombination aus mehreren Aktionen. Zum Beispiel: Durch gezielte Anreizsysteme für Fahrer, modernes Equipment, Kontrolle und intensive Zusammenarbeit aller Beteiligten entstand eine Win-Win-Situation für die Fahrer, das Unternehmen und unsere Umwelt.“ Jens Nitzpon, Geschäftsführer bei VS Heibo, berichtet aus den letzten Jahren: „Unser Umdenken zum bewussten Umgang mit Energie ist vielfältig. Einige CO2-Reduzierungen konnten ohne kostenintensiver Anschaffungen realisiert werden, beispielsweise durch geradlinige Prozesse und durch motiviertes Energiebewusstsein. Positive Unterstützungen haben wir von unseren Mitarbeitern bekommen, die den Weg der Verantwortung gegenüber unserer Umwelt und den nachfolgenden Generationen engagiert vorangehen. Ergänzt mit Anschaffungen und Umrüstungen in moderne Techniken investieren wir so in unsere Zukunft.“ Vier weitere Lean and Green Awards verliehen Gleichzeitig zur Zertifizierung der beiden Unternehmen starten mit Aldi Süd, Mars, Rubetrans und Zeh Internationale Spedition vier weitere Unternehmen ihre Klimaschutz-Aktionspläne. Sie wurden auf der LOG mit dem Lean and Green Award gewürdigt. Mit dem Lean and Green Award werden Unternehmen ausgezeichnet, deren Aktionspläne geeignet sind, die Klimaschutzziele zu erreichen. Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden die Emissionswerte regelmäßig geprüft. Sobald die Ziele erreicht sind, wird das Unternehmen für den Lean and Green Star nominiert. Lean and Green Aktionstage bei Mars und Reemtsma Unternehmen, die sich für Lean and Green interessieren, können in diesem Jahr Botschafter der Initiative sowie deren Aktionspläne live und vor Ort kennenlernen. Am 3. Mai findet ein Aktionstag bei Mars in Viersen statt. Am 28. Juni lädt Reemtsma nach Hannover ein. Anmelden können sich Interessierte bei Dr. Bahar Cat-Krause ( cat-krause@gs1-germany.de ). Pressebild: Auf der LOG 2016 wurden die ersten Lean and Green Stars verliehen (Quelle: GS1 Germany/Peter Nierhoff) Weitere Pressebilder von der Preisverleihung stehen ab 13. April 2016, 10 Uhr, unter www.gs1-germany.de zum Download bereit. (Bildquelle: EHI/GS1 Germany/Steffen Hauser) Hintergrund Lean and Green Im Rahmen von Lean and Green können Unternehmen ihre Erfolge bei der Reduzierung des CO2-Ausstoßes in der Logistik prämieren lassen. Die Non-for-Profit Initiative verfolgt damit das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen in den Logistikprozessen der teilnehmenden Unternehmen innerhalb von fünf Jahren um 20 Prozent zu reduzieren. Wie die konkreten Aktionen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes aussehen, bleibt den Unternehmen überlassen. Angefangen von elektronischer Kommunikation über Logistikkooperationen bis hin zu spritsparendem Fahren zählt alles, was das Klima schont. Lean and Green wurde ursprünglich von Connekt in den Niederlanden ins Leben gerufen, in Deutschland steht GS1 Germany hinter Lean and Green. Die Initiative engagiert sich für ökologisches Verantwortungsbewusstsein und eine nachhaltigkeitsaffine Umwelt. Lean and Green zeichnet den Aktionsplan zur Reduzierung der CO2-Emissionen aus, welchen die Unternehmen bei GS1 Germany einreichen. Der Aktionsplan wird auf Basis vorgegebenen Kriterien erarbeitet. Der TÜV Nord begutachtet anschließend im Auftrag von GS1 Germany, ob die Klimaschutzziele auf diesem Weg tatsächlich zu erreichen sind. Durchläuft ein Aktionsplan diese Prüfung erfolgreich, wird das Unternehmen mit dem Lean and Green Award ausgezeichnet. Innerhalb der nächsten fünf Jahre überprüft GS1 Germany regelmäßig die Emissionswerte. Sind die Ziele erreicht, wird das Unternehmen für den Lean and Green Star nominiert. Ein Vor-Ort-Audit durch einen externen Prüfer soll die Zielerreichung dann mit messbaren Ergebnissen belegen. Bei Erfolg zertifiziert GS1 Germany das Unternehmen mit dem Lean and Green Star. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 12.04.2016
