Veröffentlicht am 22.10.2025
Auf der diesjährigen Supply Chain CX hat GS1 Germany als Host der Lean and Green Initiative in Deutschland Lorenz und Hipp für ihre CO ₂ -Reduktion in Lager- und Logistikprozessen ausgezeichnet. Lorenz erhält den Lean and Green 3rd Star, Hipp wird mit dem Lean and Green 1st Star geehrt. Die Lean and Green Initiative unterstützt Unternehmen dabei, logistikbezogene Treibhausgasemissionen systematisch zu reduzieren. Grundlage für die Auszeichnung sind dokumentierte Maßnahmen und durch das SGS Institut Fresenius überprüfte Ergebnisse. Lorenz: 3rd Star für 38,49 Prozent CO₂-Reduktion Durch die konsequente Optimierung seiner Lieferketten- und Energieprozesse hat Lorenz seine CO₂-Emissionen seit 2014 um 38,49 Prozent reduziert. Dieser Erfolg basiert auf gezielten Maßnahmen in den Kernbereichen Transporteffizienz, Lagerlogistik und Energiemanagement. Effizienzsteigerung im Transport: Eine höhere Auslastung der Ladungsträger erreicht das Unternehmen durch die Umstellung auf CCG2-Paletten sowie eine Erhöhung der Palettenlagen. Gleichzeitig reduzierte Lorenz die Frequenz der Transporte bei konstantem Volumen und setzte für Umlagerungen gezielt Lang-LKW des Typs 3 ein, um die Effizienz weiter zu steigern. Neu ausgerichtete Lagerlogistik: Im Rahmen einer strategischen Anpassung stellt Lorenz die Belieferung von Zentrallagern für ausgewählte Kunden um. Eine gezielt verringerte Lieferfrequenz optimiert die Tourenplanung und senkt den Ressourceneinsatz, während die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleistet bleibt. Nachhaltiges Energiemanagement: Am Produktionsstandort Neunburg vorm Wald sichert der Bezug von zertifiziertem Ökostrom eine klimafreundliche Energieversorgung. Flankierend dazu optimierte das Unternehmen den Erdgasverbrauch und leistet so einen weiteren Beitrag zur Emissionsreduktion. Ergänzend hat sich Lorenz zur Erreichung des Lean and Green 3rd Stars in sozialen und ökologischen Projekten engagiert, darunter Spendenaktionen für die Ukraine, regelmäßige Unterstützung lokaler Tafeln, Unterstützung von Kleinbauern und Frauen in der Cashew-Produktion in Mosambik, Biodiversitätsförderung an Produktionsstandorten sowie die Zusammenarbeit mit der Plastic Bank in Ägypten zur Vermeidung von Meeresplastik. Stefan Bender, Head of Logistics bei Lorenz, erklärt: „Die Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. In der Logistik setzen wir diesen Weg konsequent fort. Dass wir dieses Ziel erreichen konnten, verdanken wir der engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Logistikpartnern. Gemeinsam werden wir auch in Zukunft daran arbeiten, unsere Supply Chain noch effizienter und klimafreundlicher zu gestalten.” Auch Hipp kann sich über einen Erfolg in der Initiative freuen. Bereits in seinem ersten Jahr als Lean and Green Teilnehmer hat das Unternehmen im Vergleich zum Basisjahr 2020 eine CO₂-Reduktion von 25,9 Prozent erzielt und sich damit den 1st Star gesichert. Wesentliche Hebel für diese Einsparung waren: Hipp: 1st Star für 25,9 Prozent CO₂-Reduktion Auch Hipp kann sich über einen Erfolg in der Initiative freuen. Bereits in seinem ersten Jahr als Lean and Green Teilnehmer hat das Unternehmen im Vergleich zum Basisjahr 2020 eine CO₂-Reduktion von 25,9 Prozent erzielt und sich damit den 1st Star gesichert. Wesentliche Hebel für diese Einsparung waren: Strategische Standortkonsolidierung: Durch die Zentralisierung der Lagerlogistik von ehemals elf auf drei strategische Standorte verkürzt