Veröffentlicht am 02.06.2010
„Healthcare live! Visionen und Best Practices zu Gast im Universitätsklinikum Dresden“: Unter diesem Motto zeigen GS1 Germany und GHX Europe am 28. und 29. Oktober 2010 Wege auf, mit globalen Standards die Patientensicherheit zu erhöhen, Effizienzsteigerungen in der Versorgungskette zu erreichen und der Fälschung von Medizinprodukten und Medikamenten entgegenzutreten. Köln. GS1 Germany, bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode, veranstaltet diese Healthcare-Konferenz erstmalig zusammen mit der europäischen eBusiness-Plattform GHX Europe. Die Konferenz „Healthcare live!“ ist zu Gast im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden und bietet im praxisnahen Umfeld Fachinformationen über den Einsatz von Prozess-, Kommunikations- und Identifikationsstandards in der Versorgungskette des Gesundheitswesens. „Wir sind überzeugt, dass im Gesundheitswesen Einsparpotenziale in Milliardenhöhe realisiert werden können. Wenn alle Akteure der Gesundheitsbranche auf gemeinsame Standards zurückgreifen, lassen sich die Prozesse entlang der gesamten Supply Chain effizienter gestalten, die Qualität des Datenaustauschs erheblich steigern und die Patientensicherheit deutlich erhöhen“, so Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Lösungsansätze und Praxisbeispiele dafür bietet die Fachkonferenz „Healthcare live! Visionen und Best Practices“. Der Name ist Programm. Die Teilnehmer erhalten eine Führung durch das Universitätsklinikum Dresden. Stationen sind unter anderem die Scan-Prozesse am Wareneingang sowie die akkurate Bestandsführung im Konsignationslager. Diese praxisnahe Live-Komponente wird ergänzt durch vielfältige Fachvorträge, Praxisberichte sowie Diskussionsrunden mit hochrangigen Experten. „Durch die Zusammenarbeit unterstreichen GS1 Germany und GHX Europe einmal mehr ihre Überzeugung, dass über einen verbesserten Datenaustausch Effizienzsteigerungen und damit letztlich eine bessere Versorgung für das deutsche Gesundheitswesen zu erreichen sind“, so David Kerr, Vorsitzender der Geschäftsführung von GHX Europe. „Mit dieser gemeinsamen Veranstaltung setzen wir Zeichen für einen offenen Austausch als Voraussetzung für eine nachhaltige Zukunftssicherung.“ Weitere Informationen: www.gs1-germany.de / www.ghxeurope.com GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. GHX ist die führende eBusiness-Plattform im europäischen und nordamerikanischen Gesundheitswesen. Durch eine Automatisierung der Prozesse, eine Reduzierung der Betriebskosten und eine verbesserte wissensbasierte Entscheidungsfindung ermöglicht GHX medizinischen Einrichtungen und Lieferanten signifikante Einsparungen. GHX Produkte und Dienstleistungen umfassen neben der elektronischen Abwicklung von internen und externen Bestellabläufen die Bereiche Stammdaten-/Vertragsmanagement, Datenvalidierung/–synchronisierung, Vertriebsautomatisierung und Business Intelligence. Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Michaela Freynhagen Maarweg 133, 50825 Köln Tel: +49 (0)221 94714-534 Fax +49(0)221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de Pressekontakt GHX Europe: Anja Jessen Wanheimer Strasse 68, 40468 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 30188-316 E-Mail: anja.jessen@ghxeurope.com . Homepage: www.ghxeurope.com
Veröffentlicht am 21.03.2013
