Veröffentlicht am 21.09.2011
„Kunden von morgen heute erreichen – authentisch handeln, nachhaltig überzeugen“ – unter diesem Motto haben auf dem 12. ECR-Tag rund 1.200 Experten und Manager aus Industrie und Handel die Megatrends in der Konsumgüterbranche untersucht. Unter anderem diskutierten Dr. Thilo Bode (Foodwatch), Gerd Billen (Verbraucherzentrale Bundesverband), Jürgen Abraham (Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie) und Dr. Werner Wolf (Präsident Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V.) im Experten-Talk die Ursachen für geschwundenes Verbrauchervertrauen. Gemeinsam zeigten sie Wege auf, den Konsumenten wieder stärker für sich zu gewinnen. Für Zündstoff im Plenum sorgten Web 2.0-Spezialisten wie Zukunftsblogger Sascha Lobo oder Social Media Coach Alex Wunschel: Sie kommentierten die sich wandelnde Rolle von Social Media und Mobile kritisch und präsentierten neue Marketingstrategien im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co. Praktische Leitlinien für die Wirtschaft von morgen gab den Kongressteilnehmern Prof. Hans-Olaf Henkel (ehem. Präsident des BDI) an die Hand. Anlass für innovative Marketingstrategien boten ebenfalls aktuelle Verbraucher-Untersuchungen: Auf dem ECR-Tag wurden exklusiv die unerwarteten Erkenntnisse der Shopper-Studie „(Un)Geplantes Kaufverhalten – Erklären und Managen“ präsentiert, ebenso wie wegweisende Ergebnisse weiterer Untersuchungen zu effizientem Category Management oder der Zukunft von Warenverfügbarkeit. Auf den zahlreichen fruchtbaren Foren- und Plenumsdiskussionen des ECR-Tags waren alle Teilnehmer gefordert, gemeinsam Wege zu finden, wie Handel und Industrie den Konsumenten (wieder) stärker für sich einnehmen können – etwa durch glaubwürdiges Auftreten in Social Media, die Mobile-Bereitstellung valider Produktdaten, nachhaltiges Handeln und effektive Kooperationen. Jedes Jahr untersuchen internationale Experten aus Industrie und Handel auf dem größten deutschen Kongress zum Thema Efficient Consumer Response die aktuellen Möglichkeiten und Herausforderungen der Konsumgüterbranche. Weitere Informationen unter www.ecr-tag.de . Aktuelle Aufnahmen und weitere Hintergrundinformationen stehen über den FTP-Zugang ftp.gs1.de zum Download bereit: Login: presse, Passwort: GS1@Berlin2011. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutsch-land für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-535, Fax 0221/94714-191 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Web: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.09.2010
Hamburg. Vom Schreibwaren-Fachhandel bis zum Modesektor – bei der Verleihung des ECR Awards 2010 in den Hamburger Deichtorhallen standen Unternehmen im Rampenlicht, die in ihren Branchen Pionierarbeit leisten und Maßstäbe setzen. „Das Besondere an den preisgekrönten Projekten ist in diesem Jahr die außergewöhnlich hohe Anzahl der beteiligten Partner. Das ist Kooperation pur“, sagt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Außerdem haben in 2010 Unternehmen das Rennen gemacht, die nicht aus der klassischen FMCG-Branche kommen.“ Der Preis für die beste Unternehmenskooperation im Bereich Demand Side ging an eine Gruppe von insgesamt neun Handels- und Industrieunternehmen der Papier-, Büro- und Schreibwaren-Branche (PBS). Damit vergab die Jury den ECR Award erstmals an ein Demand Side-Projekt aus dem Fachhandel. Auf Initiative der Handelsverbundgruppen Soennecken eG und PRISMA Fachhandels AG wurden Sortimente und Warenpräsentation in sieben Pilotgeschäften auf den Prüfstand gestellt und kundengerecht gestaltet. Damit wurden stabile Umsatzzuwächse von durchschnittlich sechs Prozent erzielt. Beteiligt an dieser ersten Category Management-Kooperation in der PBS-Branche überhaupt waren die Hersteller Alfred Sternjakob, Baier & Schneider, edding, Esselte-Leitz, Faber-Castell, Pelikan und UHU. Für ihre beispielhafte Unternehmenskooperation im Bereich Supply Side wurden der Bekleidungshersteller GERRY WEBER und das mittelständische Modehaus Jost gemeinsam mit fünf Partnerunternehmen ausgezeichnet. Dazu zählen Avery Dennison Central Europe, DHL Solutions & Innovations, die Fiege Stiftung, die Hellmann Worldwide Logistics und Meyer & Meyer Warehousing Services. Durch die frühzeitige Einbindung dieser Partner gelang es, alle Stufen der Wertschöpfungskette zu optimieren – von der Produktion im Herstellerland über die Lagerlogistik bis zum Verkauf. Sämtliche Produktions-, Logistik- und Retailprozesse wurden auf die EPC/RFID-Technologie umgestellt. Die in die Pflegeetiketten eingearbeiteten RFID-Transponder ermöglichen eine permanente, schnelle und berührungslose Bestandserfassung am Point of Sale und eine bedarfsgerechte Nachschubsteuerung. Innovativ war die Verknüpfung der Warenidentifikation mit einer Warensicherungsfunktion. Die Jury überzeugte insbesondere die Roll-out-Fähigkeit des Siegerprojekts und die herausragende Partnerorientierung bei der Umsetzung. Den ECR Award 2010 in der Kategorie Einzelunternehmen erhielt die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG. Der Bielefelder Konsumgüterhersteller zählt zu den Vorreitern einer ganzheitlichen ECR-Strategie. Als eines der ersten Unternehmen führte Dr. Oetker ein durchgängiges System zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln ein und steht heute für ein nachhaltiges Management der Supply Chain. ECR-Unternehmenspersönlichkeit des Jahres 2010 ist Alain Caparros. Der Vorstandsvorsitzende der Kölner REWE Group engagiert sich seit vielen Jahren für unternehmensübergreifende Wertschöpfungsnetzwerke von Handel und Industrie und stellt dabei den Konsumenten in den Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Die Jury würdigte das herausragende Engagement des Managers, der die Umsetzung von ECR sowohl im eigenen Unternehmen als auch auf internationaler Ebene vorantreibt. „Kooperation macht den Unterschied. Das zeigen die Preisträger des ECR Awards 2010 ganz deutlich“, sagt Dr. Wolf Wagner, Jurymitglied und Geschäftsführer der Kurt Salmon Associates (KSA). „Die systematische Vernetzung von Geschäftsprozessen eröffnet neue finanzielle Spielräume – für zukunftsfähige Supply Chain- und Vertriebslösungen, für mehr Kundenzufriedenheit und damit für langfristigen Geschäftserfolg.“ Der ECR Award, der 2010 zum achten Mal verliehen wurde, ist die einzige Auszeichnung für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der Konsumgüterwirtschaft. Der Preis wird von GS1 Germany vergeben. Exklusiver Kooperationspartner ist die Unternehmensberatung KSA. Der 17-köpfigen Jury gehören Persönlichkeiten aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Wissenschaft an. >> Weitere Infos hier Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner, Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-535 Fax: 0221/94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 15.09.2010
Köln. Rechnungen und Lieferavise elektronisch statt auf Fax und Papier, neue Sendungen scannen statt manuell in die Warenwirtschaft eingeben: Das spart dem mittelständischen Logistikunternehmen Hartmann Spedition & Logistik AG jährlich 12.000 Euro oder in Zeit ausgedrückt: 45 Minuten täglich bei Wareneingang und Rechnungsversendung. Gemeinsam mit der Biologische Heilmittel Heel GmbH, einem internationalem Hersteller homöopathischer Komplexpräparate, setzt Hartmann heute elektronische Nachrichten auf Basis des EANCOM®-Standards ein. Sendungen identifiziert der Spediteur mit der Nummer der Versandeinheit (NVE/SSCC), die sich als Barcode auf Paletten und Paketen darstellen lässt. Rechnungen und Lieferavise tauschen Hartmann und Heel heute per elektronischem