Veröffentlicht am 03.02.2015
Der Einsatz von elektronischen Schlössern an Wertschutzschränken, wie Geldautomaten, ist seit Jahren etabliert. So werden bei über 95 Prozent der Systeme statische Code-Kombinationen genutzt. „Die Markterfahrungen zeigen, dass statische Codes die auf unbestimmte Zeit an einem Schloss hinterlegt werden, Sicherheitsrisiken bergen“, weiß Christian Fischer, Senior Branchenmanager Cash Logistics bei GS1 Germany. „Es gibt immer wieder Beispiele in denen unbekannte Täter durch Insiderwissen an die statischen Codes gelangen und diese nutzen, um illegal Geldautomaten zu entleeren. So können innerhalb von kurzer Zeit Schäden in Millionenhöhe entstehen“, erklärt Fischer weiter. Um Sicherheitslücken zu schließen und ihre Prozesse weiter zu optimieren, haben sich Hersteller von elektronischen Schließsystemen und weitere Akteure des Bargeldkreislaufs unter dem Dach von GS1 Germany auf den Einsatz des „Einmal-Code-Verfahrens“ und von elektronischen Nachrichten auf Basis der GS1 Standards verständigt. Bei diesem Verfahren wird pro Auftrag, wie zum Beispiel der Leerung eines Geldautomaten, ein Code generiert und per elektronischer Nachricht ausgetauscht. Der Code ist zudem nur für bestimmte Personen in einem definierbaren Zeitraum autorisiert und erlischt nach Abschluss des Auftrags. Darüber hinaus wird über einen abschließenden Bestätigungscode die Schließung des betreffenden Wertbehältnisses gewährleistet. „Die Standardisierung des Öffnungsprozesses mit Einmal-Codes ermöglicht für diesen Vorgang ein Maximum an Sicherheit und Flexibilität.“, begrüßt Detlef Lücke, Bereichsleiter bei INSYS locks das Ergebnis. „Zudem erleichtert der Einsatz der GS1 Standards die Kommunikation zwischen Herstellern von Schließsystemen, Dienstleister und Kunden im gesamten Bargeldkreislauf“, so Detlef Lücke weiter. Dadurch können auch unterschiedliche Herstellersysteme mit den vorhandenen Kundensystemen bei der Übermittlung der Auftrags- und Zugangsdaten digital verbunden werden. Ein Schritt zu mehr Einfachheit in der Integration von Schlössern, zu beschleunigter Servicedurchführung an Geldautomaten und zu mehr Sicherheit durch die Vergabe von auftragsbezogenen Einmal-Codes. „Der Austausch mit unseren Kunden und Branchenexperten bestätigt uns, dass wir als Hersteller gemeinsam mit GS1 Germany auf dem richtigen Weg sind. Wir setzen die für die Branche entwickelten GS1 Standards in die Vergabe von Einmal-Codes um und können dem Markt so eine topaktuelle, sichere Lösung im Tresorschlossbereich bieten“, erklärt Daniela Kaiser, Leitung Vertrieb des Unternehmens Lock Your World. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community .
Veröffentlicht am 22.01.2015
Seit 13. Dezember 2014 ist es amtlich: Wurde frisches SB-Fleisch vor dem Verkauf bereits eingefroren, gehört das Einfrierdatum auf die Verpackung. Das regelt die EU-Lebensmittelinformations-Verordnung 1169/2011, kurz LMIV. Egal, ob das Produkt nach der Schlachtung, dem Zerlegen, beim Einzelhändler oder Metzger schon einmal eingefroren war, der Verbraucher muss über die zeitweise Tiefkühlung informiert werden. Auch wer Großverbraucher, Online-Shops oder Katalog-/Telefonversender beliefert, sollte darauf achten, dass seinen Abnehmern die Informationen zum Einfrierdatum mitgeliefert werden. „Eine immense Herausforderung für jeden Beteiligten der Wertschöpfungskette bis zum Handel: Oft sind frühere Einfrierdaten gar nicht bekannt, weil die Informationen nicht in der Lieferkette weitergereicht wurden. Vielen vorgelagerten Prozessstufen ist gar nicht bewusst, dass die Daten erfasst werden müssen. Dabei ist es gerade dann wichtig, wenn nicht bekannt ist, wer das Fleisch bekommt, was daraus hergestellt wird oder ob die letzte Stufe auskunftspflichtig gegenüber Endverbrauchern ist“, erklärt Angela Schillings-Schmitz, Senior-Branchenmanagerin Fleisch bei GS1 Germany. Das sei eine der größten Hürden