Veröffentlicht am 25.06.2015
Bei einer Abendgala im Rahmen der Messe EuroCIS zeichnete das EHI Retail Institute zum 8. Mal die Gewinner der retail technology awards europe (reta) in der Rheinterrasse in Düsseldorf aus. Erstmals wurden auch die beteiligten Dienstleister und Zulieferer mit dem Award „Top Supplier Retail“ gewürdigt. Das EHI bedankt sich damit bei den Dienstleistungsunternehmen für die Umsetzung der Projekte mit den jeweiligen Handelsunternehmen. GS1 Germany erhielt den Preis für seine Lösungen und Services, die zum Erfolg der prämierten Projekte bei der Metro Group und bei Migros beitrugen. Metro Group und Migros erhielten neben Globus den reta 2015 in der Kategorie „Best Enterprise Solution“. Die Metro Group bietet mit der App ProTrace ihren Cash & Carry-Kunden lückenlose Rückverfolgbarkeit auf Basis von fTrace an. Die Migros Ostschweiz kann durch den Einsatz des GS1 Schnittstellenstandards EPCIS ihre Supply-Chain-Prozesse optimierter steuern. „Wir freuen uns sehr über diese richtungsweisende Auszeichnung. Sie unterstreicht einmal mehr den hohen Innovationsgrad und strategischen sowie finanziellen Nutzen unserer Standards und Lösungen“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany. „Diese Würdigung geht Hand in Hand mit unserem Selbstverständnis als Dienstleister aber auch Schrittmacher für eine verbraucherorientierte und zukunftsweisende Wertschöpfungskette“, so Pretzel weiter. Grundlage für die bei der Metro Group zum Einsatz kommenden App ist der Traceability Service fTrace von GS1 Germany. fTrace ist eine Lösung, die die Rückverfolgbarkeit von Waren entlang der gesamten Wertschöpfungskette gewährleistet, vom Ursprung der Rohwaren bis zum Point of Sale. Dank der darin integrierten EPCIS-Technologie ist es Unternehmen damit möglich, die Bewegungsdaten eines Produkts, wie zum Beispiel Fangort und -datum eines Fisches, chargengenau auf seinem Weg entlang der Value Chain effizient, sicher und zuverlässig zu erfassen und an Geschäftspartner oder Verbraucher weiter zu reichen. Diese Technologie nutzt auch die Migros Ostschweiz für mehr Transparenz in der Supply Chain. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community .
Veröffentlicht am 19.06.2015
Bundesernährungsminister Christian Schmidt appellierte heute an den Lebensmitteleinzelhandel und das Lebensmittelhandwerk, die seit Dezember 2014 gültigen Neuregelungen zur Allergenkennzeichnung konsequent umzusetzen. Eine Herausforderung gerade für kleine Betriebe wie Bäcker oder Metzger. GS1 Germany, unter anderem für den EAN-Barcode auf Lebensmitteln bekannt, arbeitet seit über zwei Jahren mit Handel und Industrie an Hilfestellungen, wie Unternehmen das neue Recht sinnvoll umsetzen können. Mit der kurzen Checkliste von GS1 Germany können gerade kleine Betriebe schnell prüfen, ob sie schon gut aufgestellt sind, um Allergikern mehr Sicherheit zu bieten. Bei nicht vorverpackter, lose angebotener Ware – wie Backartikel und zahlreiche Lebensmitteln an der Bedientheke (Feinkostsalate, Käsezubereitungen) – ist die Allergenkennzeichnung seit 13. Dezember 2014 Pflicht. Die Information kann mündlich erfolgen, muss aber schriftlich dokumentiert sein. Für vorverpackte Ware gilt: Enthält ein Produkt Stoffe, die allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten auslösen können, müssen diese im Zutatenverzeichnis deutlich hervorgehoben werden (zum Beispiel Fettschrift oder Versalien). Fehlende oder fehlerhafte Informationen können zu einer Haftung gegenüber Verbrauchern, zu Abmahnungen von Wettbewerbern oder zu behördlichen Beanstandungen führen. Pflichtinformationen müssen in der leicht verständlichen Sprache des Landes gemacht werden, in dem das Lebensmittel vermarktet wird. In Deutschland ist das Deutsch. Verantwortlich für die Informationen ist derjenige, der sie in Verkehr bringt oder sie verändert – egal ob bewusst oder unbewusst. Auch im Onlineshop, im Katalog oder beim