Veröffentlicht am 09.05.2016
72 Prozent der mittelständischen Unternehmen sehen die digitale Transformation laut Bitkom als eine der zentralen Herausforderungen an. Gleichzeitig sind deutsche Unternehmen noch zögerlich unterwegs: 55 Prozent der Mittelständler haben keine zentrale Digitalisierungsstrategie und riskieren damit, den Anschluss an die Marktentwicklung zu verpassen. Doch wie viel Digitalisierung braucht es denn grundsätzlich? Und welche Trends sind wirklich nutzbringend? Ob für jedes Unternehmen der gleiche Grad an Digitalisierung Sinn macht, diskutieren Top-Referenten auf dem ECR Tag 2016 unter dem Motto „Digitale Realität – die Welt zwischen On- und Offline.“ Darüber hinaus stehen weitere Themen und Herausforderungen der Konsumgüterwirtschaft auf der Agenda: Ikea beleuchtet, wie One-to-one und Mass Marketing zusammen funktionieren können. Wie stark muss der Kunde wirklich im Fokus stehen? Amazon ist überzeugt: Es braucht echte Customer Obsession. Real Time Supply Chain für Omnichannel-Kunden – Rewe zeigt, wie es geht. Vertiefende Fachforen behandeln zudem Themen wie Category Management, Shopper Insights, Digitalisierung am PoS, Big Data und Herausforderungen für die Logistik. Der zweitägige Kongress mit über 60 Vorträgen und mehr als 80 Top-Referenten findet am 21./22. September 2016 im Estrel Congress und Messe Center in Berlin statt. Frühbucher sichern sich die Teilnahme bis zum 31. Mai 2016. Diese und weitere Informationen sowie Angebote etwa für Studenten und Startups finden interessierte Unternehmen unter www.ecrtag.de . Pressebild: Diskussionsrunde ECR Tag 2015: (v.l.n.r.) Torsten Toeller, Fressnapf, Klaus Hellmich, Galeria Kaufhof, Franz-Olaf Kallerhoff, Procter & Gamble, Uwe Schulz, Moderator, Tina Beuchler, Nestlé, Erich Harsch, dm-drogeriemarkt (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Verena Bankamp Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-526, Fax: 0221 94714-7526 E-Mail: bankamp@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 02.05.2016
1 Jahr, 25 Partner, 1.000 zusätzliche Märkte mit NFC-Akzeptanzstellen – so präsentiert sich die Gemeinschaft von NFC City Berlin zum Projektende. 2015 startete die Initiative mit dem Ziel, das Akzeptanznetz für mobiles Bezahlen in Berlin zu verdichten und die neue Bezahlmethode bei Verbrauchern bekannter zu machen. Am 30. April 2016 ging die offizielle Projektlaufzeit nun zu Ende. NFC City Berlin setzt Impulse Ziel der Initiative war es, Impulse für das mobile Bezahlen via Near Field Communication (NFC) zu setzen. Die Partner ebneten den Weg, damit sich Mobile Payment etablieren kann. „Rund 1.000 Läden wurden in Berlin mit NFC-Terminals ausgestattet, damit wurde eine breite Basis geschaffen. Zusätzlich sind auch weitere Einzelhändler zum Nachahmen angeregt worden. Mit der Initiative NFC City Berlin ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gegangen worden, um die Nutzung und Akzeptanz des mobilen Bezahlens bei den Verbrauchern attraktiver zu gestalten und zu stärken“, sagt Karsten Pudzich, General Manager Ost bei Real, stellvertretend für die Initiative. Mobilaffine Verbraucher können auch über die Partner von NFC City Berlin hinaus mittels NFC-Technologie bezahlen – inzwischen in mehr als 2.000 Hauptstadt-Geschäften. Und auch bundesweit haben mittlerweile viele Händler umgestellt oder prüfen, auf NFC-Zahlung zu setzen. Auch auf Verbraucherseite kann das Projekt Erfolge verzeichnen. Im Rahmen der Initiative führten die Marktforschungsinstitute GfK, Nielsen mit Research Now und POSpulse Verbraucherbefragungen durch. Dabei gaben 39 Prozent der von der GfK befragten Berliner Android-Nutzer an, das Logo der Initiative zu kennen. Nielsen und Research Now fanden in einer repräsentativen Umfrage heraus, dass sich deutschlandweit schon 53 Prozent der Smartphone-Nutzer vorstellen können, mobil zu bezahlen. Zukünftig könnten Mobile Payment Anbieter durch weitere Vereinfachung des Installationsprozesses und noch mehr