an dieser Regelung. GS1 Germany empfiehlt hierfür jetzt zwei Lösungen auf Basis von GS1 Standards. Spezielle Barcodes im sogenannten GS1-128-Standard unterstützen dabei, dass die Daten weitergegeben werden können. Der Standard verschlüsselt über sogenannte Datenbezeichner neben der Artikelnummer weitere Informationen wie Charge oder eben das Einfrierdatum. „Ist das Einfrierdatum auf dem Produktetikett barcodiert, kann es von der nachfolgenden Stufe der Lebensmittelkette automatisch erfasst werden. Das spart zum einen Zeit, zum anderen werden Lese- und Schreibfehler vermieden. Die entstehen schnell, wenn klarschriftlich aufgedruckte Informationen per Hand abgetippt werden“, so Schillings-Schmitz. Weitere Optionen bieten bilateraler elektronischer Datenaustausch und ganzheitliche Traceability-Lösungen nach dem One-to-many-Prinzip. Beim elektronischen Datenaustausch können die Einfrierdaten über den Lieferavis ausgetauscht werden. Schillings-Schmitz: „Werden die Daten von einem Partner zum nächsten in der Kette weitergegeben, besteht das Risiko, dass Informationen verloren gehen. Mehr Sicherheit bieten Systeme, in denen relevante Daten von jedem Prozessbeteiligten einmal über eine einzige Schnittstelle für alle nachfolgenden Stufen bereitgestellt werden. Möglich macht das der EPCIS-Standard. Er wird zum Beispiel bei fTrace genutzt.“ So können Märkte Einfrierdaten lückenlos ermitteln und erfahren, ob das Fleisch bereits zu einem früheren Zeitpunkt eingefroren war. Ob GS1-128-Datenbezeichner oder elektronischer Datenaustausch via EDI und EPCIS, beide Lösungen können Anwender des GS1 Systems heute schon nutzen, um Einfrierdaten korrekt weiterzugeben. Informationen zu den Standards erhalten Kunden des Leistungspakets GS1 Complete kostenfrei auf der Website von GS1 Germany. Unterstützend bietet GS1 Germany LMIV-Trainings für die Fleischbranche an, die auch auf die Themen Einfrierdatum und Herkunftskennzeichnung eingehen. Die nächsten Termine finden am 23.02. und 10.03.2015 in Köln statt. Weitere Informationen unter http://www.lmiv-services.de/aktuelles-trainings/ Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 15.01.2015
Ob Münzen und Scheine, Obst und Gemüse oder Spielwaren und Bücher – die Herausforderungen in der Logistik steigen. Sicher und schnell müssen Bargeld und Güter ans Ziel gelangen. Dabei spielen Nachhaltigkeit und Transparenz eine immer wichtigere Rolle und erhöhen die Anforderungen an die Unternehmen. Mit welchen Lösungen Unternehmen diesen Herausforderungen begegnen und Trends umsetzen können, zeigen Konferenzen und Seminare von GS1 Germany. 5. Bargeld Logistik Kongress 2015 Die Beliebtheit des Bargelds in Deutschland ist ungebrochen: Es wird bis auf Weiteres das meist genutzte Zahlungsmittel am Point of Sale sein, das zeigen unter anderem die letzten Studien der Bundesbank. Bleibt die Frage: Wie lässt sich die Sicherheit in der Logistik des Bargelds auf ein Höchstmaß bringen und gleichzeitig die Kosten für das Handling reduzieren? Praxiserfahrungen und neue Denkanstöße für sämtliche Bargeldprozesse in Banken und im Handel, in der Filiale und beim Geldautomaten-Service liefert der 5. Deutsche Bargeldlogistik Kongress am 27. und 28. Januar 2015 in Wiesbaden. Log 2015: 21. Handelslogistik Kongress Vor dem Hintergrund internationaler Krisen und der zunehmenden Bedeutung eines vereinigten Europas muss sich der Handel auch in Zukunft mit Themen wie Verschärfung der Verkehrssituation, Nachhaltigkeit oder der ansteigenden Bedeutung des Onlinehandels auseinandersetzen. Bereits zum 21. Mal zeigt die Log 2015, wie sich national und international agierende Unternehmen den Herausforderungen der Handelslogistik stellen. Der Kongress wird am 17. und 18. März 2015 gemeinsam vom EHI Retail Institute, GS1 Germany und dem Markenverband in Köln veranstaltet. Seminar: Palettenqualität in der Praxis Unter dem Motto „Produktqualität sichern – Prozessqualität steigern – Qualifikationen ausbauen“ fokussiert dieses Seminar das Thema Kosteneffizienz im Palettenmanagement. Ziel ist es, die Qualität von EPAL-Europaletten beurteilen, notwendige Reparaturen erkennen und die Sortierung nach den Qualitätskriterien vorzunehmen zu können. Es findet vom 4. bis 5. Februar und noch einmal vom 18. bis 19. Februar 2015 bei der EPAL Academy in Düsseldorf statt. Workshop: Packaging Aktiv Sind nachhaltige Ansätze, logistische Anforderungen und Kundenerwartungen zu vereinbaren? Was für Anforderungen hat der Handel an Verpackungen, welche Lösungsansätze verfolgt die Industrie oder auch die Verpackungsbranche? Nimmt der Kunde die Bemühungen, die hinter der fast inflationär verwendeten Begrifflichkeit „Nachhaltigkeit“ stehen, überhaupt wahr? Diesen und weiteren Fragen geht der zweitägige Workshop nach. Er findet am 4. und 5. Februar 2015 bei Alnatura in Lorsch statt. Weitere Informationen: www.gs1-germany.de/gs1-academy Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 09.12.2014
Gesetzliche Auflagen im Ausland, zum Beispiel in Saudi Arabien, Korea und Argentinien, und die EU-Fälschungsrichtlinie nehmen Pharmaziehersteller immer mehr in die Pflicht. Insbesondere verschreibungspflichtige Arzneimittel müssen bis 2018 die von der EU geforderten Sicherheitsmerkmale tragen und bei der Abgabe an den Patienten auf Echtheit überprüft werden. „Die Einführung stellt erhebliche Anforderungen an Produktion, IT-Infrastruktur und das Prozessmanagement der Hersteller“, weiß Bettina Bartz, Senior Branchenmanagerin Gesundheitswesen bei GS1 Germany. „Damit die Umsetzung rechtzeitig gelingt, empfehlen wir den Herstellern jetzt das Projekt ‚Fälschungssicherheit durch Serialisierung‘ in ihren Unternehmen zu starten, auch wenn bis zum Inkrafttreten des delegierten Rechtsaktes – vermutlich im 1. oder 2. Quartal 2018 – für Europa noch drei Jahre Zeit sind. Außerhalb von Europa gelten sogar frühere Fristen“, so Bartz weiter. Doch wie lassen sich Fertigungslinien und Produktionsstraßen an die geforderten Kennzeichnungsmaßnahmen anpassen? Was ist bei der Zusammenarbeit mit Lohnfertigern zu beachten? Welche Produktinformationen müssen vorliegen? Und wie laufen die Datenströme mit diesen Informationen zusammen? Die Roadshow "Get Ready for Anti-Counterfeiting” zeigt Anfang 2015 an fünf Terminen quer durch Deutschland, wie die Hersteller regulatorische Vorgaben für fälschungssichere Arzneimittel umsetzen können. GS1 Germany und zehn Solution Provider bieten Vorträge, Diskussionsrunden und Besichtigungen zu Themen wie „nationale und internationale Anforderungen an die Arzneimittelserialiserung“, „technische Umsetzungen zur Arzneimittelserialisierung mittels GS1 DataMatrix“, „Einsatz von Sicherheitssiegeln und Hologrammen auf Faltschachteln“, sowie „Effiziente Roll-out Planung für Track & Trace“. Die Teilnehmer erhalten Tipps zur Umsetzung und können mit Experten Lösungen zur technischen Umsetzungen diskutieren. Die Roadshow hält am 20. Januar in Köln, am 22. Januar in Alsfeld (Hessen), am 28. Januar in Hamburg, am 3. Februar in Bensheim (Hessen) und am 19. Februar in Staufenberg (Niedersachsen). Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an Entscheider der pharmazeutischen Industrie aus den Bereichen Qualitätssicherung, Produktion, IT, Logistik und Regulatory Affairs. Sie können sich auf dieser Webseite oder per E-Mail unter healthcare@gs1-germany.de kostenlos anmelden. GS1 Germany veranstaltet die Roadshow gemeinsam mit Bluhm Systeme, Domino, Hologram Company, Kurz, Laetus, Mettler Toledo, Movilitas, Opsec, SAP und STI Group. Weitere Informationen: gs1-germany.de Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 05.12.2014