Telefonverkauf werden zahlreiche Informationen zur Pflicht, die bislang höchstens freiwillig bereitgestellt wurden. Von der Lebensmittelinformations-Verordnung profitieren insbesondere Allergiker. Sie sollen Hinweise auf bedenkliche Inhaltsstoffe leicht und schnell – auch ohne große Nachforschungen – erhalten. Während bei vorverpackter Ware Allergene im Zutatenverzeichnis hervorgehoben werden müssen, kann die Information bei loser Ware auch mündlich erfolgen. Sie muss aber in jedem Fall schriftlich festgehalten sein: Ob Kladde, Allergiker-Speisekarte oder elektronische Lösung via Tablet bleibt den Unternehmen überlassen. Genau regelt das in Deutschland derzeit die vorläufige Lebensmittelinformations-Ergänzungsverordnung (VorlLMIEV). Frieder Francke, Inhaber mehrerer Bäckereifilialen im sächsischen Torgau, fasst die Herausforderung für seine Branche zusammen: „Auf alle Bäcker kommt eine enorme Fleißarbeit zu.“ Mehr als 200 Rezepturen hat der Bäckermeister elektronisch erfasst, anschließend ausgedruckt und an alle Filialen des Familienbetriebes verteilt. „Auf Wunsch können Kunden jetzt vor Ort genau nachlesen, welche Inhaltsstoffe in einem Produkt stecken und ob eventuell potenzielle Allergieauslöser enthalten sind“, erklärt Francke. Um die Datenmenge stemmen zu können, nutzt er eine Datenpoollösung. Auf der Website www.lmiv-services.de gibt GS1 Germany zusammen mit seinen Tochterunternehmen wichtige Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen für Lebensmittelunternehmer. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 17.06.2015
Der deutsche Multi-Channel-Handel nutzt heute vor allem indirekte Steuerungsmöglichkeiten, um Konsumenten durch die unterschiedlichen Kanäle im Kaufprozess zu begleiten. Das zeigt eine neue Studie der KU Eichstätt-Ingolstadt im Auftrag der Akademischen Partnerschaft von GS1 Germany und gibt einen Überblick über die im Einsatz befindlichen Steuerungsoptionen. „Vor dem Hintergrund, dass Multi-Channel-Händler ihre Vertriebs-, Kommunikations- und Logistikkanäle immer systematischer miteinander vernetzen, drängen sich Fragen nach effizienten Steuerungs- und Entwicklungsoptionen auf. Multi-Channel-Kunden sind im Vergleich mit reinen Online-Kunden oder Shoppern, die nur stationär kaufen, ihrem Händler gegenüber loyaler und kaufen mit einem höheren Warenwert ein“, sagen Prof. Dr. Alexander Hübner und Prof. Dr. Heinrich Kuhn vom Department of Operations der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. „Ziel der Studie war es darum, Ansatzpunkte in der Kunden- und Kundenauftragssteuerung zu identifizieren und einen Überblick über deren Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten zu geben.“ Möglichkeiten der Kundensteuerung liegen etwa in Warenverfügbarkeitsanzeigen im Online-Shop über Filialbestände. Umgekehrt können Online-Shops als Regalverlängerung in der Filiale fungieren. Diese Möglichkeit nutzen erst 47 Prozent der befragten Multi-Channel-Händler – 32 Prozent steuern ihre Kunden in Sachen Warenverfügbarkeitsanzeige noch gar nicht. Dies liegt oft an fehlenden IT-Schnittstellen oder daran, dass die Kanäle in getrennten Organisationseinheiten verantwortet werden. Die Verschmelzung von Kanälen und Organisationseinheiten ist aber erforderlich, da sich immer mehr Kunden zu Multi-Channel-Kunden entwickeln. Die Studie zeigt, dass nicht nur der Handel durch den Einsatz von Steuerungsprozessen profitiert, sondern vor allem der Kunde einen Mehrwert gewinnt – etwa durch kostenlose Abholmöglichkeiten (z.B. Click&Collect), eine bevorzugte Behandlung bei einem gewissen Kundenwert oder je nach Zahlungsart oder Bestellkanal. „Insbesondere in den Feldern Warenverfügbarkeit, Kauf, Auftragsabwicklung, Auslieferung und Retoure liegen große Potenziale“, so Hübner. Die Studie mit dem Titel „Wie steuern Multi-Channel-Retailer warenbezogene Kundenprozesse?