Hipp Transportwege signifikant und reduziert die damit verbundenen Fahrleistungen. Umstellung auf erneuerbare Energien: Die vollständige Umstellung der Lagerstandorte auf zertifizierten Ökostrom aus Wasserkraft eliminiert die Emissionen aus dem Strombezug und ist ein zentraler Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie. Elektrifizierung der Intralogistik: Der Austausch von Treibgasstaplern durch moderne, elektrisch betriebene Flurförderzeuge senkt die Emissionen direkt vor Ort. Zusätzlich optimierte das Unternehmen interne Shuttle-Transporte zur Steigerung der Gesamteffizienz. Effizienz im Transportnetzwerk: Eine intelligente Tourenplanung in Kombination mit der gezielten Modernisierung der Fahrzeugflotten bei beauftragten Transportdienstleistern trägt ebenfalls maßgeblich zur Emissionssenkung bei. Anna Ostermeier, Leiterin Exportlogistik und internationales Auftragsmanagement bei Hipp, sagt: „Die erzielten Ergebnisse zeigen, dass sich Investitionen in Nachhaltigkeit auch operativ auszahlen.“ Pressefoto: Lean and Green Auszeichnung für Lorenz und Hipp auf der Supply Chain CX in Berlin. V.l.n.r.: Aljoscha Rix (GS1 Germany), Stefan Bender (Lorenz), Bernard Magin (Lorenz), Dr. Peter Gebhard (Hipp), Anna Ostermeier (Hipp), Ingo Wolters (GS1 Germany). Foto: BVL / Thomas Rafalzyk Mehr zu Lean and Green: www.gs1.de/lean-and-green Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Tassja Wagner Manager Corporate Communications Stolberger Straße 108 a, 50933 Köln Telefon: +49 170 7009027 E-Mail: tassja.wagner@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueberuns
Veröffentlicht am 16.10.2025
Das Unternehmen entwickelt Lösungen, die den Alltag älterer Menschen sicherer machen sollen. Grundlage dafür ist der Einsatz von GS1 Standards, die das Startup bereits in der Produktion und Prozessgestaltung nutzt und künftig weiter ausbauen will. Technologie im Dienst der Menschen Gardia wurde aus persönlichen Erfahrungen heraus entwickelt. Als die Großmutter und Großtante der beiden Gründer nach Stürzen erst spät gefunden wurden, beschlossen Marlon Besuch und Michael Hummels, etwas zu verändern. Aus diesem Antrieb heraus entwickelten sie das intelligente Notrufarmband Gardia – mit dem Ziel, Sicherheit und Selbstbestimmung im Alltag älterer Menschen zu stärken. „Der Gedanke, dass meine Großmutter nach ihrem Sturz so lange allein war, hat mich tief bewegt. Mir wurde klar: Es braucht eine Lösung, die ältere Menschen wirklich zuverlässig schützt – ohne dass sie ständig daran denken müssen, sie zu benutzen“, erklärt Marlon Besuch. 2019 gründeten sie das Unternehmen, das heute rund 30 Mitarbeitende beschäftigt. „Als Gründer verfolgen wir die Vision, mit intelligenten Sicherheitslösungen zu einer Zukunft beizutragen, in der Technologie Menschen unterstützt und Selbstbestimmung fördert,“ erklärt Michael Hummels. Ziel ist es, Technologie so einzusetzen, dass sie den Menschen im Alltag unterstützt. Das Notrufarmband bietet eine digitale Lösung, um in Notsituationen schnell Hilfe zu organisieren. Es verfügt über eine sogenannte FallGuard-Sturzerkennung, die speziell für das Bewegungsprofil älterer Menschen entwickelt wurde. Neben der automatischen Auslösung bei einem erkannten Sturz können Nutzer:innen auch manuell einen Notruf auslösen. Die Verbindung zur 24/7 Bosch Notrufzentrale und die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsprodukte-Hersteller Beurer verbinden technische Funktionalität mit persönlicher Betreuung. Ein wesentliches