Oh, es riecht gut: Mitten in der Vorweihnachtszeit müssen sich Bäckereien und mit ihnen alle Lebensmittelunternehmen auf neue Pflichten einstellen. Bei einem Pressefrühstück in der Berliner Bäckerei Seitz klärte Bundesernährungsminister Christian Schmidt heute über die neue europäische Lebensmittelinformations-Verordnung auf. Sie bringt ab dem 13. Dezember 2014 eine ganze Reihe Neuerungen für Lebensmittelhersteller und -händler mit: Eine Herausforderung gerade für kleine Betriebe wie Bäcker oder Metzger. GS1 Germany, unter anderem für den EAN-Barcode auf Lebensmitteln bekannt, arbeitet seit über zwei Jahren mit Handel und Industrie an Hilfestellungen, wie Unternehmen das neue Recht sinnvoll umsetzen können. Mit der kurzen Checkliste von GS1 Germany können gerade kleine Betriebe schnell prüfen, wie gut sie für den 13. Dezember gerüstet sind und woran es zu denken gilt. Bei nicht vorverpackter, lose angebotener Ware – wie Backartikel und zahlreiche Lebensmitteln an der Bedientheke (Feinkostsalate, Käsezubereitungen) – wird die Allergenkennzeichnung ab 13. Dezember 2014 zur Pflicht. Die Information kann mündlich erfolgen, muss aber schriftlich dokumentiert sein. Für vorverpackte Ware gilt: Enthält ein Produkt Stoffe, die allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten auslösen können, müssen diese im Zutatenverzeichnis deutlich hervorgehoben werden. Die Vorschriften der LMIV gelten nicht nur für Lebensmittel, die für den Endverbraucher bestimmt sind, sondern auch für Produkte, die beispielsweise an Restaurants, Kantinen und Caterer geliefert oder von diesen abgegeben werden. Fehlende oder fehlerhafte Informationen können zu einer Haftung gegenüber Verbrauchern, zu Abmahnungen von Wettbewerbern oder zu behördlichen Beanstandungen führen. Pflichtinformationen müssen in der leicht verständlichen Sprache des Landes gemacht werden, in dem das Lebensmittel vermarktet wird. In Deutschland ist das Deutsch. Lebensmittel, die vor dem 13. Dezember 2014 in Verkehr gebracht oder gekennzeichnet wurden und die den Anforderungen der Lebensmittelinformations-Verordnung nicht entsprechen, dürfen weiterhin vermarktet werden, bis die Bestände erschöpft sind. Verantwortlich für die Informationen ist derjenige, der sie in Verkehr bringt oder sie verändert – egal ob bewusst oder unbewusst. Auch im Onlineshop, im Katalog oder beim Telefonverkauf werden zahlreiche Informationen zur Pflicht, die bislang höchstens freiwillig bereitgestellt wurden. Von der Lebensmittelinformations-Verordnung profitieren insbesondere Allergiker. Sie sollen Hinweise auf bedenkliche Inhaltsstoffe leicht und schnell – auch ohne große Nachforschungen – erhalten. Während bei vorverpackter Ware Allergene im Zutatenverzeichnis hervorgehoben werden müssen, kann die Information bei loser Ware auch mündlich erfolgen. Sie muss aber in jedem Fall schriftlich festgehalten sein: Ob Kladde, Allergiker-Speisekarte oder elektronische Lösung via Tablet bleibt den Unternehmen überlassen. Genau regelt das in Deutschland die vorläufige Lebensmittelinformations-Ergänzungsverordnung (VorLMIEV), die erst vor wenigen Tagen verabschiedet wurde. Frieder Francke, Inhaber mehrerer Bäckereifilialen im sächsischen Torgau, fasst die Herausforderung für seine Branche zusammen: „Auf alle Bäcker kommt eine enorme Fleißarbeit zu.“ Mehr als 200 Rezepturen hat der Bäckermeister elektronisch erfasst, anschließend ausgedruckt und an alle Filialen des Familienbetriebes verteilt. „Auf Wunsch können Kunden jetzt vor Ort genau nachlesen, welche Inhaltsstoffe in einem Produkt stecken und ob eventuell potenzielle Allergieauslöser enthalten sind“, erklärt Francke. Um die Datenmenge stemmen zu können, nutzt er eine Datenpoollösung. Auf der Website www.lmiv-services.de gibt GS1 Germany zusammen mit seinen Tochterunternehmen wichtige Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen für Lebensmittelunternehmer wie Frieder Francke. Pressebild: Auch Bäcker müssen künftig über Allergene informieren (Quelle: ikonoklast_hh/fotolia.com) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 04.12.2014