“ wurde heute auf der Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland 2015 erstmals vorgestellt. Sie und eine weitere erstmalig präsentierte Forschungsarbeit der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes zum Thema Mobile Payment in Deutschland stehen ab dem 4. Juli 2015 zum kosten-freien Download bereit unter www.gs1-germany.de . Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Unter dem Motto „Omni-, Multi-, Cross- alles Channel oder was? Wie der Handel sich verändert“ beleuchteten im Rahmen der Jahrestagung weitere Praxisvorträge, Studien und Diskussionsrunden relevante Themen wie Supply Chain Management, Mobile Payment und Zukunftsentwicklungen in mobilen Technologien. „Die Akademische Partnerschaft fördert den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich ECR und stößt einen schnellen Transfer der Erkenntnisse in die Praxis an“, sagt Dr. Heiko E. Janssen, Leiter GS1 Academy. „Dabei bietet die Jahrestagung einen Rahmen, um die wichtigsten Ergebnisse zu bündeln und intensiv mit Hochschulen, Händlern und allen Interessierten zu diskutieren.“ Abbildung: Verbraucher mit Hilfe von Bestandsanzeigen durch alle Kanäle steuern (Quelle: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt / GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Verena Bankamp Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-526, Fax: 0221 94714-7526 E-Mail: bankamp@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community .
Veröffentlicht am 16.06.2015
Durchstarten in die digitale Welt Mehr erfahren über Strategien und Lösungswege zur digitalen Transformation: die Events und Seminare von GS1 Germany im 3. Quartal. Totale digitale Verfügbarkeit, freie Wahl zwischen allen Kanälen? Für viele Konsumenten ist das längst selbstverständlich. Dennoch verfügen laut EHI Retail Institute bislang lediglich 40 Prozent der Handelsunternehmen über eine umfassende digitale Strategie. Höchste Zeit, sich der Realität 4.0 zu stellen. Zukunftsfähigkeit bedeutet Transformation – wer jetzt sein Leistungs- und Produktangebot anpasst, kann künftig im Wettbewerb mithalten. Wertvolle Impulse und branchenspezifisches Praxiswissen vermitteln die Konferenzen und Seminare von GS1 Germany. ECR Tag 2015 Die digitale Revolution der Wertschöpfungskette steht im Mittelpunkt des ECR Tags 2015, der am 23. und 24. September in Bonn stattfindet. Unter dem Motto „Transform now! Channel Management in der Value Chain 4.0“ diskutieren die Top-Player der Konsumgüterwirtschaft über das veränderte Informations- und Einkaufsverhalten der Konsumenten – und über neue, eng vernetzte Strategien von Händlern und Herstellern. Zu den Referenten zählen unter anderem Erich Harsch, dm-drogerie markt, Lovro Mandac, Galeria Holding, Ralf Kleber, Amazon, und der Trendforscher Sven Gábor Jánszky. Vertiefende Fachforen befassen sich mit Themen wie Category Management, Shopper Marketing, intelligenten Zulieferprozessen und Datenqualität. Für die Teilnehmer bietet sich die Gelegenheit, die Transformation ihrer eigenen Geschäftsmodelle auf Augenhöhe mit namhaften Experten zu diskutieren. Deutscher Obst & Gemüse Kongress Auch für die Obst- und Gemüsebranche spielt die Digitalisierung der Geschäftsprozesse eine zunehmend wichtige Rolle. Aktuelle Trends und Themen rund um die Lieferkette vom Saatgut bis zum Point of Sale beleuchtet der Deutsche Obst & Gemüse Kongress am 17. und 18. September in Düsseldorf. Neben den internationalen Handelsströmen geht es dabei insbesondere um erfolgreiches Category Management und eine emotionale Kundenansprache am Point of Sale. Die gemeinsame Veranstaltung von GS1 Germany, dem Fruchthandel Magazin und der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft gibt frische Impulse für das tägliche Business und stellt eine wichtige Networking-Plattform für die Branche dar. Mobile in Retail Conference 2015 Das Smartphone als Brieftasche: Mobile Payment bietet die Chance, die Prozesse an der Kasse zu beschleunigen und den Aufwand für die Bargeldlogistik