Veröffentlicht am 27.05.2010
Köln. Die neue Anwendungsempfehlung der Initiative Connecting Fashion Business, 2007 von GS1 Germany und IM+C gegründet, ist ein praxisorientierter Handlungsleitfaden, der alle Aspekte einer vertikalen Partnerschaft umfasst – von der Vereinbarung der Kooperation bis zur Abwicklung am Point of Sale. Zum ersten Mal werden die einzelnen Geschäftsmodelle und die dazu gehörigen Prozesse einheitlich definiert und detailliert beschrieben. Checklisten und Migrationsszenarien helfen bei der praktischen Umsetzung. Zudem sind für jeden Geschäftsprozess die entsprechenden EANCOM-Nachrichtenformate dargestellt, die einen effizienten elektronischen Datenaustausch ohne Medienbrüche ermöglichen. „Erstmals wissen wir in Deutschland, worüber wir reden, wenn wir vom Filial-depot oder von Concessions sprechen. Das ist ein Riesenfortschritt“, freut sich Ronald Mol, Leitung Projektmanagement bei Triumph. Hintergrund der Anwendungsempfehlung ist die Vielfalt an unterschiedlichen Flächenpartnerschaften. In diesem Jahr gibt es bereits über 56.000 solcher Kooperationen. Das Problem ist: Jeder definiert die Geschäftsmodelle anders, eine einheitliche Sprachregelung gibt es nicht. Falke-Manager Jürgen Fröhlich kennt die Hürden aus der Praxis: „Weil jeder Hersteller mit jedem Händler individuelle Partnerschaften eingeht, muss das Rad bei jeder Geschäftsbeziehung immer wieder neu erfunden werden.“ Die Anwendungsempfehlung ist zum einen gedacht für Unternehmen, die bereits Flächenpartnerschaften betreiben. Sie werden in die Lage versetzt, Prozesse zu vereinheitlichen, die heute sehr stark individuell ausgeprägt sind. Profitieren können aber auch Unternehmen, die noch keine Erfahrung mit Flächenpartnerschaften haben. Sie erhalten einen Überblick über die verschiedenen Prozessmodelle – das erleichtert den Einstieg in eine Kooperation. Die Anwendungsempfehlung ist ab Anfang Juni 2010 bei GS1 Germany für 295,00 Euro erhältlich. Ansprechpartnerin ist Anja Olbertz, Branchenmanagerin Textil bei GS1 Germany, olbertz@gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 02.06.2010
„Healthcare live! Visionen und Best Practices zu Gast im Universitätsklinikum Dresden“: Unter diesem Motto zeigen GS1 Germany und GHX Europe am 28. und 29. Oktober 2010 Wege auf, mit globalen Standards die Patientensicherheit zu erhöhen, Effizienzsteigerungen in der Versorgungskette zu erreichen und der Fälschung von Medizinprodukten und Medikamenten entgegenzutreten. Köln. GS1 Germany, bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode, veranstaltet diese Healthcare-Konferenz erstmalig zusammen mit der europäischen eBusiness-Plattform GHX Europe. Die Konferenz „Healthcare live!“ ist zu Gast im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden und bietet im praxisnahen Umfeld Fachinformationen über den Einsatz von Prozess-, Kommunikations- und Identifikationsstandards in der Versorgungskette des Gesundheitswesens. „Wir sind überzeugt, dass im Gesundheitswesen Einsparpotenziale in Milliardenhöhe realisiert werden können. Wenn alle Akteure der Gesundheitsbranche auf gemeinsame Standards zurückgreifen, lassen sich die Prozesse entlang der gesamten Supply Chain effizienter gestalten, die Qualität des Datenaustauschs erheblich steigern und die Patientensicherheit deutlich erhöhen“, so Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Lösungsansätze und Praxisbeispiele dafür bietet die Fachkonferenz „Healthcare live! Visionen und Best Practices“. Der Name ist Programm. Die Teilnehmer erhalten eine Führung durch das Universitätsklinikum Dresden. Stationen sind unter anderem die Scan-Prozesse am Wareneingang sowie die akkurate Bestandsführung im Konsignationslager. Diese praxisnahe Live-Komponente wird ergänzt durch vielfältige Fachvorträge, Praxisberichte sowie Diskussionsrunden mit hochrangigen Experten. „Durch die Zusammenarbeit unterstreichen GS1 Germany und GHX Europe einmal mehr ihre Überzeugung, dass über einen verbesserten Datenaustausch Effizienzsteigerungen und damit letztlich eine bessere Versorgung für das deutsche Gesundheitswesen zu erreichen sind“, so David Kerr, Vorsitzender der Geschäftsführung von GHX Europe. „Mit dieser gemeinsamen Veranstaltung setzen wir Zeichen für einen offenen Austausch als Voraussetzung für eine nachhaltige Zukunftssicherung.