Veröffentlicht am 04.10.2011
Auf eine gemeinsame Empfehlung für eine kooperative, transparente Palettenbewirtschaftung in Deutschland verständigten sich Industrie, Handel und Dienstleister unter dem Dach von GS1 Germany. Damit ist es erstmals gelungen, branchen- und sektorenübergreifend Palettenqualitätsklassen zu definieren – eine erhebliche Erleichterung besonders in der Beschaffung und der Kommunikation zwischen den Prozessbeteiligten. Der Branche liegen nun ein standardisierter Qualitätsbegriff und klar abgestimmte Spielregeln für faires Palettenhandling vor. Eine Chance, den Konflikt um Qualität, Prozesse und Tauschrisiko zwischen den beteiligten Wirtschaftszweigen nach nunmehr 50 Jahren beizulegen. Diese neue ECR-Anwendungsempfehlung gilt für die Europalette und fokussiert die definierten Qualitätsklassen und die Ergebnisse aus der Prozessbetrachtung. Grundlage sind gemeinsam erarbeitete Prozesse, Klassifizierungen und Erkenntnisse. Sie verdeutlicht weiterhin Stärken und Schwächen von verschiedenen Palettenabwicklungssystemen, wie Palettenschein, Kauf und Verkauf oder Tausch im offenen Pool. Unternehmen finden darin außerdem Hilfe zu Fragen über Vertragsvereinbarungen, zu Rechten und Pflichten im Rahmen der Palettenbewirtschaftung oder auch zum Ausgleich von Palettenschulden. Europaweit wird die Logistikwelt dominiert vom offenen EUR-Palettenpool mit der Europalette im Format 800 x 1200 mm. Es gibt kaum eine Branche in Industrie, Handel und Logistik, die nicht mit der Tauschpalette vertraut ist. Im offenen Kreislauf wechseln die Beteiligten aus Industrie, Handel und Logistik ihre Paletten untereinander aus, sodass es zu einer ständigen Rotation der Ladungsträger kommt. Allgegenwärtig ist jedoch auch die Kritik am System: Nicht ausreichende gesetzliche Bestimmungen und fehlende abgestimmte Standardprozesse führen beim Palettentausch zu Konflikten zwischen den Beteiligten bezüglich der Qualität sowie der Kostenverteilung. "Für die Lösung dieser Problematik und ihre Umsetzung ist in diesem Projekt die Grundlage geschaffen worden. Wenn alle beteiligten Sektoren sich an diesen gemeinsam erarbeiteten Lösungen orientieren, steht einer kooperativen Palettenbewirtschaftung in Deutschland nichts im Wege", prognostiziert Sebastian Krug, Projektleiter ECR bei GS1 Germany. Über die genauen Inhalte der Anwendungsempfehlung und ihre praxisorientierte Umsetzung informiert der Workshop " Europalettenmanagement in der Praxis " am 24. Oktober 2011 im GS1 Germany Knowledge Center, Köln. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 10.10.2011
Ausbau der Kundenbeziehung, Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, Qualitätssteigerung in der Datenübermittlung sind Ziele der PSL GmbH. Zusammen mit Toorank Distilleries, einem Abfüllunternehmen für Spirituosen, führte das mittelständische Unternehmen PSL den elektronischen Datenaustausch auf Basis der GS1-Standards ein. PSL spart dadurch nicht nur Kosten, sondern freut sich gleichzeitig über gesteigerte Produktivität, zufriedenere Kunden und zusätzliche Marktpotenziale. „Durch die erfolgreiche Umsetzung des Prozeus-Projekts ist die PSL GmbH zu einer authentischen Botschafterin für den Einsatz von eBusiness-Standards in der eigenen Supply Chain geworden“, resümiert Carsten Campe aus dem Bereich Vertrieb/Sales bei der PSL GmbH. PSL beabsichtigte, die unternehmensübergreifenden Prozesse zunächst mit Toorank Distilleries effizienter zu gestalten. Der Verpackungsdekorateur entschied sich daher für eine elektronische Verknüpfung mit der Supply Chain seines Kunden. Die bestehende Warenwirtschaft eignete sich jedoch nicht zur Anbindung an das EDI-System. