Veröffentlicht am 09.06.2011
Die in Ibbenbüren ansässige Teutoburger Ölmühle GmbH & Co. KG schloss das Prozeus-Projekt "Optimierung von Geschäftsprozessen mit dem Naturkostgroßhändler dennree" erfolgreich ab. Durch die Einführung des elektronischen Datenaustauschs (EDI) in Kombination mit der konsequenten Nutzung des GS1-Transportetiketts inklusive Nummer der Versandeinheit, kurz NVE (SSCC), stärkt die Teutoburger Ölmühle ihre Marktposition langfristig. Gemeinsam mit dem Bio-Handelshaus dennree kann das Unternehmen aufgrund einer jährlichen Gesamtersparnis von rund 51.000 Euro die Investitionen in das Prozeus-Projekt bereits nach knapp zwei Jahren amortisieren. "Das Thema elektronischer Datenaustausch stand bei uns schon länger auf der Agenda", so Gerhard Kamlage, Geschäftsführer Teutoburger Ölmühle. Aber dass das Ziel, als einer der ersten Lieferanten im BIO-Bereich den elektronischen Datenaustausch (EDI) einzuführen, schon nach neun Monaten geschafft war, freut den Geschäftsführer besonders. Die technische Implementierung von EANCOM ® sowie der Austausch der standardisierten Nachrichten mit Unterstützung durch GS1 Germany konnte problemlos gemeistert werden. Darüber hinaus kommt nun der Stammdatenpool von SA2 Worldsync zum Einsatz. Durch die Etablierung eines eindeutig definierten Stammdatenmanagements kann der administrative Aufwand für nachgelagerte Prozesse, wie zum Beispiel Disposition und Rechnungsprüfung wesentlich reduziert werden. Mit der Nutzung der NVE (SSCC) wird Tracking und Tracing möglich genauso wie die vollständige Transparenz vom Wareneingang über die Einlagerung bis zum Warenausgang. "Für unser Unternehmen erweist sich die Umstellung und konsequente Nutzung der GS1-Standards sogar noch profitabler als erwartet – das PROZEUS-Projekt ist ein voller Erfolg", freut sich Kamlage. Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem Naturgroßhändler dennree setzt die Teutoburger Ölmühle nun auch in der Zusammenarbeit mit weiteren Kunden auf die effizienteren Geschäftsprozesse. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann bei PROZEUS bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 20.06.2011
Durch die Umstellung auf den standardbasierten, elektronischen Datenaustausch (EDI) über eine Webplattform konnte TSI seine Kommunikationsprozesse und insbesondere das komplexe Streckengeschäft grundlegend optimieren. Die TSI GmbH & Co. KG hat gemeinsam mit der Stemwederbergkelterei Friedrich Bosse erfolgreich das Prozeus-Projekt „Internetbasierter Datenaustausch via WebEDI“ abgeschlossen. TSI ist damit in der Lage, seine gesamten Geschäftsprozesse und vor allem den Direktversand deutlich effizienter, transparenter und kostengünstiger abzuwickeln. Ein wichtiger Schritt zu mehr Prozesseffizienz. TSI konnte seine manuellen Aufwände um 90 Prozent reduzieren und seine laufenden Kosten um rund 65.000 Euro pro Jahr senken. Gleichzeitig erfüllt TSI eine der derzeit wichtigsten Kundenanforderungen der Lebensmittelbranche nach einem elektronischen Lieferavis DESADV und stärkt so nachhaltig seine Wettbewerbs-position. „Das WebEDI-Portal ist ein echter Gewinn. eBusiness bedeutet für uns neue Wege gehen, neue Erfahrungen machen und auf neuer Basis erfolgreich sein“, so Sören Waltz, Qualitätsmanagementbeauftragter bei der TSI GmbH & Co. KG. TSI vermarktet und managt die Entwicklung hochwertiger Produkte für den Lebensmittelhandel. Diese werden von weltweiten Partnern hergestellt und im Auftrag von TSI unter anderem direkt an den Kunden geliefert. Das WebEDI-Portal ist eine EDI-Lösung, mit der Kunden und insbesondere Lieferanten unter nur zwei Voraussetzungen ganz einfach strukturierte Nachrichten im EANCOM ® -Format mit TSI austauschen können: Alle Geschäftspartner verfügen über einen PC mit Internetanschluss und alle Geschäftspartner lassen sich eindeutig über eine Globale Lokationsnummer (GLN) identifizieren. Nach Eingabe aller warenbegleitenden Informationen in das benutzerfreundlich und mehrsprachig aufgesetzte Portal stellt ein Datenkonverter sicher, dass bei der Nachrichtenübertragung die EDI-Standards von GS1 Germany automatisch eingehalten werden. Somit können auch Geschäftspartner ohne eigene EDI-Infrastruktur effektiv in den elektronischen Datenaustausch eingebunden werden. Das Unternehmen wurde für den Prozeus Unternehmerpreis 2011 nominiert. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann bei PROZEUS bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Weitere Informationen unter www.prozeus.de . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 28.06.2011
Ab Sommer 2012 wird die Global Product Classification (GPC) zusätzlich zur Standard-Warenklassifikation Pflicht und löst sie dann nach einer Übergangsfrist vollständig ab. Die GPC erleichtert die Beschaffungsprozesse internationaler Handelsunternehmen, da sie für jedes Land gültig ist. Bei der Bestellung von Waren können die Einkäufer also jetzt eine für alle Länder einheitliche Produktbeschreibung nutzen. Außerdem unterscheidet die GPC im Gegensatz zur Standardwarenklassifikation nach weiteren Produkteigenschaften wie zum Beispiel dem Herkunftsort, der Anbaumethode und dem Reifegrad und ermöglicht so eine spezifischere Sortimentsgestaltung. Die GPC deckt alle Bereiche der Konsumgüterbranche ab. Was diese Umstellung im Einzelnen für die Abläufe in Unternehmen bedeutet, wie die GPC aufgebaut ist und wie die Produkte entsprechend eingeordnet werden, erklären Experten von GS1 Germany in dem zweistündigen Webinar „GPC-Migration“, das jeweils am 14. Juli, 15. September und 8. Dezember 2011 stattfindet. Eine Leitlinie für die Entwicklung und Umsetzung der GPC gibt den Unternehmen einen Überblick über die Grundsätze der GPC, die offiziellen Regeln und die Beziehung zum globalen Datenpoolnetzwerk GDSN (Global Data Synchronisation Network). Sie steht GS1-Kunden jetzt auch auf Deutsch kostenlos im GS1 Complete-Portal zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt GS1 Germany Unternehmen bei der Migration mit einer Mappinghilfe. Sie zeigt, wo Produkte in der neuen Klassifikation einzuordnen sind und dient zur Orientierung. Dazu stellt das Tool die Produkte mit ihrer jetzigen Klassifizierung und der zukünftigen Einordnung in der GPC gegenüber. Zum Beispiel teilt die GPC die bisherige Klassifikation „Geflügel frisch“ in Huhn, Ente, Truthahn und Straußenfleisch auf. Die GPC beschreibt weltweit einheitlich Warengruppen (Quelle: GS1 Germany) GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 29.06.2011
Kunden von morgen heute erreichen — der 12. ECR-Tag mit packenden Diskussionen und exklusiven Informationen rund um die Megatrends in Handel und Industrie – das vollständige Programm liegt nun vor. Köln: Wenn Verbraucherschützer und Lebensmittelhersteller aufeinandertreffen, kommt auf keinen Fall Langeweile auf. Auf dem 12. ECR-Tag werden unter anderem Thilo Bode (Foodwatch), Gerd Billen (Verbraucherzentrale Bundesverband) und Jürgen Abraham (Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie) über die Ursachen für das geschwundene Verbrauchervertrauen diskutieren. Gleichzeitig zeigt die Veranstaltung Wege auf, wie Handel und Industrie den Konsumenten wieder stärker für sich einnehmen können – etwa durch glaubwürdiges und nachhaltiges Handeln. Best Practices aus den Unternehmen geben einen Überblick über erfolgreiche Marketingstrategien im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co. Und auch die Logistik – wesentlicher Wettbewerbsfaktor in global vernetzten Lieferketten – kommt nicht zu kurz. Im Mittelpunkt stehen tragfähige Lösungen für eine ökologisch und wirtschaftlich effiziente Versorgung von städtischen Lebensräumen. Das vollständige Programm zum 12. ECR-Tag liegt jetzt vor. Interessierte können es unter www.ecr-tag.de abrufen und sich hier auch direkt anmelden. Über den Hashtag #ecrtag können Meinungen und zusätzliche Informationen über Twitter gelesen und ausgetauscht werden. Der 12. ECR-Tag findet am 21. und 22. September 2011 unter dem Motto „Kunden von morgen heute erreichen – authentisch handeln, nachhaltig überzeugen“ im Berliner Estrel CC statt. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Tel.: +49 (0)221 94714-535 Fax: +49 (0)221 94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 30.06.2011
