Veröffentlicht am 07.09.2011
Mit GS1 Germany, dem internationalen Dienstleister für Informations- Kommunikations- und Prozessstandards, hat sich die Messe Frankfurt einen kompetenten Partner und ein weit reichendes internationales Netzwerk an Bord geholt. Gemeinsam möchten beide Unternehmen die inhaltliche Ausgestaltung des bestehenden Kongressprogramms, die thematische Erweiterung auf neue Fachgebiete sowie die Internationalisierung vorantreiben. Marken, Medien und Agenturen können sich bereits jetzt auf eine breit gefächerte Themenvielfalt vom 1. bis zum 2. Februar 2012 in Frankfurt freuen. „Wir freuen uns mit GS1 Germany einen starken Partner auch auf internationaler Ebene gefunden zu haben. Gemeinsam gilt es nun internationale Aussteller, Kongressbesucher als auch Referenten zu gewinnen und die Schwerpunktthemen im Markt zu verbreiten,“ so Klaus Reinke, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung, Messe Frankfurt Exhibition GmbH. Ziel ist es, eine weltweite Plattform für die Themen Mobile Payment, Mobile Couponing und Mobile Commerce auf den M-Days in Frankfurt zu schaffen. Ebenfalls sind gemeinsame Events in weiteren Ländern angedacht. „Mobile Anwendungen und Strategien sind ein wichtiger Zukunftsmarkt, dessen Herausforderung sich die gesamte Wirtschaft stellen muss. Wir arbeiten bereits seit langem mit Vertretern aus Handel, Industrie und Dienstleistung an effizienten Prozessen und transparenten Strukturen, um mobile Lösungen auf den Point of Sale auszurichten. Die M-Days sind für uns eine ausgezeichnete Experten-Plattform für unsere strategischen Felder Mobile Couponing, Mobile Payment und Mobile Commerce,“ unterstreicht Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Vortrags- und Präsentationsthemen zu den M-Days können noch bis Ende September eingereicht werden. Formulare stehen unter www.m-days.com bereit oder sind direkt über a.szameitat@11prozent.de zu beziehen. Veranstaltungsprofil M-Days: Die Kongress-Messe spiegelt am 1. und 2. Februar 2012 im Forum der Messe Frankfurt alle Facetten der mobilen Marktentwicklung wider. Im kommenden Jahr werden die 7. M-Days „The home of Mobile“ zum zweiten Mal als Veranstaltung der Messe Frankfurt in der Mainmetropole ausgerichtet. Die etablierten M-Days – Kongress-Messe für mobile Kommunikations-, Vertriebs- und Contentlösungen – haben 2012 verstärkt den europäischen Markt im Fokus. Mit 200 Top-Speakern aus dem In- und Ausland und über 120 Ausstellern sind die M-Days die größte zentraleuropäische Leitkongress-Messe rund um das mobile Internet. Die vergangene Veranstaltung besuchten über 3.000 Teilnehmer, das bereits 50 Prozent Zuwachs zum Vorjahr darstellte. Neben den sechs Vortragsreihen im Kongress- und offenen Messebereich werden Developer-Foren für die unterschiedlichen Betriebssysteme angeboten. Themen 2012: Mobile Web, Applikationen, Mobile Advertising, Mobile Enterprise, Mobile Payment, Automotive, Mobile Content, Business Solutions, Devices, Mobile Technik, Mobile Venture, Augmented Reality etc. Hintergrundinformation Messe Frankfurt: Die Messe Frankfurt ist mit 448,3 Millionen Euro Umsatz und weltweit über 1.600 aktiven Mitarbeitern das größte deutsche Messeunternehmen. Der Konzern besitzt ein globales Netz aus 28 Tochtergesellschaften, fünf Niederlassungen und 52 internationalen Vertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in mehr als 150 Ländern für ihre Kunden präsent. An über 30 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen "made by Messe Frankfurt" statt. Im Jahr 2010 organisierte die Messe Frankfurt 87 Messen, davon mehr als die Hälfte im Ausland. Auf den 578.000 Quadratmetern Grundfläche der Messe Frankfurt stehen derzeit zehn Hallen und ein angeschlossenes Kongresszentrum. Das Unternehmen befindet sich in öffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 und das Land Hessen mit 40 Prozent. Hintergrundinformation GS1 Germany: GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 08.09.2011
