Veröffentlicht am 27.10.2015
Sicherheitsrelevante Bauteile von Schienenfahrzeugen wurden bislang häufig nicht eindeutig identifiziert. „Die Rückverfolgbarkeit und eine turnusmäßige Wartung werden damit erheblich erschwert“, berichtet Daniel Dünnebacke, Senior Branchenmanager Technische Industrien bei GS1 Germany. Eine beispielhafte Lösung hat jetzt die HFG Transport-Technik umgesetzt. Das Unternehmen serialisiert ab sofort mithilfe von globalen GS1 Standards sicherheitsrelevante Bauteile parallel zur Instandhaltung der Schienenfahrzeuge. „Die serialisierte Kennzeichnung von aufbereiteten Komponenten stellt eine große Herausforderung dar, bietet aber auch enorme Potenziale“, ist Frank Wachendorf, Leiter Vertrieb bei der HFG Transport-Technik überzeugt. Das Unternehmen ist Europas führender Spezialist für die Revision und Rekonditionierung von Wälzlagern für Schienenfahrzeuge. HFG prüft und überarbeitet Radsatzlager für verschiedene europäische Bahnbetreiber und Wagenhalter. Die Mitarbeiter zerlegen die Produkte in ihre Einzelteile und sammeln Informationen zum Zustand und zu möglichen Schäden. Das Problem: Zahlreiche Komponenten sind über Jahrzehnte im Einsatz und wurden von den Herstellern nicht in jedem Fall eindeutig gekennzeichnet. Eine zweifelsfreie Rückverfolgbarkeit im Schadens- oder Rückruffall ist so nicht möglich. Auch die erfassten Zustandsdaten können nicht mit Betriebsdaten der Schienenfahrzeuge, wie Laufleistung, Streckenprofil oder Wagenladung, verknüpft werden. Das System lässt sich nun ganzheitlich optimieren, indem alle relevanten Komponenten – egal ob neu oder gebraucht – im Rahmen der Wartung nachträglich serialisiert gekennzeichnet werden. Möglich macht das bei HFG die Globale Artikelnummer (GTIN), die neben der Hersteller- und Artikelkennung auch eine zufällig erzeugte Seriennummer beinhaltet. Damit wird jedes Bauteil weltweit eindeutig identifizierbar und jederzeit rückverfolgbar. Die serialisierte GTIN wird als maschinenlesbarer, zweidimensionaler GS1 DataMatrix Code auf das Bauteil aufgebracht. „Das Unternehmen hat einen Weg gefunden, um neu eingesetzte und gebrauchte Teile im laufenden Instandhaltungsprozess mit einer serialisierten Kennzeichnung zu versehen“, erklärt Dünnebacke das Novum an der Lösung. So könne HFG sicherstellen, dass sich die Bauteile im „Rolling Stock“, die zum Teil 60 Jahre und mehr im Einsatz sind, flächendeckend nach- und rückverfolgen lassen. Die komplette Erfolgsstory von HFG finden interessierte Unternehmen unter: https://www.gs1-germany.de/gs1-standards-in-den-technischen-industrien/ Pressebild: Bei HFG Transport-Technik werden GS1 DataMatrix Codes bei der Instandhaltung gelasert (Bildquelle: HFG Transport-Technik) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 29.09.2015
Ein wichtiges Projektziel ist erreicht: NFC City Berlin ist wichtiger Impulsgeber für die Nutzung und Akzeptanz des mobilen Bezahlens. Das zeigt sich nicht nur im Medienecho und dem anhaltenden Interesse neuer Partner, in das Projekt mit einzusteigen: Gestartet ist NFC City Berlin mit acht Handelskanälen, mittlerweile sind es 23. Damit stieg die Anzahl der Akzeptanzstellen von 500 auf 850 Märkte und Shops. Auch die Nachfragen vor Ort sowie die Webseite www.zahl-einfach-mobil.de zeigen mit zunehmendem Traffic, dass sich der Trend fortsetzt. Darüber hinaus kann im Gegensatz zu den letzten Jahren, in denen viele einzelne Piloten auf unterschiedlicher technologischer Basis im Handel stattfanden, eine verstärkte Standardisierung feststellen. „Mit jeder Akzeptanzstelle, die auf NFC setzt, wird sich dieser Standard weiter etablieren“, erläutert Ercan Kilic, Leiter Strategieprojekt