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Prozessoptimierung bestand darin, dass PSL noch vor der eBusiness-Einführung in die notwendige Infrastruktur investierte. Damit ist das Unternehmen in der Lage, auf Basis des EANCOM®-Standards Nachrichten wie Bestellungen (ORDERS) und Liefermeldungen (DESADV) mit seinem Kunden elektronisch auszutauschen. Mithilfe des elektronischen Datenaustauschs erhöht das Unternehmen den Automatisierungsgrad signifikant; von der Bestellung über die Warenentnahme bis hin zur Rechnungsstellung. Ressourcen lassen sich besser nutzen und Fehler durch manuelle Eingaben vermeiden. „Wir sind überzeugt: Je mehr Teilnehmer die gemeinsame Sprache im elektronischen Datenaustausch sprechen, desto besser lassen sich die Potenziale an den Schnittstellen der Wertschöpfungskette ausschöpfen. Zugleich werden die Geschäftsbeziehungen durch die EDI-Anbindung intensiver“, prognostiziert Campe. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann bei PROZEUS bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. Foto: Scannen des GS1-Transportetiketts bei Warenentnahme, Quelle: PROZEUS/GS1 Germany PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.10.2011
Die Umstellung von der Standard-Warenklassifikation auf die künftige Globale Produktklassifikation schreitet voran. Geplant ist, neben der nationalen Warenummer ab Mitte 2012 den internationalen Brick als Pflichtangabe einzuführen. Ein Brick ist ein Baustein der GPC, der eine Kategorie ähnlicher Produkte identifiziert, wie zum Beispiel Wurstwaren oder Waschmittel. Je nach Bedarf können die Bausteine auch mit weiteren Attributen versehen werden – also zum Beispiel nicht nur mit der Information „Wurstwaren“, sondern auch mit Angaben zur Wurstsorte, Herkunft, Bio-Qualität und vieles mehr. Um die Migration möglichst einfach und reibungslos zu gestalten, unterstützt GS1 Germany die Anwender der bisherigen Standard-Warenklassifikation mit dem neuen „GPC-Mapping-Tool“. Es steht allen Kunden von GS1 Complete im Online-Portal zur Verfügung und funktioniert wie ein Übersetzungsprogramm: Gibt man die vierstellige Nummer der bisherigen nationalen Warenklassifikation ein, liefert es die dazu passende neue globale Brick-Nummer. Kennt der Anwender die bisherige Nummer nicht, kann er zunächst die gewünschte Hauptkategorie der Ware auswählen, um dann die korrekte Warenklassifikation zu identifizieren und in die entsprechende GPC-Nummer übersetzen zu lassen. Das Mapping bezieht sich derzeit noch auf die Kernbereiche Food und Near Food. Bis Ende 2011 wird es aber für alle Bereiche der Standard-Warenklassifikation zur Verfügung stehen. Die GPC erleichtert die Beschaf-fungsprozesse internationaler Handelsunternehmen. Bei der Bestellung von Waren können die Einkäufer damit eine für alle Länder einheitliche Produkt-beschreibung nutzen. Außerdem unterscheidet die GPC im Gegensatz zur Standardwarenklassifikation nach weiteren Produkteigenschaften wie zum Beispiel dem Herkunftsort, der Anbaumethode oder dem Reifegrad und ermöglicht so eine spezifischere Sortimentsgestaltung. Zum Thema GPC-Migration bietet GS1 Germany seinen Kunden außerdem am 8. Dezember 2011 ein Webinar an. Darin beantworten die GS1-Experten diese und weitere Fragen: Wie werden Produkte in die neue Systematik eingeordnet? Wie genau ist die GPC aufgebaut? Alle anderen Unternehmen erfahren mehr über die GPC beim Seminar „Effizientes Stammdatenmanagement – Basis für unternehmensübergreifende Kooperation“ am 9. November 2011 im GS1 Germany Knowledge Center, Köln. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutsch-land für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 24.10.2011