zu reduzieren. Die NFC-Technologie macht´s möglich: Mit „NFC City Berlin“ startete im April die größte Mobile Payment Initiative Deutschlands unter dem Dach von GS1 Germany – in Kooperation mit den Mobilfunknetzbetreibern Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland sowie verschiedenen Handelsunternehmen. Im Rahmen der Mobile in Retail Conference 2015 am 29. und 30. September berichten die Akteure in Berlin über ihre Erfahrungen. Darüber hinaus erwarten die Kongressteilnehmer Einblicke in die mobilen Strategien der Zukunft – von Mobile Payment über Couponing und Advertising bis zu Mobile Ticketing und Multichannel. Seminare und Webinare Im dritten Quartal 2015 stehen zudem wieder zahlreiche Seminare rund um den Nutzen und die konkrete Anwendung der GS1 Standards auf dem Programm. Zum Beispiel zeigt das Seminar „EDI – eBusiness-Prozesse gestalten und erfolgreich anwenden“ am 8. September 2015, wie Unternehmen EANCOM-Nachrichten, den GS1 XML-Standards oder WebEDI für Ihr Business nutzen können. Branchenspezifische Angebote reichen zudem vom Webinar zur Digitalisierung der Bargeldlogistik (3. Juli, 1. September 2015) bis zum Grundlagenseminar zur RFID-Produktkennzeichnung in der Fashionbranche (29. September 2015). Weitere Informationen: www.gs1-germany.de/gs1-academy/ Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook, twitter und XING. Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community.
Veröffentlicht am 15.06.2015
Aldi Nord und die Tankstellenkette Star (Orlen Deutschland) werden Partner der Mobile Payment-Initiative NFC City Berlin. Sie wurde am 15. April von sechs führenden Handelsunternehmen und allen Mobilfunknetzbetreibern unter dem Dach von GS1 Germany gestartet. Unter dem Motto „zahl-einfach-mobil“ rüsteten Galeria Kaufhof und Real (Unternehmen der Metro Group), Kaiser’s, Obi sowie Rewe und Penny, aber auch Temma und Oh Angie (Unternehmen der Rewe Group) genauso wie die Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone über 2.000 Kassenterminals in gut 500 Märkten und Shops der Partner für Mobile Payment auf. Nun verstärken die neuen Partner die bundesweit bereits größte Mobile Payment-Initiative mit über 650 weiteren Kassenterminals in 250 Discountern, Tankstellen und Filialen. Oliver Behrens, Non Cash Transactions Manager bei ORLEN ist überzeugt: „Die Initiative „zahl-einfach-mobil“ hat schon jetzt Signalwirkung in ganz Deutschland und wird auch europaweit wahrgenommen. Als erster Händler mit einer flächendeckenden NFC-Akzeptanz in Deutschland, ist es für ORLEN daher selbstverständlich, diese Kampagne zu unterstützen und die Weiterentwicklung des Mobile Payments in Deutschland aktiv zu begleiten.“ Neben Aldi Nord und Star unterstützen weitere neue Partner die Initiative NFC City Berlin, die grundsätzlich allen Handelsunternehmen offen steht. Das gemeinsame Ziel: Kunden für die einfache, komfortable und sichere Form des mobilen Bezahlens zu gewinnen. Im Rahmen der Initiative setzen die Partner auf NFC (Near Field Communication), die Daten via Nahfunk-Technologie überträgt. Die Informationen werden dabei in einem geschützten Speicherplatz der NFC-SIM-Karte abgelegt und verschlüsselt. Verbraucher, die in Berlin bei ausgewählten Partnern von „zahl-einfach-mobil“ erstmalig mit dem Smartphone bezahlen, erhalten noch bis 19. Juli einmalig eine Gutschrift in Höhe von zehn Euro auf ihr Guthabenkonto. Die Gutschrift erfolgt durch den Mobilfunkanbieter der Kunden. Außerdem haben sie im gesamten Juni bis einschließlich 12. Juli und vom 1. bis 20. September die Chance auf attraktive Gewinne. Informationen zum Gewinnspiel und den teilnehmenden Märkten und Shops unter www.zahl-einfach-mobil.de/de/b2c/gewinn-wochen/ „NFC City Berlin ist die erste Initiative, bei der große Handelskonzerne und alle Mobilfunknetzbetreiber Deutschlands auf einen gemeinsamen Standard für mobiles Bezahlen setzen“, erläutert Ercan Kilic, Leiter Strategieprojekt MobileCom bei GS1 Germany „Wir freuen uns, dass wir weitere starke Partner gewinnen konnten, um mobiles Bezahlen voranzutreiben.