Veröffentlicht am 29.10.2010
Köln. Mit international gültigen Standards und einem umfassenden eProcurement können Kliniken bis zu 75 Prozent der Prozesskosten entlang ihrer Beschaffungskette einsparen. So das Ergebnis einer aktuellen Studie der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag von GS1 Germany. Sie hat die Möglichkeiten der Prozessoptimierung in der deutschen Krankenhaus-Landschaft untersucht. Der Handlungsbedarf ist akut. Krankenhäuser sehen sich in Deutschland einem immer größeren Kostendruck ausgesetzt. Im verschärften Wettbewerb am Gesundheitsmarkt müssen sich die einzelnen Häuser mit ökonomisch konsequenten Konzepten und hochwertigen medizinischen Leistungen positionieren und behaupten. Von ihnen ist deshalb wirtschaftlich tragfähiges Denken bei hoher Qualität gefragt. Das Diagnosis-Related-Groups-System und die damit verbundene Abrechnung über diagnoseabhängige Fallpauschalen verlangen von Ärzten und Pflegepersonal seit Jahren eine exakte Dokumentation der einzelnen Daten und Prozesse. „Häufig erfolgt die Kommunikation in den Kliniken entlang der Supply Chain von Medikamenten und Medizinprodukten jedoch immer noch handschriftlich, per Fax oder über die Hauspost“, weiß Bettina Bartz, Branchenmanagerin Gesundheitswesen bei GS1 Germany aus ihrer Zusammenarbeit mit Krankenhäusern. „Die Folge: Oft ist jeder einzelne Schritt im Beschaffungsprozess, von der Bestellung auf der Station bis hin zur Rechnungsstellung, mit einer handschriftlichen Dokumentation verbunden. Für alle Beteiligten, vom Pflegepersonal bis hin zum Einkauf, bringt dies einen erheblichen Aufwand mit sich“, so Bartz. Die Prozesskette ist damit, so die Studie der Ruhr-Universität Bochum, von großer Ineffizienz geprägt, die enorme Kosten verursacht. Denn das Zusammenfügen von papierbasierten Dokumenten mit Informationen aus den verschiedenen IT-Systemen, beispielsweise dem Warenwirtschaftssystem oder dem Krankenhaus-Informationssystem, erfordert bei der Vervollständigung aller Daten einen großen Arbeitsaufwand. Und dieser ist mit hohen Personalkosten verbunden. Zugleich birgt der manuelle Vorgang ein gesteigertes Fehlerrisiko. Auch wird der Informationstransfer zwischen den unterschiedlichen Akteuren begrenzt, da Informationen nur zugänglich sind, wenn ein Dokument als Papierseite vorliegt. Die Bochumer Studie setzt genau hier an: Mithilfe der international gültigen Standards von GS1 können Prozesse, die bisher manuell verliefen, in ein umfassendes eProcurement integriert werden. In dieses vollkommen elektronisch vernetzte Beschaffungssystem können alle einzelnen Schritte entlang der Beschaffungskette in einem Krankenhaus eingegliedert werden. Die Konsequenz: Informationen zu einzelnen Medikamenten oder Medizinprodukten, beispielsweise das Ablaufdatum oder die Chargennummer, werden durch bewährte Informations- und Kommunikationsstandards wie die globale Artikelidentnummer GTIN einheitlich übertragen, sind schnell und umfassend zugänglich. Die einzelnen Stationen der Beschaffungskette – von der Bedarfsfeststellung durch die Krankenschwester bis hin zur Rechnungsstellung in der Buchhaltung – werden automatisiert. In der Folge reduziert sich der Arbeitsaufwand, die einzelnen Schritte und die gesamte Beschaffungskette werden effektiver gestaltet. Bereits durch das Umstellen in den Bereichen Artikelneuanlage, Artikeldatenänderung, Bestellung, Wareneingangsbearbeitung, Warenausgang und Rechnungsbearbeitung könne laut der Bochumer Studie erheblich Zeit eingespart werden. Für die Krankenhäuser bedeutet das eine finanzielle Entlastung. Bis zu 75 Prozent der administrativen Kosten, die hier entlang der Beschaffungskette entstehen, können demnach in deutschen Kliniken entfallen – insgesamt bis zu 72 Millionen Euro, so rechnet die Bochumer Studie, können in deutschen Krankenhäusern jährlich eingespart werden. Zugleich sinken die Kosten, die bisherige Fehlerquoten hervorrufen und die einzelnen Artikel können entlang der gesamten Prozesskette zurückverfolgt werden. Die Patientensicherheit wächst, die Qualität der medizinischen Arbeit steigt. So können sich die einzelnen Kliniken am Markt besser profilieren; zugleich sind sie in der Lage, sich finanziell gesünder aufzustellen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Michaela Freynhagen Maarweg 133, 50825 Köln Tel: +49 (0)221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 09.11.2010