Informationen über vorhandenen Datenschutz die Akzeptanz weiter steigern. Vom Verbraucher gelernt „Die Zahl der Transaktionen war im Laufe der Projektlaufzeit insgesamt noch zurückhaltend. Wir haben gelernt, dass die Verbraucher eher mit der Zahlmethode experimentieren, als sie für den täglichen Einkauf zu nutzen“, berichtet Ercan Kilic, Projektleiter bei GS1 Germany. So lag der Durchschnittsbon bei mobilen Bezahlungen bei rund 10 Euro. „Im Markttest von POSpulse waren jedoch 79 Prozent der grundsätzlich an Mobile Payment interessierten Umfrageteilnehmer bereit, auch höhere Beträge mobil zu bezahlen.“ „Wir haben im Projekt wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Mobile Wallets gewonnen“, so Frank Vahldiek, Director Consumer Services Inovation bei Vodafone Deutschland. Bei den Befragungen zeigte sich, dass der Registrierprozess vereinfacht werden muss. Die Mobilfunker greifen die Anregungen auf. So gibt es bereits Gespräche mit diversen Banken und weiteren Zahlungsdienstanbietern, um bestehende Bezahlkarten für das Smartphone zu digitalisieren. Hintergrund NFC City Berlin NFC City Berlin wurde im April 2015 von sechs führenden Handelsunternehmen und allen Mobilfunknetzbetreibern unter dem Dach von GS1 Germany gestartet. Unter dem Motto „zahl-einfach-mobil“ rüsteten Galeria Kaufhof, Kaiser’s, Obi, Real (ein Unternehmen der Metro Group) sowie Rewe, Penny, Temma und Oh Angie (Unternehmen der Rewe Group) genauso wie Telekom Deutschland, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland ihre Märkte und Shops in Berlin für Mobile Payment aus. Weitere Partner schlossen sich im Laufe der Projektlaufzeit an. Möglich wurde die Kooperation durch GS1 Germany als neutrale Plattform. Das Unternehmen ist in erster Linie bekannt durch den Barcode. „Mobiles Bezahlen via NFC-Standard steht nach einem Jahr Projektlaufzeit in Deutschland auf einer soliden Basis“, zeigt sich Kilic überzeugt. „Wir danken allen Partnern aus Handel, Mobilfunk und Marktforschung für die beispielsuchende Zusammenarbeit.“ Offiziell endete das Projekt zum 30. April 2016. Die Möglichkeit, in den Geschäften mobil zu bezahlen, besteht weiterhin. Interessierte Verbraucher informiert die Webseite www.zahl-einfach-mobil.de bis auf Weiteres mit Wissenswertem rund um die NFC City Berlin. Pressebilder: 39 Prozent der in Berlin befragten Android-Nutzer kennen das Logo von NFC City Berlin. (Quelle: GS1 Germany/GfK) 53 Prozent der Smartphone-User bezahlen bereits mobil oder können es sich vorstellen. (Quelle: GS1 Germany/Nielsen/Research Now) 79 Prozent der Testpersonen wären bereit mehr als 10 Euro mobil zu bezahlen. (Quelle: GS1 Germany/POSpulse) Download weiterer Pressebilder unter www.zahl-einfach-mobil.de/presse . Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 12.04.2016
Das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 der Bundesregierung sieht vor, dass allein im Verkehr bis zu 7 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Der Energieverbrauch soll um 10 Prozent sinken. Viele Unternehmen in Deutschland haben die Weichen inzwischen auf Klimaschutz gestellt. Unterstützt werden sie dabei durch die Initiative Lean and Green von GS1 Germany. Im Rahmen von Lean and Green verpflichten sich Unternehmen, ihre Treibhausgas-Emissionen in der Logistik innerhalb von fünf Jahren um 20 Prozent zu senken. Zwei Unternehmen haben dieses Ziel jetzt erreicht und wurden dafür auf dem Handelslogistik Kongress 2016 mit dem Lean and Green Star prämiert. Zu den zertifizierten Vorreitern gehören die Unternehmen Rigterink Logistik und VS Heibo Logistics. Helge Rigterink zieht positive Bilanz: „Es war nicht nur eine Maßnahme sondern die Kombination aus mehreren Aktionen. Zum Beispiel: Durch gezielte Anreizsysteme für Fahrer, modernes Equipment, Kontrolle und intensive Zusammenarbeit aller Beteiligten entstand eine Win-Win-Situation für die Fahrer, das Unternehmen und unsere Umwelt.