“ Weitere Informationen: www.gs1-germany.de / www.ghxeurope.com GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. GHX ist die führende eBusiness-Plattform im europäischen und nordamerikanischen Gesundheitswesen. Durch eine Automatisierung der Prozesse, eine Reduzierung der Betriebskosten und eine verbesserte wissensbasierte Entscheidungsfindung ermöglicht GHX medizinischen Einrichtungen und Lieferanten signifikante Einsparungen. GHX Produkte und Dienstleistungen umfassen neben der elektronischen Abwicklung von internen und externen Bestellabläufen die Bereiche Stammdaten-/Vertragsmanagement, Datenvalidierung/–synchronisierung, Vertriebsautomatisierung und Business Intelligence. Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Michaela Freynhagen Maarweg 133, 50825 Köln Tel: +49 (0)221 94714-534 Fax +49(0)221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de Pressekontakt GHX Europe: Anja Jessen Wanheimer Strasse 68, 40468 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 30188-316 E-Mail: anja.jessen@ghxeurope.com . Homepage: www.ghxeurope.com
Veröffentlicht am 01.07.2010
Köln, 1. Juli 2010. Ein Orchester als Paradebeispiel für die effiziente Zusammenarbeit von Unternehmen? Der österreichische Dirigent und Buchautor Christian Gansch wird auf dem 11. ECR-Tag in Hamburg den Beweis dafür antreten, dass die Wirtschaft viel von Orchestern lernen kann. Hier wie dort entwickelt sich erst aus dem Zusammenspiel vieler Solisten ein durchschlagender Erfolg. Welche entscheidende Rolle dabei positives Leadership spielt, also der Fokus auf die Stärken der einzelnen Player, unterstreicht der Soziologe und Volkswirt Professor Utho Creusen, ehemals OBI-Vorstand und Geschäftsführer bei Media-Saturn. Mit dem Motto des ECR-Tags „Trendwende: Konflikt oder Kooperation?“ setzt sich zudem Gregor Gysi, Fraktionschef der Linken im Bundestag, auseinander. Für seinen Blick über den Tellerrand ist der ECR-Tag mittlerweile bekannt. Als wichtigster Branchentreffpunkt der deutschsprachigen Konsumgüterwirtschaft lockt die Veranstaltung Jahr für Jahr mehr als 1.000 Unternehmenslenker aus dem In- und Ausland an. Netzwerke knüpfen, Praxiswissen austauschen und neue Ideen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen entwickeln – neben Prominenz aus Kultur, Wissenschaft und Politik referieren mehr als 100 renommierte Experten und Manager über die Megatrends in Handel und Industrie. Thematische Schwerpunkte sind dabei die Supply Side und die Demand Side – Prozesse in der Logistik sowie am Point of Sale – die dazugehörige Technologie sowie zukunftsfähige kooperative Geschäftsmodelle. Unter Federführung von GS1 Germany und mit Unterstützung der Logistik-Initiative Hamburg findet der 11. ECR-Tag am 22. und 23. September im Hamburger Congress Center statt. Das komplette Programm ist ab sofort unter www.gs1-germany.de erhältlich. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Kristina Wegner, Leiterin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714 -535, Fax 0221 94714-191, E-Mail: kwegner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 05.07.2010
Die Förderinitiative PROZEUS bietet mit neuen kostenfreien Online-Veranstaltungen, dem eBusiness-Standards Wiki, RSS-Feed und Tag Cloud die Möglichkeit, schnell und bequem die richtigen Informationen für eBusiness-Projekte auf www.prozeus.de zu finden. Köln, 5. Juli 2010. Unternehmen, die Unterstützung für ihre eBusiness-Projekte suchen, finden ab sofort auf der PROZEUS-Website neue kostenfreie Informations-Services. Im Rahmen des PROZEUS ExpertenNetzwerks „Standardisierung im eBusiness“ (ENSeB) bietet die Förderinitiative kostenfreie Online-Veranstaltungen zu verschiedenen eBusiness-Themen an. Unter anderem stellen Unternehmer in virtuellen Meetingrooms ihre eBusiness-Projekte vor. Interessierte können sich vom Schreibtisch aus über aktuelle Trends und Entwicklungen im eBusiness informieren. Über eine Chat-Funktion haben sie die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen, die