Veröffentlicht am 06.06.2012
Märkte können den Umsatzanteil von Tiefkühlkost (TKK)* am Gesamtumsatz Food aktiv beeinflussen. Auf dieses Ergebnis kommt eine Studie, die GS1 Germany heute auf der Jahrestagung des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) vorgestellt hat. Die Studie „Instore Business Driver für eine erfolgreiche TKK-Abteilung“ von Nielsen und Bormann & Gordon entstand als Arbeitsergebnis eines Round Tables zum Thema Category Management bei Tiefkühlkost inklusive Eis. „Wir wollten mit der Studie die zentralen Einflussgrößen für die Umsatzbedeutung von Tiefkühlkost an den gesamten Food-Umsätzen im Einzelhandel identifizieren“, erläutert Inga Natrop, Consultant Category Management bei GS1 Germany. „Als Haupteinflussfaktor hat sich die Lage des Geschäfts herausgestellt: Je größer die Stadt, in dem ein Markt angesiedelt ist, desto höher der Umsatzanteil von Tiefkühlkost.“ Lässt sich die Lage des Geschäfts von Händlern nicht beeinflussen, so können sie bei den weiteren Einflussfaktoren aktiv daran arbeiten, den Umsatzanteil von TKK auszubauen. Beispielsweise lässt sich durch eine optimale Sortimentsgröße der Umsatzanteil signifikant steigern. Für Märkte mit mittleren Flächen von 800 bis 1.500 qm konnten anhand der Studie Basics benannt werden, die Händler beachten sollten. Gut gefüllte Regale und Truhen, eine aufgeräumte und shoppergerechte Platzierung sowie eine gut lesbare Preisauszeichnung sind essentiell, um erfolgreich bei TKK zu sein. Anderenfalls können Umsatzeinbußen von bis zu 21 Prozent drohen. Für die Platzierung der Ware gilt: Die höchsten Umsatzanteile werden mit TKK-Abteilungen erzielt, die im zweiten Drittel des Kundenlaufwegs liegen. Kassennähe wirkt sich dagegen nicht positiv auf den Umsatzanteil aus. Der Round Table „Category Management Tiefkühlkost inklusive Eis“ hatte die TKK-Studie 2011 initiiert. Der Kreis, dem neben dem dti Unternehmen wie Iglo, Unilever und Tengelmann angehören, hatte sich das Ziel gesetzt, gemeinsame Standards für das Category Management von Tiefkühlkost zu erarbeiten. Dabei hat der Round Table unter Leitung von GS1 Germany klar den Nutzen für den Verbraucher in den Mittelpunkt gestellt. Unter anderem sind bereits einheitliche Definitionen zum Wording und Empfehlungen zur Platzierung von Tiefkühlkost und Eis entstanden. GS1 Germany stellt Unternehmen die Ergebnisse des Round Tables in Form einer Präsentation auf Anfrage zur Verfügung. * bemessen als Basis-Umsatzanteil von Tiefkühlkost (exklusive Impulseis) an Food in Prozent, aktionsbereinigt, Grafik: Signifikante Einflussgrößen auf den Umsatzanteil von Tiefkühlkost GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 09.05.2014
Eine sich immer schneller drehende Welt, die zunehmende Vernetzung und die steigenden Ansprüche der Verbraucher definierten in 2013 das unternehmerische Handeln: Wertschöpfungsketten schaffen, die optimal funktionieren und gleichzeitig völlige Transparenz liefern. Ausgerichtet auf diese Herausforderungen der Wirtschaft richtete GS1 Germany sein Angebot im Bereich der Standards und Prozesse sowie seine strategischen Entscheidungen aus. 2013 hat GS1 Germany seinen Erfolgskurs konsequent fortgesetzt und wegweisende Lösungen geschaffen, die Handel und Markenartikelhersteller bei der erfolgreichen Gestaltung ihrer Zukunft unterstützen. So entschieden sich rund 5.000 Neukunden für das Leistungspaket GS1 Complete, das weit über die Konsumgüterbranche hinaus überzeugte, zum Beispiel Unternehmen aus den Bereichen Onlinehandel, Healthcare oder technische Industrien. Weiterhin arbeitete GS1 Germany mit Hochdruck an relevanten operativen Herausforderungen und zukunftsweisenden Services zum Beispiel für Rückverfolgbarkeit, Multichannel und Nachhaltigkeit. In diesem Zusammenhang war eine der wichtigsten Aktivitäten des vergangenen Geschäftsjahres der konzentrierte Aufbau von