Immer mehr Online-Marktplätze, wie Google oder Amazon, fordern daher von den Händlern den Einsatz der globalen Artikelnummer GTIN zur eindeutigen Identifikation der Produkte. Somit kann die Ware zügig und ohne manuellen Aufwand in die eigenen Warenwirtschaftsprozesse übernommen werden. Mit dem Einsatz der GTIN erhält der Händler den Zugang zu neuen Verkaufskanälen als Chance für Steigerung von Absatz, Umsatz und Bekanntheitsgrad. Der Nutzen der GS1-Standards für den Online- und Versandhandel ist umfangreich. Dieser reicht vom Zugang zu Online-Marktplätzen über durchgängige Bestandssteuerung und effizientes Retourenmanagement bis hin zur elektronischen Kommunikation und erfolgreicher Sortimentsgestaltung. Diese Potenziale eröffnet das Leistungspaket GS1 Complete, dem schnellen Zugang zu eigenen Globalen Artikelnummern, geeigneten Barcode-Standards und praxiserprobten elektronischen Nachrichtenformaten. Darüber hinaus bietet die SA2 Worldsync GmbH Services für integriertes Datenmanagement von Artikelstammdaten für Industrie und Handel an. Dazu gehört unter anderem der Worldsync-Datenpool für globalen Stammdatenaustausch, der auf dem Global Data Synchronisation Network basiert und heute weltweit verfügbar ist. Effiziente und qualitativ hochwertige Stammdaten sind offline wie online eine wichtige Basis für unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse. Interessenten erhalten weiterführende Informationen auf der Fachmesse Mail Order World, die vom 5. bis 6. Oktober 2011 in Wiesbaden zusammen mit Deutschen Versandhandels-Kongress 2011 stattfindet, Standnummer 426 in Halle 4. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de . GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt : GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 07.09.2011
Die GS1 Konferenz Industry & Standards bringt zwei Mal jährlich GS1-Experten und Anwender an einem Tisch. Hochspezialisierte Entwicklungsarbeit und Praxisberichte von Anwendern prägen die fünftägige Veranstaltung. Top-Themen sind dabei neben den Kernthemen Barcodes, RFID/EPC, E-Business/EDI und Stammdaten aktuelle Trends in den Bereichen Nachhaltigkeit, Mobile Commerce sowie B2C-Anwendungen. Die Konferenz ist ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungsprozesses „GSMP“ der GS1-Organisation. GSMP steht für Global Standards Management Process und beschreibt die internationale, verzahnte Entwicklungsweise von GS1-Standards und Prozessen. Die auf diesem Weg gewährleistete weltweite Gültigkeit ist das Alleinstellungsmerkmal der GS1-Standards gegenüber proprietären Systemen von Industrie und Handel. Zudem zeichnet sich das GS1-System so durch hohe Markt- und Kundenorientierung aus. Der GSMP stellt eine umfassende Reihe an Methoden und Richtlinien zur Verfügung, die es den Anwendern aus allen Branchen gestatten, ihre Bedürfnisse und Erfahrung einzubringen. Die Veranstaltung ist offen für alle Unternehmen, die sich bei GS1 engagieren möchten. Um am Entscheidungsprozess teilzunehmen ist eine Mitgliedschaft in den jeweiligen Gremien notwendig. Weitere Informationen unter www.gs1.org/events/2011/cologne GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt : GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-535, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.09.2011
„Kunden von morgen heute erreichen – authentisch handeln, nachhaltig überzeugen“ – unter diesem Motto haben auf dem 12. ECR-Tag rund 1.200 Experten und Manager aus Industrie und Handel die Megatrends in der Konsumgüterbranche untersucht. Unter anderem diskutierten Dr. Thilo Bode (Foodwatch), Gerd Billen (Verbraucherzentrale Bundesverband), Jürgen Abraham (Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie) und Dr. Werner Wolf (Präsident Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V.) im Experten-Talk die Ursachen für geschwundenes Verbrauchervertrauen. Gemeinsam zeigten sie Wege auf, den Konsumenten wieder stärker für sich zu gewinnen. Für Zündstoff im Plenum sorgten Web 2.0-Spezialisten wie Zukunftsblogger Sascha Lobo oder Social Media Coach Alex Wunschel: Sie kommentierten die sich wandelnde Rolle von Social Media und Mobile kritisch und präsentierten neue Marketingstrategien im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co. Praktische Leitlinien für die Wirtschaft von morgen gab den Kongressteilnehmern Prof. Hans-Olaf Henkel (ehem. Präsident des BDI) an die Hand. Anlass für innovative Marketingstrategien boten ebenfalls aktuelle Verbraucher-Untersuchungen: Auf