“ Jens Nitzpon, Geschäftsführer bei VS Heibo, berichtet aus den letzten Jahren: „Unser Umdenken zum bewussten Umgang mit Energie ist vielfältig. Einige CO2-Reduzierungen konnten ohne kostenintensiver Anschaffungen realisiert werden, beispielsweise durch geradlinige Prozesse und durch motiviertes Energiebewusstsein. Positive Unterstützungen haben wir von unseren Mitarbeitern bekommen, die den Weg der Verantwortung gegenüber unserer Umwelt und den nachfolgenden Generationen engagiert vorangehen. Ergänzt mit Anschaffungen und Umrüstungen in moderne Techniken investieren wir so in unsere Zukunft.“ Vier weitere Lean and Green Awards verliehen Gleichzeitig zur Zertifizierung der beiden Unternehmen starten mit Aldi Süd, Mars, Rubetrans und Zeh Internationale Spedition vier weitere Unternehmen ihre Klimaschutz-Aktionspläne. Sie wurden auf der LOG mit dem Lean and Green Award gewürdigt. Mit dem Lean and Green Award werden Unternehmen ausgezeichnet, deren Aktionspläne geeignet sind, die Klimaschutzziele zu erreichen. Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden die Emissionswerte regelmäßig geprüft. Sobald die Ziele erreicht sind, wird das Unternehmen für den Lean and Green Star nominiert. Lean and Green Aktionstage bei Mars und Reemtsma Unternehmen, die sich für Lean and Green interessieren, können in diesem Jahr Botschafter der Initiative sowie deren Aktionspläne live und vor Ort kennenlernen. Am 3. Mai findet ein Aktionstag bei Mars in Viersen statt. Am 28. Juni lädt Reemtsma nach Hannover ein. Anmelden können sich Interessierte bei Dr. Bahar Cat-Krause ( cat-krause@gs1-germany.de ). Pressebild: Auf der LOG 2016 wurden die ersten Lean and Green Stars verliehen (Quelle: GS1 Germany/Peter Nierhoff) Weitere Pressebilder von der Preisverleihung stehen ab 13. April 2016, 10 Uhr, unter www.gs1-germany.de zum Download bereit. (Bildquelle: EHI/GS1 Germany/Steffen Hauser) Hintergrund Lean and Green Im Rahmen von Lean and Green können Unternehmen ihre Erfolge bei der Reduzierung des CO2-Ausstoßes in der Logistik prämieren lassen. Die Non-for-Profit Initiative verfolgt damit das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen in den Logistikprozessen der teilnehmenden Unternehmen innerhalb von fünf Jahren um 20 Prozent zu reduzieren. Wie die konkreten Aktionen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes aussehen, bleibt den Unternehmen überlassen. Angefangen von elektronischer Kommunikation über Logistikkooperationen bis hin zu spritsparendem Fahren zählt alles, was das Klima schont. Lean and Green wurde ursprünglich von Connekt in den Niederlanden ins Leben gerufen, in Deutschland steht GS1 Germany hinter Lean and Green. Die Initiative engagiert sich für ökologisches Verantwortungsbewusstsein und eine nachhaltigkeitsaffine Umwelt. Lean and Green zeichnet den Aktionsplan zur Reduzierung der CO2-Emissionen aus, welchen die Unternehmen bei GS1 Germany einreichen. Der Aktionsplan wird auf Basis vorgegebenen Kriterien erarbeitet. Der TÜV Nord begutachtet anschließend im Auftrag von GS1 Germany, ob die Klimaschutzziele auf diesem Weg tatsächlich zu erreichen sind. Durchläuft ein Aktionsplan diese Prüfung erfolgreich, wird das Unternehmen mit dem Lean and Green Award ausgezeichnet. Innerhalb der nächsten fünf Jahre überprüft GS1 Germany regelmäßig die Emissionswerte. Sind die Ziele erreicht, wird das Unternehmen für den Lean and Green Star nominiert. Ein Vor-Ort-Audit durch einen externen Prüfer soll die Zielerreichung dann mit messbaren Ergebnissen belegen. Bei Erfolg zertifiziert GS1 Germany das Unternehmen mit dem Lean and Green Star. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 27.05.2015