Lösungen, um Unternehmen bei der Umsetzung der EU Lebensmittelinformations-Verordnung 1169/2011 (LMIV) zu unterstützen. Ein ganzheitlicher Ansatz wurde mit der Gründung der 100-prozentigen Tochtergesellschaft Smart Data One geschaffen. Sie setzt sich mit dem weltweit agierenden Stammdatenpool 1Worldsync für die Bereitstellung gesetzeskonformer und qualitativ hochwertiger Produktinformationen ein. Ein weiterer Meilenstein war der Ausbau von fTrace, dem Verbraucherinformationsservice zur Rückverfolgbarkeit, zu einer branchenübergreifenden Traceability-Lösung. Einen Überblick über alle Geschäftstätigkeiten liefert der Jahresbericht 2013 von GS1 Germany: von der Erweiterung des Knowledge Centers auf 2.500 Quadratmeter modernster Tagungs- und Schulungsfläche über das 10-jährige Jubiläum des Lehrgangs zum zertifizierten ECR D-A-CH Category Managers bis zum der Start der Nachhaltigkeitsinitiative Lean and Green. Er steht unter www.gs1-germany.de zum Download bereit. Eine App für iPad und Android Tablet liefert die wichtigsten Ergebnisse als Management Summary. Sie steht im App Store sowie im Google Play™ Store unter dem Begriff „GS1 Germany Publications“ kostenlos zur Verfügung. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 24.04.2013
Die großen unternehmerischen Herausforderungen der heutigen Zeit heißen lokal überzeugen, global handeln und den Verbraucher auf allen Kanälen bedienen. GS1 Germany richtete auch 2012 sein Angebot im Bereich der Standards und Prozesse sowie seine strategischen Entscheidungen exakt an den Bedürfnissen und Herausforderungen der Wirtschaft aus. Deshalb entschieden sich rund 6.600 Neukunden für das Leistungspaket GS1 Complete, das weit über die Konsumgüterbranche hinaus überzeugte, zum Beispiel Unter-nehmen aus den Bereichen Finance, Healthcare oder technische Industrien. „In 2012 hat GS1 Germany seinen Erfolgskurs konsequent fortgesetzt und wegweisende Lösungen geschaffen, die Handel und Markenartikelhersteller bei der erfolgreichen Gestaltung ihrer Zukunft unterstützen. Als Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum arbeiten wir weiterhin mit Hochdruck an relevanten operativen Herausforderungen und zukunftsweisenden Services rund um Mobile Commerce, Multi-Channel und Nachhaltigkeit“, erläutert Jörg Pretzel, Ge-schäftsführer von GS1 Germany. Die wichtigsten Aktivitäten des vergangenen Geschäftsjahres waren das Joint Venture 1WorldSync sowie die Übernahme von fTrace. Mit dem Zusammenschluss der Tochtergesellschaften SA2 Worldsync (GS1 Germany) und 1Sync (GS1 US) zu 1WorldSync wurde eine einzigartige globale Produktdaten-Management-Plattform zur Optimierung von B2B2C-Informationsflüssen geschaffen. Mit der Übernahme von fTrace, dem Verbraucherinformationsservice zur Rückverfolgbarkeit von Fleisch, stellte GS1 Germany die Weichen für eine integrierte Traceability-Lösung. Einen weiteren großen Beitrag zum Geschäftserfolg lieferte der Bereich Category Management. GS1 Germany unterstützte in umfassenden Beratungsprojekten Hersteller und Händler der Konsumgüterbranche, aber auch aus den Branchen Healthcare und Living (Küche, Haushalt, gedeckter Tisch). Auch als Weiterbildungsinstitution konnte das Unternehmen die Position als Marktführer weiter festigen. In den letzten fünf Jahren wurden hier rund 1.000 zertifizierte ECR Category Manager ausgebildet. Der Jahresbericht 2012 von GS1 Germany steht unter www.gs1-germany.de zum Download bereit. Eine App für iPad und Android Tablet liefert die wichtigsten Ergebnisse als nachhaltige Alternative zur gedruckten Management Summary. Sie steht im App Store sowie im Google Play™ Store unter dem Begriff „GS1 Germany Publications“ kostenlos zur Verfügung. Pressebild downloaden Bildunterschrift: Die Zeichen stehen weiterhin auf Wachstum (Quelle: GS1 Germany GmbH) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de facebook: www.facebook.com/GS1.Germany twitter: twitter.com/gs1germany XING: www.xing.com/companies/gs1germanygmbh