GS1 Germany, bekannt durch Standards und Prozesse rund um den EAN-Barcode, hat sich im Februar 2013 im Cluster Logistik des RWTH Aachen Campus immatrikuliert. Das Unternehmen vertieft damit die Zusammenarbeit mit dem clusterleitenden Institut FIR an der RWTH Aachen. Ziel ist es, den Nutzen von GS1 Standards und standardbasierten IT-Lösungen in der technischen Industrie aufzuzeigen und zu erweitern. Gemeinsam mit dem FIR will GS1 Germany innovative Ansätze im Bereich der hochauflösenden Logistik- und Produktionssteuerung erproben und weiterentwickeln. „Während wir in unserem eigenen Weiterbildungszentrum, dem GS1 Germany Knowledge Center, den Fokus auf Banken, Konsumgüterindustrie und Handel, Gesundheitswesen sowie weitere Branchen legen, wollen wir uns am RWTH Aachen Campus gemeinsam mit dem FIR den Herausforderungen der technischen Industrien stellen und entsprechende Lösungsansätze erarbeiten“, erklärt Jörg Pretzel, Sprecher der Geschäftsführung bei GS1 Germany. Prof. Stich, Institutsleiter des FIR sowie Leiter des Clusters Logistik ergänzt: „Mit der Immatrikulation von GS1 Germany an unserem Cluster gewinnt nicht nur das FIR einen globalen und etablierten Partner, sondern profitieren auch die anderen Immatrikulanten von den Expertisen rund um Identifikations-, Kommunikations- und Prozessstandards. Wir freuen uns sehr auf die intensive Zusammenarbeit bei der Erforschung und Umsetzung der Logistik von morgen.“ Neben gemeinsamen Forschungsprojekten wollen die Partner gemeinsam Live-Demonstratoren entwickeln. Dazu wollen sie die Forschungslabore des FIR sowie die im Aufbau befindliche Demonstrationsfabrik des Cluster Logistik nutzen. Dort können die Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von GS1 Standards in den unterschiedlichen Stufen der Wertschöpfungskette gezeigt werden. Weitere Informationen unter www.fir.rwth-aachen.de . Pressebild downloaden Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de facebook: www.facebook.com/GS1.Germany twitter: twitter.com/gs1germany XING: www.xing.com/companies/gs1germanygmbh
Veröffentlicht am 21.09.2016
Der unsichtbare Barcode von Digimarc, kurz DWCode für Digital Watermark Code, verspricht einen schnelleren Check-out Prozess im Handel, Effizienzvorteile in der Logistik und ein Verpackungsdesign ohne Platzeinbußen. Zusätzlich werden weitere Produktinformationen und Einkaufserlebnisse für den Verbraucher möglich, der den DWCode mit seinem Smartphone erkennen kann. Die Digimarc-Technologie hält jetzt Einzug in das Portfolio von GS1 Germany. Der die GS1 Standards ergänzende Service steht allen Kunden zur Verfügung, die ihre Artikelnummern, also die GTIN (Global Trade Item Number) nicht nur im bekannten Barcode, sondern auch unsichtbar mit dem DWCode verschlüsseln möchten. „Die Partnerschaft mit Digimarc ist ein ausnehmend zukunftsorientierter Schritt, der unsere Kunden an innovativen Lösungen teilhaben lässt, die den Markt revolutionieren könnten“, betont Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Der DWCode ist exklusiv für die GS1 Community geschützt, sodass alle Kunden auf diesen neuen Code zugreifen können“, so Pretzel weiter. Als GS1 Germany Solution Provider bringt Digimarc einen Use Case ins Knowledge Center, in dem Live-Komponenten die Standards und Lösungen von GS1 demonstrieren, testen und für alle interessierten Unternehmen erlebbar machen. „Allein die Besucherzahl von jährlich mehr als 25.000 Vertretern aus Handel, Industrie und Dienstleistung sorgt für viel Aufmerksamkeit des DWCode“, ist Bruce Davis, Digimarc-CEO überzeugt. „GS1 Germany ist die größte europäische GS1 Organisation und bietet uns neben der Kooperation mit GS1 US die beste Plattform für die weitere Internationalisierung unserer Technologie“, so Davis weiter. Wie funktioniert DWCode? Dieser Digimarc-Code verschlüsselt die GTIN. Er ist für das menschliche Auge unsichtbar und wird als Wasserzeichen rund um die komplette Verpackung aufgebracht. So ist die GTIN zum Beispiel auf einer Milchpackung ca. 100 Mal mittels DW-Codierung unsichtbar dargestellt. Voraussetzung für das Lesen des DWCodes sind Kamerascanner, die mit der Digimarc-Software