Studie von GS1 Germany zur Nutzung von Smartphones untersucht, worüber sich die Deutschen im Internet und über Mobiltelefone informieren und welchen Informationsangeboten sie Vertrauen schenken. Durchgeführt wurde die Studie von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Köln. GS1 Germany hat aktuell eine Studie zum Informationsverhalten von Konsumenten im Internet und via Smartphone durchgeführt. Die Studie basiert auf der Online-Befragung in einer repräsentativen Stichprobe von über 3.500 Konsumenten aus dem GfK Web Efficiency Panel (WEP), Teil des klassischen GfK-Haushaltspanels. Betrachtet wurde das Informationsverhalten in Bezug auf Gebrauchsgüter, Körperpflegeprodukte/Reinigungsmittel sowie Lebensmittel. Laut Studie informieren sich Verbraucher – unabhängig vom Warenbereich – sowohl im Internet als auch via Smartphone in erster Linie über Preise, Rabatte und Sonderaktionen, Verfügbarkeit der Produkte sowie Produkt- und Warentests. Diese Informationen werden auch zukünftig verstärkt nachgefragt. Daher definiert die GfK Produktinformationen wie Preis und Rabatte/Sonderaktionen auch als absolute Need-to-haves, die im Internet und via Smartphone für den Verbraucher verfügbar sein müssen. Für knapp drei Viertel der Befragten ist es dabei wichtig, dass die Informationen aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen. 83 Prozent der Konsumenten gaben an, dass sie bei ihrer Informationsrecherche am stärksten auf Verbraucherzentralen vertrauen, dicht gefolgt von Warentest-Organisationen, wie zum Beispiel Stiftung Warentest. Diesen Empfehlungen folgen 72 Prozent der Konsumenten. Den Informationen aus Handel und Industrie vertrauen lediglich 30 beziehungsweise 39 Prozent. Um das Markenvertrauen zu erhöhen, würde sich für Unternehmen eine standardisierte Infrastruktur für den Austausch von gesicherten Daten (Trusted Data) durch GS1 anbieten. Schlusslicht in Sachen Vertrauen sind Informationen aus sozialen Netzwerken mit gerade mal 20 Prozent. Neben bereits heute nachgefragten Preisen und Sonderangeboten werden zukünftig verstärkt sogenannte Nice-to-have-Informationen zu Gesundheitsverträglichkeit, Nährwertangaben oder Herkunft gewünscht. „Auch diese Informationen sollten schon heute Berücksichtigung finden, damit Industrie und Handel auf die Bedürfnisse der Kunden von morgen gut vorbereitet sind“, empfiehlt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Für gut 45 Prozent der Befragten sei laut der Studie das Scannen mit dem Mobiltelefon die größte Verbesserung, um an diese Informationen zu gelangen. Als große Unterstützung für ihren Einkauf empfänden Konsumenten auch die Möglichkeit, mit dem Mobiltelefon Coupons und Rabattangebote einzulösen, sich Standorte von Geschäften anzeigen zu lassen sowie Self-Scanning beziehungsweise Self-Checkout. „Für GS1 Germany ist es jetzt wichtig, gemeinsam mit Herstellern und Händlern einen Weg zu finden, um sämtliche nachgefragten Informationen aus einer vertrauenswürdigen Hand anbieten zu können“, schlussfolgert Pretzel, weiter. „Wir arbeiten derzeit daran, schnellstmöglich Standards für den Informationsaustausch oder Themen wie zusätzliche Produktinformationen zur Verfügung stellen zu können.“ Weitere Informationen und alle Studienergebnisse unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 24.11.2010