Ihrem Commitment für die GS1-Standards auf der BVMed Gesprächsrunde am 15. Juni 2011 lassen GHX, HBS und Medical Columbus Taten folgen. Diese eProcurement-Plattformen veranstalten gemeinsam mit GS1 Germany die Healthcare live!-Konferenz am 12. und 13. Oktober 2011 in der Aesculap-Akademie in Berlin. Ihr Anliegen ist es, mehr Effizienz in der gesundheitswirtschaftlichen Prozesskette auf Basis der GS1-Standards zu erreichen – vom Hersteller bis zum Patienten. Dazu Norbert Kruchen, Geschäftsführer von HBS Health Business Solutions: “Der Fokus auf die GS1 Standards bringt Vorteile für beide Seiten einer Transaktion. Die Partner können sich auf das Wesentliche konzentrieren – die Umsetzung von Best Practices, zum Beispiel im Umgang mit Konsignationen. Für uns ist das die Möglichkeit, die Geschäftsprozesse im Gesundheitswesen deutlich zu verbessern.“ So drehen sich die Themen der Konferenz unter anderem um die Materialerfassung per Barcode-Scanning, die elektronische Beschaffung und den automatischen Datenaustausch. Unter dem Motto „Visionen werden Wirklichkeit“ zeigen Experten aus Krankenhäusern, von Herstellern und Dienstleistern, wie Unternehmen standardisierte Prozesse umsetzen, dadurch den Kostendruck senken, Wettbewerbsvorteile schaffen und nicht zuletzt die Sicherheit des Patienten erhöhen. Die Konferenz richtet sich an die Verantwortlichen für Logistik und Beschaffung in den Krankenhäusern sowie an Qualitätsmanager, EDI-Experten und Supply Chain Manager von Medikalprodukte- und Medizintechnikherstellern. Medical Columbus sieht sich als Anbieter von eProcurement-Services in der Verantwortung, die branchenrelevanten Standards nach vorn zu bringen, um den Marktteilnehmern die Nutzung elektronisch gestützter Prozesse weiter zu erleichtern. Für Dirk Isenberg, Vorstand von Medical Columbus, ist die Unterstützung der Konferenz daher ein logischer nächster Schritt: „Wettbewerb in der Branche ist zwar unerlässlich, um den Mehrwert für die Geschäftspartner auf Krankenhaus- und Herstellerseite zu gewährleisten. Wettbewerb in Sachen Standards hat jedoch den gegenteiligen Effekt. Als Folge würden nur die Kosten im Gesundheitswesen in die Höhe getrieben“. „Maßgebliche Bedeutung auf globaler Ebene“ hat die Übereinkunft zu den GS1-Standards für Dr. Christoph Luz, Geschäftsführer der GHX Europe: „Statt auf Regularien und Direktiven zu warten, ergreifen die deutschsprachigen Märkte die Initiative und zeichnen den Weg zur Lösung auf. Das ist ein beeindruckendes Beispiel partnerschaftlichen Geschäftsgebarens zwischen Herstellern und Leistungserbringern sowie den Anbietern elektronischer Plattformen – ein wichtiger Schritt im Sinne verbesserter Leistungen zum Wohle des Patienten.“ GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 05.07.2011
Ziel des Prozeus-Projekts war es, die Bestell-, Liefer- und Rechnungsprozesse von Deinzer zu vereinfachen, um wertvolle Bearbeitungszeit zu sparen und Fehlerquellen zu beseitigen. Nach einer neunmonatigen Planungs-, Vorbereitungs- und Realisierungsphase konnte das Web-EDI im Unternehmen implementiert werden. Mit der Einführung des elektronischen Datenaustauschs (EDI) kann der Hersteller von absatzsteigernden Verkaufssystemen seine unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse effizienter gestalten, die Kundenzufriedenheit weiter steigern und seine Marktposition nachhaltig stärken. Darüber hinaus