Veröffentlicht am 07.09.2011
Die GS1 Konferenz Industry & Standards bringt zwei Mal jährlich GS1-Experten und Anwender an einem Tisch. Hochspezialisierte Entwicklungsarbeit und Praxisberichte von Anwendern prägen die fünftägige Veranstaltung. Top-Themen sind dabei neben den Kernthemen Barcodes, RFID/EPC, E-Business/EDI und Stammdaten aktuelle Trends in den Bereichen Nachhaltigkeit, Mobile Commerce sowie B2C-Anwendungen. Die Konferenz ist ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungsprozesses „GSMP“ der GS1-Organisation. GSMP steht für Global Standards Management Process und beschreibt die internationale, verzahnte Entwicklungsweise von GS1-Standards und Prozessen. Die auf diesem Weg gewährleistete weltweite Gültigkeit ist das Alleinstellungsmerkmal der GS1-Standards gegenüber proprietären Systemen von Industrie und Handel. Zudem zeichnet sich das GS1-System so durch hohe Markt- und Kundenorientierung aus. Der GSMP stellt eine umfassende Reihe an Methoden und Richtlinien zur Verfügung, die es den Anwendern aus allen Branchen gestatten, ihre Bedürfnisse und Erfahrung einzubringen. Die Veranstaltung ist offen für alle Unternehmen, die sich bei GS1 engagieren möchten. Um am Entscheidungsprozess teilzunehmen ist eine Mitgliedschaft in den jeweiligen Gremien notwendig. Weitere Informationen unter www.gs1.org/events/2011/cologne GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt : GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-535, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.09.2011
„Kunden von morgen heute erreichen – authentisch handeln, nachhaltig überzeugen“ – unter diesem Motto haben auf dem 12. ECR-Tag rund 1.200 Experten und Manager aus Industrie und Handel die Megatrends in der Konsumgüterbranche untersucht. Unter anderem diskutierten Dr. Thilo Bode (Foodwatch), Gerd Billen (Verbraucherzentrale Bundesverband), Jürgen Abraham (Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie) und Dr. Werner Wolf (Präsident Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V.) im Experten-Talk die Ursachen für geschwundenes Verbrauchervertrauen. Gemeinsam zeigten sie Wege auf, den Konsumenten wieder stärker für sich zu gewinnen. Für Zündstoff im Plenum sorgten Web 2.0-Spezialisten wie Zukunftsblogger Sascha Lobo oder Social Media Coach Alex Wunschel: Sie kommentierten die sich wandelnde Rolle von Social Media und Mobile kritisch und präsentierten neue Marketingstrategien im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co. Praktische Leitlinien für die Wirtschaft von morgen gab den Kongressteilnehmern Prof. Hans-Olaf Henkel (ehem. Präsident des BDI) an die Hand. Anlass für innovative Marketingstrategien boten ebenfalls aktuelle Verbraucher-Untersuchungen: Auf dem ECR-Tag wurden exklusiv die unerwarteten Erkenntnisse der Shopper-Studie „(Un)Geplantes Kaufverhalten – Erklären und Managen“ präsentiert, ebenso wie wegweisende Ergebnisse weiterer Untersuchungen zu effizientem Category Management oder der Zukunft von Warenverfügbarkeit. Auf den zahlreichen fruchtbaren Foren- und Plenumsdiskussionen des ECR-Tags waren alle Teilnehmer gefordert, gemeinsam Wege zu finden, wie Handel und Industrie den Konsumenten (wieder) stärker für sich einnehmen können – etwa durch glaubwürdiges Auftreten in Social Media, die Mobile-Bereitstellung valider Produktdaten, nachhaltiges Handeln und effektive Kooperationen. Jedes Jahr untersuchen internationale Experten aus Industrie und Handel auf dem größten deutschen Kongress zum Thema Efficient Consumer Response die aktuellen Möglichkeiten und Herausforderungen der Konsumgüterbranche. Weitere Informationen unter www.ecr-tag.de . Aktuelle Aufnahmen und weitere Hintergrundinformationen stehen über den FTP-Zugang ftp.gs1.de zum Download bereit: Login: presse, Passwort: GS1@Berlin2011. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutsch-land für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-535, Fax 0221/94714-191 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Web: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.09.2011