Köln. Wer kennt das nicht? Das Regal ist voll mit dem gewünschten Hemdenmodell, nur die eigene Größe fehlt. Umso größer die Freude, wenn schnell geklärt ist, ob das Wunschmodell möglichst noch am gleichen Tag die Filiale der Wahl erreicht. Die Funktechnologie RFID macht das möglich. Denn mit RFID – Radiofrequenz-Identifikation – werden die Artikel und ihre eindeutigen Elektronischen Produktcodes (EPC) per Funk schon im Wareneingang erfasst und stehen somit artikelgenau zur Verfügung. Manuelles Überprüfen und Eingeben in Warenwirtschaftsysteme entfällt und das spart viel Zeit, wie ein Projekt im Modehaus Jost, durchgeführt im Rahmen der Förderinitiative PROZEUS, gezeigt hat. Voraussetzung für eine optimale Einführung der Technologie ist das reibungslose Zusammenspiel der Partner – im Fall von Jost mit der Unternehmensgruppe Seidensticker. Ergebnis: Innerhalb von zwölf Monaten konnte für Ware von Seidensticker der Aufwand im Wareneingang um 75 Prozent und bei der Bestandskontrolle um 80 Prozent reduziert werden. Der traditionsreiche Hemdenhersteller nutzt die RFID-Technologie schon seit geraumer Zeit. Mithilfe von EPC/RFID und elektronischem Datenaustausch (EDI) als standardbasierte Lösungen von GS1 sollte nun auch der Geschäftsprozess mit dem Modehaus besser vernetzt und der Datenaustausch effizienter gestaltet werden. Das bringt Vorteile für beide Partner: Jost ist jederzeit up-to-date, welche Artikel in den Filialen gegen Null gehen und nachgeordert werden müssen. Hersteller Seidensticker erhält zeitnah via EDI die Nachbestellung. So können beide schneller und flexibler auf Kundenbedürfnisse reagieren. Denn eine genaue Bestandskontrolle und schnelle Nachlieferung sind wesentliche Erfolgsfaktoren im Modebusiness. „Welcher Kunde wartet gerne auf ein Produkt, das er direkt kaufen möchte“, so Patric Knoll, Geschäftsführer des Modehauses Jost. „Und damit der Kunde in Zukunft jederzeit fündig wird, war uns eine schnelle und reibungslose Implementierung besonders wichtig. Dafür mussten, zusätzlich zur Umstellung der technischen Seite, alle Mitarbeiter frühzeitig in das Projekt einbezogen und die Kunden rechtzeitig über die Vorteile dieser neuen Technologie informiert werden.“ Für sein Engagement und den Erfolg des RFID-Einsatzes erhielt das Modehaus Jost gemeinsam mit weiteren Partnern den ECR Award 2010 für die Unternehmenskooperation Supply Side. Knoll ist überzeugt: „EPC/RFID sowie der elektronische Datenaustausch zwischen Hersteller und Handel wird die Textilbranche in Zukunft weiter nach vorne bringen und dem Einzelnen Wettbewerbsvorteile verschaffen.“ Detaillierte Informationen zu Projektverlauf und Ergebnissen hat PROZEUS in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht, die Interessenten unter www.prozeus.de herunterladen oder bestellen können. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-437, Fax: 0221/94714-591 eMail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 22.11.2010
Die aktuelle Studie von GS1 Germany und GfK zeigt, was Verbraucher via Smartphone wissen wollen. Um die Informationswünsche nach Best-Price, Rabatt-, Sonderaktionen & Co. schnellstmöglich zu erfüllen, entschieden fast 30 deutsche Unternehmen im Kick-off des „GS1 MobileCom Advisory Board“ die nächsten Schritte zur standardisierten Datenquelle für Internet und mobile App. Köln. Im Auftrag von GS1 Germany ermittelte die GfK, welche Informationen über Produkte und Waren für den Verbraucher tatsächlich relevant sind. Herausgestellt hat sich, dass genau die mobilen Anwendungen interessant sind, die die Kaufentscheidung von der digitalen Welt ins Ladenlokal bringen, dort für mehr Kundenzufriedenheit und so auch für mehr Umsatz sorgen. „Um die deutsche Wirtschaft mit verbraucherfreundlichen Smartphone-Diensten anzukurbeln, will das von GS1 Germany ins Leben gerufene Advisory Board für Mobile Communication so schnell wie möglich handeln“, betont Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Das Gremium besteht aus Unternehmen wie beispielsweise EDEKA, B. Braun, DHL, Daimler, Procter & Gamble sowie Application Service Provider CheckitMobile. In einer am 19. Oktober 2010 verabschiedeten Roadmap wurden Vorgehen und Ziele festgehalten: Zur Mitte des Jahres 2011 soll eine erste Datenprofil-Version für das Extended Packaging stehen, zum Jahresende dann ein Konzept für eine standardisierte Infrastruktur zum Austausch vertrauenswürdiger Daten zwischen Hersteller und Handel. „Es ist wichtig, dass Hersteller und Handel ihre Produktdaten standardisiert und über vertrauenswürdige Kanäle zur Verfügung stellen“, erklärt Nokia-Manager Jens Dissmann. „Nur so ist gewährleistet, dass die relevanten Informationen verbraucherfreundlich, aus erster Hand und somit wahrheitsgetreu im Sinne einer möglichen Produkthaftung im Internet und in den Smartphone-Apps erscheinen.