ist Deinzer mit seiner erworbenen eBusiness-Kompetenz für den zunehmenden Wettbewerb gut aufgestellt. Seit der Umstellung konnte das Unternehmen eine jährliche Gesamtersparnis von rund 35.000 Euro einräumen. Mit der Umstellung von der manuellen auf die halbelektronische Abwicklung mittels WebEDI – Basis dafür sind die GS1 Standards hat Deinzer eine Lösung gewählt, die den Bedürfnissen und Möglichkeiten eines mittelständischen Unternehmens entspricht. Denn WebEDI ermöglicht Betrieben mit geringem Transaktionsvolumen, standardisierte Prozesse mit geringem Aufwand umzusetzen. "Durch WebEDI ist es möglich, in der gesamten Kundenbeziehung auf einen gemeinsamen Stammdatenpool zurückzugreifen. Aufträge von verschiedenen Stellen erreichen prozesssicher den Lieferanten. Die Avisierung der Ware und die Berechnung erfolgt exakt" resümiert Michael Becher, Geschäftsführer der Deinzer GmbH. Langfristig erwägt Deinzer sogar die Anbindung an Classic-EDI mit dem Ziel, den Automatisierungsgrad und damit die Kundenorientierung noch weiter zu steigern. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann unter www.prozeus.de – Publikationen heruntergeladen werden. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 31.08.2010
Berlin/Köln. – Ab Januar 2011 wird die erfolgreiche Arbeit des Informationsforum RFID e.V. von GS1 Germany GmbH weitergeführt. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Informationsforums beschlossen die Mitglieder, die Arbeit der beiden Organisationen zukünftig noch enger miteinander zu verbinden. Ziel ist es weiterhin, Informationen zur RFID-Technologie für Politik, Medien und Unternehmen bereitzustellen. Eine enge Anbindung an das EPC Advisory Board bei GS1 Germany, in dem auch der Vorstandsvorsitzende des Informationsforums, Prof. Dr. Michael ten Hompel, aktiv ist, gewährleistet auch in Zukunft einen branchen- und technologieübergreifenden Ansatz. Die Integration des Informationsforums in GS1 Germany ermöglicht eine stärkere Berücksichtigung von Praxis- und Anwendungsfragen. Dies ge-winnt vor allem im Zuge der Umsetzung der EU-Empfehlung für Daten-schutz bei RFID immer größere Bedeutung. Auch in Zukunft steht die Marke „Informationsforum RFID“ daher für einen offenen Dialog mit Politik und Öffentlichkeit, der die weitere Verbreitung von RFID fördert und die Akzeptanz für den Einsatz der Technologie verbessert. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Res-ponse). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Über das Informationsforum RFID e.V. Das Informationsforum RFID e.V. ist eine Dialog- und Informationsplattform für alle Fragen rund um RFID. Zu den Mitgliedern zählen führende Unternehmen aus den Bereichen Handel, Konsumgüterindustrie, Automobilbranche, IT und Dienstleistung sowie als Fördermitglieder die BVL, der BITKOM und das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik. Eine enge Kooperation besteht mit dem AIM-Deutschland sowie mit der RFID Platform Nederland. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Unternehmenskommunikation Maarweg 133 50825 Köln Tel: 0221 94714-535 Fax 0221 94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Pressekontakt: Informationsforum RFID e.V. Tel. +49 30 7262 5086 E-Mail: presse@info-rfid.de
Veröffentlicht am 06.09.2010
Köln,6. September 2010 – Zum Thema Sicherheit und Kostensenkung im Gesundheitswesen kooperieren jetzt GS1 Germany, bekannt durch Standards und Services rund um den Barcode, und die International Health Terminology Standards Development Organisation (IHTSDO). „Unsere Partnerschaft mit IHTSDO wird die Entwicklung und Akzeptanz globaler Standards für den Informationsaustausch im Gesundheitswesen beschleunigen“, kommentiert Miguel Lopera, Präsident und CEO GS1 Global Office, die Zusammenarbeit. „Die GS1 Standards finden in der Branche bereits in vielen Prozessen Anwendung, etwa auf dem Patientenarmband zur