Vom Pilotprojekt bis zum nationalen Roll-out – bei der Verleihung des ECR Award 2011 im Deutschen Historischen Museum in Berlin punkteten Unternehmen, die ihr Geschäft mit innovativen ECR-Strategien auf Zukunftsfähigkeit trimmen und so ganzheitliche Kundenorientierung leben. Dabei besonders im Fokus der Jury: Nachhaltigkeits-Strategien als Bewertungskriterium für Einzelunternehmen. „Deutschen Verbrauchern ist Nachhaltigkeit ein großes Anliegen. Die Preisträger des ECR Award 2011 haben das verstanden“, sagt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. „Wer seinen gesellschaftlichen Auftrag in der gesamten Prozesskette im Blick hält, gewinnt langfristig das Ver-trauen der Kunden – und erzielt somit die größten Erfolge am Point of Sale.“ Der ECR Award 2011 in der Kategorie „Unternehmenskooperation Supply Side“ ging an den Unterwäschehersteller Triumph International AG und die Sauer Modehandels GmbH für ihr beispielhaftes Konzept zur effizienteren Flächenbewirt-schaftung. Im Verlauf der Kooperation automatisierten die Unternehmen die ihre Geschäftsprozesse und schlossen Lücken in der Lieferkette. Zudem bauten sie das Sortiment modular und kundenindividuell auf. Insbesondere überzeugte die Jury die Roll-out-Fähigkeit des Siegerprojekts: Das Triumph Partner System wurde inzwischen an fast 150 Standorten umgesetzt und dient als umfangreichstes Flächenbewirtschaftungsmodell der Unterbekleidungsbranche. Das Rennen um den ECR Award als „Beste Unternehmenskooperation Demand Side“ machten die Bitburger Braugruppe GmbH und die Aral Aktiengesellschaft. Ihre Zusammenarbeit stand ganz im Zeichen der nachhaltigen Kundenorientierung in der regionalen Kleinfläche. Ziel war es, die lokalen Bierfavoriten neben anderen Bitburger-Marken effizienter in den Kühlflächen der Aral-Stores zu präsentieren. Die strategische Verankerung des ECR-Gedankens bei den Partnern ist nach Ansicht der Jury vorbildlich. Und auch der wirtschaftliche Nutzen der Zusammenarbeit entspricht den Zielvorgaben: Die nationale Umsetzung ihrer Strategie brachte den Partnern ein Umsatz-Plus von 4,6 Prozent. In der Kategorie Einzelunternehmen prämierte die Jury die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG für ihre Erfolge im Bereich Efficient Consumer Response und ihre gelebte Nachhaltigkeits-Strategie. Seit Jahren leistet die Drogeriemarktkette Pionierarbeit in Kundenorientierung, Mitarbeiterführung und zukunftsfähigem Wirtschaften. Insbesondere überzeugte dm durch sein gelebtes Miteinander und seine Förderung von verantwortungsvollem Umgang mit natürlichen Ressourcen – sowohl im eigenen Unternehmen wie auch beim Verbraucher. ECR-Unternehmenspersönlichkeit des Jahres 2011 ist Harry Brouwer, Chairman D-A-CH von Unilever Deutschland Holding GmbH. Den Konsumenten stets im Blick, engagiert sich der gebürtige Niederländer für Wachstum und gezielte Kundenorientierung. Das Verständnis für die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden liegt dem Unternehmenslenker dabei besonders am Herzen. Zugleich verankerte Harry Brouwer das Thema Nachhaltigkeit im Kerngeschäft von Unilever und schreibt klare Unternehmensziele für 2020 im Sustainable Living Plan fest. „Kein anderes Spitzentreffen von Industrie und Handel wirft ein derart fruchtbares Licht auf die Kooperationsbereitschaft und den Innovationsgeist aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette“ so Dr. Wolf Wagner, Jurymitglied und Geschäftsführer von Kurt Salmon Germany. „Der ECR Award ist ein einzigartiges