“ Denn, laut Studie ist dem Verbraucher neben der eigentlichen Information wichtig, aus welcher Quelle die Daten stammen. „Wir werden gemeinsam mit GS1 Germany Datenprofilanforderungen prüfen und so eine erste Version definieren“, bestätigt die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG. „Als neutraler Dienstleister erweist sich GS1 Germany als geeignete Plattform und möglicher Partner zur Authentifizierung von Datenquellen.“ Neben Extended Packaging hat sich das GS1 MobileCom Advisory Board zur Aufgabe gemacht, bis Ende 2011 Standards für mobiles Couponing und Payment zu initiieren. GS1 Germany wird außerdem kontinuierlich die Konsumentenbedürfnisse sowie Trends erheben und Pilotprojekte zu den einzelnen Arbeitspaketen durchführen. Das GS1 MobileCom Advisory Board steht jedem Unternehmen zur Verfügung, das an einer Mitarbeit an der weiteren strategischen Entwicklung interessiert ist oder aber ein Pilotprojekt zum Thema Mobile Communication durchführen möchte. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Corporate Communication Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung
Veröffentlicht am 25.11.2010
Köln. Im März 2011 findet der Bargeldlogistik-Kongress erstmalig als Gemeinschaftsveranstaltung des EHI Retail Institute, GS1 Germany und des Management Forums statt. Im Fokus steht die wachsende Bedeutung des elektronischen Nachrichtenaustausches im Bargeldverkehr. Gerade im Hinblick auf die Einführung von CashEDI der Deutschen Bundesbank zwei Jahre später können sich die in den Sparkassen und Banken zuständigen Mitarbeiter frühzeitig informieren und austauschen. Zusätzlich bietet GS1 Germany ein Basisseminar CashEDI, das die GS1 XML-Standards für Identifikation und Kommunikation in Verbindung mit CashEDI näher erläutert. Der Bargeldlogistik-Kongress findet am 22.-23. März 2011 im Sheraton Hotel, Frankfurt statt, das Basisseminar CashEDI am 9. März 2011 im GS1 Germany - Knowledge Center, Köln. Für den europäischen Weg von CashEDI gab es bereits Signale von der Europäischen Zentralbank (EZB), die die GS1 XML-Standards offiziell auch zwischen den europäischen Notenbanken anerkennt. Für die Praxistauglichkeit von CashEDI, steht das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte PROZEUS-Projekt der Deutschen Bundebank mit dem mittelständischen Werttransportunternehmen GEWETRA Pate. Das Unternehmen kann heute nach Einführung mehr als 40.000 Euro Einsparungen für seine Kunden realisieren. Im Mittelpunkt der PROZEUS Kongressmesse stehen genau solche Unternehmen, die demonstrieren, wie E-Business das jeweilige Business positiv beeinflussen kann. Höhepunkt der PROZEUS Kongressmesse im Februar 2011 ist die Verleihung des PROZEUS Unternehmerpreises. Die PROZEUS Kongressmesse findet am 17.-18. Februar im Red dot design Museum des Welterbes Zollverein in Essen statt. Wissenschaftliche Würdigung erhalten Praxisprojekte sowie Forschung und Lehre auf der Abendveranstaltung der 8. Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland Ende Februar in Düsseldorf. Gegenstand der Akademischen Partnerschaft ist der Austausch von Informationen, Wissen und Erfahrungen zwischen Vertretern der Wirtschaft. Vertreten sind beispielsweise Unternehmen wie Henkel, Kraft Foods, Douglas oder die Globus-Handelskette und Wissenschaftler von Universitäten aus Köln, Duisburg/Essen, St. Gallen sowie weiteren (Fach-)Hochschulen. Die Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft findet am 28. Februar 2011 in Düsseldorf statt. Weitere Informationen zu Terminen, Veranstaltungen und Seminaren im I. Quartal 2011 finden interessierte Unternehmen sowie Pressevertreter in einer Veranstaltungsübersicht als PDF zum Download . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Silke Gundlach Assistentin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-273, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: gundlach@gs1-germany.de GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute.