ausgerüstet sind. Im Rahmen der nächsten Investitionszyklen des Handels in neue Scannerkassen kann davon ausgegangen werden, dass Imagescanner nach und nach Einzug in die Märkte halten. Vorteile sind neben der schnellen Erfassbarkeit der Artikelnummer eine neue Art der Kommunikation mit dem Endverbraucher. Ein unsichtbarer Barcode und ein Smartphone sind Produkte, die in Zukunft viele innovative Anwendungen ermöglichen. Pressebild zum Download: Verpackung mit unsichtbaren Barcodes – links: das sieht das Auge, rechts: das sieht der Scanner, Quelle: Digimarc Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 13.06.2013
GS1 Germany gab auf dem Praxistag Elektronische Rechnung am 13. Juni 2013 bekannt, Rechnungen künftig elektronisch zu versenden. Das Unternehmen gehört damit deutschlandweit zu den ersten Mittelständlern, die auf das neue Format ZUGFeRD setzen. Ab dem 1. Juli erhalten neue Kunden Rechnungen als PDF per E-Mail. Alle weiteren Kunden erhalten erstmalig mit der Jahresrechnung für 2014 die E-Rechnung. ZUGFeRD steht für Zentraler User Guide des Forum elektronische Rechnung Deutschland. Das Format wurde von Bund, Verbänden und Unternehmen im Schulterschluss entwickelt. GS1 Germany hat seine nahezu 40-jährige Expertise zum elektronischen Datenaustausch im Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) mit eingebracht. Anfang Juni wurde die erste Version des neuen Rechnungsformats auf der Website des FeRD veröffentlicht und kann seitdem in Finanzbuchhaltungs- und ERP-Software integriert werden. „Auf unsere Kunden kommen durch die Umstellung in der Regel keine Kosten zu. Die Rechnungen lassen sich einfach mit einem PDF-Reader öffnen und können anschließend bearbeitet werden“, erklärt Judit Rudolph-Magyari, Projektleiterin E-Rechnung bei GS1 Germany. Das PDF/A-3-Dateiformat, das bei ZUGFeRD angewendet wird, enthält die Rechnungsdaten außerdem im XML-Format und kann so bei Bedarf automatisch weiterverarbeitet werden. „Mit unserem Schritt wollen wir Unternehmen aller Branchen zeigen, wie einfach es ist, elektronische Rechnungen einzuführen und wie groß das Einsparpotenzial selbst für kleine und mittelständische Betriebe ist. Wir erwarten, dass wir durch die E-Rechnung etwa 70 Prozent unserer Kosten im Rechnungsversand einsparen“, ist Rudolph-Magyari überzeugt. Sie geht von einer kurzen Amortisationszeit aus. Zudem will GS1 Germany durch den Wegfall der großen Papiermengen im Rechnungsversand einen Beitrag zu nachhaltigen Geschäftsprozessen leisten. Erste Erfahrungen aus dem Projekt hat GS1 Germany auf dem Praxistag Elekt-ronische Rechnung bereits vorgestellt. „Sicher werden wir schon Ende des Jahres erste Aussagen zur Wirtschaftlichkeit von ZUGFeRD treffen können“, freut sich Rudolph-Magyari. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-565 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de facebook: www.facebook.com/GS1.Germany twitter: www.twitter.com/gs1germany XING: www.xing.com/companies/gs1germanygmbh
Veröffentlicht am 11.11.2021
Köln, 11. November 2021. Der neuartige GS1 Germany Resolver Service verbindet physische Produkte mit einer eindeutigen ID im Internet und ermöglicht eine zentrale Steuerung der Produktkommunikation entlang des gesamten Produkt-Lebenszyklus. Sowohl im B2B- als auch B2C-Sektor ergeben sich völlig neue branchenübergreifende Lösungen, um effiziente, Prozesse und kundenorientierte Services zu implementieren. Dabei baut der Service auf dem GS1 Digital Link Standard auf. Für das Bereitstellen des Digital Link Basis-Service hat sich GS1 Germany für den Berliner Smart Product Cloud-Anbieter GoodsTag als technologischen Lösungsprovider entschieden. GoodsTag und GS1 Germany: Unkompliziert in die Welt smarter Produkte Der GS1 