Veröffentlicht am 03.05.2012
Das Leistungspaket GS1 Complete hat auch in 2011 überzeugt. Mit 5.500 neuen Kunden setzen nun rund 45.000 Unternehmen auf die Identifikations-, Kommunikations- und Prozessstandards von GS1 Germany. Das Unternehmen verzeichnet damit einen Zuwachs von 17 Prozent. Insgesamt sind 135.000 Globale Lokationsnummern (GLN) im Einsatz. Besondere Zuwächse konnten in den Branchen Onlinehandel, technische Industrien, Healthcare und den Banken verzeichnet werden. Gerade der Bankensektor war im letzten Jahr gefragt, seine Systeme an das von der Bundesbank und GS1 Germany entwickelte CashEDI-Verfahren anzupassen. Ziel ist, bis Ende 2012 alle Banken auf diese prozess- und budgetoptimierende Lösung umzustellen. Hintergrund: Ab Januar 2013 akzeptiert die Bundesbank keine Bargeldlogistik mehr ohne begleitende elektronische Kommunikation per CashEDI. Ein weiterer Fokus lag auf der Entwicklung von Lösungsansätzen, um den steigenden Anforderungen an Effizienz, Sicherheit und Transparenz gerecht zu werden, denen sich Industrie und Handel zunehmend stellen müssen. Das veränderte Verbraucherverhalten stellt die Wirtschaft zudem vor große Herausforderungen, wie ein Großteil der Studien von GS1 Germany belegt. So sind 80 Prozent der Händler davon überzeugt, dass Mobile Commerce in Zukunft eine strategische Bedeutung erlangen wird, egal ob Couponing, Mobile Payment oder das Barcodescanning per Smartphone, um weiterführende Produktinformationen zu erhalten. GS1 Germany schließt das Jahr 2011 wieder mit einem ausgezeichneten Ergebnis ab. Das erste Quartal 2012 deutet auf eine weitere positive Entwicklung hin. Der Jahresbericht zieht nicht nur Bilanz, er stellt die Highlights des Jahres sowie die zugehörigen Ereignisse aus 2011 vor. Er steht unter www.gs1-germany.de zum Download zur Verfügung, kann aber auch in gedruckter Version angefordert werden. Darüber hinaus beantwortet Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany, erstmals per Videointerview Fragen zu den Lösungsansätzen und zu den spannenden Chancen wie Herausforderungen für die Wirtschaft: Video hier ansehen: http://gs1.stream-view.de/ Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de/service/ueber-uns/veroeffentlichungen/jahresbericht/ GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 14.10.2026
Seit dem 12. August 2026 gilt die europäische Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) und bringt für die Partner entlang der Lieferkette neue, teils komplexe Pflichten mit sich. Viele Anforderungen greifen dabei stufenweise oder werden erst durch delegierte Rechtsakte konkretisiert. Für die Praxis bedeutet das vor allem eines: Unternehmen müssen Klarheit darüber schaffen, welche Rolle sie wann einnehmen – und welche Daten sie dafür von wem benötigen. Vor diesem Hintergrund haben Expert:innen aus Industrie und Handel unter dem Dach von GS1 Germany eine kostenfreie PPWR-Anwendungsempfehlung erarbeitet. Die Publikation ist ein Ergebnis des Programms „Data for Sustainability“, kurz D4S, und versteht sich als Diskussionspapier für den weiteren branchenweiten Austausch. Ziel ist es, bei der strukturierten Umsetzung zentraler PPWR-Anforderungen zu unterstützen, insbesondere bei der Konformitätsbewertung und der erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR). EPR beschreibt das Prinzip, nach dem Unternehmen, die Verpackungen erstmals in Verkehr bringen, auch finanziell und organisatorisch für deren Sammlung, Recycling und Entsorgung am Lebensende verantwortlich sind. Zudem zeigt die Anwendungsempfehlung, wie sich der dafür notwendige Datenaustausch zwischen Industrie und Handel praxistauglich aufsetzen lässt. Das Dokument steht hier zum kostenfreien Download bereit. Schnelle Orientierung zu Kernpflichten und Szenarien für