Instrument, um innovative Unternehmenskonzepte zu wertschätzen. Der Preis hat inzwischen eine klare Signalwirkung in der Branche entwickelt“, ist Jörg Pretzel überzeugt. Der ECR Award wurde 2011 zum neunten Mal verliehen. Er ist die einzige Aus-zeichnung für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der Konsumgüter-wirtschaft. Der Preis wird von GS1 Germany vergeben, exklusiver Kooperationspartner ist die Unternehmensberatung Kurt Salmon Germany. Der 18-köpfigen Jury gehören Persönlichkeiten aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Wissenschaft an. Aktuelle Aufnahmen stehen über den FTP-Zugang ftp.gs1.de zum Download bereit: Login: presse, Passwort: GS1@Berlin2011. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsab-läufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-535, Fax 0221/94714-191 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Web: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 21.09.2011
Käufer brechen über ein Fünftel ihrer geplanten Einkäufe im Geschäft ab – genauso häufig greifen sie allerdings auch spontan ins Warenregal. Das hat eine aktuelle Studie der Universität zu Köln und der GfK Marktforschung in Zusammenarbeit mit GS1 Germany herausgefunden. Unter die Lupe genommen wurden 3.300 Einkäufe in Supermärkten, Großflächenmärkten und Discountern. „Die Ergebnisse dieser Studie rücken den Käufer in ein völlig neues Licht“, so Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany, auf dem 12. ECR-Tag in Berlin. „Die Untersuchung liefert neue wegweisende Erkenntnisse für alle künftigen Maßnahmen des Shopper Mar-keting.“ So zeigt die Studie beispielsweise, dass die Wahrscheinlichkeit eines Spontankaufs um knapp 30 Prozent steigt, wenn in stimmungsvollere Geschäftsatmosphäre investiert wird. Damit konnte der Store-Stimmung erstmals eine eindeutige verkaufssteigernde Wirkung nachgewiesen werden. Die Wissenschaftler der Universität zu Köln fassen zudem den Durchschnittsshopper und sein Verhalten in belastbare Zahlen: Er ist mehrheitlich weiblich, im Durchschnitt 49 Jahre alt, verheiratet, hat ein Kind und ein Haushaltseinkommen von 2.350 Euro. Er geht ohne Begleitung zwei bis dreimal in der Woche einkaufen, benötigt dafür 24 Minuten und erwirbt ohne Einkaufsliste Waren im Wert von 29 Euro. Dabei treffen der durchschnittliche Shopper – hier bestätigt die Studie lang gehegte Vermutungen – 68 Prozent aller Kaufentscheidungen erst am Point of Sale; lediglich 32 Prozent der Käufe stehen bereits vor dem Shopping-Trip fest und sind bis hin zur Markenebene geplant. Der hohen Zahl spontaner Kauf-abbrüche (22 Prozent) stellen sich ganze 23 Prozent völlig ungeplanter Einkäufe entgegen – wie beispielsweise der impulsive Griff zur Schokolade. Die groß angelegte Shopper-Studie wurde auf dem 12. ECR-Tag in Berlin exklusiv den rund 1.200 teilnehmenden Experten und Managern aus Industrie und Handel vorgestellt. Weitere Hintergrundinformationen stehen über den FTP-Zugang ftp.gs1.de zum Download bereit: Login: presse, Passwort: GS1@Berlin2011. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutsch-land für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Kristina Wegner Leiterin Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-535, Fax 0221/94714-191 E-Mail: kwegner@gs1-germany.de Web: www.gs1-germany.de
Veröffentlicht am 28.09.2011