Digital Link ist die von GS1 entwickelte standardisierte Lösung zur digitalen Produktkennzeichnung und vereint bestehende Standards in einer universellen URL, die als QR-Code, NFC- oder RFID-Chip künftig als eindeutige Produktkennzeichnung lesbar ist. Damit forciert der GS1 Digital Link nachhaltige Innovationen über den gesamten Lebenszyklus von Produkten hinweg: Von Supply Chain über Point of Sale und Customer Care bis hin zum Recycling. Jedes Produkt wird anhand des GS1 Digital Link eindeutige Daten generieren, liefern und erwidern können. Nachhaltigkeit wird mit messbaren Daten belegbar, die Bindung zu Konsument:innen direkt am Produkt ausgelöst – auf Basis eines einzigen, multifunktionalen und standardisierten Codes. Chance und Schub für eigene Entwicklungen digitaler, innovativer Produktservices „Wir freuen uns, mit GoodsTag einen erfahrenen Smart Product Cloud Provider gewonnen zu haben”, kommentiert Oliver Püthe, Lead Industrie Engagement bei GS1 Germany. „Unser Ziel ist, im ersten Quartal 2022 allen Unternehmen in Deutschland mit dem GS1 Germany Resolver Service einen Basis-Service zum unkomplizierten Einstieg in die Welt smarter Produkte bereitzustellen. Wir wollen den Herstellern möglichst schnell die Chance eröffnen, eigene Erfahrungen mit digitalen Services und innovativen Produktstrategien zu machen und entsprechende Entwicklungen voranzutreiben.“ „Der neue GS1 Digital Link Standard ist ein wichtiger Treiber, um mehr Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Zweckmäßigkeit in jeden Produktlebenszyklus zu bringen“, so Oliver Schwarz, CEO GoodsTag. „Wir sind stolz darauf, mit unserer Technologie und Beratungsexpertise zu einer nachhaltigen Wirtschaft beizutragen, bei der in naher Zukunft alle Beteiligten entlang der gesamten Liefernetzwerke per Digital Link vertrauensvoll, effizient und zielgerichtet zusammenarbeiten.“ GoodsTag – Things that count Markenproduzenten und Händlern ermöglicht die Smart Products Platform von GoodsTag die Bereitstellung und datenbasierte Optimierung von Produkt-Services entlang des gesamten Lebenszyklus von Gütern. Mit GoodsTag wird jedes physische Produkt zu einem individuellen Kommunikations- und Service-Channel zwischen Kunde, Marke und Händler. GoodsTag hilft Unternehmen, Lösungen zu entwickeln, um Produkte mit digitalen Mehrwerten für ihre unterschiedlichen Nutzergruppen in aller Welt anzureichern. Ziel des Berliner Unternehmens ist es, gemeinsam mit Kunden und Partnern die Potenziale eines nachhaltigen Produktzyklus in vernetzten Wertschöpfungsketten zu erschließen. www.goodstag.com GS1 Germany – Es begann mit einem einfachen Beep. 1974 wurde in einem Supermarkt zum ersten Mal ein Barcode gescannt. Dies war der Beginn des automatisierten Kassierens – und der Anfang der Erfolgsgeschichte von GS1. Der maschinenlesbare GS1 Barcode mit der enthaltenen GTIN ist mittlerweile der universelle Standard im globalen Warenaustausch und wird sechs Milliarden Mal täglich auf Produkten gescannt. Die Standards von GS1 sind die globale Sprache für effiziente und sichere Geschäftsprozesse, die über Unternehmensgrenzen und Kontinente hinweg Gültigkeit hat. Als Teil eines weltweiten Netzwerks entwickeln wir mit unseren Kunden und Partnern gemeinsam marktgerechte und zukunftsorientierte Lösungen, die auf ihren Unternehmenserfolg unmittelbar einzahlen. Zwei Millionen Unternehmen aus über 20 Branchen weltweit nutzen heute diese Sprache, um Produkte, Standorte und Assets eindeutig zu identifizieren, um relevante Daten zu erfassen und um diese mit Geschäftspartnern in den Wertschöpfungsnetzwerken zu teilen. GS1 – The Global Language of Business. www.gs1.de Pressefoto/Infografik: Der GS1 Digital Link fügt die bisher unterschiedlichen Codierungsstandards am Produkt zu einem internetbasierten Link zusammen , der von allen digitalen Endgeräten und IT-Systemen gleichermaßen gelesen und verwendet werden kann (by GS1 Germany). Medienkontakte GS1 Germany GmbH Andreas Finke Corporate Communications T: 0221 94714-526 E: andreas.finke@gs1.de www.gs1.de GoodsTag GmbH Antje Meyer Communications & Sustainability T: 0160 740 62 76 E: antje.meyer@goodstag.com www.goodstag.com