praxisnahen Datenaustausch Die Anwendungsempfehlung erläutert die in der PPWR definierten Rollen Erzeuger, Importeur, Vertreiber und Hersteller mit ihren jeweiligen Kernpflichten. Im Fokus stehen dabei Verfahren für die Konformitätsbewertung, technische Dokumentation und Konformitätserklärung (Declaration of Conformity, kurz DoC) sowie die Anforderungen im Kontext der EPR. Wie der Transfer der Informationen in der Praxis aussehen kann, zeigt das Dokument anhand von vier typischen Belieferungsszenarien, darunter Konstellationen innerhalb der EU sowie Importe aus Nicht-EU-Ländern. Für jedes Szenario wird abgeleitet, welche Rolle welche Daten benötigt und wie Industrie sowie Handel diese Informationen austauschen müssen. Berücksichtigt werden dabei auch Anforderungen an DoC, technische Dokumentation und EPR-bezogene Informationen. Als zentrale Grundlage für den interoperablen Austausch von Produkt- und Verpackungsinformationen empfiehlt die Anwendungsempfehlung den Einsatz des Global Data Synchronisation Network (GDSN) von GS1. Das weltweit etablierte Netzwerk ermöglicht den Austausch aktueller und qualitativ hochwertiger Produktstammdaten und schafft damit eine wichtige Grundlage für die effiziente Umsetzung der PPWR-Anforderungen. Die Orientierungshilfe ist bewusst auf bestehende Initiativen abgestimmt: Bereits vorhandene Ergebnisse wurden integriert und harmonisiert, um Doppelarbeit zu vermeiden und eine konsistente Grundlage für Reporting- und Nachweispflichten anzubieten. Pressebild: PPWR – Wer benötigt welche Daten von wem? (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Corporate Communications Stolberger Straße 108 a, 50933 Köln Tel: 0221 94714-534 E-Mail: michaela.freynhagen@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueberuns
Veröffentlicht am 09.05.2023
Köln/Chicago, 09.05.2023. GS1 Germany gab heute bekannt, 100 Prozent der Anteile an der Tochter-Gesellschaft Atrify an den Datenpool 1 World Sync veräußert zu haben. Durch die Übernahme werden zwei der weltweit bekanntesten Datenpools des Global Data Synchronization Network (GDSN) wieder zusammengeführt. In 2019 war das Joint Venture 1 World Sync getrennt worden, nachdem GS1 US als einer der Gesellschafter sich aus dem Datenpool-Geschäft zurückzog. Der deutsche Teil der 1 World Sync firmierte in die Atrify GmbH und verblieb bei der deutschen Gesellschaft GS1 Germany. Der andere Teil wurde an den Technologie-Investor Battery Ventures veräußert und ist weiterhin tätig als 1 World Sync. „Der Zusammenschluss von 1 World Sync und Atrify verbessert unsere Möglichkeiten erheblich, unseren gemeinsamen globalen Kundenstamm zu bedienen", so Steve Sivitter, Geschäftsführer 1 World Sync. „Die Geschichte zwischen den beiden Unternehmen macht dies zu einer natürlichen und für beide Seiten vorteilhaften Kombination. Zusammen laufen über 64 Prozent aller im GDSN registrierten Produktdaten über unsere Plattformen. Dies gibt den weltweit größten Marken, Einzelhändlern und GS1 Mitgliedsorganisationen die Möglichkeit, ihren wachsenden globalen Content- und Datenbedarf über einen einzigen Anbieter zu decken.“ Mit der Übernahme von Atrify kann 1 World Sync seinen Kunden nun in dreierlei Hinsicht einen noch größeren Mehrwert bieten: Betreuung der globalen Kunden durch einen einzigen Anbieter, der die Kontinuität von Lösungen, Dienstleistungen und Support in Nordamerika und Europa gewährleistet Erweiterte Fähigkeit, die Bedürfnisse von GS1 Mitgliedsorganisationen und Gesundheitslösungen für medizinische Geräte zu erfüllen Umfassende Expertise in der Erstellung, Verwaltung und Synchronisierung von Omnichannel-Produktinhalten auf dem europäischen Markt „Wir freuen uns, dieses neue Kapitel mit 1 World Sync aufzuschlagen und damit zwei wichtige Akteure im Bereich des Product Experience Management zusammenzubringen. Diese Akquisition ist ein wichtiger Meilenstein