MobileCom bei GS1 Germany. In einer starken branchenübergreifenden Gemeinschaftsinitiative starteten Galeria Kaufhof und Real (Unternehmen der Metro Group), Kaiser’s, Obi sowie Rewe, Penny, Temma und Oh Angie (Unternehmen der Rewe Group) genauso wie Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone am 15. April 2015 mit ambitionierten Erwartungen, die sich zumindest monetär bisher noch nicht erfüllt haben. Doch die Zeichen sind gesetzt, davon ist auch Ercan Kilic überzeugt. „Das Projekt zeigt, dass das Bezahlen mit dem Smartphone spürbar an Akzeptanz gewinnt“, so Kilic. „Die absolute Steigerung an Transaktionen ist eine große Herausforderung, die wir in den nächsten Monaten angehen werden.“ Jens Siebenhaar, Vorsitzender der Geschäftsführung der Rewe Systems: „Mobile Payment ist für den Handelskunden eine bequeme, schnelle und sichere Bezahlform. Der Service ist technisch ausgereift und absolut praxistauglich. Es sollte nur eine Frage der Zeit sein, bis das Smartphone seinen Platz zwischen Bargeld oder Karte gefunden hat. Derzeit ist allerdings offen, ob die Kunden diesen Service in allen Handelsbereichen dauerhaft gleichermaßen annehmen werden. Wir sind gespannt.“ Eine weitere interessante Erkenntnis sei, dass der Durchschnittsbon bei rund zehn Euro liegt, und das einfache und komfortable Zahlverfahren für den schnellen Einkauf zwischendurch zählt. „NFC City Berlin trifft den Zeitgeist“, ist auch Stefan Eulgem, Leiter Enabling Services bei der Telekom Deutschland, überzeugt. „Durch die enge Partnerschaft mit dem Handel kann man bald in nahezu ganz Berlin mit dem Smartphone bezahlen. Ich bin mir sicher, dass das ein Trend ist, der sich auf ganz Deutschland ausbreiten wird.“ Neben den bereits teilnehmenden Händler unterstützen schon bald weitere neue Partner die Initiative NFC City Berlin. Denn sie steht grundsätzlich allen Handelsunternehmen offen. Möglich wurde die Kooperation der Partner durch GS1 Germany als neutrale Plattform. Das Unternehmen ist in erster Linie bekannt durch den Barcode und im Rahmen von NFC City Berlin Ansprechpartner für weitere Partner. Das „zahl-einfach-mobil“-Logo kennzeichnet die teilnehmenden Geschäfte. Weitere Informationen und eine Liste der teilnehmenden Filialen sowie Mobilfunkanbieter finden Verbraucher und interessierte Unternehmen auf der Webseite www.zahl-einfach-mobil.de . Pressebild: Zahl einfach mobil: Nahezu in ganz Berlin präsent (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 29.09.2015
Mit Esso und Karstadt inklusive seiner Gastrolinie LeBuffet hat die Initiative NFC City Berlin ab heute zwei weitere große und reichweitenstarke Unterstützer. Auch Gründungspartner Rewe Group erweiterte das Akzeptanznetz in der Hauptstadt nochmals mit seinem Unternehmen Toom Baumarkt. Hinzu stößt auch Perfetto, ein Joint Venture von Karstadt und Rewe. Damit hat die Initiative fünf neue Partner gewonnen. Smartphone-affine Kunden können nun in rund 850 Berliner Märkten und Shops mobil bezahlen. „Perfetto beteiligt sich mit seinen sieben Berliner Filialen am Pilotprojekt NFC City Berlin, weil wir davon überzeugt sind, dass unsere lebensmittel- und feinkost-affinen Kunden eine hohe Akzeptanz für dieses sichere, schnelle und bequeme Bezahlverfahren haben werden. Die Initiative besitzt alle Eigenschaften, um dem kontaktlosen Bezahlen zum Durchbruch zu verhelfen“, so Dieter Noldenn, Geschäftsführer Karstadt Feinkost. David Rademaker, stellvertretender Bereichsleiter Finanzverkehr bei Karstadt: „Die NFC-Technologie können unsere Kunden deutschlandweit in unseren Filialen nutzen. Im Berliner Raum wird Karstadt jährlich von 15 Mio. Berlinern und Touristen besucht. Durch NFC City Berlin wird das mobile Bezahlen nun intensiv vorangetrieben und wir freuen uns hierbei als Partner mitzuwirken. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend auch bald bei den meisten anderen Händlern fortsetzen wird.“ Für Rainer Bogner, Leiter Esso Tankstellengeschäft, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sein Stationsnetz in Deutschland bereits jetzt flächendeckend ausgerüstet ist, um den Kunden das Bezahlen mit dem Smartphone zu ermöglichen: „Schon bei der Einführung von Kartenzahlungen galten Esso Tankstellen als Transmissionsriemen. Diese Rolle übernehmen wir gerne auch bei den heutigen und zukünftigen Entwicklungen moderner Zahlmethoden.“ Auch Wolfgang Vogt, Geschäftsführer Finanzen (CFO) bei Toom Baumarkt, ist überzeugt: „Die Teilnahme am Pilotprojekt NFC City Berlin ist eine ideale Möglichkeit, unseren Kunden in unseren vier Berliner Toom Baumärkten eine zusätzliche Alternative des bargeldlosen Bezahlens zu bieten. Mit GS1 Germany haben wir einen kompetenten Partner an der Seite, der die Initiative sicher begleitet.“ NFC City Berlin wurde am 15. April 2015 von sechs führenden Handelsunternehmen und allen Mobilfunknetzbetreibern unter dem Dach von GS1 Germany gestartet. Unter dem Motto „zahl-einfach-mobil“ rüsteten Galeria Kaufhof und Real (Unternehmen der Metro Group), Kaiser’s, Obi sowie Rewe, Penny, Temma und Oh Angie (Unternehmen der Rewe Group) genauso wie Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone ihre Märkte und Shops in Berlin für Mobile Payment aus. Daneben gehören Aldi Nord und Star Orlen inzwischen zum Kreis der Akzeptanzpartner. Neben Esso, Karstadt, Le Buffet und Perfetto sowie Toom Baumarkt unterstützen schon bald noch weitere neue Partner die Initiative NFC City Berlin. Denn sie steht grundsätzlich allen Handelsunternehmen offen. Möglich wurde die Kooperation der Partner durch GS1 Germany als neutrale Plattform. Das Unternehmen ist in erster Linie bekannt durch den Barcode und ist im Rahmen von NFC City Berlin Ansprechpartner für weitere Partner. Das „zahl-einfach-mobil“-Logo kennzeichnet auch die neuen teilnehmenden Geschäfte. Weitere Informationen und eine Liste der teilnehmenden Filialen sowie Mobilfunkanbieter finden Verbraucher und interessierte Unternehmen auf der Webseite www.zahl-einfach-mobil.de . Pressebild: Bezahlen via NFC geht jetzt auch in allen Esso-Tankstellen sowie in den Berliner Filialen von Karstadt, LeBuffet, Perfetto und Toom Baumarkt (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Sandra Wagner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: wagner@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 28.09.2015
Mobile Payment bewegt die Medien: Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über das Engagement von Handel, Mobilfunkern oder Technologie-Anbietern berichtet wird. GS1 Germany und App-Anbieter Barcoo wollten wissen, wie es um die Gunst der Konsumenten bestellt ist. Die beiden Unternehmen befragten jetzt gut 1.100 Verbraucher über die Facebook-Seite von Barcoo, wie groß ihre Bereitschaft ist, mit dem Smartphone zu zahlen. „Die Hälfte der online-affinen Zielgruppe, die wir befragt haben, kann sich grundsätzlich vorstellen, mit dem Smartphone zu bezahlen“, erläutert Ercan Kilic, Leiter Strategieprojekt MobileCom bei GS1 Germany. Dabei scheint es uninteressant, wie hoch der Betrag ist: Konsumenten unterscheiden kaum zwischen Bezahlungen unter und über 25 Euro. „Entscheidend ist vielmehr die Usability“, weiß Kilic. Für 67 Prozent der Umfrage-Teilnehmer steht eine einfach zu bedienende App an erster Stelle, wenn sie mobiles Bezahlen erstmalig ausprobieren. Aber auch auf eine