Veröffentlicht am 22.01.2013
Der Branchentreff für mobile Solutions and Technologies: Am 5. und 6. Februar findet zum achten Mal die M-Days, Kongress und Messe für mobile Solutions and Technologies, statt. Mehr als 100 Unternehmen stellen auf der Messe in Frankfurt ihre Produkte und Services vor. Auf dem zweitägigen Kongress sprechen mehr als 120 Referenten über die wichtigsten Themen aus den fünf mobilen Geschäftsbereichen Strategy, Marketing, Media, Commerce und Enterprise. „Das Fachforum Mobile Commerce beschäftigt sich mit der Einbeziehung von Mobile in den Handel, in Mobile Payment und in Mobile Couponing. Die M-Days bietet ein sehr professionell besetztes Forum für die aktuellsten Studien und Marktbeobachtungen. Damit ermöglicht sie den Besuchern alle Informationen aus erster Hand zu erfahren“, so Klaus Reinke, Mitglied der Geschäftsleitung Messe Frankfurt Exhibition. GS1 Germany stellt auf den M-Days ein Update der Studie „Mobile in Retail“ vor, die das EHI Retail Institute in dessen Auftrag durchgeführt hat. Schon die Erstauflage hatte den hohen Stellenwert belegt, den das Thema Mobile im Handel hat. So sahen 80 Prozent der befragten Handelsunternehmen die strategische Bedeutung der mobilen Interaktion mit den Kunden und hatten konkrete Ziele damit. Auch 2012 war für drei von vier Händlern das Thema Mobile von strategischer Bedeutung. Zuversicht herrscht im Markt, was die mobilen Zahlungsmethoden angeht: Zwei Drittel der Befragten empfinden Mobile Payment als echten Trend und nicht mehr nur als Hype. Mobile Wallet-Anbieter, Mobilfunk- und Zahlungsnetzbetreiber erwarten, dass die mobilen Zahlungsmethoden Bargeld verdrängen und Kreditkartenzahlungen digitalisieren werden. „Spannend wird es vor allem für Drogeriemärkte und den Lebensmittel-einzelhandel“, so Ercan Kilic, Leiter des Strategieprojekts MobileCom bei GS1 Germany. Die befragten Dienstleister sehen hier die sicheren Marktsegmente für mobiles Bezahlen. Kilic weiter: „Den Durchbruch für mobiles Bezahlen erwarten wir für 2015.“ Dann nämlich werden der Studie zufolge bereits 50 Prozent der ausgelieferten Smartphones und Kassenterminals für die NFC-Technologie (Near Field Communication) befähigt sein. Am 6. Februar 2013 präsentiert GS1 weitere Ergebnisse der Studie – von 11:30 bis 13:00 Uhr im Kongress-Forum 9 Mobile Commerce: Mobile in Retail/Multichannel. Ende 2010 führte GS1 Germany bereits eine Studie zum Informationsverhalten von Konsumenten im Internet und via Smartphone durch. Die Studie basierte auf einer Online-Befragung mittels repräsentativer Stichprobe von über 3.500 Konsumenten aus dem GfK Web Efficiency Panel (WEP), Teil des klassischen GfK-Haushaltspanels. Auf den M-Days 2013 veröffentlicht GS1 Germany eine Neuauflage. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, wie sich das Informationsverhalten der Verbraucher in den letzten zwei Jahren verändert hat. So gaben vor zwei Jahren 83 Prozent der Konsumenten an, dass sie bei ihrer Informationsrecherche am stärksten den Verbraucherzentralen vertrauen. Wie sich die Zahlen bis 2012 verändert haben, erfahren die Kongressteilnehmer am 5. Februar im Forum 3 Mobile Commerce: Trusted Souce of Data/POS/Mobile Shopper von 16:45 bis 18:15 Uhr. Foren und Panels von GS1 Germany: 1. Tag M-Days, Dienstag, 5. Februar 2013: Forum Mobile Commerce 3 11:30 bis 13:00 Uhr: M-Commerce/M-Couponing: Smartes Sparphone – Mobile Couponing erobert das PoS-Marketing 14:30 bis 16:00 Uhr: M-Payment / Mobile Wallet: Kampf ums größte Kuchenstück — Mobile Payment 16:45 bis 18:15 Uhr: Trusted Source of Data/ POS / Mobile Shopper: Im Angebot: das gläserne Produkt und die neue Macht des Verbrauchers. 