in unserer gemeinsamen Mission, nahtlose End-to-End Product Content Management Lösungen für unsere globalen Kunden anzubieten. Mit vereinten Kräften setzen wir auf Innovation und Exzellenz in unseren Serviceangeboten, damit Unternehmen in einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt erfolgreich sein können", sagt Jochen Moll, Geschäftsführer Atrify. „Wir freuen uns sehr über diese Konstellation und die damit verbundenen Möglichkeiten zur weiteren Attraktivitätssteigerung des Datenpools Atrify. Wir erwarten für Atrify einen Technologie-Push und mehr Unabhängigkeit. Mit Battery Ventures und 1 World Sync kommen Technologie- und Datenpool Know How zusammen – es ist für Atrify das perfekte Match“, so Thomas Fell, Geschäftsführer GS1 Germany. Die Standardisierung der Zielmarktprofile im Global Data Synchronization Network (GDSN) verbleiben wie gehabt auf der Plattform von GS1 Germany. Auch die Anbindung von Atrify an das Global Data Synchronization Network (GDSN) bleibt unberührt. Um mehr über die Omnichannel-Produktinhaltslösungen von 1 World Sync oder über Atrify zu erfahren, besuchen Sie bitte www.1worldsync.com und www.atrify.com. 1WorldSync 1WorldSync® ist der führende Anbieter von Omnichannel-Produktinhaltslösungen, der es mehr als 14.000 Unternehmen in über 60 Ländern ermöglicht, authentische, vertrauenswürdige Inhalte zu teilen, die einen sicheren Handel und intelligente Kaufentscheidungen der Verbraucher ermöglichen. Mit seiner Technologieplattform und seinen Expertendienstleistungen löst 1WorldSync die umsatzrelevanten Herausforderungen, denen sich führende Marken und Einzelhändler in den Bereichen Konsumgüter/Einzelhandel, Heimwerkerbedarf, Unterhaltungselektronik, Gesundheitswesen und Gastronomie gegenübersehen. 1WorldSync ist einer der einzigen Anbieter von Produktinhalten und GDSN-Datenpools, der die ISO-Zertifizierung 27001 erhalten hat. atrify atrify ist die Plattform für Produkt Content, die es mehr als 20.000 Nutzer:innen aus Handel und Industrie in über 50 Ländern ermöglicht, korrekte und verlässliche Inhalte mit ihren Partnern und Konsumenten auszutauschen. Mit ergänzenden Experten-Services liefert atrify ein ganzheitliches Lösungsportfolio für Transparenz, Compliance und kanalübergreifenden Handel. Pressekontakt: atrify & 1WorldSync Arne Kuhlmann Maarweg 165, 50825 Köln Tel: +49 221 93373 131, +49 15118002682 Email: akuhlmann@atrify.com www.atrify.com GS1 Germany – Es begann mit einem einfachen Beep. 1974 wurde in einem Supermarkt zum ersten Mal ein Barcode gescannt. Dies war der Beginn des automatisierten Kassierens – und der Anfang der Erfolgsgeschichte von GS1. Der maschinenlesbare GS1 Barcode mit der enthaltenen GTIN ist mittlerweile der universelle Standard im globalen Warenaustausch und wird sechs Milliarden Mal täglich auf Produkten gescannt. Die Standards von GS1 sind die globale Sprache für effiziente und sichere Geschäftsprozesse, die über Unternehmensgrenzen und Kontinente hinweg Gültigkeit hat. Als Teil eines weltweiten Netzwerks entwickeln wir mit unseren Kunden und Partnern gemeinsam marktgerechte und zukunftsorientierte Lösungen, die auf ihren Unternehmenserfolg unmittelbar einzahlen. Zwei Millionen Unternehmen aus über 20 Branchen weltweit nutzen heute diese Sprache, um Produkte, Standorte und Assets eindeutig zu identifizieren, um relevante Daten zu erfassen und um diese mit Geschäftspartnern in den Wertschöpfungsnetzwerken zu teilen. GS1 – The Global Language of Business. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Julia-Verena Lerch Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-546, +49 160 92970705 E-Mail: julia-verena.lerch@gs1.de Homepage: https://www.gs1.de
Veröffentlicht am 31.07.2026