Die Erwartungen von Kunden und des Gesetzgebers an die Sicherheit und Umweltverträglichkeit von Produkten steigt kontinuierlich. Das stellt gerade das Informationsmanagement von Unternehmen vor große Herausforderungen. Welche Informationen müssen wann, wo und in welcher Qualität verfügbar sein? Für die Unternehmen der Konsumgüterbranche bedeutet das: kritische Daten sammeln, validieren und prozessorientiert einsetzen. Fast an jeder Stufe der Wertschöpfungskette ermöglichen beispielsweise Angaben über Inhaltsstoffe, Produkteigenschaften oder Herkunftsort die vertrauenswürdige Information von Endkunden, den sachgerechten Transport gefährlicher Güter oder die Erstellung standortbezogener Gefährdungsbeurteilungen und Umweltbilanzen. Gleichzeitig bildet die geschaffene Transparenz die Grundlage für ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement. „Vor diesen Herausforderungen steht jeder in der Konsumgüterbranche. Trotzdem gibt es hierzu bislang kaum Austausch. GS1 setzt sich mit seinen Standards von je her dafür ein, dass in der Value Chain eine ‚gemeinsame Sprache‘ gesprochen wird. Auch für dieses aktuelle Thema bieten wir eine Plattform, um voneinander zu lernen“, erläutert Stephan Schaller, Leiter Strategieprojekt Sustainability bei GS1 Germany. Der Praxistag Lieferantenmanagement am 18. November 2011 im GS1 Germany Knowledge Center, Köln zeigt neue Wege auf zu einem effizienteren Informationsaustausch in der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Handel und Hersteller. Rechtsanwalt Dr. Christoph Anger stellt die wichtigsten Regelungen vor, um den zahlreichen Rechtsvorschriften gerecht zu werden. Dr. Kester Lausecker von Kik Textilien spricht über Strategien für Erzeugnisimporteure unter REACH. Der BUND (Bund für Umwelt und Natur-schutz) vertreten durch Jureck Vengels erläutert seine Arbeit und gibt An-knüpfungspunkte zwischen Unternehmen und NGOs (Non-Governmental Organizations). Weitere interessante Vorträge kommen von SAP, dem SGS Institut Fresenius und Hornbach Baumarkt und beleuchten verschiedene Blickwinkel, Erfahrungen und Lösungsansätze im Umgang mit der steigenden Informationskomplexität. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . Download: Programm Praxistag Lieferantenmanagement GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesell-schafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 04.11.2011
Das Präsidium des DIN Deutsches Institut für Normung e.V. beschloss einstimmig und auf Empfehlung von GS1 Germany, Träger des NDWK, die Auflösung des NDWK zum 31. Dezember 2011. Aufgrund seiner inhaltlichen Nähe führt der Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen (NIA) die Arbeitsbereiche des NDWK ab 1. Januar 2012 fort. Die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit von Standardisierung und Normung wird weiterhin Bestand haben: „GS1 Germany lässt auch zukünftig seine Expertise zu den Themen automatische Identifikation, Radiofrequenztechnologie (RFID) und elektronischer Datenaustausch (EDI) in die Arbeit des NIA einfließen“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Im DIN erwartet man, dass mit der Überführung des NDWK in den NIA Synergien geschaffen und ein Effizienzgewinn zu erwarten ist. Der IT-Anwendungsbereich Daten- und Warenverkehr in der Konsumgüterwirtschaft wird davon profitieren. „Die Kreise des NDWK, der in der Vergangenheit ausschließlich national tätig war, erhalten eine Anbindung an die europäische und internationale Normung. GS1 Germany ist ein wichtiger Partner des DIN, wir freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit, gerade in strategischen IT-Themen“, so Dr.-Ing. Torsten Bahke, Direktor des DIN. Der NDWK ist seit 1989 das Bindeglied zwischen Wirtschaft und Normung. Er ist in der Konsumgüterwirtschaft im Bereich Datenverkehr zuständig für alle Normungsvorhaben, die einen reibungslosen Informationsaustausch sowohl in der administrativen als auch in der logistischen Kette ermöglichen. Dazu gehören vor allem Verfahren zur Identifizierung von Lokationen, Waren und Dienstleistungen sowie Verfahren zur Datenkommunikation. Im Bereich Warenverkehr befasst der NDWK sich mit allen Normungsvorhaben, die für den reibungslosen Ablauf innerhalb der logistischen Kette erforderlich sind, insbesondere an den Schnittstellen der Annahme, Verarbeitung, Verteilung, Handhabung, Abholung und Rückführung von Gütern. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Im Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen (NIA) im DIN erarbeiten über 600 Experten aus allen Teilen der IT-Wirtschaft, aus Forschung und Lehre sowie aus dem öffentlichen Bereich marktgerechte Normen zur Entwicklung der Informationsgesellschaft. Grundlagennormen des NIA verbessern die Leistungsfähigkeit und Qualität und erhöhen die Sicherheit von IT-Systemen und Daten, unterstützen die Portabilität von Anwendungsprogrammen und machen IT-Produkte und –Systeme interoperabel. Zu den anwendungsbezogenen Bereichen gehören Büroorganisation und Bürotechnik, postalische Dienstleistungen, Bankwesen, Verhinderung von Produktpiraterie und elektronisches Geschäftswesen. Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist die nationale Normungsorganisation und vertritt deutsche Interessen in der europäischen und internationalen Normung. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Tel.: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Sibylle Gabler Tel.: 030 2601-1112, Fax: 030 2601-1115 E-Mail: sibylle.gabler@din.de Homepage: www.din.de
Veröffentlicht am 10.11.2011
Wie die Modebranche ihre Prozesse kooperativ und effizient gestaltet, darüber tauschen sich Experten aus der Textilwirtschaft und dem Textilhandel am 6. Dezember 2011 auf der „Modebusiness live! Mode – Unternehmen – Effizienz“ aus. Ein Schwerpunkt ist hier die Umsetzung von RFID (Radiofrequenztechnologie). Immer mehr Unternehmen der Modebranche erkennen den Nutzen der Technologie und prüfen ihren mittelfristigen Einsatz. Bei der Veranstaltung geben unter anderem S.Oliver, Gerry Weber und das mittelständische Unternehmen Hermann Hagemeyer Einblicke in bereits etablierte Lösungen der Radiofrequenztechnologie. Die Textilbranche besteht aus schnellen Kollektionswechseln, steigendem Wettbewerbsdruck und hohen Erwartungen an Service und Verfügbarkeit. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, ist eine optimale Flächenbewirtschaftung im Handel erforderlich. Die kontinuierliche Warenversorgung machen leistungsfähige IT- und Logistiksysteme unumgänglich. Jedoch funktioniert ausgeklügelte Technologie nicht ohne das entsprechende Know-how für die branchenspezifischen Prozesse. RFID gilt als Schlüsseltechnologie zur Optimierung und Beschleunigung sämtlicher Prozesse in der textilen Lieferkette. Zu den Vorteilen von RFID gehören der schnelle und automatisierte Informationsaustausch zwischen Industrie und Handel, beschleunigte Bezahlvorgänge sowie die Möglichkeit zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit von Produkten. Weitere Vorteile sind die präzise Warenein- und -ausgangskontrolle, ein optimiertes Lager- und Bestandsmanagement, bedarfsgerechte Produktion, hohe Warenverfügbarkeit und dadurch bedingt niedrigere Lagerhaltungskosten. Und die Technologie kann noch mehr. Auch die handelsrechtliche Inventur lässt sich mit RFID sicher und effizient durchführen. Die Modebusiness live! wird gemeinsam von GS1 Germany, dem Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels (BTE) und der TextilWirtschaft im Hilton Hotel in Düsseldorf veranstaltet. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-543 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 23.11.2011
Immer häufiger vertrauen Industrie und Handel auf die Radiofrequenzidentifikation (RFID), beispielsweise zur automatischen Produkterkennung oder bei elektronischen Bezahlverfahren. Doch berührungsfreier Datenaustausch schürt vielfach Sicherheitsbedenken. Jetzt bietet GS1 Germany ein komfortabel anzuwendendes Tool an, das Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, mögliche Datenschutzrisiken von RFID-Anwendungen abzuschätzen und einzudämmen. Dabei folgt GS1 dem PIA-Framework, das die EU-Kommission im April 2011 gemeinsam mit der Wirtschaft und den Datenschützern verabschiedet hat. Danach sollen sich Unternehmen der europäischen Wirtschaft verpflichten, ein sogenanntes Privacy Impact Assessment (PIA) – eine Datenschutz-Folgenabschätzung – zu erstellen, bevor sie eine neue RFID-Anwendung an den Start bringen. Um den Unternehmen die Erstellung der erforderlichen PIA zu erleichtern, hat GS1 gemeinsam mit Anwendern und Mitgliedsorganisationen ein Template entwickelt: Das interaktive Tool führt den User durch die unterschiedlichen Prozessstufen der Datenschutz-Folgenabschätzung. Die Ergebnisse fließen anschließend in den für Datenschützer relevanten PIA-Bericht ein. „Mit dem GS1-Tool können auch kleine und mittelständische Unternehmen vergleichsweise komfortabel ein PIA entsprechend der EU-Empfehlung erstellen“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Damit ist man bei Bedarf auch außerhalb der EU auf der sicheren Seite“, so Pretzel weiter. Den GS1-Kunden steht das Template ab sofort kostenlos im GS1 Complete-Portal zum Download zur Verfügung. Zum Hintergrund: Gemäß den Forderungen der EU-Kommission soll den Datenschutzbehörden ein PIA mindestens sechs Wochen vor Markteinführung der RFID-Anwendung vorgelegt werden. Gefragt sind darin neben einer detaillierten Beschreibung der Anwendung die Dokumentation möglicher Datenschutz-Risiken sowie eine Liste geeigneter Gegenmaßnahmen. Bereits 2009 hatte sich die EU-Kommission in ihrer Empfehlung vom 12. Mai.2009 für die Durchführung solcher Datenschutz-„Stresstests“ ausgesprochen. Die Empfehlung verfolgt das Ziel, Verbraucherdaten zu schützen, dabei die Bedenken von Datenschützern abzubauen und den Markteintritt für RFID-Anwendungen zu erleichtern. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 05.12.2011
Die M-Days „The home of Mobile“ finden auch in 2012 in der Mainmetropole Frankfurt statt. Mit über 4.500 erwarteten Besuchern, rund 200 Referenten und circa 120 Ausstellern stellen die M-Days die Kommunikationsplattform der Mobile-Industrie dar. Als eine der größten zentraleuropäische Leitkongress-Messe rund um das mobile Internet werden neben den sechs Vortragsreihen im Kongress- und offenen Messebereich auch Developer-Foren für die unterschiedlichen Betriebssysteme angeboten. GS1 Germany widmet sich vor allem den Schwerpunkt-Themen Extended Packaging, Mobile Couponing und Mobile Payment. Mit einer eigens entwickelten Vortragsreihe wird dem Fachpublikum aus der Handelswelt das Ziel nahe gebracht, effiziente Prozesse und transparente Strukturen zu entwickeln, um mobile Lösungen auf den Point of Sale langfristig zu etablieren. Die M-Days 2012 finden am 1./2. Februar 2012 in Frankfurt statt. GS1 Germany bietet auch in diesem Quartal mehrere Best Practice Konferenzen an. Darunter zum Beispiel der 2. Deutsche Bargeldlogistik Kongress 2012. Hier diskutieren Fachleute über die Umstellung auf Cash EDI. Denn ab dem 1. Januar 2013 müssen Bestellungen und Einlieferungen von Banknoten und Münzen von professionellen Bargeldakteuren grundsätzlich elektronisch kommuniziert werden. Der Kongress liefert Antworten zu CashEDI speziell für Handel, Banken und Werttransportunternehmen. Der 2. Deutsche Bargeldlogistik Kongress 2012 findet am 31.01. – 01.02.2012 in Wiesbaden statt. Der Handelslogistik Kongress „Log 2011“ wird dieses Jahr zum 18. Mal von EHI und GS1 Germany in Kooperation mit dem Markenverband veranstaltet. Auf ihm präsentieren Experten Wege zur Verbesserung der Logistikprozesse in und mit dem Handel. Darüber hinaus beeinflussen aktuelle Themen wie zum Beispiel Zeitfenstersteuerung online oder Nachhaltigkeit die Handelslogistik in immer stärkerem Maße. Die LOG 2012: 18. Handelslogistik Kongress findet am 20./21. März 2012 in Köln statt. Weitere Informationen zu Terminen, Veranstaltungen und Seminaren im I. Quartal 2012 finden interessierte Unternehmen unter www.gs1-germany.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Silke Gundlach Assistentin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-273, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: gundlach@gs1-germany.de GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute.