Veröffentlicht am 09.12.2010
Köln. „Wer suchet, der findet.“ So lautet das Motto in vielen Heimwerkermärkten, auch Do-it-Yourself-Märkte genannt. Gerade angesichts der großen Artikelvielfalt fällt eine Orientierung oftmals schwer. Das teilweise schlecht geschulte Beratungspersonal – „in fast 40 Prozent aller Fälle war die Beratung nicht korrekt oder unvollständig“, fand das Deutsche Institut für Service-Qualität im Auftrag von n-tv heraus – trägt zusätzlich dazu bei, dass Kunden daran verzweifeln, das passende Handwerkszeug zu finden. Das war auch der DO IT 5479 Silberspeer GmbH klar und so startete der Werkzeughersteller gemeinsam mit dem rheinischen Baumarktbetreiber Carl Knauber im Rahmen von PROZEUS das Projekt „Kundengerechte Optimierung der Warengruppe Handwerkzeuge im Do-it-Yourself-Einzelhandel“. Das Ziel des Full-Service-Anbieters Silberspeer, der seine Kunden von der Bestellung über die Lieferung und das Verräumen der Ware mit anschließender Regalpflege betreut, war schnell erreicht. Binnen weniger Monate war das von GS1 Germany standardisierte Category Management-Achtstufenkonzept erarbeitet und ein optimiertes Warenregal in einer Bonner Knauber-Filiale umgesetzt. Das Kundenecho war positiv. Die Mehrheit der Befragten in dieser Filiale bewertete die Platzierung der Werkzeuge als übersichtlich. Voraussetzung für einen gut funktionierenden Category Management-Prozess ist der standardisierte Austausch relevanter Daten. Die Einführung des elektronischen Datenaustausches – kurz EDI – half, aus der Bestellung den aktuellen Warenbestand im Regal zu ermitteln und Nachbestellungen sowie Rechnungen auf papierlosem und automatischem Wege zu steuern. Ein weiterer Effekt von EDI auf Basis der EANCOM ® -Standards ORDERS und INVOIC ist die Einsparung von rund 50 Prozent des Verwaltungsaufwands. Die Ergebnisse des Projekts von Silberspeer wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Sie enthält unter anderem eine Umsetzungs-Checkliste, die den achtstufigen Category Management-Prozess verdeutlicht. Die Broschüre kann bei PROZEUS bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Weitere Informationen unter www.prozeus.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll, Referentin Unternehmenskommunikation Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-437, Fax: 0221/94714-591 eMail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 06.12.2010
Köln. Die Veranstaltung von GS1 Germany in Kooperation mit dem BTE und der TextilWirtschaft hatte den Einsatz von RFID als Kernthema. Schon beim Get-together am Abend zuvor trafen sich Referenten und Teilnehmer aus der Branche, um den Einsatz von RFID live beim Gastgeber Gerry Weber zu erleben. Dieser Live-Eindruck zu Einsatz- und Optimierungsmöglichkeiten mit RFID wurde am nächsten Tag durch anschauliche Präsentationen ergänzt. Über ihren erfolgreich abgeschlossenen Piloteinsatz referierte beispielsweise die s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG. Ihr Proof of Concept hat gezeigt, dass Out-of-Stock-Situationen reduziert und der Umsatz signifikant erhöht werden konnten. Eine Umfrage unter s.Oliver-Kunden hat außerdem gezeigt, dass im Falle von RFID keine Befürchtungen in Richtung Verletzung von Datenschutz seitens der Kunden besteht. Zu diesem Thema informierte während der Anwendung von RFID ein entsprechend gestalteter Flyer. George Gina & Lucy haben in ihrem Vortrag erörtert, was sich alles hinter der Identifikation mit der RFID-Technologie verbirgt und wie diese konkret im Projekt eingesetztwurde. Doch nicht nur die Herstellerseite, auch der Handel kam zu Wort und begrüßte einheitlich den Einsatz von RFID. Vom kleinen Unternehmen, wie Multichannel-Vertrieb Trends & Brands, über das mittelständische Textilhaus Hagemeyer aus Minden bis zur Kaufhauskette Karstadt, RFID hilft in