Wann ist eine Palette nicht mehr tauschfähig? Kann sie noch für das Hochregallager verwendet werden? Ist sie maschinengängig und fördertauglich? Am Wareneingang bleibt keine Zeit für lange Fragen, hier sind schnelle Entscheidungen gefragt. Industrie, Handel, Logistik und Palettendienstleister haben deshalb gemeinsam mit GS1 Germany die bereits 2011 entwickelte Anwendungsempfehlung und die Qualitätskriterien zum Palettentausch konkreter an die aktuellen Anforderungen angepasst. Ein Poster mit den vier erarbeiteten Qualitätsklassen Neu, A, B, und C unterstützt die schnelle Sortierung der Paletten an der Rampe. „In der Praxis hat sich gezeigt, dass die bisherigen Qualitätskriterien trotz aller vorherigen Abstimmungen nicht immer den Nagel auf den Kopf trafen“, resümiert Dr. Michael Wulst, Edeka Vorstand IT und Logistik. „Wir haben daher den Anforderungen der Branche Rechnung getragen und mit den überarbeiteten Qualitätskriterien und Empfehlungen eine noch breitere Basis für eine effiziente Palettenbewirtschaftung geschaffen“, so Dr. Wulst weiter. Fairer Palettentausch: Das Ziel rückt näher Eine der wichtigsten Änderungen ist die Akzeptanz von Anhaftungen an einer gebrauchsfähigen Palette. Zuvor wurden zum Beispiel Europaletten mit einer Anhaftung, etwa einem Etikett, als nicht mehr gebrauchsfähig aussortiert. „Rund 400 Millionen Paletten werden jährlich in Deutschland bewegt. Da braucht es kooperative Ansätze, wie die Standardisierung des Palettentauschs, um die gemeinsame Verständigung zu stärken und Bewegung in die Prozesse zu bringen“ begrüßt Oliver Wittig, Head of Logistics (Germany/Switzerland) des Unternehmensbereichs Laundry & Home Care von Henkel, die Lösung. „Mit den standardisierten Qualitätsbegriffen und den klar abgestimmte Spielregeln sind wir dem Ziel einer kooperativen, transparenten Palettenbewirtschaftung in Deutschland einen entscheidenden Schritt näher gerückt. An diesen Erfolg knüpfen wir an und entwickeln die Lösung kontinuierlich weiter“ erklärt Thomas Niebur, Leiter Competence Center Mehrwegtransportverpackungen (CC MTV) bei GS1 Germany. Poster und Empfehlung herunterladen Interessierte Unternehmen können sich das Palettenposter sowie eine Tabelle mit den Merkmalen zur Klassifizierung einer Europalette kostenlos unter gs1-germany.de herunterladen. Hier steht außerdem die Anwendungsempfehlung „Neue Wege der kooperativen Palettenbewirtschaftung“ zur Verfügung. Über die genauen Inhalte der Anwendungsempfehlung und ihre praxisorientierte Umsetzung informiert das zweitägige Seminar „Palettenqualität in der Praxis“. Dazu gehört unter anderem ein Praxistag bei einem Hersteller- und Reparaturbetrieb, bei dem die Teilnehmer zum Beispiel die Sortierung von Paletten nach Qualitätskriterien vornehmen. Das Seminar findet im Februar 2015 in Kooperation mit der EPAL Academy statt. Pressegrafik: Ausschnitt aus Palettenposter (Quelle: GS1 Germany) Hintergrund: Die Europalette im Format 800 x 1200 mm dominiert den Kreislauf, in dem die Beteiligten aus Industrie, Handel und Logistik ihre Paletten tauschen, sodass es zu einer ständigen Rotation der Ladungsträger kommt. Allgegenwärtig war jedoch auch die Kritik am System: Nicht ausreichende gesetzliche Bestimmungen und fehlende abgestimmte Standardprozesse führten beim Palettentausch jahrzehntelang zu Konflikten zwischen den Beteiligten bezüglich der Qualität sowie der Kostenverteilung. Die 2011 von der Branche unter dem Dach von GS1 Germany entwickelte Anwendungsempfehlung verdeutlicht neben den verschiedenen Qualitätsaspekten Stärken und Schwächen von verschiedenen Palettenabwicklungssystemen, wie Palettenschein, Kauf und Verkauf oder Tausch im offenen Pool. Unternehmen finden darin außerdem Hilfe zu Fragen über Vertragsvereinbarungen, zu Rechten und Pflichten im Rahmen der Palettenbewirtschaftung oder auch zum Ausgleich von Palettenschulden. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community .