anschließend an den Vortrag "live" beantwortet werden. Im neuen eBusiness-Standards Wiki finden Unternehmen alles Wissenswerte zu Themen rund um Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Autoren aus dem PROZEUS ExpertenNetzwerk werden zukünftig auch Themen wie Cloud-Computing, „Software as a Service“ oder Web 2.0 auf deren Relevanz für kleine und mittlere Unternehmen beleuchten. Mit Hilfe einer Schlagwortwolke, der so genannten Tag Cloud , können Besucher der Website schneller die für sie wesentlichen Informationen finden. Dabei werden besonders häufig nachgefragte Themen innerhalb der Tag Cloud größer dargestellt. Neu ist auch der PROZEUS-Nachrichten-Ticker oder RSS-Feed. Er informiert aktuell über geförderte eBusiness-Projekte, Veranstaltungen und neue eBusiness-Lösungen. Weitere Informationen unter www.prozeus.de PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax 0221 94714-591 eMail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH PROZEUS – Prozesse und Standards Manuela Alevrakis, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Postfach 10 19 42, 50459 Köln Tel.: 0221 4981-842, Fax 0221 4981-856 eMail: alevrakis@iwkoeln.de Homepage: www.iwconsult.de
Veröffentlicht am 19.07.2010
Ob Belastungsanzeigen im Falle einer Reklamation oder Gutschriftverfahren – Unternehmen, die diese Prozesse per EDI (Electronic Data Interchange) abwickeln wollen, müssen hierfür laut Umsatzsteuergesetz eine gemeinsame Vereinbarung treffen. Für beide Fälle hat GS1 Germany jetzt Mustervereinbarungen entwickelt, die den Marktteilnehmern Rechtssicherheit bieten und aufwendige Prüfungen für jede einzelne Geschäftsbeziehung ersparen. Im Juni 2009 veröffentlichte die Branchenorganisation bereits eine Mustervereinbarung für Rechnungen auf Basis des Kommunikationsstandards EANCOM®. Diese gewährleistet nach Wegfall der Sammelabrechnung eine rechtssichere Abwicklung des digitalen Rechnungsverkehrs. Inzwischen haben sich alle großen Handelsunternehmen darauf verständigt, die GS1 Germany-Mustervereinbarung einzusetzen. Somit existiert jetzt für alle Unternehmen, die EDI-Rechnungen versenden oder empfangen, ein einheitlicher Rahmen, um vom elektronischen Datenaustausch zu profitieren. Neben den klassischen EDI-Rechnungen vom Lieferanten an den Kunden musste auch für weitere Prozesse eine Regelung gefunden werden. Dazu gehören Belastungsanzeigen im Falle einer Reklamation oder Retoure. Hierbei stellt der Kunde eine Rechnung an den Lieferanten. Ein zweiter Fall sind sogenannte Gutschriftverfahren, bei dem die Rechnung durch den Leistungsempfänger selbst ausgestellt wird. Für beide Fälle hat GS1 Germany jetzt entsprechende Mustervereinbarungen entwickelt, die auf der Empfehlung von 2009 basieren. Darüber hinaus wurde eine Empfehlung für WebEDI-Rechnungen ausgesprochen, der zufolge die reguläre Mustervereinbarung verwendet werden kann, da WebEDI als Verfahren zur Erzeugung von EANCOM®-Rechnungen anerkannt ist. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 · Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 13.07.2010
Köln. GS1 Germany bietet mit dem „EDI-Viewer“ ab sofort ein Onlinetool an, mit dem auch EDI-Laien elektronische Rechnungen am Bildschirm lesen können. Unternehmen, die Rechnungen per EDI (Electronic Data Interchange) austauschen, sind verpflichtet, bei der Steuerprüfung die Datensätze sichtbar zu machen. Der EDI-Viewer reduziert die dadurch entstehenden Kosten für Unternehmen, da keine eigenen Lösungen entwickelt werden müssen. Im Markt werden derzeit von den Unternehmen verschiedene Formen von EDI-Viewern eingesetzt. Unterschiedliche Ausprägungen der erklärenden Texte und Hervorhebungen haben die Arbeit für Steuerprüfer in der Vergangenheit erschwert und zusätzlichen Aufwand im Unternehmen verursacht. Die an Steuerprüfungen beteiligten Parteien hatten daher den Bedarf an einem einheitlichen Tool an die Standardisierungsorganisation GS1 Germany herangetragen. Dieser standardisierte EDI-Viewer von GS1 Germany beschleunigt nun die Steuerprüfung, da sich der jeweilige Prüfer nicht in neue Darstellungsweisen einarbeiten muss. Christian Przybilla, EDI-Experte bei GS1 Germany, beschreibt die Vorteile der neuen Internet-Anwendung: „Der EDI-Viewer basiert auf dem internationalen Kommunikationsstandard EANCOM® und kann kostenlos von jedem Unternehmen sofort genutzt werden. Das Tool ist auf einem geschützten Server installiert und stellt außerdem sicher, dass keinerlei Daten (zwischen-) gespeichert werden und an Dritte weitergelangen.