jeder Größenordnung, Liefer-, Lager- und Warenprozesse zu optimieren. Dass Funkchips und Elektronischer Produktcode (EPC) sowie Radiofrequenzidentifikation (RFID) lange nicht so sexy sind, wie das Modebusiness selbst, sei eventuell der Hauptgrund, warum es nicht schon längst überall Standard ist. Dies stellte zumindest der Mindener IT-Geschäftsführer von Hagemeyer, Martin Heinzmann, fest. Dies läge womöglich an den zu schlicht designten Handscannern und der äußerst pragmatischen Ausführung. Aus diesem Grund hob er insbesondere die Entwicklungen in Richtung farbige Handhelds und Weiterverarbeitung der Daten via iPhone, iPod & Co. hervor. Die Technologie funktioniert über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg und die Tagpreise sind mittlerweile attraktiv geworden. Insgesamt konnte man die Veranstaltung als Aufruf an die gesamte Branche verstehen, sich das Leben im Modebusiness mit EPC/RFID leichter zu machen. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Unternehmenskommunikation Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 11.01.2011
30.000 Tonnen produzierte Kosmetik jährlich, 30 Länder auf der Exportliste, über 1.000 verschiedene Cremes, Duschgels, Shampoos & Co. Anlass genug für Kosmetikhersteller Rudolf Lenhart, die Excel-Listen für Logistik- und Transportdaten in Rente zu schicken und das Zeitalter des elektronischen Datenaustausches einzuläuten. Fast 10.000 Euro jährlich spart der schwäbische Kosmetikhersteller Lenhart mit der Einführung des elektronischen Datenaustauschs, kurz EDI, auf Basis der GS1-Standards. Allerdings erzielt er nicht nur diese erhebliche Kostenersparnis, er freut sich gleichzeitig über gesteigerte Produktivität, zufriedenere Kunden und zusätzliche Marktpotenziale. Der elektronische Transportauftrag (IFTMIN) und der elektronische Lieferavis (DESADV) waren die ersten EDI-Bausteine innerhalb der eBusiness-Einführung bei dem Kosmetikproduzenten. Diese elektronischen Nachrichten auf Basis des EANCOM ® -Standards setzt Lenhart unter anderem mit Handelspartner dm-drogerie markt ein. Profitieren können von EDI jedoch neben Hersteller Lenhart, der die Daten automatisch verarbeitet und so eine verbesserte Effizienz und Passgenauigkeit in der Logistik erzielt, alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette: Die gemeinsame Nutzung des Warenwirtschaftssystems sowie die Neuorganisation von Kommissionierung und Transportaufträgen sorgen für mehr Flexibilität auf Seiten der Spedition. So wird beispielsweise die Erstellung sowie die Versendung des elektronischen Lieferavis von unterschiedlichen Ladeorten aus möglich. Und nicht zuletzt erreichen die Handelspartner mehr Transparenz und Effizienz im Wareneingang. In naher Zukunft wird Lenhart seine eBusiness-Prozesse mit den zusätzlichen EANCOM ® -Nachrichten ORDERS (elektronische Bestellungen) und INVOIC (elektronische Rechnungen) komplettieren, sowie weitere interessierte Handelspartner in dieses optimierte System einbinden. Unternehmerische Zusatznutzen von EDI sind Nachhaltigkeit z.B. durch die Einsparung von Papier als wertvolle Ressource, Sicherheit durch die Beseitigung manueller Eingabefehler sowie die Möglichkeit für effiziente Tracking- und Tracingprozesse. Die detaillierten Ergebnisse des Projekts von Rudolf Lenhart GmbH & Co. KG hat PROZEUS jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht, die Interessenten unter www.prozeus.de herunterladen oder bestellen können. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 veMail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 06.01.2011