“ GS1 Germany ist in erster Linie bekannt durch den Barcode. Als neutrale Plattform hat das Unternehmen die Kooperation der Partner ermöglicht und ist direkter Ansprechpartner für neue Teilnehmer. Das „zahl-einfach-mobil“-Logo kennzeichnet auch die neuen teilnehmenden Geschäfte. Weitere Informationen und eine Liste der teilnehmenden Filialen sowie Mobilfunkanbieter finden Verbraucher und interessierte Unternehmen auf der Webseite www.zahl-einfach-mobil.de . Pressebild: Aldi Nord akzeptiert kontaktlose Zahlungen (Bildquelle: Aldi Einkauf GmbH & Co. oHG) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 27.05.2015
Auf insgesamt 314,9 Milliarden Euro belaufen sich die Gesundheitsausgaben laut statistischem Bundesamt 2013 in Deutschland. Davon entfallen rund 37 Prozent unter anderem auf Krankenhäuser. Sie verzeichneten damit ein Plus bei den Ausgaben um über vier Prozent auf 82,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig kranken viele Häuser an einer schwierigen Erlössituation. Mehr Effizienz und Kostensenkungen, etwa beim Einkauf, wollen der BME und GS1 Germany den Krankenhäusern und ihren Partnern in Deutschland durch ihre Zusammenarbeit ermöglichen. „Der Einsatz von GS1 Standards im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren erhebliche positive Effekte generiert – im Bereich Patientensicherheit, Fälschungssicherheit für Medikamente und Medizinprodukte sowie effiziente Logistikprozesse. GS1 Germany hat immer wieder Unternehmen der Healthcare-Branche erfolgreich unterstützt, im Spannungsfeld zwischen Kostendruck und Patientensicherheit zu bestehen. Mit dem BME haben wir nun einen Partner an der Seite, mit dem wir gemeinsam noch mehr für ein effizientes und sicheres Gesundheitswesen bewegen möchten“, begrüßt Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany, die Kooperation. „Die gemeinsame Offensive von BME und GS1 Germany wird daher wegweisend sein für die Optimierung der Wertschöpfungskette der Gesundheitsbranche.“ „Die jetzt vereinbarte Zusammenarbeit zwischen BME und GS1 Germany ist ein wichtiges Signal an die Adresse der Krankenhäuser in Deutschland. Wir wollen den Kliniken anhand von Best-Practice-Beispielen bei der Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit helfen. Zu diesem Zweck werden wir die Gesundheitsstrukturen und -prozesse näher beleuchten, um weitere Optimierungspotenziale erschließen zu können“, erklärt Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des BME. „Wir leisten darüber hinaus gern unseren Beitrag zur Weiterentwicklung der Einkaufsabteilungen in den Krankenhäusern. Sie stehen angesichts des wachsenden Kostendrucks im deutschen Gesundheitssystem und den daraus folgenden gesundheitspolitischen Entscheidungen vor großen Herausforderungen“, so Feldmann weiter. Die „Healthcare live“-Konferenz, die erstmals gemeinsam von GS1 Germany und dem BME durchgeführt wird, soll Industrie, Logistik und Einkauf im Gesundheitswesen stärker vernetzen, den Wissenstransfer fördern und so Innovationen beschleunigen. Die Konferenz findet im Oktober 2015 beim Krankenhauskonzern Vivantes in Berlin statt. Die Teilnehmer erfahren, anhand von Plenumsbeiträgen, Praxisvorträgen und live-Führungen, wie sie mithilfe von Standards zum Beispiel die Beschaffung auf den tatsächlichen Bedarf abstimmen und den Materialverbrauch detailliert nachhalten können. BME und GS1 Germany planen nach der Konferenz, die sie als „Initialzündung der Kooperation“ sehen, weitere gemeinsame Schritte. Sie wollen die Zusammenarbeit zum Beispiel bei der Fachgruppenarbeit, bei Publikationen und in der Weiterbildung, aber auch in der Logistikbranche, ausweiten. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community . Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) e.V. Frank Rösch Leiter Presse und Kommunikation Bolongarostrasse 82, 65929 Frankfurt Tel.: 069 30838-110, Fax: 069 30838-189 E-Mail: frank.roesch@bme.de , Homepage: www.bme.de