Datenaustausch (EDI) aus und haben damit nicht nur viel Papier und Zeit gespart, sondern ihre Prozesse auch sicherer gemacht – manuelle Eingabefehler entfallen nahezu komplett. Mit EDI und dem Scannen der NVE (SSCC) haben die Unternehmen auch die Voraussetzung für effiziente Tracking- und Tracingprozesse geschaffen. Das Projekt wurde vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen der Mittelstands-Initiative PROZEUS gefördert und im Projektmanagement begleitet von GS1 Germany, bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode. Über 100 Projekte mit dem Fokus auf elektronische Geschäftsprozesse bei kleinen und mittelständischen Unternehmen wurden von PROZEUS bisher gefördert. Diese Projekte haben bereits gezeigt, dass Unternehmen – egal ob Hersteller, Logistikunternehmen oder Handel – bis zu 70 Prozent der administrativen Kosten durch den Einsatz von EDI einsparen können. Die detaillierten Ergebnisse des Projekts von Hartmann und Heel hat PROZEUS jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht, die Interessenten unter www.prozeus.de herunterladen oder bestellen können. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll, Referentin für Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-437 Fax 0221/94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.09.2010
Köln. Ob Paletten, Plastikkisten oder Rollcontainer: Mehrwegtransportbehälter bestimmen immer mehr das Bild der Logistik. Richtig effizient wird ihr Einsatz, wenn die Transportbehälter und Paletten über die gesamte Versorgungskette an jeder Stelle und von allen Beteiligten einheitlich identifiziert werden können. Das globale Netzwerk GS1 – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um Barcode und EPC/RFID – hat dazu jetzt zwei Richtlinien veröffentlicht. Dabei geht es um das Anbringen von RFID-Tags auf See- und Luftfrachtcontainern zum einen und auf Holzflachpaletten zum anderen. Die Richtlinien beschreiben, wie Unternehmen ihre Transportmittel mit Radiofrequenztechnologie (RFID) auf Basis des GS1 EPCglobal-Standards identifizieren können. RFID ermöglicht nicht nur die weltweite eindeutige Identifizierung, sondern ist darüber hinaus Basis für ein fehlerfreies und effizientes Tracking von Transportmitteln. Eine internationale Arbeitsgruppe, der führende Hersteller, Händler, Logistikdienstleister und IT-Dienstleister angehören, hat die Richtlinien erarbeitet. Sie erläutern außerdem, wo RFID-Transponder angebracht werden sollten. „Die Gütegemeinschaft Paletten e.V. verspricht sich von der Einführung von RFID eine deutlich verbesserte Transparenz der Prozesse und zudem eine spürbare Reduzierung des manuellen Aufwands. Neben dem unternehmensübergreifenden Tracking und Tracing ist für uns insbesondere die Verwendung von Standards ein ganz zentrales Thema“, so Martin Leibrandt, Geschäftsführer Gütegemeinschaft Paletten e.V Die Richtlinien enthalten zudem einen technischen Leitfaden für Tests an RFID-Transpondern. Mit diesen Tests können Unternehmen die RFID-Transponder auf ihre Einsetzbarkeit unter ungünstigen Umständen prüfen. Dazu zählt das Anbringen auf Hochseecontainern, Luftfracht oder Tiefkühltransportern. Die Richtlinien basieren auf Erfahrungen aus drei Transport- und Logistik-Pilotprojekten, die durch GS1 EPCglobal initiiert wurden. Das zuletzt abgeschlossene Projekt ermöglichte es den Partnern einer Versorgungskette und den Zollbehörden, in Echtzeit auf Informationen über Produkte und deren Versendung während des gesamten Transportwegs zuzugreifen. Die in englischer Sprache erschienenen Richtlinien von GS1 EPCglobal können kostenlos heruntergeladen werden unter: http://www.epcglobalinc.org/standards/implementation_guidelines/ . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 22.09.2010