dem ECR-Tag wurden exklusiv die unerwarteten Erkenntnisse der Shopper-Studie „(Un)Geplantes Kaufverhalten – Erklären und Managen“ präsentiert, ebenso wie wegweisende Ergebnisse weiterer Untersuchungen zu effizientem Category Management oder der Zukunft von Warenverfügbarkeit. Auf den zahlreichen fruchtbaren Foren- und Plenumsdiskussionen des ECR-Tags waren alle Teilnehmer gefordert, gemeinsam Wege zu finden, wie Handel und Industrie den Konsumenten (wieder) stärker für sich einnehmen können – etwa durch glaubwürdiges Auftreten in Social Media, die Mobile-Bereitstellung valider Produktdaten, nachhaltiges Handeln und effektive Kooperationen. Jedes Jahr untersuchen internationale Experten aus Industrie und Handel auf dem größten deutschen Kongress zum Thema Efficient Consumer Response die aktuellen Möglichkeiten und Herausforderungen der Konsumgüterbranche. Weitere Informationen unter www.ecr-tag.de . Aktuelle Aufnahmen und weitere Hintergrundinformationen stehen über den FTP-Zugang ftp.gs1.de zum Download bereit: Login: presse, Passwort: GS1@Berlin2011. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutsch-land für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-535, Fax 0221/94714-191 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Web: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 10.04.2014
Mitte 2013 hatten sich interessierte Unternehmen der Fleischbranche darauf geeinigt, dass neue Fleischbehälter künftig hellblau aussehen sollen. Jetzt steht fest, wie und bis wann die bisher roten Fleischbehälter durch die neuen E Performance Behälter ersetzt werden. 13 Unternehmen der Fleischbranche unterzeichneten als Erste einen Code of Conduct bei GS1 Germany, der die Eckpunkte zur Umstellung innerhalb der nächsten fünf Jahre regelt. Startpunkt für die Umstellung ist der 1. Juli 2014. Ab diesem Datum werden neue Behälter von diesen Unternehmen nur noch als hellblaue E Performance Behälter geordert. Bereits im Markt befindliche weiße E Performance Behälter werden gleichwertig zur neuen Branchenlösung behandelt. „Wir gehen davon aus, dass pro Jahr durchschnittlich 20 Prozent des aktuellen Behälterpools durch neue ersetzt werden“, erklärt Angela Schillings-Schmitz, Branchenmanagerin Fleisch bei GS1 Germany. „Daher haben sich die beteiligten Marktteilnehmer freiwillig dazu verpflichtet, den 31. Dezember 2019 als Deadline für die Umstellung auf den E Performance Behälter festzulegen.“ Zu den Unterstützern des Code of Conduct gehören: Avo-Werke, Edeka Südbayern, Edeka Südwest Fleisch, Fleischhof-Rasting, Fleischwerk Edeka Nord, Franken-Gut Fleischwaren, Kaufland Fleischwaren, Rewe Dortmund, Rewe/W.Brandenburg, Sauerlandfrische Dornseifer sowie auf Seiten der Dienst-leister die Deutsche Paletten Logistik, Nagel Emballage Services und WBG-Pooling. Die neuen hellblauen E Performance Behälter unterscheiden sich nicht nur durch ihre Farbe von ihren roten Vorgängern, sondern auch durch die Konstruktionsmerkmale. Festgelegt sind diese Merkmale in der GS1 Typbeschreibung für E 1-3 Performance Behälter. Nur wenn der Behälter der speziellen Bauform entspricht, darüber hinaus ein Inmould-Label mit GRAI im Strichcode sowie das durch Lizenz geschützte E 1-3 Performance Logo trägt, handelt es sich um einen echten E Performance Behälter und darf auch so genannt werden. Die GRAI (Global Returnable Asset Identifier) ist eine weltweit überschneidungsfreie GS1 Identifikationsnummer für Mehrwegladungsträger. Sie erlaubt, die Behälter in den eigenen Prozessen jederzeit zu verfolgen, ohne nach jeder Reinigung ein neues Label aufzubringen. Außerdem können die Anwender anhand der GRAI jederzeit die Lebensdauer eines E Performance Behälters nachvollziehen. Eine Arbeitsgruppe aus Industrie und Handel hatte den Code of Conduct und das zugehörige Migrationsszenario in den letzten Monaten gemeinsam bei GS1 Germany erarbeitet. Unternehmen, die daran interessiert sind, den Code of Conduct zu unterzeichnen, finden diesen sowie das Migrationsszenario zum Download unter: www.gs1-germany.de/gs1-standards-in-der-fleischbranche/ Pressebild: Die neuen hellblauen E Performance Behälter sollen bis 2019 die roten weitgehend aublösen. (Quelle: GS1 Germany/Utz) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 26.03.2014