Merkmal ist die Möglichkeit, individuell festzulegen, wer im Notfall benachrichtigt wird – Angehörige, Freund:innen oder die Notrufzentrale. Darüber hinaus legten die Gründer Wert auf ein Design, das sich bewusst von klassischen Notfallknöpfen absetzt und so einem stigmatisierenden Erscheinungsbild entgegenwirkt. Damit verbindet Gardia Sicherheitsfunktionen mit Selbstbestimmung. Einsatz von GS1 Standards für Nachvollziehbarkeit und Sicherheit Zur eindeutigen Produktkennzeichnung und Rückverfolgbarkeit nutzt Gardia die GS1 Standards GTIN (ehemals EAN) und EPCIS . Künftig sollen weitere Standards, darunter GS1 Digital Link , integriert werden. Damit verfolgt das Unternehmen das Ziel, Transparenz, Sicherheit und Effizienz in den Abläufen weiter zu erhöhen. Marlon Besuch sagt dazu: „Im Rahmen des butterfly & elephant Investments setzen wir gezielt auf die Vorteile der GS1 Standards. Sie unterstützen uns dabei, unsere Prozesse verlässlich und zukunftsfähig zu gestalten und unsere Mission konsequent umzusetzen.“ Gemeinsame Perspektive Mit dem Investment stärkt butterfly & elephant ein Unternehmen, das technologische Innovation mit gesellschaftlicher Relevanz verbindet. Benjamin Birker, Managing Director bei butterfly & elephant, erläutert: „Gardia verbindet technologische Präzision mit echter Verantwortung. Mit unserem Investment fördern wir eine Lösung, die Sicherheit in den Alltag älterer Meschen bringt – verlässlich, respektvoll und mit dem Bewusstsein, dass Technologie dem Menschen dienen muss.“ Bildmaterial: 1. microsynetics-Gründer Marlon Besuch (r.) und Michael Hummels (l.) – Bildrechte: microsynetics 2. Notrufarmband Gardia - Bildrechte: microsynetics 3. Notrufarmband Gardia im Einsatz - Bildrechte: microsynetics 4. Benjamin Birker, Managing Director butterfly & elephant - Bildrechte: butterfly & elephant Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Tassja Wagner Manager Corporate Communications Stolberger Straße 108 a, 50933 Köln Telefon: +49 170 7009027 E-Mail: tassja.wagner@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueberuns
Veröffentlicht am 09.10.2025
Das Unternehmen entwickelt wiederverwendbare Versandverpackungen und eine digitale Lösung zur Nachverfolgung ihrer Nutzung. Ziel ist es, Abfall und CO₂-Emissionen im Onlinehandel zu senken und die Kreislaufwirtschaft im Versandprozess zu fördern. Standardisierung als Basis für gezielte Einsparungen Das System von hey circle kombiniert robuste, mehrfach nutzbare Versandboxen und -taschen mit einer Softwarelösung, die Umläufe, Einsparungen und CO₂-Emissionen dokumentiert. Jede Verpackung ist mit einem eindeutigen GRAI (Global Returnable Asset Identifier) versehen. Damit lassen sich die Bewegungen der einzelnen Behälter nachvollziehen und die erzielten Einsparungen präzise berechnen. Zusätzlich nutzt hey circle die GTIN (ehemals EAN), um unterschiedliche Verpackungstypen eindeutig zu identifizieren und Bestände standortübergreifend zu verwalten. Die Anwendung der GS1 Standards schafft eine gemeinsame Datenbasis und erleichtert die Integration in bestehende Logistikprozesse. „Die Nutzung der GS1 Standards wie GTIN und GRAI ermöglicht uns, Verpackungen eindeutig zu identifizieren und Nachhaltigkeitsdaten transparent zu erfassen. So wird Kreislaufwirtschaft messbar und für Unternehmen anwendbar“, sagt Doris Diebold, Gründerin und Geschäftsführerin von hey circle. Nach Angaben von hey circle reduzieren die wiederverwendbaren Verpackungen im Vergleich zu Einwegkartons