Hamburg. Immer wenn die Einsparuhr im Hamburger Congress Center umspringt, kann die deutsche Konsumgüterbranche einen Euro mehr auf ihrem Einsparkonto verbuchen. Zum Start des 11. ECR-Tags zeigt die Uhr schon über 56 Millionen Euro an. Um diese Summe haben Hersteller und Händler ihre Ausgaben beim Austausch von Geschäftsinformationen innerhalb eines Jahres reduziert. „Solche Einspareffekte nicht zu nutzen, bedeutet Bares auf der Straße liegen zu lassen – gerade mit Blick auf die niedrigen Margen im Handel ein unverzeihlicher Fehler“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Der Aufsichtsrat von GS1 Germany hat in seiner Sitzung am 21. September 2010 beschlossen, auch 2011 das Einsparpotenzial durch elektronischen Datenaustausch mit Nachdruck weiter zu verfolgen. Dazu hat das Gremium ein Steering Committee für die EDI Umsetzungsinitiative ins Leben gerufen. Im September 2009 hatte GS1 Germany diese Umsetzungsinitiative gestartet, um noch mehr Unternehmen von den Vorteilen einheitlicher E-Business-Standards zu überzeugen. Dabei zeigte sich, dass rund die Hälfte aller Industrieunternehmen, mit denen 13 der führenden deutschen Handelshäuser zusammenarbeiten, entweder keine oder nur wenig Erfahrung mit dem elektronischen Datenaustausch haben. Als Hindernisse kommen meist Datenprobleme oder ein vermeintlich hoher Kosten- und Zeitaufwand zur Sprache. „Der Aufbau branchenübergreifender Kommunikationsstrukturen und vernetzter Geschäftsprozesse darf nicht einseitig als Kostenblock gesehen werden, sondern als strategische Chance, zusätzliche Wachstums- und Gewinnpotenziale auszuschöpfen“, so Jörg Pretzel. E-Business stelle heute eine Basistechnologie dar, die jedes Industrieunternehmen, jedes Logistikunternehmen und jeder Händler beherrschen müsse. Nur so könne die Konsumgüterindustrie die Herausforderungen der Zukunft meistern. Mit individuellen Umsetzungszielen pro Händler und Schulungsprogrammen, die speziell auf die Handelsunternehmen und ihre Lieferanten zugeschnitten sind, will GS1 Germany gegensteuern. Ziel ist es, zügig die kritische Masse von 80 Prozent Umsetzungsgrad beim E-Business zu erreichen. >> Weitere Infos hier Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner, Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-535 Fax 0221/94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 23.09.2010
Köln. – Eine neue Empfehlung von GS1 und ICCBBA soll unter anderen Krankenhäuser und Blutbanken bei der richtigen Kennzeichnung von Plasmaderivaten mit eindeutigen Barcodes unterstützen. Ziel ist es, die Lieferkette dieser medizinischen Produkte vom Spender bis zum Empfänger lückenlos sicher und effizient zu gestalten. Grundlage dafür sind die weltweit einheitlichen, eindeutigen Identifikationsstandards von GS1 und ICCBBA. Sie kennzeichnen die Produkte unverwechselbar und liefern wichtige Informationen mit, wie zum Beispiel Stückzahl und Verfallsdatum. Gleichzeitig gestalten sie durch ihre automatische Lesbarkeit Prozesse in der Lieferkette effizienter. Wie und wo welches Unternehmen diese Standards am besten für die verschiedenen Verpackungsstufen der Plasmaderivate einsetzt, definiert die Empfehlung der beiden Organisationen. 40 Unternehmen aus den Anwendergruppen von GS1 und ICCBBA haben dabei mitgewirkt. GS1 ist bekannt durch Services und Standards rund um den Barcode und die Prozessoptimierung. ICCBBA stellt mit ISBT 128 eineninternationalen Standard für Bluttransfusionen und Transplantationen bereit. Derzeit tragen Plasmaderivate und rekombinante Produkte oft keinen Barcode. Wenn doch, sind die verwendeten Barcodes nicht einheitlich. Für die Anwender heißt das, sie müssen viele manuelle Arbeitsschritte vollziehen, um ihre Systeme mit den richtigen Informationen zu versorgen oder die Packungen mit neuen zusätzlichen Etiketten versehen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Michaela Freynhagen Maarweg 133, 50825 Köln Tel: +49 (0)221 94714-534 Fax +49 (0)221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 26.10.2010
