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Durchgängige Rückverfolgbarkeit ist für jede Organisation oder Branche wichtig, die Waren produziert oder Dienstleistungen erbringt und spezifische Kundenanforderungen, gesetzliche Regelungen und organisatorische Ziele erfüllen muss. GS1 Tracebility-Checkliste unterstützt Unternehmen dabei, das in Betrieb befindliche Rückverfolgbarkeitssystem entlang der gesamten Lieferkette mit Hilfe von Kontrollpunkten und Erfüllungskriterien zu prüfen.
Die Checkliste ist Teil des GS1 GTC-Programms und wurde für eine proaktive Überwachung der Produktionsprozesse und der Produkte der Hersteller entwickelt. Ziel des Programm ist es, Produktsicherheit, Qualität, Zertifizierung, Herkunft der Inhaltsstoffe zu gewährleisten und beim Einhaltung der geltenden nationalen und internationalen Rückverfolgbarkeits- und Rückrufvorschriften zu helfen.
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These recommendations for use in the context of the FIC Regulation provide an overview of the data requirements pursuant to the Food Information to Consumers Regulation for the German target market profile.
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Dieses Dokument beschreibt die Voraussetzungen und Prozesse des GS1 DQX SelfCheck Services.
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Zur weiteren Effizienzsteigerung des Warenflusses in der Fleischbranche sowie Anpassung an die aktuellen Marktanforderungen wurde das bestehende System der roten EURO E-Fleischbehälter unter Berücksichtigung neuer Technologien, wie z. B. der automatischen Identifikation, weiterentwickelt. Es wurde ein neues, einheitliches sowie mechanisch und manuell handhabbares Behältersystem entwickelt. Ein definiertes Qualitätssicherungssystem stellt zudem eine gleichbleibend hohe Behälterqualität sicher.
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Das GS1 Transportetikett ist seit den 90er Jahren etabliert, um den Warenfluss und das Management von Transporteinheiten entlang der Lieferkette zu unterstützen. Anwender, die den Transportprozess unterstützen (z. B. Logistikdienstleister), benötigen jedoch immer häufiger Transportinformationen, die direkt auf dem Etikett codiert sind, um ihre Prozesse, vor allem in der First und Last Mile, optimal zu unterstützen. Diese Anwendungsempfehlung beschreibt, wie Empfänger- und Retourenadressen sowie Auslieferinstruktionen, die erst seit dem Jahr 2021 standardisiert als Datenelement zur Verfügung stehen, in einem GS1 2D Code auf dem GS1 Transportetikett hinzugefügt werden können.
Der SSCC/NVE bleibt das verbindende Element über alle Prozesse hinweg. Über ihn sind die relevante Transportdaten in den Systemen der Beteiligten abrufbar. Ist jedoch ein Zugriff auf diese Systeme nicht möglich, können die benötigten Daten direkt über den GS1 2D Code ausgelesen werden.
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Welche Vorteile der Wechsel von linearen Strichcodes auf zweidimensionale Barcodes für Unternehmen mit sich bringt, wie sie den passenden 2D-Code wählen und ein reibungsloser Umstieg gelingen kann, erklärt das neue Whitepaper von GS1 Germany.
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Dieser Leitfaden fokussiert auf Überlegungen und Auswirkungen bei der Implementierung von 2D Codes und ihren spezifischen Syntaxen am Point-of Sale des Einzelhandels.