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Jeder Behälterhersteller/Erstinverkehrbringer muss immer, wie gemäß dem aktuellen Stand des Typisierungsverfahrens dokumentiert, E1-E3 Performance Behälter gemäß dieser Typbeschreibung herstellen/herstel-len lassen. In Verkehr gebrachte E Performance Behälter älterer Versio-nen, die nach dieser Typbeschreibung hergestellt wurden, dürfen wei-terhin verwendet werden.
Warum exzellente Datenqualität für Produktstammdaten entscheidend ist und wie GS1 DQX Handel und Industrie bei der Qualitätssicherung unterstützt.
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Die Fachpublikation definiert standardisierte Anforderungen an ein permanentes Display, sodass es einerseits in ein vorhandene Ladenlayout und Marketingkonzept integriert werden kann, und andererseits für die Hersteller handelsübergreifend eine „Plug-and-play“-Lösung darstellt.
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Die "Allgemeinen GS1 Spezifikationen" sind die deutsche 1:1 Übersetzung der englischen "GS1 General Specifications" - dem Standardregelwerk von GS1 zu den GS1 Identsystemen und GS1 Barcodes, zu finden auf https://www.gs1.org/standards/barcodes-epcrfid-id-keys/gs1-general-specifications. Zusätzlich enthält das Dokument in Kapitel 10 nationale Empfehlungen und Besonderheiten, die nur für Deutschland gelten.
Veröffentlicht am 20.04.2026
Das Handelsunternehmen Tchibo hat seine CO 2 -Emissionen in Transport und Logistik erneut gesenkt und dafür heute den Lean and Green 3rd Star erhalten. Verliehen wurde die Auszeichnung von GS1 Germany im Rahmen des 32. Handelslogistik Kongresses in Bonn. Mit dem 3rd Star würdigt GS1 Germany die Fortschritte des Unternehmens bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen über mehrere Zielperioden hinweg. Nach dem 1st und 2nd Star erreicht Tchibo damit die nächste Stufe innerhalb der Initiative. Im aktuellen Bewertungszeitraum von 2022 bis 2024 konnte das Unternehmen seine CO 2 -Emissionen um weitere 17,24 Prozent senken. „Der 3rd Star zeigt, dass CO 2 -Reduktion in der Logistik kein einmaliges Projekt ist, sondern ein Prozess, der sich über mehrere Jahre entwickelt. Tchibo hat genau diesen Weg eingeschlagen und wichtige Hebel – wie Luftfracht, Schiene sowie alternative Energieträger – gezielt bewegt. Solche Ansätze sind entscheidend, um Emissionen entlang der Supply Chain spürbar zu senken. Und genau das ist der Ansatz von Lean and Green“, sagt Aljoscha Rix, Manager Supply Chain Management bei GS1 Germany. Im Fokus stand diesmal insbesondere die Weiterentwicklung bestehender Transport- und Netzwerkstrukturen . Dazu zählen die weitere Reduktion von Luftfracht, Biokraftstoffe in der Seefracht, der Ausbau des Zugkonzepts inklusive elektrifizierter Nachläufe sowie die stärkere Konsolidierung von Warenströmen im Ursprung. Ergänzend wurde das Zentrallager auf Grünstrom umgestellt. „Besonders im Seefrachtbereich lässt sich durch die Wahl des Treibstoffes einiges an Emissionen einsparen. So konnten wir 2024 durch den Einsatz von Biokraftstoffen unsere Emissionen erheblich senken. In Zukunft setzen wir hier durch die „Zero Emission Maritime Buyers Alliance“ auf die Entwicklung skalierfähiger E-Fuels. Doch auch der Einsatz von Zügen im Netzwerk mit anschließendem anteiligen E-Truck-Nachlauf zeigt seine Wirkung“, betont Sina-Maria Schoenlein, Lead Sustainable Logistics bei Tchibo. Die Entwicklung zeigt, dass sich CO 2 -Reduktion in der Logistik nur durch strukturelle Anpassungen und die konsequente Weiterentwicklung bestehender Prozesse realisieren lässt. Ansätze wie bei Tchibo gewinnen vor diesem Hintergrund auch für andere Handels- und Industrieunternehmen zunehmend an Bedeutung. Die Lean and Green Initiative bietet dafür den Rahmen, Fortschritte messbar zu machen und über mehrere Stufen hinweg weiterzuentwickeln. Mehr zu Lean and Green Pressefoto: Lean and Green Auszeichnung auf der LOG 2026 in Bonn. Von links nach rechts: Ingo Wolters (GS1 Germany), Laura Andersch (Tchibo GmbH), Aljoscha Rix (GS1 Germany). (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Marie Euler Corporate Communications Stolberger Str. 108 a, 50933 Köln Tel: +49 170 7009027 E-Mail: marie.euler@gs1.de www.gs1.de/newsroom www.gs1.de/ueberuns
Praxistests mit 2D-Codes: Beiersdorf und dm zeigen, wie der GS1 Digital Link Verpackung, Kundenkommunikation und Point of Sale verbindet.
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Die Liste soll einen Überblick über serialisierungsrelevante/auszeichnungsrelevante Teile im Infrastrukturbereich geben. Die Anforderung kam von den Systemlieferenten und Zulieferanten an die Bahnbetreiber (DB, ÖBB, SBB) im DACH Bereich. Genaue Anforderungen werden vertraglich vereinbart.
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Das Whitepaper ist ein Leitfaden für die Konzeption des DPP und zeigt den Nutzen der GS1 Standards bei der Identifikation von Waren, Lokationen und Wirtschaftsteilnehmern sowie dem effizienten, sicheren Datenaustausch auf.
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Die Checkliste richtet sich an Markenhersteller, Einzelhändler und Solution Partner, um die Planung der 2D-Migration im eigenen Unternehmen zu unterstützen. Es werden komprimiert 5 Implementierungsschritte sowie technische Details zu 2D-Codes am POS mit Links zu weiterführenden Informationen beschrieben.