Köln. Unternehmen können ab sofort schnell und einfach online ermitteln, ab wann sich die Investition in den elektronischen Datenaustausch (EDI) rechnet. GS1 Germany, bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode, bietet dazu einen kostenlosen Kalkulator für den Return on Investment (ROI) auf www.gs1-germany.de an. Für fortgeschrittene EDI-Anwender bietet GS1 Germany darüber hinaus jetzt den EDI-Checker an. Mit diesem Service können Unternehmen ihre elektronischen Rechnungsdaten sowohl inhaltlich als auch strukturell auf deren Richtigkeit prüfen. „EDI einzuführen, verursacht häufig hohe Kosten, da Prozesse und IT-Infrastruktur umgestellt werden müssen“, so Marcus Moritz, EDI-Experte bei GS1 Germany. Aus diesem Grund habe GS1 Germany den ROI-Kalkulator entwickelt. Mit ihm könnten Unternehmen schnell ermitteln, ab wann sich eine Investition in die neue Technik amortisiert, so Moritz. Auf Basis des Verhältnisses von erwarteten Einsparungen und Gesamtkosten der EDI-Einführung lässt sich das gebundene Kapital genau beurteilen. „Um beispielsweise die Ersparnisse durch elektronische Rechnungen zu ermitteln, ist es unabdingbar zwischen Versender und Empfänger zu unterscheiden. Der ROI-Kalkulator sieht hierfür zwei Kalkulationsgrundlagen für Händler und Industrieunternehmen vor“, erläutert Moritz die Funktionen des neuen Services. Zeit und Kosten spart auch der EDI-Checker. Zum Beispiel können Testnachrichten der elektronischen Rechnung INVOIC von den Anwendern bereits geprüft werden, bevor sie in den Echtbetrieb übergehen. Damit verkürzen sich Projektlaufzeiten und es sind insgesamt weniger Testläufe notwendig. Mit Hilfe zahlreicher Prüf- und Plausibilitätsfunktionen testet das Tool automatisiert, ob zum Beispiel gesetzliche Anforderungen zum Leistungsdatum korrekt angegeben wurden. Der EDI-Checker basiert auf der GS1-Anwendungsempfehlung EANCOM ® 2002. Interessierte Unternehmen müssen sich für den EDI-Checker zunächst registrieren und können dann EDI-Nachrichten hochladen. Bis Ende 2010 ist der Service im Rahmen einer Testperiode kostenlos. Geplant ist, das Angebot um Prüfroutinen für die elektronische Bestellung ORDERS und den elektronischen Lieferavis DESADV zu erweitern. Weitere Informationen zu ROI-Kalkulator und EDI-Checker unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 27.10.2010
Ab 2012 löst die Global Product Classification (GPC) in Deutschland die bisherige Standard-Warenklassifikation ab. Sie ist damit zukünftig alleiniges Klassifikationssystem für Artikel in der Konsumgüterwirt-schaft. Ab sofort steht die deutsche Übersetzung des weltweiten GPC-Standards über das GS1 Complete-Portal online und als Download zur Verfügung. Das Portal ist ein Service von GS1 Germany für Anwender von GS1-Standards, wie EAN-Strichcode, GS1-128 oder EPC/RFID. Die GPC ist Kernelement von Produktstammdaten und wird unter anderem genutzt, um Bestellprozesse zu optimieren. "Wir empfehlen Unternehmen, die neue Klassifikation frühzeitig in ihre Produktstammdaten zu integrieren", rät Klaus Förderer, Experte für elektronischen Datenaustausch bei GS1 Germany. Die gängigen Stammdatenpools – in Deutschland SA2 Worldsync – und das Global Data Synchronisation Network GDSN sehen heute schon entsprechende Felder für die GPC vor. Für Unternehmen, die wegen weltweiter Aktivitäten mehrere Klassifikationen unterstützen, entfiele die doppelte Pflege, betont Förderer den Vorteil der Umstellung. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 · Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 29.10.2010