2. Tag M-Days Mittwoch, 6. Februar 2013: Forum Mobile Commerce 8 11:30 bis 13:00 Uhr: Near Field Communication (NFC): NFC in der War-teschleife – wann kommt der Durchbruch? Forum Mobile Commerce 9 11:30 bis 13:00 Uhr: Mobile in Retail/Multi Channel: 24 Std. geöffnet – mit Mobile-Shops zu mehr Umsatz 14:30 bis 16:00 Uhr: Mobile Payment International: Mobile Payment and the Role of Mobile Network Operators Weitere Informationen zu den M-Days finden Sie auf der Internetseite www.m-days.com und im Blog Connected der Messe Frankfurt zur Digitalisierung des Geschäftslebens unter http://connected.messefrankfurt.com . Zeitgleich zur M-Days in Halle 11 findet die Email-Expo, Fachmesse mit spezialisiertem Fachforum für professionelles E-Mail-Marketing, statt - sie ergänzt die M-Days mit Themen zu Social Targeting, Location Based oder Text Message Marketing Pressekontakt GS1 Germany: Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Stv. Leitung Marketing + Kommunikation Tel.: + 49 221 94714-543 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Veranstaltungsprofil M-Days M-Days – die Kongressmesse für Mobile-Lösungen und Technologien der Messe Frankfurt spiegelt alle Facetten der mobilen Marktentwicklung wider. Am 5. und 6. Februar 2013 wird die 8. M-Days „Mobile Solutions and Technologies“ zum dritten Mal als Veranstaltung der Messe Frankfurt in der Mainmetropole ausgerichtet. Die Kongressmesse für mobile Kommunikations-, Vertriebs- und Contentlösungen ist mit mehr als 110 Ausstellern aus elf Ländern, über 200 Referenten und mehr als 4.000 Besuchern die größte Leitkongressmesse rund um das mobile Internet und hat verstärkt den europäischen Markt im Fokus. Das Themenspektrum umfasst fünf wichtige mobile Kernthemen: Strategy, Marketing, Media, Commerce und Enterprise.
Veröffentlicht am 22.04.2014
Auf den M-Days am 13. und 14. Mai stellt GS1 Germany die Neuauflage der Studie „Mobile in Retail“ vor. Sie wurde durch das EHI Retail Institute im Auftrag von GS1 Germany durchgeführt und eröffnet als dritte Auflage neue Einblicke in die Entwicklungen des Mobile Commerce. Schon die ersten beiden Auflagen in 2012 und 2013 hatten den hohen Stellenwert des Themas Mobile im Handel belegt. Heute hat die strategische Bedeutung des Themas noch einmal um zehn Prozent zugenommen: Denn rund 90 Prozent der befragten Handelsunternehmen betrachten die mobile Interaktion mit dem Kunden als strategisch relevant. „Spannend ist, dass die Beteiligten sich weitestgehend einig sind, dass Mobile Payment nur dann ein Erfolg wird, wenn es einen standardisierten Prozess gibt, der Couponing, Loyalty und weitere Transaktionstypen beim Bezahlvorgang umfasst“, so Ercan Kilic, Leiter des Strategieprojekts MobileCom bei GS1 Germany. Für einen solchen standardisierten Ablauf sprachen sich knapp 80 Prozent der befragten Händler und sogar 100 Prozent der Mobilfunknetzbetreiber und Kartenorganisationen aus. Einen signifikanten Anstieg verbucht die Auffassung, dass es für eine erfolgreiche Durchdringung von Mobile Payment eines händlerübergreifenden Verfahrens bedarf. Hier fanden es 79 Prozent der befragten Händler wichtig, dass Kunden mit einem Lösungsansatz bei mehreren Händler bezahlen können. „Damit sich Mobile Payment überall einheitlich darstellen lässt, sind technische wie prozessuale Standards nach wie vor von essenzieller Bedeutung“, ist sich auch Ercan Kilic sicher. Am 13. Mai 2014 