einfache Anmeldung legen 51 Prozent der Befragten wert. „Wer Verbraucher an Mobile Payment heranführen möchte, sollte über Rabattaktionen nachdenken“, empfiehlt Benjamin Thym, Gründer von Barcoo. Die Umfrage hat gezeigt, dass sich 67 Prozent der Befragten eher vorstellen können, mit dem Smartphone zu bezahlen, wenn sie sparen können. Verbraucher präferieren dabei Sofortrabatte auf den aktuellen Einkauf (77 Prozent). Mobile Payment ist aber auch eine Vertrauenssache. Wer seine Kontodaten angeben muss, um mit dem Smartphone die Rechnung zu begleichen, will dem App-Anbieter vertrauen können. An der Spitze der Vertrauenswürdigkeit stehen bei 66 Prozent der Befragten die eigenen Banken, gefolgt von etablierten Anbietern für Online-Payment, wie Paypal, mit 43 Prozent sowie Mobilfunknetzbetreibern (24 Prozent). Abgeschlagen sind händlereigene Apps, denen nur 9 Prozent ihr Vertrauen schenken würden und soziale Netzwerke mit gerade 2 Prozent. Ein Blick auf die Bezahlsituationen verrät, dass sich Konsumenten überall dann den Smartphone-Einsatz beim Bezahlen vorstellen können, wenn es schnell gehen muss: Ob Bus, Taxi oder Parkhaus: 44 Prozent gaben an, dass sie sich vorstellen können, im Verkehr mobil zu bezahlen, gefolgt von Tankstellen (33 Prozent) und Gastronomie (29 Prozent). Die vollständige Umfrage steht unter www.gs1-germany.de/gs1-solutions/mobile-commerce/mobile-payment/ kostenlos zum Download bereit. Weitere aktuelle Insights zum Thema Mobile Payment diskutiert die Mobile in Retail Conference am 29./30. September in Berlin. Pressebild: Bezahlen mit dem Smartphone: Usability steht beim Verbraucher an erster Stelle (Quelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 25.09.2015
Ende Juli testete das ZDF-Magazin „Wiso“ Fleisch aus dem Automaten. Das Fazit: Qualität gut, aber bei der Kennzeichnung insbesondere zu Allergenen und Herkunft gibt es Nachbesserungsbedarf. Auf keiner der Proben war eine Herkunftsangabe entsprechend Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) zu finden. Seit einem halben Jahr müssen auf unverarbeitetem und vorverpacktem Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch verpflichtend Aufzucht- und Schlachtort der Tiere angegeben werden. Die Anforderungen sind in der LMIV-Durchführungsverordnung (Nr. 1337/2013) geregelt. „Auch bei Fleisch aus dem Automaten handelt es sich um Selbstbedienungsware. Hier gilt: Der Konsument muss je nach Produkt auf dem Etikett über eine Reihe verpflichtender Angaben – und dazu gehören neben Allergenen auch die Herkunft – informiert werden“, so Angela Schillings-Schmitz, Senior-Branchenmanagerin Fleisch bei GS1 Germany. Die Weitergabe der Informationen über die einzelnen Verarbeitungsstufen sowie ihr Aufdruck auf die SB-Verpackung sind daher obligatorisch. „Die großen Schlachtunternehmen sind in der Regel gut auf die LMIV eingestellt“, so Schillings-Schmitz weiter. „Unternehmen, die nach den ersten Erfahrungen noch Nachbesserungsbedarf erkennen, raten wir weiterhin, auf Standards zu setzen. Damit können sie ebenso auf das wachsende Transparenzbedürfnis der Verbraucher reagieren.“ Je besser die Systeme jetzt aufgebaut würden, desto besser könnten später auch weitere, über die LMIV hinausgehende Bedürfnisse erfüllt werden. Um beispielsweise, wenn der Druck seitens Politik oder Verbraucher wächst, auch die Herkunft des Fleisches als Rohstoff von Wurstwaren oder in Zutaten für verarbeitete Lebensmittel wie Pizza ausweisen zu können. Damit Betriebe die Forderungen möglichst effizient umsetzen können, empfiehlt Schillings-Schmitz, auf bestehende Systeme aufzusetzen. Dazu hält GS1 Germany jetzt drei neue Publikationen rund um