Steigender Kostendruck und der Bedarf an digital integrierten Prozessen erhöhen die Anforderungen an eine effiziente Logistik. In der operativen Praxis verursachen manuelle Abstimmungen, papierbasierte Vorgänge und uneinheitliche Datenflüsse jedoch zusätzlichen Aufwand und vergrößern das Risiko fehlerhafter Informationen. GS1 Germany hat deshalb die Anwendungsempfehlung „Informationsfluss Logistik“ grundlegend überarbeitet. Die neu strukturierte Fassung zeigt, wie Unternehmen logistische Prozesse mithilfe standardisierter EDI-Nachrichten ( Electronic Data Interchange ) effizienter und wirtschaftlicher abbilden können. Im Zentrum steht die Neustrukturierung der Informationswege für Transport, Warehousing und erstmals auch Co-Packing . Die Anwendungsempfehlung konzentriert sich damit gezielt auf operative Logistikabläufe und beschreibt, welche Informationen wann, von wem und an wen übermittelt werden sollten. Ziel ist es, die Umsetzung in der Praxis zu vereinfachen und den elektronischen Datenaustausch zwischen den beteiligten Partnern zu verbessern. „Mit der Überarbeitung haben wir die Anwendungsempfehlung konsequent aus der operativen Perspektive neu gedacht und inhaltlich verdichtet“, erklärt Matthias Haubenreißer, Senior Manager Supply Chain Management bei GS1 Germany. „Denn Unternehmen brauchen heute mehr denn je eine klare Orientierung, wenn sie logistische Abläufe digital abbilden wollen. Die neue Struktur hilft dabei, Informationsanforderungen schneller zu verstehen und in der Praxis reibungsloser umzusetzen.“ Die bisherige Fassung umfasste zahlreiche Szenarien und Untervarianten, die im Zuge der Aktualisierung grundlegend neu modelliert und stärker auf zentrale Module ausgerichtet wurden. Ausgangspunkt war die Frage, welche Daten die Handelspartner in der heutigen Logistiklandschaft konkret benötigen, um wesentliche Abläufe klarer zu strukturieren und robuster zu steuern. Damit richtet sich die Anwendungsempfehlung an Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung, die ihre Prozesse digitalisieren, Medienbrüche reduzieren und Abläufe verlässlicher gestalten wollen. Besonders in operativen Bereichen wie im Wareneingang, in der Transportabwicklung, im Lagerhausmanagement oder im Co-Packing trägt ein einheitlicher Datenaustausch dazu bei, Zeit zu sparen und Fehlerquellen zu verringern. Ein wesentlicher Bestandteil der Aktualisierung ist daher die Überarbeitung der zugehörigen EDI-Nachrichten. Diese wurden fachlich an die neu strukturierten Prozesse angepasst und technisch so aufbereitet, dass Unternehmen die Inhalte einfacher mit ihren eigenen Mapping-Anforderungen abgleichen können. Roman Strand, Senior Manager Master Data + Data Exchange bei GS1 Germany, sagt: „Entscheidend ist, dass fachliche und prozessuale Anforderungen mit der technischen Umsetzung sauber zusammenspielen. Dies ist der entscheidende Vorteil für alle Beteiligten der Supply Chain, um Standards konsistenter und effizienter umzusetzen.“ Aus der neu strukturierten Anwendungsempfehlung wird damit ein praktischer Orientierungsrahmen für die Logistik: Unternehmen können fachliche Anforderungen leichter mit EDI-Nachrichten abgleichen, bestehende Abläufe gezielter überprüfen und die elektronische Kommunikation mit Partnern strukturierter aufsetzen. Das Dokument steht hier kostenfrei zur Verfügung. Pressefoto: Informationsfluss Logistik. (Quelle: GS1 Germany GmbH) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Marie Euler Corporate Communications Stolberger Str. 108 a, 50933 Köln Tel: +49 170 7009027 E-Mail: marie.euler@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueberuns
Veröffentlicht am 20.04.2016