präsentiert GS1 Germany weitere Ergebnisse der Studie. Die M-Days finden zum neunten Mal als spezialisierte Fachmesse mit Kongress für das Mobile Business statt. Auf den zweitägigen M-Days sprechen mehr als 120 Referenten über die wichtigsten Themen aus den fünf mobilen Geschäftsbereichen Strategy, Marketing, Media, Commerce und Enterprise. GS1 Germany gestaltet als Partner der Messe Frankfurt den Kongressstrang Mobile Commerce. Es beschäftigt sich mit der Einbeziehung von Mobile in den Handel, mit Multichannel, Mobile Payment oder Mobile Couponing. Weitere Informationen zu den M-Days finden interessierte Unternehmen auf der Internetseite www.m-days.com . Pressekontakt: Sandra Wagner Stv. Bereichsleitung Marketing + Kommunikation GS1 Germany GmbH Maarweg 133 • 50825 Köln Tel.: + 49 221 94714-0 • Durchwahl -543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de www.gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community
Veröffentlicht am 19.08.2011
Köln, 18. August 2011 . Die textile Welt besteht aus schnellen Kollektionswechseln, steigendem Wettbewerbsdruck und hohen Erwartungen an Service und Verfügbarkeit. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, ist eine optimale Flächenbewirtschaftung im Handel erforderlich. Die kontinuierliche Warenversorgung machen leistungsfähige IT- und Logistiksysteme unumgänglich. Jedoch funktioniert ausgeklügelte Technologie nicht ohne das entsprechende Know-how für die branchenspezifischen Prozesse. Nach dem Motto "Unternehmen kaufen Technologien nicht um der Technologie willen, sondern um damit Verbesserungen zu erreichen“ hat GS1 Germany zwei Beratungspakete entwickelt, die einen echten Mehrwert für die Textiliten bieten. "Die Zweiteilung unseres Beratungsangebotes in erstens SWOT-Analyse als bewerteter Ist-Zustand und zweitens Optimierung als definierter Soll-Zustand hat einen klaren und benennbaren Nutzen,“ erklärt GS1 Consult Experte Tomislav Pavicic. "Nach Abschluss des ersten Pakets weiß das Unternehmen, wo es steht, was seine Stärken und Schwächen sind und wo Verbesserungspotenziale liegen,“ so Pavicic weiter. Das zweite Beratungspaket befasst sich mit der Optimierung, beginnend mit einem Entwurf der Soll-Prozesse. Hier werden Zielgrößen definiert, die Informations- oder Warenflusssteuerung gestaltet und ein Umsetzungsplan skizziert. "Anhand des zweiten Pakets entwickelt das Unternehmen gemeinsam mit GS1-Germany einen Entwicklungspfad, einen Maßnahmenplan und klärt die wesentlichen Fragen einer Projektorganisation für Planung, Budgetierung und Erfolgskalkulation,“ erläutert Pavicic. Die Beratungspakete sind auf die Textilbranche zugeschnitten. Ziel ist, die Flächenbewirtschaftung zu optimieren und langfristig im Wettbewerb eine gute Figur zu ermöglichen. Interessierte Kongressteilnehmer erhalten weiterführende Informationen auf dem 9. Textil-Logistikkongress am 8. September im Frankfurter Hotel Radisson Blu, Standnummer 2. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 30.05.2012
GS1 Germany, bekannt durch Standards rund um den Barcode, gehört mit seinem Verbraucherinformationssystem fTRACE zu den diesjährigen Nominierten für den eco Internet Award. Die Internet-Applikation fTRACE, die in der Kategorie Handel unter die besten Drei gekommen ist, ermöglicht Verbrauchern, online und via Smartphone Informationen zur Herkunft von Lebensmitteln abzufragen. Dazu müssen Konsumenten lediglich einen 2D-Code auf der Produktverpackung einscannen oder den klarschriftlichen Code auf der Website eingeben. Eine Zertifizierung der Datensicherheit erfolgt aktuell durch den TÜV Süd. Die Anwendung, ursprünglich im Jahr 2011 aus der Praxis heraus für den Fleisch- und Wurstwarensektor entwickelt, soll künftig auch in anderen Frischesegmenten wie Obst und Gemüse, Fisch und Molkereiprodukten eingesetzt werden. Mittelfristig plant GS1 Germany, fTRACE zu einem europäischen und später globalen Informationstool für Verbraucher auszubauen. Der eco Internet Award wird am 5. Juli 2012 durch den eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. vergeben. Die Verleihung findet jährlich statt und geht zurück auf eine Initiative des ASP Konsortiums im Jahr 1999. GS1 Germany hat sich mit fTRACE das erste Mal für diesen Award beworben. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 17.03.2017
Immer mehr Händler verkaufen immer mehr Produkte online. Laut IFH Köln hat die Branche 2016 rund 52 Milliarden Euro umgesetzt, nach 47 Milliarden Euro im Turnus zuvor. Beliebter Vertriebskanal insbesondere für kleinere Hersteller und Startups ohne eigenen Online-Shop sind Marktplätze wie Amazon, Ebay oder Hitmeister. Diese fordern vermehrt den Einsatz der globalen Artikelnummer GTIN (ehemals EAN), um ihr Angebot für Nutzer anwenderfreundlich zu strukturieren. Erste Anlaufstelle für angehende Online-Händler ist darum GS1 Germany, alleiniger Lizenzgeber in Deutschland für die GTIN-Nutzung. Darüber hinaus helfen der neue Service GTIN-Manager und das Web-Vokabular GS1 Smart Search beim einfachen Einstieg ins Online-Business. GTIN-Manager: einheitliche Daten für Online-Marktplätze und Geschäftspartner Wer möchte, dass seine Artikel von Suchmaschinen leicht gefunden werden, kommt an elektronischen Produktdaten nicht vorbei. Mit Hilfe der webbasierten Datenbank GTIN-Manager lassen sich diese ab sofort strukturiert aufbereiten. Zu jedem Artikel können neben der zugehörigen GTIN bis zu 20 Produktattribute wie Herstellername, Artikelbezeichnung, Gewicht und Preis über ein Online-Formular erfasst werden. Auch ein Bild und eine Werbebotschaft sind möglich. Das Ergebnis ist eine webtaugliche Artikelseite, die als eigenständige Produkt-Landingpage funktioniert. Die Daten lassen sich per Klick exportieren und für den Verkauf der Ware auf verschiedensten Online-Marktplätzen und Plattformen wie Amazon, Ebay, Google und Co. nutzen – aber auch für einen eigenen Online-Shop oder den Datenaustausch mit Geschäftspartnern. Der Vorteil: einheitliche Daten für alle Kanäle. „Zudem müssen Artikellisten auf diese Weise nicht mehr händisch auf Papier geführt werden“, sagt Birgit Mahler, Teamleiterin Product Management GS1 Complete bei GS1 Germany. „Die Fehlerquote bei der Datenverwaltung reduziert sich erheblich.“ GS1 Smart Search fördert Auffindbarkeit im Netz Ein verbessertes Ranking bei Suchabfragen unterstützt zudem GS1 Smart Search, den auch der GTIN-Manager nutzt. Der neue Standard strukturiert Produkt- und Standortinformationen im Quellcode von Websites basierend auf der GTIN und macht sie für Suchmaschinen leichter interpretierbar. Statt Artikelbeschreibungen im Freitext zu durchforsten, greifen Google, Bing und Co. lieber auf strukturierte Merkmale zu. So sichern sie die Qualität der Suchergebnisse. Gewünschter Nebeneffekt: Internetseiten mit dieser Darstellung können im Ergebnisranking leichter nach oben steigen. „Das ist eine wesentliche Grundvoraussetzung, um bei der immensen Masse an Artikeln im Internet gut gefunden zu werden“, so Mahler. „Selbst ohne eigene Homepage.“ Weitere Informationen zum GTIN-Manager finden Sie unter www.gs1-germany.de/gs1-consult/services-tools/gtin-manager Abbildung: Mit dem GTIN-Manager lassen sich Produktdaten strukturiert erfassen und für verschiedenste Online-Marktplätze nutzen (Bildhinweis: GS1 Germany GmbH / Profi Werbetechnik GmbH) Pressekontakt: Verena Bankamp Pressereferentin GS1 Germany GmbH Maarweg 133, 50825 Köln T +49 (0)221 94714 526 F +49 (0)221 94714 7526 E bankamp@gs1-germany.de www.gs1-germany.de