Veröffentlicht am 03.12.2014
Transparente Lieferketten und chargengenaue Rückverfolgbarkeit: Konsumenten und Gesetzgeber fordern mehr Sicherheit für Lebensmittel. Große Handelsunternehmen wie Metro oder Transgourmet setzen dabei auf den Traceability-Service fTrace von GS1 Germany, um die steigenden Anforderungen zu erfüllen. Rund 200 Fisch- und 300 Fleischlieferanten bzw. Produzenten wurden bereits vom Handel aufgefordert, ihre Daten zur Rückverfolgbarkeit über fTrace zur Verfügung zu stellen. fTrace basiert auf dem globalen GS1 Standard EPCIS (Electronic Product Code Information Services). Die Daten können per Webinterface eingegeben oder automatisiert übermittelt werden. „Der Vorteil von fTrace ist, dass jeder Lieferant über eine einzige Lösung alle Händler erreicht“, sagt Ulrich Schäfer, Bereichsleiter Products und Standards bei GS1 Germany. Um Lieferanten, Importeuren und Veredlern den Einstieg zu erleichtern, hat GS1 Germany ein Informationspaket geschnürt und bietet kostenfreie, speziell auf die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnittene Webinare an. „Dies ist allerdings nur der erste Schritt: Wir begleiten die Unternehmen individuell durch den gesamten Onboarding-Prozess“, so Schäfer weiter. Bis zur erfolgreichen Live-Schaltung vergehen zwischen einem und drei Monate – kleinere Unternehmen mit nur wenigen verschiedenen Erzeugnissen gelangen noch schneller ans Ziel. „fTrace ist eine einfache und zukunftssichere Möglichkeit, das Vertrauen in ihre Produkte zu stärken und Konflikte mit dem Gesetz zu vermeiden,“ zeigt sich Peter Abel von Forellen-Abel überzeugt. Für Fisch- und Aquakulturerzeugnisse etwa schreiben die EU-Verordnungen Nr. 1224/2009 und Nr. 404/2011 detaillierte Angaben unter anderem zu Fangdatum und -gebiet, Produktionsmethode und Verfallsdatum vor. Bei Fleisch sind im Rahmen der Durchführungsverordnung zur LMIV bis April 2015 genaue Herkunfts- und Produktinformationen gefragt. Mit fTrace können die Daten chargengenau entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zum Endkunden bereitgestellt werden. So braucht etwa der Gastronom beim Einkauf im Großhandel künftig nur noch ein Smartphone und die fTrace-App: Damit scannt er den DataMatrix- oder einen vergleichbaren Barcode auf der Verpackung und erhält direkt über auf Handydisplay die gewünschten Informationen zur Herkunft von Fisch oder Fleisch. Das Onboarding-Projekt von GS1 Germany stößt auch auf internationale Resonanz. Derzeit laufen Tests mit verschiedenen Unternehmen und es wurden bereits Webinare von Argentinien bis Neuseeland durchgeführt. Infopaket und Webinar stehen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung und können direkt bei GS1 Germany angefordert werden: E-Mail: zeller@gs1-germany.de. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 08.12.2014
Alle Jahre wieder: Weihnachtszeit ist Hochsaison im Tannenbaumgeschäft. Um seinen Kunden mehr Informationen über jeden einzelnen Baum geben zu können und das bargeldlose Bezahlen am Stand zu ermöglichen, schmückt Weihnachtsbaumerzeuger und –händler Hansjörg Frank seine Bäume schon im Sommer mit RFID-Etiketten. In dem RFID-Etikett sind die Globale Lokationsnummer (GLN) und die Globale Artikelnummer (GTIN) gespeichert. Die Artikelnummer kennzeichnet den einzelnen Baum, über die Lokationsnummer kann der jeweilige Baum seiner Lokation also dem jeweiligen Schlag zugeordnet werden. Damit ist jeder Baum eindeutig identifizierbar und kann von der Aufzucht bis zum Verkauf zurückverfolgt werden. Hansjörg Frank kennt so alle Stationen seiner Bäume, vom Setzen der Zöglinge bis zur Ernte und zum anschließenden Verkauf. „Mithilfe der Radiofrequenz-Technologie (RFID) und der GS1 Identifikations-standards lassen sich die Pflanzen automatisch erfassen und im Warenwirt-schaftssystem verbuchen. So kann ich ohne manuellen Aufwand eine