Heute lädt der deutsche LEAD Ausschuss zum ersten Meetup „Lead – Mischen is possible – Diversity drives Innovation“ ins Kölner GS1 Germany Knowledge Center ein. Die vier Buchstaben LEAD stehen für „Leading Executives Advancing Diversity“ und bezeichnet ein Netzwerk von Führungskräften auf europäischer Ebene, die sich dafür stark machen, mehr Frauen für den Handel und die Konsumgüterindustrie zu begeistern und sie in ihrer Karriere zu fördern. Ziel ist es, den Frauenanteil in Führungspositionen in diesen Branchen zu verstärken. Die Initiative besteht aktuell aus über 800 Mitgliedern aus 15 Ländern der Europäischen Union und zählt Vertreter namhafter Unternehmen zu ihrem Kreis, denen das Thema Gender-Diversity ein wichtiges Anliegen ist. „GS1 Germany sieht in der gelebten Vielfalt und Wertschätzung dieser Vielfalt eine positive Auswirkung auf die Gesellschaft in Deutschland“ erklärt der Geschäftsführer Jörg Pretzel, Auch Unternehmen aus Handel und Industrie können nur dann nachhaltig Wert schaffen, wenn der vollständige Talentpool ausgeschöpft wird. GS1 Germany stellt seine Räumlichkeiten in Köln 40 Gästen zur Verfügung, um diesem wichtigen Thema eine entsprechende Plattform zu geben. Dass die Wahl der Location für das erste Treffen auf GS1 Germany fiel, wundert in der Branche sicher keinen. Denn schließlich ist das Unternehmen die neutrale Instanz, die seit über 40 Jahren das Networking von Spitzenkräften aus unterschiedlichsten Branchen ermöglicht. Weitere Informationen zu Lead finden Interessierte unter www.lead-eu.net Nächste Veranstaltung: Jahreskonferenz „Innovation drives Diversity“ am 6. und 7. 2016 in Düsseldorf Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community. GLN 40 00001 00000 5 Geschäftsführer: Jörg Pretzel Amtsgericht Köln HRB 6276 Aufsichtsratsvorsitzender/-stellvertreter: Stephan Füsti-Molnár / Frank Wiemer Pressekontakt Lead: Elisabeth Hesse Director Internal Communications, Events & Sponsoring Corporate Communications Kontaktadresse: METRO AG Metro-Straße 1, 40235 Düsseldorf Tel: 0211 969-5514, Fax: 0211 969 -5545 E-Mail: elisabeth.hesse@metro.de
Veröffentlicht am 28.03.2017
Erntemaschinen, die sich miteinander vernetzen, selbstfahrende Traktoren, Sensorsysteme zur Ermittlung der Bodenbeschaffenheit – die Digitalisierung und das Internet der Dinge sind auch für die Landwirtschaft eine große Chance. Sensortechnik, Elektronik und Software bei Landmaschinen machen nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure heute bereits rund 30 Prozent der Wertschöpfung aus. Doch es gibt noch einiges zu tun: High-Tech im Feld oder Stall setzt häufig ausreichend schnelles Internet voraus. Jedoch ist laut Deutschem Bauernverband gerade in vielen ländlichen Gebieten die Internetversorgung immer noch unzureichend. Eine weitere Hürde sind auch fehlende zukunftsfähige, elektronische Schnittstellen zur Datenübertragung zwischen Landmaschinen sowie offen zugängliche Informationen wie etwa Geo-Daten. Dabei hat die Digitalisierung der europäischen Landwirtschaft laut Experten einen hohen Einfluss auf ihre internationale Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit. Im Rahmen des Projekts „Internet of Food and Farm IoF 2020“ prüfen und fördern 71 europäische Partnerunternehmen seit Januar 2017 die Umsetzung des Internet of Things im europäischen Land- und Ernährungswirtschaftssektor. Innerhalb von vier Jahren sollen insgesamt 19 Fallstudien in den fünf festgelegten Bereichen Ackerbau, Milch-, Fleisch-, Gemüse- und Obstproduktion umgesetzt werden. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist es, Prozesse in der Branche zu digitalisieren, entsprechende Lösungen bereitzustellen und damit die Grundlage für mehr Produktivität und Nachhaltigkeit zu schaffen. GS1 Germany ist an zwei Fallstudien in den Bereichen Fleisch- sowie Gemüse- und Obstproduktion beteiligt. Unter anderem wird es um die Rückverfolgbarkeit von Transportboxen gehen. Die Standardisierungsorganisation bringt darum insbesondere ihre Expertise aus den Bereichen Rückverfolgbarkeit und Datenübermittlung ein. Mit ihrem Datenaustauschformat EPCIS können Unternehmen Objekte entlang der Wertschöpfungskette verfolgen und Ereignisse kommunizieren. Das multinationale Projekt wird