Auf insgesamt 314,9 Milliarden Euro belaufen sich die Gesundheitsausgaben laut statistischem Bundesamt 2013 in Deutschland. Davon entfallen rund 37 Prozent unter anderem auf Krankenhäuser. Sie verzeichneten damit ein Plus bei den Ausgaben um über vier Prozent auf 82,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig kranken viele Häuser an einer schwierigen Erlössituation. Mehr Effizienz und Kostensenkungen, etwa beim Einkauf, wollen der BME und GS1 Germany den Krankenhäusern und ihren Partnern in Deutschland durch ihre Zusammenarbeit ermöglichen. „Der Einsatz von GS1 Standards im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren erhebliche positive Effekte generiert – im Bereich Patientensicherheit, Fälschungssicherheit für Medikamente und Medizinprodukte sowie effiziente Logistikprozesse. GS1 Germany hat immer wieder Unternehmen der Healthcare-Branche erfolgreich unterstützt, im Spannungsfeld zwischen Kostendruck und Patientensicherheit zu bestehen. Mit dem BME haben wir nun einen Partner an der Seite, mit dem wir gemeinsam noch mehr für ein effizientes und sicheres Gesundheitswesen bewegen möchten“, begrüßt Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany, die Kooperation. „Die gemeinsame Offensive von BME und GS1 Germany wird daher wegweisend sein für die Optimierung der Wertschöpfungskette der Gesundheitsbranche.“ „Die jetzt vereinbarte Zusammenarbeit zwischen BME und GS1 Germany ist ein wichtiges Signal an die Adresse der Krankenhäuser in Deutschland. Wir wollen den Kliniken anhand von Best-Practice-Beispielen bei der Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit helfen. Zu diesem Zweck werden wir die Gesundheitsstrukturen und -prozesse näher beleuchten, um weitere Optimierungspotenziale erschließen zu können“, erklärt Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des BME. „Wir leisten darüber hinaus gern unseren Beitrag zur Weiterentwicklung der Einkaufsabteilungen in den Krankenhäusern. Sie stehen angesichts des wachsenden Kostendrucks im deutschen Gesundheitssystem und den daraus folgenden gesundheitspolitischen Entscheidungen vor großen Herausforderungen“, so Feldmann weiter. Die „Healthcare live“-Konferenz, die erstmals gemeinsam von GS1 Germany und dem BME durchgeführt wird, soll Industrie, Logistik und Einkauf im Gesundheitswesen stärker vernetzen, den Wissenstransfer fördern und so Innovationen beschleunigen. Die Konferenz findet im Oktober 2015 beim Krankenhauskonzern Vivantes in Berlin statt. Die Teilnehmer erfahren, anhand von Plenumsbeiträgen, Praxisvorträgen und live-Führungen, wie sie mithilfe von Standards zum Beispiel die Beschaffung auf den tatsächlichen Bedarf abstimmen und den Materialverbrauch detailliert nachhalten können. BME und GS1 Germany planen nach der Konferenz, die sie als „Initialzündung der Kooperation“ sehen, weitere gemeinsame Schritte. Sie wollen die Zusammenarbeit zum Beispiel bei der Fachgruppenarbeit, bei Publikationen und in der Weiterbildung, aber auch in der Logistikbranche, ausweiten. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel.: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community . Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) e.V. Frank Rösch Leiter Presse und Kommunikation Bolongarostrasse 82, 65929 Frankfurt Tel.: 069 30838-110, Fax: 069 30838-189 E-Mail: frank.roesch@bme.de , Homepage: www.bme.de
Veröffentlicht am 07.05.2015
Seit Jahrzehnten werden Artikeldaten zwischen Händlern und Herstellern der DIY-Branche via Excel bilateral ausgetauscht. Was früher der Abgrenzung gegenüber dem Wettbewerb diente, behindert heute im Online-Zeitalter: Zu viele Ressourcen, unstimmige Produktinformationen bis hin zu Lieferfehlern sind die Folge. Auch für Online-Shops sind die Daten oft ungeeignet. Für Händler hieß das doppelter Aufwand bei der Datenpflege. Um die DIY-Branche fit zu machen für Multichannel startet im Mai eine breitangelegte Produktdaten-Umsetzungsinitiative unter dem Dach von GS1 Germany. Obi und Toom beginnen mit dem Pilotpartner Gardena sowie einer großen Zahl weiterer Lieferanten: Die Unternehmen tauschen Produktinformationen künftig standardisiert über den Datenpool von 1Worldsync aus. „Der standardisierte Austausch von Produktinformationen bedeutet für die Branche das Ende des Excel-Wahnsinns“, ist Tobias M. Koerner, Vice President Global Sales bei Gardena überzeugt. „Baumärkte