Vielzahl von Daten zusammentragen und habe stets einen Überblick über den Bestand“, sagt der Erzeuger aus dem hessischen Friedberg. Sammlung und Pflege der Daten beginnen dort, wo die Weihnachtsbäume zwölf bis 15 Jahre lang wachsen: im Schlag. Hier fallen eine Vielzahl an Informationen an, zum Beispiel zu Pflegemaßnahmen in der Kultur, zur Qualität, zum Erntezeitpunkt, zur Größe und zum Zeitpunkt des Verkaufs. Das bietet dem Tannenbaumzüchter auch ein breiteres Spektrum an Verkaufsargumenten. Kaufkriterien wie Frische und Nachhaltigkeit können bedient werden. Woher kommt der Baum, wie wurde er aufgezogen, wie transportiert? Die meisten Weihnachtsbäume, die in Deutschland verkauft werden, kommen von weit her: Größter Lieferant ist Dänemark gefolgt von Polen, Ungarn und Tschechien. Erzeuger aus der Region haben dank kurzer Wege hier einen klaren Vorsprung in Sachen Nachhaltigkeit und Frische. Besonders die letzten Tage vor dem 24. Dezember entscheiden über den Erfolg des laufenden Geschäftsjahres. Frank punktet hier bei seinen Kunden, indem er ihnen verschiedene Bezahlmethoden anbietet. Eine Kartenzahlung ist in der Regel an Weihnachtsbaumständen nicht möglich, da sich für den Verkäufer die Anschaffung eines Kartenlesegeräts für den kurzen Verkaufszeitraum nicht rechnet. Frank hat mit der RFID-Anwendung eine Möglichkeit gefunden, seinen Kunden neben dem Bargeld weitere Bezahlmöglichkeiten anzubieten. Beim Passieren der Kasse überträgt der RFID-Transponder die Artikelinformationen an die Kasse, die an den Onlineshop von Frank angebunden ist. Dadurch stehen die üblichen Bezahlmethoden des Onlinehandels zur Verfügung. Das sind die Kredit- oder Geldkarte und die Zahlung per Paypal. Foto: Lesen des RFID-Etiketts im Schlag (Quelle: Frank Consult ) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 03.12.2014
Allein 63,5 Millionen EPAL-Europaletten sind innerhalb von zwölf Monaten unter Lizenz der European Pallet Association (EPAL) produziert worden. In ganz Europa sind nach Schätzungen von EPAL rund 500 Millionen dieser genormten Ladungsträger unterwegs. „Herstellungsqualität und die richtige Handhabung sind dabei entscheidend für eine lange Lebensdauer der Paletten. Abgestimmte Prozesse erleichtern zudem das Palettenmanagement“, weiß Thomas Niebur, Leiter Competence Center Mehrwegtransportverpackungen bei GS1 Germany. Das erfordert an jeder Station der Palette Kompetenz in puncto Palettenqualität, Reparatur, Herstellung und Standardisierung. Um den Schulungsbedarf der Anwender kümmern sich EPAL und GS1 Germany jetzt gemeinsam durch eine Kooperation ihrer Akademien. „Durch die Zusammenarbeit mit GS1 Germany können wir der Branche ein einzigartiges Paket aus Expertise zur Standardisierung in der Wertschöpfungskette sowie zur Qualitätssicherung und -prüfung von Ladungsträgern schnüren“, begrüßt Alexander Becker, Leiter der EPAL Academy, die Kooperation. „Mitarbeiterwechsel und technische oder gesetzliche Neuerungen führen regelmäßig zu einem erhöhten Schulungsbedarf. Neue und altgediente Mitarbeiter können bei uns in kompakten und praxisnahen Seminaren ihren Wissensstand erweitern“, so Becker weiter. Ziel der Zusammenarbeit ist es außerdem, die in den Seminaren gewonnenen Erkenntnisse in die Entwicklungsarbeit einfließen zu lassen. Dazu Dr. Heiko E. Janssen, Leiter GS1 Academy: „Beide Kooperationspartner macht aus, dass sie durch die langjährige Zusammenarbeit mit der Branche, die Anforderungen genauestens kennen und so den Wissenstransfer passgenau zuschneiden können. Hinzu kommt, dass EPAL mit 14 Nationalkomitees und das GS1 Netzwerk mit über 110 Länderorganisationen diesen Erfahrungsaustausch grenzübergreifend gestalten können“. Erste gemeinsame Aktivität ist die Schulungsreihe zum Tausch von Europaletten. Sie startet im Februar 2015 unter dem Motto „Produktqualität sichern – Prozessqualität steigern – Qualifikationen ausbauen“ Dabei steht die Europalette ebenso im Fokus wie die Abläufe in der gesamten Supply Chain oder die technischen Möglichkeiten und Neuerungen im Transport- und Logistikbereich. Für Praxisnähe sorgt jeweils ein Tag bei einem Hersteller- und Reparaturbetrieb. Hier werden Fragen zu Qualität und Tausch direkt am Objekt beantwortet. Dazu zählen sowohl die Materialprüfung und Sortierung als auch das Erkennen von versteckten Schäden, der richtige Materialeinsatz und die korrekte Kennzeichnung. Interessierte Unternehmen können sich hier informieren und anmelden: Kosteneffizienz@epal-academy.org , Kosteneffizienz@gs1-germany.de . Darüber hinaus planen die EPAL Academy und die GS1 Germany Academy weitere Module, die das Thema Europalettentausch vertiefen. Hier geht es um rechtliche Aspekte, Recycling und Tauschmodelle. Foto: EPAL-Paletten (Quelle: European Pallet Association) Pressekontakt GS1 Germany: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Pressekontakt EPAL: European Pallet Association e.V. Andrea Engels Pressereferentin Ungelsheimer Weg 14 40472 Düsseldorf Tel.: 0211- 984804880 E-Mail: andrea.engels@epal-pallets.org
Veröffentlicht am 18.11.2014
Langes Suchen und vergriffene Artikel im Regal sorgen für Unzufriedenheit auch bei den besten Kunden. Und das wirkt sich langfristig auf den Umsatz aus. Für mehr Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit setzen die Cap-Supermärkte deshalb seit Anfang des Jahres auf das Category Management (CM) und die Prozessstandards von GS1 Germany. Mit dem Gebäckhersteller Bahlsen stellen Cap und GS1 Germany bereits den dritten namhaften Partner von Industrieseite vor. In fünf Pilotmärkten der insgesamt rund 110 Cap-Märkte deutschlandweit finden bis Ende November in zwei getrennten Projekten mit Intersnack und CFP Brands die Umbauten der Bereiche salzige Snacks, Zuckerwaren und der Kassenzone statt. Mit dem dritten Partner Bahlsen wird in Kürze die Produkt- und Regalplatzierung des Sortiments Süßgebäck in Angriff genommen. „Wir freuen uns, Partner bei der shopperorientierten Optimierung der Cap-Supermärkte zu sein“, erklärt Ramona Franke, Category Managerin bei Bahlsen. „Mit dem zertifizierten Acht-Schritte-Prozess des Category Managements können Händler abgestimmt auf Standort und Kundenstruktur das Produktsortiment und dessen Platzierung entscheidend verbessern und den wirtschaftlichen Erfolg sichern“, unterstreicht Peter L. Thein, Senior-Consultant bei GS1 Germany. Die Pilotmärkte in Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart, Rostock und Cottbus stellen in Lage, Größe und soziodemografischen Umfeldfaktoren einen repräsentativen Durchschnitt über alle Cap-Märkte dar. Nach erfolgreichem Umbau plant Cap, das professionelle Category Management auf andere Warengruppen auszudehnen und im nächsten Jahr in weiteren Cap-Märkten einzuführen. „Stillstand bedeutet auch im Lebensmitteleinzelhandel Rückschritt. Mit dem Strategiepartner GS1 Germany gehen wir daher gemeinsam in die Zukunft und richten uns konsequent an den Bedürfnissen der Kunden aus“, erklärt Thomas Heckmann, Geschäftsfeldleiter Consumer-Projekte des Cap-Franchisegebers GDW Süd Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG. Der soziale Gedanke im Umgang mit den Kunden hat bei Cap generell einen hohen Stellenwert. Die Marktgestaltung erleichtert älteren Menschen mit maximal 1,60 Meter hohen Regalen den Einkauf. Außerdem arbeiten in den Cap-Supermärkten rund 800 Mitarbeiter mit Behinderung von knapp 1.400 Mitarbeiter insgesamt. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie im GS1 Germany Online-Magazin . Pressebild downloaden BU: Bahlsen konnte als dritter Industriepartner für das Category Management der Cap-Frischemärkte gewonnen werden, Quelle: Bahlsen Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.