AB InBev, Chep, Henkel, Rigterink und Unilever – sie alle wollen innerhalb von fünf Jahren den CO2-Ausstoß ihrer Logistikprozesse um mindestens 20 Prozent senken. Dazu haben die Unternehmen im Rahmen der Initiative Lean and Green von GS1 Germany individuelle Aktionspläne mit Maßnahmen im Transportwesen und der Lagerhaltung erstellt. Auf der Log 2014, einer Konferenz des EHI Retail Institutes, des Markenverbands und von GS1 Germany, erhielten sie dafür jetzt den Lean and Green Award. Oliver Wittig, Head of Logistics (Germany/Switzerland) des Unternehmensbe-reichs Laundry & Home Care von Henkel: „Die Initiative Lean and Green ermöglicht uns, Nachhaltigkeit nachweisbar, konkret und auf unsere individuellen Möglichkeiten angepasst umzusetzen. Das Ziel ist vorgegeben, die Maßnahmen bestimmen wir – ein optimaler Mix“. Bei Henkel umfassen die Maßnahmen zum Beispiel das Einsparen von Transportkilometern durch das neue Zentrallager Laundry & Home Care, die Umstellung der Transport-Fahrzeuge auf die Euro6-Norm und die Optimierung der Kunden-Bestellstruktur. AB InBev wiederum setzt unter anderem auf die Umstellung der Gabelstapler von Diesel- auf Gasmotoren, den Warentransport über die Schiene und auf mehr Lagerfläche, um den Verkehr zwischen externen und internen Lagern auf ein Minimum einzudämmen. „Die Suche nach Lösungen für mehr Nachhaltigkeit beschäftigt Unternehmen zunehmend. Wir spüren, dass Lean and Green genau die Bedürfnisse des Marktes trifft. Die Akzeptanz in der Wirtschaft ist hoch: Seit Start der Initiative im Oktober 2013 beteiligen sich bereits 18 Unternehmen. Wir freuen uns, jetzt die ersten auszeichnen zu können“, so Sebastian Krug, Projektleiter bei GS1 Germany. Kostenreduzierung durch Umweltentlastung ist das Grundprinzip der Initiative Lean and Green. Der TÜV Nord prüft, ob die von den teilnehmenden Unternehmen entwickelten Aktionspläne geeignet sind, die Klimaschutzziele zu erreichen. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Unternehmen den Lean and Green Award und nach gelungener CO2-Reduzierung um mindestens 20 Prozent innerhalb der fünf Jahre den Lean and Green Star. Lean and Green wurde ursprünglich von dem Unternehmensnetzwerk Connekt in den Niederlanden ins Leben gerufen. Jörg Pretzel, Sprecher der Geschäftsführung von GS1 Germany, (rechts im Bild) mit den Gewinnern des Lean and Green Awards , (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-565 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING .
Veröffentlicht am 24.03.2014
Nahezu für jeden Bedarf entlang der Wertschöpfungskette halten die Konferenzen und Seminare von GS1 Germany im zweiten Quartal 2014 ein breites Spektrum an Fachwissen bereit. Die Anwender können sich unter anderem zu Logistikthemen wie zum Beispiel dem Palettenmanagement, zu ECR-Methoden wie Category Management und Shopper Marketing, zur Prozessoptimierung per GS1 Standards oder auch zur Umsetzung von Nachhaltigkeit oder der Lebensmittelinformations-Verordnung schulen lassen. M-Days „Business is M obile“ Der Siegeszug von Smartphones, Tablets und mobilen Web-Anwendungen geht weiter. Das Thema Mobile Commerce hält die Konsumgüterwirtschaft in Atem. Am 13. und 14. Mai 2014 trifft sich die Branche in Frankfurt, um Zukunftstrends rund um das Mobile Business zu diskutieren. Die Kongressmesse M-Days spiegelt alle Facetten der Mobile-Marktentwicklung in ihren Kommunikations-, Vertriebs- und Contentlösungen wider. Folgende Themen stehen unter anderem auf der Agenda: Mobile Couponing, Mobile Payment und Multichannel. „Nachhaltigkeit im Jahresgespräch: Neue Herausforderungen, neue Wachstumschancen“ : Das Seminar vermittelt die Vorteile einer systematischen Integration relevanter Nachhaltigkeitsaspekte in Strategie und Tagesgeschäft, insbesondere auf Produkt- bzw. Sortimentsebene. Logistiker erfahren in den Seminaren „Europalettenmanagement in der Praxis“ und „Logistikprozesse mit GS1 XML abbilden“ zum einen, wie sie ihr Ladungsträgerhandling optimieren und zum anderen wie sie vom Einsatz des elektronischen Datenaustauschs profitieren. Weitere Informationen zu den Seminaren und Konferenzen: www.gs1-germany.de/gs1-academy/ Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING .
Veröffentlicht am 04.04.2014
Der Einkauf im Maschinen- und Anlagenbau verbringt zwei Drittel seiner Zeit mit operativen Tätigkeiten. Elektronischer Datenaustausch (EDI) kann diese Zeit halbieren. Das war eines der Ergebnisse im Forschungsprojekt myOpenFactory aus dem Jahr 2007. Bewegt hat sich seitdem wenig. „In den letzten Jahren gab es vielfältige Bemühungen, EDI stärker in der unternehmerischen Praxis zu etablieren. Trotzdem hinkt die Nutzung von elektronischen Bestellungen oder Rechnungen den Potenzialen und technischen Möglichkeiten noch immer weit hinterher“, beschreibt Volker Schnittler, Fachreferent für kaufmännische Unternehmenssoftware beim VDMA, die aktuelle Situation. Ändern soll das jetzt der globale EANCOM®-Standard von GS1 für den elektronischen Datenaustausch. GS1 Germany veröffentlicht im Rahmen der Hannover Messe 2014 eine Empfehlung für den Einsatz des Standards im Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen ist Dienstleister für die Optimierung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und bekannt für Standards wie den EAN-Barcode, EANCOM® oder EPC/RFID. „EANCOM® baut auf globalen Standards auf, die heute schon weit verbreitet sind“, erklärt Daniel Dünnebacke, Branchenmanager Technische Industrien bei GS1 Germany. So identifizieren Unternehmen wie Schaeffler oder ATE ihre Bauteile und Produkte beispielsweise mit dem GS1 DataMatrix. Dieser 2D-Code verschlüsselt neben der global eindeutigen Artikelnummer GTIN auch eine Seriennummer, die für Fälschungssicherheit sorgt und die Produktwartung erheblich vereinfacht, so Dünnebacke. Mithilfe des Nachrichtenstandards EANCOM® können diese Informationen nun bei Bestellungen, Lieferungen oder Rechnungen elektronisch und unternehmensübergreifend ausgetauscht werden. Erfahrungen aus anderen Branchen zeigen, dass Unternehmen beispielsweise mit der Nachricht INVOIC für elektronische Rechnungen gegenüber manuellen Prozessen bis zu 70 Prozent der Kosten einsparen können. Die Anwendungsempfehlung „EANCOM® im Maschinen- und Anlagenbau“ beschreibt den Einsatz von insgesamt neun Nachrichtenarten. Entwickelt wurde sie gemeinsam mit Anwendern und Solution Providern, unter anderem myOpenFactory, im Rahmen des Forschungsprojekts WInD. Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de/gs1-standards-in-den-technischen-industrien/ . Über Umsetzung und Nutzen von EANCOM® informiert GS1 Germany auf der Hannover Messe. Interessierte treffen den Dienstleister vom 7.-11. April 2014 in Halle 8 am Stand D06 – dem Gemeinschaftsstand der AG protect-ing des VDMA. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 07.03.2014
Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover fällt der Startschuss für ein neues Beratungsunternehmen: Die ferd management & consulting GmbH wurde von GS1 Germany, Ingendo und Stefan Engel-Flechsig gegründet, um die Umstellung auf E-Rechnungen in Wirtschaft und Verwaltung zu erleichtern. Die Partner wollen vor allem den Mittelstand dabei unterstützen, seine Rechnungen elektronisch, strukturiert, komfortabel und rechtssicher zu versenden und zu empfangen. Hierfür wurde das Format ZUGFeRD vom „Forum elektronische Rechnung Deutschland“ erarbeitet. Im Gegensatz zu bestehenden, auf große Unternehmen ausgerichtete Standards wie EDI, lässt sich ZUGFeRD einfach in ein PDF/A-3 integrieren und per E-Mail versenden. GS1 Germany hat selbst als eines der ersten Unternehmen in Deutschland das ZUGFeRD-Format umgesetzt. „Wir haben durch die E-Rechnung etwa 70 Prozent unserer Kosten in der Jahresfaktura 2014 eingespart“, berichtet Pretzel. „Dieses