haben im Schnitt über 100.000 Artikel im Sortiment, weit mehr als der klassische Lebensmitteleinzelhändler. Insgesamt enthält GDSN für die Branche rund 230 Attribute vor. Komplexe Artikel wie Rasenmäher müssen mit bis zu 50 Attributen beschrieben werden. Heute hat niemand mehr die Ressourcen, um für 20 bis 30 Händler individuelle Artikelpässe auszufüllen“, so Koerner weiter. „Verbraucher entscheiden sich nicht auf Basis von Produktinformationen für den einen oder anderen Baumarkt, für online oder stationär. Im Gegenteil: Sie erwarten zuverlässige, transparente, qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen in allen Kanälen“, fasst Jochen Ludwig, Geschäftsführer Obi Corporate Center die Herausforderung zusammen. Möglich wurde die Umsetzungsinitiative durch einen gemeinsamen B2B-Standard für den elektronischen Austausch von Produktdaten inklusive Gefahrgut- sowie Gefahrstoffangaben. Eine Arbeitsgruppe führender DIY-Händler und Industrieunternehmen hat sich erstmals unter dem Dach von GS1 Germany darauf verständigt, wie diese Informationen über den Datenpool von 1Worldsync ausgetauscht werden sollen. Der Pool ist an das Global Data Synchronization Network (GDSN) angeschlossen, ein Verbund von weltweit 30 zertifizierten Datenpools. Damit entfällt für die Unternehmen nicht nur der bilaterale Datenaustausch, sondern ermöglicht auch weltweite Kommunikation zwischen Handels- und Industrieunternehmen. Das GDSN ist außerdem in der Lage, Daten in Echtzeit sowohl an stationäre Händler als auch an Online-Shops weiterzugeben. „Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass Verbraucher auf allen Kanälen sichere und verlässliche Produktinformationen erhalten“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Sie sind der Grundstein, um im nächsten Schritt Herkunft und Nachhaltigkeit transparenter zu machen. Denn auch der Baumarktkunde will heute wissen, wo das Holz herkommt, das er auf seiner Terrasse verbaut“, so Pretzel weiter. Unternehmen, die jetzt mit dem elektronischen Produktdatenaustausch starten, erhalten von GS1 Germany als auch von 1Worldsync ein umfangreiches Informationspaket zur Umsetzung. Beim Erfassen und Validieren der Daten unterstützt die GS1 Germany-Tochter Smart Data One umfassend mit ihren Services. Die DIY-Anwendungsempfehlung für GDSN inklusive der Basisattribute für das Listungsgeschäft steht GS1 Complete Kunden von GS1 Germany ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung unter: https://www.gs1-germany.de/gs1-solutions/stammdaten/ Pressebild: Der Austausch von Stammdaten über GDSN ersetzt künftig Artikelpässe in Excel (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 24.04.2015
Im Zuge des weiteren Ausbaus eines kunden- und lösungsorientierten Angebotsportfolios verstärkt Susanne Sorg die Geschäftsleitung von GS1 Germany. „Aufgrund der rasanten Veränderungen innerhalb der Wertschöpfungskette im FMCG-Bereich und den damit verbundenen neuen Anforderungen haben wir uns entschlossen, die Bereiche Standards und Produktmanagement aufzuteilen“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Dies erlaubt uns eine verstärkte Fokussierung auf die Standardisie-rung im internationalen Umfeld bei gleichzeitigem Ausbau marktorientierter Services“, so Pretzel weiter. Seit 1. März 2015 verantwortet Susanne Sorg als Bereichsleiterin „Product Management und Business Development“ das Produktmanagement GS1 Complete und fTrace mit den jeweiligen Services sowie die Geschäftsfelder Mobile Payment, Mobile Couponing und Sustainability. Sorg war in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn in verschiedenen leitenden Positionen bei 3M Deutschland und der Metro Group tätig. Zuletzt arbeitete sie als Head of Cross Channel bei Tchibo. Sie berichtet in ihrer Funktion direkt an Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Der Bereich „Standards“ mit seinen Themen Identifikations- und Kommunikationsstandards sowie ECR-Prozesse steht weiterhin unter der Leitung von Ulrich Schäfer. Pressebild: Susanne Sorg, Bereichsleiterin Product Management und Business Development bei GS1 Germany (Quelle: privat) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 22.04.2015