Herkunftskennzeichnung und Rückverfolgbarkeit bereit. Sie sollen es Unternehmen der Fleischbranche leichter machen, bereits verfügbare Standards wie die GS1 Barcodes oder EPCIS anzuwenden, um die Anforderungen der LMIV zu erfüllen. Die Publikationen „Erfolgsfaktor Schlacht- und Einfrierdatum“ und „GS1 DataBar in der Fleischwirtschaft“ sowie die Empfehlung „Rückverfolgbarkeit von Fleisch und Geflügel“ stehen zum Download bereit unter www.gs1-germany.de/gs1-standards-in-der-fleischbranche/ . Über Herkunftskennzeichnung und Rückverfolgbarkeit informiert GS1 Germany außerdem vom 10. bis 14. Oktober auf der ANUGA 2015 am Stand 045 (BVLH-Retailforum, Boulevard Mitte). Pressebild: Korrekt informiert auf allen Stufen: Etikett mit Herkunftsangabe und GS1 DataBar für eine Transportkiste (Bildquelle: GS1 Germany) Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Steffi Kroll Pressereferentin Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-437, Fax: 0221 94714-7437 E-Mail: kroll@gs1-germany.de
Veröffentlicht am 30.07.2013
„Mit dem Positionspapier wollen wir ein Signal setzen. Denn wir sind überzeugt, dass ein breiter Einsatz der GS1 Standards über Ländergrenzen hinweg mehr Patientensicherheit schafft und die Effizienz im Gesundheitswesen spürbar steigert“, erklärt B. Braun-Vorstandsmitglied Dr. Meinrad Lugan. 30 Global Player haben das Positionspapier unterzeichnet, darunter 3M, Bayer, B.Braun, Johnson & Johnson, Pfizer und Sanofi Pasteur. Dazu gehören aber auch Großhändler und Krankenhäuser unterschiedlicher Länder. Die Unternehmen sind sich einig, dass die GS1 Standards Supply Chain-Prozesse optimieren und die Transparenz vom Hersteller bis zum Patienten verbessern. Dem Positionspapier geht eine Studie von McKinsey & Company zu globalen Standards im Gesundheitswesen voraus. Sie ergab, dass der Einsatz eines alleinigen globalen Standards signifikante Vorteile für die Patientensicherheit und deutliche Kosteneinsparungen birgt. So könnten laut der Studie weltweit jährlich bis zu 43.000 Menschenleben gerettet und die Ausgaben um fast 100 Milliarden US-Dollar gesenkt werden. Dr. Hans-Walter Höhl, Leiter Product Supply Pharma Strategy & Projects der Bayer Pharma AG berichtet: “Zum Schutz unserer Arzneimittel vor Fälschungen nutzen wir die GS1 Standards. Sie bieten uns ein hohes Maß an Investitionssicherheit.“ Über die Umsetzung und den Nutzen der GS1 Standards im Gesundheitsweisen tauscht sich die Branche auch auf der Konferenz Healthcare live! am 8. und 9. Oktober 2013 in Kassel aus. Der Branchentreff ist diesmal zu Gast bei der Gesundheit Nordhessen auf dem Gelände des Klinikums Kassel. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-565 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de , Homepage: www.gs1-germany.de , facebook: www.facebook.com/GS1.Germany , twitter: twitter.com/gs1germany , XING: www.xing.com/companies/gs1germanygmbh
Veröffentlicht am 24.07.2013
Wie bewege ich den Shopper am Point of Sale zu einer bestimmten Kaufentscheidung? Welche Promotionsstrategie passt zu meinem Category Management-Konzept? Und wie gelingt die dauerhafte Umsetzung eines CM-Projekts? Aktuelle Antworten darauf liefert jetzt der „Lehrgang zum zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager“ von GS1 Germany. Das Kölner Unternehmen, bekannt durch Prozesse, Standards und Lösungen rund um den Barcode, hat dazu den zehntägigen, berufsbegleitenden Lehrgang erweitert: Die Themen: „Promotionoptimierung“ und „dauerhafte Umsetzung von CM-Konzepten“ wurden im Rahmen von Expertengruppen mit GS1 Germany diskutiert, aktualisiert und mit praxisnahen Beispielen versehen. Der nächste Lehrgang startet am 30. September 2013. „Verkaufsförderungsmaßnahmen, zu denen auch Promotions gehören, bleiben sowohl für den Hersteller als auch für den Händler ein wichtiges kommerzielles Instrument, über das sie – je nach Kategorie – bis zu 65 Prozent des Umsatzes erzielen“, weiß Thorsten Pollmüller, Abteilungsleiter Category Management Beratung + Training bei GS1 Germany. „Unser CM-Lehrgang ist in deutschen Unternehmen sehr anerkannt. Damit er weiterhin das bietet, was unsere Kunden zu Recht von ihm erwarten, passen wir die Inhalte stets neuesten Erkenntnissen an.