Auf dem GS1 Germany-Stand im Retailforum erleben die Anuga-Besucher live, wie das mobile Internet für mehr Transparenz in Sachen Herkunft, Produktion und Zusammensetzung von Lebensmitteln sorgt. In einem „Supermarkt“ mit verschiedenen Warenbereichen können sie Smartphone-Apps wie GS1 iGepir, barcoo von Check-it mobile oder fTrace ausprobieren. Solche Apps machen Mobiltelefone zu Barcode-Scannern, mit denen Verbraucher Informationen zu Inhaltsstoffen und Nachhaltigkeitsaspekten oder auch zur Herkunft von Produkten erhalten. So können sie mit der Smartphone-Applikation fTrace Fleisch- und Wurstwaren schon heute bis zum Landwirt oder zum Fleischlieferanten zurückverfolgen. Sie erfahren, woher die Tiere stammen, wann und wo sie geschlachtet wurden und die Ware verpackt wurde. Außerdem wird über Allergene, Inhaltsstoffe und andere Produktdetails informiert. Die Angaben zu den einzelnen Produkten liefert fTrace über eine Datenbank, die bereits auch andere Hersteller nutzen. Weitere Datenbanklösungen können auf dem GS1 Germany-Stand ausprobiert und angeschaut werden: Die Halal-Datenbank von GS1 Malaysia gibt Auskunft zu den zertifizierten Lebensmitteln, eine weitere Datenbank von GS1 Frankreich enthält Informationen zu Allergenen. Ganz gleich, aus welcher Datenbank die Produktinformationen abgerufen werden, ist es wichtig, dass diese Daten vertrauenswürdig sind. Laut einer Studie, die die GfK im Auftrag von GS1 Germany durchgeführt hat, ist für knapp drei Viertel der Befragten die Quelle maßgeblich, aus der die Produktinformationen stammen. 83 Prozent verlassen sich am ehesten auf die Aussagen der Verbraucherzentralen. Abgeschlagen dagegen sind Industrie und Handel: Ihre Informationen gelten nur bei 30 beziehungsweise 39 Prozent der Befragten als glaubwürdig. Um diese Vertrauenslücke zu schließen, benötigen die Unternehmen eine gemeinsame, neutrale Plattform für den zuverlässigen Konsumentendialog, die kontrollierte und authentifizierte Daten bzw. Datenquellen zur Verfügung stellt. Im Rahmen seiner MobileCom-Strategie setzt sich GS1 Germany für den Aufbau einer Trusted Data Infrastruktur ein, über die Hersteller gesuchte Informationen verbraucherfreundlich und wahrheitsgetreu im Sinne der Produkthaftung verfügbar machen können. Für eine globale Infrastruktur steht ein Pilot kurz vor der Implementierung. Interessierte Besucher der Anuga finden GS1 Germany im Retailforum des BVL in der Mitte des Messeboulevards zwischen Halle vier und zehn. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig - die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR - Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute.
Veröffentlicht am 04.10.2011
Auf eine gemeinsame Empfehlung für eine kooperative, transparente Palettenbewirtschaftung in Deutschland verständigten sich Industrie, Handel und Dienstleister unter dem Dach von GS1 Germany. Damit ist es erstmals gelungen, branchen- und sektorenübergreifend Palettenqualitätsklassen zu definieren – eine erhebliche Erleichterung besonders in der Beschaffung und der Kommunikation zwischen den Prozessbeteiligten. Der Branche liegen nun ein standardisierter Qualitätsbegriff und klar abgestimmte Spielregeln für faires Palettenhandling vor. Eine Chance, den Konflikt um Qualität, Prozesse und Tauschrisiko zwischen den beteiligten Wirtschaftszweigen nach nunmehr 50 Jahren beizulegen. Diese neue ECR-Anwendungsempfehlung gilt für die Europalette und fokussiert die definierten Qualitätsklassen und die Ergebnisse aus der Prozessbetrachtung. Grundlage sind gemeinsam erarbeitete Prozesse, Klassifizierungen und Erkenntnisse. Sie verdeutlicht weiterhin Stärken und Schwächen von verschiedenen Palettenabwicklungssystemen, wie Palettenschein, Kauf und Verkauf oder Tausch im offenen Pool. Unternehmen finden darin außerdem Hilfe zu Fragen über Vertragsvereinbarungen, zu Rechten und Pflichten im Rahmen der Palettenbewirtschaftung oder auch zum Ausgleich von Palettenschulden. Europaweit wird die Logistikwelt dominiert vom offenen EUR-Palettenpool mit der Europalette im Format 800 x 1200 mm. Es gibt kaum eine Branche in Industrie, Handel und Logistik, die nicht mit der Tauschpalette vertraut ist. Im offenen Kreislauf wechseln die Beteiligten aus