Identifikation des Patienten, auf medizinischen Produkten oder um den Behandlungsraum zu lokalisieren. Die Devise ist: Der richtige Patienten erhält das richtige Medikament in der richtigen Dosierung zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany. IHTSDO bietet mit seinem Produkt SNOMED CT ® (Systematised Nomenclature of Medicine Clinical Terms) ein standardisiertes, klinisches Begriffssystem. Es ermöglicht es, Diagnosen und Behandlungsmethoden genau zu erfassen und auszulegen. Ziel ist die sichere und effiziente Versorgung des Patienten. Die Kooperation mit IHTSDO ist nicht die erste dieser Art. GS1 arbeitet bereits mit weiteren internationalen Organisationen im Sektor Gesundheitswesen zusammen, zum Beispiel mit der International Organization for Standardization (ISO), UN/CEFACT, dem European Committee for Standardization und Health Level 7. Dabei geht es generell darum, in den Prozessen der gesamten Wertschöpfungskette einheitlich zu identifizieren und zu kommunizieren – von Herstellern über Großhändler, Einkaufsgemeinschaften und Krankenhäuser bis zum Patienten. Weitere Informationen: www.gs1-germany.de Pressekontakt GS1 Germany GmbH: Michaela Freynhagen Maarweg 133, 50825 Köln Tel: +49 (0)221 94714-534, Fax 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.09.2010
Hamburg. Vom Schreibwaren-Fachhandel bis zum Modesektor – bei der Verleihung des ECR Awards 2010 in den Hamburger Deichtorhallen standen Unternehmen im Rampenlicht, die in ihren Branchen Pionierarbeit leisten und Maßstäbe setzen. „Das Besondere an den preisgekrönten Projekten ist in diesem Jahr die außergewöhnlich hohe Anzahl der beteiligten Partner. Das ist Kooperation pur“, sagt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Außerdem haben in 2010 Unternehmen das Rennen gemacht, die nicht aus der klassischen FMCG-Branche kommen.“ Der Preis für die beste Unternehmenskooperation im Bereich Demand Side ging an eine Gruppe von insgesamt neun Handels- und Industrieunternehmen der Papier-, Büro- und Schreibwaren-Branche (PBS). Damit vergab die Jury den ECR Award erstmals an ein Demand Side-Projekt aus dem Fachhandel. Auf Initiative der Handelsverbundgruppen Soennecken eG und PRISMA Fachhandels AG wurden Sortimente und Warenpräsentation in sieben Pilotgeschäften auf den Prüfstand gestellt und kundengerecht gestaltet. Damit wurden stabile Umsatzzuwächse von durchschnittlich sechs Prozent erzielt. Beteiligt an dieser ersten Category Management-Kooperation in der PBS-Branche überhaupt waren die Hersteller Alfred Sternjakob, Baier & Schneider, edding, Esselte-Leitz, Faber-Castell, Pelikan und UHU. Für ihre beispielhafte Unternehmenskooperation im Bereich Supply Side wurden der Bekleidungshersteller GERRY WEBER und das mittelständische Modehaus Jost gemeinsam mit fünf Partnerunternehmen ausgezeichnet. Dazu zählen Avery Dennison Central Europe, DHL Solutions & Innovations, die Fiege Stiftung, die Hellmann Worldwide Logistics und Meyer & Meyer Warehousing Services. Durch die frühzeitige Einbindung dieser Partner gelang es, alle Stufen der Wertschöpfungskette zu optimieren – von der Produktion im Herstellerland über die Lagerlogistik bis zum Verkauf. Sämtliche Produktions-, Logistik- und Retailprozesse wurden auf die EPC/RFID-Technologie umgestellt. Die in die Pflegeetiketten eingearbeiteten RFID-Transponder ermöglichen eine permanente, schnelle und berührungslose Bestandserfassung am Point of Sale und eine bedarfsgerechte Nachschubsteuerung. Innovativ war die Verknüpfung der Warenidentifikation mit einer Warensicherungsfunktion. Die Jury überzeugte insbesondere die Roll-out-Fähigkeit des Siegerprojekts und die herausragende Partnerorientierung bei der Umsetzung. Den ECR Award 2010 in der Kategorie Einzelunternehmen erhielt die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG. Der Bielefelder Konsumgüterhersteller zählt zu den Vorreitern