“ Im Lehrgang erfahren die Teilnehmer jetzt, wie sie Promotions anhand eines 4-Schrittes-Prozesses optimal abgestimmt auf ihr CM-Projekt planen, durchführen und bewerten. Für den langfristigen Erfolg von CM-Konzepten empfiehlt Pollmüller den Teilnehmern: „Dazu müssen die Maßnahmen auf allen Stufen des Handels ineinandergreifen.“ Wichtig sei außerdem, dass die umgestalteten Regale in dieser Form bestehen bleiben, damit der Effekt von Category Management eine nachhaltige Wirkung entfalten kann. Welche Herausforderungen sich hier stellen und welche Maßnahmen dauerhaft zum Ziel führen, ist ein weiterer aktualisierter Inhalt des Lehrgangs. In den letzten zehn Jahren hat GS1 Germany Mitarbeiter aus nahezu 250 verschiedenen Unternehmen ausgebildet. Inhalt des zehntägigen Lehrgangs ist die Methode des ECR D-A-CH Acht-Schritte-Prozess. Er beschreibt das standardisierte Vorgehen von der strategischen Abstimmung bis zur nachhaltigen Umsetzung und abschließenden Kontrolle eines Category Management-Projektes. Pressefoto herunterladen Bildunterschrift: Der Category Management-Lehrgang von GS1 Germany zeigt Unternehmen, wie sie erfolgreich Kategorien an Verbraucher- und Shopperwünschen ausrichten. Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-565 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de , Homepage: www.gs1-germany.de facebook: www.facebook.com/GS1.Germany , twitter: twitter.com/gs1germany , XING: www.xing.com/companies/gs1germanygmbh
Veröffentlicht am 23.07.2013
Lückenlose Rückverfolgbarkeit und Prozesskontrolle gehören für Hersteller und Händler von Lebensmitteln heute zum sprichwörtlichen Salz in der Suppe. Denn im Fall eines Rückrufs können alle Beteiligten den zuständigen Behörden und den Kunden so umgehend zuverlässige Informationen liefern. Dass Rowo-Food sämtliche Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit erfüllt, wollte der Stadelhofener Mittelständler mit der Teilnahme am Global Traceability Conformance Programme beweisen. Das Audit durch GS1 Germany verlief erfolgreich. „In Fragen der gesetzlichen Rückverfolgbarkeit ist Rowo-Food heute sehr gut aufgestellt: Auf Knopfdruck werden die gewünschten Informationen sofort im ERP-System ausgewiesen. Auch die Kennzeichnung der Paletten entspricht den Vorgaben“, bestätigt Sabine Kläser, Expertin für Rückverfolgbarkeit bei GS1 Germany. Zudem kann Rowo-Food bei Reklamationen oder Anfragen im Falle eines Warenrückrufs ohne Zeitverzögerung reagieren und detailliert Auskunft geben. „Der Traceability-Check hat uns unter anderem gezeigt, wie wichtig die Zuordnung von Verantwortlichkeiten, der Aufbau von Know-how und die sorgfältige Dokumentation sind“, sagt Rainer Kaske, Leiter Organisation bei Rowo-Food. „Schließlich gilt bei der Zertifizierung gängiger Qualitätsmanagement- und Lebensmittelstandards einzig und allein das, was vernünftig belegt werden kann.