den Abfall um rund 94 Prozent, die CO₂-Emissionen um 76 Prozent und die Verpackungskosten um 53 Prozent (Quelle: Ökopol-Studie und Vergleichsrechnungen von hey circle). Die begleitende Software erfasst diese Werte automatisch und stellt sie für ESG-Reportings zur Verfügung. Unternehmen erhalten so eine Datengrundlage, um ökologische Kennzahlen in ihre Nachhaltigkeitsberichte zu integrieren. Marktposition und Kooperation hey circle arbeitet mit über 90 Unternehmenskunden zusammen und hat mehrere zehntausend Verpackungen im Umlauf. Kooperationen mit Paketdienstleistern unterstützen die Weiterentwicklung und Integration von Mehrwegmodellen in bestehende Logistiknetzwerke. Das Investment durch butterfly & elephant markiert einen weiteren Schritt, um den Einsatz wiederverwendbarer Verpackungslösungen im Versandhandel zu verbreiten und Datenstandards als Grundlage für nachhaltige Logistikprozesse zu etablieren. „hey circle macht Nachhaltigkeit skalierbar. Das Team verbindet ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Stärke. Unser Investment fördert ein Modell, das mithilfe von GS1 Standards nachhaltige Innovation in bestehende Wertschöpfungsketten bringt“, so Benjamin Birker, Managing Director bei butterfly & elephant. Bildmaterial: 1. hey circle Gründerin Doris Diebold und butterfly & elephant Managing Director Benjamin Birker – Bildrechte: hey circle 2. Mehrwegversandverpackungen in verschiedenen Größen von hey circle - Bildrechte: hey circle 3. Doris Diebold, Gründerin hey circle - Bildrechte: hey circle 4. Benjamin Birker, Managing Director butterfly & elephant - Bildrechte: butterfly & elephant Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Tassja Wagner Manager Corporate Communications Stolberger Straße 108 a, 50933 Köln Telefon: +49 170 7009027 E-Mail: tassja.wagner@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueberuns
Wie Henkel Cloud4Log mit SAP verbindet: Effizienter, papierloser Lieferscheinprozess spart Zeit und Ressourcen. Jetzt Erfolgsstory lesen!
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Veröffentlicht am 29.09.2025
„An meine Haut lasse ich nur…“. Ein allseits bekannter Slogan einer ebenso bekannten Marke; neu ist jetzt: Die Körperpflegemarke CD macht ihr traditionsreiches Reinheitsgebot fit für das digitale Zeitalter. Ab sofort führt ein dynamischer QR-Code mit GS1 Digital Link direkt von der Verpackung auf transparente digitale Produktinformationen. Mit diesem Schritt zeigt der Markenhersteller Lornamead, wie Konsumentenorientierung, regulatorische Anforderungen und moderne Markenführung zusammengeführt werden können. Mit dem Relaunch der Duschkategorie integriert CD auf allen Verpackungen einen QR-Code, der Konsument:innen per Smartphone-Scan zu einem Digital Label auf info.link leitet. Dort finden sie ausführliche Informationen zu Inhaltsstoffen, Nachhaltigkeitsmerkmalen und Claims sowie Details zum bekannten Reinheitsgebot der Marke. Zudem stehen dort Hinweise für die Anwendung und Pflegetipps, die den Übergang zwischen physischem Produkt im Regal und digitaler Markenwelt schaffen. So wird ein direkter, jederzeit mobil verfügbarer Zugang zur Markenkommunikation möglich – ohne App-Zwang und mit einem klaren Mehrwert für das Einkaufserlebnis. Die digitale Lösung erfüllt zugleich Anforderungen, die mit Blick auf kommende EU-Vorgaben immer wichtiger werden. Lornamead bereitet sich damit nicht nur auf die Empowering Consumers Directive vor, sondern auch auf den Digitalen Produktpass (DPP) im Rahmen