Die stationären Händler haben im Vergleich mit anderen Abrechnungsanbietern die Nase vorn: Rund 70 Prozent der Konsumenten würden bereits heute Mobile Payment im stationären Handel nutzen. Damit liegt er an der Spitze der Einsatzmöglichkeiten, dicht gefolgt von Tankstellen (67 Prozent) und Online-Shopping (63 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw Saar) im Auftrag der Akademischen Partnerschaft von GS1 Germany. Unter dem Titel „Untersuchung und Entwicklung von integrativen Lösungen im Mobile Commerce in Deutschland“ beleuchtet das Forschungsprojekt den aktuellen Stand technologischer Entwicklungen, deren Akzeptanz auf Händler- und Konsumentenseite und zeigt Zukunftsszenarien auf. „Ziel war es, organisatorische und technologische Optionen zu entwickeln, zu bewerten und den Marktteilnehmern Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt das Professorenteam Prof. Dr. Frank Hälsig, Prof. Dr. Nicole Schwarz und Prof. Dr. Stefan Selle von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der htw Saar. Shopping goes Mobile: Kontaktloses Bezahlen für Konsumenten insbesondere im stationären Handel vorstellbar So stehen Unternehmen mehr denn je vor der Herausforderung, Lösungen für kontaktlose oder mobile Bezahlverfahren anzubieten, die Akzeptanz bei Kunden finden. Auch wenn andere Zahlungsmöglichkeiten wie Barzahlung, Debitkarte (EC- bzw. Maestrokarte) oder Kreditkarte im Vergleich mit Mobile Payment in Deutschland noch beliebter sind, sehen die Konsumenten für das Smartphone als Zahlungsmittel Wachstumspotential. So würde immerhin die Hälfte der Befragten bereits heute schon Käufe über 100 Euro mobil abwickeln. Den stationären Handel stufen 89 Prozent der befragten Konsumenten als vertrauenswürdigen Abrechnungsanbieter ein. Vor ihm liegen lediglich Sparkassen und Banken (95 Prozent). Reine Mobile Payment-Anbieter rangieren dagegen auf dem letzten von acht Plätzen. Auch der Handel selbst schreibt dem mobilen Bezahlen hohes Wachstumspotential zu. NFC wird dabei als technischer Standard noch vor QR-Code basierten oder Bluetooth Low Energy (BLE)-Lösungen favorisiert. So setzt die bundesweit größte Mobile Payment-Initiative NFC City Berlin ( www.zahl-einfach-mobil.de ) unter dem Dach von GS1 Germany ebenfalls auf Nahfunk-Technologie. Mitte April wurden in Berlin im Rahmen der Kooperation zwischen großen Handelskonzernen und allen Mobilfunknetzbetreibern Deutschlands über 2.000 Kassenterminals in gut 500 Märkten und Shops für Mobile Payment aufgerüstet. Unternehmen an der Trendquelle: Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland 2015 Die neusten Erkenntnisse zum Thema Mobile Payment sowie konkrete Handlungsempfehlungen werden erstmals im Rahmen der Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland 2015 vorgestellt. Diese findet am 18. Juni 2015 im GS1 Germany Knowledge Center in Köln statt und ist auch für Nicht-Mitglieder geöffnet. Unter dem Motto „Omni-, Multi-, Cross- alles Channel oder was? Wie der Handel sich verändert“ beleuchten weitere Praxisvorträge und Diskussionsrunden Themen wie Supply Chain Management, die Steuerung von Multi-Channel-Prozessen und Zukunftsentwicklungen in mobilen Technologien. „Die Jahrestagung bietet den Rahmen für einen intensiven Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, sagt Dr. Heiko E. Janssen, Leiter GS1 Academy. „Hier kommen Hochschulen mit Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen zusammen, um einen Transfer der neusten Erkenntnisse im Bereich ECR in die Praxis anzustoßen. Schneller können Unter-nehmen von der Forschung nicht profitieren.“ Weitere Informationen finden interessierte Unternehmen unter Jahrestagung 2015 sowie Akademische Partnerschaft ECR Deutschland . Abbildung: Fragestellung: "Wie oft würden Sie Mobile Payment in den folgenden Situationen nutzen?" (Quelle: htw Umfrage Januar/Februar 2015) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Verena Bankamp Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-526, Fax: 0221 94714-7526 E-Mail: bankamp@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 22.04.2015