Köln. „Was wir aus anderen Branchen wissen, bestätigt sich auch für das Gesundheitswesen: Elektronische Prozesse auf Basis der GS1-Standards führen zu deutlichen Kostenreduzierungen“, berichtete Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany, von der Healthcare live!-Konferenz in Dresden. Dies zeigt auch eine Studie der Ruhruniversität Bochum, die auf der Veranstaltung vorgestellt wurde. Das Einsparpotenzial in allen Prozessen des Gesundheitswesens liegt laut Pretzel bei drei Milliarden Euro. Das bestätigt auch die Studie der Ruhruniversität Bochum, die den Teilprozess der Beschaffung in deutschen Krankenhäusern analysiert hat und allein für dieses Segment ein jährliches Einsparpotenzial von 72 Millionen bescheinigt. „Gleichzeitig steigern wir durch bessere Datenqualität und optimierte Abläufe die Sicherheit des Patienten“ ergänzt David Kerr, President Europe bei GHX. Dass diese Botschaft inzwischen bei den Krankenhäusern angekommen ist, zeigt die Resonanz: Mit insgesamt 250 Teilnehmern war die Konferenz restlos ausgebucht. Insgesamt 45 Prozent der Teilnehmer waren verantwortliche Mitarbeiter aus Krankenhäusern. Das Universitätsklinikum Dresden, Gastgeber der Konferenz, demonstrierte den Nutzen von elektronischen Standards im Rahmen der täglichen Arbeit. Wilfried Winzer, Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums zeigte, deutlich welche Potenziale sich bei konsequenter Umsetzung ergeben können: „Wir identifizieren in Kürze über 1.100 Anlieferstellen in unserem Klinikum automatisch mittels der Globalen Lokationsnummer GLN von GS1 Germany“. Damit würde sich die Zahl der Falschanlieferungen drastisch reduzieren, so Winzer. Auch die Einkaufsgemeinschaften zeigten Geschlossenheit, indem sie den Einsatz von elektronischen Standards nachdrücklich forderten. Oliver Gründel, AGKAMED, und Thomas Klein, Vertreter der EK-UNICO, riefen mit gemeinsam mit anderen Einkaufsgemeinschaften dazu auf, dass die administrativen Abläufe nicht länger dem technischen Standard in Krankenhäusern hinterher hinken dürften: „Für Diagnose und medizinische Behandlung kommen in unseren Häusern die neuesten und innovativsten Gerätschaften zum Einsatz“, so Gründel. Da dürfe man mit der Administration nicht den Anschluss verpassen. Damit wird, da sind sich auch die anderen Einkaufsgemeinschaften einig, in erster Linie das Fachpersonal entlastet. „Werden alle Produkte einheitlich auf Basis von Standards gekennzeichnet, reduziert sich der Aufwand für die Dokumentation erheblich. Mehrfaches Einscannen oder gar manuelles Erfassen von Produkten wird mit einheitlichen Artikelidenten entfallen. Davon profitieren nicht zuletzt auch die Patienten“, erklärt Klein. Für mehr Patientensicherheit soll künftig auch eine neue Gesetzgebung sorgen. Dr. Matthias Neumann, Regierungsdirektor im Bundesministerium für Gesundheit, gab einen Ausblick auf behördliche Bestrebungen zur eindeutigen Artikelidentifikation von Medizinprodukten im Gesundheitswesen. Zukünftig sollen Beteiligte der gesamten Versorgungskette rechtsverbindlich das weltweit eindeutige Auto-ID-Kennzeichnungssystem UDI (Unique Device Identification) einführen. Bereits 2011 wird die EU-Kommission eine Empfehlung zum europäischen UDI-System vorlegen. Veranstalter der Healthcare live!-Konferenz waren GS1 Germany, Anbieter von Identifikations- und Kommunikationsstandards, und GHX Europe. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de , www.ghxeurope.com GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. GHX ist die führende eBusiness-Plattform im europäischen und nordamerikanischen Gesundheitswesen. Durch eine Automatisierung der Prozesse, eine Reduzierung der Betriebskosten und eine verbesserte wissensbasierte Entscheidungsfindung ermöglicht GHX medizinischen Einrichtungen und Lieferanten signifikante Einsparungen. GHX Produkte und Dienstleistungen umfassen neben der elektronischen Abwicklung von internen und externen Bestellabläufen die Bereiche Stammdaten-/Vertragsmanagement, Datenvalidierung/–synchronisierung, Vertriebsautomatisierung und Business Intelligence. Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Michaela Freynhagen Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Pressekontakt GHX Europe: Anja Jessen Wanheimer Strasse 68, 40468 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 30188-316 E-Mail: anja.jessen@ghxeurope.com Homepage: www.ghxeurope.com