der Ökodesign-Verordnung ESPR und auf die neue Verpackungsverordnung PPWR. Mit dem GS1 Digital Link entsteht eine zukunftssichere Infrastruktur, die sich flexibel erweitern und an regulatorische Entwicklungen anpassen lässt, ohne dass Verpackungen erneut physisch geändert werden müssen. Einer für alles: Ein QR-Code, mehr Transparenz, Marketing-Insights und Rechtssicherheit Für Verbraucher:innen bedeutet diese Innovation mehr Klarheit und Transparenz bei der Wahl von Hautpflege- und Kosmetikprodukten. Für Hersteller schafft sie Rechtssicherheit und stärkt zugleich die Markenpositionierung im Regal. Aus Unternehmenssicht eröffnen die Digital Labels zudem die Möglichkeit, wertvolle Marketing-Insights in Echtzeit zu gewinnen. Denn die Auswertung der Scans liefert Antworten darauf, welche Produkte besonders stark nachgefragt werden und welche Informationen für Konsument:innen relevant sind. Dieses Wissen ermöglicht es, Kampagnen gezielter zu steuern und Inhalte fortlaufend zu optimieren. Gleichzeitig eröffnet das System neue Optionen für digitale Interaktionen wie Promotions, Gewinnspiele oder Rabattaktionen, die unmittelbar am Produkt aktiviert werden können. Ein zentraler Erfolgsfaktor des Projekts war die enge Zusammenarbeit der beteiligten Abteilungen. Ein dediziertes Projektteam steuerte die Umsetzung, während Marketing, Regulatory und Design von Beginn an eingebunden waren, was Abstimmungsprozesse beschleunigte und die Akzeptanz sicherte. Ebenso trug die juristische Begleitung dazu bei, hybride Label-Strategien rechtssicher zu prüfen und frühzeitig freizugeben. Dass Lornamead den Rollout zunächst auf die Marke CD konzentrierte, erwies sich als strategisch kluger Schritt: Prozesse, Tools und Abstimmungen konnten praxisnah getestet und optimiert werden, bevor die Erfahrungen in eine markenübergreifende Ausweitung der 2D-Migration im gesamten Portfolio einfließen. „Mit der Digitalisierung unseres Portfolios schlagen wir eine Brücke zwischen Tradition und Innovation. Das CD-Reinheitsgebot wird damit nicht nur sichtbarer, sondern auch zukunftsfähig – für unsere Konsument:innen, den Handel und regulatorische Anforderungen zugleich“, erklärt Carola Kroll, Marketing Director bei Lornamead. Auch GS1 Germany betont den Modellcharakter des Projekts: „Die Case Study rund um CD zeigt eindrücklich, wie Standardisierung, Digitalisierung und Konsumentenzentrierung Hand in Hand gehen können“, so Ilka Machemer, Expertin für GS1 Standards und Mitglied im 2D-Migration-Team des Kölner Unternehmens. Mit GS1 Digital Link und info.link hat Lornamead die Grundlage für eine skalierbare und effiziente Migration von linearen Strichcodes zu 2D-Codes im gesamten Portfolio geschaffen. Pressebild: Per Scan des QR-Codes erhalten Verbraucher:innen über ein digitales Label Zugang zu Produktinformation (Quelle: Lornamead/info.link) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Corporate Communications Stolberger Straße 108 a, 50933 Köln Tel: 0221 94714-534 E-Mail: michaela.freynhagen@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueber-uns
Nachhaltigkeitskommunikation gemäß EmpCo gelingt mit GS1 Standards. Hier kostenfreie Anwendungsempfehlung von GS1 Germany Experten erhalten
LkSG & CSDDD: Pflichten, Risiken & rechtskonforme Umsetzung mit GS1 Standards Jetzt informieren und Lieferketten nachhaltig & transparent gestalten
CD digitalisiert das Reinheitsgebot mit dynamischem QR-Code und GS1 Digital Link – für transparente, aktuelle und flexible Produktinfos.