Nachhaltiger Konsum steht hoch im Kurs. Doch was steckt wirklich hinter Werbebotschaften wie „ökologisch“, „klimaneutral“ oder „kompostierbar“? Welche der Begriffe sind überhaupt für die Kommunikation geeignet? Vielen Verbrauchern, aber auch Unternehmensvertretern, ist dies nicht klar, denn bislang mangelt es oft an Transparenz und eindeutigen Definitionen. Im Rahmen der Konferenz „Sustainability – Wege zum nachhaltigen Markenerfolg“ hat GS1 Germany jetzt eine praxistaugliche Anleitung für alle Unternehmen vorgestellt, die mit einer verantwortungsvollen Produktpolitik punkten möchten. Erstmals haben sich Vertreter aus Industrie und Handel gemeinsam darauf verständigt, wie Begriffe rund um das Thema Nachhaltigkeit korrekt und sinnvoll eingesetzt werden sollten, damit sie nicht zu Missverständnissen beim Verbraucher führen. Neben einer allgemeinen Einführung zur Nachhaltigkeitskommunikation bietet das interaktive Dokument ein übersichtliches, nach Kategorien wie „Treibhausgasemissionen“, „Energie“ und „Ressourcen“ gegliedertes Glossar. In Tabellenform sind alle wichtigen Botschaften aufgeführt, die derzeit zur Beschreibung von Produktnachhaltigkeit verwendet werden. Die Nutzer erfahren, wie die einzelnen Begriffe definiert sind, wo sie zum Einsatz kommen und was es zu beachten gilt, damit sie vom Verbraucher richtig verstanden werden. Zudem verweisen Direkt-Verlinkungen auf die jeweils wichtigsten Quellen. „Die Marketingmanager erkennen auf einen Blick, auf welchen Fakten eine Aussage basiert und ob die Definition wasserdicht ist“, so Andreas Zöppig, Sustainability Manager bei Lorenz Snack-World. „Die Empfehlung bündelt Anforderungen führender globaler, europäischer und nationaler Standards – ein neuartiges Tool, das Händlern und Herstellern hilft, glaubhaft und verständlich mit Unternehmenspartnern und Konsumenten zu kommunizieren.“ Das Dokument „Nachhaltigkeit von Produkten richtig bewerben – ein Leitfaden von A bis Z“ steht für interessierte Unternehmen kostenlos zum Download zur Verfügung unter www.gs1-germany.de/gs1-solutions/nachhaltigkeit/richtige-produktkommunikation/ Hintergrundinformation "Nachhaltigkeit - genau genommen" Pressebild: Nachhaltigkeits-Botschaften richtig kommuniziert, schafft Klarheit beim Verbraucher (Bildquelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7347 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 13.04.2015
Sicherheit hat Vorfahrt: Von Bauteilen und Komponenten, die für die Bahn-, Kraft- und Nutzfahrzeugproduktion verwendet werden, wird einiges abverlangt. Sie sollen nicht nur belastbar und zuverlässig sein, sondern auch jederzeit eindeutig identifiziert wie rückverfolgt werden können. Entsprechend hoch und vielfältig sind die Anforderungen an die Zulieferer, wie zum Beispiel ContiTech Luftfedersysteme, einer der weltweit führenden Anbieter von technischen Elastomerprodukten und Spezialist für Kunststofftechnologie. Das Unternehmen setzt jetzt für die eindeutige Identifizierung und Rückverfolgbarkeit seiner Produkte auf GS1 Standards. Gemeinsam mit GS1 Germany hat ContiTech eine zweistufige Lösung konzipiert: Zum einen sollten die automatisch auslesbaren Produktinformationen spezifiziert und in einem geeigneten Datenträger codiert werden. Eine wesentliche Anforderung von ContiTech war es dabei, einen einheitlichen Standard zur Kennzeichnung seiner Produkte zu etablieren. So will der Zulieferer unterschiedlichste Kundenanforderungen mit einem einzigen Schema erfüllen, um die Implementierung genauso wie das Handling interner Hard- und Software zu vereinfachen. Die Basis dieser Lösung bildet die Globale Artikelnummer (GTIN), die ContiTech neben der Hersteller- und