Veröffentlicht am 29.10.2010
Köln. Für mehr Patientensicherheit soll zukünftig die rechtsverbindliche Einführung des elektronischen Kennzeichnungssystems UDI (Unique Device Identification) bei Medizinprodukten sorgen. Unter anderem die US-Behörde FDA (Food and Drug Administration) und die Europäische Kommission arbeiten zurzeit an umfassenden Vorschriften für eine maschinenlesbare Kennzeichnung und Identifikation einzelner Medizinprodukte. Diese Regelungen werden auf der Verwendung international gültiger Identifikationsstandards, zum Beispiel von GS1, basieren. Im November stellen die Verantwortlichen der Global Harmonization Task Force (GHTF), ein Zusammenschluss mehrerer Regierungsbehörden, ihre Empfehlung für die Inhalte von UDI vor. „UDI wird kommen – das ist nur noch eine Frage der Zeit“, meint Dr. Matthias Neumann, vom Bundesministerium für Gesundheit, der das Kennzeichnungssystem und seinen Nutzen auf der Healthcare live!-Konferenz von GHX Europe und GS1 Germany (28./29.10., Dresden) vorstellte. „Die Hersteller und Anwender von Medizinprodukten haben jetzt noch die Chance, sich auf diese neuen Kennzeichnungsvorschriften vorzubereiten und sie mit zu gestalten“, so Neumann. Dank des Rückgriffs auf global anerkannte Standards wird UDI die Rückverfolgbarkeit aller Medizinprodukte entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette, von der Herstellung bis zum Einsatz im OP-Saal, ermöglichen. „Die Transparenz am Gesundheitsmarkt wird durch den konsequenten Einsatz von UDI wachsen“, weiß Bettina Bartz, Branchenmanagerin Gesundheitswesen bei GS1 Germany. „Von umfassenden, eindeutigen Informationen werden alle Beteiligten profitieren – von Herstellern über Lieferanten und medizinisches Fachpersonal bis hin zu den Patienten.“ Bestehen soll UDI dabei aus drei Bausteinen: Der „UDI-Code“ beinhaltet alle relevanten Informationen und setzt sich aus einem statischen Teil, etwa der globalen Artikelidentnummer GTIN, und einem dynamischen Part mit Angaben wie zum Beispiel Verfallsdatum, Chargen- und Seriennummer zusammen. Träger dieser ganzen Informationen ist der „UDI-Carrier“, für den unter anderem die breite Palette der Identifikationsstandards von GS1 bereit steht. Ergänzt wird dieses System durch die „UDI-Datenbank“. Sie wird Angaben zu den einzelnen Artikeln enthalten; durch das Einscannen des Codes soll der jeweilige Benutzer Zugriff auf diese Informationen erhalten. „Die Informationen in der Datenbank dienen neben der Rückverfolgbarkeit und der Identifikation auch dem sicheren Umgang mit Medizinprodukten vom Hersteller bis zum Patienten“, so Bartz. Die für UDI zugrundegelegten Standards sind weltweit gültig. „Aufgrund der globalen Ausrichtung von UDI braucht man mit der umfassenden Einführung keine nationalen Insellösungen mehr – es gibt dann vom Prinzip her ein System für alle.“ Davon profitieren auch die Hersteller, erklärt Bartz: „Der Export von Artikeln wird beispielsweise einfacher werden, da alle Gesundheitssysteme auf eine einheitliche Lösung zurückgreifen. Natürlich ist die Umstellung mit einigem Aufwand verbunden – doch wer sich früh auf die verbindliche Einführung einstellt, hat genug Zeit, sich umfassend und effizient darauf vorzubereiten.“ GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Michaela Freynhagen Maarweg 133, 50825 Köln Tel: +49 (0)221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de