„Wenn Unternehmen das Haufenprinzip überwunden haben und die Infrastruktur im Lager nicht älter als zehn Jahre ist, dann ist die Logistik kein hoffnungsloser Fall“, weiß Oliver Püthe, Senior Branchenmanager Logistik bei GS1 Germany. Insbesondere auch die von der Bundesregierung getriebenen Themen im Rahmen der Digitalisierung konfrontieren die Unternehmen mit zusätzlichen Herausforderungen. Oft fehle die Zeit, um das entsprechende Know-how für die Logistik aufzubauen. Daher gibt GS1 Germany jetzt Tipps, mit denen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen ihr Lager digitalisieren können. „Ich empfehle Unternehmen auf jeden Fall, auf Artikelebene zu scannen und auch im Wareneingang und –ausgang auf scannerbasierte Prozesse zu setzen, regelmäßig abc-Analysen durchzuführen, Methoden der permanenten Inventur zu nutzen und Lieferungen per EDI zu avisieren“, fasst Püthe fünf Empfehlungen zusammen. Er rät auch, auf einen neutralen Blick von außen zu setzen, um innerbetriebliche Potenziale aufzudecken. Hier setzt ein neues Beratungsangebot von GS1 Germany an: der Warehouse Quick Check. In einem zweitägigen Vor-Ort-Termin überprüfen die Experten von GS1 Germany, wo der Einsatz von Standards die Prozesse schlanker gestalten kann. Daneben führen sie Laufwegeanalysen durch, stellen die Einlagerstrategien und die Kommissionierung auf den Prüfstand. Interessierte Unternehmen, die sich bis zum 13. Mai 2016 bei GS1 Germany melden, haben die Möglichkeit, einen Warehouse Quick Check zu gewinnen (E-Mail mit dem Stichwort „Verlosung“ an puethe@gs1-germany.de ). Die ausführlichen Tipps von Oliver Püthe und weitere Informationen zur Verlosung unter http://magazin.gs1-germany.de/nachgefragt Pressebild: GS1 Standards sorgen an vielen Stellen für effiziente Prozesse im Lager (Quelle: GS1) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 07.04.2016
Bis 2050 soll die Energie hauptsächlich aus regenerativen Quellen wie Wind- und Wasserkraft, Sonnenenergie, Geothermie oder nachwachsenden Rohstoffen kommen, so das Ziel der Energiewende in Deutschland. Bis jedoch zum Beispiel eine Windkraftanlage oder gar ein kompletter Offshore-Windpark auf hoher See steht, sind zahlreiche prozessuale Schritte notwendig: Alle richtigen Komponenten müssen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung stehen. Diese Komplexität und die vielen beteiligten Parteien, sowohl während der Bau- und der Betriebsphase als auch bei anschließenden Reparaturen und Wartungsphasen, stellen die gemeinsame Abstimmung vor eine Herausforderung. Eine reibungslose Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten sowie eine eindeutige Identifikation und Rückverfolgbarkeit der Bauteile schaffen dabei Erleichterung. Hier setzt die neue ISO Norm 29404 an, ihr Name: „Ships and marine technology – Offshore windenergy – Supply chain information flow“. Diese Norm beschreibt, wie zum Einen die Identifikation der einzelnen Beteiligten oder der Bauteile über GS1 Identifikationsstandards gelingt und wie zum Anderen eine Kommunikation zwischen den einzelnen Parteien entlang der gesamten Wertschöpfungskette einheitlich und standardisiert erfolgen kann. Für die Identifikation der Beteiligten und der Produkte stehen die GS1 Standards globale Lokationsnummer (GLN) und globale Artikelnummer (GTIN) zur Verfügung. Die automatisierte reibungslose Kommunikation ermöglicht der GS1 und ISO Schnittstellenstandard EPCIS (EPC Information Services; ISO/IEC 19987). Alle Prozesse und Bauteile unter Kontrolle Von der Produktion, über den Transport, bis zum Zwischenlager, dem Hafenumschlag und schlussendlich dem Transport und der Installation auf hoher See ist damit eine durchgängige Kommunikation und Produktverfolgung möglich. Die Beteiligten können so unter anderem automatisch Lieferungen ankündigen, die Route der versendeten Produkte in Echtzeit verfolgen und bei Verzögerungen schnell eingreifen. „Mit EPCIS haben alle Parteien jederzeit die volle Kontrolle über alle logistischen Prozesse rund um ihr Windparkprojekt und können sie noch effizienter gestalten. Sie reduzieren ihren Aufwand und ebenso ihre Kosten“, beschreibt Roman Winter, Projektmanager bei GS1 Germany, den Nutzen für alle Unternehmen, die beim Aufbau der Windkraftanlage Hand anlegen. Bestellbar ist die englischsprachige ISO Norm über diesen Link: http://www.iso.org/iso/catalogue_detail.htm?csnumber=60909 Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 23.03.2016