durch die EU im Rahmen von Horizont 2020 gefördert, dem Programm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Konsortialführer ist die Universität Wageningen. Die Partnerunternehmen kommen aus unterschiedlichen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette: von Landwirten über Genossenschaften, Lebensmittelhersteller und Logistikunternehmen bis hin zu Verbraucherorganisationen. Weitere Informationen zum Projekt unter www.iof2020.eu . Abbildung: Das EU-Projekt „Internet of Food and Farm IoF 2020“ fördert die Umsetzung des Internet of Things in der Landwirtschaft (Bildquelle: IoF 2020) Pressekontakt GS1 Germany: Verena Bankamp Pressereferentin GS1 Germany GmbH Maarweg 133, 50825 Köln T +49 (0)221 94714 526 F +49 (0)221 94714 7526 E bankamp@gs1-germany.de Kontakt Projektmanagement IoF2020: Dr. ir. George Beers Projektmanagement Wageningen University & Research T +31 (0)70 3358337 E george.beers@wur.nl www.wur.nl Über das Projekt „Internet of Food and Farm 2020“ (IoF 2020) Im Rahmen des multinationalen Projekts „Internet of Food and Farm IoF 2020“ prüfen und fördern über 70 Partnerunternehmen seit Januar 2017 die Umsetzung des Internet of Things im europäischen Land- und Ernährungswirtschaftssektor. Innerhalb von vier Jahren sollen 19 Fallstudien in den Bereichen Ackerbau, Milch-, Fleisch-, Gemüse- und Obstproduktion umgesetzt werden. GS1 Germany ist an zwei Fallstudien beteiligt. Ziel ist es, Prozesse zu digitalisieren und damit die Grundlage für mehr Produktivität und Nachhaltigkeit zu schaffen. IoF2020 wird im Rahmen des EU-Forschungsrahmenprogramms Horizont 2020 gefördert.
Veröffentlicht am 21.07.2010
3,5 Milliarden Euro soll die deutsche Wirtschaft einsparen, indem Rechnungen auf einfachem Weg elektronisch versendet werden. Das sehen die Pläne der Bundesregierung zur Senkung der Bürokratiekosten vor – wie am 29. Juni 2010 veröffentlicht. GS1 Germany unterstützt diese Ziele mit der EDI-Umsetzungsinitiative und seit Kurzem mit dem Engagement im Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD). Im FeRD haben sich Verbände und Interessengruppen der deutschen Wirtschaft zusammengeschlossen, um die Einführung der elektronischen Rechnung aktiv in allen Branchen zu fördern und ihre Akzeptanz zu erhöhen. Zu den Gründungsmitgliedern zählen neben GS1 Germany auch der HDE, der Bitkom und der BDI. Unterstützt wird das Forum durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie das Bundesministerium für Finanzen. "Wir werden uns insbesondere dort engagieren, wo es darum geht, die technologischen und Prozess-Standards der Zukunft für den Rechnungsdatenaustausch zu definieren", erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. "Schon heute tauschen knapp die Hälfte aller Unternehmen in der Konsumgüterbranche ihre Rechnungen elektronisch aus und stehen damit im Vergleich zu anderen Branchen an vorderster Front." Unternehmen, die ihre Papierrechnungen gegen eine elektronische Rechnung ersetzen, zum Beispiel im GS1-Standard EANCOM ® , könnten damit bis zu 70 Prozent der administrativen Kosten einsparen. Dies hätten Wirtschaftlichkeitsrechnungen in mittelständischen Unternehmen gezeigt. Daneben sei es Aufgabe von GS1 Germany im FeRD, so Pretzel weiter, das Thema grenzüberschreitender Rechnungsaustausch voranzutreiben und hierbei erste Erfahrungen zu sammeln. Daher würde sich das Unternehmen im Arbeitspaket "Europäische Vernetzung" einbringen. Unternehmen, die Rechnungen per EDI ( E lectronic D ata I nterchange) austauschen möchten, bietet GS1 Germany im Rahmen der Umsetzungsinitiative spezifische Workshops an, in denen Praxisbeispiele ebenso auf dem Programm stehen wie die praktische Umsetzung im eigenen Unternehmen. Der nächste Workshop findet am 17. November 2010 in Köln statt. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 · Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de