Wissen wollen wir jetzt weitergeben“, so Pretzel weiter. „Letztlich ist es kein Hexenwerk, doch man muss wissen, wie es geht“, kommentiert Stefan Engel-Flechsig, Geschäftsführer der ferd management & consulting den hohen Bedarf an sachkundiger Beratung für die Umstellung auf das ZUGFeRD-Format. „Mit dem Joint Venture können wir diesen Anforderungen gerecht werden“, sagt Engel Flechsig. Gemeinsam mit GS1 Germany hatte er sich bereits bei der Entwicklung des branchenübergreifenden Rechnungsformats ZUGFeRD und der europäischen Standardisierung engagiert. Er gilt als international anerkannter Experte für elektronische Rechnungen. Dritter Partner ist die Bielefelder Ingendo GmbH. Ingendo ist ein branchenunabhängiges Lösungs- und Beratungsunternehmen mit fachlicher Spezialisierung in den Bereichen „Enterprise Content Management“, „Digitale Archivierung“ sowie „Elektronische Rechnungsprozesse“. Das Unternehmen bringt knapp 20 Jahre Erfahrung aus weit mehr als 200 Kundenprojekten mit in das Joint Venture ein. Zum Hintergrund: Das neue elektronische Rechnungsformat ZUGFeRD (Zentraler User Guide des Forum elektronische Rechnung Deutschland) war erst im März 2013 auf der CeBIT erstmals von BMWi, BMI und BITKOM vorgestellt worden. Eine Vor-Version des Formats, der sogenannte Release Candidate, wurde im Juni veröffentlicht. Dem vorausgegangen waren das Steuervereinfachungsgesetz und Forderungen von der Europäischen Kommission in Brüssel mit dem Ziel E-Rechnungen im breiten Maßstab umzusetzen. Studien, wie die Billentis-Marktstudie 2012, hatten gezeigt, dass in Europa jährlich 16 Milliarden Rechnungen versendet werden. Nur 18 Prozent davon auf elektronischem Weg. ferd management & consulting versteht sich als zentrale Anlaufstelle bei Fragen rund um die elektronische Rechnung. Mehr erfahren interessierte Unternehmen auf www.ferdmc.com . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.02.2014
Ob Spielzeug, Kosmetik oder Holzprodukte: Europaweit sind Hersteller bemüht, mithilfe von Rückverfolgungssystemen gesetzliche Auflagen für sichere Nonfood-Produkte umzusetzen – zum Schutz der Verbraucher. Eine Expertengruppe der Europäischen Kommission empfiehlt jetzt, dabei auf GS1 oder ISO Standards zu setzen. Erst die Rückverfolgbarkeit macht es möglich, gefährdende Produkte korrekt zu identifizieren und schnell aus dem Markt entfernen zu können. Globale Standards tragen zum Erfolg von Rückverfolgungssystemen und somit zum Verbraucherschutz bei – so die EU-Expertengruppe. Neben Unternehmen wendet sie sich an Überwachungsbehörden und Verbraucherschützer. So rät sie, Mitarbeiter in Behörden über den Einsatz von Barcodes zu schulen. Verbraucherschutz-Organisationen sollten darüber aufklären, wie Behörden über verdächtige Produkte informiert werden können. Verbrauchern muss dazu die Wichtigkeit von Produktidenten vermittelt werden. Wertschöpfungsketten werden immer globaler und Verbraucher kaufen zunehmend online ein. Sichere Produkte und eine verlässliche Rückverfolgbarkeit werden dabei zur wachsenden Herausforderung. Mit den Barcodes und Identifikationsnummern von GS1 können Produkte nicht nur vor Fälschungen geschützt werden. Sie werden schon jetzt in Rückverfolgungssystemen wie fTrace oder dem Product Recall Service von GS1 genutzt. GS1 Standards unterstützen Unternehmen somit, die legislativen Anforderungen an Rückverfolgbarkeit zu erfüllen – egal ob für Spielzeug, Kosmetik oder Holzprodukte. Weitere Informationen unter: www.gs1-germany.de/gs1-solutions/rueckverfolgbarkeit/ Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de