Industrie, Handel und Logistik ihre Paletten untereinander aus, sodass es zu einer ständigen Rotation der Ladungsträger kommt. Allgegenwärtig ist jedoch auch die Kritik am System: Nicht ausreichende gesetzliche Bestimmungen und fehlende abgestimmte Standardprozesse führen beim Palettentausch zu Konflikten zwischen den Beteiligten bezüglich der Qualität sowie der Kostenverteilung. "Für die Lösung dieser Problematik und ihre Umsetzung ist in diesem Projekt die Grundlage geschaffen worden. Wenn alle beteiligten Sektoren sich an diesen gemeinsam erarbeiteten Lösungen orientieren, steht einer kooperativen Palettenbewirtschaftung in Deutschland nichts im Wege", prognostiziert Sebastian Krug, Projektleiter ECR bei GS1 Germany. Über die genauen Inhalte der Anwendungsempfehlung und ihre praxisorientierte Umsetzung informiert der Workshop " Europalettenmanagement in der Praxis " am 24. Oktober 2011 im GS1 Germany Knowledge Center, Köln. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist die zweitgrößte von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 10.10.2011
Ausbau der Kundenbeziehung, Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, Qualitätssteigerung in der Datenübermittlung sind Ziele der PSL GmbH. Zusammen mit Toorank Distilleries, einem Abfüllunternehmen für Spirituosen, führte das mittelständische Unternehmen PSL den elektronischen Datenaustausch auf Basis der GS1-Standards ein. PSL spart dadurch nicht nur Kosten, sondern freut sich gleichzeitig über gesteigerte Produktivität, zufriedenere Kunden und zusätzliche Marktpotenziale. „Durch die erfolgreiche Umsetzung des Prozeus-Projekts ist die PSL GmbH zu einer authentischen Botschafterin für den Einsatz von eBusiness-Standards in der eigenen Supply Chain geworden“, resümiert Carsten Campe aus dem Bereich Vertrieb/Sales bei der PSL GmbH. PSL beabsichtigte, die unternehmensübergreifenden Prozesse zunächst mit Toorank Distilleries effizienter zu gestalten. Der Verpackungsdekorateur entschied sich daher für eine elektronische Verknüpfung mit der Supply Chain seines Kunden. Die bestehende Warenwirtschaft eignete sich jedoch nicht zur Anbindung an das EDI-System. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Prozessoptimierung bestand darin, dass PSL noch vor der eBusiness-Einführung in die notwendige Infrastruktur investierte. Damit ist das Unternehmen in der Lage, auf Basis des EANCOM®-Standards Nachrichten wie Bestellungen (ORDERS) und Liefermeldungen (DESADV) mit seinem Kunden elektronisch auszutauschen. Mithilfe des elektronischen Datenaustauschs erhöht das Unternehmen den Automatisierungsgrad signifikant; von der Bestellung über die Warenentnahme bis hin zur Rechnungsstellung. Ressourcen lassen sich besser nutzen und Fehler durch manuelle Eingaben vermeiden. „Wir sind überzeugt: Je mehr Teilnehmer die gemeinsame Sprache im elektronischen Datenaustausch sprechen, desto besser lassen sich die Potenziale an den Schnittstellen der Wertschöpfungskette ausschöpfen. Zugleich werden die Geschäftsbeziehungen durch die EDI-Anbindung intensiver“, prognostiziert Campe. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer kostenlosen Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre kann bei PROZEUS bestellt oder unter www.prozeus.de heruntergeladen werden. Foto: Scannen des GS1-Transportetiketts bei Warenentnahme, Quelle: PROZEUS/GS1 Germany PROZEUS – auf einen Blick Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Unternehmenskommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221/94714-543, Fax: 0221/94714-591 eMail: osweiler@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 16.10.2015