“ Der EDI-Viewer wurde in Zusammenarbeit mit den Fachgremien bei GS1 Germany und der Lynx AG, einem GS1 Germany Solution Provider, entwickelt. Unternehmen können das Programm ab sofort über die Website von GS1 Germany nutzen. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 28.07.2010
Köln. „Sichere und effiziente Prozesse – vom Einkauf über Lagerwesen und internen Transport bis hin zur Modulschrankversorgung und Patientendokumentation“, beschreibt Bettina Bartz, Branchenmanagerin bei GS1 Germany, die Vorteile der GS1-Standards für Unternehmen des Gesundheitswesens. Um bis zu 80 Prozent jährlich konnten zum Beispiel die Hochtaunus-Klinik und das Kreiskrankenhaus Dormagen mit elektronischem Datenaustausch (EDI) ihre Kosten senken. Beim Hersteller aufgebrachte EAN-Barcodes erbrachten in anderen Kliniken eine Zeiteinsparung von 86 Prozent bei der patientenbezogenen Verbrauchsdatenerfassung. Weiteren Krankenhäusern diese Vorteile näher zu bringen und den Weg zu optimierten Prozessen aufzuzeigen, ist das Ziel der kostenlosen Workshops am 2. und 23. September 2010 im GS1 Germany Knowledge Center, Köln. Die Teilnehmer erhalten einen ersten Einblick in die Welt der Strichcode-Standards und des Stammdatenaustauschs – vom Basiswissen über die richtige Barcodeverwendung bis zum technischen Verständnis. Wie die GS1-Lösungen in der Praxis funktionieren, erleben die Teilnehmer plastisch bei einer Führung durch die „Value Chain live“. Sie bildet auf 200 qm die komplette Wertschöpfungskette vom Hersteller bis zum Verkauf. Dabei wird multimedial erläutert, welche GS1-Standards an welchen Stationen greifen. GS1 Germany veranstaltet die Workshops gemeinsam mit den Sana-Kliniken und den Einkaufsgemeinschaften AGKAMED, Comparatio Health, EKK, EK-UNICO, P.E.G. und prospitalia. Weitere Informationen: www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 29.07.2010
Köln. Kartellrechtliche Fragen zum Category Management beantwortet ein neuer Workshop von GS1 Germany, der erstmalig am 7. September 2010 in Köln stattfindet. Category Management ist ein Prozess, bei dem Handel und Industrie gemeinsam Warengruppen so gestalten, dass die Wünsche der Verbraucher besser und effizienter erfüllt werden können. Das Verhältnis zwischen Handel und Industrie ist nun in den Fokus des Bundeskartellamts geraten. Die Verantwortlichen müssen sich Fragen stellen wie: Wurden Absprachen dazu ausgenutzt, um ein verbessertes Preisniveau am Markt durchzusetzen? Oder: Wird der Informationsvorsprung der „Category Captains“ genutzt, um kleinere Hersteller aus dem Regal zu drängen? Ausgehend von diesen Diskussionen erklärt der Workshop „Category Management – Worüber darf heute noch gesprochen werden?“, welche Absprachen zulässig sind. „Grundsätzlich untersagt sind beispielsweise Preisabsprachen in Unternehmensverbänden oder die Aufhebung des Geheimwettbewerbs“, erklärt Thorsten Pollmüller, stellvertretender Bereichsleiter ECR, Event & Trainings bei GS1 Germany. „Die EU lässt aber Kooperationen zu, wenn sie an den Wünschen der Verbraucher orientiert sind, die Effizienz steigern oder die Kundenzufriedenheit erhöhen.“ Der Workshop erläutert die Möglichkeiten zulässiger Kooperationen zwischen Handel und Industrie und die Grundregeln rechtswirksamer Category Management-Prozesse. Die Teilnehmer lernen die aktuellen Anforderungen des Bundeskartellamts an Handel und Industrie kennen. „Für GS1 Germany sind Standards und Kooperationsthemen Kernbestandteile des Geschäftsauftrags“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Insbesondere auf der Ebene des operativen Managements verstehen wir die Anforderungen und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Kartellrechts. Aufgrund unserer jahrelangen Expertise können wir hier Hilfestellung für die korrekten Verhaltensweisen geben.“ Weitere Informationen und Anmeldung unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 10.08.2010