“ Im nächsten Schritt will sich der Lieferant von Rohstoffen für die Nahrungsmit-telindustrie nach der internationalen Qualitätsmanagement-Norm EN ISO 22000 für Lebensmittelsicherheit zertifizieren lassen. Während des Traceabilty-Audits überprüften die Auditoren von GS1 Germany das System sowie die verfügbaren Informationen anhand der GS1 Traceability-Checkliste mit insgesamt 105 Kriterien. Im Mittelpunkt stand neben der Herkunft der Rohwaren und der detaillierten Identifikation von Chargen auch die exakte Zuordnung zu einem Kunden. Die Kriterien für die Checkliste wurden auf internationaler Ebene gemeinsam mit 35 Unternehmen entwickelt, darunter namhafte Global Player wie BASF, Carrefour, Mondelez, Nestlé, Unilever oder Walmart. Weltweit haben bereits zahlreiche Audits stattgefunden. Pressefoto herunterladen Bildunterschrift: Das Firmengelände der Rowo-Food GmbH in Stadelhofen Pressekontakt: GS1 Germany GmbH Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-565 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de , Homepage: www.gs1-germany.de facebook: www.facebook.com/GS1.Germany , twitter: twitter.com/gs1germany , XING: www.xing.com/companies/gs1germanygmbh
Veröffentlicht am 19.06.2013
In Zeiten des wachsenden Kostendrucks wird es für Krankenhäuser immer dringlicher, die Kosten einer Behandlung mit den Krankenversicherungen detailliert abrechnen zu können. Dabei hilft ihnen die genaue Erfassung der verbrauchten Materialien pro Fall. „Am zuverlässigsten funktioniert das“, weiß Sylvia Reingardt, Senior Branchenmanagerin Gesundheitswesen bei GS1 Germany, „wenn das Material bei Verbrauch direkt per Scan des Produkt-Barcodes erfasst wird. Wir beobachten und unterstützen, dass immer mehr Krankenhäuser ihre Prozesse per Barcode-Scanning optimieren wollen.“ In Deutschland sind das zum Beispiel die Kliniken Bad Segeberg und das Uniklinikum Heidelberg. „Die Übersicht, welche Station welche Materialien in welchem Umfang verbraucht, erleichtert uns die Beschaffung und Lagerhaltung ebenso wie die Budgetverwaltung und -planung“, so Tobias Schneider vom Uniklinikum Heidelberg. In anderen Kliniken erzielten beim Hersteller aufgebrachte GS1 Barcodes eine Zeiteinsparung von bis zu 86 Prozent für die patientenbezogene Verbrauchsdatenerfassung und eine Ersparnis an Arbeitszeit in der Logistik- und Dokumentenzentrale auf das Jahr gerechnet von 472 Stunden. Dabei handelt es sich nicht um einen rein deutschen Trend. Auch im Ausland weiß die Branche um die Potenziale des Barcode-Scannings. Dazu Vera Lion vom Centre Hospitalier de Luxembourg: „Der Bedarf an Lösungen für effizientes Scannen im Krankenhaus wird auch in Europa in naher Zukunft steigen“. In Nordamerika geht die Branche noch einen Schritt weiter. Hier wurde GS1 Healthcare, ein Zusammenschluss internationaler Unternehmen des Gesund-heitswesens, mit dem Way-Paver Award ausgezeichnet. Obwohl viele Länder im Gesundheitswesen das Barcode-Scanning gerade erst einführten, könnten sie es dank des Engagements von GS1 Healthcare bald landesweit umsetzen, lautet die Begründung der Jury. Der Way-Paver Award wird jährlich für Erfolge in der nordamerikanischen Krankenhauslandschaft vergeben. Zum Hintergrund: Moderne Technologien und Kennzeichnungsstandards erlauben heute die automatisierte Verfolgung der Warenbewegungen im Krankenhaus – vom Wareneingang über die medizinische Station bis hin zum Patienten. Voraussetzung dafür ist die eindeutige Identifikation und Kennzeichnung. Dazu dienen die GS1 Identifikationsnummern und Barcodes. Der Materialverbrauch wird dem Patienten automatisch zugeordnet, ohne dass es zu Verwechselungen kommen kann. Im Bedarfsfall kann darüber hinaus auch eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Medizinprodukte gewährleistet werden, etwa wenn ein Hersteller eine bestimmte Charge seiner Produkte zurückruft. „Wer in einem solchen Fall in der Lage ist, die Materialien aus der gefährdeten Charge schnell und einwandfrei zu identifizieren, kann nicht nur Kosten sparen und sein Personal entlasten, sondern womöglich auch Leben retten“, so Reingardt. Pressekontakt: Michaela Freynhagen Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-534, Fax: 0221 94714-565 E-Mail: freynhagen@gs1-germany.de , Homepage: www.gs1-germany.de facebook: www.facebook.com/GS1.Germany , twitter: twitter.com/gs1germany , XING: www.xing.com/companies/gs1germanygmbh