Veröffentlicht am 07.05.2015
Seit Jahrzehnten werden Artikeldaten zwischen Händlern und Herstellern der DIY-Branche via Excel bilateral ausgetauscht. Was früher der Abgrenzung gegenüber dem Wettbewerb diente, behindert heute im Online-Zeitalter: Zu viele Ressourcen, unstimmige Produktinformationen bis hin zu Lieferfehlern sind die Folge. Auch für Online-Shops sind die Daten oft ungeeignet. Für Händler hieß das doppelter Aufwand bei der Datenpflege. Um die DIY-Branche fit zu machen für Multichannel startet im Mai eine breitangelegte Produktdaten-Umsetzungsinitiative unter dem Dach von GS1 Germany. Obi und Toom beginnen mit dem Pilotpartner Gardena sowie einer großen Zahl weiterer Lieferanten: Die Unternehmen tauschen Produktinformationen künftig standardisiert über den Datenpool von 1Worldsync aus. „Der standardisierte Austausch von Produktinformationen bedeutet für die Branche das Ende des Excel-Wahnsinns“, ist Tobias M. Koerner, Vice President Global Sales bei Gardena überzeugt. „Baumärkte haben im Schnitt über 100.000 Artikel im Sortiment, weit mehr als der klassische Lebensmitteleinzelhändler. Insgesamt enthält GDSN für die Branche rund 230 Attribute vor. Komplexe Artikel wie Rasenmäher müssen mit bis zu 50 Attributen beschrieben werden. Heute hat niemand mehr die Ressourcen, um für 20 bis 30 Händler individuelle Artikelpässe auszufüllen“, so Koerner weiter. „Verbraucher entscheiden sich nicht auf Basis von Produktinformationen für den einen oder anderen Baumarkt, für online oder stationär. Im Gegenteil: Sie erwarten zuverlässige, transparente, qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen in allen Kanälen“, fasst Jochen Ludwig, Geschäftsführer Obi Corporate Center die Herausforderung zusammen. Möglich wurde die Umsetzungsinitiative durch einen gemeinsamen B2B-Standard für den elektronischen Austausch von Produktdaten inklusive Gefahrgut- sowie Gefahrstoffangaben. Eine Arbeitsgruppe führender DIY-Händler und Industrieunternehmen hat sich erstmals unter dem Dach von GS1 Germany darauf verständigt, wie diese Informationen über den Datenpool von 1Worldsync ausgetauscht werden sollen. Der Pool ist an das Global Data Synchronization Network (GDSN) angeschlossen, ein Verbund von weltweit 30 zertifizierten Datenpools. Damit entfällt für die Unternehmen nicht nur der bilaterale Datenaustausch, sondern ermöglicht auch weltweite Kommunikation zwischen Handels- und Industrieunternehmen. Das GDSN ist außerdem in der Lage, Daten in Echtzeit sowohl an stationäre Händler als auch an Online-Shops weiterzugeben. „Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass Verbraucher auf allen Kanälen sichere und verlässliche Produktinformationen erhalten“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Sie sind der Grundstein, um im nächsten Schritt Herkunft und Nachhaltigkeit transparenter zu machen. Denn auch der Baumarktkunde will heute wissen, wo das Holz herkommt, das er auf seiner Terrasse verbaut“, so Pretzel weiter. Unternehmen, die jetzt mit dem elektronischen Produktdatenaustausch starten, erhalten von GS1 Germany als auch von 1Worldsync ein umfangreiches Informationspaket zur Umsetzung. Beim Erfassen und Validieren der Daten unterstützt die GS1 Germany-Tochter Smart Data One umfassend mit ihren Services. Die DIY-Anwendungsempfehlung für GDSN inklusive der Basisattribute für das Listungsgeschäft steht GS1 Complete Kunden von GS1 Germany ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung unter: https://www.gs1-germany.de/gs1-solutions/stammdaten/ Pressebild: Der Austausch von Stammdaten über GDSN ersetzt künftig Artikelpässe in Excel (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 24.04.2015