einer ganzheitlichen ECR-Strategie. Als eines der ersten Unternehmen führte Dr. Oetker ein durchgängiges System zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln ein und steht heute für ein nachhaltiges Management der Supply Chain. ECR-Unternehmenspersönlichkeit des Jahres 2010 ist Alain Caparros. Der Vorstandsvorsitzende der Kölner REWE Group engagiert sich seit vielen Jahren für unternehmensübergreifende Wertschöpfungsnetzwerke von Handel und Industrie und stellt dabei den Konsumenten in den Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Die Jury würdigte das herausragende Engagement des Managers, der die Umsetzung von ECR sowohl im eigenen Unternehmen als auch auf internationaler Ebene vorantreibt. „Kooperation macht den Unterschied. Das zeigen die Preisträger des ECR Awards 2010 ganz deutlich“, sagt Dr. Wolf Wagner, Jurymitglied und Geschäftsführer der Kurt Salmon Associates (KSA). „Die systematische Vernetzung von Geschäftsprozessen eröffnet neue finanzielle Spielräume – für zukunftsfähige Supply Chain- und Vertriebslösungen, für mehr Kundenzufriedenheit und damit für langfristigen Geschäftserfolg.“ Der ECR Award, der 2010 zum achten Mal verliehen wurde, ist die einzige Auszeichnung für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der Konsumgüterwirtschaft. Der Preis wird von GS1 Germany vergeben. Exklusiver Kooperationspartner ist die Unternehmensberatung KSA. Der 17-köpfigen Jury gehören Persönlichkeiten aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Wissenschaft an. >> Weitere Infos hier Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner, Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-535 Fax: 0221/94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 15.09.2010
Köln. Rechnungen und Lieferavise elektronisch statt auf Fax und Papier, neue Sendungen scannen statt manuell in die Warenwirtschaft eingeben: Das spart dem mittelständischen Logistikunternehmen Hartmann Spedition & Logistik AG jährlich 12.000 Euro oder in Zeit ausgedrückt: 45 Minuten täglich bei Wareneingang und Rechnungsversendung. Gemeinsam mit der Biologische Heilmittel Heel GmbH, einem internationalem Hersteller homöopathischer Komplexpräparate, setzt Hartmann heute elektronische Nachrichten auf Basis des EANCOM®-Standards ein. Sendungen identifiziert der Spediteur mit der Nummer der Versandeinheit (NVE/SSCC), die sich als Barcode auf Paletten und Paketen darstellen lässt. Rechnungen und Lieferavise tauschen Hartmann und Heel heute per elektronischem Datenaustausch (EDI) aus und haben damit nicht nur viel Papier und Zeit gespart, sondern ihre Prozesse auch sicherer gemacht – manuelle Eingabefehler entfallen nahezu komplett. Mit EDI und dem Scannen der NVE (SSCC) haben die Unternehmen auch die Voraussetzung für effiziente Tracking- und Tracingprozesse geschaffen. Das Projekt wurde vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen der Mittelstands-Initiative PROZEUS gefördert und im Projektmanagement begleitet von GS1 Germany, bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode. Über 100 Projekte mit dem Fokus auf elektronische Geschäftsprozesse bei kleinen und mittelständischen Unternehmen wurden von PROZEUS bisher gefördert. Diese Projekte haben bereits gezeigt, dass Unternehmen – egal ob Hersteller, Logistikunternehmen oder Handel – bis zu 70 Prozent der administrativen Kosten durch den Einsatz von EDI einsparen können. Die detaillierten Ergebnisse des Projekts von Hartmann und Heel hat PROZEUS jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht, die Interessenten unter www.prozeus.de herunterladen oder bestellen können. PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZE sse U nd etablierte eBusiness- S tandards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll, Referentin für Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-437 Fax 0221/94714-591 E-Mail: kroll@gs1-germany.de