Wann wurde eine Lieferung an welchem Ort erfasst und was genau passierte dort mit der Ware? Ob steigende Komplexität im Logistikmanagement, gesetzliche Auflagen oder wachsende Informationsbedürfnisse der Verbraucher – Unternehmen stehen aus unterschiedlichen Gründen vor der Herausforderung, den Warenfluss entlang der Wertschöpfungskette transparenter abzubilden. Dabei hilft der EPC Information Service – kurz: EPCIS. Der offene Schnittstellen-Standard von GS1 macht es möglich, in Echtzeit Informationen über beliebige Objekte wie etwa Produkte, Transporteinheiten oder Sendungen entlang der Wertschöpfungskette zu erfassen und zu kommunizieren. Das Ergebnis: Effizientere, sicherere und rechtskonforme Prozessketten. Praktische Hilfe bei der Einführung und Nutzung von EPCIS GS1 Germany stellt seinen Kunden ab sofort kostenfrei ein interaktives Werkzeug zur Verfügung, das Endanwender und IT-Dienstleister bei der Einführung des EPCIS-Standards und insbesondere in der Startphase entsprechender Projekte hilft. Typische Beispiele sind Systeme zur Rückverfolgung von Objekten, zur Dokumentation kritischer Prozesse oder zur Sicherstellung der Produktechtheit. Zudem unterstützt es Unternehmen bei der Anbindung an Traceability-Plattformen wie fTrace. „Anwender sind mit dem Tool unter anderem in der Lage, auch ohne tiefgreifendes technisches Verständnis EPCIS-Ereignisse einfach selbst zu erstellen und EPCIS XML-Nachrichten auf Fehler zu überprüfen“, sagt Dr. Ralph Tröger, Senior Manager Identification/Data Carrier bei GS1 Germany. „Zudem lassen sich auch eigene Daten-Abfragen generieren, zum Beispiel zur Ausgabe aller produzierten Artikel in einem bestimmten Zeitraum.“ Weitere Informationen zum EPCIS Hands-On Tool und zur Einführung von EPCIS finden Sie unter https://www.gs1-germany.de/fileadmin/gs1/basis_informationen/Posterbroschuere-EPCIS-final.pdf und https://www.gs1-germany.de/gs1-standards/datenaustausch/epcis/ . Pressebild: Das EPCIS Hands-On Tool auf einen Blick (Bildquelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Verena Bankamp Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-526, Fax: 0221 94714-7526 E-Mail: bankamp@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 30.10.2012
Mehr als 290 Teilnehmer aus ganz Deutschland und der Schweiz folgten der spannenden Einführung der Führungsriege der Edeka Minden-Hannover vertreten durch Vorstandssprecher Mark Rosenkranz, Geschäftsführer Dirk Körner und Harry Gerdes, Leiter Marketing Services. Im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz am 30. und 31. Oktober 2012 stehen die Themen Category Management und Shopper Marketing und damit auch die Kundenzufriedenheit im Sinne von Efficient Consumer Response (ECR). Schon am ersten Tag gaben die Experten Antworten auf folgende Fragen: Wie können Kunden durch eine bessere Warenpräsentation oder -anordnung im Supermarktregal besser bedient werden? Welche Veränderungen innerhalb von Warenkategorien können das Einkaufserlebnis im Markt noch weiter verbessern? Wie können Handel und Industrie herausfinden, was Kunden wirklich wünschen oder wie sie heute überhaupt einkaufen. Damit rücken soziale Netzwerke und mobile Applikationen via Smartphone ebenfalls ins Blickfeld der POS-Experten. Neben zahlreichen Vorträgen lieferten die Live-Komponenten Category Management und Shopper Marketing zum Anfassen: Unter anderem wurde im Marktkauf Herford das Segment der Papier,- Büro- und Schreibwaren unter die Lupe genommen. Im E-Center Wehrmann erlebten die Teilnehmer das Mystery Shopping und konnten das umgesetzte CM-Projekt in der Abteilung Drogerie live erleben. Bei Edeka Röthemeier gab es ein Beispiel, wie der Einkauf von Getränken durch die optimale Gestaltung der Kategorien und Abteilungen zum Erlebnis werden kann. Den krönenden Abschluss des ersten Konferenztages bildet ein entspannter ECR-Networking-Abend im Victoria-Hotel am Mindener Marktplatz. Der zweite Tag von ECR live! widmet