Im Zuge des weiteren Ausbaus eines kunden- und lösungsorientierten Angebotsportfolios verstärkt Susanne Sorg die Geschäftsleitung von GS1 Germany. „Aufgrund der rasanten Veränderungen innerhalb der Wertschöpfungskette im FMCG-Bereich und den damit verbundenen neuen Anforderungen haben wir uns entschlossen, die Bereiche Standards und Produktmanagement aufzuteilen“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Dies erlaubt uns eine verstärkte Fokussierung auf die Standardisie-rung im internationalen Umfeld bei gleichzeitigem Ausbau marktorientierter Services“, so Pretzel weiter. Seit 1. März 2015 verantwortet Susanne Sorg als Bereichsleiterin „Product Management und Business Development“ das Produktmanagement GS1 Complete und fTrace mit den jeweiligen Services sowie die Geschäftsfelder Mobile Payment, Mobile Couponing und Sustainability. Sorg war in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn in verschiedenen leitenden Positionen bei 3M Deutschland und der Metro Group tätig. Zuletzt arbeitete sie als Head of Cross Channel bei Tchibo. Sie berichtet in ihrer Funktion direkt an Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Der Bereich „Standards“ mit seinen Themen Identifikations- und Kommunikationsstandards sowie ECR-Prozesse steht weiterhin unter der Leitung von Ulrich Schäfer. Pressebild: Susanne Sorg, Bereichsleiterin Product Management und Business Development bei GS1 Germany (Quelle: privat) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 22.04.2015
Die stationären Händler haben im Vergleich mit anderen Abrechnungsanbietern die Nase vorn: Rund 70 Prozent der Konsumenten würden bereits heute Mobile Payment im stationären Handel nutzen. Damit liegt er an der Spitze der Einsatzmöglichkeiten, dicht gefolgt von Tankstellen (67 Prozent) und Online-Shopping (63 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw Saar) im Auftrag der Akademischen Partnerschaft von GS1 Germany. Unter dem Titel „Untersuchung und Entwicklung von integrativen Lösungen im Mobile Commerce in Deutschland“ beleuchtet das Forschungsprojekt den aktuellen Stand technologischer Entwicklungen, deren Akzeptanz auf Händler- und Konsumentenseite und zeigt Zukunftsszenarien auf. „Ziel war es, organisatorische und technologische Optionen zu entwickeln, zu bewerten und den Marktteilnehmern Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt das Professorenteam Prof. Dr. Frank Hälsig, Prof. Dr. Nicole Schwarz und Prof. Dr. Stefan Selle von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der htw Saar. Shopping goes Mobile: Kontaktloses Bezahlen für Konsumenten insbesondere im stationären Handel vorstellbar So stehen Unternehmen mehr denn je vor der Herausforderung, Lösungen für kontaktlose oder mobile Bezahlverfahren anzubieten, die Akzeptanz bei Kunden finden. Auch wenn andere Zahlungsmöglichkeiten wie Barzahlung, Debitkarte (EC- bzw. Maestrokarte) oder Kreditkarte im Vergleich mit Mobile Payment in Deutschland noch beliebter sind, sehen die Konsumenten für das Smartphone als Zahlungsmittel Wachstumspotential. So würde immerhin die Hälfte der Befragten bereits heute schon Käufe über 100 Euro mobil abwickeln. Den stationären Handel stufen 89 Prozent der befragten Konsumenten als vertrauenswürdigen Abrechnungsanbieter ein. Vor ihm liegen lediglich Sparkassen und Banken (95 Prozent). Reine Mobile Payment-Anbieter rangieren dagegen auf dem letzten von acht Plätzen. Auch der Handel selbst schreibt dem mobilen Bezahlen hohes Wachstumspotential zu. NFC wird dabei als technischer Standard noch vor QR-Code basierten oder Bluetooth Low Energy (BLE)-Lösungen favorisiert. So setzt die bundesweit größte Mobile Payment-Initiative NFC City Berlin ( www.zahl-einfach-mobil.de ) unter dem Dach von GS1 Germany ebenfalls auf Nahfunk-Technologie. Mitte April wurden in Berlin im Rahmen der Kooperation zwischen großen Handelskonzernen und allen Mobilfunknetzbetreibern Deutschlands über 2.000 Kassenterminals in gut 500 Märkten und Shops für Mobile Payment aufgerüstet. Unternehmen an