Onlineshopper orientieren sich an Kundenbewertungen. Bei fehlerhaftem Warenbestand und Versand folgt unmittelbar eine negative Lieferanten- und Kundenbewertung. Für die Trends & Brands GmbH gehören solche Probleme mithilfe der Funktechnologie EPC/RFID der Vergangenheit an. Mit einem vollständigen Überblick über die eigenen Warenbestände ist der Multichannel-Modevertrieb Trends & Brands heute in der Lage, zu 100 Prozent sichere Aussagen über jährlich rund 120.000 erfasste Artikel zu machen. Das verbessert nicht nur Lieferfähigkeit und Zuverlässigkeit, sondern vor allem die Kundenbewertungen, die sich unmittelbar auf den Umsatz auswirken. So überlegen über 50 Prozent der Onlinekunden, den Kauf wegen negativer Bewertungen abzubrechen, so eine Studie der GfK Marktforschung 2009 im Auftrag von Trusted Shops GmbH. Den Schaden allein durch negative Onlinebewertungen beziffert der Modevertrieb von Designerbekleidung auf ca. 4.000 Euro monatlich. Hinzu kommen Inventurverluste in Höhe von rund 3.000 Euro. In der Folge ergeben sich jährliche Einsparpotenziale von rund 88.000 Euro. Um dieses enorme Potenzial zu nutzen, setzt Trends & Brands auf die Vorteile der GS1-Standards EPC/RFID. Mit einer im Rahmen der Förderinitiative PROZEUS eingeführten RFID-gestützten Bestandsverwaltung steuert der Onlinetrendsetter nun seinen Vertrieb auf allen Verkaufskanälen transparent und effektiv. Denn mit RFID - Radiofrequenz-Identifikation - werden die Artikel und ihre eindeutigen Elektronischen Produktcodes (EPC) schon im Wareneingang erfasst. Somit stehen die bestellten Produkte taggenau zur Verfügung, was jegliche Out-of-Stock-Situation sowie negative Bewertungen verhindert. Darüber hinaus spart EPC/RFID enorm viel Zeit. Insbesondere das manuelle Zählen und Erfassen der Artikel entfällt. Voraussetzung für eine optimale Einführung dieser Technologie ist das reibungslose Zusammenspiel der Partner - im Fall von Trends & Brands mit dem Textilgroßhandel „DIE FABRIK". Das Unternehmen, das Trends & Brands mit Sonderposten bekannter Modemarken und Labels beliefert, profitiert heute ebenfalls von der Optimierung der Prozesse, gesteigerten Umsätze und verbesserten Kundenbeziehungen. Detaillierte Informationen zu Projektverlauf und Ergebnissen hat PROZEUS in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht, die Interessenten unter www.prozeus.de herunterladen oder bestellen können. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.01.2011
Vom 21. bis zum 30. Januar 2011 zeigen die Kölner Barcode-Profis von GS1 Germany, wie man per Mobiltelefon alles zum Produkt im Supermarkt erfahren kann. Sei es der Lieblingsjoghurt oder ein bevorzugtes Shampoo, viele Dinge des täglichen Lebens gibt es an jedem Ort der Welt. Dass die gewünschten Produkte überall verfügbar sind, liegt an der weltweit vernetzten Lieferkette zwischen Herstellern und Händlern. Was sie miteinander verbindet, ist der Strich- oder Barcode auf den Verpackungen. Mittlerweile gehen weltweit täglich mehr als fünf Milliarden Produkte mit Barcodes über die Ladentheken. Der Barcode wird mobil – der Verbraucher profitiert Zahlreiche Apps eröffnen heute schon die Möglichkeit, sich direkt im Supermarkt über das favorisierte Produkt über beispielsweise Allergieverträglichkeit oder Herkunft zu informieren. Per Scan mit dem Mobiltelefon leiten die Apps zur idealerweise zuverlässigen Angabe. GS1 Germany sorgt in Zukunft dafür, dass sämtliche Informationen seitens der Hersteller standardisiert und über vertrauenswürdige Kanäle zur Verfügung stehen. Damit erscheinen die gesuchten Informationen verbraucherfreundlich und wahrheitsgetreu im Sinne einer möglichen Produkthaftung im Internet und in den Smartphone-Apps. GS1 Germany im Einsatz für „Power fürs Leben“ Im Rahmen der Sonderschau „Power fürs Leben“ präsentiert GS1 Germany eine Live-Demo der GS1-iPhone App iGepir. Mit dieser App können Besucher in der Supermarktstation selbst testen, wie sie per Barcode-Scan an über die Verpackung hinausgehende Informationen gelangen können. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de