„Deutschland hat bisher weder in der klassischen IKT-Branche noch in den neuen, internetbasierten Bereichen der digitalen Wirtschaft besondere Stärken aufbauen können“ lautet ein Fazit des aktuellen EFI-Gutachtens. Die wissenschaftliche Politikberatung für die Bundesregierung fordert daher unter anderem: „Kompetenzen im Umgang mit digitalen Technologien und Geschäftsmodellen sind in der Breite zu fördern“. Hier setzen die Konferenzen und Seminare von GS1 Germany an. Im 2. Quartal dieses Jahres gibt es unter anderem ein breites Angebot an Weiterbildungen zum Thema Elektronischer Datenaustausch (EDI). Und auch auf den Konferenzen spielt das Thema Digitalisierung eine wichtige Rolle. BranchenDialog Fleisch + Wurst Die digitale Transformation macht auch vor der Fleischbranche keinen Halt. Prozesse, Märkte, Verbraucherverhalten, alles wird morgen anders sein als heute. Komplett digital vernetzt, schneller, straffer, effizienter. Die Teilnehmer lernen am 1. und 2. Juni auf der Konferenz in Köln Praxisanwendungen, Projekte und Beispiele in Sachen digitaler Transformation kennen. ECRlive! zu Gast bei Henkel in Düsseldorf Haben Handel und Industrie den Shopper wirklich im Fokus? Wie können Category Management und Shopper Marketing einen Beitrag leisten, um Shopper-Bedürfnisse zu verstehen, attraktive Sortimente und Platzierungen zu gestalten sowie Einkaufserlebnisse zu schaffen – sowohl im stationären als auch im Online-Handel? Diesen und weiteren Fragen gehen die Teilnehmer auf der diesjährigen ECR live! Konferenz am 26. und 30. Juni bei Henkel in Düsseldorf auf den Grund. Traininigs für E-Business und EDI Was brauchen Unternehmen, um die digitale Transformation vollziehen zu können? Wie machen sie ihre Mitarbeiter fit für den Umgang mit den notwendigen Technologien? Das Weiterbildungsprogramm von GS1 Germany bietet hier ein breites Spektrum. Rund um Einsatzmöglichkeiten und rechtliche Aspekte von GS1 Standards, wie der globalen Artikelnummer GTIN, für den Verkauf auf Onlinemarktplätzen geht es im Webinar „Expert Talk Special – How to sell on Marketplaces“ am 19. April. Ins E-Business starten mit EDI, wie das geht, erfahren die Teilnehmer des Webinars „EDI – Voraussetzungen für den erfolgreichen Start ins eBusiness“ . Es findet am 9. Mai statt. Mittels EDI interne und unternehmensübergreifende Prozessen erfolgreich aufsetzen, integrieren und steuern, dazu befähigt der viertägige Lehrgang „Zertifizierter GS1 EDI Manager“. Er startet am 6. Juni in Köln. Rechnen sich EDI-Projekte? „Wirtschaftlichkeit von EDI-Projekten für Controller“ – darum geht es am 9. Mai im gleichnamigen Webinar. Der effektive Informationsaustausch entwickelt sich auch immer mehr zum Schlüsselfaktor für moderne, globale Logistikprozesse. GS1 Germany erläutert am 9. Juni in dem Seminar „EDI in der Logistik – Prozessoptimierung mit GS1 XML“ auf der Grundlage des europäischen Prozessmodells für die Logistik die neuen Möglichkeiten der globalen Transport- und Warehouse-Nachrichten in GS1 XML 3.x. Der Austausch elektronischer Daten muss aber für erfolgreiche digitale Prozesse nicht allein technologisch, sondern auch inhaltlich qualitativ hochwertig erfolgen. Das heißt, die Qualität der Daten hat einen großen Einfluss auf das Zusammenspiel zwischen Produktion, Marketing, Vertrieb, Logistik und IT. Als „Zertifizierter GS1 Data Quality Manager“ können Mitarbeiter ein Datenqualitätsmanagement bereichsübergreifend im Unternehmen aufbauen. Der modular aufgebaute Lehrgang startet am 10. Mai in Köln. Foto: Weiterbildung bei GS1 Germany (Quelle: GS1 Germany) Weitere Informationen: www.gs1-germany.de/gs1-academy Übersicht der Veranstaltungen im 1. Quartal 2016 Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.