der Trendquelle: Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland 2015 Die neusten Erkenntnisse zum Thema Mobile Payment sowie konkrete Handlungsempfehlungen werden erstmals im Rahmen der Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland 2015 vorgestellt. Diese findet am 18. Juni 2015 im GS1 Germany Knowledge Center in Köln statt und ist auch für Nicht-Mitglieder geöffnet. Unter dem Motto „Omni-, Multi-, Cross- alles Channel oder was? Wie der Handel sich verändert“ beleuchten weitere Praxisvorträge und Diskussionsrunden Themen wie Supply Chain Management, die Steuerung von Multi-Channel-Prozessen und Zukunftsentwicklungen in mobilen Technologien. „Die Jahrestagung bietet den Rahmen für einen intensiven Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, sagt Dr. Heiko E. Janssen, Leiter GS1 Academy. „Hier kommen Hochschulen mit Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen zusammen, um einen Transfer der neusten Erkenntnisse im Bereich ECR in die Praxis anzustoßen. Schneller können Unter-nehmen von der Forschung nicht profitieren.“ Weitere Informationen finden interessierte Unternehmen unter Jahrestagung 2015 sowie Akademische Partnerschaft ECR Deutschland . Abbildung: Fragestellung: "Wie oft würden Sie Mobile Payment in den folgenden Situationen nutzen?" (Quelle: htw Umfrage Januar/Februar 2015) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Verena Bankamp Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-526, Fax: 0221 94714-7526 E-Mail: bankamp@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 22.04.2015
Nachhaltiger Konsum steht hoch im Kurs. Doch was steckt wirklich hinter Werbebotschaften wie „ökologisch“, „klimaneutral“ oder „kompostierbar“? Welche der Begriffe sind überhaupt für die Kommunikation geeignet? Vielen Verbrauchern, aber auch Unternehmensvertretern, ist dies nicht klar, denn bislang mangelt es oft an Transparenz und eindeutigen Definitionen. Im Rahmen der Konferenz „Sustainability – Wege zum nachhaltigen Markenerfolg“ hat GS1 Germany jetzt eine praxistaugliche Anleitung für alle Unternehmen vorgestellt, die mit einer verantwortungsvollen Produktpolitik punkten möchten. Erstmals haben sich Vertreter aus Industrie und Handel gemeinsam darauf verständigt, wie Begriffe rund um das Thema Nachhaltigkeit korrekt und sinnvoll eingesetzt werden sollten, damit sie nicht zu Missverständnissen beim Verbraucher führen. Neben einer allgemeinen Einführung zur Nachhaltigkeitskommunikation bietet das interaktive Dokument ein übersichtliches, nach Kategorien wie „Treibhausgasemissionen“, „Energie“ und „Ressourcen“ gegliedertes Glossar. In Tabellenform sind alle wichtigen Botschaften aufgeführt, die derzeit zur Beschreibung von Produktnachhaltigkeit verwendet werden. Die Nutzer erfahren, wie die einzelnen Begriffe definiert sind, wo sie zum Einsatz kommen und was es zu beachten gilt, damit sie vom Verbraucher richtig verstanden werden. Zudem verweisen Direkt-Verlinkungen auf die jeweils wichtigsten Quellen. „Die Marketingmanager erkennen auf einen Blick, auf welchen Fakten eine Aussage basiert und ob die Definition wasserdicht ist“, so Andreas Zöppig, Sustainability Manager bei Lorenz Snack-World. „Die Empfehlung bündelt Anforderungen führender globaler, europäischer und nationaler Standards – ein neuartiges Tool, das Händlern und Herstellern hilft, glaubhaft und verständlich mit Unternehmenspartnern und Konsumenten zu kommunizieren.“ Das Dokument „Nachhaltigkeit von Produkten richtig bewerben – ein Leitfaden von A bis Z“ steht für interessierte Unternehmen kostenlos zum Download zur Verfügung unter www.gs1-germany.de/gs1-solutions/nachhaltigkeit/richtige-produktkommunikation/ Hintergrundinformation "Nachhaltigkeit - genau genommen" Pressebild: Nachhaltigkeits-Botschaften richtig kommuniziert, schafft Klarheit beim Verbraucher (Bildquelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7347 E-Mail: kroll@gs1-germany.de