Veröffentlicht am 08.12.2011
„Lasst uns endlich über unsere gemeinsame Zukunft reden“ das ist nicht nur das Motto des Diskussionsforums „Willkommen in der Food Zukunft“, sondern Triebkraft der gesamten Zukunftskonferenz der Ernährungswirtschaft. Vom Hersteller über den Handel und die Verbraucherberatung bis zur Politik – hier diskutieren Vertreter der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Ihre Themen sind unter anderem Klimaschutz, Ressourcenabwicklung in Verbindung mit Nachhaltigkeit, Regional- und Bioprodukte, veränderte Ernährungsgewohnheiten, Bezahlbarkeit und Verfügbarkeit von Lebensmitteln, Lebensmittelsicherheit sowie das zukünftige Image der Agrar- und Ernährungswirtschaft. „Es geht darum, Herausforderungen und Chancen der Branche auszuloten, neue Perspektiven aufzuzeigen und künftige Aktionspläne für den Foodbereich zu bestimmen“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany, das Konferenzziel. Am ersten Konferenztag erwartet die Teilnehmer nach der Eröffnung die Diskussionsrunde „Willkommen in der Food-Zukunft!“, mit von der Partie: Jürgen Abraham (Vorsitzender Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie), Friedhelm Dornseifer (Präsident Bundesverband des Deutschen Lebensmitteleinzelhandels), Karl-Heinz Funke (Ehemaliger Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Franz-Josef Möllers (Vizepräsident Deutscher Bauernverband) und Dr. Werner Wolf (Präsident Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde). Am Abend findet die Verleihung der Bavaria 2012 statt. Mit diesem Ehrenpreis würdigen der HBE und GS1 Germany außergewöhnliche Leistungen und herausragendes Engagement in Handel, Wirtschaft und Gesellschaft. Den zweiten Part der Veranstaltung eröffnet am 10. Januar der bayrische Staatsminister Helmut Brunner. Es folgen Vorträge der Ernährungsindustrie, des Handels und der Verbraucherberatung, unter anderem zur Ernährung von morgen. In seinem Schlusswort „Welche Zukunft hat die Agrar- und Ernährungsindustrie“ zieht Wolfgang Gutberlet, Alt-Vorstand tegut, das Fazit zur Veranstaltung. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 12.12.2011
Als neues Mitglied des Vereins LogistikRuhr unterstützt und gestaltet GS1 Germany die Initiative und das EffizienzCluster LogistikRuhr mit. Es geht darum, die Logistik an die modernen Herausforderungen von morgen anzupassen: also die Versorgung urbaner Systeme zu sichern, dabei Ressourcen zu schonen und individuellen Verbraucherwünschen gerecht zu werden. Dazu vernetzt der Kölner Dienstleister, bekannt durch seine Standards rund um den Barcode, seine Kompetenz mit anderen Logistikexperten. Die GS1-Standards werden weltweit von Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette genutzt – zum Beispiel für die eindeutige, automatische Identifikation der Waren auf ihrem Weg vom Hersteller bis zum Endverbraucher sowie von Unternehmen und Anlieferstellen ebenso wie für den elektronischen Austausch von Nachrichten wie Bestellungen, Lieferavisen oder Rechnungen. Innerhalb des EffizienzClusters spielen die GS1-Standards im Verbundprojekt Urban Retail Logistics eine zentrale Rolle. Hier geht es insbesondere um die Weiterentwicklung der Feindistribution im Ballungsraum Ruhrgebiet. Dazu arbeiten die Partner des Verbundprojekts an der Entwicklung eines Urban Hub, der als zentraler Bündelungspunkt dient und die hoch individualisierte Warenverteilung in die städtischen Subzentren regelt. Gesteuert wird diese logistische Präzisionsarbeit von dem Urban Information System. GS1 Germany konzipiert dieses komplexe System gemeinsam mit Capgemini. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Sendungsverfolgung und die Rückverfolgbarkeit auf der Basis zukunftsorientierter Kommunikationsstandards und -mittel. Dazu soll das Urban Information System die GS1-Standards für die automatische Identifikation der Waren, für das Routing der warenbegleitenden Logistikinformationen und für den Elektronischen Datenaustausch nutzen. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing und Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534 Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de