sich dem Category Management, seiner langfristigen Umsetzung, innovativen Shopper Marketing- und CM-Highlights sowie Trendthemen und Erfolgsfaktoren, die zukünftig Auswirkungen auf Handel, Industrie und den Kunden haben werden. Die Best Practice Konferenz ECR live! stößt bereits zum neunten Mal auf sehr positive Resonanz. Bewährt hat sich, dass Veranstalter GS1 Germany immer wieder andere spannende Unternehmen wie die Edeka Minden-Hannover, die Metro Group oder auch Unilever als Gastgeber gewinnt. Die Mischung aus Vorträgen, Workshops und Live-Komponenten vermittelt besonders praxisnahes Wissen, das die Teilnehmer gern in ihren eigenen beruflichen Aufgaben integrieren. Die ECR live! richtet sich insbesondere an Professionals aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Einkauf, Shopper Marketing, Category Management, Trade Marketing und Marktforschung. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-951 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de EDEKA Minden-Hannover Stiftung & Co KG Andreas Laubig Pressesprecher Wittelsbacherallee 61 32427 Minden Tel.: 0571 802 1010, fax – 1020 E-Mail: andreas.laubig@edeka.de Homepage: www.edeka-minden.de
Veröffentlicht am 25.10.2012
Mehr Transparenz im Gutschein-Geschäft: 2012 wurde erstmals im GS1-System eine weltweit gültige Identifikationsnummer für Coupons eingeführt – die Global Coupon Number, kurz GCN. Bis dahin gab es lediglich regionale oder proprietäre Lösungen für Industrie und Handel. Die Anwendung der GCN ist aktuell für digitale Coupons, auch E-Coupons genannt, vorgesehen. Ein aktuelles Anwenderszenario gibt es bereits bei der Metro-Tochter Real,-. Sie identifiziert und individualisiert die E-Coupons innerhalb des Payback Systems durchgängig mit der GCN. „Unsere Kunden haben ihre Punkte im Handy jederzeit dabei und können sie einfach, schneller und direkter sammeln,“ erläutert Bernd Hasenbank, Head of Point of Sale Solutions bei der Real,- Group das neue Plus an Kundenorientierung. Die E-Coupons aktiviert der Kunde entweder im Online-Portal oder mit seiner App von Payback. Ein großer Vorteil der globalen Identifikationsnummer liegt darin, systemübergreifend genauso wie händler- oder länderübergreifende digitale Couponingaktionen zu realisieren. Das bedeutet weniger Kosten, mehr Effizienz im Prozess und mehr Kundenorientierung auf Verbraucherseite. Die neue Nummer ist aktuell zur Identifikation digitaler Coupons freigegeben. Unklar ist, wie die Unternehmen mit Papiergutscheinen oder Vouchern umzugehen haben. Für Papiergutscheine kommt die Lösung ab 2014: Mit der Einführung des GS1 DataBar steht dann ein geeigneter Barcode für die Serialisierung zur Verfügung. Diskutiert wird außerdem, ob Voucher, die häufig in einem Atemzug mit Rabatt-Gutscheinen genannt werden, ebenfalls mit der GCN identifiziert werden sollten. „Im Gegensatz zu Coupons stellen Voucher echte Zahlungsmittel dar. Nun fragen sich unsere Anwender, ob die Nummer auch für die Identifikation von Vouchern genutzt werden darf,“ erläutert Heide Buhl, Senior-Projektmanagerin AutoID bei GS1 Germany. „Weiterhin ist noch unklar, ob die Umsetzung der GCN im Strichcode auf dem Papier-Voucher zulässig ist.“ Diese Fragen gewinnen zunehmend an Relevanz, weshalb sie in den Global Standards Management Process (GSMP) einfließen und auf internationaler Ebene diskutiert werden. GS1 Germany treibt entsprechende Problemlösungen voran und lädt alle Unternehmen zum offenen Dialog ein, die mit internationalen Vouchern und Gutscheinen arbeiten. Interessierte Unternehmen wenden sich an Heide Buhl unter: buhl@gs1-germany.de . Abbildung: Einlösen eines Handy-Coupons an der Kasse, Quelle: Acardo Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-591 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de