Artikelkennung um das Herstelldatum und die Seriennummer ergänzt und auf dem Luftfederbalg vulkanisiert. Diese Informationen verschlüsselt der Hersteller in dem 2D-Code GS1 DataMatrix. Um seine Produkte mit dem Code zu kennzeichnen, hat ContiTech ein Standardproduktetikett entwickelt, das bereits im Produktionsprozess aufgebracht wird. „Die serialisierte Produktkennzeichnung auf Basis der GS1 Standards ist für unser Unternehmen ein Erfolgsmodell. Wir sehen darin enorme Prozessvorteile – damit sind wir bestens für die Zukunft und die Anforderungen unserer Kunden gerüstet“, erklärt Hendrik Neumann, Leiter Logistik für das Segment Railway Engineering bei ContiTech Luftfedersysteme. Interessenten können sich auf der Hannover Messe über das Projekt mit ContiTech informieren. Experten von GS1 Germany stehen vom 13. bis 17. April 2015 in Halle 8 am Stand D08, dem Gemeinschaftsstand der AG protect-ing des VDMA, Rede und Antwort. Das Unternehmen ContiTech präsentiert sich in Halle 6 am Stand F18. Foto: ContiTech vulkanisiert alle wichtigen Artikelinformationen im GS1 DataMatrix auf dem Luftfederbalg. (Bildquelle: ContiTech) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 31.03.2015
Safebags für den sicheren Transport von Bargeld und Wertsachen sind täglich im Einsatz bei Geld- und Werttransportunternehmen, Banken, Polizei, Zoll und Justizbehörden. Sicherheit und Tempo beim Transport haben hier oberste Priorität. Der Bruchsaler Hersteller Anton Debatin treibt transparente Lieferwege und effizienteres Handling in der Bargeldlogistik voran. Dazu setzt der Anbieter von Verpackungs- und Transportlösungen jetzt auf die Standards von GS1 Germany. Seine Safebags ziert demnächst die Nummer der Versandeinheit (NVE/SSCC), verschlüsselt in dem Barcode GS1-128. Jeder einzelne Bargeldbehälter erhält so seine individuelle, überschneidungsfreie Nummer und ist damit jederzeit verfolgbar. Mit dem Scan des Barcodes kann der Safebag auf dem Lieferweg schneller durchgereicht werden als es zum Beispiel beim händischen Übertragen der Nummer in Listen möglich ist. „Wo ist die Sendung mit dem Safebag gerade auf ihrem Weg vom Supermarkt zur Bank? Wann wurde sie an den Wertdienstleister übergeben? Wer hier auf Nummer sicher gehen will, kommt um den Einsatz von GS1 Standards nicht herum. Sie bieten, fast wie ein Bodyguard für’s Bargeld, auch einen höheren Schutz in der Logistik von Münzen und Scheinen“, bestätigt Thomas Rose, Geschäftsführer von Anton Debatin. „Unsere Kunden profitieren außerdem von einem schnelleren Handling des Bargelds und das durch die weltweite Gültigkeit der GS1 Standards sogar im internationalen Umfeld“, so Rose weiter. Durch Scannen des Strichcodes können die Safebags zum Beispiel im Cash Center des Wertdienstleisters schneller gezählt werden. Dazu stellt der Hersteller sicher, dass der Barcode eine hohe Leserate aufweist und auch bei vielen Handgriffen sowie schlechtem Wetter gut hält. Was heißt das konkret? Die aufgedruckten Barcodes sind abriebfrei, wetterfest und mindestens 32 Millimeter hoch. „Anton Debatin hat jetzt als erster Solution Provider die standardkonforme Umsetzung des GS1 128 auf Safebags nachgewiesen“, begrüßt Christian Fischer, Senior Branchenmanager Cash Logistics bei GS1 Germany, das Engagement des badischen Unternehmens. Und Birgit Nieschalk, Senior Partner Engagement Managerin, GS1 Germany, ergänzt: „Mit erprobten Lösungsangeboten leisten die Mitglieder unseres Solution Provider Kreises wertvolle Unterstützung bei Implementierung von standardisierten Prozessen, sodass sich die Investitionssicherheit auf Kundenseite weiter erhöht.“ Foto: Anton Debatin macht Safebags mit Standards von GS1 Germany rückverfolgbar (Quelle: Anton Debatin). Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-7534 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de Besuchen Sie GS1 Germany auf facebook , twitter und XING . Diskussion und Networking rund um Efficient Consumer Response (ECR) in der XING-Community .