Veröffentlicht am 18.06.2013
Wer heute in der Konsumgüterwirtschaft die Nase vorn haben möchte, muss sich mit rasant wachsenden Datenmengen auseinandersetzen – und mit Verbrauchern, die den Markt 2.0 aktiver denn je beeinflussen. Wie Hersteller und Händler künftig im Wettbewerb punkten und den Kontakt zu den Multichannel-affinen Kunden halten können – darüber sprechen rund 100 Experten aus Handel, Industrie und Dienstleistung auf dem ECR Tag 2013. Zu den Highlights des Branchentreffens gehören auch in diesem Jahr die Diskussionsrunden im Plenum. Einen argumentativen Schlagabtausch zum Thema „Wir sind online – die neuen Mächtigen“ liefern sich am 11. September Dierk Frauen, Inhaber der Frauen Lebensmittel, Utopia-Aufsichtsratsvorsitzende Claudia Langer, Präsident des Bundesverbands Medien und Marketing Prof. Dr. Gerald Lembke, Coca-Cola Vorstandsvorsitzender Ulrik Nehammer und Plus Online-Geschäftsführer Bastian Siebers. Am zweiten Kongresstag geht es um „Big Data – die Vermessung der Welt“. Unter anderem diskutieren Prof. Dr. Michael Feindt von Blue Yonder, Heiko Stuhr, von Beiersdorf, Edeka-Vorstand Dr. Michael Wulst und Michaela Zinke vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Der Bundesminister a. D. Dr. Heiner Geißler übernimmt die Mittags-Keynote am 12.September. Ein Plus an Interaktivität bieten die SMS-Aktion und „Triff den Redner“ während und nach der Podiumsdiskussion, sowie ein neues Foren-Format. In drei interaktiven Kurz-Workshops präsentieren Experten der Fachgruppe „Effiziente Wareneingangsabwicklung“ von GS1 Germany, wie Schwachstellen beim Wareneingang dauerhaft behoben werden können. Weitere Anknüpfungspunkte zur Kommunikation bieten das ECR Village und der Marktplatz. Hier präsentieren über 30 Unternehmen innovative Lösungen und die richtigen Tools für effiziente Anwendungen. Am Abend des 11. September findet traditionell die Networking Night statt. Die architektonisch reizvolle Phoenixhalle des Römerkastells in Stuttgart bildet einen inspirierenden Rahmen, Erfahrungen auszutauschen und das persönliche Netzwerk zu erweitern. GS1 Germany setzt ein „grünes“ Signal für Efficient Consumer Response. So wird die klimaschonende Anfahrt mit der Bahn gefördert, umweltfreundliche Locations und Technikdienstleister genutzt und das Menü vorrangig aus regio-nalen und saisonalen sowie Biozutaten zusammengestellt. Außerdem setzt der ECR Tag verstärkt auf papierlose Information und stellt das Tagungsprogramm als Mobile App für iPhone/iPad sowie Android Smartphones/Tablets zur Verfügung, die über einen QR-Code abrufbar ist. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte auch auf www.ecrtag.de. Abbildung: Das ECR Tag Programm gibt es jetzt auch als App für Smartphones © PlaceIt Pressebild herunterladen QR-Code als Link zur App herunterladen Pressekontakt GS1 Germany GmbH Sandra Osweiler Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marketing + Kommunikation Maarweg 133, 50825 Köln Tel: 0221 94714-543, Fax: 0221 94714-7543 E-Mail: osweiler@gs1-germany.de Homepage: www.gs1-germany.de facebook: http://www.facebook.com/GS1.Germany twitter: http://www.twitter.com/gs1germany XING: www.xing.com/companies/gs1germanygmbh