Köln. – Katheter, Skalpell, Spritze oder Tablette – Blister, Faltschachtel, Karton oder Palette: Welches Produkt braucht welchen Identifikationsstandard mit welchen Informationen auf welcher Verpackungsebene? Eine Frage, die sich sowohl Hersteller als auch Händler stellen, wollen sie die optimale Identifikation in der Prozesskette von der Produktion bis zum Patienten gewährleisten. Antwort gibt eine Kennzeichnungsübersicht für den globalen GS1-Standard AIDC (Automatic Identification and Data Capture), die jetzt auch in Deutsch verfügbar ist. Der AIDC ist speziell auf die automatische Identifikation und Datenerfassung von Medizinprodukten inklusive Arzneimitteln abgestimmt. Er unterstützt bei der Auswahl und der Anwendung des geeigneten Datenträgers (Strichcode, 2D-Codes oder RFID-Tags) sowie zusätzlicher Artikel- und Produktionsdaten, zum Beispiel Verfallsdatum und Seriennummer. Die dazugehörende Kennzeichnungsübersicht zeigt in Tabellenform an Produktbeispielen welcher Identifikationsstandard sich für die verschiedenen Medizinprodukte und ihre jeweiligen Verpackungsstufen empfiehlt. Sie berücksichtigt dabei auch verschiedene Vertriebswege und vier Grade der Kennzeichnungspflicht, von der Mindestanforderung bis zur höchsten Kennzeichnungsanforderung. Eine ausführliche Anwendungsempfehlung für den AIDC, die an Fallbeispielen die optimale Nutzung erläutert, folgt in Kürze. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich zur Kennzeichnung ihrer medizinischen Produkte mit den unternehmensübergreifenden GS1-Standards wie dem AIDC – von Herstellern wie jüngst Johnson & Johnson Medical und die B. Braun Sparte Aesculap über Einkaufsgemeinschaft wie EK-UNICO und Krankenhäusern wie die Unikliniken Dresden und Düsseldorf sowie die Sana-Kliniken. Der Bundesverband der Beschaffungsinstitutionen in der Gesundheitswirtschaft Deutschland (BVBG) empfiehlt seit kurzem die Standards von GS1 Germany für die elektronische Kommunikation. Dazu Dr. Oliver Gründel, Leiter des Arbeitskreises e-Standards beim BVBG: „Diese Standards stellen für alle am Beschaffungsprozess Beteiligten sicher, dass die übermittelten Daten eindeutig sind und bieten somit ein hohes Maß an Investitionssicherheit“. Weitere Informationen: www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 eMail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 17.08.2010
Neue Absatzwege, veränderte Konsumgewohnheiten, weltweite Produktionsstätten und neue Technologien erfordern auch in der Modewelt eine vernetzte und schnelle Kommunikation. Zwei Seminare von GS1 Germany am 5. und 6. Oktober 2010 in Köln zeigen Möglichkeiten auf, mithilfe von GS1-Standards die textile Wertschöpfungskette profitabler zu gestalten. Im Basisseminar am 5. Oktober lernen die Teilnehmer, wie sie mit Barcode, Radiofrequenztechnologie und elektronischem Datenaustausch effizienter mit Geschäftspartnern kommunizieren und die Bedürfnisse der Konsumenten besser erfüllen können. Das Vertiefungsseminar widmet sich am 6. Oktober intensiv dem Thema Flächenbewirtschaftung. Die Seminarteilnehmer lernen die unterschiedlichen Konzepte der Flächenbewirtschaftung, wie Filialdepots oder Concession Stores, kennen. Darüber hinaus erfahren sie, wie Musterungs- und Listungsprozesse durch elektronischen Austausch von Artikelstammdaten vereinfacht und beschleunigt sowie Bestände verantwortet und geführt werden können. Veranstaltungsort ist das GS1 Germany Knowledge Center in Köln. Teil der Seminare ist auch eine Führung durch die Value Chain live ! Sie inszeniert multimedial neue Logistik- und Technologielösungen und demonstriert, wie die gesamte Wertschöpfungskette mittels GS1-Standards reibungslos vernetzt werden kann. Weitere Informationen unter Seminar Connecting Fashion Business und Erfolgreicher Wettbewerb mit modernen Flächenbewirtschaftungskonzepten . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133 · 50825 Köln Tel: 0221 94714-437 · Fax 0221 94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de